🎡 Immer noch unterwegs in Köln schauen sich Mac und Agneta die Stadt an. Was sie findet, ist überraschend… Das ist der QUADRUVIUM CLUB – Reisen, Rätsel, Abenteuer regelmäßig montags.
━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━ 📖 ZUR FOLGE Mac Simum will unbedingt die Zeichnung entziffern, die eine Person hinterlassen hat, auf deren Spur er sich befindet. Doch da er feststeckt und nicht weiterkommt, lässt er sich von Agneta überreden, die Stadt anzuschauen. Dazu fahren sie mit der Bimmelbahn und sehen eine ganz andere Seite von Köln…
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🎡 Mac und Agneta werden von Bruder Cornelius durch den Kölner Dom geführt, sie erfahren einiges von dessen bewegter Geschichte und machen sich auf den Weg nach ganz oben. Das ist der QUADRUVIUM CLUB – Reisen, Rätsel, Abenteuer regelmäßig montags.
━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━ 📖 ZUR FOLGE Der Kölner Dom ist nicht nur eine Kirche, er ist ein Kulturdenkmal mit einer interessanten Geschichte. Bruder Cornelius führt Agneta und Mac in den Dom und erzählt ein paar Geschichten, etwa über den spektakulären Domschatz-Raub und einer anderen merkwürdigen Begebenheit.
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🎡 Der Dom wird in Köln gelassen. Und deswegen muss man dahin, wenn man ihn sehen will. Genau das tun Agneta und Mac. Das ist der QUADRUVIUM CLUB – Reisen, Rätsel, Abenteuer regelmäßig montags.
━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━ 📖 ZUR FOLGE Agneta und Mac verfolgen eine kleine Sidequest ihrer eigentlichen Aufgabe: ein Mensch, der sehr wütend auf andere erfolgreiche Menschen war, hat ein Werkzeug erschaffen, um die Kreativität zu töten. Um dieses Werkzeug zu erschaffen, war er in Köln. Agneta und Mac begeben sich auf seine Spuren und hoffen, dass ein Mönch mit Namen Bruder Cornelius aus den wirren Aufzeichnungen des Unbekannten schlau wird…
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Vor nicht allzu langer Zeit, genauer gesagt, am 20. Juli diesen Jahres, habe ich einen Beitrag geschrieben über das geheimnisvolle Verschwinden des YouTube-Kanals von Funtime Arena. Ich war damals sehr pessimistisch, was diesen Kanal betraf und brachte die Idee mit ein, dass man sich langsam nach etwas anderem umschauen müsste. Die Situation hat sich seit damals noch verschlimmert. Und das nicht nur für Funtime Arena und viele andere Kanäle, die ohne Vorwarnung und ungerechtfertigt aufgelöst wurden, sondern für alle, die auf YouTube kreativ tätig sind. Die Ursache: Gier. Die Gier des Monopolisten. Zeit, dass sich etwas ändert.
Falls jemand die Hoffnung hegt, sich vielleicht mit YouTube eine Existenz oder zumindest ein Nebengewerbe aufzubauen:
Ihr, die ihr hier eintretet, lasset alle Hoffnung fahren!
Dante alighieri: „inferno“, inschrift über dem portal, das in die hölle führt
Ganz ursprünglich waren die Kanäle vom Phantastischen Projekt auch monetarisiert. Es war nicht viel, aber es half. Es kostet schließlich Geld, Videos zu produzieren und Webseiten aufrecht zu erhalten. Dann kam das Jahr 2018 und YouTube beschloss, dass man Bedingungen zu erfüllen habe, um ins Monetarisierungsprogramm aufgenommen zu werden. Für kleine Creators war es extrem schwierig, diese Hürde zu nehmen, vor allem, wenn man Videos in einer anderen als einer der großen Sprachen (Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Chinesisch…) produzierte. Gefordert war, dass man in einem Jahr eine bestimmte Anzahl an „Watchtime“ erbrachte, sprich: In einem Jahr mussten Zuschauer von den Videos eines Kanals 4.000 Stunden angeschaut haben. Außerdem musste man 1.000 Abonnenten vorweisen. 4.000 Stunden sind viel. 2018 wurden allen Creators, die die Bedingungen nicht erfüllten, sofort die Monetarisierung entzogen. Keiner der Kanäle des Phantastischen Projekts hat die Bedingungen seither erfüllt. Und jetzt wird es noch schlimmer, YouTube setzt die Stunden auf 8.000 Stunden hoch. Damit ist klar, dass nur noch ein kleiner, elitärer Kreis überhaupt für die Monetarisierung in Frage kommt.
Drew Daniels sagt es in diesem Video sehr deutlich und erklärt die Situation (auf Englisch):
Es wird wirklich Zeit, dass sich was ändert. Ich habe Ben, der Funtime Arena betreibt, vorgeschlagen, dass er einen zumindest provisorischen Kanal in einer PeerTube-Instanz einrichtet, um wenigstens irgendwie Videos veröffentlichen zu können. Er möchte das nicht, sieht die Kosten für einen eigenen Server1 und natürlich die Reichweite. YouTube ist der Platzhirsch, so viel Reichweite kriegt man nirgends. Auf der anderen Seite muss ich aber sagen: Wenn keiner anfängt, dann wird sich nie etwas tun. Wie man am Beispiel von Funtime Arena sind, sind wir jetzt schon auf Gedeih und Verderb dem Monopolisten YouTube ausgeliefert. In meinem zweiten Kommentar habe ich Ben geschrieben, dass er sich mit dem Gedanken anfreunden muss, dass er seinen Kanal nicht zurückbekommt.2 Gegen YouTube vorzugehen, wenn man nicht die riesige Reichweite hat (also wie die größten YouTuber), ist ungefähr so, als wie wenn ich dem Matterhorn einen Tritt verpasse, weil der Weg zum Gipfel so steil ist. Das Matterhorn wird sich deswegen nicht bewegen und mir tut der Fuß weh.
Aber ich habe auch eine schöne Metapher für den Kampf gegen die Monopolisten, und sie kommt aus einer meiner Lieblingsserien, nämlich „Star Trek – The Next Generation“. Ich musste sie etwas abwandeln (sie handelt im Original von den Borg, wobei der Vergleich zwischen YouTube und den Borg auch sehr treffend ist), aber sie lautet:
Natürlich sind wir gegenüber YouTube nur klein. Aber haben Sie mal versucht zu schlafen, wenn sich ein Moskito in ihrem Zimmer befand? Wenn wir es schaffen, YouTube zu stechen, muss man sich dort die Zeit nehmen, sich zu kratzen.
Wichtig ist halt: Es muss mal angefangen werden. Ich habe das für die Serie ASTROCOHORS SOLAR bereits getan, diese wird auf einem eigenen PeerTube-Kanal veröffentlicht. Ich habe mir Newsletter eingerichtet, um nicht von den – mittlerweile sehr unzuverlässigen – YouTube-Benachrichtigungen abhängig zu sein. Ich bin gerade dabei, alles das noch weiter auszubauen, auch wenn es schwieriger ist und mehr Anstrengungen benötigt. Da hat uns YouTube zur Faulheit erzogen: meld‘ Dich einfach an und Du kannst Videos ins Internet laden. Aber ich denke, die Mühe wird es irgendwann wert sein.
Aber wenn man sich immer auf den Standpunkt „bringt doch nichts“ zurückzieht, erzeugt man eine selbsterfüllende Prophezeiung. Denn wenn man nichts macht, wird dabei auch nichts herauskommen.
Zeit, dass was getan wird!
Ich habe ihm in einem zweiten Kommentar erklärt, dass ein eigener Server nicht unbedingt nötig ist, da es auch Instanzen gibt, wo man sich anmelden kann. Vielleicht ist das ein Argument. ↩︎
Falls jetzt jemand denkt: „Ist ja kein Problem, dann meldet Ben einfach einen neuen Kanal bei YouTube an!“, muss ich sagen: Falsch! Dieser Kanal würde sofort gelöscht werden, wenn YouTube dahinter kommt. Denn einen neuen Kanal aufzusetzen, wenn der alte gelöscht wurde, egal aus welchen Gründen, verstößt gegen die AGBs von YouTube. ↩︎
🎡 Bonn – Regierungssitz zwischen Weltkrieg und Wiedervereinigung, deren Bild sich gewandelt hat Das ist der QUADRUVIUM CLUB – Reisen, Rätsel, Abenteuer regelmäßig montags.
━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━ 📖 Der Inhalt: Bonn ist eine Stadt mit einer über zweitausendjährigen Geschichte. Wie wurde sie Regierungssitz und was aus dieser Zeit findet man heute noch? Und warum sind Mac Simum und Agneta McCory in Bonn unterwegs?
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Halb Europa steht in Flammen… nein, wenn man es genau nimmt, steht die halbe Welt in Flammen. Der Rest der Welt interessiert nur gerade nicht, denn – oh Gott!! „Unsere“ Urlaubsorte brennen! Mal ganz ehrlich, geht’s eigentlich noch? Menschen flüchten vor den Bränden, verlieren ihre Existenz und im schlimmsten Fall das Leben, aber für deutsche Zeitungen ist es das Schlimmste, dass „unsere“ Urlaubsorte brennen? Habt Ihr den Schuss nicht gehört?
Außerdem kommt eines zu kurz bei der Berichterstattung: der Klimawandel. In vielen Medien hat man sich klammheimlich davon verabschiedet, den Verursacher der großen Dürren auszumachen. Man will ihn unter den Teppich kehren. Ist ja auch blöd, denn solche Ereignisse wie die schweren Waldbrände könnten eventuell dazu führen, dass man den eigenen Lebensstil überdenken muss. Und da muss ich mich ausdrücklich mit einschließen. Ich ärgere mich manchmal selbst über meine Bequemlichkeit, aber es wird einem auch nicht leicht gemacht.
Erinnert sich noch jemand, wie die Innenstädte früher aussahen? Lauter kleine Läden, die spezialisiert waren. Das Obst holte man beim Obsthändler, das Brot beim Bäcker, andere Lebensmittel im Lebensmittelladen und so weiter. Dann kamen die Supermärkte, die versprachen, dass man alles an einem Ort bekommen würde. Die Supermärkte verdrängten die kleinen Läden. Und jetzt? Jetzt sind die Supermärkte vom Sortiment her so, dass ich in vier verschiedene Märkte, die auch noch mehrere Kilometer auseinander liegen, fahren muss, um alles zu bekommen, was ich suche. Sieht so aus, als hätten wir uns in eine Bequemlichkeitssackgasse manövriert.
Und wenn man etwas unternimmt, um wenigstens ein bisschen was zu tun, wird das von Menschen, die einen unbändigen Hass auf den „links-grün versifften Mainstream“ haben, sabotiert. Parkplätze mit Ladesäulen für eAutos werden von Verbrennerfahrern als Stellplätze verwendet, obwohl ausdrücklich angeschrieben ist: „Nur für Elektroautos während des Ladevorgangs!“ Aber das wundert mich nicht, wir leben in einem Land, in dem man sich über Frauenparkplätze lustig macht und Familienparkplätze und Behindertenparkplätze nicht respektiert, warum sollte das bei eAutos anders sein?
Alles das sind Symptome des Egoismus, der sich in unserer Gesellschaft breitmacht wie ein Krebsgeschwür. Und letztlich ist er für die Gesellschaft auch so gefährlich wie ein Krebsgeschwür. „ICH will jetzt einen Parkplatz haben!“ – „MEINE Urlaubsorte brennen!“ – „ICH verzichte nicht zugunsten der Natur auf Fleisch!“
Aber wohin jetzt mit diesem Rant? Ich weiß es nicht. Ich bin ratlos. Unser Schicksal scheint zu sein, dass erst die Gesellschaft zerbricht und danach uns die Klimakrise den Garaus macht. Und so wie es jetzt aussieht, haben wir’s nicht besser verdient.
🎡 Bonn, ehemaliger Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland. Vier Hotels, die zur Auswahl stehen. Und nun? Das ist der QUADRUVIUM CLUB – Reisen, Rätsel, Abenteuer regelmäßig montags.
━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━ 📖 Inhalt Mac Simum und Agneta McCory sind unterwegs nach Bonn, um ein Rätsel zu lösen. Doch zuerst müssen sie klären, wo sie unterkommen wollen. Vier Hotels stehen zur Auswahl: das Bonnox Boarding House, das Maritim Hotel Bonn, das Rheinhotel Dreesen und das Hotel Mercedes Bonn. Was zeichnet diese Häuser aus?
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Gegen Vorlage eines gültigen Dienstausweises erhalten Mitglieder von Rettungsdiensten, Feuerwehren und weiteren Rettungsorganisationen bis zum 31.07.2026 kostenfreien Tageseintritt in die Bereiche Palmenoase und Galaxy. Ihr bekommt den freien Eintritt gegen Vorlage eines amtlichen Lichtbildausweises sowie eines Dienstausweises, einer Mitgliedsbescheinigung oder eines vergleichbaren offiziellen Nachweises direkt an der Kasse.
Webseite des Badeparadies schwarzwald
Bei den Rettungsdiensten und den Feuerwehren wurde es per Mail verbreitet: die Erlebnisbäder Erding, Schwarzwald, Sinsheim und Euskirchen bieten freien Eintritt für alle Mitglieder von Rettungsorganisationen. Die Aktion endete gestern am 31. Juli und da auch einige Leute in meinem Freundeskreis und ich zur „Blaulichtfamilie“ gehören, haben wir es mal ausprobiert.
Aber fangen wir am Anfang an: Wer konnte das kostenlose Ticket in Anspruch nehmen? Wie der Textauszug oben zeigt, wandte sich das Angebot explizit an Rettungsfachkräfte, also Feuerwehr, Rettungsdienste, Katastrophenschutz und dergleichen. Es war nicht für andere Dienste wie etwa die Bundeswehr oder auch Krankenhauspersonal gedacht. Das Ticket konnte nicht im Voraus reserviert werden, das heißt, man musste auf „gut Glück“ zum entsprechenden Bad fahren. In den Bedingungen hieß es, dass die Verfügbarkeit der kostenlosen Eintritte abhängig vom allgemeinen Betrieb sei. Die Bäder können nicht unbegrenzt Leute einlassen und wenn das Tageskontinent erschöpft ist, kann man auch Leute von einer Sonderaktion nicht mehr einlassen. Das hat tatsächlich bei einem der Erlebnisbäder für eine kleine Aufregung gesorgt (Quelle: Rhein-Neckar-Zeit, €).
Wir hatten uns einen Tag ausgesucht, an dem wir alle Zeit hatten, was leider ein Sonntag war. Normalerweise ist in diesen Bädern unter der Woche weniger los, vor allem außerhalb der Ferien. Aber für uns funktionierte das eben nur an diesem Sonntag. Der Eintritt lief reibungslos. Wie man auf der Quittung sieht, hatte die Aktion einen eigenen Rabattcode:
So sah die Aktion der Thermen auf dem Papier aus.
Alles, was man dafür braucht, war entweder ein Dienstausweis oder ein anderes Dokument, dass man Mitglied / Angestellter einer so genannten „Blaulichtorganisation“ war und den eigenen Personalausweis. Durch den Rabatt bekam man eine kostenlose Tageskarte, das heißt, wenn man am entsprechenden Tag das Erlebnisbad besuchte und gleich früh um 9.00 Uhr dort war, konnte man sich 14 Stunden dort aufhalten.
Natürlich waren wir nicht die einzigen, die das Angebot in Anspruch nahmen, gerade an diesem Tag sind mir mehrere Leute aufgefallen, die ich der Feuerwehr oder dem Rettungsdienst zugeordnet hätte. Am deutlichsten war das zu sehen an den Schränken, in denen man in der Palmenhalle die Taschen verstaut, wenn man ins Wasser geht (denn die Liegen dürfen nicht reserviert werden). Mir sind da ein paar Taschen aufgefallen, die die Logos verschiedener Organisationen getragen haben. Am auffälligsten war eine Tasche, die deutlich den Schriftzug „Feuerwehr Frankfurt“ trug.
Man muss hier auch hervorheben, dass die Aktion nicht auf Tage beschränkt war, an denen der Eintrittspreis günstiger ist. Zur Erklärung: Auch in den Bädern von Erding bis Euskirchen gibt es mittlerweile keine generellen Eintrittspreise, die immer gelten, sondern so genannte „Tageseintrittspreise“. Das heißt, der Eintrittspreis kann sich von Tag zu Tag ändern. An den Tagen, an denen wenig Besucher erwartet werden, sind die Eintrittspreise etwas niedriger, an den anderen Tagen – meistens Wochenenden – ist er höher. Da wir an einem Sonntag gegangen sind, wäre der Eintrittspreis tatsächlich höher gewesen. Das spielte bei dem Rabatt aber keine Rolle.
Alles in allem kann man nur sagen, dass es eine gute Aktion war. Gedacht war sie nach Aussage der Bäderkette, da „[g]erade in der warmen Jahreszeit … Einsatzkräfte Tag für Tag Außergewöhnliches [leisten]“. Da der Sommer noch nicht vorbei ist und wir weitere Hitzewellen erwarten, kam die Aktion gerade zur rechten Zeit.
Klar, ganz ohne kleine Reibungspunkte – Stichwort ausgeschöpftes Tageskontingent – ging die Aktion nicht über die Bühne. Aber das schmälert das große Ganze nicht: Ein kostenloser Tag im Erlebnisbad ist eine schöne Anerkennung für alle, die sonst oft an heißen Tagen im Einsatz statt im Wasser stehen. Wir hoffen, dass solche Aktionen Schule machen – und freuen uns schon jetzt auf die nächste Gelegenheit, unsere Taschen mit dem Feuerwehr- oder Rettungsdienst-Logo ins Fach zu legen.
Eine neue Folge unserer Serie ASTROCOHORS SOLAR: Mac hat eine augedehnte Tour durch die Taubergießen bei Rust am Rhein gemacht. Nun ist er auf dem Rückweg. Allerdings hat er eine Begegnung gemacht, die ihm sehr merkwürdig vorkommt. Er weiß allerdings schon, wen er da befragen kann…
ASTROCOHORS SOLAR erscheint jeden Dienstag und Donnerstag – aber der Algorithmus zeigt nicht jedem Abonnenten jede Folge. Sicher gehen? Dann trag dich in den Newsletter ein. Du bekommst jede neue Folge direkt in dein Postfach – kostenlos, kein Spam, jederzeit kündbar. 🚀
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