Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Kategorie: Reisen: Unterwegs sein (Seite 1 von 24)

Sommer in Monaco – die schönsten Strände und Pools

Sonne, Meer und mediterrane Lebensfreude machen Monaco zu einem idealen Ort für eine Auszeit am Wasser. Ob entspannte Stunden am Strand, ein erfrischendes Bad im Pool oder ein Cocktail mit Blick aufs Mittelmeer – das Fürstentum bietet zahlreiche Möglichkeiten zum Abschalten und Genießen. Von der frei zugänglichen Larvotto-Strandpromenade bis hin zu exklusiven Hotelpools verbindet Monaco entspannten Badeurlaub mit dem besonderen Flair der Côte d’Azur.

Strandvergnügen im Fürstentum

Wer das Mittelmeer direkt vor der Tür genießen möchte, findet in Monaco verschiedene Strände für entspannte Stunden am Wasser. Ob lebhafter Stadtstrand, außergewöhnlicher Badeplatz oder versteckte Bucht – die Strände des Fürstentums bieten die perfekte Kulisse zum Sonnenbaden, Schwimmen und Abschalten.

Larvotto Beach – Monacos beliebtester Stadtstrand

Der Larvotto-Strand ist Monacos bekanntester und größtenteils frei zugänglicher Strand. Die von Palmen gesäumte Bucht mit ihrer Promenade bildet das Herz des Badelebens im Fürstentum. Restaurants, private Beach Clubs sowie zahlreiche Freizeit- und Sportangebote machen den Strand zu einem beliebten Treffpunkt für Einheimische und Besucher. Dank des klaren Wassers eignet sich Larvotto zudem hervorragend zum Schnorcheln und Tauchen.

Solarium Beach – Baden mit Hafenblick

Direkt an der Mole von Port Hercule gelegen, bietet der Solarium Beach ein außergewöhnliches Badeerlebnis. Statt Sandstrand erwarten Besucher große Liegeflächen direkt am Meer und Zugang zum Wasser über Badeleitern. Besonders bei geübten Schwimmern ist der Ort beliebt, um in mediterraner Kulisse zu entspannen und den Blick auf den Hafen zu genießen.

La Crique des Pêcheurs – Monacos versteckte Badebucht

Versteckt am Fuße des Felsens unterhalb der Altstadt liegt die kleine Badebucht La Crique des Pêcheurs. Die ruhige Naturbucht mit kristallklarem Wasser und Blick auf das Mittelmeer ist ein echter Geheimtipp und bietet eine besonders entspannte Alternative zu den bekannteren Badeplätzen Monacos.

Exklusive Pool-Oasen mit Meerblick

Wer Erholung am Wasser sucht, findet in den renommierten Hotels und Beach Clubs Monacos zahlreiche exklusive Poolanlagen. Ob unter freiem Himmel oder wetterunabhängig im Innenbereich – viele der privaten Pools können auch von Tagesgästen genutzt werden und bieten die perfekte Kombination aus Entspannung, Komfort und mediterranem Flair.

Odyssey

Die von Karl Lagerfeld gestaltete Odyssey-Anlage im Hôtel Métropole Monte-Carlo bietet einen eleganten Rückzugsort unter freiem Himmel. Im Sommer lädt der Meerwasserpool, umgeben von Gärten und einer Lounge-Bar, zum Entspannen unter der Mittelmeersonne ein. Hotelgäste haben tagsüber Zugang zum Pool und Restaurant ZIA, die Bar ist abends auch für externe Gäste geöffnet.

Amù By The Pool und Nikki Beach Monte-Carlo

Das Fairmont Monte Carlo verfügt über zwei spektakuläre Rooftop-Pools mit Meerblick. Während Amù by the Pool in entspannter Atmosphäre zum Schwimmen und Verweilen einlädt, bietet der Nikki Beach Monte-Carlo luxuriöses Beach-Club-Flair mit Cocktails, Gourmet-Küche und stilvollen Sonnenliegen. Beide Poolbereiche sind auch für Nicht-Hotelgäste zugänglich.

Monte-Carlo Beach

Das Monte-Carlo Beach verfügt über einen beheizten olympischen Meerwasserpool direkt am Mittelmeer. Mit seinem ikonischen Sprungturm im Art-déco-Stil, den blauen Mosaikfliesen und dem Blick auf die Küste Monacos zählt er zu den schönsten Poolanlagen des Fürstentums. Stilvolle Liegen und Cabanas sorgen für entspanntes Riviera-Flair.

Le Méridien Beach Plaza

Das Le Méridien Beach Plaza verfügt über zwei beheizte Außenpools sowie einen Innenpool. Umgeben von einer privaten Strandbucht und mediterranen Pinien bieten die Außenpools einen herrlichen Blick auf das Mittelmeer und laden zum Entspannen ein. Der lichtdurchflutete Innenpool sorgt das ganze Jahr über für entspannten Badespaß. Die Poolanlagen stehen ausschließlich Hotelgästen zur Verfügung.

Monaco

Monaco steht weltweit für Luxus, Glamour und eine beeindruckende Mischung aus Tradition und Moderne. Neben erstklassigen Hotels und exquisiter Gastronomie bietet Monaco auch eine große Vielfalt an kulturellen Veranstaltungen und Aktivitäten in der Natur.

Das Fürstentum ist eine Destination der Kontraste für Reisende, die das Besondere suchen – von der historischen Altstadt mit ihren engen Gassen bis hin zu hochmodernen Veranstaltungsorten. Atemberaubende Landschaften entlang der Mittelmeerküste, spannende Outdoor-Aktivitäten wie Wandern in den umliegenden Bergen oder Wassersport auf der Azurblauen Küste machen Monaco zum idealen Ausgangspunkt und unvergleichlichen Erlebnis.

Darüber hinaus locken kulturelle Höhepunkte wie das Ozeanographische Museum, die Oper oder das renommierte Ballett. Jedes Jahr finden zahlreiche Events von Weltrang statt, darunter der Formel-1-Grand-Prix und die Monaco Yacht Show. Mit seiner zentralen Lage bietet Monaco zudem Zugang zu weiteren Highlights in der Region, darunter die französische und italienische Riviera. Monaco muss man einfach erlebt haben, um die einzigartige Kombination aus Luxus, Kultur und Aktivurlaub zu verstehen.

Weiter Informationen finden Sie unter www.visitmonaco.com/de und cvb.visitmonaco.com/de.

Das Rätsel um das Verschwinden von Funtime Arena von YouTube

Seit ein paar Tagen sind die YouTube-Videos des Kanals Funtime Arena nicht mehr abrufbar. Wenn man auf einen Link klickt, bekommt man die blanke Mitteilung, dass das Video nicht mehr verfügbar sei, weil der Kanal, auf dem das Video gepostet worden sei, gekündigt wurde. Und das ist alles. Keine weitere Erklärung. Aber das macht YouTube sowieso nie. Auf seinem Instagram-Account hat Ben, der hinter Funtime Arena steht, nun eine Erklärung gepostet:

HINWEIS
YouTube hat mit am 14.07. meinen YouTube Kanal ohne Angaben von Gründen gesperrt. Daher könnt ihr meine Videos auf der Plattform aktuell nicht finden. Momentan befindet sich das Thema in Klärung. Natürlich lasse ich mir nicht einfach so das wegnehmen, was ich mir über 11 Jahre mühsam und mit viel Leidenschaft aufgebaut habe. Natürlich bin ich weiter für euch unterwegs. Alle Videos, die in dieser Zeit entstehen, werden nachgereicht wenn YouTube gnädig ist und mir meinen Kanal zurückgibt. So lange heißt es: geduldig sein. Wie ich erfahren habe, geht YouTube hier mit Willkür vor. Auch andere Kanäle, die nichts verbrochen haben, hat es in den letzten Monaten erwischt. Der Übeltäter ist wohl meist die eingesetzte KI. So lange ich keine Videos bei YouTube veröffentlichen kann, wird es hier auf Instagram mehr Stories und Kurzvideos geben als üblich. Das Ganze ist für mich nicht leicht zu verarbeiten und ich versuche mich abzulenken, daher bitte ich euch auf Rückfragen und Ratschläge zu verzichten. Ich weiß, dass eure Nachrichten zu diesem Thema lieb gemeint sind, aber ich muss mich gerade wirklich ablenken, sonst frisst mich das Thema auf. Ich danke für euer Verständnis. Sobald es neue Infos gibt, werde ich sie hier mit euch teilen! Drückt mir die Daumen, dass alles gut geht.
Liebe Grüße Ben

Funtime arena auf instagram / https://www.instagram.com/p/Da6IQTnI6Cv/

Ja, ich weiß, es ist ein schlechter Moment, um klugzuscheißen, aber vielleicht ist es doch der richtige Moment, nochmal auf die Plattform-Problematiken aufmerksam zu machen. Ben sagt, er weiß nicht, warum er gesperrt wurde und das zeigt den Kern des Problems: die Plattform hat die absolute Macht. In einem anderen YouTube-Video wurde von einer Rechtsanwältin der Satz gesagt: „Auf YouTube Videos zu veröffentlichen ist kein Recht, es ist ein Privileg. Die Plattform macht die Regeln und sie kann ausschließen, wen sie will.“ Das hat man in den letzten Wochen sehr häufig erfahren. Selbst diejenigen, die einen Grund erfahren haben, sagen, man habe ihnen „Verstöße gegen die AGBs“ vorgeworfen, ohne dass genau gesagt wurde, worin diese Verstöße eigentlich bestanden. Und das ist ein Problem. Viele diese Kanäle, wie auch der Kanal Funtime Arena, bestanden seit Jahren und hatten unzählige Videos hochgeladen. Einfach zu sagen, es gab ein Problem mit einem Video, das gegen die AGBs verstoßen hatte, hilft genau gar nicht.

Es kommt noch hinzu, dass YouTube in den letzten Wochen sehr schnell zum scharfen Schwert der Löschung greift, ohne den jeweiligen Benutzer vorzuwarnen. Normalerweise wird ein Kanal erst gelöscht, wenn der Besitzer vorher verwarnt wurde und eine Chance hatte, seinen Fehler zu korrigieren. Aber wie wir gehört haben, die Plattform kann manchen, was sie will.

Das nächste Problem ist: bei YouTube sind keine Menschen zu erreichen. Wenn man die Möglichkeit hat, einen Widerspruch einzulegen, wird der Widerspruch in den meisten Fällen von einer künstlichen Intelligenz bearbeitet. Die gleiche künstliche Intelligenz, die schon für die fehlerhafte Kanallöschung verantwortlich war. Es gibt Fälle von Benutzern, die davon berichten, dass sie Widerspruch eingelegt hatten und nach nur Minuten eine Antwort bekamen, in der es hieß, man habe sich den Inhalt des Kanals nochmals sorgfältig angeschaut und die Löschung sei gerechtfertigt und werde aufrecht erhalten. So ein Urteil wird nach wenigen Minuten gefällt. Kein Mensch hat sich das je angeschaut.

Was die größte Frechheit bei der Erreichbarkeit von YouTube ist: Ausgerechnet auf der Höllenplattform „X“ (früher „Twitter“) kann man unter Umständen wirklich jemanden erreichen. Aber: YouTube reagiert nur, wenn man eine entsprechende Anzahl Follower / Abonnenten hat, ansonsten sitzen sie das Problem einfach aus. Und wer aus verständlichen Gründen nicht (mehr) bei „X“ ist, kann gar nichts machen.

Und was jetzt? Was ist jetzt vorschlage, wird wieder spöttische Kommentare hervorbringen, aber wisst Ihr was? Das ist egal! Also, was gerade auch große YouTuber dringend machen sollten, ist alternative Strukturen zu unterstützen. Im Fall von YouTube geht das sogar erschreckend einfach, bei anderen Plattformen leider (noch) nicht so. Das Problem ist nämlich: ein YouTuber kann seine Follower nur über YouTube erreichen. Und ist der Kanal weg, dann ist auch der Kontakt zu den Followern weg. Ben z. B. hat jetzt gar keine Möglichkeit, seine ehemaligen YouTube-Follower zu erreichen und ihnen eine Alternative z. B. in Form eines Newsletters anzubieten.

Eine Alternative zu YouTube ist das offene System PeerTube, das ein Teil des Fediverse ist. Ja, ich weiß, Reichweite, blabla… Aber wenn keiner irgendwas macht, dann bleiben wir auf ewig abhängig von den Konzernen. Vor allem kommt hier das zum Tragen, was ich eben mit „erschreckend einfach“ meinte: ein/e YouTuber/in muss ja gar nicht weg von YouTube, wenn er/sie nicht will. Man kann aber auf PeerTube eine Parallelstruktur einrichten. Das ist extrem einfach, man kann nämlich den PeerTube-Kanal mit dem YouTube-Kanal verbinden. Und dann wird jedes Video, das man bei YouTube hochlädt, auch automatisch in den PeerTube-Kanal rübergezogen. Man muss sich nicht ums zweite Hochladen kümmern, das geht alles automatisch, einschließlich Beschreibung und Thumbnail. Wenn jetzt überraschend der YouTube-Kanal weg ist, gibt es für die Abonnenten immer noch eine Anlaufstelle. Und vor allem: im schlimmsten Fall bleibt der YouTube-Kanal weg, aber die Videos sind immer noch auf PeerTube zu finden.

Ganz wichtig wäre hier als Ergänzung ein Newsletter-System aufzubauen. Das ist sowieso eine gute Idee, denn was die Benachrichtigung von Abonnenten betrifft, ist YouTube auch immer schlechter geworden. YouTube hat hier sein eigenes Geschäft im Vordergrund, es geht nicht darum, YouTuber beim Aufbau einer Community zu unterstützen, sondern Zuschauer auf der Plattform zu halten. Und das geht am ehesten über Content, der möglichst viel Anspruch findet, nicht nur bei den eigenen Abonnenten, sondern quer über die Plattform. YouTube benachrichtigt die Abonnenten seither noch schlechter, als das vorher schon der Fall gewesen war. Ein Newsletter kann hier Abhilfe schaffen. Der Newsletter hat noch einen zweiten Vorteil: Auf YouTube kann man einen Kanal nur abonnieren, wenn man selber einen Account hat. Für einen Newsletter braucht man nur eine eMail-Adresse. Und selbst hier hat PeerTube einen Vorteil: Um einem Kanal über PeerTube zu folgen, braucht man nämlich nicht unbedingt ein Konto. Man kann auch dem RSS-Feed des Kanals folgen und wird so über neue Folgen benachrichtigt. Und falls man einen Account hat über eine andere Plattform im Fediverse (Mastodon, Pixelfed o.a.), dann kann man damit auch einem PeerTube-Kanal folgen.

Überhaupt, andere Fediverse-Plattformen: es gibt noch mehr Alternativen zu großen Konzernen. Mastodon ist die Alternative zu X, Friendica zu Facebook und Pixelfed zu Instagram. Das Ding ist nur: die Benutzer sind bequem geworden, weil die Konzerne sie eingelullt haben. Der Einstieg ins Fediverse ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber dann läuft alles wie man es schon von woanders her gewohnt ist. Teilweise sind die Alternativen die Versionen von Plattformen, wie man sie von vorher gewohnt war, als sie etwas übersichtlicher waren. Nehmen wir nur Facebook, hier zeigt mir mein Stream mittlerweile mindestens zu 85 % irgendwelche Facebook-Seiten an, die ich nicht abonniert habe. Benachrichtigungen von meinen Freunden gehen komplett unter. Auf Friendica sehe ich dagegen nur die Benachrichtigungen von meinem Freunden – also genau so, wie Facebook einmal konzipiert war.

Es geht sogar so weit, dass diese Webseite vom Quadruvium Club ins Fediverse integriert ist. Jeder Beitrag, der hier publiziert wird, landet im Fediverse und kann von dort aus angesehen und kommentiert werden.

Also, es wird Zeit, dass sich was ändert! Denn das, was gerade begonnen hat, wird nur noch schlimmer werden. Vielleicht ist es geradezu symbolisch, dass ausgerechnet dieser Artikel auf diesem Blog die Nummer 12.000 trägt. Solche runden Jubiläen sollen ja nicht nur ein Blick auf Vergangenes sein, das man erreicht hat, sondern auch einen Blick in die Zukunft bieten. Und vielleicht leistet dieser Artikel genau das.

Was sagt Ihr dazu?

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Reisen, Rätsel, Abenteuer – alles über unseren Planeten und die wunderbaren Orte, die sich dort befinden. Und wir haben nur den einen.

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Dein Urlaub bei Center Parcs | Was musst du wissen? | Center Parcs

Dein erster Urlaub in einem Center Parcs-Ferienpark steht an? Alles was du dazu wissen musst, erfährst du in diesem Video!

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0:00 Einführung
0:28 Buchung auf der Website
0:47 Highlights deines Aufenthalts
1:09 Center Parcs App
1:27 Vor deinem Aufenthalt: Aktivitäten & Services buchen
1:56 Vor deinem Aufenthalt: Koffer packen
2:53 Check-in-Prozess
3:18 Wissenswertes während deines Aufenthaltes
3:57 Checkout-Prozess
4:38 Friends Treueprogramm

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Für mehr Informationen oder um das Video auf YouTube anzuschauen, hier klicken!

Nah statt fern: Erdgebundene Reisen prägen die Ferienplanung – Center Parcs rückt als Haupturlaubsziel in den Fokus

Reisen mit Auto oder Bahn gewinnen in der Urlaubsplanung der Deutschen weiter an Bedeutung. Erdgebundene Ziele profitieren dabei nicht nur von wachsendem Nachhaltigkeitsbewusstsein, sondern auch von einer geopolitischen Lage, die viele Reisende veranlasst, ihre Ferien näher, planbarer und bewusster zu gestalten.

Aktuelle Studien1 zeigen, dass ein Großteil der Urlauberinnen und Urlauber ihre Reisen künftig klimabewusster organisieren und dabei auf nahegelegene Destinationen setzt. Neben ökologischen Aspekten spielen Verlässlichkeit, Sicherheit und eine einfache Erreichbarkeit eine zunehmend wichtige Rolle. Der klassische Fernurlaub verliert damit für viele an Bedeutung – auch als Hauptreise des Jahres.

Diese Entwicklung spiegelt sich auch im Buchungsverhalten von Center Parcs wider. „Der Anteil von Aufenthalten mit sieben Übernachtungen und mehr liegt aktuell bei rund 30 Prozent – normalerweise bewegen wir uns in diesem Segment zwischen 12 und 15 Prozent“, sagt Ibo Degirmenci, Sales Director bei Center Parcs.Auffällig sei dabei insbesondere der hohe Anteil an Erstbesucherinnen und Erstbesuchern, die Center Parcs bewusst als Alternative zum weiter entfernten Reiseziel wählten.

„Viele Gäste wünschen sich heute einen Urlaub, der möglichst stressfrei beginnt und überschaubar bleibt“, sagt Frank Daemen, Geschäftsführer Center Parcs Deutschland. „Planbarkeit und Nähe werden wichtiger – genauso wie das Gefühl, sich während des Aufenthalts flexibel und sicher bewegen zu können.“

Die Ferienparks von Center Parcs in Deutschland, Dänemark, den Niederlanden, Belgien und Frankreich sind auf längere Aufenthalte ausgelegt. Naturnahe Lagen, vielfältige Aktivitäten für unterschiedliche Altersgruppen sowie wetterunabhängige Angebote wie überdachte Badewelten, Indoor-Spielbereiche und Spa-Angebote ermöglichen auch bei ein- bis zweiwöchigen Aufenthalten Abwechslung und Erholung an einem Ort. Geführte Naturerlebnisse, Sportprogramme und Radtouren ergänzen das Angebot im Außenbereich.

Dabei haben auch die umliegenden Regionen jede Menge Spannendes zu bieten und prägen das Erlebnis ebenso wie die Unterkunft selbst. Wer seinen Urlaub in einer naturnahen Region verbringt, entdeckt nicht nur vielfältige Freizeitmöglichkeiten, sondern auch die Besonderheiten von Landschaft, Kultur und Kulinarik

Parallel dazu gewinnt Nachhaltigkeit als Entscheidungsfaktor an Bedeutung – nicht nur bei der Anreise, sondern auch vor Ort. Schließlich liegt Nachhaltigkeit bei Center Parcs in der DNA. So investiert das Unternehmen kontinuierlich in erneuerbare Energien und Biodiversitätsprojekte und setzt auf eine energieeffiziente Bauweise. Zudem gibt es E-Ladestationen für Elektroautos, vor Ort können auch Fahrräder ausgeliehen werden.

„Wir erleben, dass nachhaltiges Reisen für viele Gäste kein Verzicht mehr ist, sondern Teil eines neuen Qualitätsverständnisses von Urlaub“, so Daemen. „Weniger Ortswechsel, mehr Zeit an einem Ort und ein bewusster Umgang mit Ressourcen – dieser Ansatz passt gut zu dem, was unsere Gäste heute suchen.“

Der Trend zu erdgebundenem Reisen deutet darauf hin, dass sich der Haupturlaub neu definiert. Nähe, Entschleunigung und Verantwortung rücken stärker in den Mittelpunkt. Ferienparks wie Center Parcs profitieren davon – nicht als kurzfristige Alternative, sondern zunehmend als vollwertiges Reiseziel für den Jahresurlaub.

  1. wie booking.com, ADAC-Reisestudie, Travel Data + Analytics, Forum Anders Reisen ↩︎

Die Reise ohne Gleise – Mit der Bahn nach Rust | ACSOLAR #031

Die neue Abteilung des Phantastischen Projekts, EXPEDITION R, soll mit der Saison 2013 des Europa-Park durchstarten. Doch da gibt es ein Problem: das Auto des Projekts ist in der Werkstatt. Wie also kann der neue Präsentator der Videos der Expedition, Mac Simum, rechtzeitig nach Rust kommen? Eine Antwort wäre die deutsche Bahn… würde da nicht ein neues Problem entstehen. In einem Akt von Kurzsichtigkeit wurde die Bahn in der Nähe des Hauptquartier des Projekts abgebaut. Wie kommt man trotzdem mit der Bahn nach Rust?

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Reise-Content als Propaganda: Rechte Influencer*innen und das Fremde

Reisevlogs und Social-Media-Reiseberichte gelten gemeinhin als harmloser Zeitvertreib – eine Mischung aus Fernweh, Abenteuerlust und ästhetischer Inszenierung. Doch was passiert, wenn Reise-Content gezielt als Werkzeug politischer Propaganda eingesetzt wird? Der Artikel von Bell Tower News zeigt auf, wie Influencer*innen wie Kurt Caz und Michelle Gollan die scheinbare Unschuld des Reisens nutzen, um rassistische, nativistische und rechtsextreme Narrative zu verbreiten – und damit gesellschaftliche Krisenbilder zu konstruieren.

Kurt Caz: Vom Abenteurer zum rechtsextremen Provokateur

Caz, ein südafrikanischer Reise-Influencer mit Millionen Followern, inszeniert sich als furchtloser Entdecker, der „gefährliche“ Stadtteile und soziale Brennpunkte aufsucht. Doch hinter der Fassade des Abenteuers verbirgt sich eine gezielte politische Agenda: In Videos wie „Inside Germany’s Zombieland“ filmt er Obdachlose und Drogenabhängige im Frankfurter Bahnhofsviertel, kommentiert abwertend und konstruiert ein Bild des „untergegangenen Deutschlands“. Seine Sprache ist voller rassistischer Dogwhistles – etwa wenn er Schwarze Menschen pauschal als „unqualifiziert“ darstellt oder Migration als „Störung“ des ethnisch homogenen „Volkskörpers“ framt.
Caz’ Videos sind kein harmloser Dark Tourism, sondern politische Kampagnen. Sie bedienen sich der Ästhetik des Voyeurismus, um Sozialneid, Rassismus und die Sehnsucht nach autoritären Ordnungen zu schüren. Besonders perfide: Er nutzt die Gegenwehr seiner Opfer – etwa wenn Obdachlose ihn auffordern, das Filmen zu unterlassen – als „Beweis“ für die vermeintliche Aggression von Migrant*innen.

Michelle Gollan: Lifestyle als Tarnung für rechtsextreme Botschaften

Während Caz mit aggressiver Provokation arbeitet, setzt die Berliner Influencerin Michelle Gollan auf subtile Ästhetik. Ihre Instagram-Stories zeigen sie als „Mädchen von nebenan“ – doch zwischen Selfies und Modefotos platziert sie gezielt politische Symbole. Ein Beispiel: Auf einem Balkan-Roadtrip posiert sie vor kroatischen Nationalflaggen mit dem Kommentar „In Deutschland unmöglich“, um eine vermeintliche Unterdrückung des Patriotismus in Deutschland zu suggerieren.
Gollan nutzt Reise-Content, um Nostalgie nach einem „normalen“ Deutschland zu wecken – ein zentrales Motiv der AfD. Ihre Ironie („Umweltfreundliches Reisen ist mir wichtig“) dient dazu, progressive Werte zu verspotten und rechtsextreme Positionen als „selbstverständlich“ zu normalisieren.

Warum Reise-Content politisch gefährlich ist

Beide Influencerinnen zeigen: Reise-Content ist kein neutrales Format. Er konstruiert Realitäten, indem er selektive Bilder zeigt und emotionale Narrative schafft. Caz und Gollan nutzen die Glaubwürdigkeit des „Eigenen Erlebens“, um rassistische und rechtsextreme Ideologien als „Authentizität“ zu verkaufen. Die Gefahr liegt in der Normalisierung: Ihre Videos erreichen auch unpolitische Zuschauerinnen, die durch affektive Bilder und scheinbar harmlose Unterhaltung für rechtsextreme Ideen empfänglich werden. Plattformen wie YouTube und Instagram tragen eine Mitverantwortung – denn Algorithmen belohnen genau diese Art von „Grenzerfahrungen“.

Fazit: Reise-Content ernst nehmen

Der Artikel macht deutlich: Reisevlogs sind längst zu einem politischen Schlachtfeld geworden. Journalistische Einordnungen, Medienbildung und regulatorische Maßnahmen sind nötig, um die schleichende Radikalisierung durch scheinbar harmlose Inhalte zu stoppen.
Wer mehr wissen will, sollte den Originalartikel lesen – denn die Details zeigen, wie gezielt und perfide diese Strategien funktionieren.

GOODBYE ORLANDO – Der Freizeitpark Flughafen und Rückflug mit Discover Airlines | ORLANDO 2025

Nachdem wir die vielen Parks in Orlando besucht haben stand Mitte September die Rückreise auf dem Programm. In diesem Videoblog erfahrt ihr nochmal einige Informationen zu unserem Hotel, wieso man mit Hotels in den USA ziemlich in die Falle tappen kann und was das neue Terminal am Flughafen in Orlando nochmal für Freizeitpark-Erlebnisse zum shoppen bietet.
Viel Spaß mit dem finalen Videoblog dieser Serie. Ein Livestream mit einer Art Reiseberatung folgt Anfang 2026.

Parkfan95

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FLUG NACH ORLANDO 2025 – Flug mit DISCOVER und ein ängstlicher Parkfan95! | Anreise |

Parkfan95 ist mittlerweile eine Institution, wenn man so sagen möchte. Angefangen als Epfan berichtet er mittlerweile über alle möglichen Freizeitparks in Deutschland und der ganzen Welt. 2025 zieht es ihn und seine Freundin ausgerechnet in das Land, aus dem in letzter Zeit laute schlechte Nachrichten kommen: die USA. Nach zwei Jahren möchte er Florida und die Freizeitparkhauptstadt der Welt, Orlando, wieder einmal besuchen. Wie es ist, mit Flugangst zu fliegen und ob er Lufthansa Discover empfehlen würde seht ihr in diesem Video!

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Hansy Vogt und die „Blackforest Buddies“ zu Besuch in der Silver Lake City

Die Silver Lake City im Europa-Park war am vergangenen Sonntag Schauplatz eines besonderen Treffens: Die „Blackforest Buddies“ rund um Entertainer und Schwarzwald-Botschafter Hansy Vogt machten mit ihren Harley Davidson-Maschinen Station in der Silver Lake City des Europa-Park Erlebnis-Resort und verwandelten den Platz vor der „Wild Horse Bar“ in eine lebendige Hommage an Freiheit und Abenteuer.

Bereits am Vormittag versammelten sich die rund 25 Harley-Fahrer zu einem Netzwerktreffen in Neuried, bevor sie sich auf den gemeinsamen Weg nach Rust Richtung Deutschlands größten Freizeitpark machten. In der authentischen Atmosphäre der Silver Lake City genossen die Teilnehmer einen stilvollen Aperitif in der „Wild Horse Bar“ und tauschten sich über ihre Leidenschaft für das Motorradfahren aus.

Das Treffen wurde nicht nur für die Buddies selbst zu einem Erfolg, sondern auch für zahlreiche Gäste, die die eindrucksvollen Motorräder und die charismatische Gemeinschaft hautnah miterleben durften.

Brückentage 2026: Mit geschickter Planung freie Tage mehr als verdoppeln!

Wie lässt sich das neue Jahr besser starten als mit einer smarten Urlaubsplanung? Zwar fällt 2026 eine auffallend hohe Zahl an Feiertagen auf Wochenenden – und ist damit nicht brückentagsfreundlich – doch mit der richtigen Strategie lassen sich dennoch viele freie Tage herausholen. Wer Urlaubstage klug einsetzt, kann auch im neuen Jahr das Maximum an Erholung und Erlebnis aus dem Kalender herausholen.

Die Reiseexperten von Travelcircus haben auch für 2026 wieder die besten Brückentage analysiert und zeigen, wie sich mit gezielter Planung verlängerte Wochenenden und kleine Auszeiten perfekt nutzen lassen – inklusive Inspiration für passende Reiseziele.

Die Highlights im Überblick:

  • In einem Bundesland sind mit 30 Urlaubstagen bis zu 67 freie Tage möglich
  • Doppelt clever kombinieren: Zwei Urlaubsphasen im April (Ostern & Tag der Arbeit) sorgen für besonders lange Auszeiten
  • Herbst ohne Brückentage? Dann lieber aktiv nutzen: Oktober und August bieten trotz ungünstiger Feiertagslage perfekte Voraussetzungen für individuelle Auszeiten
  • Trotz vieler Feiertage am Wochenende: Clever geplante Auszeiten holen das Maximum aus 2026 heraus
  • Die Hälfte der 20 Feiertage fällt 2026 auf ein Wochenende
  • Große Unterschiede zwischen den Bundesländern: Während Bayern mit 14 Feiertagen punktet, müssen sich Berlin, Bremen, Hessen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein mit nur 10 begnügen

Vorgehensweise

Für das Jahr 2026 hat das Travelcircus-Team insgesamt 20 verschiedene Feiertage in Deutschland erfasst. Dazu gehören sowohl regionale als auch bundesweite gesetzliche Feiertage, die aus unterschiedlichen Quellen sorgfältig zusammengetragen wurden. In einer Infografik sind alle freien Tage übersichtlich nach Monaten dargestellt. Die Feiertage sind rot hervorgehoben, während die empfohlenen Urlaubszeiträume durch Rahmen gekennzeichnet sind. Wenn ein Feiertag nur in bestimmten Bundesländern gilt, wurden diese durch entsprechende Abkürzungen in der Monatsübersicht kenntlich gemacht.

Um die freien Tage optimal zu nutzen, bieten die Reiseexperten von Travelcircus für jeden Monat inspirierende Urlaubstipps an. Diese enthalten visuelle Eindrücke und Informationen zu den Temperaturen am jeweiligen Reiseziel.

Die Feiertage im Überblick

01.01.  Neujahr (alle)

06.01.  Heilige Drei Könige (BW, BY, ST)

08.03.  Internationaler Frauentag (BE, MV)

03.04.  Karfreitag (alle)

05.04.  Ostersonntag (BB)

06.04.  Ostermontag (alle)

01.05.  Tag der Arbeit (alle)

14.05.  Christi Himmelfahrt (alle)

24.05.  Pfingstsonntag (BB)

25.05.  Pfingstmontag (alle)

04.06.  Fronleichnam (BW, BY, HE, NW, RP, SL)

08.08.  Augsburger Friedensfest (nur in Augsburg)

15.08.  Mariä Himmelfahrt (BY, SL)

20.09.  Weltkindertag (TH)

03.10.  Tag der Deutschen Einheit (alle)

31.10.  Reformationstag (BB, HB, HH, MV, NI, SN, ST, SH, TH)

01.11.  Allerheiligen (BW, BY, NW, RP, SL)

18.11.  Buß- & Bettag (SN)

25.12.  1. Weihnachtsfeiertag (alle)

26.12.  2. Weihnachtsfeiertag (alle)

BW = Baden-Württemberg; BY = Bayern; BE = Berlin; BB = Brandenburg; HB = Bremen; HH = Hamburg; HE = Hessen; MV = Mecklenburg-Vorpommern; NI = Niedersachsen; NW = Nordrhein-Westfalen; RP = Rheinland-Pfalz; SL = Saarland; SN = Sachsen; ST = Sachsen-Anhalt; SH = Schleswig-Holstein; TH = Thüringen.

Bild: Travelcircus.de

Januar: Rutsch rein ins lange Wochenende!

Der 1. Januar 2026 (Neujahr) fällt auf einen Donnerstag – mit nur einem Urlaubstag verlängert wird sich das Wochenende direkt zum Jahresstart! Und in Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt geht noch mehr: Der 6. Januar (Heilige Drei Könige) liegt auf einem Dienstag – wer clever ist, nimmt auch hier einen Tag frei und gönnt sich die nächste Auszeit. Auch hier reicht ein Urlaubstag für die nächste Auszeit. Und wer richtig smart plant, nimmt vom 7. bis 10. Januar vier Urlaubstage – und macht daraus fette 9 Tage frei am Stück. So startet man ins neue Jahr!

Urlaubstipp: Der Januar ist einer der beliebtesten Zeiträume für Wintersport. Ein Tipp für Schneehasen und Extremsportler ist das Zillertal in Österreich. Bei kühlen Temperaturen zum Jahresbeginn sind schneebedeckte Gipfel und optimaler Pistenspaß garantiert.
Bild: Travelcircus.de

März: Frauentag fällt flach? Macht nichts – der Monat bringt trotzdem Frühlingsgefühle!

Der 8. März 2026 (Internationaler Frauentag) fällt auf einen Sonntag – und damit leider ins Wasser für alle Feiertagsfans in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Kein Brückentag, kein langes Wochenende. Aber: Der März hat mehr zu bieten als nur Kalenderfrust! Erste Sonnenstrahlen, blühende Landschaften und milde Temperaturen machen ihn zur perfekten Zeit für spontane Kurztrips – auch ganz ohne Feiertagsjoker.

Urlaubstipp: Ein Städtetrip nach Barcelona ist ideal, um den Frühling zu begrüßen. Die katalanische Metropole lockt mit milden Temperaturen, faszinierender Architektur und kulinarischen Highlights – perfekt für ein verlängertes Wochenende, auch ohne zusätzlichen Brückentag.
Bild: Travelcircus.de

April: Ostern planen statt suchen – so wird’s richtig frei!

Ostern 2026 bietet eine ideale Gelegenheit für eine längere Frühlingsauszeit: Mit nur vier Urlaubstagen rund um Karfreitag (3. April), Ostersonntag (5. April) und Ostermontag (6. April) lassen sich bis zu zehn Tage am Stück frei machen – perfekt für einen ausgedehnten Kurzurlaub. Ende April folgt direkt die nächste Chance: Wer rund um den Tag der Arbeit am 1. Mai ebenfalls vier Urlaubstage einreicht, kann sich erneut über eine großzügige Pause freuen. Zwei clevere Urlaubsphasen in einem Monat – ideal für Erholung und neue Energie.

Urlaubstipp: Wer von Fernweh geplagt ist, sollte eine Reise nach Irland in Betracht ziehen. Die grüne Insel bietet im April mildes Wetter und atemberaubende Landschaften, die zum Wandern und Erkunden einladen.
Bild: Travelcircus.de

Mai macht mobil: Drei Feiertage, viele Möglichkeiten

Der Mai zählt zu den besten Monaten für erholsame Kurzurlaube – gleich zwei Feiertage laden zu cleveren Auszeiten ein. Christi Himmelfahrt am 14. Mai eignet sich perfekt für ein verlängertes Wochenende oder sogar neun freie Tage mit nur 4 Urlaubstagen. Wer später im Monat plant, kann rund um Pfingstmontag am 25. Mai ebenfalls mehrere freie Tage herausholen. Ein Monat, zwei starke Urlaubschancen – ideal für spontane Frühlingstrips.

Urlaubstipp: Die Algarve in Portugal bietet im Mai ideale Bedingungen für einen Strandurlaub. Angenehme Temperaturen und vielfältige Aktivitäten wie Schnorcheln oder Kayak-Touren machen diese Region zu einem perfekten Reiseziel.
Bild: Travelcircus.de

Juni-Genuss: Mit einem Tag zum langen Wochenende

Fronleichnam am 04.06. fällt wie immer auf einen Donnerstag und schafft in mehreren Bundesländern eine ideale Brückentagschance. Mit nur einem Urlaubstag lässt sich ein verlängertes Wochenende einplanen – perfekt, um den Frühsommer mit mediterranem Flair zu genießen. Ob Kurztrip an den See, Citybreak oder einfach entspannte Tage im Grünen: Der Juni liefert beste Bedingungen für ein bisschen Dolce Vita.

Urlaubstipp: Sizilien bietet im Juni nicht nur Sonne und Strand, sondern auch eine reiche Kulturgeschichte mit sieben UNESCO-Weltkulturerbestätten. Ein idealer Ort für Kultur- und Geschichtsliebhaber.
Bild: Travelcircus.de

Kein Brückenglück im August – aber viel Sonne!

Im August heißt es leider: Feiertag verschenkt! Das Augsburger Friedensfest am 8. August bringt in der Fuggerstadt keine Extra-Freizeit, denn dieser Termin fällt auf einen Samstag. Auch Mariä Himmelfahrt am 15. August, ein gesetzlicher Feiertag in Bayern und dem Saarland, fällt in diesem Jahr auf einen Samstag – ohne Brückentag-Potenzial.

Urlaubstipp: Usedom, die Sonneninsel Deutschlands, lockt mit endlosen Sandstränden und den meisten Sonnenstunden im Jahr. Ein idealer Ort für erholsame Sommertage.
Bild: Travelcircus.de

September: Kein Brückentag, aber dennoch Zeit für einen Spätsommer-Trip

Der Weltkindertag am 20. September ist ein besonderer Feiertag, der nur in Thüringen gefeiert wird. Leider fällt er im Jahr 2026 auf einen Sonntag, was bedeutet, dass es keinen Brückentag für ein verlängertes Wochenende gibt. Trotzdem bietet der September eine großartige Gelegenheit, die letzten warmen Tage des Jahres auszukosten und den Spätsommer zu genießen.

Urlaubstipp: Slowenien ist ein echter Geheimtipp für Outdoor-Begeisterte. Der Spätsommer bietet ideale Bedingungen, um die unberührte Natur des Landes zu erkunden und die Ruhe der Wälder zu genießen.
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Oktober: Keine Brücke, aber jede Menge Herbstzauber

Im Oktober 2026 fallen gleich zwei Feiertage auf einen Samstag – sowohl der Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober als auch der Reformationstag am 31. Oktober (in mehreren Bundesländern) bieten dieses Jahr keine Brückentagsoption. Doch der goldene Herbst lädt trotzdem zum Genießen ein: Ob Wanderausflug in die Berge, ein entspanntes Wellness-Wochenende oder eine spontane Auszeit im bunten Blättermeer – auch ohne Brückentag ist der Oktober ein Highlight für Erholungssuchende.

Urlaubstipp: Südtirol im Oktober ist ideal für Wanderungen in der malerischen Herbstlandschaft. Die Region bietet zudem zahlreiche kulinarische Feste wie das Traubenfest in Meran oder das Erntedankfest in Girlan.
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November: Dem grauen Wetter entfliehen

Zwar fällt Allerheiligen am 1. November in den betroffenen Bundesländern auf einen Sonntag und bringt damit keine Extra-Freizeit, doch ganz ist der Monat nicht verloren: Der Buß- und Bettag am 18. November bietet in Sachsen eine seltene Gelegenheit für Erholung. Wer hier zwei Urlaubstage nimmt, kann fünf freie Tage am Stück genießen – perfekt, um dem grauen Novemberwetter kurz zu entfliehen und neue Energie zu tanken.

Urlaubstipp: Die Skisaison in Sölden startet im November. Das österreichische Wintersportparadies bietet perfekte Bedingungen für Skifahrer und Snowboarder aller Könnerstufen, von Anfängern bis Profis.
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Dezember: Langes Weihnachtswochenende und mehr mit minimalem Urlaub

Die Weihnachtsfeiertage 2026 liegen günstig für eine erholsame Auszeit: Der erste Weihnachtsfeiertag am 25. Dezember fällt auf einen Freitag – damit ergibt sich ohne zusätzlichen Urlaubstag zumindest ein langes Wochenende. Zwar bringt der zweite Weihnachtsfeiertag am 26. Dezember auf einem Samstag keinen Extra-Vorteil, doch wer zwischen den Jahren vier Urlaubstage nimmt, kann auf bis zu zehn Tage am Stück freimachen. Auch mit vier Urlaubstagen vor Heiligabend lässt sich die oft stressige Adventszeit in eine entspannte Winterpause verwandeln.

Urlaubstipp: Die Ostsee ist zur Weihnachtszeit ein ruhiger und besinnlicher Ort. Abseits vom Trubel laden leere Strände und die klare Winterluft zu erholsamen Spaziergängen ein – perfekt, um die Festtage in Ruhe zu genießen.

Fazit zur Auswertung der Brückentage

Durch gezielte Urlaubsplanung kann auch 2026 eine Vielzahl an freien Tagen geschaffen werden, die eine ausgewogene Balance zwischen Arbeit und Erholung ermöglichen. Besonders in Bundesländern mit zusätzlichen regionalen Feiertagen können Arbeitnehmer ihre freien Tage maximieren. Wer die Brückentage strategisch einsetzt, wird auch im kommenden Jahr von vielen entspannten Auszeiten profitieren.

Bayern ist im Jahr 2026 der absolute Spitzenreiter, wenn es um die optimale Nutzung der Brückentage geht. Arbeitnehmer können hier mit nur 30 eingereichten Urlaubstagen 67 freie Tage genießen*. Dank einer Vielzahl an Feiertagen und cleverer Planung lassen sich lange Auszeiten sichern, die mehr als das Doppelte der tatsächlichen Urlaubstage betragen. Insbesondere die Kombination von Feiertagen wie Fronleichnam und Mariä Himmelfahrt bietet in Bayern einzigartige Möglichkeiten, die Freizeit zu maximieren.

*30 Tage Urlaub → 67 Tage frei; Januar: 5 Tage Urlaub (2.+ 5.+07.-09.) -> 10 Tage frei; März/April: 4 Tage Urlaub (30.-02.) -> 10 Tage frei und 4 Tage Urlaub (27.-30.) -> 9 Tage frei; Mai: 4 Tage Urlaub (11.-13. + 15.) -> 9 Tage frei und 4 Tage Urlaub (26.-29.) -> 9 Tage frei; Juni: 1 Tage Urlaub (05.) -> 4 Tage frei; Dezember: 8 Tage Urlaub (20.-24.+28.-31.) -> 16 Tage frei

Ranking – Bundesland mit den meisten Feiertagen

  • Bayern: 14 Feiertage
  • Baden-Württemberg: 12 Feiertage
  • Brandenburg: 12 Feiertage
  • Saarland: 12 Feiertage
  • Mecklenburg-Vorpommern: 11 Feiertage
  • Nordrhein-Westfalen: 11 Feiertage
  • Rheinland-Pfalz: 11 Feiertage
  • Sachsen: 11 Feiertage
  • Sachsen-Anhalt: 11 Feiertage
  • Thüringen: 11 Feiertage
  • Berlin: 10 Feiertage
  • Bremen: 10 Feiertage
  • Hessen: 10 Feiertage
  • Hamburg: 10 Feiertage
  • Niedersachsen: 10 Feiertage
  • Schleswig-Holstein: 10 Feiertage

Quelle: Travelcircus.de

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