Reisen mit Auto oder Bahn gewinnen in der Urlaubsplanung der Deutschen weiter an Bedeutung. Erdgebundene Ziele profitieren dabei nicht nur von wachsendem Nachhaltigkeitsbewusstsein, sondern auch von einer geopolitischen Lage, die viele Reisende veranlasst, ihre Ferien näher, planbarer und bewusster zu gestalten.
Aktuelle Studien1 zeigen, dass ein Großteil der Urlauberinnen und Urlauber ihre Reisen künftig klimabewusster organisieren und dabei auf nahegelegene Destinationen setzt. Neben ökologischen Aspekten spielen Verlässlichkeit, Sicherheit und eine einfache Erreichbarkeit eine zunehmend wichtige Rolle. Der klassische Fernurlaub verliert damit für viele an Bedeutung – auch als Hauptreise des Jahres.
Diese Entwicklung spiegelt sich auch im Buchungsverhalten von Center Parcs wider. „Der Anteil von Aufenthalten mit sieben Übernachtungen und mehr liegt aktuell bei rund 30 Prozent – normalerweise bewegen wir uns in diesem Segment zwischen 12 und 15 Prozent“, sagt Ibo Degirmenci, Sales Director bei Center Parcs.Auffällig sei dabei insbesondere der hohe Anteil an Erstbesucherinnen und Erstbesuchern, die Center Parcs bewusst als Alternative zum weiter entfernten Reiseziel wählten.
„Viele Gäste wünschen sich heute einen Urlaub, der möglichst stressfrei beginnt und überschaubar bleibt“, sagt Frank Daemen, Geschäftsführer Center Parcs Deutschland. „Planbarkeit und Nähe werden wichtiger – genauso wie das Gefühl, sich während des Aufenthalts flexibel und sicher bewegen zu können.“
Die Ferienparks von Center Parcs in Deutschland, Dänemark, den Niederlanden, Belgien und Frankreich sind auf längere Aufenthalte ausgelegt. Naturnahe Lagen, vielfältige Aktivitäten für unterschiedliche Altersgruppen sowie wetterunabhängige Angebote wie überdachte Badewelten, Indoor-Spielbereiche und Spa-Angebote ermöglichen auch bei ein- bis zweiwöchigen Aufenthalten Abwechslung und Erholung an einem Ort. Geführte Naturerlebnisse, Sportprogramme und Radtouren ergänzen das Angebot im Außenbereich.
Dabei haben auch die umliegenden Regionen jede Menge Spannendes zu bieten und prägen das Erlebnis ebenso wie die Unterkunft selbst. Wer seinen Urlaub in einer naturnahen Region verbringt, entdeckt nicht nur vielfältige Freizeitmöglichkeiten, sondern auch die Besonderheiten von Landschaft, Kultur und Kulinarik
Parallel dazu gewinnt Nachhaltigkeit als Entscheidungsfaktor an Bedeutung – nicht nur bei der Anreise, sondern auch vor Ort. Schließlich liegt Nachhaltigkeit bei Center Parcs in der DNA. So investiert das Unternehmen kontinuierlich in erneuerbare Energien und Biodiversitätsprojekte und setzt auf eine energieeffiziente Bauweise. Zudem gibt es E-Ladestationen für Elektroautos, vor Ort können auch Fahrräder ausgeliehen werden.
„Wir erleben, dass nachhaltiges Reisen für viele Gäste kein Verzicht mehr ist, sondern Teil eines neuen Qualitätsverständnisses von Urlaub“, so Daemen. „Weniger Ortswechsel, mehr Zeit an einem Ort und ein bewusster Umgang mit Ressourcen – dieser Ansatz passt gut zu dem, was unsere Gäste heute suchen.“
Der Trend zu erdgebundenem Reisen deutet darauf hin, dass sich der Haupturlaub neu definiert. Nähe, Entschleunigung und Verantwortung rücken stärker in den Mittelpunkt. Ferienparks wie Center Parcs profitieren davon – nicht als kurzfristige Alternative, sondern zunehmend als vollwertiges Reiseziel für den Jahresurlaub.
wie booking.com, ADAC-Reisestudie, Travel Data + Analytics, Forum Anders Reisen ↩︎
Die neue Abteilung des Phantastischen Projekts, EXPEDITION R, soll mit der Saison 2013 des Europa-Park durchstarten. Doch da gibt es ein Problem: das Auto des Projekts ist in der Werkstatt. Wie also kann der neue Präsentator der Videos der Expedition, Mac Simum, rechtzeitig nach Rust kommen? Eine Antwort wäre die deutsche Bahn… würde da nicht ein neues Problem entstehen. In einem Akt von Kurzsichtigkeit wurde die Bahn in der Nähe des Hauptquartier des Projekts abgebaut. Wie kommt man trotzdem mit der Bahn nach Rust?
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Reisevlogs und Social-Media-Reiseberichte gelten gemeinhin als harmloser Zeitvertreib – eine Mischung aus Fernweh, Abenteuerlust und ästhetischer Inszenierung. Doch was passiert, wenn Reise-Content gezielt als Werkzeug politischer Propaganda eingesetzt wird? Der Artikel von Bell Tower News zeigt auf, wie Influencer*innen wie Kurt Caz und Michelle Gollan die scheinbare Unschuld des Reisens nutzen, um rassistische, nativistische und rechtsextreme Narrative zu verbreiten – und damit gesellschaftliche Krisenbilder zu konstruieren.
Kurt Caz: Vom Abenteurer zum rechtsextremen Provokateur
Caz, ein südafrikanischer Reise-Influencer mit Millionen Followern, inszeniert sich als furchtloser Entdecker, der „gefährliche“ Stadtteile und soziale Brennpunkte aufsucht. Doch hinter der Fassade des Abenteuers verbirgt sich eine gezielte politische Agenda: In Videos wie „Inside Germany’s Zombieland“ filmt er Obdachlose und Drogenabhängige im Frankfurter Bahnhofsviertel, kommentiert abwertend und konstruiert ein Bild des „untergegangenen Deutschlands“. Seine Sprache ist voller rassistischer Dogwhistles – etwa wenn er Schwarze Menschen pauschal als „unqualifiziert“ darstellt oder Migration als „Störung“ des ethnisch homogenen „Volkskörpers“ framt. Caz’ Videos sind kein harmloser Dark Tourism, sondern politische Kampagnen. Sie bedienen sich der Ästhetik des Voyeurismus, um Sozialneid, Rassismus und die Sehnsucht nach autoritären Ordnungen zu schüren. Besonders perfide: Er nutzt die Gegenwehr seiner Opfer – etwa wenn Obdachlose ihn auffordern, das Filmen zu unterlassen – als „Beweis“ für die vermeintliche Aggression von Migrant*innen.
Michelle Gollan: Lifestyle als Tarnung für rechtsextreme Botschaften
Während Caz mit aggressiver Provokation arbeitet, setzt die Berliner Influencerin Michelle Gollan auf subtile Ästhetik. Ihre Instagram-Stories zeigen sie als „Mädchen von nebenan“ – doch zwischen Selfies und Modefotos platziert sie gezielt politische Symbole. Ein Beispiel: Auf einem Balkan-Roadtrip posiert sie vor kroatischen Nationalflaggen mit dem Kommentar „In Deutschland unmöglich“, um eine vermeintliche Unterdrückung des Patriotismus in Deutschland zu suggerieren. Gollan nutzt Reise-Content, um Nostalgie nach einem „normalen“ Deutschland zu wecken – ein zentrales Motiv der AfD. Ihre Ironie („Umweltfreundliches Reisen ist mir wichtig“) dient dazu, progressive Werte zu verspotten und rechtsextreme Positionen als „selbstverständlich“ zu normalisieren.
Warum Reise-Content politisch gefährlich ist
Beide Influencerinnen zeigen: Reise-Content ist kein neutrales Format. Er konstruiert Realitäten, indem er selektive Bilder zeigt und emotionale Narrative schafft. Caz und Gollan nutzen die Glaubwürdigkeit des „Eigenen Erlebens“, um rassistische und rechtsextreme Ideologien als „Authentizität“ zu verkaufen. Die Gefahr liegt in der Normalisierung: Ihre Videos erreichen auch unpolitische Zuschauerinnen, die durch affektive Bilder und scheinbar harmlose Unterhaltung für rechtsextreme Ideen empfänglich werden. Plattformen wie YouTube und Instagram tragen eine Mitverantwortung – denn Algorithmen belohnen genau diese Art von „Grenzerfahrungen“.
Nachdem wir die vielen Parks in Orlando besucht haben stand Mitte September die Rückreise auf dem Programm. In diesem Videoblog erfahrt ihr nochmal einige Informationen zu unserem Hotel, wieso man mit Hotels in den USA ziemlich in die Falle tappen kann und was das neue Terminal am Flughafen in Orlando nochmal für Freizeitpark-Erlebnisse zum shoppen bietet. Viel Spaß mit dem finalen Videoblog dieser Serie. Ein Livestream mit einer Art Reiseberatung folgt Anfang 2026.
Parkfan95 ist mittlerweile eine Institution, wenn man so sagen möchte. Angefangen als Epfan berichtet er mittlerweile über alle möglichen Freizeitparks in Deutschland und der ganzen Welt. 2025 zieht es ihn und seine Freundin ausgerechnet in das Land, aus dem in letzter Zeit laute schlechte Nachrichten kommen: die USA. Nach zwei Jahren möchte er Florida und die Freizeitparkhauptstadt der Welt, Orlando, wieder einmal besuchen. Wie es ist, mit Flugangst zu fliegen und ob er Lufthansa Discover empfehlen würde seht ihr in diesem Video!
Die Silver Lake City im Europa-Park war am vergangenen Sonntag Schauplatz eines besonderen Treffens: Die „Blackforest Buddies“ rund um Entertainer und Schwarzwald-Botschafter Hansy Vogt machten mit ihren Harley Davidson-Maschinen Station in der Silver Lake City des Europa-Park Erlebnis-Resort und verwandelten den Platz vor der „Wild Horse Bar“ in eine lebendige Hommage an Freiheit und Abenteuer.
Bereits am Vormittag versammelten sich die rund 25 Harley-Fahrer zu einem Netzwerktreffen in Neuried, bevor sie sich auf den gemeinsamen Weg nach Rust Richtung Deutschlands größten Freizeitpark machten. In der authentischen Atmosphäre der Silver Lake City genossen die Teilnehmer einen stilvollen Aperitif in der „Wild Horse Bar“ und tauschten sich über ihre Leidenschaft für das Motorradfahren aus.
Das Treffen wurde nicht nur für die Buddies selbst zu einem Erfolg, sondern auch für zahlreiche Gäste, die die eindrucksvollen Motorräder und die charismatische Gemeinschaft hautnah miterleben durften.
Wie lässt sich das neue Jahr besser starten als mit einer smarten Urlaubsplanung? Zwar fällt 2026 eine auffallend hohe Zahl an Feiertagen auf Wochenenden – und ist damit nicht brückentagsfreundlich – doch mit der richtigen Strategie lassen sich dennoch viele freie Tage herausholen. Wer Urlaubstage klug einsetzt, kann auch im neuen Jahr das Maximum an Erholung und Erlebnis aus dem Kalender herausholen.
Die Reiseexperten von Travelcircus haben auch für 2026 wieder die besten Brückentage analysiert und zeigen, wie sich mit gezielter Planung verlängerte Wochenenden und kleine Auszeiten perfekt nutzen lassen – inklusive Inspiration für passende Reiseziele.
Die Highlights im Überblick:
In einem Bundesland sind mit 30 Urlaubstagen bis zu 67 freie Tage möglich
Doppelt clever kombinieren: Zwei Urlaubsphasen im April (Ostern & Tag der Arbeit) sorgen für besonders lange Auszeiten
Herbst ohne Brückentage? Dann lieber aktiv nutzen: Oktober und August bieten trotz ungünstiger Feiertagslage perfekte Voraussetzungen für individuelle Auszeiten
Trotz vieler Feiertage am Wochenende: Clever geplante Auszeiten holen das Maximum aus 2026 heraus
Die Hälfte der 20 Feiertage fällt 2026 auf ein Wochenende
Große Unterschiede zwischen den Bundesländern: Während Bayern mit 14 Feiertagen punktet, müssen sich Berlin, Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein mit nur 10 begnügen
Vorgehensweise
Für das Jahr 2026 hat das Travelcircus-Team insgesamt 20 verschiedene Feiertage in Deutschland erfasst. Dazu gehören sowohl regionale als auch bundesweite gesetzliche Feiertage, die aus unterschiedlichen Quellen sorgfältig zusammengetragen wurden. In einer Infografik sind alle freien Tage übersichtlich nach Monaten dargestellt. Die Feiertage sind rot hervorgehoben, während die empfohlenen Urlaubszeiträume durch Rahmen gekennzeichnet sind. Wenn ein Feiertag nur in bestimmten Bundesländern gilt, wurden diese durch entsprechende Abkürzungen in der Monatsübersicht kenntlich gemacht.
Um die freien Tage optimal zu nutzen, bieten die Reiseexperten von Travelcircus für jeden Monat inspirierende Urlaubstipps an. Diese enthalten visuelle Eindrücke und Informationen zu den Temperaturen am jeweiligen Reiseziel.
BW = Baden-Württemberg; BY = Bayern; BE = Berlin; BB = Brandenburg; HB = Bremen; HH = Hamburg; HE = Hessen; MV = Mecklenburg-Vorpommern; NI = Niedersachsen; NW = Nordrhein-Westfalen; RP = Rheinland-Pfalz; SL = Saarland; SN = Sachsen; ST = Sachsen-Anhalt; SH = Schleswig-Holstein; TH = Thüringen.
Bild: Travelcircus.de
Januar: Rutsch rein ins lange Wochenende!
Der 1. Januar 2026 (Neujahr) fällt auf einen Donnerstag – mit nur einem Urlaubstag verlängert wird sich das Wochenende direkt zum Jahresstart! Und in Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt geht noch mehr: Der 6. Januar (Heilige Drei Könige) liegt auf einem Dienstag – wer clever ist, nimmt auch hier einen Tag frei und gönnt sich die nächste Auszeit. Auch hier reicht ein Urlaubstag für die nächste Auszeit. Und wer richtig smart plant, nimmt vom 7. bis 10. Januar vier Urlaubstage – und macht daraus fette 9 Tage frei am Stück. So startet man ins neue Jahr!
Urlaubstipp: Der Januar ist einer der beliebtesten Zeiträume für Wintersport. Ein Tipp für Schneehasen und Extremsportler ist das Zillertal in Österreich. Bei kühlen Temperaturen zum Jahresbeginn sind schneebedeckte Gipfel und optimaler Pistenspaß garantiert.
Der 8. März 2026 (Internationaler Frauentag) fällt auf einen Sonntag – und damit leider ins Wasser für alle Feiertagsfans in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Kein Brückentag, kein langes Wochenende. Aber: Der März hat mehr zu bieten als nur Kalenderfrust! Erste Sonnenstrahlen, blühende Landschaften und milde Temperaturen machen ihn zur perfekten Zeit für spontane Kurztrips – auch ganz ohne Feiertagsjoker.
Urlaubstipp: Ein Städtetrip nach Barcelona ist ideal, um den Frühling zu begrüßen. Die katalanische Metropole lockt mit milden Temperaturen, faszinierender Architektur und kulinarischen Highlights – perfekt für ein verlängertes Wochenende, auch ohne zusätzlichen Brückentag.
Bild: Travelcircus.de
April: Ostern planen statt suchen – so wird’s richtig frei!
Ostern 2026 bietet eine ideale Gelegenheit für eine längere Frühlingsauszeit: Mit nur vier Urlaubstagen rund um Karfreitag (3. April), Ostersonntag (5. April) und Ostermontag (6. April) lassen sich bis zu zehn Tage am Stück frei machen – perfekt für einen ausgedehnten Kurzurlaub. Ende April folgt direkt die nächste Chance: Wer rund um den Tag der Arbeit am 1. Mai ebenfalls vier Urlaubstage einreicht, kann sich erneut über eine großzügige Pause freuen. Zwei clevere Urlaubsphasen in einem Monat – ideal für Erholung und neue Energie.
Urlaubstipp: Wer von Fernweh geplagt ist, sollte eine Reise nach Irland in Betracht ziehen. Die grüne Insel bietet im April mildes Wetter und atemberaubende Landschaften, die zum Wandern und Erkunden einladen.
Bild: Travelcircus.de
Mai macht mobil: Drei Feiertage, viele Möglichkeiten
Der Mai zählt zu den besten Monaten für erholsame Kurzurlaube – gleich zwei Feiertage laden zu cleveren Auszeiten ein. Christi Himmelfahrt am 14. Mai eignet sich perfekt für ein verlängertes Wochenende oder sogar neun freie Tage mit nur 4 Urlaubstagen. Wer später im Monat plant, kann rund um Pfingstmontag am 25. Mai ebenfalls mehrere freie Tage herausholen. Ein Monat, zwei starke Urlaubschancen – ideal für spontane Frühlingstrips.
Urlaubstipp: Die Algarve in Portugal bietet im Mai ideale Bedingungen für einen Strandurlaub. Angenehme Temperaturen und vielfältige Aktivitäten wie Schnorcheln oder Kayak-Touren machen diese Region zu einem perfekten Reiseziel.
Bild: Travelcircus.de
Juni-Genuss: Mit einem Tag zum langen Wochenende
Fronleichnam am 04.06. fällt wie immer auf einen Donnerstag und schafft in mehreren Bundesländern eine ideale Brückentagschance. Mit nur einem Urlaubstag lässt sich ein verlängertes Wochenende einplanen – perfekt, um den Frühsommer mit mediterranem Flair zu genießen. Ob Kurztrip an den See, Citybreak oder einfach entspannte Tage im Grünen: Der Juni liefert beste Bedingungen für ein bisschen Dolce Vita.
Urlaubstipp: Sizilien bietet im Juni nicht nur Sonne und Strand, sondern auch eine reiche Kulturgeschichte mit sieben UNESCO-Weltkulturerbestätten. Ein idealer Ort für Kultur- und Geschichtsliebhaber.
Bild: Travelcircus.de
Kein Brückenglück im August – aber viel Sonne!
Im August heißt es leider: Feiertag verschenkt! Das Augsburger Friedensfest am 8. August bringt in der Fuggerstadt keine Extra-Freizeit, denn dieser Termin fällt auf einen Samstag. Auch Mariä Himmelfahrt am 15. August, ein gesetzlicher Feiertag in Bayern und dem Saarland, fällt in diesem Jahr auf einen Samstag – ohne Brückentag-Potenzial.
Urlaubstipp: Usedom, die Sonneninsel Deutschlands, lockt mit endlosen Sandstränden und den meisten Sonnenstunden im Jahr. Ein idealer Ort für erholsame Sommertage.
Bild: Travelcircus.de
September: Kein Brückentag, aber dennoch Zeit für einen Spätsommer-Trip
Der Weltkindertag am 20. September ist ein besonderer Feiertag, der nur in Thüringen gefeiert wird. Leider fällt er im Jahr 2026 auf einen Sonntag, was bedeutet, dass es keinen Brückentag für ein verlängertes Wochenende gibt. Trotzdem bietet der September eine großartige Gelegenheit, die letzten warmen Tage des Jahres auszukosten und den Spätsommer zu genießen.
Urlaubstipp: Slowenien ist ein echter Geheimtipp für Outdoor-Begeisterte. Der Spätsommer bietet ideale Bedingungen, um die unberührte Natur des Landes zu erkunden und die Ruhe der Wälder zu genießen.
Bild: Travelcircus.de
Oktober: Keine Brücke, aber jede Menge Herbstzauber
Im Oktober 2026 fallen gleich zwei Feiertage auf einen Samstag – sowohl der Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober als auch der Reformationstag am 31. Oktober (in mehreren Bundesländern) bieten dieses Jahr keine Brückentagsoption. Doch der goldene Herbst lädt trotzdem zum Genießen ein: Ob Wanderausflug in die Berge, ein entspanntes Wellness-Wochenende oder eine spontane Auszeit im bunten Blättermeer – auch ohne Brückentag ist der Oktober ein Highlight für Erholungssuchende.
Urlaubstipp: Südtirol im Oktober ist ideal für Wanderungen in der malerischen Herbstlandschaft. Die Region bietet zudem zahlreiche kulinarische Feste wie das Traubenfest in Meran oder das Erntedankfest in Girlan.
Bild: Travelcircus.de
November: Dem grauen Wetter entfliehen
Zwar fällt Allerheiligen am 1. November in den betroffenen Bundesländern auf einen Sonntag und bringt damit keine Extra-Freizeit, doch ganz ist der Monat nicht verloren: Der Buß- und Bettag am 18. November bietet in Sachsen eine seltene Gelegenheit für Erholung. Wer hier zwei Urlaubstage nimmt, kann fünf freie Tage am Stück genießen – perfekt, um dem grauen Novemberwetter kurz zu entfliehen und neue Energie zu tanken.
Urlaubstipp: Die Skisaison in Sölden startet im November. Das österreichische Wintersportparadies bietet perfekte Bedingungen für Skifahrer und Snowboarder aller Könnerstufen, von Anfängern bis Profis.
Bild: Travelcircus.de
Dezember: Langes Weihnachtswochenende und mehr mit minimalem Urlaub
Die Weihnachtsfeiertage 2026 liegen günstig für eine erholsame Auszeit: Der erste Weihnachtsfeiertag am 25. Dezember fällt auf einen Freitag – damit ergibt sich ohne zusätzlichen Urlaubstag zumindest ein langes Wochenende. Zwar bringt der zweite Weihnachtsfeiertag am 26. Dezember auf einem Samstag keinen Extra-Vorteil, doch wer zwischen den Jahren vier Urlaubstage nimmt, kann auf bis zu zehn Tage am Stück freimachen. Auch mit vier Urlaubstagen vor Heiligabend lässt sich die oft stressige Adventszeit in eine entspannte Winterpause verwandeln.
Urlaubstipp: Die Ostsee ist zur Weihnachtszeit ein ruhiger und besinnlicher Ort. Abseits vom Trubel laden leere Strände und die klare Winterluft zu erholsamen Spaziergängen ein – perfekt, um die Festtage in Ruhe zu genießen.
Fazit zur Auswertung der Brückentage
Durch gezielte Urlaubsplanung kann auch 2026 eine Vielzahl an freien Tagen geschaffen werden, die eine ausgewogene Balance zwischen Arbeit und Erholung ermöglichen. Besonders in Bundesländern mit zusätzlichen regionalen Feiertagen können Arbeitnehmer ihre freien Tage maximieren. Wer die Brückentage strategisch einsetzt, wird auch im kommenden Jahr von vielen entspannten Auszeiten profitieren.
Bayern ist im Jahr 2026 der absolute Spitzenreiter, wenn es um die optimale Nutzung der Brückentage geht. Arbeitnehmer können hier mit nur 30 eingereichten Urlaubstagen 67 freie Tage genießen*. Dank einer Vielzahl an Feiertagen und cleverer Planung lassen sich lange Auszeiten sichern, die mehr als das Doppelte der tatsächlichen Urlaubstage betragen. Insbesondere die Kombination von Feiertagen wie Fronleichnam und Mariä Himmelfahrt bietet in Bayern einzigartige Möglichkeiten, die Freizeit zu maximieren.
*30 Tage Urlaub → 67 Tage frei; Januar: 5 Tage Urlaub (2.+ 5.+07.-09.) -> 10 Tage frei; März/April: 4 Tage Urlaub (30.-02.) -> 10 Tage frei und 4 Tage Urlaub (27.-30.) -> 9 Tage frei; Mai: 4 Tage Urlaub (11.-13. + 15.) -> 9 Tage frei und 4 Tage Urlaub (26.-29.) -> 9 Tage frei; Juni: 1 Tage Urlaub (05.) -> 4 Tage frei; Dezember: 8 Tage Urlaub (20.-24.+28.-31.) -> 16 Tage frei
FunTime Arena ist ein YouTube-Kanal, der dieses Jahr sein 10jähriges Jubiläum feiert. Der „Stammfreizeitpark“ ist eigentlich das Phantasialand in Brühl, doch der YouTuber macht sich dieses Jahr auf den Weg nach China und Japan. Er nennt es „Mission Asia“, das bedeutet 16 Tage Freizeitparks, krasse Achterbahnen, unglaubliche Dark Rides und zwei Länder. Gemeinsam mit Pascal und Amara von @ThemeParkGuidede geht es in den kommenden Wochen u. a. in ins Disneyland Shanghai, Universal Studios Japan sowie nach Tokyo Disneyland und Tokyo DisneySea – und noch mehr. Ein guter Zeitpunkt, an dieser Stelle die Videos von FunTime Arena zu präsentieren. Hier ist der erste Teil über die Anreise von Deutschland nach China, genauer gesagt, nach Shanghai:
Der Europa-Park war am 2. April 2025 Ziel einer besonderen Premiere: Erstmals absolvierte der vollelektrische Überlandbus Mercedes-Benz „eIntouro“ von Daimler Buses eine Kunden-Erprobungsfahrt unter Realbedingungen – auf der rund 380 Kilometer langen Route des „rustexpress“ von der Schweiz nach Rust in Deutschlands größten Freizeitpark. Begleitet wurde die Testfahrt vom langjährigen Partner EUROBUS, der mit rustexpress.ch täglich viele begeisterte Schweizer ins Europa-Park Erlebnis-Resort bringt.
Das Ergebnis: Der „eIntouro“ überzeugte auf ganzer Linie – mit hoher Reichweite, flüsterleisem Fahrverhalten und spürbarem Komfort. Damit ist er bestens geeignet für den täglichen Fernshuttle-Einsatz. Ein stimmiges Gesamtbild, das zur nachhaltigen Ausrichtung des Europa-Park passt.
2025 steht im Zeichen des 50-jährigen Jubiläums – und der Europa-Park bleibt auch in seinem Jubiläumsjahr ein Vorreiter in Sachen Innovation, Erlebnisqualität und Umweltbewusstsein. Die Unternehmerfamilie Mack treibt mit Vision und Tatkraft zukunftsweisende Entwicklungen voran – von immersiven Attraktionen bis hin zu modernen Mobilitätskonzepten.
„Unsere Gäste sollen nicht nur ein außergewöhnliches Erlebnis genießen, sondern schon die Anreise als Teil dieser Reise wahrnehmen – komfortabel, zeitgemäß und nachhaltig. Der „eIntouro“ ist ein starkes Symbol für den Weg, den wir gemeinsam mit unserem Partner EUROBUS schon seit 45 Jahren gehen“, sagt Roland Mack, Inhaber Europa-Park.
Auch Ann-Kathrin Mack, geschäftsführende Gesellschafterin Europa-Park, freut sich über diesen Schritt: „Als Erlebnis-Resort denken wir ganzheitlich – deshalb setzen wir uns auch für eine zeitgemäße, umweltfreundliche Anreise ein. Der „eIntouro“ zeigt eindrucksvoll, wie sich Komfort, Innovation und Verantwortung verbinden lassen. Unsere Zusammenarbeit mit Eurobus und Daimler Busses steht exemplarisch für unseren Anspruch, Freizeitgestaltung stetig weiterzuentwickeln.“
Ab 2026 soll der eIntouro auf der rustexpress-Linie regulär zum Einsatz kommen – ein klares Bekenntnis von EUROBUS, Daimler Buses und dem Europa-Park zur intelligenten, emissionsfreien Mobilität im Tourismus.
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