Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 150 von 200)

Der Videokanal der ErlebnisPostille – Start: Heute!

Eigentlich hätte das schon am 31. März diesen Jahres sein sollen: Heute startet offiziell der Videokanal der ErlebnisPostille. Aber es gab ein ziemliches hin und her und dies und das… kurz: Allerhand Verzögerungen. Zuletzt haben wir beschlossen, nicht einen, sondern zwei Videokanäle einzurichten: einen für die Reiseberichte generell, und einen für die Region „Südliche Rheinebene“. Letzteres hat den Grund, dass die ErlebnisPostille hier ihren Anfang fand, mit Berichten über den Europa-Park, und wir wollten den Zuschauer selbst entscheiden lassen, wieviel Berichte über den Europa-Park er sehen möchte.

Der Kanal startet offiziell heute Abend, dann wird ein weiterer Bericht an dieser Stelle erscheinen, der die ErlebnisPostille-Videos nochmals vorstellt. Seien Sie gespannt!

CSI: Miami 1.14: Die Rache ist mein

Originaltitel: Forced Entry

Inhalt

Nachdem ein Mann sein Pooltraining absolviert hat, klingelt es an der Tür. Am nächsten Tag liegt er gefesselt auf dem Bett und ist tot. Er hat schwere anale Verletzungen und wurde erstickt. Eine Tätowierung, die entfernt wurde, gibt einen Hinweis auf die Identität: Er war ein Einbrecher. Bei seinen Einbrüchen hat er Frauen vergewaltigt – auf die gleiche Methode, die man ihm angetan hat…

In einem Krematorium liegt der Besitzer tot auf dem Boden. In der Hand hält er die VIP-Eintrittskarte für einen Szeneclub und im Hof des Krematorium liegt ein ganzer Haufen von Leichen. Unter den Toten findet sich eine Tänzerin aus dem Szeneclub – und der Tote stand in der Tat auf dessen VIP-Liste…

Zitat
„Keine Spuren auf gewaltsames Eindringen.“
„Ah, da wär ich mir gar nicht so sicher.“
Ein Polizist und Horatio Caine. Die Konversation bezieht sich auf den Originaltitel („forced entry“ = „gewalsames Eindringen“) und ist ein Wortspiel. Man kann nicht nur in Wohnungen gewaltsam eindringen…

Episodentitel
Der deutsche Episodentitel ist ein Bibelzitat: „Mein ist die Rache, spricht der Herr.“ (5. Buch Mose, Kapitel 32, Vers 35) Der Text besagt, dass Menschen untereinander keine Rache üben, sondern nach Gerechtigkeit streben sollen. Den gleichen Hintergrund hat auch das vielfach in den falschen Zusammenhang gebrachte Zitat „Auge um Auge, Zahn um Zahn“. Es sagt eben nicht, dass man einem Verbrecher zur Strafe das Gleiche antun soll, was er seinem Opfer angetan hat; es ist eine Reglementierung, dass man dem Verbrecher nicht mehr antun darf, als dem Opfer angetan wurde. Damit ist sozusagen – wie in modernen Gesetzen auch – die Höchststrafe festgelegt, darunter kann man bei einem Urteil immer bleiben.

Medien
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Hinter der Story
Der deutsche Sprecher von Leonard Murphy ist Bodo Wolf. Er spricht in „C.S.I.“ Paul Guilfoyle – Jim Brass.

C.S.I. 1.14: Knochenarbeit

Originaltitel: To Halve and to Hold

Inhalt

Eine Familie ist mit ihrem Hund am Mount Charleston unterwegs. Der Hund findet einen Knochen: ein menschliches Schienbein. Eine ganze Klasse von Kadetten durchsucht die Wüste, und Stück für Stück werden die Knochen eines ganzen menschlichen Körpers gefunden. Eine Spezialistin wird hinzugerufen und der Tote anhand seines Gebisses identifziert.
Im Lucky Seven Motel wird eine Leiche gefunden: Ein junger Mann wurde erschlagen. Es stellt sich heraus, dass er für eine Jungesellinenabschiedsparty als Stripper für die Braut und zwei Freundinnen engagiert war. Doch entgegen den Behauptungen der Frauen hatte er vor seinem Tod Geschlechtsverkehr und ist gestorben, als diese noch bei ihm waren…

Zitat
„Also, ich kann es in meinen 206 Knochen spüren: Es war Mord!“
Catherine

Medien
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Hinter der Story
Langsam etabliert sich der „Opener“ in den Episoden, der Schlüsselsatz, der zum Vorspann überleitet.
Grissom zitiert in dieser Episode, ausnahmsweise ist es aber nicht Shakespeare, es ist der Kinderreim „Humpty Dumpty“: „All the King’s horses and all the King’s men, Couldn’t put Humpty together again.“ Populär wurde der Reim dadurch, dass er in Lewis Carrols Werk „Alice hinter den Spiegeln“ verwendet wurde.

Das Hotel „Venetian“ in Las Vegas.

Das Restaurant, in dem Warrick und Sarah ihre Verdächtige finden, befindet sich im „Venetian“. Das Hotel ist – wie der Name sagt – der Stadtansicht des historischen Venedig nachempfunden. Es gibt den Campanile (den Glockenturm vom Markusplatz), den Dogenpalast und auch Kanäle. Auf diesen Kanälen fahren sogar Gondeln mit authentischen Gondolieres.

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Urlaub im „Venetian“, einem der anderen Hotels in Las Vegas oder auf der ganzen Welt kann man direkt auf der Hotel-Seite der ErlebnisPostille buchen.
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Der Mount Charleston heißt eigentlich „Charleston Peak“. Er befindet sich 56 Kilometer nordöstlich von Las Vegas und ist 3632 Meter hoch. Er ist das ganzjährige Naherholungsgebiet für die Bewohner von Las Vegas, im Sommer kann man dort spazieren und wandern, im Winter skifahren.

Die Hochzeitsgesellschaft, von der die Frauen verhaftet werden, befindet sich in der „Little White Wedding Chapel“, die für ihren Kitsch und die Möglichkeit, eine „Drive-thru-Hochzeit“ zu feiern, bekannt ist. Mehr darüber gibt es auf der offiziellen Webseite.

Das Reisen – Eine kleine Einführung

Alle Welt reist. So gewiss in alten Tagen eine Wetter-Unterhaltung war, so gewiss ist jetzt eine Reise-Unterhaltung. …

Viele Menschen betrachten elf Monate des Jahres nur als eine Vorbereitung auf den zwölften, nur als die Leiter, die auf die Höhe des Daseins führt. Um dieses Zwölftels willen wird gelebt, für dieses Zwölftel wird gedacht und gedarbt.

– Theodor Fontane: „Modernes Reisen. Eine Plauderei

Willkommen auf der Reise-Webseite der etwas anderen Art. Sie haben Sie in den Weiten des Internets gefunden, weil Sie sich über Reisen informieren wollten, würde ich mal vermuten. Möglicherweise haben Sie sie auch mit einem ganz anderen Suchwort gefunden… ganz egal, auch Ihnen ein herzliches Willkommen!

Die Geschichte der Menschheit ist eng verknüpft mit dem Reisen. Der Mensch hat sich auf der Erde verbreitet, weil er andere Regionen sehen wollte und dorthin reiste. Auch heute noch spüren viele Menschen in sich den Drang, mehr von der Welt sehen zu wollen. Und Geschichten, die auf einer Reise basieren (wie etwa J.R.R. Tolkiens „Der Herr der Ringe“) üben eine besondere Faszination aus. Reisen bildet, sagt man, und das stimmt sicherlich – vorausgesetzt, man ist dem Reiseziel gegenüber aufgeschlossen und definiert es nicht an den Dingen, die nicht so sind wie zu Hause.

Balkon - El Gouna

Die endgültige Idee zu dieser Webseite begann, wie sollte es anders sein, sich auf einer Reise zu formen. Einer sehr angenehmen Reise, muss an dieser Stelle noch hinzugefügt werden, die meine Reisebegleiterin und mich nach Ägypten führte, wo sich unser Hotel als absoluter Glücksgriff erwies und wir uns beide einig waren, dass wir einen rundum gelungenen Urlaub miteinander verbracht haben. Während unserer zahlreichen Unterhaltungen in diesem Urlaub sprachen wir über viele Dinge, über das Land, die Reise, und Dinge, die wir erlebt hatten.

Ich selbst hatte zu dem Zeitpunkt bereits drei Bücher zum Thema Fantasy und Science Fiction geschrieben, das dritte war ich gerade dabei, umzuarbeiten. Als Teil meines Science-Fiction-Projekts existierte bereits eine Seite mit einer Reisedatenbank, war allerdings noch sehr unstrukturiert und eingeschränkt. Neue Ideen hatte ich schon, aber noch nicht die richtige Richtung. Gleichzeitig gab es auch schon das EP-Blog, das aber noch völlig anders orientiert war. Da ich mich kannte und wusste, dass neue Eindrücke mitunter sehr inspirierend auf mich wirken würden, hatte ich gleich mehrere Notizbücher in diesen Urlaub mitgenommen und schrieb jeden Abend auf, was ich den Tag über gesehen hatte und was mir dazu einfiel. Eines Abends war mir tatsächlich eine direkte Inspiration für eine Geschichte gekommen, und ich schrieb das Konzept nieder. Wir lagen auf den Liegestühlen der Terrasse unseres Bungalows, so wie an jedem Abend, meine Reisebegleiterin las in einem der Romane, die sie sich mitgebracht hatte (oder löste Sudokus). Offenbar war meine Inspiration ziemlich heftig an diesem Abend, denn zum ersten Mal fragte sie nach, was ich denn da schreiben würde. Ich versuchte, ihr die Geschichte, die eindeutig in den Bereich der „SciFi-Fantasy“ gehörte, in groben Zügen zu erklären. Sie sah mich an. Wäre es nicht mal an der Zeit, fragte sie dann, dass ich mal etwas schreibe, das „nicht so abgespaced“ ist. Etwas, das viele Menschen lesen würden. So wie Harry Potter. (Das Beispiel hinkte natürlich, denn – hallo? Ein zehnjähriger Junge, der zaubern und auf einem Besen fliegen kann – wie abgespaced ist das denn?)

Darauf versuchte ich ihr zu erklären, wie das so ist mit der Inspiration, und dass man sowas nicht steuern kann. Gut, ich kann es nicht steuern. Und uninspiriert „für das Publikum“ zu schreiben, glaubte ich nach dem Ablegen meiner Fachhochschulreife hinter mich gebracht zu haben (tut mir leid, liebe Lehrer, aber seht der Wahrheit ins Auge: Aufsätze zu verfassen ist nichts weiter als „Zielgruppenschreiberei“ ohne Herz, weil einem mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Thema vorgesetzt wird, das einen so sehr interessiert, wie einen Delphin die Ursachen der Wirtschaftsrezession interessieren). Erst etwas später merkte ich, dass meine Reisebegleiterin mir mit dieser Bemerkung eine Inspiration gesetzt hatte. Während der nächsten Gespräche zwischen uns fiel immer wieder der Satz: „Das müsste man mal aufschreiben!“ Und so langsam kristallisierte sich eine Idee heraus – könnte man versuchen, ein Art Reiseführer über das Reisen, seine Tücken und Abenteuer und Reiseziele im Allgemeinen zu schreiben?

Die Gedanken und Ideen kamen zusammen, nachdem wir wieder in Deutschland waren. Kein Reiseführer in gedruckter Form sollte es werden. Die bereits vorhandene Space-Cruise-Seite sollte dazu umgestaltet werden. Aber Reiseberichte auf statischen Webseiten hatten einen Nachteil: Es war alles nicht so ganz einfach, neue einzufügen und alte zu ergänzen. Schon gar nicht, wenn mehrere Leute daran arbeiten sollten. Aber sowas ähnliches hatte ich schon mal begonnen: Das EP-Blog. Während ich noch überlegte, wie man dieses würde in das Space-Cruise-Projekt integrieren können, sprach mich meine Reisebegleiterin an. Sie reiste selbst sehr gern und war schon viel herumgekommen. Nun fragte sie mich, ob es möglich wäre, an diesem Projekt mitzuarbeiten. Das gab den letzten Ausschlag. Zwischen Februar und April 2009 wurde die Integration vollzogen.

Im Verlauf der nächsten Jahre wuchs dieses Blog nun weiter an und ging so sehr in die Breite, was die Themen betraf, dass irgendwann klar war: Wir brauchen Abteilungen. Im Winter 2011 / 2012, der leider von ein paar Rückschlägen geprägt war, begann die große Arbeit, die die „ErlebnisPostille“ in ihre heutige Form brachte.

Was immer noch fehlte, war ein Videokanal. Videokanal, ja, das musste schon sein, allein um all die Videos zu verarbeiten, die im Archiv lagerten. Das war nicht so ganz einfach, vor allem, da das erste Halbjahr 2012 von ein paar Rückschlägen geprägt war, die das Projekt zurückwarfen. Wir blicken jetzt einfach mal optimistisch in das zweite Halbjahr und lassen uns überraschen.

Und das ist das Projekt nun: Eine Reiseseite im neuen Design, mit Tipps und Hinweisen zu Reisen in die ganze Welt, mit Sehenswürdigkeiten, Freizeitparks, Museen, Ausstellungen und Erlebnisbädern. Dabei ist es völlig unerheblich, ob Sie einen Kurzurlaub oder eine lange Reise planen, eine Städtetour oder eine Rundreise. Sie können sich über die verschiedenen Stationen ihres Urlaubs informieren, angefangen von der Planung, dem rechten Zeitpunkt, den nötigen Dokumenten und Versicherungen oder der Reiselektüre und dem Gepäck. Informieren Sie sich über die Besonderheiten der verschiedenen Reisemittel, der Reisen mit anderen, den Regionen und Ländern der Welt (egal ob regional in Deutschland oder Europa, oder ob international auf den anderen Kontinenten des Globus), die verschiedenen Arten der Unterkünfte, was man im Urlaub tun kann, was einem passieren kann (was wir nicht hoffen wollen!), und wie sie wieder möglichst heil nach Hause kommen.

Bei den Reisezielen können Sie sich darüber informieren, was Sie an Ihrem Urlaubsort an Sehenswürdigkeiten, Ausflugszielen, Freizeitparks, Museen, Austellungen, Erlebnisbädern und ähnlichem finden werden.

Nicht zuletzt können Sie Ihre Reise hier auch gleich buchen, über die Webseiten unserer Werbepartner. Wenn Sie über die neuesten Reise-Schnäppchen per eMail informiert werden wollen, können Sie den Reise-Newsletter abonnieren, oder die Newsletter jeder einzelnen Abteilung, wenn Sie sich nur für ein bestimmtes Gebiet interessieren.

Falls Sie auf diesen Seiten jedoch etwas ganz bestimmtes suchen, hilft Ihnen vielleicht die Seitensuche hier rechts oben weiter.

Diese Seite wird immer noch weiter ausgebaut. Daher werden Sie feststellen, dass noch nicht alle Themen verlinkt sind. Das wird nach und nach passieren, vor allem die Informationen zu den Ländern wird ergänzt werden.

Der Videokanal aber wird in wenigen Tagen durchstarten. Wenn es soweit ist, erfahren Sie es hier!

Ich hoffe, Ihre Suche auf diesen Webseiten wird von Erfolg gekrönt sein, dass Sie die Inhalte hilfreich finden und Sie eine gute Reise haben werden!

Ihr

Thorsten Reimnitz

Thorsten Reimnitz

CSI: NY 1.13 – Schlagkräftig

Originaltitel: Tanglewood

Inhalt

Ein junger Mann wird im Schnee des Central Park zu Tode geprügelt. Die Spuren der Angreifer sind noch gut zu sehen, außerdem liegen Splitter eines Baseballschlägers am Tatort. Hawkes entdeckt außerdem eine offenbar entfernte Tätowierung. Sie gibt ihn als Mitglied der „Tanglewood-Boys“ aus.
Aiden und Danny müssen zu einem Verkehrsunfall mit Todesfolge. Jemand hat den Wagen einer Frau gerammt, so dass er sich überschlug und im Straßengraben landete. Als ihr Ehemann sie identifizieren soll, dreht er durch.
Aiden wird von dem Verkehrsunfall abgezogen, als ein Verkäufer in einem kleinen Laden erschossen wird. Doch der Fall wird recht schnell geklärt: das Opfer aus dem ersten Fall hat Blut des Verkäufers im Gesicht. Aber es stellt sich heraus, dass seine Tätowierung eine Fälschung – er ist kein Tanglewood-Boy. Und den echten Tanglewood-Boys hat diese Art Angeberei offenbar nicht gefallen…

Zitat

„Das Ermittlungswerkzeug, das wir hier haben, ist unbezahlbar: Schnee!“
Mac Taylor

Medien

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Hinter der Story

Der Darsteller von Sonny Sassone, einer der Tanglewood-Boys, ist Michael DeLuise, Sohn von Dom DeLuise. Er hat in „Gilmore Girls“, „Lost“ und „Stargate SG-1“ mitgespielt. Seine erste große Hauptrolle war in „21, Jump Street“. Außerdem spielte er an der Seite seines Bruders Peter in „seaQuest DSV“. Michaels Rolle hieß Tony Piccolo, die von Peter Dagwood.

Das Durchschnittsgehalt eines Kriminaltechnikers wird in dieser Episode mit rund 95.000 US$ angegeben.

CSI: Miami 1.13 – Alte Wunden

Originaltitel: Blink

Inhalt

Ein Ehepaar sucht nach seiner Katze. Diese flüchtet in ein Haus. Dort treten giftige Dämpfe aus und der Mann stirbt. In dem Haus befindet sich ein Drogenlabor, das nur mit Atemschutz und Schutzanzügen betreten werden kann. Die Dämpfe sind Salpetersäure. Außerdem findet sich Schwefelsäure – der Drogenkoch hat gepfuscht: Er wollte Exctasy herstellen und hat zwei Säuren miteinander verwechselt. Das Ergebnis ist absolut tödlich…
Ein anderer Fall führt Calleigh und Eric in ein Altersheim. Eine Bewohnerin wurde ermordet, sie wurde zu Tode geprügelt. Sie kriegen jede Menge Gerüchte zu hören, aber es ist nichts wirklich Handfestes dabei. Abhilfe muss ein Blatt Papier schaffen, das in einer Blutlache lag…

Zitat
„Wonach suchen wir, nach den Dämpfen oder den Pillen?“
„Wir suchen den Koch!“
Speedle und Horatio

Medien
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Hinter der Story
Salpetersäure ist eine Säure des Stickstoffs. Eigentlich wird sie zur Herstellung von Düngemitteln, Farbstoffen und Sprengstoffen verwendet. Konzentrierte Säure zersetzt sich leicht, vor allem unter Einfluss von Licht.
Die Alzheimer-Krankheit, an der das eine Mordopfer leidet, dürfte die bekannteste Demenzerkrankung sein. Die häufigste Form dieser Krankheit tritt bei Menschen ab dem Alter von 65 Jahren auf. Während die Krankheit fortschreitet, verliert der Betroffene immer mehr Erinnerungen und damit immer mehr erworbene Fähigkeiten, bis sie ihren Alltag nicht mehr allein meistern können. Da die Muskulatur ebenfalls abgebaut wird, kommt noch eine fortschreitende körperliche Einschränkung hinzu. Die Krankheit ist zum momentanen Zeitpunkt nicht heilbar.

C.S.I. 1.13: Die Bombe tickt

Originaltitel: Boom

Inhalt

Hanson Building, Las Vegas: Ein Wachmann entdeckt einen herrenlosen Koffer, aus dem ein tickendes Geräusch kommt. Als er ihn untersuchen will, kommt es zur Explosion. Fast das gesamte CSI-Team ist vor Ort und sammelt Einzelteile ein. Es stellt sich heraus, dass der Kollege des Getöteten ein Bombenspezialist ist. Er macht durch seine offene Art und das Angebot, bei dem Fall zu helfen, einen sehr merkwürdigen Eindruck. Doch als er im Polizeigewahrsam ist, geht eine zweite Bombe hoch…

Nick hat frei und in der Stadt unterwegs. Er trifft Christie Hopkins wieder (die Prostituierte mit den KO-Tropfen), die gerade von einem aggressiven Freier bedrängt wird. Er bringt sie nach Hause und verbringt eine Nacht mit ihr. Als er sie am nächsten Tag besuchen will, ist sie tot. Der Fall wird dummerweise Eckly übertragen, und der hat sehr schnell seine Meinung gebildet: Nick ist der Täter. Catherine schaltet sich ein. Der Sheriff lässt ihr zwölf Stunden Zeit, Nicks Unschuld zu beweisen…

Zitat
„Wer? Warum? Wie? Wird er’s wieder tun? Werden wir sehen.“
Catherine

Der Episodentitel
Ausnahmsweise klingt der deutsche Episodentitel besser als das Original. Ich für meinen Teil hätte diese Episode „Fairplay“ genannt. Warum? Dazu müsste ich etwas aus der Handlung verraten, was dem Zuschauer den Spaß verderben würde. Der geneigte Leser möge sich daher die Episode selbst anschauen:

Medien
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Hinter der Story
Zwei kleine Filmfehler sind bei der Leichenschau von Christie zu sehen: Sie liegt auf dem Obduktionstisch und man kann deutlich sehen, dass ihre Halsschlagadern pulsieren. Und in der Szene, in der Nick sie identifizieren soll, sieht man, wie sich ihr Hals bewegt. Wahrscheinlich hat die Darstellerin von Christie in dem Moment geschluckt.
Die Figur des „Eckly“ wird in den ersten Folgen seines Erscheinens als besonders unangenehm dargestellt. Dies wird noch dadurch verstärkt, dass wir seinen Vornamen nicht erfahren. Er wird von allen nur „Eckly“ genannt und auch so angeredet.
Und mal wieder nutzt Grissom die Gelegenheit, um Shakespeare zu zititeren: „Ach, armer Warrick…“ ist eine Abwandlung von „Ach, armer Yorick! – Ich kannte ihn, Horatio; ein Bursch von unendlichem Humor, voll von den herrlichsten Einfällen…“ (Hamlet, 5. Aufzug, 1. Szene)

CSI: NY 1.12 – Stichwunden

Originaltitel: Recycling

Inhalt

New York ist (auch) die Stadt der Fahrradkuriere – sie kommen in den Verkehrsstaus überall durch. Michael Starling jedoch kommt nirgendwo mehr durch, er ist tot, erstochen. In seiner Wunde findet sich ein Teil der Mordwaffe, die Hälfte einer Schere von einem Taschenmesser. Der Kurier trug einen Pulsmesser mit Aufzeichnung, so können Stella und Danny seine Strecke nachvollziehen…
Mac und Aiden sind bei einer Hundeschau. Eines der Hundefrauchen liegt erstochen darnieder – mit einer Stricknadel. Am Tatort sind Pfotenabdrücke eines Hundes zu sehen – aber nicht von dem Hund, der dem Opfer gehörte. Außerdem war sie mit Beruhigungsmitteln vollgepumpt. Doch alle Spuren führen irgendwie ins Nichts…

Zitat

„Die Nadel bringt nicht nur Junkies um.“
Mac über die Mordwaffe in seinem Mordfall

Medien

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Hinter der Story

Die Adresse „Ecke 32nd Street und 8th Street“, wo der Fahrradkurier sein Päckchen abliefern sollte, gibt es nicht. Die 32. Straße endet auf Höhe der 7. Straße.
Der Kurier brach an der Ecke Hudson und Jane Street tot zusammen.

Stella und Danny verfolgen Spuren eines Fahrradreifens in Zement. Um die Fahrtrichtung, in die ein Rad unterwegs gewesen ist, zu bestimmen, betrachtet man den Winkel, den die Spur von Vorder- und Hinterrad bilden, wenn sie sich überschneiden. In Fahrtrichtung ist der Winkel der Überschneidung spitzer.

Die Synchronstimme der verdächtigen Kollegin des Fahrradkuriers ist Sandra Schwittau. In Deutschland kennt man sie vor allem als deutsche Stimme von Bart Simpson.

Die Hundeshow findet im Madison Square Garden statt. Es handelt sich um die Show des Westminster Kennel Club, die dieses Jahr zum 136. Mal ausgetragen wurde.

Kleine Fortschritte

Viele Beiträge waren hier seit einigen Wochen nicht mehr zu sehen, aber das hatte mit Termindruck und verschiedenen anderen Dingen zu tun. Dennoch sind wir etwas weiter gekommen, und zwar mit dem Videokanal der ErlebnisPostille, der nunmehr zwei Videokanäle sein wird. Warum? Das verraten wir, wenn beide Kanäle offiziell starten:

Am 5. Juli 2012!

Außerdem haben wir einen kleinen Grund zu feiern: Heute konnten wir den 90.000sten Besucher auf den Webseiten der ErlebnisPostille begrüßen!

CSI: Miami 1.12 – Der Sündenbock

Originaltitel: Entrance Wound

Inhalt

Bei einem Paar geht’s im Hotelzimmer heiß her. Doch das Spiel wird jäh unterbrochen: Unter dem Bett liegt eine tote Frau, eine Prostituierte. Sie wurde erstochen und anschließend gereinigt. Aufgrund eines blutigen Fingerabdrucks wird Cole Juddson ermittelt und festgenommen. Doch der Abdruck sieht merkwürdig aus…

Calleigh und Eric sind am Tatort an einer Autowerkstatt. Ein deutsches Ehepaar wurde überfallen, der Mann ist tot. Bereits angeschossen rannte er vor dem Täter davon, wurde verfolgt und zur Strecke gebracht. Die Spuren deuten auf einen merkwürdigen Zusammenhang hin…

Zitat
„Sie hat auf der Straße angeschafft.“
„Jetzt nicht mehr.“
Ein Polizist und Horatio Caine

Der Episodentitel
Der Begriff „Sündenbock“ geht auf eine durch die Bibel überlieferte hebräische Tradition zurück, zu Beginn eines religiösen Festes einen Bock symbolisch mit den Sünden der Menschen zu beladen und in die Wüste zu jagen. Mit dem Bock sind dann auch die Sünden verjagt. Daher leitet sich auch der Spruch „jemanden in die Wüste schicken“ ab.

Medien
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Hinter der Story
Das Ehepaar im Mordfall mit dem Auto kommt aus Stuttgart. Sie heißen Greta und Werner Röbling. Berühmter Träger dieses Namens ist Johann August Röbling, der im 19. Jahrhundert in Mühlhaus / Thüringen geboren wurde und 1831 in die USA auswanderte. Im gleichen Jahr gründete er zusammen mit anderen Auswanderern aus Deutschland die Stadt Saxonburg, Pennsylvania unter dem Namen „Germania“. Er war Brückenbauer, sein bekanntestes Werk ist die Brooklyn Bridge in New York.
Der Stau, wegen dem sich bei dem Fall der Gerichtsmediziner verspätet, ist auf dem Venetian Causeway. Das ist ein vier Kilometer langer Damm, der die Biscayne Bay zwischen Miami und Miami Beach überquert. Die Überquerung kostet 1,50 US$ Maut.
Die deutsche Stimme des Verdächtigen in diesem Fall ist Charles Rettinghaus, unter anderem der Synchronsprecher von Geordi LaForge aus „Star Trek: The Next Generation“… und Warrick Brown von „C.S.I.“. Cole Juddson wird von Oliver Feld synchronisiert, den man unter anderem als Sprecher von Noah Wyle (John Carter in „Emergency Room“) kennt.

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