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Schlagwort: Freizeitpark (Seite 20 von 25)

Michael Mack

Michael Mack - Bild (c) 2010 by Europa-Park

Michael Mack - Bild (c) 2010 by Europa-Park

Michael Mack ist der Sohn von Roland Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Park, und seiner Frau Marianne. Er hat zwei Geschwister, Thomas (geb. 04.01.1981) und Ann-Kathrin (geb. 19.10.1989). Und da sowohl MACK Rides als aus der Europa-Park richtige Familienbetriebe sind, war der Weg ins Berufsleben für ihn fast schon vorgezeichnet.

Michael Mack wurde am 21.12.1978 in Freiburg geboren. Er wuchs in Rust auf, wo er auch die Grundschule besuchte. Im benachbarten Ettenheim absolvierte er im Jahr 1998 das Abitur.

Von 1999 bis 2003 absolvierte Michael Mack den trinationalen Studiengang International Business Management in Basel, Lörrach und Colmar. Das Studium schloss er als Diplom-Betriebswirt ab.

Bereits in seiner Jugend sammelte Michael Mack erste Erfahrungen im Familienbetrieb. So war er unter anderem bereits in den Bereichen Attraktionen, Gastronomie, Hotel und Technik tätig.

Während seines Studiums absolvierte er zahlreiche Praktika, unter anderem bei Hubert Burda Media in Offenburg und München.

Auslandserfahrung sammelte Michael Mack darüber hinaus in namhaften internationalen Freizeitparks wie Liseberg (S), Bush Gardens Williamsburg / VA (USA), Warner Bros. Movie World / Queensland (AUS), Nigloland (F) und Port Aventura (E).

Seit Anfang 2005 leitet Michael Mack im Produktionsbetrieb Mack Rides in Waldkirch den Bereich Marketing und verstärkt die Zusammenarbeit der Mack Rides GmbH & Co KG mit dem Europa-Park. Zudem verantwortet er als Prokurist seit April 2007 Mack Solutions, die strategische Geschäftsentwicklung, Show & Event und Baumanagement im Europa-Park.

Michael Mack wurde am 13. Februar 2008 in den Vorstand des Verbandes Deutscher Freizeitparks und Freizeitunternehmen e.V., VDFU, gewählt. Damit folgt er seinem Vater Roland Mack in dieses Spitzengremium nach. Er ist bereits seit 2008 im Vorstand des Verbandes Deutscher Freizeitparks und Freizeitunternehmen e.V. (VDFU) und nahm seine Aufgabe, von nun an auch auf europäischer Ebene tätig zu sein, gerne an. Der europäische IAAPA-Vorstand, das IAAPA Europe Advisory Board, ist für alle europäischen Belange des Weltverbandes verantwortlich. Michael Mack wurde in den Vorstand berufen, weil er nicht nur den führenden deutschen Freizeitpark, sondern auch in der Geschäftsleitung des Herstellungsbetriebs Mack Rides tätig ist.

Im internationalen Verband IAAPA sind rund 4.300 Unternehmen in über 90 Ländern, darunter über 1.000 namhafte Freizeitparks, vertreten. Die Ziele konzentrieren sich nicht nur auf die Förderung und Weiterentwicklung der Branche, die Verbesserung von Effektivität, Marketing, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit der Mitglieder, sondern auch darauf, dass die angeschlossenen Freizeitunternehmen die bestmöglichen Standards in der Freizeitindustrie wahren und kontinuierlich ausbauen.

Quelle Text und Bild: Offizielle Pressemitteilung (c) by Europa-Park

35 Jahre EUROPA-PARK – Teil 5: 1988

[singlepic id=340 w=320 h=240 float=left]Eine Überlegung spielte sehr bald auch eine Rolle bei der Ausgestaltung des Europa-Parks: Man darf nicht stehenbleiben. Nicht nur, dass mittlerweile jährlich mindestens eine neue Attraktion eröffnet wurde, man arbeitete auch sonst am Park, verbesserte und korrigierte einige von den Attraktionen und veränderte Kleinigkeiten. Dabei wurde auch gern auf Material zurückgegriffen, das bereits vorhanden war. Auch heute ist es noch so, dass man im Park Gegenstände wiederfindet, die früher einmal in anderen Attraktionen verwendung fanden.

1988 wird mit “Victoria Square” der Englische Themenbereich eröffnet, und zwar durch Queen Elizabeth II. Glauben Sie nicht? Richtig, es war nicht die echte, sondern ihre Doppelgängerin. Macht aber nichts. Bereits vorhandene Bahnen wie die Monza-Piste oder der Elektronik-Schiessstand, werden in den neuen Bereich integriert, ebenso wie das „Magische Haus“, ein Haus mit optischen Illusionen, in dem die Schwerkraft nicht zu gelten scheint. Auch ein historisches Karussell findet hier seinen Platz.  Es ist hier auch das erste Mal, dass ein Themenbereich gebaut wird, der keine eigentliche Hauptattraktion hat. Das Problem ist, dass der Bereich zu nahe am Ort Rust liegt und eine große offene Attraktion eventuell zu Lärmbelästigung führen könnte. “Victoria Square” besteht daher aus einem großen Gebäude mit Spielhallen, Süßwarenstand und einem Imbiss. Das „Magische Haus“ wird später durch “Baron Williams’ Mistery Hall”, ein “schauriger Moment”, wie ein Hinweisschild verkündet, ersetzt.  Letztlich verschwindet aber auch dieses und wird durch Neues ersetzt. Doch die nächste große Attraktion im Park kündigt sich bereits an.

Fortsetzung folgt…

O’zapft – Die Biergartensaison im Europa-Park ist eröffnet! Maibaumstellen im bayrisch-badischen Stil

(c) by Europa-Park

(c) by Europa-Park

Es ist mal wieder soweit: Am Samstag den 1. Mai geht es urig zu in Deutschlands größtem Freizeitpark. Ganz in bayrisch–badischem Stil, mit Weißwurst, Blasmusik und Lederhosen lädt der Europa-Park zum Maibaumstellen ein und eröffnet somit seine Biergartensaison.
Ab 11 Uhr leuchtet der Biergarten stilgerecht in weiß-blauen Farben. Der kraftaufwändige Akt mit dem der Maibaum im historischen Schlosspark aufgerichtet wird, wird von stimmungsvoller, volkstümlicher Musik der Blaskapelle Holzkirchen und dem Spielmannszug begleitet. Unter lauten „Hau-Ruck“-Rufen stemmen die jungen Burschen des Holzkirchener Trachtenvereins den in bayrischen Farben gehaltenen und schön verzierten Maibaum in seine aufrechte Position.

Nur mit größter Anstrengung und mit Holzstangen – sogenannten Schwaibeln – wird der Baum aufgerichtet. Bereits im 19. Jahrhundert entwickelte sich der Maibaum zu einem Symbol selbständiger Gemeinden. Dies ist vor allem Ausdruck des Gemeinschaftssinns und unterstreicht den Zusammenhalt und Wohlstand eines Dorfes. Den Gemeinschaftssinn unterstützend sind natürlich auch die Euromaus und Ihre Freunde mit dabei – vorbildlich in Dirndl und Lederhosen gekleidet.

Ebenfalls sehr traditionell ist die anschließende zünftige Brotzeit, die auch im Europa-Park nicht fehlen darf. Mit Weißwurst, frischen Brezen und einer kühlen Maß Bier können sich die Burschen und die Parkbesucher stärken. Unter strahlend weiß-blauem Himmel, bei Blasmusik und „Schuhplattler“ feiern die Gäste den Auftakt der Biergartensaison in Deutschlands größtem Freizeitpark.

Quelle Bild und Text: Offizielle Pressemitteilung (c) by Europa-Park

Jürgen Mack – Geschäftsführer des EUROPA-PARK

Jürgen Mack - Bild (c) 2010 by Europa-Park

Jürgen Mack - Bild (c) 2010 by Europa-Park

Neben Roland ist Jürgen Mack einer der Hauptgesellschafter des Europa-Park und prägte dessen Geschichte mit. Heute wollen wir uns mit seinem Werdegang befassen.

Geboren wurde er am 03.06.1958 in Freiburg als zweiter Sohn von Franz und Liesl Mack.  Jürgen Mack ist bis zum Abitur in Waldkirch (Gymnasium Waldkirch) aufgewachsen.

Er studierte an der Universität Karlsruhe von 1978 bis 1986 und schloss das Studium als Diplomingenieur der Fachrichtung Wirtschaftsingenieurwesen ab.

Es folgten in den Jahren nach 1986 Praktika und Auslandsaufenthalte, unter anderem in verschiedenen Freizeitparks in den USA sowie im Fertigungsbetrieb Mack Waldkirch.

Im Anschluss an sein Studium wurde Jürgen Mack weiterer Gesellschafter, neben Vater Franz und Bruder Roland, im Europa-Park.

Jürgen Mack ist auch Gesellschafter bei Mack Rides in Waldkirch.

Jürgen Mack ist Mitglied im Aufsichtsrat der Volksbank Lahr.

Im Auftrag des Bundespräsidenten Horst Köhler verlieh Kultusstaatsekretär Helmut Rau Jürgen Mack am 28. Juni 2005 das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Am 9. April 2008 wurde er mit der Lorenz-Werthmann-Medaille der Caritas für sein soziales Engagement ausgezeichnet.

Jürgen Mack ist verheiratet mit Dipl.-Ing. Architektin Mauritia Mack. Sie haben zwei Kinder.

Quelle Text und Bild: Offizielle Pressemitteilung (c) by Europa-Park

35 Jahre EUROPA-PARK – Teil 4: Die zweite Hälfte der 1980er Jahre

[singlepic id=326 w=320 h=240 float=left]Die Leitung des Europa-Parks hat sich ein paar ehrgeizige Vorgaben gestellt. Zum einen soll sich das Thema „Europa“ im Park wiederfinden, aber man möchte keine wirklichen Bauten, Skylines oder ähnliches komplett übernehmen. Die typischen Baustile und die Umgebung eines Landes sollen erkennbar sein und dabei einen gewissen Querschnitt durch die verschiedenen Kulturen zeigen. Die Angestellten sollten entsprechend des jeweiligen Themenbereichs gekleidet sein und es soll keine „Kulissen“ geben. Jeder Raum, den man sieht, soll auch genutzt werden, wenn nicht für eine Attraktion, dann doch als Lagerraum oder für die Verwaltung. Außerdem soll in jedem Themenbereich der Gastronomiebereich mit Spezialiäten des jeweiligen Landes aufwarten. Im Bezug auf Italien war das relativ einfach mittels einer Pizzeria. Aber in den folgenden Jahren stellte man sich auch anderen kulinarischen Herausforderungen.

1987 wird der nächste Themenbereich eingeweiht: Holland, respektive die Niederlande, wie man korrekt sagen sollte. Hauptattraktion des Bereichs sind die “Piraten von Batavia“. Hier wird auf die Geschichte der niederländischen Kolonialzeit in Niederländisch-Ostindien Bezug genommen. Bereits bestehende Fahrgeschäfte werden in den Bereich integriert (wie die Rundfahrt “Peter Pan”). Außerdem wird ein weiteres Elektroniktheater, das eine Musikschau quer durch Europa präsentiert, mit eingebaut. Der Themenbereich liegt direkt neben der Hauptverwaltung des Parks und die niederlädischen Bauten kaschieren den Außenbereich sehr geschickt. Für die Gestaltung des Bereichs zeichnet wiederum Ulrich Damrau verantwortlich.

Fortsetzung folgt…

Roland Mack – Geschäftsführer des EUROPA-PARK

Roland Mack - Bild (c) 2010 by Europa-Park

Roland Mack - Bild (c) 2010 by Europa-Park

Untrennbar ist die 35jährige Geschichte des Europa-Park mit Roland Mack verbunden. Deswegen wollen wir uns heute seine Biografie genauer ansehen. Er wurde am 12. Oktober 1949 in Freiburg geboren und wuchs in Waldkirch auf, wo er die Volksschule besuchte und am Städtischen Gymnasium das Abitur ablegte.

Von 1969 – 1974 studierte Roland Mack an der Technischen Universität Karlsruhe. Das Studium schloss er als Diplomingenieur der Fachrichtung Allgemeiner Maschinenbau ab. Vor und während des Studiums absolvierte Roland Mack verschiedene Praktika in Maschinenbau-Unternehmen, darunter auch im eigenen Fertigungsbetrieb, der Karussell- und Fahrzeugbaufirma Mack Rides mit Sitz in Waldkirch. Durch mehrmonatige Praktika in Frankreich und den USA sammelte er auch im Ausland Berufserfahrung.

Im Anschluss an das Maschinenbaustudium folgte eine Zusatzausbildung zum Schweißfachingenieur an der Universität in Stuttgart. Danach übernahm Roland Mack die Stelle des leitenden Schweißfachingenieurs im eigenen Fertigungsunternehmen in Waldkirch.

Roland Mack gehört zu den Gründern des Europa-Park in Rust, der am 12. Juli 1975 seine Pforten öffnete. Seither ist er dort als Geschäftsführender Gesellschafter tätig. Er trägt wesentlich zum Auf- und Ausbau des Parks bei und treibt ihn weiterhin innovativ voran.

Im Jahre 1978 gehörte Roland Mack neben seiner Position als Geschäftsführer des mittlerweile größten deutschen Freizeitparks zu den Gründungsmitgliedern des Verbandes Deutscher Freizeitunternehmen (VDFU). Bis 1983 war er dort als Vorstandsmitglied, von 1984 – 1992 als Vizepräsident tätig. Seit vielen Jahren ist er außerdem im Weltverband IAAPA tätig.

Roland Mack ist seit 1988 Mitglied im Ausschuss für Tourismus der Industrie- und Handelskammer.

Im Juni 1990 wurde Roland Mack in den Beirat Südwest der Dresdner Bank berufen.

Im März 1991 bekam Roland Mack in Stuttgart die Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg vom damaligen Wirtschaftsminister Hermann Schaufler für herausragende Verdienste um die Wirtschaft des Landes verliehen.

Die Tourismusmedaille des Landes Baden-Württemberg wurde dem erfolgreichen Unternehmer im Mai 1998 überreicht.

Im Mai 1999 nahm Roland Mack als Wahlmann an der Bundespräsidentenwahl in Berlin teil.

In einem Festakt anlässlich seines 50. Geburtstages am 12. Oktober 1999 erhielt Roland Mack das Bundesverdienstkreuz am Bande für seine bedeutenden unternehmerischen und auch sozialen Leistungen.

Am 20. Januar 2000 wurde Roland Mack von der Fachzeitschrift NGZ und dem Deutschen Fachverlag mit dem Special Award „Hotelier des Jahres“ ausgezeichnet.

Roland Mack wurde am 05. Dezember 2002 vom französischen Staatspräsidenten Jacques Chirac, für die großen Verdienste um die deutsch-französischen Beziehungen, zum Ritter des „Ordre national du Mérite“ ernannt.

Roland Mack wurde am 30. April 2003 zum Sonderbotschafter des Europarates für Familien ernannt.

Am 3. Mai 2003 wurde Roland Mack in Freiburg zum „Südbadener des Jahres“ in der Kategorie Wirtschaft gewählt.

Am 3. Juli 2003 wurde Roland Mack in Straßburg erneut für sein Engagement um die deutsch-französische Freundschaft mit dem „Chevalier dans l’Ordre des Palmes Académiques“ ausgezeichnet.

Ebenfalls im Juli 2003 wurde der Europa-Park Chef und Absolvent der Universität Karlsruhe als neues Mitglied in den Hochschulrat der Universität Karlsruhe berufen.

Am 30. Oktober 2003 wurde Roland Mack in Frankfurt zum „Entrepreneur des Jahres“ in der Kategorie Dienstleistung gewählt.

Am 27. März 2004 erhielt Roland Mack die Goldene Ehrenmedaille des VDI (Verband deutscher Ingenieure) für seine hervorragenden Leistungen als Ingenieur. Als Mitbegründer des Europa-Park habe sich Roland Mack weit über die Wirtschaftsregion Südbaden und Elsass verdient gemacht und repräsentiere in vorbildlicher Weise die Innovation im Maschinenbau.

Anlässlich des Berliner Tourismusgipfels 2004 erhielt Roland Mack am 20. September 2004 den Innovationspreis 2004 des Bundesverbandes der Deutschen Tourismuswirtschaft e.V. (BTW). Der weltweit größte saisonale Freizeitpark glänze immer wieder mit Innovationen, begründete BTW-Präsident Klaus Läpple die Entscheidung.

Am 6. Oktober 2004 nahm Roland Mack die Auszeichnung „Hotelimmobilie des Jahres“ für das 4-Sterne-Hotel „Colosseo“ von der Jury der Branchenkonferenz „Hotelforum 2004“ entgegen. Unter Branchenkennern gilt dieser Preis als „Oscar der Hotels“.

Als vorbildlicher Europäer und „Motor“ der deutsch-französischen Freundschaft ist Europa-Park-Chef Roland Mack am 22. März 2005 zum Ehrenbürger der elsässischen Stadt Erstein ernannt worden.

Am 9. April 2005 hat Ministerpräsident Erwin Teufel in Stuttgart Roland Mack für seine hervorragenden Verdienste um das Land und seine Bevölkerung die Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg verliehen.

Am 31. Oktober 2005 wurde Roland Mack in einer Umfrage von BILD-Stuttgart Lesern unter hundert Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Gesellschaft, Show und Sport zum wichtigsten Baden-Württemberger gewählt.

Im Rahmen der Internationalen Tourismusbörse 2006 in Berlin wurde Roland Mack am 9. März 2006 mit dem Ehrenpreis des Tourismusausschusses des Deutschen Bundestages ausgezeichnet.

Roland Mack wurde am 5. August 2006 als Ehrenbürger der Walliser Gemeinde Chandolin ausgezeichnet.

Am 5. Dezember 2006 wurde Roland Mack vom Deutschen Olympischen Sportbund, der Commerzbank und dem Bundesnetzwerk Bürgerliches Engagement mit dem Förderpreis „Pro Ehrenamt“ geehrt.

Am 02. Oktober 2007 wurde Roland Mack für sein europäisches Engagement von der Fondation du Mérite Européen mit der Silbermedaille geehrt.

Am 9. April 2008 wurde Roland Mack mit der Lorenz-Werthmann-Medaille der Caritas für sein soziales Engagement ausgezeichnet.

Am 16. April 2008 ernannte der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy Roland Mack zum „Chevalier de la légion d’honneur“ (Ritter der Ehrenlegion). Die Auszeichnung gilt als eine der höchsten Ehrungen, die der französische Staat zu vergeben hat.

Am 18. Juni 2008 ernannte die Freiburger Albert-Ludwigs-Universität Roland Mack zum Ehrensenator. Die Universität Freiburg würdigte damit seine großzügige Förderung und sein außergewöhnliches Engagement für die Universität.

Am 10. November 2008 wurde Roland Mack mit der Ehrennadel der Deutschen Kinderkrebsnachsorge ausgezeichnet.

Im Oktober 2008 wurde Roland Mack im Rahmen der Euro Attractions Show in München als erster Deutscher zum „Third Vice Chair“ der International Association of Amusement Parks and Attractions (IAAPA) ernannt. In drei Jahren wird er damit automatisch zum Präsidenten des internationalen Verbandes der Freizeitindustrie aufrücken.

Am 02. Dezember 2008 wurde Roland Mack in den Beirat der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) berufen. Ziel des Gremiums ist es, anhand von Anregungen und Erfahrungsaustausch mit Partnern aus der Touristik Maßnahmen zur Förderung des Tourismus in Deutschland vorzuschlagen.

Für sein außerordentliches Engagement wurde er im November 2009 vom Council of Tourism and Resorts der Ukraine zum „Partner of Ukrainian Tourism“ ernannt.

Am 10. Januar 2010 Rust wurde Roland Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Park, mit der Bürgermedaille der Gemeinde Rust ausgezeichnet. Bürgermeister Günter Gorecky ehrte Roland Mack für seine Verdienste um die Gemeinde Rust und um das Gemeinwohl ihrer Bürger.

Neben all diesen Aufgaben ist Roland Mack als Gesellschafter des weltweit führenden Herstellerbetriebes für Fahrgeschäfte, der Mack Rides GmbH & Co KG in Waldkirch tätig.

Roland Mack ist seit 1974 mit Marianne Mack verheiratet. Er hat zwei Söhne, Michael (21.12.78), Thomas (04.01.81) und eine Tochter, Ann-Kathrin (19.10.89).

Quelle  Text und Bild: Offizielle Pressemitteilung (c) Europa-Park

35 Jahre EUROPA-PARK – Teil 3: Europa zieht in den Park ein

[singlepic id=324 w=256 h=192 float=left]Von Seiten der Parkbetreiber wollte man den Namen „Europa-Park“ nicht einfach so stehen lassen, auch wenn sich Europa als Thema beispielsweise in der Minigolfbahn wiederfand. Nein, „Europa“ sollte das Thema des Parks werden, die Attraktionen sollten enstprechend gestaltet sein. Genaus sollte es mit den einzelnen Themenbereichen sein, das „große“ Europa sollte sich quasi im Europa-Park wiedergespiegelt finden.

Der erste Bereich, der in zweijähriger Arbeit entstand, war der 1982 eröffnete Italienische Themenbereich mit Geisterbahn, Revuetheater, Elektroniktheater, der Bahn “Ciao Bambini”, der Showbühne und dem Gastrobereich. Hier wurde zum ersten Mal das Konzept umgesetzt, neben den landestypischen Gebäuden auch die entsprechende Gastronomie in einen Bereich zu integrieren. Des weiteren wurde in den Bereich ein kleines Postamt eingebaut. Das Konzept wurde bei den folgenden Jahren noch weiter entwickelt; was vor allem in Italien auffällt, ist die Tatsache, dass die Gebäude zwar authentische Fassaden haben, aber mit einem grünen Wellblechdach gedeckt sind. In den später entstandenen Bereichen wurde auch hier auf Authentizität geachtet.

[singlepic id=335 w=256 h=192 float=left]1983 wurde der Euro-Tower gebaut, die fahrbare Aussichtsplattform, die auf dem 75 Meter hohen Turm fährt. Von hier aus kann man die ganze Ebene überblicken, von den Vogesen bis zum Schwarzwald. 1984 erhielt Franz Mack das Bundesverdienstkreuz am Bande.

1985 begannen die Arbeiten an einer neuen Attraktion, die 1986 in den Park integriert wurde: die Schweizer Bobbahn, noch ohne eigenen Themenbereich. Dann wurden die Abstände zwischen den neuen Attraktionen immer kürzer. Und als kleine Anekdote am Rand sei vermerkt, dass der Autor dieses Artikels 1985 zum ersten Mal dem Europa-Park einen Besuch abstattete, und zwar auf einer Klassenfahrt. Aber mehr davon wird in einem separaten Artikel geschrieben werden. Die Erfolgsgeschichte des Parks ging indessen weiter, ungebrochen der Unkenrufe jener, die schon nach kürzester Zeit die Pleite sahen. 10 Jahre lang hatte sich der Park bislang weiterentwickelt, sowohl von den Attraktionen, als auch von den Besucherzahlen her. Und ein Ende war nicht in Sicht.

Fortsetzung folgt…

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