Die größte Eisattraktion der Niederlande öffnete Ende September ihre Türen im Freizeitpark Slagharen. Unter dem Namen „IJskoud Slagharen“ (Eiskaltes Slagharen) ist ein Teil des Parks in einen winterlichen Abenteuerpark umgebaut worden. Die neuen Eisattraktionen gelten schon jetzt als Besuchermagnet: Eine hochmoderne Eisbahn mit einer Eisrutsche (FunSlide), einem Eispfad (FunTrack) und einer Eisschanze (QuarterPipe) sorgen für Spaß bei der ganzen Familie.
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Genau 204 Tage hatte der Erlebnispark Tripsdrill 2011 geöffnet. Wetter und wirtschaftliche Entwicklung haben sich positiv ausgewirkt. Und so zeigt der Blick zurück auf die vergangenen Monate mit rund 650.000 Besuchern ein Plus zum Vorjahr – trotz spätem Saisonstart. Das neue Übernachtungsresort kam bei den Gästen sehr gut an. Die Auslastung dort betrug insgesamt ca. 76%. Eine Übernachtungspauschale zur Tierweihnacht ermöglicht auch im Winter dieses Naturerlebnis. Während der Erlebnispark bis Ende März geschlossen hat, ist das Wildparadies über die Wintermonate weiterhin geöffnet.
Positive Saisonbilanz
„Rückblickend können wir mit der Saison 2011 sehr zufrieden sein.“, stellt Tripsdrill-Geschäftsführer Helmut Fischer fest. Nach dem Bilderbuch-Frühjahr, einem Achterbahn-Sommer und einem herrlichen Herbst, kletterten die Besucherzahlen trotz der 3 Wochen kürzeren Saison wieder nach oben. „Zwar war es wechselhaft, doch ohne lange Regen- oder Hitzeperioden. Das kommt den Freizeitparks und anderen wetterabhängigen Ausflugszielen zu gute.“ Mit 650.000 Besuchern wurden die Zahlen des Vorjahrs um 8% verbessert. Neben dem Wettereinfluss, wirkten sich auch wirtschaftliche Faktoren positiv auf die Jahresbilanz aus. Die Besucher sind wieder konsumfreudiger geworden. Sie nutzten in diesem Jahr stärker die Gastronomie sowie das Souvenir-Angebot im Park. Besucherstärkster Tag 2011 war der 3.Oktober. Am Tag der Deutschen Einheit kamen fast 10.000 Menschen nach Tripsdrill. „Erstaunlich für einen Herbsttag. Aber erfreulich. So viele Autos habe ich im Oktober auf unseren Parkflächen selten gesehen!“ so Helmut Fischer. Ebenso erfreulich sind die Auslastungszahlen der Schäferwagen und Baumhäuser im neuen Übernachtungsresort vor dem Wildparadies. Seit der Einweihung waren die stark nachgefragten Baumhäuser zu nahezu 100% ausgebucht, gemeinsam mit den Schäferwagen liegt die Gesamtauslastung des Resorts bei rund 76%.
Wintersaison im Wildparadies
Während sich der Erlebnispark über den Winter auf die neue Saison vorbereitet, ist das Wildparadies weiterhin für Besucher geöffnet – an allen Wochenenden, Ferien- und Feiertagen von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Zur Tierweihnacht an den drei Adventssonntagen im Dezember (4., 11., und 18.12.) bietet Tripsdrill eine Übernachtungspauschale an. Neben dem Programm der Tierweihnacht erleben die Gäste damit ein weihnachtliches Menü im „Gasthaus zur Altweibermühle“ sowie eine Nachtwanderung zu den Wölfen mit selbstgebastelten Laternen. Gemütlichkeit am Lagerfeuer sowie ein Feuerspektakel heizen den Gästen in der kalten Dezembernacht ein. Außerhalb der Tierweihnacht können die Baumhäuser und Schäferwagen den Winter über jeweils Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag sowie in den Weihnachtsferien gebucht werden (vom 26.12. bis 30.12.2011 sowie 1.1. bis 8.1.2012). Der Preis für die Übernachtung im Schäferwagen beträgt im Jahr 2011 148,00 € pro Einheit inklusive Frühstück und Eintritt ins Wildparadies, die Übernachtung im Baumhaus 218,00 €. Details und Preise für 2012 gibt es im Internet unter www.tripsdrill.de.
Ausblick: Saison 2012
Am 31. März 2012 startet die neue Saison im Erlebnispark Tripsdrill. Neben einer neuen Attraktion für Familien stehen im kommenden Jahr zwei Jubiläen auf dem Programm. Das Wildparadies begeht gleich zu Saisonbeginn sein 40.Jubiläum mit dem „Fest der Tiere“ und allerhand tierischen Aktionen, neuen spannenden Führungen und Exkursionen durch die Nacht. Außerdem feiert 2012 das Bundesland Baden-Württemberg sein 60-jähriges Bestehen. Bunte Veranstaltungen finden hierzu das ganze Jahr über statt. Auch Tripsdrill schließt sich an und gratuliert mit einer Veranstaltungsreihe, in der das Kulturgut der Schwaben im Mittelpunkt steht: Von Spätzle bis zur Kehrwoche.
Quelle: Erlebnispark Tripsdrill
Nach wechselhaftem Auftakt mit Sonne und Regengüssen folgte ein Spätsommertag nach dem anderen und bescherte der Wiesn 2011 gute Stimmung und ca. 6,9 Millionen Besucher. Das 178. Oktoberfest war ein Volksfest im wahrsten Sinne des Wortes: Über alle Generationen vergnügten sich Senioren, Familien und junges Party-Publikum auf dem Festgelände. Die Oidn Wiesn gab den Trend für 2011 vor: bayerisch, bodenständig, trachtig. Die gemütliche Stimmung der Oidn Wiesn strahlte auf das gesamte Festgelände aus, die Besucher zeigten sich überwiegend freundlich und fröhlich.
Gerade die Gäste in Tracht funktionierten die Schaustellerstraße zur Flaniermeile um, frei nach dem Motto „Sehen und gesehen werden“. Auf dem „Corso Oktoberfest“ ging es aber nicht nur ums Schauen, es wurde auch gerne an einer der Gastroinseln Station gemacht. Insgesamt war ein sehr gezieltes Konsumverhalten zu beobachten. Qualität ging vor Quantität. Aus der Fülle der Angebote traf der kundige Wiesn-Gänger seine
individuelle Wahl. Analog zur Tourismusstatistik stürmten viele US-Amerikaner, Briten und Schweizer die Theresienwiese. Das typische „Italienerwochenende“ hat sich über die ganze Wiesn-Zeit verteilt.
Auch internationales Publikum kleidete sich gerne in Lederhosen- und Dirndl-Outfits, oft auch vorher über das Internet bestellt, die bei Traditionalisten wahlweise Lachanfälle oder hochgezogene Augenbrauen provozierten. Die Trachtler werden immer jünger: Das Baby, das auf sich hält, geht auch nicht mehr im Strampler auf die Wiesn. Festleitung, Beschicker und Behörden sind mit dem Verlauf des Oktoberfests
2011 sehr zufrieden.
Oide Wiesn
Die Oide Wiesn war der Sehnsuchtsort all derer, die es ruhig und gemächlich lieben – sei es bei den Fahrgeschäften, sei es bei der Musik. Familie mit Kindern, Menschen, die sich nostalgisch gestimmt an ihre ersten Wiesn-Erlebnisse zurück erinnerten, und überhaupt alle, die die heiter-entspannte Atmosphäre anzog, genossen das Volksfest wie anno dazumal.
Nachhaltige Wiesn
Bereits vor 14 Jahren (1997) zeichnete das Bundeswirtschaftsministerium die Stadt München für die umweltschonende Organisation von Großveranstaltungen aus. Die Maßnahmen rund um die Nachhaltigkeit führten zur Reduzierung des Abfalls, der Reduzierung des Wasserverbrauchs, der Verwendung von Öko-Strom und ein stetig erweitertes Angebot von Bio-Schmankerln.
Wiesn kulinarisch
118 Ochsen (2010: 117) und 53 Kälber (2010: 59) wurden in diesem Jahr auf der Wiesn verspeist. Das klassische Wiesn-Hendl war allgemein der gastronomische Renner in den Festhallen. Dazu eine Brezn und eine Maß Bier – dieser Dreiklang gehört einfach zu jedem Wiesn-Besuch dazu.
Auf Grund der Temperaturen schlemmten die Wiesn-Besucher in den Straßen gerne Frisches wie Schokofrüchte, Eis oder Fischsemmeln. Handgeschlagener Türkischer Honig erlebte ein Revival. Die heißen gebrannten Mandeln und die Bratwürste kamen erst gegen Abend zum Zuge.
Die Krüge hoch!
Insgesamt tranken die Oktoberfestgäste 7,5 Millionen Maß Bier (2010: 7,1 Mio). Auf Grund der sommerlichen Temperaturen und des gut gemischtem Publikums stieg der Absatz von nichtalkoholischen Getränken in den Zelten um 8 Prozent.
Her mit dem Krug!
Die Biergärten waren auf Grund der Witterung voll besetzt, deshalb „florierte“ auch der Maßkrugklau: Aufmerksame Ordner nahmen den Souvenirjägern rund 226.000 Bierkrüge in den Zelten und an den Hauptausgängen des Festgeländes ab (2010: 130.000).
Bestseller Sammlerkrug
Im Souvenir-Bereich machte der Sammlerkrug mit dem sympathisch-nostalgischen Oktoberfest-Plakatmotiv das Rennen in der Gunst der Käufer. Textiles wie T-Shirts lag nicht im Trend, hingegen waren die Minihütchen weiterhin ein Verkaufsschlager. Auch beim Kauf von Mitbringseln zeigte sich das gezielte Konsumverhalten der Gäste. Die Menschen waren da, aber sie schauten aufs Geld. Trotzdem sind die Souvenirhändler zufrieden.
Schaustellerei
Die Traditionsgeschäfte, die es nur auf dem Münchner Oktoberfest gibt, zogen das Publikum von der Oidn Wiesn auch in die Schaustellerstraße und umgekehrt. Animiert durch Stimmungsklassiker der Spider Murphy Gang, von Peter Alexander oder Adriano Celentano legte der eine oder anderen Gast gleich vor den Fahrgeschäften ein Tänzchen hin. Junge und jung Gebliebene amüsierten sich bei den Hightech-Attraktionen wie Star Flyer, Cyperspace oder der Wiesn-Neuheit Monster. Die Schausteller sind mit der Wiesn zufrieden, den Umsatz bezeichnen sie als stabil.
Wiesn-Hit
Auch in diesem Jahr zeichnete sich kein eindeutiger Wiesn-Hit ab. Erst ganz zum Schluss verdichteten sich die Hinweise auf „Schatzi, schenk mir ein Foto“ von Mickie Krause als Sieger der Wiesn-Hitparade 2011. Beliebt und schier unverzichtbar im Repertoire: „Sweet Home Carolin“, „Hey Baby“ und der Gefangenenchor aus „Nabucco“ von Verdi.
Wiesn-Grüße in alle Welt
Die Wiesn-Post hat dieses Jahr ca. 130.000 Sendungen in alle Welt angenommen. Bierkrüge wurden am zahlreichsten in die USA und nach Australien versandt.
Aus dem Servicezentrum
Polizei und BRK
Die Polizei spricht von einer „normalen Wiesn“ und lobt ausdrücklich die Sicherheitspartnerschaft zwischen Beschickern, Behörden, Bayerischem Roten Kreuz (BRK) und den Sicherheitskräften. Das BRK vermeldet einen normalen Verlauf der Wiesn 2011.
Kinderfundstelle
Es fanden zwar vermehrt Familien mit Kindern den Weg auf die Wiesn, trotzdem sanken die Zahlen in der BRK-Kinderfundstelle, denn dank des schönen Wetters wurden das Familien-Platzl und die Wickelstation auf der Oidn Wiesn alternativ in Anspruch genommen. So wurden in der Wickelstation 114 (2010:321) Wiesn-Zwergerl gestillt und gewickelt. Die BRK-Damen und die MitarbeiterInnen des Jugendamtes betreuten 48 (2010:37) „verlorene“ Kinder.
Security Point
Im Rahmen der Aktion „Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen“ stand mit dem Security Point auf dem Oktoberfest wieder eine Anlaufstelle für Frauen in unterschiedlichsten Notlagen auf dem Oktoberfest zur Verfügung. Betreut wurde dieser Service von geschulten Mitarbeiterinnen der Initiativen AMYNA – Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch, IMMA – Initiative Münchner Mädchenarbeit und dem Frauennotruf München, die mit Rat und Tat hilfesuchenden Wiesn-Besucherinnen zur Seite standen. Die mehrfach prämierte Aktion wurde 2010 mit dem Anita-Augspurg-Preis der Landeshauptstadt München ausgezeichnet und setzt ein Zeichen gegen sexuelle Belästigung auf Volksfesten. Die unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Christian Ude und Bürgermeisterin Christine Strobl stehende Aktion wird unterstützt durch die Stiftung „Hänsel+Gretel“. Mit diesem spezifischen Hilfsangebot für Mädchen und Frauen ist das Oktoberfest weltweit führend und wird seiner
Vorbildfunktion als innovatives Volksfest gerecht.
Fundstücke
Bis Wiesn-Schluss zählte das Wiesn-Fundbüro rund 4.750 Fundstücke, darunter 1.300 Kleidungsstücke, 1.045 Ausweise, 520 Geldbörsen, 425 Schlüssel, 390 Mobiltelefone, 370 Brillen, 290 Taschen, Rucksäcke und Beutel, 90 Fotoapparate, 80 Schmuckstücke und Uhren sowie 80 Regenschirme.
Als Kuriosa wurden abgegeben: Eine lebendige Blattheuschrecke (8 Zentimeter groß), ein Wikingerhelm, ein Megafon, ein Koffer mit Musiknoten, ein Rucksack mit zwei Camping-Stühlen, ein Rollator (abgeholt), zwei Krücken (nicht abgeholt) und, am 1. Oktober, ein Gebiss.
Die Branddirektion spricht von einer „normalen“ Wiesn. Das Gesundheitsamt meldete keine besonderen Vorkommnisse.
Strom, Gas, Wasser
Durch die stetig gestiegenen Temperaturen ist der Verbrauch bei Gas und Strom generell gesunken. Der Wasserverbrauch überstieg leicht die Marke von 100.000 Kubikmetern. 2.950.000 Kilowattstunden Strom wurden in diesem Jahr verbraucht (inklusive Oide Wiesn). Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Rückgang um ca. 3 Prozent. Der Gasverbrauch von 205.000 Kubikmeter erreicht durch die hohen Temperaturen
bei weitem nicht den Verbrauch des Vorjahres (ca. 11 Prozent Rückgang).
Wiesn-Pressestelle
Die Pressestelle zählte rund 3.726 Journalistenkontakte (2010: 3.983) aus dem In- und Ausland wie Brasilien, China, Frankreich, Großbritannien, Indien, Italien, Japan, Katar, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Rumänien, Polen, Schweden, Schweiz, Slowenien, Taiwan und den USA. Es wurden 404 Dreh- und Fotogenehmigungen an verschiedene Film- und TV-Teams sowie Onlinedienste erteilt. 52 Pressemitteilungen mit einer Auflage von rund 9.000 Stück wurden im Vorfeld und während der Wiesn ausgegeben.
Engagierter Einsatz aller Beteiligten
Alle Dienststellen im Servicezentrum leisteten auch in diesem Jahr einen großartigen Einsatz. Die Festleitung dankt allen Kolleginnen und Kollegen sowie allen Wiesn-Beschickern für die gute Zusammenarbeit!
Abschließende persönliche Bemerkung
Obwohl ich eigentlich gar nich so weit weg von München wohne, war das meine erste „Wiesn“ und ich muss sagen, was man über dieses Volksfest erzählt, stimmt. Es ist eine sehr spezielle Stimmung und unbedingt einen Besuch wert. Sollte ich nächstes Jahr zu der Zeit nicht irgendwo in der Weltgeschichte umherschwirren, komme ich wieder!
Quelle: Landeshauptstadt München Pressestelle – Wiesn-Pressestelle
(djd/pt). Rust – den meisten ist die Gemeinde wohl wegen des mitten im Ort liegenden Europa-Parks ein Begriff. Schließlich ist Deutschlands größter Freizeitpark ein wahrer Publikumsmagnet. Und gerade zur Weihnachtszeit trumpft der lichtergeschmückte Park mit mitreißenden Wintershows, einem wunderschönen Weihnachtsmarkt und attraktiven Specials wie großer Eislauffläche oder Snowtube-Parcours auf. Wer neben dem aufregenden Spektakel besinnliche Ruhe sucht und gemeinsam mit der Familie noch etwas anderes unternehmen will, sollte sich die Angebote des badischen Orts (Informationen unter www.rust.de) genauer ansehen. Denn auch hier warten interessante Erlebnisse.
Mystische Urwaldlandschaft erkunden
Ein tolles Kontrastprogramm zur aufregend bunten Welt des Freizeitparks ist etwa eine Stocherkahnfahrt durch die ursprüngliche Naturlandschaft Taubergießen, einem der größten Naturschutzgebiete in Baden-Württemberg. Auf dem Streifzug durch die geheimnisvollen Altwasser lässt sich herrlich die winterliche Landschaft genießen. Ganz nebenbei informieren fachkundige Führer über Pflanzen und Tiere, die hier ihren geschützten Lebensraum haben. Nicht minder interessant ist eine geführte Wanderung mit dem Ranger durch die mystischen, urwaldähnlichen Auenwälder. Diese Angebote sind je nach Witterung und Verfügbarkeit buchbar.
Weihnachtliche Atmosphäre
Ein weiterer winterlicher Höhepunkt sind die Aktionen im schmucken Naturzentrum Rheinauen. Während Kinder etwa „Duftende Geschenkideen“ in der Kräuterwerkstatt herstellen, begeben sich die Erwachsenen gemeinsam mit einer Heilpflanzenfachfrau in die Welt der ätherischen Öle. Unter www.naturzentrum-rheinauen.de gibt es alle Informationen zu den Erlebnisangeboten des Naturzentrums.
Für besinnliche Stimmung sorgt ein Bummel durch den weihnachtlich geschmückten Ort mit seinen schönen Fachwerkhäusern. Wer letzte Geschenke sucht, den Duft gebrannter Mandeln und ein Gläschen Glühwein genießen will, sollte am 21. Dezember den traditionellen Thomasmarkt besuchen. Kleine Besucher können sich dabei auf den Besuch des Weihnachtsmanns freuen und ein paar Runden auf dem kostenlosen Karussell drehen.
Termine und Tipps
Naturzentrum Rheinauen:
- 25. November 2011: Kräuterlust für Kinder – Winterduft liegt in der Luft
- 25. November 2011: Kräuterlust für Erwachsene – Ingwerfeuer, Weihnachtsdüfte
- 09. Dezember 2011: Kräuterlust für Kinder – Duftende Geschenkidee
(Informationen – über weitere Angebote und die Stocherkahnfahrten – unter www.naturzentrum-rheinauen.de)
Wintersaison im Europa-Park: 26. November 2011 bis 8. Januar 2012 (außer 24. und 25. Dezember).
Übernachten: Zahlreiche Ferienwohnungen, Pensionen und Hotels direkt im Ort.
Europa-Park: Vier-Sterne-Erlebnishotels, geheizte Blockhütten im „Camp Resort“.
Unter www.rust.de gibt es weitere Informationen. Aktuelle Artikel von und über die Region Rust und rund um den Europa-Park gibt es auch in unserem Regionalblog „EP & Region Rust„.
Quelle: djd/Gemeinde Rust
Die höchste Kletterwand der Welt eröffnet in Reno
Wer nach dem heimischen Sommerloch kulturelle Highlights sucht, sollte dem sonnigen Nevada einen Besuch abstatten. Unterhaltungszentren öffnen erstmals ihre Türen und zahlreiche Museen laden ein zum Entdecken und Lernen.
Am 10. September eröffnete das Terry Lee Wells Discovery Museum in Reno, das in sieben verschiedenen Galerien eine Fülle von interaktiven Ausstellungen für Kinder bietet. Herzstück ist der zweistöckige Cloud Climber, eine Klettervorrichtung, die eine Verbindung mit der Truckee Connects-Galerie darstellt und gleichzeitig den Kindern etwas über Nevadas Wassereinzugssysteme beibringt. Weitere Galerien sind Nevada Stories (wo die Geschichte des Staates erzählt wird), Build It! (wo Kinder etwas über Gebäudekonstruktion lernen), der Da Vinci’s Corner (wo Kunst und Wissenschaft zusammen kommt), Under the Stars (Outdoorabenteuer drinnen sind kein Widerspruch) und Little Discoveries (wo sich die Kleinsten austoben können). Der Bereich The Works und das Spark!Lab öffnen zu einem späteren Datum. Der Innenbereich des Museums verfügt über einen Picknickplatz und Räumlichkeiten für ein Restaurant und Geburtstagsfeiern.
Am 1. Oktober öffnete CommRow seine Türen in Downtown Reno. Das Gebäude ist ein Freizeit- und Unterhaltungskomplex mit der angeblich höchsten Kletterwand der Welt, die mit einer Höhe von 50 Metern die Virginia Street und den Reno Arch überblickt. Kletterer erreichen die Wand von der Plattform im zweiten Stock aus, wo sich auch ein Bouldering Park befindet. Hier können Interessierte auf einer Fläche von 270 Quadratmetern ihre Fähigkeiten testen und perfektionieren. Das Erdgeschoss beheimatet ein vielseitiges Gastronomieangebot mit Restaurants und Bars, bekannt unter dem Namen TheRow. Die Eröffnung des gesamten Komplexes, der in der letzten Bauphase auch Hotelzimmer, einen Abenteuerpark und ein umfassendes Unterhaltungsangebot erhält, ist für Frühling 2012 geplant.
Im Herbst dieses Jahres wird außerdem das Nevada State Museum auf dem Gebiet von Springs Preserve eröffnen. In der Dauerausstellung sind Staats- und Naturgeschichte sowie die Kultur von Nevada zu sehen, zu den Höhepunkten zählt ein Ichthyosaurus, das Staatsfossil Nevadas. David Millman, der Museumsdirektor, dazu: „Highlights sind neben den ausgestellten Tieren und Fossilien einige Glücksspielautomaten und authentische Relikte des alten Las Vegas. Auch einige ungewöhnliche Stücke haben Einzug in das Museum gefunden, beispielsweise ein Gemälde von Frederick Dellenbaugh aus dem Jahr 1876, das als erstes Kunstwerk Las Vegas‘ bekannt wurde. Es gibt verschiedenste Kultgegenstände, die die Besucher zu schätzen wissen werden.“ Zusätzlich verfügt das Museum über einen Klassenraum, Sitzungszimmer und eine Bibliothek.
Quelle: travelnevada.com
Hauptattraktion ist ein Riesenrad – größer als das London Eye
Der Las Vegas Strip erhält in 2013 ein neues Herz: Mit dem Bau des Linq schafft die Caesars Entertainment Corporation ein neuartiges Erlebniszentrum. Auf mehr als 18.000 Quadratmetern entsteht ein Einkaufs-, Gastronomie- und Unterhaltungsparadies, das für Einheimische und Touristen gleichermaßen zahlreiche Erlebnisse bereithält. Der mehr als 400 Millionen Euro teure Komplex soll den Eingangsbereich des Caesars Palace wiederbeleben und gänzlich neu definieren. Als Zielgruppe präsentieren sich Besucher zwischen 21 und 46 Jahren, deren Anteil im Segment der Las Vegas-Touristen bis zum Jahr 2015 auf 52 Prozent steigen soll.
Im Blickpunkt steht ein gigantisches – nämlich das weltweit höchste – Riesenrad. Mit einer Höhe von 167 Metern, 28 Kabinen und je bis zu 40 Passagieren bietet der Las Vegas High Roller einen unvergleichlichen Ausblick über die Metropole. An der Nordseite des Komplexes führt ein Fußweg vom Carnaval Court des Harrah’s Las Vegas durch das Imperial Palace Hotel & Casino bis zum Linq. Gleichermaßen gelangt man vom Linq zum Flamingo Las Vegas im Süden. Der Bau wird die Fassade, die Auffahrt, das Kasino und die Hotelrezeption des Imperial Palace gänzlich verwandeln.
Die Bauarbeiten für das Projekt beginnen im vierten Quartal dieses Jahres. 2013 öffnet das Linq laut Bauplan für Shopaholics, Gourmets und Abenteuerlustige. Gary Loveman, Vorsitzender und Präsident von Caesars Entertainment, ist zuversichtlich: „Das Linq wird zur neuen Adresse für Spaß und Unterhaltung im Herzen des Las Vegas Strip.“Die Las Vegas Convention and Visitors Authority (LVCVA) vermarktet das südliche Nevada weltweit als Tourismus- und Meetingdestination. Außerdem betreibt sie das Las Vegas Convention Center und das Cashman Center. Mit etwa 148.000 Hotelzimmern und mehr als 975.000 Quadratmetern an Meeting- und Ausstellungsflächen arbeitet die LVCVA auch stetig an einem Anstieg der Besucherzahlen, sowohl im Freizeit- als auch im Geschäftsbereich.
Quelle: LVCVA
Vom 6. Oktober bis 5. November geht der europaweit bekannteste und größte Horror Event in die 13. Runde. Den Gästen des Film- und Entertainmentparks in Bottrop-Kirchhellen wird dann an jedem Donnerstag, Freitag und Samstag das Fürchten gelehrt. Immer von 18 bis 22 Uhr sorgen rund 200 Dämonen, Monster, Zombies und anderen höllische Kreaturen dafür, dass den Gästen das Blut in den Adern gefriert.
Im Schutz des Nebels und umgeben von mystischer Musik schleichen sich die Kreaturen an die Besucher heran und sorgen mit ihrem abscheulichen Äußeren, markerschütternden Schreien oder durchbohrenden Blicken garantiert für Gänsehaut.
Über eine Million Horror-Fans
Genau dieses Prinzip hat das Halloween Horror Fest so erfolgreich gemacht. Als Movie Park Germany als erster Freizeitpark das amerikanische Halloween Fest vor 13 Jahren nach Deutschland holte, war man sich der Auswirkungen nicht bewusst. Über 1,6 Millionen Besucher haben sich seitdem ihren Ur-Ängsten im Movie Park Germany gestellt. An einigen Tagen gab es sogar Besucherrekorde von fast 30.000 Gästen. Diese Leistung wurde bereits sechsmal in Folge mit dem Parkscout.de-Award für das „Beste Event des Jahres“ prämiert.
400 zusätzliche Jobs und vier Horror-Labyrinthe
Solch ein Qualitätssiegel erfordert eine kontinuierliche Verbesserung des Halloween Horror Festes in jedem Jahr. Nur für die 17 Veranstaltungstage werden über 200 Monster-Darsteller und 200 zusätzliche Mitarbeiter eingestellt, vier zusätzliche, aufwendig gestaltete Horror-Labyrinthe errichtet und eine eigens produzierte Halloween-Show aufgeführt. Die vier Horror-Labyrinthe sind ebenfalls mit Monstern und Kreaturen besetzt und fordern auch hartgesottene Horror-Fans heraus: Enge Gänge, totale Dunkelheit, grausige Szenerien und ohrenbetäubender Lärm sind die Zutaten für ein echtes Grusel-Erlebnis.
Halloween für Kinder
Da das abendliche Horror Fest nicht für Kinder geeignet ist, findet tagsüber zwischen 12 und 17 Uhr das Kinder Halloween mit Kürbis schnitzen, Kinder schminken, Vogelscheuchen basteln und dem typischen Trick-or-Treat-Spiel statt.
Tickets
Alle Halloween-Zusatzattraktionen sind im regulären Eintrittspreis enthalten. Ab 15 Uhr gibt es das After-Dark-Ticket mit einem reduzierten Eintrittspreis. Tickets für den 29., 30. und 31. Oktober gibt es aufgrund des zu erwartenden Besucheransturms ausschließlich über den Vorkauf. Weitere Informationen und Tickets unter www.moviepark.de oder bei facebook.
Aushilfen gesucht
Der Film- und Entertainmentpark sucht ab sofort noch Aushilfen für den Oktober. Gesucht werden Mitarbeiter für die Gastronomie, die Fahrgeschäfte und Shops sowie für Reinigungstätigkeiten in Voll- und Teilzeit. Voraussetzung ist die Volljährigkeit und eine hohe Serviceorientierung.
Anfahrt und Parken
An den letzten drei Oktoberwochenenden wird es auf den Strecken der Regionalbahnen RE 14 (Essen-Dorsten), RB44 (Oberhausen-Dorsten) und RB 43 (Dortmund-Dorsten) Sonderzüge mit Halt in Feldhausen geben. An den letzten beiden Oktoberwochenenden sperrt Movie Park Germany wie in den Vorjahren alle Zufahrtsstraßen zum Ortskern von Feldhausen ab, um das Wild-Parken und die Störung der Anwohner zu verhindern.
Quelle: Movie Park Germany
Der Erlebnispark Tripsdrill, als erster Erlebnispark Deutschlands ist ein wahres Traditionsunternehmen, dessen strategische Ausrichtung sich bisher auf Baden-Württemberg und angrenzende Länder gerichtet hat. Im Zuge der Schaffung des neuen Übernachtungsresorts werden nun nicht nur nationale Zielgruppen angesprochen, sondern verstärkt auch ausländische Märkte. Gemeinsam mit der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) unternimmt Tripsdrill seit diesem Jahr intensivere Maßnahmen auf unterschiedlichen Märkten. So hat sich z.B. für September bereits eine Delegation aus Indien angekündigt, das liebevoll umgesetzte „Schwaben anno 1880“ kennenzulernen.
Quelle: Erlebnispark Tripsdrill

Wolfgang Krebs als Dr. Edmund Stoiber präsentiert den Wiesnkrug 2011. Bild: (c) Tourismusamt München / Fotograf: Stefan Böttcher
Wenn sich die bisher eingehaltene Uhrzeit für die Veröffentlichung des täglichen Artikels um zwei Stunden verschiebt, dann muss schon was besonderes sein. Und nein, es hat niemand verschlafen, der Grund ist ein anderer: In München beginnt heute um 11.00 Uhr das Oktoberfest 2011 mit dem Einzug der Wiesn-Wirte, bevor um 12.00 Uhr der Oberbürgermeister Christian Ude im Festzelt Schottenhamel das erste Fass Bier anstechen wird.
Außerdem wird zum mittlerweile 10. Mal der offizielle Oktoberfest-Sammlermaßkrug im Rahmen einer kabarettistischen Rede präsentiert. Seit 2002 fordert das Tourismusamt der Landeshauptstadt München als Veranstalter des Oktoberfests namhafte Kabarettisten auf, über das „Ritualgefäß“ Bierkrug und die Wiesn im Allgemeinen zu philosophieren: Maria Peschek, Christian Springer, H.G. Butzko, Monika Gruber, Heißmann & Rassau, Holger Paetz, Christian Überschall, Simone Solga und – zum 200 jährigen Wiesn-Jubiläum – Gerhard Polt.
In diesem Jahr untersucht Wolfgang Krebs als Dr. Edmund Stoiber das begehrte Sammlerobjekt und die Wiesn hinsichtlich deren Wirkung auf Europa. Dank der freundlichen Unterstützung des Sprechers der Wiesn-Wirte, Toni Roiderer, und der Vereinigung der Münchner Wiesn-Wirte lud Festleiterin Dr. Gabriele Weishäupl zur Oktoberfest-Maßkrug-Vorstellung in das Hackerzelt auf der Theresienwiese ein.
Das preisgekrönte Wiesn-Plakatmotiv 2011 gestaltete Wolfgang Haas, Student der städtischen Designschule München, die damit zum dritten Mal hintereinander den Sieger im Oktoberfest-Plakatwettbewerb stellte. Sein Entwurf mutet nostalgisch an: Ein tanzendes Trachtenpaar vor Riesenrad und Kettenflieger als mit traditionellem Kreuzstich gesticktes Bild schmückt den Keferloher als offiziellen Oktoberfest-Sammlerkrug 2011.
Als Sammlerobjekt gehört der Krug zu der seit 1978 bestehenden Reihe von Wiesn-Maßkrügen. Der Sammlerwert der Krug-Serie 1978-2010 liegt bei rund 2.200 Euro. Für einen Wiesn-Maßkrug aus dem Jahr 1978 bezahlen Liebhaber bis zu 600 Euro. Seit 1987 gibt es den Sammlerkrug auch mit Zinndeckel. Der Sammlerwert dieser Serie beträgt bis heute rund 1.100 Euro. Hergestellt werden die Oktoberfest-Maßkrüge von der Firma Rastal in Höhr-Grenzenhausen/Westerwald in einer Stückzahl von 70.000 Krügen. Während der Oktoberfestzeit ist der Steinkrug mit dem zur Wiesn einladenden Plakatmotiv für Euro 14 im Souvenirhandel, über das Internet und in den Wiesn-Zelten erhältlich.
Ebenso kann dort der Oktoberfestkrug mit Zinndeckel (Euro 29) erworben werden. Der handgearbeiteten Zinndeckel trägt ein Portrait von Xaver Krenkl (1780 – 1806), Wirt, Pferdehändler und Lohnkutscher, der seinen Ruhm der erfolgreichen Teilnahme an den Oktoberfestpferderennen sowie seinem Witz und seinen respektlosen Aussprüchen verdankte. Mit Xaver Krenkl beginnt die Serie „Münchner Originale“ auf den Zinndeckeln der Oktoberfest-Sammlerkrüge.
Mehr zum Oktoberfest im Internet: www.oktoberfest.eu.
Quelle: Stadt München
Wenn in der Dämmerung Dunkelalben, Nachtmahre und Wiedergänger aus ihren Verstecken kriechen, beginnt die Zeit des kultivierten Gruselns…
Traut euch in die Anderwelt in der alten Reetdachkate des Doktors am Moor, betretet durch magische Tore die „Schattenwelt von Utgard“, erlebt das Wiedererstarken von „Wolkows Bruderschaft“ im „Fluch von Novgorod“ und begleitet den Werwolf in die dunkle Höhle des Bären.
Komm, bevor sie Dich holen…
23. September bis 25. September und
30. September bis 03. Oktober 2011 täglich ab 18.00 Uhr*
Während der „Zeit der Schattenwesen“ beträgt der Eintritt ab 15 Uhr nur 16,00 Euro pro Person.
* Ab dieser Zeit empfehlen wir Eltern mit Kindern unter 12 Jahren diese Bereiche zu meiden. Es besteht nur eine eingeschränkte Kapazität bei den genannten zusätzlichen Aktivitäten. Der Park ist bis 21.00 Uhr, die Fahrattraktionen sind mit Ausnahme des „Monte-Zuma“ und des „Torre del Mar“ (letzte Fahrt 18.00 Uhr) bis 20.30 Uhr geöffnet. Bei nasser Witterung kann der Bereich der „Schattenwelt von Utgard“ aus Sicherheitsgründen nicht geöffnet und die Öffnungszeiten des Parks und der Fahrattraktionen verändert werden.
Weitere Informationen unter www.hansapark.de
Quelle: Hansa-Park


