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Kategorie: Unterkünfte (Seite 98 von 99)

CAESARS PALACE, Las Vegas

[singlepic id=155 w=320 h=240 float=left]Las Vegas ist bekannt für seine Themenhotels. Bei diesen wurde bei der Planung ein bestimmtes Thema wie eine geschichtliche Epoche, ein Land oder auch ein Roman als Vorbild genommen und das Gebäude nach diesen Vorgaben gestaltet und gebaut.

Mit dem „Caesars Palace“ wurde von Jay Sarno 1962 der Grundstein der Themenhotels gelegt. Eigentlich handelt es sich dabei um eine weitläufige, direkt am Strip gelegene, riesige Hotelanlage. Vielleicht kennt der ein oder andere dieses Hotel noch vom Erzählen aus den 80er Jahren, denn zu der Zeit war dieses Hotel sehr berühmt wegen seiner dort ausgetragenen Boxkämpfe.  Der Hotelkomplex besteht aus einem älteren Teil und mehreren neu dazugebauten Teilen im römischen Stil. Das Hotel ahmt einen antiken Palast mitsamt Pomp und Dekandenz nach. Entgegen meiner eigenen Erwartungen ist dieser Stil bis auf wenige Ausnahmen keineswegs kitschig kopiert worden. Marmor und Säulen herrschen vor. Durchgänge und Zwischengänge sind oftmals nur mit einzelnen Details, zum Beispiel Statuen, versehen.

[singlepic id=156 w=320 h=240 float=left]Angenehm ist hier, dass die Spielautomaten des Casinos auf zwei Säle verteilt sind, so dass man beim Betreten des Hotels nicht gleich das Flimmererlebnis schlechthin hat. Insgesamt nimmt der Casinobereich immerhin 12.000 qm Platz des Geländes ein! Nähert man sich der teuren Einkaufspassage, kommt man an Nachbildungen römischer Brunnen vorbei, die im Halbdunkeln angeleuchtet werden, vielen Statuen, dem riesigen trojanischen Pferd sowie einem runden Aquarium.  Ebenfalls passiert man einen Brunnen mit bewegten Figuren , die „The Fall of Atlantis“ pompös nachspielen.

[singlepic id=104 w=320 h=240 float=right]Die Beleuchtung dieser Passage ist gedimmt, der Himmel simuliert den Himmel draußen zur entsprechenden Tageszeit, von früh morgens bis hin zum Abendrot.Diese Einkaufspassage führt direkt in das Forum, ein eigenständiges Einkaufszentrum für Gutbetuchte, mit viel Marmor und Säulen. Vor dem Forum außerhalb befindet sich eine Nachbildung des Trevi-Brunnens, in den – wie in Rom auch – von den Touristen Münzen eingeworfen werden. Anders als in Rom, wo die Kinder abends in den Brunnen springen um die Münzen rauszufischen, ist das in Vegas wohl eher nicht bekannt.

Auch von außen ist das Caesars schön anzusehen. Gartenanlagen mit den typischen Zypressen, Brunnen, kleine Pavillons,und nicht zu vergessen, dem Kollosseum. Dieses wurde zu Ehren von Celine Dion gebaut, als sie ihre Show in Vegas beendete, übernahmen hier Bette Midler und Cher.

[singlepic id=157 w=320 h=240 float=left]Sehr schön angelegt ist auch die Badelandschaft. Laut Reiseberichten muss es sich hierbei um eine der schönsten Badelandschaften aller Hotels in Vegas handeln. Da ich das erste Mal in Vegas war, kann ich keine Vergleiche ziehen. Die Poollandschaft ist um die 1,5 ha groß ( Garden of the Gods Pool Oasis) und besteht aus 4 Pools und 2 Whirlpools, ebenfalls gibt es einen großen Wellnessbereich.

Unglücklicherweise wurde zu meiner Aufenthaltszeit gerade in diesem Bereich neu- bzw umgebaut, so dass wir nur einen Pool richtig nutzen konnten.

Insgesamt wirkt das Caesars pompös und dominant, es lohnt sich aber wirklich, sich den Palast einmal näher anzusehen. Eine gelungene Nachbildung der römischen Architektur mit ausgesprochener Liebe zum Detail.

Die Zimmer

[singlepic id=96 w=320 h=240 float=right]Was die Zimmer, Service und Sauberkeit im „Caesars“ betrifft, würde ich das Hotel in diesen Punkten zu 100% weiterempfehlen. Allerdings hatten wir die „luxury“ Variante gewählt und durften in den neu gebauten „Augustus Tower“ wohnen. Dieses Hotelzimmer war ein Traum!

Hier ein paar Fakten zu den Zimmern:

Insgesamt besitzt das Caesars Palace um die 3400 Zimmer. Alle Zimmer (auch die Standardzimmer) sind mit folgendem ausgestattet: Klimaanlage, Bad/Dusche/WC, Fön, Telefon, Fernseher, Web TV, High Speed Internetanschluss, Safe und Bügeleisen.

Da ich wie bereits in meinem Artikel erwähnt die „luxury“ Variante gewählt hatte, kann ich eigentlich nur über diese Zimmer urteilen. Die Zimmer sind dort größer (Standardzimmer hat um die 35 qm, die Tower Zimmer über 40 qm), und höher. Im Tower sind die Zimmerdecken ca 3 m hoch, Stuckleisten an den Wänden, das Badezimmer ist sehr geräumig mit einer großen Dusche und einer riesigen Badewanne, die auch als Whirlpool genutzt werden kann. Die Waschtische sind aus Marmor. Die Holzeinrichtung ist dunkel und edel gehalten. Die Minibar läßt keine Wünsche offen, allerdings sind die Preise, wie in anderen Hotels auch, hoch. Eine Speisekarte ist auch vorhanden, wenn man mal im Bett essen möchte.

[singlepic id=93 w=320 h=240 float=left]Wer nicht im Bett essen möchte, hat die Auswahl zwischen 8 Restaurants und mehreren Snack-Bars, aber das nur am Rande erwähnt.

Handtüchersind zahlreich vorhanden,  werden jeden Tag gewechselt, auch wenn man sie aufhängt und damit andeuten will, dass ein Wechsel nicht unbedingt notwendig ist. Seife, Shampoo, Conditioner und Bodylotion (natürlich mit Olivenöl, ganz im römischen Sinne) werden bereitgestellt und aufgefüllt.

Der Safe befindet sich im Kleiderschrank und ist kostenlos. Einziger Kritikpunkt: Die Tiefe des Safes ist nicht besonders. Eine größere Videokamera hat da schon Schwierigkeiten mit dem Platz. Man denkt sich einen 4-stelligen Code aus, die Programmierung ist kinderleicht.

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Frühstück im „Caesars Palace“

In vielen Reiseberichten wird das Frühstücksbuffet mit zu den Besten von ganz Las Vegas gezählt, was die Auswahl und die Qualität betrifft. Das Frühstücksbuffet im „Palace“ ist geöffnet von 7 Uhr bis 11 Uhr, doch leider hatten wir etwas Pech. Wir entschieden, an einem Sonntag dieses Buffet auszuprobieren, und was wir nicht wußten war, dass es sonntags wesentlich teurer ist, da Sonntags „Brunch“ ist. Das heißt, es geht dann nahtlos ab 11 Uhr in das warme Buffet über. Daher liegt der Kostenpunkt Sonntags bei 27 Dollar (ansonsten bei ungefähr 17 Dollar pro Person). Da wir an diesem Sonntag aber schon anderes vor hatten, konnten wir nicht bis um 11 Uhr warten und insofern kann ich eigentlich nicht wirklich über dieses Buffet urteilen. Die Qualität des Essens war hervorragend, da gibt es keine Diskussion, es gab zu dem üblichen Angebot, was vermutlich wegen des ausstehenden Brunches etwas weniger reichhaltig war, sehr frische Garnelen (ich habe noch nie so frische und gute Garnelen gegessen wie dort!) und Sushi. Der Sevice war gut, Kaffee und Orangensaft wurden regelmäßig nachgeschenkt, das Personal war freundlich. Gegen Aufpreis von weiteren 10 Dollar hätte man zusätzlich noch Sekt haben können.

Resümee

Ich bin zum ersten Mal in Las Vegas gewesen, so kann ich über andere Hotels nichts berichten. Allerdings, sollte ich noch einmal nach Vegas gehen, steht es für mich außer Frage,  dass ich dieses Hotel wieder in Betracht ziehen werde. Caesars Palace verschafft seinen Bewohnern einen angenehmen, luxuriösen Aufenthalt. Das Personal ist zuvorkommend und sehr hilfsbereit. Die Anlage ist wundervoll und es fehlt einem an nichts! Wer sich auch mal sportlich betätigen möchte, kann dieses auf den Tennisplätzen oder im Fitnesscenter. Alles in allem gebe ich diesem Hotel 100 von 100 möglichen Punkten!



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In eigener Sache: EP-Blog, SPACE CRUISE und Summertime Parcs

Heute gibt es mal wieder einen Artikel in eigener Sache, verbunden mit einem kleinen Jubiläum. Denn dies hier ist der 225. Artikel, der im EP-Blog veröffentlicht wird. Seit der Neugestaltung dieses Blogs ist jeden Tag ein neuer Artikel erschienen, und jetzt wird es Zeit, ein Zwischenresümee zu ziehen. Diese vielen Artikel sollten deutlich zeigen, in welche Richtung sich das Blog ab sofort bewegt. Jetzt, im Juni, soll das nun in „geordnete Bahnen“ gehen. Es wird dann vor allem zwei wichtige Tage in der Woche geben, den Mittwoch und den Samstag. Am Samstag wird, wie bisher auch, immer eine Impression veröffentlicht werden, ein Bild von einem sehenswerten Ort irgendwo auf unserem Planeten. Angedacht sind insgesamt 52 Impressionen, also genau ein Jahr ab der Neugestaltung. Vielleicht wird ab da aber auch weitergemacht, das bleibt abzuwarten.

Der Mittwoch wird dann der Veröffentlichungstag für neue Artikel werden. Ausgenommen sind aber natürlich „Artikelserien“, diese erscheinen nach wie vor Tag für Tag.

Mit der Neugestaltung vom EP-Blog hat auch die Überarbeitung der SPACE-CRUISE-Seite begonnen. Mit Ägypten wurde das erste außereuropäische Reiseziel in die Datenbank aufgenommen, und in der nächsten Woche kommt ein weiterer Kontinent dazu. Man lasse sich überraschen, denn dazu wird hier auch eine Artikelreihe veröffentlicht. Schon morgen ist es soweit.

Auch die Summertime-Parcs-Seite wird dann in Angriff genommen und erweitert werden. Aber die Seite hat ein eigenes Blog, und in diesem wird über die Fortschritte berichtet werden.

An dieser Stelle einen Dank an die Leser, sowohl an die Abonennten, als auch an die, die tagtäglich hier vorbeischauen, um sich über das eine oder andere zu informieren. Wir hoffen, das EP-Blog kann seinen Teil für einen gelungenen Urlaub beitragen.

Mercure Airport Hotel München & DIVER’S Indoor Tauchsportzentrum

[singlepic id=98 w=320 h=240 float=right]Mit dem Tauchen in Deutschland ist das so eine Sache. Wenn das Wetter kälter wird, muss man entweder aufs Kältetauchen im Trockentauchanzug umsteigen oder gar nicht mehr ins Wasser gehen. Aber wie kann man dann seine Fähigkeiten trainieren während der kalten Monate? Im Schwimmbad, schön und gut, aber das geht nicht überall. Mal ganz von der Tatsache abgesehen, dass viele Hallenbäder nicht über sehr tiefe Becken verfügen. Was also tun? Die Antwort: „Indoor Tauchen“. So eine Möglichkeit gibt es beispielsweise in Aufkirchen bei München, nahe dem Flughafen „Franz Josef Strauß“. Praktischerweise handelt es sich hierbei nicht nur um ein Tauchsportzentrum, sondern es ist auch gleich noch ein Hotel angeschlossen. Da das Hotel auch für Messegäste interessant ist, oder für Reisende, die vom Münchner Flughafen aus in den Urlaub fliegen wollen, möchte ich in diesem Bericht beides nacheinander behandeln.

  • Mercure Airport Hotel München

Das „Mercure Airport Hotel“ ist ein Drei-Sterne-Superior-Haus in Aufkirchen. Es liegt damit abseits der Münchner Metropole im Umland, aber in erreichbarer Nähe des Flughafens. Das Hotel verfügt sowohl über normale, als auch über Apartmentzimmer mit Kochnische. Jedes Zimmer verfügt über ein Bad, Fernseher und WLAN. Als besonderer Service wird ein Shuttledienst angeboten, der die Reisenden zur nächsten U-Bahn-Station bringt oder von dort holt. Die direkte Anbindung an den Flughafen oder die Messe München ist damit gewährleistet.

Die Zimmer sind stilvoll eingerichtet, es werden Übernachtungsmöglichkeiten von einer bis zu fünf Personen angeboten. Das Haus selbst liegt direkt im Grünen, in unmittelbarer Nähe gibt es mehrere Möglichkeiten für Aktivitäten, wie einen Park mit Biergarten und Grillplätzen, der an einem See angelegt wurde. Für Taucher bietet sich natürlich das „DIVER’S“ an; wer nicht taucht, aber trotzdem auf Wassersport nicht verzichten will, für den bietet sich die „Therme Erding“ an, die sich in erreichbarer Nähe befindet. Das Hotel bietet außerdem verschiedene Services für Veranstaltungen an, von der Tagung bis zur Hochzeit. Für das besondere Ambiente, passend zum Tauchsportzentrum, ist im hauseigenen Restaurant „Diver’s World“ gesorgt, das dem Innern einer großen Tauchglocke nachempfunden ist. Außerdem gibt es eine Bar, von der aus man einen Ausblick in die Becken des Tauchzentrums hat.

Das Frühstück wird in einem separaten Raum gereicht. Es handelt sich dabei um ein Buffet, das reichhaltig und gut sortiert ist. Man findet hier alles, was man von einem guten Hotel dieser Kategorie erwartet und kann den Tag gut gestärkt für neue Tauchabenteuer beginnen.

Das Mercure Airport Hotel ist ein kleines Haus in ruhiger Lage, das recht günstige Übernachtungen für die verschiedensten Gäste bietet, für den Durchreisenden auf dem Weg zum Flughafen genauso wie für den Messegast, den Taucher oder den Erholung Suchenden. Das Hotel liegt in Aufkirchen direkt an der Durchfahrtstraße, ist also recht einfach zu finden.

Sie können hier Ihr Zimmer im Airport Hotel aussuchen. Unten geht es direkt weiter mit dem „DIVER’S“.

Hier klicken, um den Inhalt von www.booking.com anzuzeigen.

  • DIVER’S Indoor Tauchsportzentrum

Was heute ein Tauchsportzentrum ist, war ursprünglich einmal eine Sauerkrautfabrik. Umgebaut zu fünf großen Becken, in denen insgesamt 2 Millionen Liter Wasser fließen, kann man hier zu jeder Jahreszeit tauchen gehen. Sei es, um eigene Fertigkeiten zu üben, zu verfeinern oder einen Kurs zu beginnen. Benötigt man einen Tauchlehrer, so kann einem das „DIVER’S“ einen solchen besorgen, oder man bucht gleich einen der Kurse. Wem die Ausrüstung oder Teile davon fehlen, kann diese direkt vor Ort leihen, auch für einen Tauchausflug nach außerhalb. Des weiteren verfügt das Tauchsportzentrum über einen eigenen Tauchladen.

Die Becken sind unterschiedlich gestaltet und bis zu fünf Meter tief. Damit man nicht immer nur die gekachelte Wand betrachten muss, gibt es verschiedene Abwechslungen, etwa ein versunkenes Boot oder einen Ball, der mit einem Gewicht versehen ist, so dass man mit ihm unter Wasser spielen kann. In einem Becken ist tatsächlich ein Volleyball-Netz gespannt, ob dieses auch für eine spezielle Unter-Wasser-Variante dieses Sports verwendet werden kann, kann ich leider nicht sagen, denn das habe ich nicht ausprobiert. Ein Becken ist mit Strömungsdüsen ausgestattet.

Im Umkleidebereich gibt es verschiedene Becken zum Reinigen der eigenen Ausrüstung. Und wer zwischen zwei Tauchgängen für Flüssigkeitsausgleich sorgen möchte, kann dazu an die Unterwasser-Bar gehen. Hier ist es auch gestattet, sich im Neoprenanzug hinzusetzen.

Das „DIVER’S Indoor Tauchsportzentrum“ ist eine gute Möglichkeit, mit dem eigenen Können „fit“ zu bleiben, beziehungsweise auch, um einen Kurs zu beginnen oder Neues zu erlernen. Natürlich ist man eingeschränkt, da die Becken nun mal nur eine bestimmte Größe haben, aber dafür gibt es hier eine konstante Tiefe von vier bis fünf Meter, etwas, das einem kein Hallenbad bieten kann. Und es gibt keinen Badebetrieb, den man stört oder der einen stören könnte. Insofern ist es eine echte Alternative, vor allem, wenn man im Winter nicht ins kalte Wasser möchte. Durch die Anbindung an das „Mercure Airport Hotel“ bietet sich hier auch für Gäste, die von weiter weg kommen, eine Möglichkeit, Tauchen und Übernachten miteinander zu verbinden und keine langen Wege zu haben.

Mehr über das „DIVER’S“ erfahren Sie nach einem Klick hier auf der Webseite des Tauchsportzentrums.

Hotel Safir, Hurghada: Klein aber fein

[singlepic id=79 w=320 h=240 float=left]Hurghada am Roten Meer war ursprünglich ein Fischerdorf, das in den letzten 30 Jahren eine schwunghafte Entwicklung durch den Tourismus genommen hat. Nicht immer war die Entwicklung positiv. Doch es gibt immer wieder Hotels, die zeigen, wie es es anders geht.

Das Safir liegt unmittelbar am Ufer des Roten Meeres, der Stadtkern von Hurghada ist gerade mal fünf Kilometer entfernt. Das Hotel selbst verfügt über 141 Zimmer, es besteht aus einem dreistöckigen Haupthaus und einem Nebengebäude. Es wurde so gebaut, dass die Flügel des Haupthauses das Gelände des Hotels wie ein „V“ umschließen und so von der Straße abschirmen. Dadurch, dass das Haus nur drei Stockwerke hat, unterscheidet es sich stark von den Bettenburgen, die man hier auch finden kann.

Im Scheitelpunkt des „V“ liegt sozusagen der Hauptteil mit der Rezeption, einem Buffet-Restaurant sowie mehreren Läden. Außerdem bietet das Hotel als Service Massagen in einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis an. Dass der Massageraum ein wenig beengt ist, tut der Sache dabei keinen Abbruch, es kommt darauf an, gut bedient zu werden – und das wird man. Neben dem Buffet-Restaurant gibt es noch zwei Á-la-Carte-Restaurants und eine Bar.

[singlepic id=81 w=320 h=240 float=left]Der Sandstrand ist sehr sauber und bietet genügend Liegemöglichkeiten und Liegen. Man muss im Meer auch nicht sehr weit hinausschwimmen, die Fische kommen – wie fast überall am Roten Meer – bis in Strandnähe. Außerdem verfügt das Hotel über einen Pool mit integriertem Kinderbecken. Des weiteren gibt es hier eine Pool- und Strandbar. Bei Gelegenheit – wovon die allerdings abhängt, habe ich nicht herausfinden können – wird ein Animationsprogramm organisiert oder eine Abendveranstaltung. Außerdem kann man am Strand Volleyball spielen und im Hotel selbst Billard. Vor Ort befindet sich zudem eine Tauchschule, weitere Wassersportaktivitäten lassen sich bei lokalen Anbietern buchen. Das gleiche gilt auch für verschiedene Tagesausflüge. Angebote hierfür liegen bei der Rezeption aus.

[singlepic id=83 w=320 h=240 float=left]Die Zimmer sind ordentlich und werden gut sauber gehalten. Sie verfügen über Dusche, Bad und WC, Satelittenfernsehen, Minibar und Klimaanlage. Einen Safe für Wertsachen kann man an der Rezeption mieten. Das Personal des Hotels ist durchweg freundlich und auch immer mal für einen Scherz zu haben, besonders die Kellner im Hotel. Bei denen ist vor allem die Geduld im Umgang mit Kindern zu bewundern, egal wie viel oder wenig Erziehung letztere genossen haben. Das Hotel gehört in die Kategorie 4 Sterne und ist aufgrund seiner Lage für Bade-, Schnorchel- oder Tauchurlauber besonders geeignet, die evenutell Abends nochmal weggehen wollen. Der Stadtkern von Hurghada ist gut zu erreichen, und es gibt günstige Anbindungen per Bus oder Taxi. Vom Preis her gehört das „Safir“ zu den günstigeren Alternativen und hat dafür ein ordentliches Angebot.

Das Hotel wird auch gern für so genannte „Nil-Kombis“ genommen, eine Kombination aus Badeurlaub am Roten Meer und Nilkreuzfahrt. Die Abwicklung einer solchen Kombi-Reise erfolgt über die Reiseleitung vor Ort und ist sehr umkompliziert.

Das Hotel Safir ist eine kleine aber feine Unterkunft des mittleren Preissegments. Bei diesem Preis darf man natürlich kein hochklassiges Hotel erwarten, aber in seiner Kategorie ist es eine gute Unterkunft für einen erholsamen, selbst geplanten Urlaub – oder für den Einstieg und Ausklang zu einer Nilkreuzfahrt.

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Bilder aus dem Hotel „Safir“:

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Rust im Ortenaukreis – Heimat des Europa-Parks

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Rust liegt im Ortenaukreis, nördlich von Freiburg im Breisgau im Rheintal. Die ehemalige Bauern- und Fischergemeinde hat heute etwas über 3500 Einwohner, ist staatlich anerkannter Erholungsort und Heimat des Europa-Parks. Sie ist Anziehungspunkt für viele Tagestouristen, aber auch Urlauber, die längere Zeit in der Region verbringen.

Die Geschichte von Rust

Erste Besiedlungen der Gegend sind schon aus vorgeschichtlicher Zeit nachzuweisen. Auch die Kelten siedelten in den letzten vorchristlichen Jahrhunderten schon hier, bevor die Römer das Gebiet beanspruchten und es bis zum Fall des Limes hielten.

Nun stand das Gebiet unter der Herrschaft der Alemannen, die aber letztlich von den Franken besiegt wurden. Aus teilen der eroberten Gebiete rechts des Rheines wurden Schenkungen für die Kirche. Eine solche Schenkung betrieb der Bischof Eddo von Straßburg im Jahr 762. In der Urkunde, dem so genannten „Eddo-Testament“ wird der Ort „Rust“ zum ersten Mal ausdrücklich erwähnt, von dem Teile und bestimmte Rechte an das Kloster Ettenheimmünster gingen.

Erst im 14. Jahrhundert sind die nächsten Spuren von Rust nachzuweisen, als es einen „von Rust“ genannten Landadel gab. Im 15. Jahrhundert ging der Ort an die Boecklin über, deren Herrschaft durch die Französische Revolution und später den französischen Kaiser Napoleon beendet wurde; allerdings nur so lange, bis das Großherzogtum Baden die Besitzrechte nach der Bauernbefreiung neu vergab und den Boecklin Rust übergab.

Wechselhafte Zeiten kamen auf die Ruster zu. Einerseits vereinnahmten die Boecklin viel Grund zum eigenen Betrieb, andererseits nahm die Zahl der Fische durch die Rheinregulierung immer mehr ab. Viele wanderten aus dem Dorf ab, das nicht mehr in der Lage war, alle seine Bewohner zu ernähren.

Mit dem Tod des Ruprecht Ludwig Ernst Moritz Boecklin im Jahre 1955 endete die Ära der Boecklin als größte Grundbesitzer in Rust, da dessen Sohn, der mittlerweile in Amerika lebte, den Besitz samt der Balthasar-Burg an Graf Karl Wolff Metternich zu Gracht verkaufte. 1965 wurde das Schloss und ein Teil des dazugehörigen Parks an einen Herrn Doktor Fuchs weiterverkauft. Letzterer wiederum veräußerte das Schloss 1977 an die Besitzer des zwei Jahre zuvor eröffneten Europa-Park, die Firma Mack in Waldkirch.

(Quelle: Offizielle Webseite von Rust)

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Aktivitäten in und um Rust

Rust hat eine typisch ländliche Infrastruktur und liegt direkt am Naturschutzgebiet „Taubergießen“. Dieses ist auch ein lohnendes Ausflugsziel, es gibt gut ausgeschriebene Wanderwege, die sich auch zum „Nordic Walking“ eignen. Mehr über die Natur erfährt man, wenn man eine geführte Bootstour über die Elz mit einem Stocherkahn unternimmt. Mehr über diese Touren können Sie in diesem Bericht nachlesen. Sie erfahren dort auch, wer die Touren anbietet.

Unterkünfte in Rust

Das ehemalige Bauern- und Fischerdorf beherbergt heute etwa 3.600 Einwohner. Es hat seine typisch dörfliche Struktur erhalten, wenngleich es sich zu einer Fremdenverkehrsgemeinde gewandelt hat. Allein im Ort – also das Europa-Park Resort außen vor gelassen – gibt es mehr als 1.700 Betten. Die Art der Unterkunft ist sehr unterschiedlich, es gibt Gästehäuser, Pensionen und Hotels, die meisten davon sind Familienbetriebe von eingessenen Rustern.

In diesem Blog werden Ihnen verschiedene Unterkünfte mit Bildern vorgestellt. Dabei handelt es sich um solche Unterkünfte, die jemand aus unserem Team bereits besucht hat. Aktuelles steht im Blog direkt unter den Unterpunkten der Kategorie „Unterkünfte“. Um gezielt Berichte über Unterkünfte in Rust zu finden, klicken Sie hier. Am Ende dieses Berichts finden Sie zudem eine Liste mit Hotels und Pensionen in und um Rust, die sie dort auch gleich buchen können.

Abends in Rust – Restaurants

Um den Abend ausklingen zu lassen, empfiehlt sich der Besuch eines Restaurants. Einige der Hotels haben ihre eigenen, die auch Besuchern von außen offenstehen, aber es gibt daneben noch verschiedene andere Gaststuben. Mehr können Sie hier in den Berichten, die mit dem Stichwort „Rust“ versehen sind, nachlesen. Klicken Sie hier.

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Reiseunterkünfte

Wo übernachtet man während des Urlaubs? Allein diese Entscheidung gibt schon einen Großteil des eigentlichen Urlaubs vor. Manchmal ist die Entscheidung von der Urlaubskasse abhängig oder davon, mit wem Sie in Urlaub fahren. Oder von Ihren Vorlieben. Sind Sie der Abenteuerertyp, der auch mittem im Wald in einem Zelt schlafen kann, oder ziehen Sie lieber das weiche Bett eines Fünf-Sterne-Hotels vor? Mehr über solche Unterkünfte lesen Sie in dieser Kategorie und zwar zu den Bereichen:

Für Individualisten, entweder mit dem Zelt, dem Caravan oder dem Wohnwagen. Absolute Freiheit – oder Rückenbrecher?

Die günstigere Alternative zum Hotel, weil man hier das meiste selbst machen muss.

Ferienparks liegen im Trend, die Übernachtungen dort haben kräftig zugelegt. Hierbei handelt es sich um Unterkünfte mit eigenen Attraktionen in beliebten Gegenden. Auch die Resorts verschiedener Freizeitparks kann man dazu zählen. Mehr zum Thema „Ferienparks“, Erfahrungsaustausch und Tipps lesen Sie auch auf unserer Partnerseite www.summertimeparcs.de. Neues von dieser Seite lesen Sie hier in der Spalte am Rand.



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Noch eine günstigere Alternative zum Hotel. Pensionen und Privatvermietungen findet man häufig in Orten, die in einer touristischen Region liegen.

Wenn man wirklich Urlaub will… oder? Man bekommt alles gemacht, die Unterkunft, das Essen… kostet dafür aber auch ein wenig mehr.

Die besonderen Areale an den besonderen Orten, für Menschen, die auch im Urlaub beschäftigt sein wollen.



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Beachparties, kulinarische Highlights und spritziger Fahrspass – der Sommer kann kommen

Der Alltag ist hier meilenweit entfernt: Heiße Beachparties und landestypische Straßenfeste, spritzige Wasserattraktionen und spannende Forschungsangebote – von Juni bis September bietet der Europa-Park, Deutschlands größter Freizeitpark, seinen Besuchern weit mehr als Spaß, Spannung und Erholung.
Spritzige Erfrischung an heißen Tagen
In der Wasserachterbahn ‚Poseidon’ die Gischt der griechischen See auf der Haut spüren, im ‚Fjord Rafting’ einen tosenden skandinavischen Wildbach vorbei an einem malerischen Fischerdorf durchfahren, oder mit der ‚Tiroler Wildwasserbahn’ im Baumstamm auf einem schnellen Fluss ins Tal hinunterjagen, so wie es früher die Flößer machten. Ein Kurzurlaub im Europa-Park bietet sommerliche Erfrischung verbunden mit spritzigem Fahrspaß! Von Skandinavien bis Andalusien an einem einzigen Tag – in Deutschlands größtem Freizeitpark kann man sich in über 100 Attraktionen, liebevoll eingebettet in 12 europäische Themenbereiche, vergnügen. Darunter nicht nur eine Vielzahl erfrischender Wasserattraktionen für die an heißen Sommertagen ersehnte Abkühlung. Auch Sonnenhungrige kommen hier voll auf ihre Kosten: Zum Beispiel bei einer gemütlichen Dschungelfloßfahrt im Abenteuerland, oder bei einer verrückten Tour mit dem ‚London Bus’ durch den zur Saison 2008 erweiterten Englischen Themenbereich. Und im ‚Silver Star’ – mit 73 Metern Europas höchste und größte Achterbahn – finden alle Action-Freunde bei 130 km/h ihren ganz besonderen Sommer-Kick.

Rauschende Partys und kulinarische Höhepunkte
Am 26. Juli können alle Nachtschwärmer bei der rauschenden Sommernachts- Party Deutschlands größten Freizeitpark bis spät in die Nacht genießen: Neben zahlreichen Überraschungen und Highlights bleiben an diesem Abend fast alle Attraktionen bis 24 Uhr geöffnet. Dieser Abend bildet auch den Auftakt für die Pirates’ Beachpartys, die in diesem Jahr wieder ganz im Zeichen von Seefahrern und Piraten stehen: Denn im August heizt DJ Pirate jeden Samstag Abend – unter anderem mit Dance, Latin, House, R&B – den Besuchern im Portugiesischen Themenbereich ordentlich ein. Faszinierende Feuerjonglage und typische brasilianische Capoeira Kampf-Tanz-Darbietungen sorgen ab 20 Uhr für Party-Laune. Wenn die Stimmung bis zum Siedepunkt gestiegen ist, können sich erhitzte Gemüter bei einer spritzigen Fahrt mit der Wasserachterbahn ‚Atlantica SuperSplash’ wieder abkühlen. Mit kulinarischen Sommer-Highlights der Extraklasse wie ‚Mediterrano Culinaria’ (4. und 5. Juli 2008), einem Straßenfest mit einer Vielzahl von italienischen und französischen Spezialitäten verwöhnt der Europa-Park auch die Gaumen seiner Besucher. Am 12. Juli können beim ‚Badischen Weinfest’ im malerischen Schlosspark des Europa-Park wieder köstliche Tropfen aus Ortenau, Breisgau und Markgräflerland verkostet werden. Und von Ende Juli bis Mitte August können im 2008 eröffneten Erlebnisrestaurant ‚Bamboe Baai’ statt der asiatischen Küche, Südafrikas Spezialitäten genossen werden.

Weich gebettet nach einem erlebnisreichen Tag
Gut gebettet übernachten alle, die noch ein bisschen länger bleiben wollen.
Das Europa-Park Hotel Resort bietet mit seinen vier 4-Sterne Erlebnishotels ‚Colosseo’, ‚El Andaluz’, ‚Castillo Alcazar’ und ‚Santa Isabel’ Übernachtungsträume mit dem ‚dolce vita’ Italiens, spanischem Temperament oder portugiesischem Kloster-Ambiente. Für den kleineren Geldbeutel bilden Indianerzelte, Planwagen und Blockhütten im Tipidorf den wild-romantischen Übernachtungsrahmen. Der Alltag bleibt hier meilenweit entfernt. Das gleiche gilt übrigens auch für die unzähligen privaten Unterkünfte in und um Rust.

Auch großer Wissensdurst wird hier gestillt
Im Science House kommen alle Nachwuchsforscher voll auf Ihre Kosten; denn hier wird Wissenschaft und Technik auf spielerische Weise begreifbar gemacht. Auf 1.000 Quadratmetern laden über 80 interaktive Experimentierstationen zum Ausprobieren ein. Vom 8. bis 30. Juli präsentiert das Science House in Zusammenarbeit mit dem mathematischen Forschungszentrum Oberwolfach die interaktive Ausstellung ‚Imaginary – Mit den Augen der Mathematik’. An Mitmachstationen kann man faszinierende Beispiele aus der Mathematik nachvollziehen. Der Besuch im Science House, direkt neben dem Haupteingang gelegen, ist unabhängig von einem Besuch im Europa-Park möglich.

Offizielle Pressemitteilung (c) by Europa-Park

Unterkünfte in Rust – Update

So, mittlerweile ist die Liste am linken Rand mit den Unterkünften etwas gewachsen. Ein paar Seiten sind – außer der Buchungsmöglichkeit – leider bisher noch immer leer. Ich hoffe, dass ich da möglichst bald Inhalte nachliefern kann. Genauso ist es mit den übrigen Seiten, die mit Restaurant- und Ausflugstipps ergänzt werden sollen.

Rust ist Erholungsort

Für die Fans des Europa-Park ist es eigentlich nichts neues, denn immerhin kommen sie hierher, um Abwechslung vom Alltag zu haben, doch nun ist es auch ganz offiziell: Rust ist Erholungsort. Damit ändern sich ein paar Dinge, zumindest für die Gäste, die über Nacht bleiben. Denn sie bekommen ab sofort die offizielle „Gästekarte“.

Damit verbunden ist allerdings etwas, das schon immer der Bestandteil von misslungenen Wortwitzen war. Am bekanntesten dürfte jener sein, in dem sich ein Gast einer Pension beschwert, ihm würde für seinen Aufenthalt für jeden Tag eine „Kurtaxe“ berechnet, obwohl er doch die ganze Zeit zu Fuß unterwegs gewesen sei… Nein „Taxe“, hat nichts mit „Taxi“ zu tun, sondern kommt aus dem gleichen Stamm wie das englische Wort „tax“ – „Steuer“. Es handelt sich um eine Abgabe, die man pro Übernachtung zahlt. In Rust beträgt diese zurzeit 1,50 Euro.

Für diese 1,50 Euro bekommt man aber auch gleich mehrere Gegenleistungen. So erhält man im Ort:

  • 10 % Ermäßigung auf eine Tageskarte im spa-wellness-center
  • 10 % Ermäßigung auf eine traditionelle Thaimassage
  • 15 % Ermäßigung auf einen Nordic-Walking-Schnuppperkurs
  • kostenloser Verleih von Nordic-Walking-Stöcken
  • 15% Ermäßigung auf geführte Rangerwanderungen und Naturerlebnisangebote
  • kostenlose Teilnahme am Gästekarten-Gewinnspiel
  • einmalige kostenlose Benutzung von Bus und Bahn nach Freiburg

Für Europa-Park-Besucher interessant sind diese Angebote:

  • kostenlose Europa-Park-Broschüre
  • Ermäßigung für den Eintritt ins Science House (zurzeit 1,00 Euro)
  • kostenlose Nutzung des Europa-Park-Parkplatzes am Abreisetag

Das letzte Angebot ist ganz besonders interessant für Besucher, die in einer Unterkunft wohnen, die etwas weiter vom Haupteingang des Europa-Park entfernt liegt, denn diese können so zumindest am Abreisetag den Rückweg zur Pension oder zum Gästehaus sparen. Die Gästehäuser wiederum bekommen auf diese Weise Platz für neu ankommende Gäste.

Man kann sich unter bestimmten Umständen von der Kurtaxe befreien lassen, zum Beispiel, wenn man beruflich in Rust ist (auch auf einer Tagung im Confertainment-Center). Kinder bis 11 Jahre sind generell befreit, oder Teilnehmer von Schullandheim-Aufenthalten.

Viele der Unterkünfte in Rust sind mittlerweile direkt über einen Buchungsservice im Internet zu buchen, so dass man direkt Auskunft erhält, welche Unterkunft zu welchem Preis wann noch Zimmer frei hat. Direkt ansehen und buchen können Sie zum Beispiel hier:

booking.com - Hotels in Rust

Unterkünfte: Der Versuch einer Entscheidungshilfe

Wer für zwei oder mehr Tage den Europa-Park besuchen möchte und nach einer Unterkunft sucht, hat die Qual der Wahl. In einem meiner Berichte hat ein Kommentator geschrieben, dass ja eigentlich alle Unterkünfte bei mir „gut wegkommen“ – und genau das eines der Probleme bei der Wahl. Deswegen habe ich mir Gedanken gemacht über die Unterkünfte in und um Rust generell und hoffe, dass ich so eine kleine Entscheidungshilfe an die Hand geben kann.

Die Hotels des Europa-Park Resort sind natürlich sehr schön, bewegen sich aber in der entsprechenden Preisklasse. Die kleineren Hotels und Pensionen in Rust sind da natürlich günstiger, weil man Abstriche machen muss in der Kategorie. Aber ich habe noch nie irgendwo übernachtet, wo ich hinterher gesagt hätte: „Hier hat es mir nicht gefallen, da komme ich nie wieder hin!“ Die Menschen, die Unterkünfte anbieten, habe ich stets sehr bemüht um ihre Gäste erlebt, bei manchen wurde ich sogar zum Eingang des Europa-Parks gefahren.

Meine Erfahrungen zur Unterkunftswahl habe ich in die Hauptseite „Unterkünfte“ dieses Blogs verarbeitet. Ich hoffe, dass ich damit ein wenig helfen konnte und auch klar machen konnte, warum ich keine konkrete Empfehlung geben kann. Jede Unterkunft, die ich bisher in Rust besucht habe, war auf ihre Weise einzigartig. Und bisher waren alle deswegen auch empfehlenswert.

Ich hoffe übrigens, dass ich bald eine zweite Serie starten kann, nämlich darüber, wohin man in Rust am Abend gehen kann. Eine dritte – aber die ist noch weite Zukunftsmusik – soll sich dem widmen, das man in Rust unternehmen kann, wenn man etwas länger dort Urlaub macht und nicht nur in den Europa-Park geht. Erst einmal jedoch mache ich mit dieser Reihe weiter – und ich hoffe, dass ich helfen kann.


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