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Kategorie: FlatFluteDivers (Seite 8 von 12)

HORKA – Das Tauchparadies in Sachsen Teil 1

Die erste Tauchausfahrt unseres Taucherlebens…

Ja, so war es wirklich. Gerade war ich von Ägypten wiedergekommen, kaum zwei Tage zu Hause, und schon durfte ich wieder tauchen gehen. Doch dieses Mal war es etwas Besonderes, denn wir übernachteten auf einer Tauchbasis und durften das erste mal den „Lifestyle des Tauchens“ hautnah miterleben. Wir waren richtig gespannt.

Da wir eh vor hatten, den Nitrox-Kurs noch vor unserem Tauchurlaub im November zu machen, bot es sich an, ihn in Horka zu machen. Doch bevor es soweit war, galt es erst einmal einige andere kleineren Hindernisse zu nehmen.

Zuerst einmal – Horka liegt um die 700 km von uns entfernt. Das heißt, Koffer packen, Tauchausrüstung samt Flaschen, und natürlich Verpflegung, denn die Basis ist für Selbstversorger ausgerichtet.

Thorsten fährt einen Lupo, in den zwar erstaunlich viel hereingeht, aber indiskutabel für eine Fahrt mitsamt dem halben Hausrat ist. Ich fahre einen Audi, schon besser, aber dank des Stufenhecks brauchte ich auch nicht einmal im Traum dran zu denken, die Gegenstände alle unterzubringen. Höchstens mit offenem Dach. Und Thorsten hätte auch noch auf Koffern sitzen müssen. Thorsten? Äh… Thooorsten! Das mit dem offenen Dach war wohl doch keine so gute Idee…

Da war guter Rat teuer. Aber… wie es der Zufall so will, sprach mich mein Vater an. Er fährt noch einen uralten Passat Kombi. Und den wollte er wegtun, da er selber nicht mehr fahren kann. Wegtun? Ja, war er von allen guten Geistern verlassen? Das PERFEKTE Flat Flute Diver Auto wurde an diesem denkwürdigen Tag geboren!

Thorsten: Auf zum Flat Flute Diver Mobil! Nanana nanana – Flate Flute!

Und Leute, lacht nicht, selbst der Passat Kombi war genagelt voll. Alles nur wegen Thorsten. Ihr macht Euch kein Bild, was der alles mitgeschleppt hat. Mein Gepäck war dezent…aber Mr. „Ich-muß-immer-übertreiben“ hatte an (fast) alles gedacht. Und da heißt es immer, Frauen würden so viel Zeug mitschleppen – weit gefehlt! Meine Augen wurden umgekehrt proportional immer größer zum Platz im Kofferraum…

…so, jetzt mal schauen, Abendgarderobe für Galaempfänge, Taschenlampe, Ersatztaschenlampe, Taschenlampe als Ersatz, falls die Ersatztaschenlampe ausfällt, Neoprenreparaturset, Nähmaschine, Dampfbügelstation, Kuckucksuhr (des Heimatgefühls wegen; ich wohne zwar nicht im Schwarzwald, aber ist halt ein Stück Stüddeutschland), Notfallapotheke, Werkzeugkasten, um die Notfallapotheke aufzukriegen, 200 Liter Wasser, falls der See Niederigstand hat…

(du hattest ein Neoprenreparaturset dabei? Und ne Nähmaschine? Wieso sagst du nichts? Dabei hast DU doch festgestellt, dass an meinem Neopren ein Faden aufgegangen ist!)

(Dabei ja – aber leider kenn ich mich mit dem Zeugs nicht aus. Hätte ja sein können, dass uns ein Schneider über den Weg läuft.)

Aber immerhin. Innerhalb kurzer Zeit waren wir startklar (nachdem Herr Reimnitz selbstverständlich 15 Minuten zu spät kam…) und konnten abfahren. Über Ravensburg Richtung Ulm, weiter Richtung Hof, Dresden, so war die grobe Route vorgesehen. Glücklicherweise gibt es heutzutage Navigationssysteme.

Bij de rotonde links afslage… wie bitte?

(Wer bitte hat das Navigationssystem auf holländisch eingestellt??)

(Das war ich. Noch nie was vom „fliegenden Holländer“ gehört? Ich dachte, so kommen wir schneller ans Ziel.)

Die Fahrt verlief soweit störungsfrei. Thorsten entpuppte sich als schlechter Beifahrer, da er bei jeder Gelegenheit nervös zusammenzuckte, entweder mitbremste oder schon die Hand an der Tür zum Aussteigen hatte. Dummerweise vergaß er, den Sicherheitsgurt vorher zu lösen, so konnte er nicht abspringen. Hähä.

He, würden Sie einer Frau trauen, die mit einem völlig überladenen Auto durch die Gegend fährt? Und dass ich nicht abgesprungen bin, hat nur einen Grund: Weil Du die Kindersicherung in der Tür aktiviert hattest!

Überladen? Sag mal gehts noch? Was kann ich dafür wenn DU den halben Hausrat einpackst?? Ich hätte doch den Audi nehmen und das Dach offen lassen sollen…

Nachdem wir ungefähr dreiviertel der Strecke zurückgelegt hatten, erreichte uns ein haarsträubender Anruf von Majki. Stolz, pünktlich weggekommen zu sein, wähnten wir uns kilometerweise vor ihm, doch es stellte sich heraus, dass ER kilometerweise uns voraus war. Ich konnte mir das nicht erklären. Kann nur an der Zeitverzögerung wegen dem Beladen des Autos gelegen haben… tzzzz…

Frauen! „Männer sind doch alle gleich“, heißt es immer. Und wenn mal einer nicht gleich ist, ist es auch nicht recht. Ha! Dafür dafür benutz ich mein Hochleistungsmückenradar jetzt allein! So!

Kurz vor dem Ziel mussten wir leider nochmal tanken, denn mein Tank ließ uns netterweise 20 km vor Horka im Stich. Dadurch verzögerte sich unsere Ankunft nochmal, was Mr „Ungeduld-Majki“ veranlasste, sich noch einmal telefonisch zu erkundigen, ob wir noch leben würden. Ich schon… Thorsten auch, denn er hatte es ja nicht geschafft, aus dem fahrenden Auto zu springen (die Kindersicherung, Sie erinnern sich?). Aber ich will nicht schimpfen, er hat sich auch nützlich gemacht. Als ich getankt habe, reinigte er vorbildlich meine Scheiben. 😀

Reiner Selbstschutz! So viele Mücken und Fliegen und sonstige Insekten, die da von draufklebten… kein Wunder, dass Du die letzten paar Kilometer schon Schlangenlinien gefahren bist.

Endlich da!

Wir begrüßten uns erst einmal herzlich, dann lernten wir „Knoppers“ kennen, (zu dem Zeitpunkt hieß er noch Jonathan), der vor lauter Hunger schon fast vom Fleisch gefallen war. Nach einer kurzen Essenspause begannen wir mit dem gemütlichen Teil des Abends. Schwätzen, trinken, spielen. Und zwar Karten. Man nennt das Spiel auch „Arschloch“. Die Rollen waren bald klar verteilt. ICH war natürlich Dauerkönig, Thorsten und Majki abwechselnd Dauerarschloch (zensiert) die ewigen Verlierer. Der Abend war wirklich lustig, auch wenn wir unseren schweizer Eidgenossen erst mal kaum verstanden haben.

„WIR“? Ich höre immer „wir“… DU hast den Eidgenossen nicht verstanden! Ich bin familiär vorbelastet, was Schwyzerdüütsch betrifft, mir war jedes Wort so klar wie… Fischsuppe!

Moment mal! Du hast gesagt, du seiest ein Preuße? Und jetzt dann noch Schweizer? Ich glaub ich spinne! Was bist du denn für ein Mischling hä? Hast du ne Steuermarke am Halsband? 😀

Ich hab nicht gesagt, dass ICH Preuße bin, meine Familie kommt aus dem Eck. Aber das ist schon lang her. Und Schweizer eigentlich auch nicht – Grenzgebiet Deutschland-Schweiz, aber deutsche Seite. Und außerdem, wenn Du ein bisschen mehr Interesse für unsere südlichen Nachbarn zeigen würdest, hättest Du die Sprache auch lernen können. Nimm Dir ein Beispiel an mir! Ich bin nämlich in Rheinland-Pfalz geboren und hab ihn trotzdem verstanden! Bäh!

Tu ich doch! Hab ich doch! Hyvää päivää! Puhutko saksaa? 😀

🙂 Kyllä, mutta valitettavasti puhun vain vähän suomea. Wij spreken juist van het Zwitserse Duits!

Dann bezogen wir unsere „Zimmer“. Spartanisch eingerichtet, aber nett und sauber. Nachdem ich erst mal 17   Mücken totgeschlagen hatte, begab ich mich zur Nachtruhe. Wohlig kuschelte ich mich unter die Decke und wollte gerade den Lichtschalter ausmachen, da hörte ich ein dezentes Sägen in meinem Ohr. WER SCHNARCHT HIER? Das darf echt nicht wahr sein! Thorsten ist das nicht, das weiß ich von good old egypt her, das kann ja nur… EINER sein. MAJKI! Ich überlegte. Was tun? Wüste Handzeichen würden hier nicht weiterhelfen, aber ich wußte auch nicht, an welche Tür ich hämmern sollte. Das Schnarchen schwoll crescendomäßig an, dann wurde es wieder leiser. So kann ich nicht schlafen. *grummelgrummel. Ich versuchte es mit „Tauchflaschenzählen“. Nutzte nix. Zudem, welche Flasche springt schon über einen Zaun…dann kam mir die rettende Idee. Ich bezog die leere Bettdecke neben mir, zog sie hoch, so, dass sie über meinem Ohr lag. Das Sägen wurde augenblicklich leiser. Sehr gut. So schlief ich dann ein, gespannt auf den nächsten Tag und mit dem Vorsatz, Majki erst mal am nächsten Morgen ordentlich den Rost runter zu machen… 😉

Dann bezogen wir unsere „Zimmer“. Spartanisch eingerichtet, aber nett und sauber. Nachdem ich keine Mücken erledigen musste, begab ich mich sofort zur Nachtruhe. Wohlig kuschelte ich mich unter die Decke und löschte das Licht. Dann schlief ich ein, ich hatte einen tiefen, gesunden Schlaf. ÄTSCH!

WER will das wissen??? WO ist der Bus mit den Leuten, die das interessiert? Und zudem konntest du nicht sofort einschlafen, das ist gelogen. Du hast ja immerhin gedacht, dass du auf ner Baustelle mit Presslufthammer schläfst, weil ich dauernd gegen die Wand geschlagen hab (Mücken…). Seliger Schlaf… dass ich nicht lache…

Du gönnst einem aber auch gar nichts. Ich möchte wetten, Du hattest gar keine Mücken im Zimmer, Du hast einfach so an die Wand gehauen, weil Du mir den ruhigen Schlaf nicht gegönnt hast. Deswegen ist auch bei jedem Rumpler ein Stück Putz von der Wand gefallen. Na, die nächsten Tage können ja lustig werden.

Erfahrungen: Noch mehr Freiwassertauchgänge

Unser erster Tauchgang „ohne Aufpasser“ hatte uns (mal wieder) eins vor Augen geführt: Aller Anfang ist schwer. Immerhin hatten wir schon gesehen, dass wir als Team zumindest in so weit gut zusammen arbeiteten, dass wir uns in grenzwertigen Situationen an das hielten, was abgemacht war und kein Risiko eingingen, wo es nicht zu verantworten war.

Für den zweiten Tauchgang hatten wir uns dann eine andere Route ausgesucht. Nachdem wir beim ersten unser Ziel glorreich verfehlt hatten, wollten wir eine Stufe zurückgehen: Wir wollten einmal quer durch die Bucht bei Seebrugg navigieren. Respektive, das Navigieren sollte Annettes Aufgabe werden. Ich hatte ja noch keinen Kompass. Die Rolle des Chefnavigators übernahm sie mit großer Ernsthaftigkeit und bei diesem Tauchgang lieferte sie gleich zwei Punktlandungen: einmal quer durch die Bucht zur anderen Seite und wieder zurück zum Einstieg! Genau wie geplant.  Meine Bewunderung hatte sie damit – und meinen Neid. Ich wollte auch so toll navigieren*. Nun, dass ich keinen Kompass hatte, habe ich schon erwähnt, und den von Annette konnte ich nicht nehmen, da sie eine Konsole hat, wo Finimeter, Tauchcomputer und Kompass fest zusammengebaut sind. Ich wollte mir eigentlich dann ein Angebot für eine solche Konsole machen lassen, aber – um hier mal vorzugreifen – daraus wurde nichts.

*Annette: ich erröte gleich vor Scham! Und das kommt selten bei mir vor! Das kann ja nur ironisch gemeint sein. Ich trau dir nicht…aber war auch nicht nötig. Vor lauter Neid wolltest du mir ja erschwerte Bedingungen verschaffen und hast einfach das Licht ausgeknipst. (Flat Flute Adventure Dive No 1: Navigieren in der Dunkelheit!) Sie erinnern sich an die Bilder vom Schluchsee? Thema Nachttauchgang am Tag? Dann können Sie sich vorstellen, dass Kompasslesen ohne Licht nicht so einfach ist. Ich habe die Situation auf  meine Art gelöst. Eine schallende Ohrfeige später leuchtete die Funzel wieder 😀

HE, normalerweise haut man das Gerät, das nicht mehr funktioniert, und nicht den, der es trägt! So weit ist es gekommen, ich bin der Funzelträger für Madame und darf mich auch noch schlagen lassen. Nicht genug damit, dass die Lampe selber einiges Gewicht hatte. Mein armes Handgelenk!

Eine Woche später war unser nächster Tauchtag, und wieder musste Annette den Chefnavigator machen. Das Wetter war diesmal wesentlich schlechter und wir erfanden spontan den „Flat Flute Diver Adventure Dive No. 2: Tauchen im Regen“. Ich vermute mal, dass sich Annette nach dem Erfolg der Woche zuvor keine Blöße geben wollte und war noch konzentrierter, als wir wieder quer durch die Bucht tauchten. Nun ist es so: Auf der Strecke quer durch die Bucht liegt die Übungsplattform der örtlichen Tauchschule. Diese tauchte plötzlich vor uns auf. Ich sah sie rechtzeitig und wich aus, doch Annette war so auf den Kompass konzentriert, dass es zu folgender Situation kam, die auf Video festgehalten ist:

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So. Dieses Mal genau nach der Nadel schwimmen…ich werde sie keine Sekunde aus den Augen lassen, damit sie keine Chance hat, sich heimlich in einem schwachen Moment zu verstellen um mich in die Irre zu führen…

In letzter Sekunde konnte ich Annette warnen, bevor sie mit dem Kopf genau an die Stahlumrandung der Plattform gerumpelt wäre.

Wäre ein kurzer Tauchgang geworden. Das jedenfalls steht fest. Hätte sicher eine nette Platzwunde gegeben. Quatratisch in Form des Metallträgers. „Wo hast du die Platzwunde her?“ – „Vom Tauchen!“ – „Ja klaaaaar….“ . Eigentlich müsste ich dir dankbar sein. Aber mir kommt so spontan eine Frage: Mußt du eigentlich jeden Scheiß filmen? Seltsamerweise bekomme ich immer die Patzer nachher auf Video vorgeführt, ich glaube, das besprechen wir nochmal unter 4 Augen Freundchen…

Fürher gab’s mal so Fernsehsendungen, die haben Geld für solche Szenen gezahlt… „Pleiten, Pech und Pannen“ und so… man kann ja nie wissen, wenn die wieder Konjunktur haben, dann werde ich reich… äh… ich meine, WIR werden reich.

Davon abgesehen war es aber wieder eine Punktlandung (logisch!). Im strömenden Regen tauchten wir auf der anderen Seite der Bucht auf. Wir besprachen den Weg, dann visierte Annette den Ausstieg an und wir machten uns auf den Rückweg. Auf dem Weg kamen wir an einem Fisch vorbei, der sich an einem Torfballen versteckt hatte und machten einen Halt für Fotos.

Ein geduldiger Schluchsee-Fisch

Dabei fiel mir etwas unangenehm auf: So richtig konnte ich die Position nicht halten. Den Fisch störte es zum Glück nicht, aber ich hatte nun definitiv das Gefühl, mit der eigenen Flasche viel zu schwer zu sein.

„Fischus Geduldicus“. So war die genaue, lateinische Bezeichnung. Diese spezielle Sorte eignet sich definitiv nicht für Seebebenwarnungen, denn sie sind durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Noch nicht mal durch dich!

Tarieren in Perfektion sah anders aus. Und dann noch die schwere Lampe dazu, die ich für Madame tragen durfte. Doch angespornt von dem Erfolg des „Quer-durch-die-Bucht-Tauchens“ versuchten wir beim Wiederholungstauchgang nun noch einmal das versunkene Boot zu finden. Um es kurz zu machen – nein, wir haben es wieder nicht gefunden.

Aber die Galerie! Die haben wir gefunden. Auf der Basis fragte man taktvollerweise schon gar nicht mehr nach, ob wir „DAS BOOT“ gefunden hätten. „DAS BOOT“ kann mich langsam mal am…

…am Seegrund liegen bleiben, wolltest Du wohl sagen, oder? Nun, unsere weiteren Pläne standen zu dem Zeitpunkt schon ziemlich fest: Als nächstes kam der „Enriched Air Diver“ dran, da wir vorhatten, beim nächsten Aufenthalt in Ägypten, eine ziemliche Anzahl von Tauchgängen zu machen und wollten die Stickstoffbelastung etwas reduzieren. Unser Tauchlehrer hatte uns schon beim Pooltauchgang vom OWD zu einer Tauchtour in einen Ort mit Namen „Horka“ eingeladen. Im Rahmen dieser Tour würden wir nun den neuen Kurs machen. Für unseren Ägypten-Urlaub stand der „Advanced Open Water Diver“ fest.

Red doch nicht so geschwollen daher! Von wegen, „wir wollten die Stickstoffbelastung in Grenzen halten….*flöt!“. Du warst doch nur scharf auf ein Kärtchen von PADI! Damit du, wenn du nach deinem Brevet gefragt wirst, gleich mal ne Palette Karten rausholen kannst…“Welches möchten Sie denn sehen…?“

Na und? In Amerika brauchst Du ja schließlich auch mehr als eine Kreditkarte, und… he, Moment, was red ich denn da? Natürlich lag mir nur Deine Gesundheit am Herzen. Ich rette Dich vor Kopfplatzwunden, bin ein Licht in der Dunkelheit und sorge mich um Deine Stickstoffbelastung – und wie dankst Du mir das? GAR NICHT! So, bäh!

Außerdem ist das mit den Kärtchen ganz nett, je mehr Gold im Logbuch ist, desto…

Ich bin gerührt, dass Du Dich so sehr um mich sorgst… mmmhhhhhppppffwuahaha….  Nein ehrlich… buahah… STOP jetzt. Ich werde ausnahmsweise mal einen Pluspunkt für dich in mein „schwarzes Buch“ notieren…

ÄHM! Zurück zu den wichtigen Dingen: Den nächsten Tauchgang machten wir wieder mit meinem Kollegen, um uns der als OWD erlaubten Tiefe von 18 Metern etwas mehr zu nähern. Danach gingen wir getrennt auf Tauchgang – Annette verbrachte mit einer Freundin einen Kurzurlaub in Ägypten und nutzte diesen für einen Ausflug.

Ja! Ich bin dir entkommen! Und es war trotzdem schön. So! Mein Buddy beim ersten Tauchgang hieß Kamel, und der Buddy beim zweiten Tauchgang stellte sich an wie ein Kamel! Wie du siehst, hab ich dich gar nicht vermisst! 🙂

Ach so?? Pah, ich hab Dich noch mehr nicht vermisst als Du mich, ich ging nämlich wieder an den Schluchsee und machte diesmal einen Tauchgang mit Babsi, Majkis Frau. Das ehrgeizige Ziel war, diesmal endlich das versunkene Boot zu finden. Okay… es war Babsis Ziel, ich hatte ja noch immer keinen Kompass (Himmelherrgottnochmal! Zensiert!). Aber was soll ich sagen? Wir fanden die Galerie – und das Boot!

War ja klar! Aber „DAS BOOT“ ist ja lächerlich gegen „DAS BOOT„, was ICH in Ägypten betaucht habe….*angeb 😀

Wie sie sich aufplustert… zu Deiner gefälligen Information, „DAS BOOT“ hab ich auch schon mal betaucht, wie Du Dich vielleicht erinnerst. Aber nur vielleicht.

Vielleicht erinnerst DU dich, dass ich zu dem Zeitpunkt andere Sorgen hatte als darauf zu achten, ob du bei dem BOOT dabei warst oder nicht…

Das berühmte "Schluchsee-Boot".

(Das Foto ist leider nicht sehr gut geworden.) (Wen wunderts? Du bist Hobbyjournalist nicht Fotograf.)

Auf dem Rückweg kamen wir wieder an der Galerie vorbei, tauchten ein Stück weiter und… kamen wieder an der Galerie vorbei… hä? Wann bitte sind wir denn die Schleife geschwommen? Visuelle Navigation kann man hier wirklich vergessen. Na ja, macht nichts, dank meiner großen Flasche reichte mir die Luft und schließlich kamen wir auch beim Ausstieg wieder an – nach einem Tauchgang von 61 Minuten. Ich hatte bei diesem Tauchgang das Trimmblei weg gelassen und lag wesentlich besser im Wasser. Aber noch nicht so ganz gut.

Ich würde mal spontan sagen, dass du die Situation wieder mal typisch männlich völlig missverstanden hast. Babsi hat sich nicht vernavigiert. Sie war lediglich dein ewiges Gejammer leid. „Ich find noch nicht mal die Galerie…“ Daraufhin ist sie in einer Endlosschleife um die Galerie getaucht. „Da ist sie, siehste, DA!“

Das hast Du jetzt typisch weiblich völlig missverstanden. Ich hab ja nichts von „vernavigiert“ gesagt. Ich war nur überrascht, weil mir meine Orientierung wohl auch einen Streich gespielt hatte. Doch damit sollte nun Schluss sein! Denn es stand Horka an. In der Zwischenzeit hatte ich Kontakt zu einer ehemaligen Taucherin gefunden, die Teile ihrer Ausrüstung verkaufte – darunter eine Schreibtafel und – ein Kompass! Na endlich!

DU hast einen Kompass…wenn’s hilft…da bin ich ja mal gespannt… 😉

Ja-ha, das hab ich wohl! Muss ich navigieren – soll ich?

Der erste Freiwassertauchgang zu zweit

Die data-epi-spacing Geschichte data-epi-spacing zweier data-epi-spacing Neulinge data-epi-spacing auf data-epi-spacing Exkursion

Einmal data-epi-spacing ist data-epi-spacing der data-epi-spacing große data-epi-spacing Tag data-epi-spacing gekommen. data-epi-spacing Als data-epi-spacing Scubadiver data-epi-spacing waren data-epi-spacing wir data-epi-spacing es data-epi-spacing gewohnt, data-epi-spacing nicht data-epi-spacing ohne data-epi-spacing Guide data-epi-spacing tauchen data-epi-spacing zu data-epi-spacing gehen. data-epi-spacing Jetzt data-epi-spacing waren data-epi-spacing wir data-epi-spacing Open data-epi-spacing Water data-epi-spacing Diver data-epi-spacing – data-epi-spacing und data-epi-spacing somit data-epi-spacing offiziell data-epi-spacing berechtigt, data-epi-spacing ohne data-epi-spacing Tauchlehrer data-epi-spacing oder data-epi-spacing Guide data-epi-spacing auf data-epi-spacing die data-epi-spacing Unterwasserwelt data-epi-spacing losgelassen data-epi-spacing zu data-epi-spacing werden.

Da data-epi-spacing wir data-epi-spacing die data-epi-spacing letzte data-epi-spacing Zeit data-epi-spacing fast ausschliesslich data-epi-spacing am data-epi-spacing Schluchsee data-epi-spacing getaucht data-epi-spacing hatten, data-epi-spacing beschlossen data-epi-spacing wir, data-epi-spacing unsere data-epi-spacing ersten data-epi-spacing gemeinsamen data-epi-spacing Erfahrungen data-epi-spacing auch data-epi-spacing dort data-epi-spacing zu data-epi-spacing sammeln. data-epi-spacing Im data-epi-spacing vorderen data-epi-spacing Bereich data-epi-spacing des data-epi-spacing Sees data-epi-spacing waren data-epi-spacing wir data-epi-spacing mehrfach data-epi-spacing gewesen data-epi-spacing und data-epi-spacing trauten data-epi-spacing uns data-epi-spacing das data-epi-spacing auch data-epi-spacing zu. data-epi-spacing Und data-epi-spacing so data-epi-spacing fassten data-epi-spacing wir data-epi-spacing das data-epi-spacing kommende data-epi-spacing Wochenende data-epi-spacing nach data-epi-spacing dem data-epi-spacing OWD-Abschluss data-epi-spacing auch data-epi-spacing gleich data-epi-spacing ins data-epi-spacing Auge.

Zuvor data-epi-spacing jedoch data-epi-spacing – data-epi-spacing ganz data-epi-spacing nach data-epi-spacing der data-epi-spacing lieben data-epi-spacing Gewohnheit, data-epi-spacing stattete data-epi-spacing dieses data-epi-spacing Mal data-epi-spacing Thorsten data-epi-spacing alleine data-epi-spacing einem data-epi-spacing Tauchgeschäft data-epi-spacing in data-epi-spacing Singen data-epi-spacing einen data-epi-spacing Besuch data-epi-spacing ab. data-epi-spacing Denn data-epi-spacing was data-epi-spacing ein data-epi-spacing richtiger data-epi-spacing Taucher data-epi-spacing ist data-epi-spacing – data-epi-spacing der data-epi-spacing braucht data-epi-spacing auch data-epi-spacing seine data-epi-spacing eigene data-epi-spacing Flasche. data-epi-spacing Eigentlich data-epi-spacing hätte data-epi-spacing ich data-epi-spacing gerne data-epi-spacing eine data-epi-spacing 10l-Flasche data-epi-spacing gehabt, data-epi-spacing und data-epi-spacing Thorsten data-epi-spacing eine data-epi-spacing 12l-Flasche, data-epi-spacing der data-epi-spacing Besitzer data-epi-spacing des data-epi-spacing Ladens data-epi-spacing riet data-epi-spacing ihm data-epi-spacing aber data-epi-spacing zu data-epi-spacing einer data-epi-spacing 15l-Flasche data-epi-spacing und data-epi-spacing mir data-epi-spacing zu data-epi-spacing einer data-epi-spacing 12l-Flasche. data-epi-spacing Nun data-epi-spacing gut. data-epi-spacing Einen data-epi-spacing Tag data-epi-spacing vor data-epi-spacing unserem data-epi-spacing großen data-epi-spacing Abenteuer data-epi-spacing holte data-epi-spacing Thorsten data-epi-spacing die data-epi-spacing Flaschen data-epi-spacing ab.

Thorsten: data-epi-spacing Preislich data-epi-spacing machte data-epi-spacing das data-epi-spacing nicht data-epi-spacing so data-epi-spacing viel data-epi-spacing aus data-epi-spacing und data-epi-spacing irgendwie data-epi-spacing musste data-epi-spacing ich data-epi-spacing ja data-epi-spacing dem data-epi-spacing Effekt data-epi-spacing entgegenwirken, data-epi-spacing ständig data-epi-spacing wesentlich data-epi-spacing weniger data-epi-spacing am data-epi-spacing Ende data-epi-spacing des data-epi-spacing Tauchgangs data-epi-spacing in data-epi-spacing der data-epi-spacing Flasche data-epi-spacing zu data-epi-spacing haben. data-epi-spacing Der data-epi-spacing Verkäufer data-epi-spacing berichtete data-epi-spacing mir data-epi-spacing von data-epi-spacing ähnlichen data-epi-spacing Erfahrungen data-epi-spacing mit data-epi-spacing seiner data-epi-spacing Freundin, data-epi-spacing die data-epi-spacing nach data-epi-spacing ihm data-epi-spacing mit data-epi-spacing dem data-epi-spacing Tauchen data-epi-spacing angefangen data-epi-spacing hatte, data-epi-spacing zunächst data-epi-spacing mehr data-epi-spacing Luft data-epi-spacing brauchte data-epi-spacing als data-epi-spacing er, data-epi-spacing ihn data-epi-spacing mittlerweile data-epi-spacing aber data-epi-spacing gnadenlos data-epi-spacing überholt data-epi-spacing hat. data-epi-spacing Da data-epi-spacing haben data-epi-spacing Männer data-epi-spacing den data-epi-spacing Frauen data-epi-spacing eindeutig data-epi-spacing einen data-epi-spacing Nachteil.

Auf data-epi-spacing dem data-epi-spacing Weg data-epi-spacing zum data-epi-spacing Schluchsee data-epi-spacing am data-epi-spacing nächsten data-epi-spacing Tag data-epi-spacing kamen data-epi-spacing uns data-epi-spacing aber data-epi-spacing dann data-epi-spacing Bedenken. data-epi-spacing Ob data-epi-spacing das data-epi-spacing wirklich data-epi-spacing so data-epi-spacing eine data-epi-spacing gute data-epi-spacing Idee data-epi-spacing war, data-epi-spacing völlig data-epi-spacing alleine data-epi-spacing gleich data-epi-spacing loszuziehen? data-epi-spacing Zwar data-epi-spacing wußten data-epi-spacing wir, data-epi-spacing dass data-epi-spacing wir data-epi-spacing uns data-epi-spacing unter data-epi-spacing Wasser data-epi-spacing aufeinander data-epi-spacing verlassen data-epi-spacing konnten, data-epi-spacing aber data-epi-spacing trotzdem data-epi-spacing ein data-epi-spacing komisches data-epi-spacing Gefühl. data-epi-spacing Wir data-epi-spacing ließen data-epi-spacing es data-epi-spacing auf data-epi-spacing uns data-epi-spacing zukommen. data-epi-spacing Die data-epi-spacing letztendliche data-epi-spacing Entscheidung data-epi-spacing wollten data-epi-spacing wir data-epi-spacing vor data-epi-spacing Ort data-epi-spacing treffen.

Kaum data-epi-spacing angekommen data-epi-spacing wurden data-epi-spacing wir data-epi-spacing freundlich data-epi-spacing wie data-epi-spacing zwei data-epi-spacing alte data-epi-spacing Bekannte data-epi-spacing begrüßt. data-epi-spacing Und data-epi-spacing wir data-epi-spacing fingen data-epi-spacing an, data-epi-spacing uns data-epi-spacing zu data-epi-spacing richten. data-epi-spacing Da data-epi-spacing kam data-epi-spacing Michael data-epi-spacing vorbei, data-epi-spacing und data-epi-spacing bot data-epi-spacing uns data-epi-spacing an, data-epi-spacing mit data-epi-spacing uns data-epi-spacing tauchen data-epi-spacing zu data-epi-spacing gehen. data-epi-spacing Mittlerweile data-epi-spacing waren data-epi-spacing wir data-epi-spacing uns data-epi-spacing aber data-epi-spacing einig data-epi-spacing geworden, data-epi-spacing dass data-epi-spacing wir data-epi-spacing es data-epi-spacing doch data-epi-spacing alleine data-epi-spacing versuchen data-epi-spacing wollten. data-epi-spacing Einmal data-epi-spacing hin data-epi-spacing – data-epi-spacing und data-epi-spacing wieder data-epi-spacing zurück, data-epi-spacing ganz data-epi-spacing nach data-epi-spacing der data-epi-spacing Vorlage data-epi-spacing von data-epi-spacing Bilbo data-epi-spacing Beutlin data-epi-spacing aus data-epi-spacing „Herr data-epi-spacing der data-epi-spacing Ringe“. data-epi-spacing Doch data-epi-spacing ganz data-epi-spacing so data-epi-spacing einfach data-epi-spacing war data-epi-spacing das data-epi-spacing freilich data-epi-spacing nicht.

Uns data-epi-spacing war data-epi-spacing natürlich data-epi-spacing klar, data-epi-spacing dass data-epi-spacing wir data-epi-spacing nicht data-epi-spacing mit data-epi-spacing dem data-epi-spacing Schlachtruf data-epi-spacing „Hurra, data-epi-spacing wir data-epi-spacing dürfen!“ data-epi-spacing ins data-epi-spacing Wasser data-epi-spacing hüpfen data-epi-spacing und data-epi-spacing als data-epi-spacing erstes data-epi-spacing gleich data-epi-spacing mal data-epi-spacing auf data-epi-spacing die data-epi-spacing nach data-epi-spacing unserem data-epi-spacing Brevet data-epi-spacing erlaubte data-epi-spacing Höchsttiefe data-epi-spacing von data-epi-spacing 18 data-epi-spacing Meter data-epi-spacing gehen. data-epi-spacing Andererseits data-epi-spacing wollten data-epi-spacing wir data-epi-spacing aber data-epi-spacing auch data-epi-spacing Erfahrung data-epi-spacing sammeln, data-epi-spacing wie data-epi-spacing wir data-epi-spacing uns data-epi-spacing verhalten data-epi-spacing ohne data-epi-spacing „Aufpasser“. data-epi-spacing Der data-epi-spacing eingeschränkte data-epi-spacing Tauchgang data-epi-spacing in data-epi-spacing Gebiet, data-epi-spacing das data-epi-spacing wir data-epi-spacing schon data-epi-spacing kannten, data-epi-spacing schien data-epi-spacing uns data-epi-spacing da data-epi-spacing genau data-epi-spacing richtig.

Zuerst data-epi-spacing einmal data-epi-spacing waren data-epi-spacing wir data-epi-spacing ziemlich data-epi-spacing erschrocken, data-epi-spacing als data-epi-spacing wir data-epi-spacing unsere data-epi-spacing Flaschen data-epi-spacing „schulterten“. data-epi-spacing Die data-epi-spacing waren data-epi-spacing nämlich data-epi-spacing ungewöhnlich data-epi-spacing schwer. data-epi-spacing Und data-epi-spacing zwar data-epi-spacing gleich data-epi-spacing so data-epi-spacing schwer, data-epi-spacing dass data-epi-spacing der data-epi-spacing arme data-epi-spacing Thorsten data-epi-spacing schon data-epi-spacing außer data-epi-spacing Atem data-epi-spacing geriet, data-epi-spacing bis data-epi-spacing er data-epi-spacing überhaupt data-epi-spacing im data-epi-spacing Wasser data-epi-spacing war. data-epi-spacing Was data-epi-spacing nicht data-epi-spacing zuletzt data-epi-spacing an data-epi-spacing der data-epi-spacing zusätzlichen data-epi-spacing Ausrüstung data-epi-spacing lag, data-epi-spacing die data-epi-spacing wir data-epi-spacing mitschleppen data-epi-spacing mussten. data-epi-spacing Kamera, data-epi-spacing Lampe… data-epi-spacing und data-epi-spacing so data-epi-spacing weiter.

Ich data-epi-spacing hatte data-epi-spacing das data-epi-spacing Gefühl, data-epi-spacing wenn data-epi-spacing ich data-epi-spacing noch data-epi-spacing was data-epi-spacing an data-epi-spacing mein data-epi-spacing Jacket data-epi-spacing hänge, data-epi-spacing fall data-epi-spacing ich data-epi-spacing um. data-epi-spacing Nicht data-epi-spacing weil data-epi-spacing ich data-epi-spacing kollabiert data-epi-spacing wäre, data-epi-spacing sondern data-epi-spacing einfach, data-epi-spacing weil data-epi-spacing mich data-epi-spacing das data-epi-spacing Gewicht data-epi-spacing zu data-epi-spacing Boden data-epi-spacing gezogen data-epi-spacing hätte. data-epi-spacing Und data-epi-spacing was data-epi-spacing das data-epi-spacing betrifft, data-epi-spacing da data-epi-spacing kommen data-epi-spacing wir data-epi-spacing gleich data-epi-spacing noch data-epi-spacing dazu.

Ja, data-epi-spacing sah data-epi-spacing nett data-epi-spacing aus. data-epi-spacing Die data-epi-spacing Ähnlichkeit data-epi-spacing mit data-epi-spacing Gollum data-epi-spacing aus data-epi-spacing „Herr data-epi-spacing der data-epi-spacing Ringe“ data-epi-spacing war data-epi-spacing unübersehbar… data-epi-spacing 😀

Zzzz… data-epi-spacing mein data-epi-spacing Schatzzzzzzz… data-epi-spacing aber data-epi-spacing das data-epi-spacing passt data-epi-spacing wenigstens data-epi-spacing zu data-epi-spacing Bilbo data-epi-spacing Beutlin.

Gerade data-epi-spacing wollten data-epi-spacing wir data-epi-spacing losziehen, data-epi-spacing da data-epi-spacing riet data-epi-spacing man data-epi-spacing uns, data-epi-spacing doch data-epi-spacing entlang data-epi-spacing des data-epi-spacing Ufers data-epi-spacing zur data-epi-spacing Galerie data-epi-spacing und data-epi-spacing dem data-epi-spacing Boot data-epi-spacing zu data-epi-spacing tauchen. data-epi-spacing Dort data-epi-spacing waren data-epi-spacing wir data-epi-spacing einmal data-epi-spacing gewesen, data-epi-spacing beim data-epi-spacing ersten data-epi-spacing Tauchgang. data-epi-spacing Es data-epi-spacing durchkreuzte data-epi-spacing zwar data-epi-spacing unsere data-epi-spacing Pläne, data-epi-spacing aber data-epi-spacing wir data-epi-spacing stimmten data-epi-spacing zu. data-epi-spacing Wir data-epi-spacing meldeten data-epi-spacing uns data-epi-spacing ab data-epi-spacing und data-epi-spacing zogen data-epi-spacing los.

Draußen data-epi-spacing erwartete data-epi-spacing uns data-epi-spacing die data-epi-spacing nächste data-epi-spacing Überraschung. data-epi-spacing Bisher data-epi-spacing kannten data-epi-spacing wir data-epi-spacing den data-epi-spacing Schluchsee data-epi-spacing immer data-epi-spacing nur data-epi-spacing von data-epi-spacing der data-epi-spacing Schlecht-Wetter-Seite data-epi-spacing her, data-epi-spacing doch data-epi-spacing an data-epi-spacing diesem data-epi-spacing Tag data-epi-spacing war data-epi-spacing strahlender data-epi-spacing Sonnenschein. data-epi-spacing Dementsprechend data-epi-spacing war data-epi-spacing eine data-epi-spacing Menge data-epi-spacing auf data-epi-spacing der data-epi-spacing Wasseroberfläche data-epi-spacing los, data-epi-spacing Schwimmer, data-epi-spacing Surfer, data-epi-spacing Tretboote, data-epi-spacing irgendwo data-epi-spacing fuhr data-epi-spacing auch data-epi-spacing noch data-epi-spacing eine data-epi-spacing Fähre data-epi-spacing herum… data-epi-spacing erschwerte data-epi-spacing Bedingungen data-epi-spacing also, data-epi-spacing denn data-epi-spacing das data-epi-spacing machte data-epi-spacing es data-epi-spacing uns data-epi-spacing fast data-epi-spacing unmöglich, data-epi-spacing mal data-epi-spacing eben data-epi-spacing so data-epi-spacing einfach data-epi-spacing aufzutauchen.

Wir data-epi-spacing besprachen data-epi-spacing die data-epi-spacing Route, data-epi-spacing ich data-epi-spacing peilte data-epi-spacing den data-epi-spacing Ausstieg data-epi-spacing an, data-epi-spacing und data-epi-spacing los data-epi-spacing gings. data-epi-spacing Das data-epi-spacing Abtauchen data-epi-spacing klappte data-epi-spacing gut, data-epi-spacing wir data-epi-spacing sollten data-epi-spacing mit data-epi-spacing der data-epi-spacing rechten data-epi-spacing Schulter data-epi-spacing zur data-epi-spacing Böschung data-epi-spacing zeigend data-epi-spacing einfach data-epi-spacing geradeaus data-epi-spacing tauchen. data-epi-spacing An data-epi-spacing sich data-epi-spacing nicht data-epi-spacing schwer. data-epi-spacing Leider data-epi-spacing jedoch data-epi-spacing stieß data-epi-spacing ich data-epi-spacing bei data-epi-spacing jedem data-epi-spacing Flossenschlag data-epi-spacing mit data-epi-spacing den data-epi-spacing Flossen data-epi-spacing an data-epi-spacing die data-epi-spacing Steinmauer, data-epi-spacing so data-epi-spacing zeigte data-epi-spacing ich data-epi-spacing Thorsten data-epi-spacing an, data-epi-spacing er data-epi-spacing solle data-epi-spacing ein data-epi-spacing Stückchen data-epi-spacing weiter data-epi-spacing links data-epi-spacing schwimmen. data-epi-spacing Und data-epi-spacing schon… data-epi-spacing dank data-epi-spacing der data-epi-spacing hervorragenden data-epi-spacing Sicht, data-epi-spacing hatten data-epi-spacing wir data-epi-spacing die data-epi-spacing Böschung data-epi-spacing aus data-epi-spacing den data-epi-spacing Augen data-epi-spacing verloren. data-epi-spacing Wir data-epi-spacing tauchten data-epi-spacing ein data-epi-spacing Weilchen data-epi-spacing geradeaus, data-epi-spacing jedoch data-epi-spacing war data-epi-spacing nirgendwo data-epi-spacing die data-epi-spacing Galerie, data-epi-spacing geschweige data-epi-spacing denn data-epi-spacing das data-epi-spacing Boot data-epi-spacing zu data-epi-spacing sehen. data-epi-spacing Nach data-epi-spacing 15 data-epi-spacing Minuten data-epi-spacing gab data-epi-spacing ich data-epi-spacing Thorsten data-epi-spacing das data-epi-spacing Zeichen data-epi-spacing zum data-epi-spacing Auftauchen, data-epi-spacing denn data-epi-spacing ich data-epi-spacing war data-epi-spacing mir data-epi-spacing nicht data-epi-spacing mehr data-epi-spacing sicher, data-epi-spacing wo data-epi-spacing genau data-epi-spacing wir data-epi-spacing eigentlich data-epi-spacing hingeraten data-epi-spacing waren.

Das data-epi-spacing nennt data-epi-spacing sich data-epi-spacing auch data-epi-spacing „Aufzugtauchen“. data-epi-spacing Rauf…

Es data-epi-spacing stellt data-epi-spacing sich data-epi-spacing heraus, data-epi-spacing dass data-epi-spacing wir data-epi-spacing zwar data-epi-spacing in data-epi-spacing die data-epi-spacing richtige data-epi-spacing Richtung data-epi-spacing getaucht data-epi-spacing waren, data-epi-spacing uns data-epi-spacing aber data-epi-spacing zu data-epi-spacing weit data-epi-spacing vom data-epi-spacing Ufer data-epi-spacing entfernt data-epi-spacing hatten. data-epi-spacing Anfängerpech. data-epi-spacing Da data-epi-spacing ich data-epi-spacing mich data-epi-spacing in data-epi-spacing der data-epi-spacing Richtung data-epi-spacing nicht data-epi-spacing besonders data-epi-spacing wohl data-epi-spacing fühlte, data-epi-spacing schlug data-epi-spacing ich data-epi-spacing vor, data-epi-spacing wieder data-epi-spacing zum data-epi-spacing Ausstieg data-epi-spacing zurückzutauchen data-epi-spacing und data-epi-spacing doch data-epi-spacing unseren data-epi-spacing ursprünglichen data-epi-spacing Plan data-epi-spacing – data-epi-spacing hin, data-epi-spacing und data-epi-spacing wieder data-epi-spacing zurück data-epi-spacing – data-epi-spacing umzusetzen. data-epi-spacing Ich data-epi-spacing tauchte data-epi-spacing ab data-epi-spacing und data-epi-spacing schwamm data-epi-spacing nach data-epi-spacing meinem data-epi-spacing Kompass.

…runter…

Keine data-epi-spacing 10 data-epi-spacing Minuten data-epi-spacing später data-epi-spacing musste data-epi-spacing ich data-epi-spacing mit data-epi-spacing Entsetzen data-epi-spacing feststellen, data-epi-spacing dass data-epi-spacing wir data-epi-spacing über data-epi-spacing eine data-epi-spacing Bodenwelle data-epi-spacing tauchten data-epi-spacing und data-epi-spacing plötzlich data-epi-spacing war data-epi-spacing unter data-epi-spacing mir data-epi-spacing alles data-epi-spacing schwarz. data-epi-spacing Sogar data-epi-spacing die data-epi-spacing Schwebeteichen data-epi-spacing fehlten. data-epi-spacing Der data-epi-spacing Schreck data-epi-spacing durchfuhr data-epi-spacing meine data-epi-spacing Knochen. data-epi-spacing Hier data-epi-spacing waren data-epi-spacing wir data-epi-spacing aber data-epi-spacing mal data-epi-spacing ganz data-epi-spacing sicher data-epi-spacing falsch. data-epi-spacing Die data-epi-spacing Schwärze data-epi-spacing unter data-epi-spacing mir data-epi-spacing zeigte data-epi-spacing mir data-epi-spacing an, data-epi-spacing dass data-epi-spacing es data-epi-spacing hier data-epi-spacing verdammt data-epi-spacing tief data-epi-spacing sein data-epi-spacing musste. data-epi-spacing Ich data-epi-spacing dachte data-epi-spacing kurz data-epi-spacing nach data-epi-spacing und data-epi-spacing entschied data-epi-spacing mich data-epi-spacing dann, data-epi-spacing sofort data-epi-spacing aufzutauchen. data-epi-spacing Eine data-epi-spacing etwas data-epi-spacing unangenehme data-epi-spacing Situation, data-epi-spacing denn data-epi-spacing ich data-epi-spacing wußte data-epi-spacing ja data-epi-spacing nicht, data-epi-spacing wo data-epi-spacing wir data-epi-spacing waren. data-epi-spacing Die data-epi-spacing Fähre data-epi-spacing kam data-epi-spacing mir data-epi-spacing in data-epi-spacing den data-epi-spacing Sinn. data-epi-spacing Wenn data-epi-spacing wir data-epi-spacing stark data-epi-spacing vom data-epi-spacing Kurs data-epi-spacing abgewichen data-epi-spacing waren, data-epi-spacing dann data-epi-spacing könnten data-epi-spacing wir data-epi-spacing in data-epi-spacing ihren data-epi-spacing Kurs data-epi-spacing kommen.

…und data-epi-spacing wieder data-epi-spacing rauf… data-epi-spacing (ach, data-epi-spacing halt data-epi-spacing doch data-epi-spacing jetzt data-epi-spacing mal die…. data-epi-spacing 🙂 data-epi-spacing )

Es data-epi-spacing kam data-epi-spacing noch data-epi-spacing was data-epi-spacing hinzu: data-epi-spacing wir data-epi-spacing kamen data-epi-spacing selbst data-epi-spacing immer data-epi-spacing tiefer. data-epi-spacing Nun data-epi-spacing waren data-epi-spacing wir data-epi-spacing zwar data-epi-spacing mit data-epi-spacing Tiefen data-epi-spacing um data-epi-spacing die data-epi-spacing 12 data-epi-spacing Meter data-epi-spacing schon data-epi-spacing vertraut, data-epi-spacing aber data-epi-spacing das data-epi-spacing wurde data-epi-spacing auch data-epi-spacing mir data-epi-spacing zu data-epi-spacing unheimlich. data-epi-spacing Wenn data-epi-spacing Sie data-epi-spacing die data-epi-spacing Beschreibung data-epi-spacing vom data-epi-spacing Schluchsee data-epi-spacing aufmerksam data-epi-spacing gelesen data-epi-spacing haben, data-epi-spacing werden data-epi-spacing Sie data-epi-spacing über data-epi-spacing die data-epi-spacing Passage data-epi-spacing gestolpert data-epi-spacing sein, data-epi-spacing dass data-epi-spacing jeder data-epi-spacing Tauchgang data-epi-spacing ab data-epi-spacing 12 data-epi-spacing Meter data-epi-spacing Tiefe data-epi-spacing unabhängig data-epi-spacing von data-epi-spacing der data-epi-spacing Tageszeit data-epi-spacing wie data-epi-spacing ein data-epi-spacing Nachttauchgang data-epi-spacing ist. data-epi-spacing Und data-epi-spacing wir data-epi-spacing waren data-epi-spacing gerade data-epi-spacing dabei, data-epi-spacing diese data-epi-spacing Grenze data-epi-spacing zu data-epi-spacing durchstoßen. data-epi-spacing Zwar data-epi-spacing hatte data-epi-spacing ich data-epi-spacing eine data-epi-spacing Lampe, data-epi-spacing aber data-epi-spacing wir data-epi-spacing beide data-epi-spacing hatten data-epi-spacing keine data-epi-spacing Erfahrung data-epi-spacing mit data-epi-spacing solchen data-epi-spacing Tauchgängen. data-epi-spacing Als data-epi-spacing Annette data-epi-spacing andeutete, data-epi-spacing dass data-epi-spacing wir data-epi-spacing auftauchen data-epi-spacing sollten, data-epi-spacing widersprach data-epi-spacing ich data-epi-spacing nicht. data-epi-spacing Keine data-epi-spacing Experimente! data-epi-spacing So data-epi-spacing tauchten data-epi-spacing wir data-epi-spacing extrem data-epi-spacing vorsichtig data-epi-spacing der data-epi-spacing Oberfläche data-epi-spacing entgegen. data-epi-spacing Das data-epi-spacing ganze data-epi-spacing wurde data-epi-spacing auch data-epi-spacing auf data-epi-spacing Video data-epi-spacing festgehalten data-epi-spacing und data-epi-spacing stellte data-epi-spacing sich data-epi-spacing so data-epi-spacing dar:

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Wir data-epi-spacing tauchten data-epi-spacing auf. data-epi-spacing Und data-epi-spacing tatsächlich. data-epi-spacing Wir data-epi-spacing waren data-epi-spacing schon data-epi-spacing ziemlich data-epi-spacing weit data-epi-spacing in data-epi-spacing der data-epi-spacing Seemitte data-epi-spacing angekommen. data-epi-spacing Was data-epi-spacing war data-epi-spacing denn data-epi-spacing nur data-epi-spacing mit data-epi-spacing dem data-epi-spacing verflixten data-epi-spacing Kompass data-epi-spacing los? data-epi-spacing Der data-epi-spacing wechselte data-epi-spacing seine data-epi-spacing Richtung data-epi-spacing aber data-epi-spacing auch data-epi-spacing wie data-epi-spacing ein data-epi-spacing Fähnchen data-epi-spacing im data-epi-spacing Wind. data-epi-spacing Thorsten data-epi-spacing verkniff data-epi-spacing sich data-epi-spacing taktvollerweise data-epi-spacing einen data-epi-spacing Kommentar, data-epi-spacing vermutlich data-epi-spacing merkte data-epi-spacing er, data-epi-spacing dass data-epi-spacing es data-epi-spacing mir data-epi-spacing langsam data-epi-spacing peinlich data-epi-spacing war, data-epi-spacing so data-epi-spacing einen data-epi-spacing Mist data-epi-spacing zusammen data-epi-spacing zu data-epi-spacing navigieren. data-epi-spacing Andererseits…. data-epi-spacing wer data-epi-spacing keinen data-epi-spacing Kompass data-epi-spacing hat, data-epi-spacing der data-epi-spacing darf data-epi-spacing ja data-epi-spacing gar data-epi-spacing nix data-epi-spacing sagen, data-epi-spacing also data-epi-spacing schweige data-epi-spacing an data-epi-spacing dieser data-epi-spacing Stelle! data-epi-spacing Oder data-epi-spacing hattest data-epi-spacing du data-epi-spacing etwa data-epi-spacing heimlich data-epi-spacing etwas data-epi-spacing magnetisches data-epi-spacing in data-epi-spacing deiner data-epi-spacing Tasche, data-epi-spacing um data-epi-spacing mich data-epi-spacing zu data-epi-spacing verarschen, data-epi-spacing hä?

Ich data-epi-spacing hatte data-epi-spacing an data-epi-spacing dem data-epi-spacing Morgen data-epi-spacing ein data-epi-spacing stark data-epi-spacing eisenhaltiges data-epi-spacing Frühstück data-epi-spacing aus data-epi-spacing Vollkornprodukten data-epi-spacing und data-epi-spacing Hülsenfrüchten, data-epi-spacing daran data-epi-spacing wird data-epi-spacing es data-epi-spacing wohl data-epi-spacing gelegen data-epi-spacing haben. data-epi-spacing Ich data-epi-spacing war data-epi-spacing höchstgradig data-epi-spacing anziehend data-epi-spacing an data-epi-spacing dem data-epi-spacing Tag. data-epi-spacing 🙂

Wir data-epi-spacing versuchten data-epi-spacing es data-epi-spacing ein data-epi-spacing drittes data-epi-spacing Mal. data-epi-spacing Wir data-epi-spacing tauchten data-epi-spacing ab, data-epi-spacing und data-epi-spacing … data-epi-spacing oh data-epi-spacing Wunder, data-epi-spacing wir data-epi-spacing trafen data-epi-spacing punktgenau data-epi-spacing den data-epi-spacing Ausstieg. data-epi-spacing Der data-epi-spacing Kompass data-epi-spacing hatte data-epi-spacing anscheinend data-epi-spacing ein data-epi-spacing Einsehen data-epi-spacing mit data-epi-spacing mir. data-epi-spacing Oder data-epi-spacing Thorsten data-epi-spacing hatte data-epi-spacing den data-epi-spacing Magneten data-epi-spacing verloren.

…und data-epi-spacing wieder data-epi-spacing runter…

Nein, data-epi-spacing die data-epi-spacing Hülsenfrüchte data-epi-spacing hatten data-epi-spacing ihre data-epi-spacing Wirkung data-epi-spacing getan data-epi-spacing und data-epi-spacing der data-epi-spacing magnetische data-epi-spacing Effekt data-epi-spacing verabschiedete data-epi-spacing sich data-epi-spacing in data-epi-spacing einer data-epi-spacing Flatulenz. data-epi-spacing Oder data-epi-spacing hast data-epi-spacing Du data-epi-spacing wirklich data-epi-spacing geglaubt, data-epi-spacing mein data-epi-spacing Jacket data-epi-spacing hat data-epi-spacing an data-epi-spacing DER data-epi-spacing Stelle data-epi-spacing ein data-epi-spacing Ablassventil?

W-wie? data-epi-spacing Was? data-epi-spacing WAAAAS?? data-epi-spacing Jetzt data-epi-spacing versteh data-epi-spacing ich data-epi-spacing endlich, data-epi-spacing warum data-epi-spacing die data-epi-spacing Fische data-epi-spacing in data-epi-spacing unserer data-epi-spacing Nähe data-epi-spacing alle data-epi-spacing bäuchlings data-epi-spacing nach data-epi-spacing oben data-epi-spacing getrieben data-epi-spacing sind… data-epi-spacing Sag data-epi-spacing mal, data-epi-spacing geht’s data-epi-spacing eigentlich data-epi-spacing noch? data-epi-spacing Reiß data-epi-spacing dich data-epi-spacing doch data-epi-spacing bitte data-epi-spacing ein data-epi-spacing BISSCHEN data-epi-spacing zusammen… data-epi-spacing oder data-epi-spacing gehört data-epi-spacing das data-epi-spacing zur data-epi-spacing Ausbildung data-epi-spacing des data-epi-spacing „Unterwassernaturalisten“ data-epi-spacing dazu? data-epi-spacing „Homöopathischer data-epi-spacing Aufstieg“ data-epi-spacing mit data-epi-spacing biologisch data-epi-spacing abbaubaren data-epi-spacing Gasen?

„Wenn data-epi-spacing sie data-epi-spacing schwer data-epi-spacing im data-epi-spacing Magen data-epi-spacing liegen, data-epi-spacing steh data-epi-spacing ich data-epi-spacing auf data-epi-spacing und data-epi-spacing lass data-epi-spacing einen data-epi-spacing fliegen…“, data-epi-spacing das data-epi-spacing wusste data-epi-spacing schon data-epi-spacing Otto data-epi-spacing zu data-epi-spacing berichten. data-epi-spacing Und data-epi-spacing dass data-epi-spacing man data-epi-spacing manchmal data-epi-spacing den data-epi-spacing Notablass data-epi-spacing betätigen data-epi-spacing muss, data-epi-spacing haben data-epi-spacing wir data-epi-spacing schon data-epi-spacing in data-epi-spacing der data-epi-spacing ersten data-epi-spacing Stunde data-epi-spacing im data-epi-spacing Pool data-epi-spacing gelernt. data-epi-spacing

Wo data-epi-spacing issn data-epi-spacing der data-epi-spacing Bändel data-epi-spacing zum data-epi-spacing Ziehen data-epi-spacing für data-epi-spacing den data-epi-spacing speziellen data-epi-spacing Ablass? data-epi-spacing Kenn data-epi-spacing ich data-epi-spacing noch data-epi-spacing gar data-epi-spacing nich…. data-epi-spacing 🙂

Also, data-epi-spacing das data-epi-spacing geht data-epi-spacing jetzt data-epi-spacing etwas data-epi-spacing zu… data-epi-spacing äh… data-epi-spacing das data-epi-spacing diskutieren data-epi-spacing wir data-epi-spacing privat data-epi-spacing weiter! data-epi-spacing Sagen data-epi-spacing wir, data-epi-spacing so data-epi-spacing gegen data-epi-spacing 8 data-epi-spacing Uhr data-epi-spacing am data-epi-spacing Abend, data-epi-spacing bei data-epi-spacing einem data-epi-spacing Candlelight-Dinner? data-epi-spacing 😉 data-epi-spacing Ich data-epi-spacing koch data-epi-spacing auch… data-epi-spacing vielleicht data-epi-spacing was data-epi-spacing mit data-epi-spacing Erbsen*…

*Nur data-epi-spacing unter data-epi-spacing der data-epi-spacing Bedingung, data-epi-spacing dass data-epi-spacing du data-epi-spacing dann data-epi-spacing auch data-epi-spacing die data-epi-spacing komplette data-epi-spacing Tauchausrüstung data-epi-spacing trägst… data-epi-spacing und data-epi-spacing ich data-epi-spacing ne data-epi-spacing kräftige data-epi-spacing Erkältung data-epi-spacing mit data-epi-spacing Beeinträchtigung data-epi-spacing des data-epi-spacing Geruchsinns data-epi-spacing hab…

Am data-epi-spacing Ausstieg data-epi-spacing trafen data-epi-spacing wir data-epi-spacing dann data-epi-spacing zwei data-epi-spacing liebe data-epi-spacing Bekannte, data-epi-spacing den data-epi-spacing Majki data-epi-spacing mit data-epi-spacing der data-epi-spacing Babsi! data-epi-spacing Babsi data-epi-spacing hatte data-epi-spacing mich data-epi-spacing offenbar data-epi-spacing schon data-epi-spacing an data-epi-spacing den data-epi-spacing Flossen data-epi-spacing erkannt. data-epi-spacing Wir data-epi-spacing hielten data-epi-spacing ein data-epi-spacing nettes data-epi-spacing Schwätzchen, data-epi-spacing dann data-epi-spacing stiegen data-epi-spacing wir data-epi-spacing aus. data-epi-spacing Um data-epi-spacing mehrere data-epi-spacing Erfahrungen data-epi-spacing reicher. data-epi-spacing Erstens: data-epi-spacing Mein data-epi-spacing Kompass data-epi-spacing kann data-epi-spacing mich data-epi-spacing nicht data-epi-spacing leiden, data-epi-spacing oder data-epi-spacing aber data-epi-spacing ich data-epi-spacing kann data-epi-spacing einfach data-epi-spacing nicht data-epi-spacing navigieren data-epi-spacing und data-epi-spacing zweitens: data-epi-spacing Unsere data-epi-spacing Flaschen data-epi-spacing sind data-epi-spacing einfach data-epi-spacing zu data-epi-spacing schwer data-epi-spacing für data-epi-spacing uns. data-epi-spacing Nicht data-epi-spacing unbedingt data-epi-spacing wegen data-epi-spacing der data-epi-spacing Schlepperei data-epi-spacing an data-epi-spacing Land, data-epi-spacing nein, data-epi-spacing wir data-epi-spacing durften data-epi-spacing auf data-epi-spacing diesem data-epi-spacing „technisch data-epi-spacing anspruchsvollen“ data-epi-spacing Tauchgang data-epi-spacing auch data-epi-spacing noch data-epi-spacing feststellen, data-epi-spacing dass data-epi-spacing wir data-epi-spacing fast data-epi-spacing Schneisen data-epi-spacing in data-epi-spacing den data-epi-spacing Grund data-epi-spacing schlugen. data-epi-spacing Wir data-epi-spacing konnten data-epi-spacing kaum data-epi-spacing tarieren data-epi-spacing und data-epi-spacing mussten data-epi-spacing Unmengen data-epi-spacing von data-epi-spacing Luft data-epi-spacing in data-epi-spacing unsere data-epi-spacing Jackets data-epi-spacing lassen, data-epi-spacing um data-epi-spacing überhaupt data-epi-spacing tauchen data-epi-spacing zu data-epi-spacing können. data-epi-spacing Aber, data-epi-spacing es data-epi-spacing dauerte data-epi-spacing noch data-epi-spacing einige data-epi-spacing Zeit, data-epi-spacing bis data-epi-spacing wir data-epi-spacing dahinter data-epi-spacing kamen, data-epi-spacing wo data-epi-spacing das data-epi-spacing Problem data-epi-spacing lag… data-epi-spacing und data-epi-spacing wie data-epi-spacing wir data-epi-spacing Abhilfe data-epi-spacing geschafft data-epi-spacing haben.

Ich data-epi-spacing hätte data-epi-spacing noch data-epi-spacing ein data-epi-spacing paar data-epi-spacing von data-epi-spacing den data-epi-spacing Hülsenfrüchten data-epi-spacing mitnehmen data-epi-spacing sollen, data-epi-spacing wir data-epi-spacing hätten data-epi-spacing sie data-epi-spacing in data-epi-spacing unsere data-epi-spacing Schneisen data-epi-spacing einsäen data-epi-spacing können. data-epi-spacing Unterwasserfarming data-epi-spacing hat data-epi-spacing Zukunft. data-epi-spacing Wir data-epi-spacing sind data-epi-spacing unserer data-epi-spacing Zeit data-epi-spacing einfach data-epi-spacing voraus… data-epi-spacing Mich data-epi-spacing persönlich data-epi-spacing beschlich data-epi-spacing so data-epi-spacing ein data-epi-spacing Verdacht data-epi-spacing mit data-epi-spacing dem data-epi-spacing Gewicht data-epi-spacing der data-epi-spacing Ausrüstung. data-epi-spacing Mir data-epi-spacing tat data-epi-spacing schon data-epi-spacing das data-epi-spacing Handgelenk data-epi-spacing weh data-epi-spacing vom data-epi-spacing Lampe data-epi-spacing halten.

Ich data-epi-spacing werde data-epi-spacing das data-epi-spacing nächste data-epi-spacing Mal data-epi-spacing auf data-epi-spacing dein data-epi-spacing zusätzliches data-epi-spacing Ablassventil data-epi-spacing achten! data-epi-spacing Die data-epi-spacing Hülsenfrüchte data-epi-spacing machen data-epi-spacing mir data-epi-spacing langam data-epi-spacing Sorgen? data-epi-spacing Bist data-epi-spacing du data-epi-spacing etwa data-epi-spacing ein data-epi-spacing Erbsenfetischist?

So data-epi-spacing würde data-epi-spacing ich data-epi-spacing das data-epi-spacing nun data-epi-spacing auch data-epi-spacing wieder data-epi-spacing nicht data-epi-spacing bezeichnen. data-epi-spacing Ich data-epi-spacing mag data-epi-spacing sie data-epi-spacing nur data-epi-spacing am data-epi-spacing liebsten data-epi-spacing roh, data-epi-spacing direkt data-epi-spacing aus data-epi-spacing der data-epi-spacing Schote. data-epi-spacing Hat data-epi-spacing es data-epi-spacing nicht data-epi-spacing im data-epi-spacing Lehrbuch data-epi-spacing geheißen, data-epi-spacing Taucher data-epi-spacing sollen data-epi-spacing auf data-epi-spacing gesunde data-epi-spacing Ernährung data-epi-spacing achten? data-epi-spacing Du data-epi-spacing weißt data-epi-spacing doch, data-epi-spacing ich data-epi-spacing befolge data-epi-spacing solche data-epi-spacing Sachen data-epi-spacing immer data-epi-spacing brav data-epi-spacing und data-epi-spacing lerne data-epi-spacing stets data-epi-spacing fleißig.

Wieder data-epi-spacing in data-epi-spacing der data-epi-spacing Basis data-epi-spacing wurden data-epi-spacing wir data-epi-spacing schon data-epi-spacing fast data-epi-spacing für data-epi-spacing tot data-epi-spacing erklärt, data-epi-spacing weil data-epi-spacing wir data-epi-spacing selbstverständlich data-epi-spacing vergaßen, data-epi-spacing uns data-epi-spacing wieder data-epi-spacing anzumelden. data-epi-spacing Nachdem data-epi-spacing wir data-epi-spacing uns data-epi-spacing schriftlich data-epi-spacing wieder data-epi-spacing angemeldet data-epi-spacing hatten data-epi-spacing und data-epi-spacing somit data-epi-spacing wieder data-epi-spacing den data-epi-spacing Lebensberechtigungsschein data-epi-spacing besaßen data-epi-spacing wurden data-epi-spacing wir data-epi-spacing von data-epi-spacing allen data-epi-spacing Seiten data-epi-spacing gefragt, data-epi-spacing wie data-epi-spacing unser data-epi-spacing erster data-epi-spacing Tauchgang data-epi-spacing so data-epi-spacing alleine data-epi-spacing denn data-epi-spacing war. data-epi-spacing Leider data-epi-spacing wußte data-epi-spacing aber data-epi-spacing auch data-epi-spacing jeder, data-epi-spacing dass data-epi-spacing wir data-epi-spacing eigentlich data-epi-spacing die data-epi-spacing Galerie data-epi-spacing hätten data-epi-spacing besuchen data-epi-spacing sollen, data-epi-spacing und data-epi-spacing so data-epi-spacing drucksten data-epi-spacing wir data-epi-spacing herum, data-epi-spacing um data-epi-spacing schließlich data-epi-spacing zuzugeben, data-epi-spacing dass data-epi-spacing wir data-epi-spacing offenbar data-epi-spacing zu data-epi-spacing blöd data-epi-spacing waren, data-epi-spacing sie data-epi-spacing zu data-epi-spacing finden. data-epi-spacing In data-epi-spacing der data-epi-spacing Tat data-epi-spacing waren data-epi-spacing einige data-epi-spacing erstaunt, data-epi-spacing dass data-epi-spacing wir data-epi-spacing noch data-epi-spacing nicht data-epi-spacing mal data-epi-spacing die data-epi-spacing Galerie data-epi-spacing gefunden data-epi-spacing hatten, data-epi-spacing denn data-epi-spacing die data-epi-spacing sei data-epi-spacing doch data-epi-spacing quasi data-epi-spacing nicht data-epi-spacing zu data-epi-spacing verfehlen! data-epi-spacing Ach data-epi-spacing Leute, data-epi-spacing wenn data-epi-spacing ihr data-epi-spacing wüßtet data-epi-spacing was data-epi-spacing man data-epi-spacing alles data-epi-spacing so data-epi-spacing verfehlen data-epi-spacing kann… data-epi-spacing nicht data-epi-spacing findet, data-epi-spacing verschweigt… data-epi-spacing aber data-epi-spacing dazu data-epi-spacing dann data-epi-spacing das data-epi-spacing nächste data-epi-spacing Mal!

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Tauchgebiete: Tauchsee Horka (Crostwitz, Lkr. Görlitz / Sachsen)

Nahe der sächsischen Stadt Crostwitz, beim Teilort Horka, gab es einen Steinbruch, der nach der Wende 1989 in private Hand kam. Doch der neue Betreiber hatte kein Glück mit dem Geschäft, so dass diesem schließlich das Geld ausging und die Stromversorgung des Steinbruchs gekappt wurde. Damit standen auch die Pumpen still, die kontinuierlich Wasser aus dem künstlich geschaffenen Talkessel abpumpten. Das Resultat war, dass das ganze Gebiet überflutet wurde. Der so entstandene See wurde schließlich als Tauchrevier entdeckt, es wurde eine Treppe installiert, die den Zugang erleichtert, sowie einige Dinge mehr.

Tauchsee Horka

Tauchsee Horka

Bei dem See befindet sich eine Basis mit Unterkünften, einem Aufenthaltsraum und einer ausgestatteten Küche. Des weiteren gibt es Unterrichtsräume, Räume zum Anlegen der Ausrüstung bzw. zum Aufhängen derselben nach dem Tauchgang sowie eine Station zum Flaschenfüllen. Es sei hier allerdings darauf hingewiesen, dass sowohl die Benutzung der Küche als auch der sanitären Einrichtungen den Gästen vorbehalten sind, die in der Unterkunft direkt wohnen.

Tauchsee Horka: Hauptgebäude

Tauchsee Horka: Hauptgebäude

Die Unterkunft ist mit mehreren Zimmern ausgestattet, die zweckmäßig eingerichtet sind. Das Übernachten hier ist günstig, wer es noch günstiger möchte, reist mit dem eigenen Zelt an: direkt neben dem Gebäude der Basis ist eine große Wiese zum Campen. Im Außenbereich des Hauptgebäudes gibt es zudem einen großen Tisch, sowie Bänke zum Ab- bzw. Anlegen der Ausrüstung, und eine Möglichkeit, diese zum Trocknen aufzuhängen.

Tauchsee Horka: Außenanlagen

Tauchsee Horka: Außenanlagen

Von der Basis aus muss man nur eine Straße überqueren, doch dann geht es an den Abstieg: Eine Stahltreppe führt an der Felswand entlang hinab in den Talkessel bis ins Wasser. Neben einer Schwimmplattform befindet sich der Einstieg. Die Treppen gehen unter Wasser sogar noch weiter bis in eine Tiefe von ca. 3 Metern. Wer den Weg mit der kompletten Ausrüstung zurückgelegt hat, wird nun belohnt: Mit dem eigentlichen Tauchgang.

Tauchsee Horka: Der Abstieg

Tauchsee Horka: Der Abstieg


Tauchsee Horka: Der Einstieg

Tauchsee Horka: Der Einstieg

Als Tauchgebiet ist der See für Taucher aller Erfahrungs- und Ausbildungsstände geeignet: Am Rand ist er bis zu 9 Meter tief, geht über 18 Meter bis zu seinem tiefsten Punkt, der laut der Karte, die mir vorliegt, bei 29 Meter ist. Die Sicht ist sehr gut, und zu sehen gibt es einiges. Da ist zu allererst einmal die Landschaft selber zu erwähnen – schroffe Felswände und Geröllhalden, die einen faszinierenden Anblick bieten. Dann haben sich einige Fischarten in diesem Gewässer niedergelassen, zur Hauptsache Barsche und Zander. Und dann gibt es da noch verschiedene Installationen für die Taucher, wie mehrere Haie, eine Biertischgarnitur, oder das alte Pumpenhaus, das völlig überflutet wurde und heute auf etwa 25 Meter Tiefe liegt. Es gibt noch viel mehr, aber ich möchte gar nicht zu viel verraten – es ist auch spannend, immer wieder neue Entdeckungen zu machen.

Tauchsee Horka: Carcharodon Carcharias (der "große weiße Hai")

Tauchsee Horka: Ein Flussbarsch

Tauchsee Horka: Ein Flussbarsch


Tauchsee Horka: Unterwasserlandschaft

Tauchsee Horka: Unterwasserlandschaft


Tauschee Horka: Einstieg und Schwimmplattform vom Wasser aus gesehen

Tauschee Horka: Einstieg und Schwimmplattform vom Wasser aus gesehen

Auch bei einer weiteren Anreise lohnt sich ein Besuch in diesem Tauchgebiet. Und ob man nun Anfänger ist, der seine Fertigkeiten verbessern oder erweitern möchte, oder bereits fortgeschritten, ist egal. Der See bietet für jeden etwas. Er ist zudem gut mit dem Auto zu erreichen, liegt gleichzeitig aber außerhalb der Ortschaft. Wer in der zugehörigen Unterkunft übernachtet, muss sich auf Selbstverpflegung einstellen, aber die Küche ist mit allen Gerätschaften, die man zum Zubereiten von Essen so benötigt, ausgestattet. Einkaufsmöglichkeiten gibt es in der näheren Umgebung.

In der Füllanlage der Basis kann man eigene Flaschen mit Pressluft füllen lassen, in der unmittelbaren Nähe befindet sich zudem eine Tauchschule, bei der man Nitrox bestellen kann. Noch mehr Informationen und Bilder über Horka und das Team der Tauchbasis findet sich im Internet unter www.tauchsee-horka.de.

Anfahrt

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Shaab Abu Nuhas: Wrack der Giannis D – Rotes Meer, Ägypten

Giannis D – Ein Wrack für Anfänger und Fortgeschrittene

Im nördlichen Roten Meer, am Riff Shaab Abu Nuhas, liegen insgesamt 4 betauchbare Wracks. Die Giannis D, die Kimmon K, die Carnatic und die Chrisoula K. Die Giannis D (im Internet kursiert auch die Schreibweise „Ghiannis D“, obwohl der Name ohne „h“ offenbar richtig ist) liegt mit am flachesten und kann bei geeignetem Wetter auch von Anfängern betaucht werden. Gelegentlich treten am Wrack allerdings auch Strömungen auf.

Bei der Giannis D handelt es sich um ein Frachtschiff Baujahr 1969. Vom Stapel lief es in Japan unter dem Namen Shoyo Maru. Sie war 99,5 m lang, 16 m breit, Tiefgang knapp 7 m und wurde von einem 3000 PS 6 Zylinder Motor betrieben, der das Schiff auf 12 Knoten beschleunigte.

Shab Abu Nuhas: Wrack der Ghiannis D.

1980 wurde das Schiff an ein griechisches Unternehmen verkauft und es wurde auf den Namen „Giannis D“ umgetauft. Daher ziert der Kamin des Schiffes ein großes D.

Ghiannis D. - Der Kamin

Die Giannis D verunglückte im April 1983 auf der Fahrt von Kroatien in den Jemen. Sie hatte Weichholz geladen. Warum sie genau verunglückte, ist bis heute noch nicht geklärt. Bekannt für Hindernisse ist der Golf von Suez, und das kurz unterhalb davon liegende Riff Shaab Abu Nuhas wurde schon öfters „übersehen“, jedoch schien es, als ob die Giannis D bereits an diesem Riff erfolgreich vorbeigekommen war. Augenzeugen berichten, dass die Ghiannis D aus voller Fahrt vom Kurs abwich und auf das Riff auffuhr. Warum dies passierte ist wie gesagt unklar, die Gerüchte reichen von einem betrunkenen Kapitän bis hin zu versuchtem Versicherungsbetrug.

Die Giannis D sank nicht sofort. Nach Auffahren auf das Riff versuchte man mittels ausgeworfener Ankerketten das Schiff längs am Riff zu halten. Die Besatzung wurde komplett gerettet. Allerdings hielt das Schiff der Belastung durch die Wasserkraft nicht stand und zerbrach innerhalb von 6 Wochen in zwei Teile und versank.

Heute ist das Wrack wunderschön bewachsen und liegt in einer Tiefe von 8 bis 25 m. Bug und Heck sind durch ein Trümmerfeld, das die Holzplatten zeigt, voneinander getrennt. Das Schiff kam nicht „senkrecht“ auf dem Meeresboden auf, sondern liegt um ca 45° geneigt. Vorsicht, beim Betrachten kann hier gerne Vertigo* entstehen!

Ghiannis D.

Das Heck reicht bis einer Tiefe von 25 m. Die Schiffsschraube erkennt man nur von Steuerbord. Am Heck hängt noch eine Leiter, über die die Mannschaft das Schiff verlassen hat. Auf dem Schornstein ist noch das große „D“ zu erkennen. Unterhalb des Schornsteines kann man in den Maschinenraum gelangen, in dem noch der riesige Schiffsdiesel zu erkennen ist. Taucht man einmal um das Heck herum, sieht am das Riff hoch noch die inzwischen mächtig bewachsenen Ankerketten, mit denen versucht wurde, das Schiff zu halten. Über das Trümmerfeld hinweg kommt man zum Bug, der komplett auf der Backbordseite liegt. Auf dem Deck erkennt man Ankerspill und Motorwinschen.

Der Tauchplatz ist sehr hell und bietet gute Gelegenheiten, um Fotos zu machen. Ich war inzwischen das zweite Mal dort und war wieder fasziniert. Die bunte Fischvielfalt wurde dieses Mal durch eine Riesenmuräne ergänzt, die träge aus einem Wrackteil geschwommen kam.

Fazit: Für Anfänger und Fortgeschrittene ein wunderschöner Tauchplatz. Anfänger tauchen selbstverständlich nicht in das Wrack, das versteht sich von selbst, aber auch von außen ist es eine Augenweide.

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* = Drehschwindel

Der OWD – Freiwassertauchgang 4

Wir hatten also die Theorie und den einen Freiwassertauchgang erledigt. Einen Tag später stand der nächste an – der letzte. Danach würden wir es geschafft haben. Aber zwischen uns und das „Open-Water-Diver“-Brevet hatten die Götter des Tauchens eine besondere Prüfung gestellt.

Die bekannten Übungen liefen eigentlich recht gut, Tarieren, schweben, Maske ausblasen. Dann die Kompassnavigation unter Wassser. Die Idee war, dass Annette bei Majki bleibt, während ich mit Babsi so weit weg schwimme, dass man gerade noch das Licht der Taucherlampe sehen konnte. Dann sollten Annette und ich abwechselnd das Licht mit dem Kompass anvisieren und ohne aufzusehen hinschwimmen. Die Idee war wie gesagt nicht schlecht, allein die Technik spielte nicht mit. Kaum hatten Babsi und ich den Punkt erreicht, da wir von Majki und Annette nichts mehr sahen, sondern nur noch das Licht von seiner Lampe erkannten, da meinte Babsis Lampe, dass nun der geeignete Moment sei, den Jahresurlaub einzureichen. Zack – und sie war aus. Drehen, klopfen, Voodoozauber, alles half nichts, sie wollte nicht mehr. Also mussten wir wieder zurück. Aus den Gesten, die Babsi machte, schloss ich, dass sie den gleichen Gedanken hatte wie ich: Wenn wir schon zurück zu den anderen müssen, dann könnte ich ja gleich die Navigationsübung machen. Majkis Licht sah ich ja. Und Annette hatte nichts zum Anvisieren. Gesagt (bzw. gedeutet) – getan. Ich visierte das Licht an und schwamm los. Und schon wieder musste ich davor bewahrt werden, mir den Kopf anzustoßen. Zwar kann man sich im Schluchsee fast nicht visuell orientieren, aber ich wollte trotzdem nicht schummeln und hielt daher den Kompass (geliehen!) fest im Blick, als plötzlich eine Metallstange vor mir auftauchte. Das war das Gestänge der Galerie, die dort versenkt war. Ich hatte also wieder eine Punktlandung hingelegt, aber dummerweise waren Majki und Annette nicht mehr dort. Wir hatten uns also verloren. Daher machten wir das, was Taucher in so einem Fall machen, kurz umsehen, suchen, auftauchen. An der Wasseroberfläche trafen wir uns dann wieder. Wie sich herausstellte, waren Annette und Majki uns entgegen gekommen und wir hatten uns knapp verfehlt. Aber was hatte Annette eigentlich anvisiert?

Annette: Eben, eben. Ich tauchte nämlich mit Majki los, und da ich nicht wußte, was ich anpeilen sollte, hab ich einfach mal geradeaus gepeilt. Unsicher, ob das jetzt so richtig ist, blickte ich hoch und da sah ich Euch uns entgegenkommen. Heee! Wohin bitte soll ich denn jetzt… Majki tauchte hinter mir her, ohne irgendwelche Anstalten zu machen… ich war irritiert. Jetzt kam aber noch ein Problem dazu. Meine rechte Flosse drohte abhanden  zu kommen. Also wenn ich schon keine Möglichkeit habe, selber abzuhauen, dann wohl meine Flosse. Ich setzte mich auf die Uferböschung und zog die Flosse fest. Majki gab mir das Zeichen zum Auftauchen. Oben angekommen meinte er, dass seine Frau wohl zu weit weg geschwommen sei, denn er könne ihre Lampe nicht mehr sehen. Ich sagte ihm, dass Babsi und Thorsten uns doch entgegen gekommen seien. Er wollte es nicht glauben, aber so war es. Das hatte mich nämlich komplett verwirrt. Wie soll ich peilen wenn mein Ziel auf mich zu kommt. Nun ja… Kurze Zeit später tauchten die beiden dann auf und wir hatten uns alle wieder. 🙂

Nun standen noch Notfallmanöver auf dem Plan. Das eine war die so genannte „Wechselatmung“, diesmal allerdings mit Aufstieg. Die Wechselatmung braucht man in dem seltenen Fall, wenn ein Taucher keine Luft mehr hat und aus irgendeinem Grund die alternative Luftversorgung seines Buddys ausfällt. Zwei Taucher teilen sich einen Hauptregulator und müssen währendessen natürlich auch noch an die Oberfläche kommen.

Ich sollte der „Geber“ sein. Wir platzierten uns auf der im See versenkten Plattform und Annette gab mir das Zeichen, keine Luft mehr zu haben. Dann fingen wir mit der Wechselatmung an, und wir hatten recht schnell unseren Rhythmus gefunden, zwei Atemzüge ich, Regulator an Annette abgeben, zwei Atemzüge sie, Regulator an mich zurück… und so weiter. Dann das Zeichen: „Auftauchen!“ Wir hielten uns an einander fest und stießen uns von der Plattform ab. Ich fing sofort mit Flossenschlag an, hatte allerdings ein Problem: da mein Jacket keinen herkömmlichen Inflatorschlauch hatte, der über die linke Schulter hängt, hätte ich zum Luft einlassen Annette länger loslassen müssen. Ich musste ja an den Hebel an meiner linken Seite kommen. Da ich nicht wusste, ob sie mir gleich abstürzt, wenn ich sie loslasse, verzichtete ich aufs Tarieren. Damit hatte ich leider kein Glück – und dann kam auch noch Pech dazu.

Bei der Wechselatmung ist man so dicht bei einander, dass man nichts weiter sieht, nur das Gesicht des Partners. Und man konzentriert sich natürlich auf den Regulator. Deswegen konnte ich nicht erkennen, was schief lief, als Annette plötzlich immer mehr in Rückenlage geriet. Ich fing noch mehr an zu strampeln, was aber die Lage nicht verbesserte, im Gegenteil. Es wurde immer schwieriger, Balance zu halten und gleichzeitig den Regulator weiter zu geben. Auf einmal gab es einen Ruck und reflexartig machte ich eine Ausgleichsbewegung. Dabei riss ich Annette den Regulator aus dem Mund. Sie reagierte, in dem sie auf Abstand von mir ging und nach ihrem eigenen Regulator angelte. Erst als ich sah, dass sie ihn hatte, nahm ich meinen wieder in den Mund. Aber ich hätte ihr den sowieso nicht zurückgeben können. (In der Tat. Ich hab mir schon vorher den Hals verrenkt, um überhaupt noch an deinen Regulator dranzukommen.) Ich hing nämlich fest. Erst jetzt konnte ich die ganze Lage überblicken: Wir waren in einen Torfballen gestürzt. Und mein linker Fuß war unter der Umrandung der Plattform eingeklemmt. Mit Mühe bekam ich ihn frei. Aber was war passiert?

Nun, die Optik hatte mir einen Streich gespielt. Da man im Schluchsee nicht sonderlich weit sieht, hatte ich keine Ahnung, wie weit hoch wir von der Plattform waren, als wir uns abgestoßen hatten. Ich hätte schwören können, dass wir mindestens zwei Meter hoch gekommen waren. Waren wir aber nicht, meine Flossenschläge hatten uns nicht nach oben, sondern zur Seite bewegt, kaum einen halben Meter über der Plattform. ( Tja… Orientierung ist halt nicht Jedermanns Sache, was…?) Annette kam deswegen in Rückenlage, weil ich sie auf den Torfballen, der neben der Plattform lag, schob. (Wüstling!) (Ach komm, Du wolltest es doch auch!) Dadurch sind wir offenbar wieder abgesunken und dabei hatte ich mir den Fuß eingeklemmt.

Nicht dass ich explizit darauf hinweisen wollte… aber fällt dir auf, dass du etwas unfall-lastig bist? Man könnte es fast schon als „ungeschickt“ bezeichnen… 🙂 Na, da bin ich ja mal gespannt, was du in Zukunft noch alles so für Hämmer bringst…

Ich sagte es ja schon beim Schwimmbadtauchgang – irgendwas muss wohl sein. Aber es heißt doch, dass man nur dann ein wirklich „erfahrener“ Taucher wird, wenn man auch ein paar unangenehme Situationen mitmacht. Insofern werde ich wohl irgendwann ein „verdammt erfahrener“ Taucher sein. Immerhin gab uns beiden der Vorfall eine Lektion und da war ein besonderer Punkt – wir haben uns selbst geholfen und waren nicht in Panik geraten.

Tja. Pech gehabt. Die Chance, mich unter Wasser mit Hilfe eines als Unfall getarnten Manövers abzuhängen hat wohl nicht geklappt was?

Nein, im Ernst. Das war eine Situation, die gar nicht mal ungefährlich war. Ich würde durch Analyse dazu tendieren zu behaupten, dass der Wurm von Anfang an drin war. Ich glaube zwar, dass wir beide mit Flossenschlag an die Oberfläche gekommen wären, also auch ohne Luft im Jacket, aber ich denke, du hättest Luft ins Jacket lassen müssen, als wir noch auf der Plattform waren. So hatte ich es gemacht. Und zudem halte ich mich ja auch noch an dir fest, insofern kann ich nicht abstürzen.

Ja, es zeigt mal wieder eins: Solche Dinge muss man sich vorher im Kopf durchspielen, weil wenn es passiert, hat man nicht die Zeit, das Für und Wieder einzelner Maßnahmen abzuwägen. Ich musste eine Entscheidung treffen und hab mich leider falsch entschieden. Aber dafür sind solche Übungen da – um sowas herauszufinden und (hoffentlich) daraus zu lernen.

Ich war wohl etwas irritiert über die zunehmende horizontale Lage (aufdringlicher Kerl!), aber man ist ja flexibel. Ich erkannte gar nicht, dass hier ein Problem vorliegt. Erst als du mir den Regulator aus dem Mund gerissen hast bevor ich den 2. Atemzug machen konnte vermutete ich, dass hier etwas nicht stimmt. Denn bei allem gebührenden Hass füreinander ( 🙂 ), aber das würdest du nicht tun. Mir die Luft abschneiden. Oder? Oder? ODER???

Ach, mit wem würde ich mich denn dann streiten? My Life would suck without you…

Nachdem das passiert war, merkte sogar die helle Leuchte Annette, dass hier etwas gründlich daneben ging. Da Thorsten mich aber immer noch festhielt, der Gute, musste ich ihn etwas rabiat wegstoßen um ihm zu sagen: “ Hör auf mit der Übung“. Ich kruschtelte nach meinem Regulator, (Fehler! , denn der Oktopus wäre mit einem Griff in meiner Hand gewesen, zudem hielt mir offenbar Majki seinen Oktopus auch noch hin, den ich glatt übersah (sowohl den Oktopus wie auch Majki selber…)), versuchte gleichzeitig einen Druckausgleich, denn wir waren abgestürzt und meine Ohren zogen ziemlich und ich versuchte krampfhaft dran zu denken, wenn ich den Regulator im Mund habe, die Luftdusche zu drücken. Ich hatte nämlich auch noch wirklich „keine Luft“ mehr. Und natürlich auch noch den Inflatorschlauch, um meinen Fall zu bremsen. Etwas kompliziert, aber ich schaffte es. Dann sah ich Thorsten abgestürzt weiter unten hängen, Majki war bei ihm. Gut, wir hatten zumindest beide keinen Schaden genommen. Und wir waren Majki im Nachhinein unendlich dankbar, dass wir diese Situation durchspielen konnten ohne dass er eingriff. Tätlich eingriff. So konnten wir eine Notsituation unter geordneten Bedingungen üben.

Nachdem die Situation geklärt war, wiederholten wir das ganze, diesmal unfallfrei. Die letzte Übung sollte dann der Notaufstieg sein. Notaufstieg bedeutet, ein Taucher hat keine Luft mehr und ist aus irgendeinem Grund zu weit vom Buddy weg, um von dem Luft zu holen. Das sollte nicht passieren, aber wenn es passiert, macht man einen Notaufstieg: durchgehend Luft aus dem Mund lassend strampelt man sich bis an die Oberfläche. Im Lehrbuch heißt es sogar: „Sing ein Lied bis an die Oberfläche.“

Ich wollte soeben den „Kammerton A“ anstimmen, da fiel mir ein, dass meine Stimme nicht gerade für die Öffentlichkeit tauglich ist. Es gibt bessere. Ich war in Sorge um Majkis Brillengläser. Der machte nämlich den Notaufstieg mit mir zusammen. Zur Sicherheit, falls was schief laufen sollte.  Wie hätte das denn ausgesehen, wenn sie Risse bekommen hätten um schließlich in 1000 Scherben zu zerspringen…

Na dann… „*In a world of illusion and mystery there’s a secret between you and me, let me be your Oxygen… let me feel your breath again… Oxygen!*(1)“

Da ich den Regulator im Mund behielt, hatte ich ein kleines Problem: Ich konnte die Luft aus meiner Lunge nicht so ganz kontrolliert ablassen, da mein Mund ja sperrangelweit offen stand.  Ich kriegte das erst nach ein, zwei Sekunden hin, und da war schon ein ansehnlicher Anteil meines Lungeninhalts ausgeströmt. Die Oberfläche erreichte ich gerade eben noch so (es bestand natürlich keine Gefahr, ich hätte jederzeit wieder einatmen können), und dann musste ich das Jacket auch noch mit dem Mund aufblasen. Etwas *hüstel außer Atem machte ich mich daran und kriegte es auch hin.

Eigentlich müssten deine Lungen ja gut trainiert sein so wie Du immer die Kanne leerschnüffelst… 🙂 Schade dass du nicht gesungen hast. Da wären die Fische sicher im hohen Bogen freiwillig aus dem Wasser gesprungen.

Und dann, dann war es geschafft. Als „Scuba Diver“ waren wir in den See gestiegen, als „Open Water Diver“ kamen wir wieder heraus. Sinnbildlich gesprochen, denn erst musste die Bürokratie noch erledigt werden. Formulare, Formulare. Aber dann hielten wir das vorläufige Brevet in den Händen, das uns bestätigte, dass wir die Ausbildung bestanden hatten. Von jetzt an brauchten wir nicht mehr unbedingt mit einem TL einen Termin absprechen, wenn wir tauchen gehen wollten – wir konnten selbst tauchen gehen! Wir waren unheimlich stolz, aber dennoch war es nicht so, dass wir gleich ins nächste Gewässer hüpften, um möglichst schnell auf 18 Meter Tiefe zu gehen. Wir sind vernünftig genug zu wissen, dass es nicht nur auf den Schein ankommt, sondern auch auf das, was man sich zutraut. Und an die Tiefe wollten wir uns Stück für Stück und möglichst unter Anleitung herantasten.

He! Du  hast vergessen zu sagen, dass wir eine LAOLA-Welle bekommen haben!

Richtig! Die Ein-Personen-LAOLA-Welle! Die hatten wir uns aber auch verdient, oder? 😀 Das nächste Abenteuer sollte also heißen: Tauchgang ohne TL. Wow!

(1) = DJ Vertigo: „Oxygen“

Der OWD – Freiwassertauchgang 3

Endlich war der Tag gekommen. Die Tage des Scuba Divers waren nun endgültig gezählt. Wir fuhren zum Schluchsee – Freiwassertauchgang 3 und Theorie.

Dort angekommen wartete unser Majki schon auf uns. Er hatte seine Frau mitgebracht, die gerade in der Divemasterausbildung war und uns mit begleiten sollte. Uns war das nur recht. Je mehr Augen unter Wasser, umso besser. Doch zuerst hatte Majki noch eine kleine Überraschung für uns parat. Da in dem OWD Kurs die Kompassnavigation zu erlernen ist, sollten wir das erst mal an Land üben. Dazu ließ er uns einen beliebigen Punkt anpeilen, hängte uns ein Handtuch über den Kopf und wir mussten mittels Kompass den Punkt finden. Grob gesehen fanden wir die Punkte auch, nur möchte ich nicht wissen, was die vielen Spaziergänger so dachten, als sie eine mit einem Handtuch auf dem Kopf behängte Person sahen, die von zwei anderen in die Mitte genommen wurde. Hinrichtungen sind in unserem Zeitalter ja eigentlich passé.

Einige Übungen später ging es dann endlich ins Wasser. Hier passierte mir der erste faux-pas. Majki war schon im Wasser (Gott sei gedankt!) , ich war als nächste dran. Ich ließ etwas Luft in mein Jacket (endlich war es wieder da!!) und wollte elegant ins Wasser gleiten, – fupp, und weg war ich. Mit Flossenkraft strampelte ich mich an die Oberfläche zurück, drückte meinen Inflatorknopf , aber nichts tat sich. Ich konnte gerade noch hören, wie Majki sagte: „Laß doch mal Luft in dein Jacket“, und schon war ich wieder unter Wasser. Ich kam wieder hoch und erwiderte: „hab ich doch“, aber das Sprechen ist mit Luftverlust in der Lunge verbunden, so dass mein einziger „Tarierkörper“ wieder leer war und ich wieder auf dem Weg nach unten war. Strampelnd hielt ich mich an der Oberfläche, ich wußte gar nicht, was los war, da kam Majki zu mir und hielt mich fest. „Nimm mal den Automaten in den Mund“, sagte er ruhig, (sehr gute Idee!!!!), dann bemerkte er, dass es aus dem Inflatorschlauch massiv abblies. Ich sah mein Jacket gedanklich schon wieder in München, da bemerkte Thorsten – das Adlerauge – Reimnitz, dass es nicht aus dem Schlauch, sondern aus dem Ventil abblies. Und hier war der Fehler schnell behoben. Miss „besonders schnell“ hatte den Schlauch nicht richtig draufgeschraubt.

Thorsten: Nun, ich habe das Verhalten von Luft im kompakten Medium – wie Wasser – eingängig studiert. Die Form der Luftblasen, die aus dem Jacket kamen, hatten Tropfenform, das heißt, sie wurden eindeutig durch ein Gewinde, das nicht richtig verschlossen war, herausgedrückt. Aus diesen Beobachtungen schloss ich rasiermesserscharf…

ZACK!

Aua! Nicht immer auf den Oberarm. Ja, ich geb’s ja zu, die Wahrheit ist wesentlich unspektakulärer – mir ist mal das Gleiche passiert. Da man das Jacket ja von Zeit zu Zeit auch von Innen ausspülen soll, hatte ich den Inflatorschlauch von meinem abgeschraubt und nach dem Trocknen wieder festgeschraubt – zumindest glaubte ich das. Als ich dann im Wasser war, zeigte sich das Gleiche wie bei Annette. Na ja, freut mich, dass ich helfen konnte.

Nach diesem kleinen Vorfall verlief der restliche Tauchgang störungsfrei. Da wir Aufsichtspersonal vor sowie hinter uns hatten, verzichteten wir auf die üblichen Rangeleien unter Wasser und sogar ich kam das allererste Mal in meinem Leben nicht abhanden. Was rede ich da? Ich betrieb das allererste Mal keine botanischen Studien. *hust hust.

(Nicht lachen… nicht lachen… NICHT LACHEN… pfffffffffmmmmhahahahahahahahahahahahahahahaha *hust *hust) Genau. Wir viel zu beschäftigt mit den Übungen für *hust botanische Studien.

Wir tauchten ein Weilchen, dann übten wir Tarieren. Dieses Mal klappte es bei mir wesentlich besser. Thorsten kippte etwas nach rechts ab. Offenbar wollte er noch eleganter wirken als ich. Alter Angeber!

He, das war nur der Ausgleich für den nicht gemachten „Fernsehsessel“ vom Schwimmbadtauchgang. Hurra, ich schwebe…

Ja, wohin schweben wir denn? Ziemlich zügig und ohne Unterbrechung Richtung Oberfläche…wa? 🙂

Wäwäwääää!

Wir übten sowohl die „alten Sachen“ vom Scuba Diver wie auch die neuen. Beim Kompassschwimmen passierte mir dann der 2. faux-pas, denn ich schwamm 180° in die falsche Richtung. Es stellte sich aber heraus, dass mein Kompass hängen geblieben war. Gar nicht meine Schuld. Thorsten brachte den Oberhammer, indem er gleich mal seinen geliehenen (ich wiederhole: g e l i e h e n e n) Kompass verlor.

Ich hab ihn gar nicht verloren. Kaum waren wir an Land, da kam auch schon ein anderer Taucher und brachte ihn wieder zurück. Ich habe den Kompass nur kurzfristig auf dem Seegrund deponiert. Ich wusste *hust, dass ihn jemand anderes wiederbringen wird. Überhaupt wäre das alles nicht passiert, wenn ich endlich meine Konsole mit eigenem Kompass hätte. Gar nicht meine Schuld, so! Aber na ja, so muss ich schon nicht navigieren. 😀

Wird auch besser so sein. Dass du nicht navigierst meine ich. Wer weiß, wo wir sonst gelandet wären. Bei deinem Orientierungssinn… und dann noch ohne Brille und Kontaktlinsen…

Also, während Du eine 180°-Kehre aufs Ufer zu gemacht hast beim Navigieren – anstatt zu den Bojen von der Plattform – , musste man bei mir aufpassen, dass ich mir nicht den Kopf am angepeilten Ziel anstoße – so exakt habe ich es bei der Übung getroffen. Ja-ha, das hab ich wohl!

Offenbar HAST du dir den Kopf angeschlagen und es wieder vergessen… kann vorkommen. Aber ob das an der Boje war…

Tz! Den Kopf angestoßen, ich doch nicht… was denkst Du eigentlich, Anna… Amalie? Anja? Antje? Verdammt, es war irgendwas mit „A“. Andrea… Anastasia… Andromeda…

Aus dem Wasser raus brauchten wir erst mal eine Pause. Dann begaben wir uns in den Unterrichtsraum, wiederholten noch einmal die Theorie und mussten dann die Prüfung schreiben. Majkis Frau Babsi schrieb mit uns, wenn auch nicht die OWD-Prüfung natürlich, sondern Tauchphysik. Darum hab ich sie nicht beneidet. Ich als natürliches Physikgenie, das Physik in der Schule gleich mal nach der 10. Klasse abgewählt hat (wer braucht schon Physik…) werde mir in Zukunft an dieser Prüfung wohl auch die Zähne ausbeißen.

…hmmm, also, das wird mir nicht passieren. 😀

natürlich nicht. Weil ich wieder nächtelang durchpauke und du alles von mir abschreibst…

He – mein mittleres Initial ist „P“. „P“ wie „Physik“, Du verstehst?

Nö. Ist mir bisher noch nicht aufgefallen. Aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen. Dann kann ich ja mal bei dir abschreiben 😀

Jedenfalls haben wir es alle geschafft! Juchuuu. Der OWD war nur noch ein Tauchgang von uns entfernt!

Ja! Hurra! Und wir waren gar nicht mal schlecht. Aber uns standen noch ein paar Abenteuer bevor… der zweite Freiwasser-Tauchgang der OWD-Ausbildung und… der erste Tauchgang ohne Aufpasser.

Der OWD – der Schwimmbadtauchgang

Wir hatten also den Plan geschmiedet. Der OWD („Open Water Diver“). Für diese Entscheidung brauchte ich sicher nicht lange. Ich hatte bereits vor Monaten „Blut geleckt“ und war mir zu dem Zeitpunkt auch durchaus schon bewußt, in welche Richtung mich meine Taucherkarriere eines Tages mal bringen wird. Und so buchten wir gedanklich einfach um, statt den OWD in Ägypten fertig zu machen würden wir eben dort dann den AOWD machen.

Bei Thorsten musste ich auch nicht lange Überzeugungsarbeit leisten. Im Gegenteil. Jetzt wurde es spannend. Jeder kruschtelte sein OWD Buch hervor und las auf Teufel komm raus. Unser neuer TL sollte sich telefonisch melden, und es dauerte nicht lange, da tat er das auch. Und wir vereinbarten einen Termin für den noch fehlenden Schwimmbadtauchgang in Lauchringen.

Thorsten: So, heute mal umgekehrt, Annette erzählt, ich kommentiere. Und sie musste wirklich keine Überzeugungsarbeit leisten. Im Gegenteil, sie rannte offene Türen ein. Das ist uns nun schon mehr als einmal passiert. Irgendwie scheint es keinen Sinn zu haben, auf lange Sicht zu planen, wir schmeißen sowieso wieder alles über den Haufen. Das Telefonat mit dem neuen TL hatte eine sehr nette Komponente, aber davon wird Annette noch berichten.

Nun passierte aber Folgendes: Eine Woche, bevor wir den OWD-Schwimmbadtauchgang machen sollten, waren wir nochmals mit Thorstens Kollege Martin  tauchen. Bei diesem Tauchgang stellte ich fest, dass irgendwo an meinem Inflatorschlauch eine Undichtigkeit sein musste… kleine Luftbläschen waren zu sehen. Martin riet mir, den Schlauch zur Revision zu bringen. Gut und schön. Leider… leider hatte ich das Jacket in München gekauft, und das war jetzt nicht so einfach, „kurz mal den Schlauch zur Revision“ zu bringen.

Ergo tyrannisierte ich den Besitzer des Tauchgeschäftes mit diversen eMails sowie Telefonanrufen und ich schickte ihm den Schlauch per Eilpaket. Er versprach mir, dass der Schlauch rechtzeitig wieder da sein sollte, war er aber leider nicht. So musste unser neuer TL ein Jacket für mich mitbringen. Das bereitete mir etwas Magenschmerzen. Ich hab zwar noch nicht viele Tauchgänge, aber ich hatte bereits mein Jacket lieb gewonnen und wollte nur ungern drauf verzichten.

Heulen und Zähneklappern half nichts, der Schlauch war nicht da, und insofern musste ich mich ohne mein geliebtes Jacket auf den Weg machen. Wir sollten unseren TL vor dem Schwimmbad treffen. Den Weg schätzen wir länger ein, als er war, denn wir kamen eine glatte halbe Stunde zu früh an. Nun, was jetzt tun? Wir kurvten auf dem Parkplatz herum, zum draußen hinsetzten eigenete sich das Wetter nicht, also überlegten wir, ob wir noch schnell in der Wirtschaft um die Ecke was trinken sollten. Die hatte aber zu.

So saßen wir im Auto. Nun ja. Ich machte dann den Vorschlag, vielleicht einfach mal zum Eingang zu gehen um zu schauen, wo der überhaupt ist. Wir liefen also auf den Eingang zu, da stand er. Unser Majki. 🙂 Unser TL (und seine Tauchschule mit einem Klick hier oder in der Linkliste an der Seite). Vom Sehen kannte ich ihn zumindest schon, ob er sich an uns erinnerte war ich mir nicht sicher, deshalb winkte ich ihm erst mal zu. Er winkte zurück, die erste Hürde war erfolgreich überwunden. Innerlich grinste ich. War ja wieder mal typisch. Wären wir doch glatt eine halbe Stunde im Auto gesessen und der arme Majki eine halbe Stunde vor dem Eingang gestanden.

Hier möchte ich an der Stelle noch etwas loswerden. Zumindest von meiner Seite aus war es Sympathie auf den ersten Blick. Und darüber war ich froh. Sehr sogar. Wenn man in einer solchen Sportart unterrichtet wird, ist es ungemein wichtig, dass man Vertrauen zu seinem Lehrer hat. Und Vertrauen hat auch was mit Sympathie zu tun. Ich sah ihn und ahnte, dass ich mich unter Wasser wohl fühlen würde.

So lasset mich denn der schönen Sitte pflegen, der Dame nach dem Mund zu reden… Nein, im Ernst, ich kann da nur zustimmen. Und ich bin dankbar, dass Annette unseren TL auf die Entfernung erkannt hat. Ich habe beim Tauchen meine Kontaktlinsen nicht drin und zu dem Zeitpunkt auch keine Brille auf. Ich sah nur, dass da jemand stand – aber das hätte jeder sein können.

Nur zur Information: Es gibt für solche Fälle gelbe Binden für den Arm, da sind 3 große schwarze Punkte drauf…

Hach, ist sie nicht lieb?… Ja, sie ist NICHT LIEB! Immerhin sehe ich dafür unter Wasser umso besser. Hätte mir noch ein Hinweis sein sollen, das Tauchen früher anzufangen.

Nach einem kleinen „Kennenlernen“ besprachen wir das weitere Vorgehen. Sehr angenehm war die Tatsache, dass man uns anbot, bei Unsicherheiten unbegrenzt im Freibad üben zu können, ohne dass man etwas dazu zahlen müsse. Das bestätigte unseren ersten Eindruck, nämlich dass es Majki wirklich dran gelegen war, dass wir unsere Technik beherrschen, und dass er uns nicht „einfach so durchpauken“ wollte. Und: Majki läutete eine NEUE Ära ein: Wir waren es bisher gewohnt, gefragt zu werden: „Habt Ihr…“ und wir mussten antworten: „Nein, haben wir nicht“. Nun kam die Ära: „Ach, habt Ihr schon… wieso das, hey! Ihr seid doch Schüler!“

Das war die nette Komponente im Telefonat, die ich oben meinte. Majki wollte nämlich eigentlich, dass ich ihm noch unsere Konfektionsgrößen durchgebe, damit er uns die Ausrüstung mitbringen kann. Ich habe mich fast dafür entschuldigt, dass er das nicht braucht. Ja, wir sind eben sehr strebsame Schüler. Wir stecken unsere Nasen nicht nur in Bücher, wir sind auch praktisch veranlagt.

Dann ging das große Umziehen los. Leider hatte mich Majki etwas überschätzt, was die Größen anging. Das Jacket, das er mir mitgebracht hatte, war deutlich zu groß. Aber ich bin es ja gewohnt. In Ägypten steckte man mich in einen Anzug, der drei Nummern größer war als der von Thorsten, dabei sind wir ungefähr gleich groß und ich war zu dem Zeitpunkt knapp 10 kg leichter als er. Hier stellt man sich natürlich die Frage, wie wirkt man und wie will man wirken. Aber das ist ein anderes Thema.

Und los gings zum Pool. Majki machte uns nochmal den Einstieg vor, der große Schritt. Ich folgte ihm gleich, aber seltsamerweise kann ich einfach nicht nur einen Schritt machen, ich muss immer dabei hüpfen. Das war in Ägypten beim Tauchboot auch schon so. Der Himmel weiß wieso. Vermutlich bin ich so beschwingt. 🙂 Selbst PPB (Plattform Problem oder auch Panic Buddy) Thorsten kam ziemlich schnell hinterher.

Ja, und keiner hat mich beachtet… zum Glück! So hat nämlich auch keiner gesehen, dass es mich fast auf die Schnauze geschlagen hat. Als ich meinen großen Schritt machte, rutschte ich nämlich mit dem einen Fuß am Beckenrand ab und anstatt senkrecht bin ich mehr schräg eingetaucht. Zum Glück ist es nur Wasser. Nein, mir ging es gut, danke der Nachfrage! Aber irgendwas muss wohl immer sein.

Wirklich? Also ich fasse es nicht. Hast du mir gar nicht erzählt! Insofern wäre Flossen-Hürdenlauf auch nicht der richtige Sport für dich! Aber gut. Machen wir weiter:

Dann übten wir den 5-Punkte-Abstieg. Ich warf einen Blick ins Becken. Oh weh. Ich ahnte es schon. Ein mulmiges Gefühl stieg in mir auf. Ich befürchtete, dass es mir im Schwimmbad schlecht werden würde. Das Problem hatte ich in München bei den Divers ja schon gehabt. Die Kacheln, das Wasser, die Vergrößerung… ich hoffte, dass mir das jetzt nicht wieder passieren würde.

Unter Wasser begannen wir mit den Übungen. Sie klappten eigentlich problemlos. Und für unseren Geschmack schon wieder zu gut. Was uns allerdings noch Schwierigkeiten machte waren die Tarierübungen. Pivotieren, also auf den Flossenspitzen zu balancieren, ging bei mir fast gar nicht. Gut, das Jacket war viel zu groß und die Flasche schwankte hin un her, das mag schon ein Grund gewesen sein, aber ich bekam noch nicht einmal die Flossen auf den Grund. Thorsten hatte ähnliche Schwierigkeiten. Das Hovern (der „Fernsehsessel“) ging auch nicht besser. Damit hatten wir in München auch schon schlechte Erfahrungen gemacht, da wollte es auch nicht klappen. Trotz der Beteuerungen, dass das mit der Zeit noch käme, ärgerte es mich doch schon ein bisschen. Ich hatte da wohl etwas mehr von mir erwartet.

Zur Erklärung für die, die’s möglicherweise nicht wissen: der „Fernsehsessel“ ist eine Übung, bei der der Taucher im Wasser schwebt, und zwar so, als würde er in einem Sessel sitzen. Ich hab ihn auch nicht hingekriegt, was primär daran lag, dass ich es nicht versucht habe. Mir war nicht klar, dass der „Sessel“ gefragt war. Mir sagt ja keiner was.

Ich hatte dir beim letzten Mal ja schon angeboten, dir die Ohren zu putzen. Das Angebot steht noch. Ich bin entsetzt wie wenig du zuhörst! Könnte mir nicht passieren!

*Pruuuuuuust! Hust! Hust!… Musst Du sowas sagen, wenn ich gerade das Glas angesetzt habe? Jetzt habe ich mir die Nase mit Cola gespült… järgs… sehr angenehm. *Schneuz! „Könnte mir nicht passieren“ – und das sagt sie, ohne rot zu werden!

Ich weiß jetzt gar nicht, wovon du sprichst… aber falls es genehm ist können wir das Ohrenputzen gerne um eine professionelle Nasenspülung erweitern…

Zwischenrein schwammen wir noch ein paar Runden, was auch gut klappte, wenn ich Thorsten nicht ständig abgedrängt hätte. Ich bin eben ein sehr einnehmendes Wesen 🙂 Wechselatmungsübungen, Schwimmen ohne Brille, diese Dinge bereiteten uns erst mal keine Schwierigkeiten. Jacket an der Oberfläche an und ausziehen auch nicht, schließlich waren wir fertig.

Einnehmendes Wesen, oh ja. Dass Du so kuschelbedürftig bist, hätte ich jetzt auch nicht gedacht. Da ich „Außenbahn“ geschwommen bin, hatte ich also nicht nur die weitere Strecke zurückzulegen, sondern sah hin und wieder die Beckenwand bedrohlich nahe kommen. Von solchen Kleinigkeiten (hüstel) abgesehen, lief es aber ganz gut. Wir haben sogar in unseren Geheimzeichen kommuniziert.

(Das hast du völlig missverstanden. Ich hab dich absichtlich abgedrängt. Weil du so fies gelacht hast, als mich beim letzten Schluchseetauchgang der TLA in einen Torfberg abgedrängt hat aus dem ich fast nicht wieder rauskam. Ich hab das hier nur so formuliert, damit ich nicht als böse Hexe da stehe.)

(Ich soll gelacht haben? Du weißt doch, ich lache nie bei sowas, ich schmunzle höchstens. Und in Deinem ganz speziellen Fall habe ich eine altbekannte Weise vor mich hingeträllert… „Rut mit’n Torf – hau rinn und hol rut, dat matscht so schön und tut so gut…“*)

Da Majki Urlaub hatte, bot er uns an, wenn wir es für nötig halten würden, dann würde er gerne mit uns nochmal ins Bad gehen, aber wir fieberten natürlich dem Wochenende entgegen. Da sollten nämlich die Freiwassertauchgänge stattfinden, am Schluchsee, und die Prüfung geschrieben werden. Ich fürchte, wir haben dem Wochenende noch nie so entgegengefiebert wie da. Obwohl wir beide die Woche frei hatten, konnte sie nicht schnell genug um sein.

Mein Lehrbuch hat seit Ägypten schon leiden müssen, weil ich ständig drin gelesen habe. Aber in der Woche hat es besonders leiden müssen. Zurzeit steht es bei mir im Regal, immer griffbereit, falls ich was nachlesen möchte. Aber ich glaube, es zuckt schon zusammen, wenn ich mich nur dem Regal nähere. Es begleitete mich nämlich an viele Orte, wurde geöffnet, geknickt, durchgebogen, beschriftet… Und dann war es tatsächlich so weit. Der erste von unseren zwei Abschlusstagen vom OWD brach heran (hier heroische Fanfare denken). Unsere Tage als „Scuba Diver“ würden gezählt sein.

* = Torfrock: „Rut mit’n Torf“

Die FlatFluteDivers und der Phantomsee

Mittlerweile war es fast schon zu einer lieben Gewohnheit geworden, vor dem nächsten Tauchgang nochmal in den Laden zu gehen und das eine oder andere Teil dazu zu kaufen, das man noch nicht hatte, was aber unverzichtbar war. Allerdings war etwas merkwürdig: O-Ringe, die Annette unbedingt haben wollte, gab es nicht, nicht mal in dem Tauchladen in Salzburg, in dem ich vorbeigeschaut hatte, als ich dort zu Besuch weilte. Dafür hatte ich ihr dann Ohrringe mitgebracht (ich kleiner Schelm, ich).

O-Ringe hatten wir also diesmal auch nicht gekriegt, aber dafür Handschuhe und Shaker. Das war doch auch schon was. Bedauerlicherweise stellte sich heraus, dass die „Metal Straps“ (Metallfedern als Flossenbänder), die ich Annette auch aus Österreich mitgebracht hatte, an ihren Flossen nicht befestigt werden konnten. Damit landeten sie bei eBay.

Unser nächstes Ziel war also der Schluchsee. Dort gibt es verschiedene Tauchgebiete, die unterschiedlich tief und unterschiedlich geeignet sind. Wir Anfänger mit Tauchgang Nr. 5 nahmen natürlich das einfachste. Respektive, wir ließen es nehmen und vermuteten, dass es das einfachste war, denn da mussten wir uns auf die Informationen der Tauchbasis vor Ort verlassen. Wir wurden sehr freundlich empfangen, man zeigte uns alles und hatte auch Verständnis für unseren Wunsch, tauchen gehen um zu üben. Zum ersten Mal wurden wir nicht gefragt, ob wir nicht gleich den OWD machen wollten. Das sollte noch Folgen haben.

Annette: Hier kann ich mich Thorstens Meinung nur anschließen. Wir wurden wirklich sehr herzlich empfangen. Ehrlich gesagt hatten wir etwas Sorge, denn im Internet liest man immer wieder von Tauchern, die offenbar sehr genervt sind von Anfängern. Insofern hatten wir fast das Bedürfnis, uns für unser „Anfängertum“ entschuldigen zu  müssen, aber Michael, einer der Chefs der Basis, wischte unsere Bedenken mit einem Mal weg.

Über den Schluchsee als Tauchgebiet findet man hier eine allgemeine Beschreibung. Unser Tauchgang sollte nun nicht nur von einem, sondern von zwei Tauchlehrern begleitet werden, beziehungsweise, einer von beiden – der spontan zum Mitkommen aufgefordert wurde – war gerade auf dem Weg, Tauchlehrer zu werden. Und schon kam die nächste „Habt-Ihr?“-Frage: „Habt Ihr Lampen?“ Äh, nö? Warum das so wesentlich war, sollten wir gleich beim Tauchgang herausfinden. Wenn man nämlich ein paar Meter abtaucht und in Richtung Seemitte (also ins Tiefe) schaut, sieht man ungefähr das hier:

Der Schluchsee von unten

Der Schluchsee von unten

Ich möchte hierbei mit allem gebotenen Nachdruck betonen, dass das Bild tatsächlich im Schluchsee aufgenommen wurde – und zwar bei Tag! Im See liegen Unmengen von Torfballen, mit denen man zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs das Wasser abgedeckt hatte. Sie sogen sich voll mit Wasser und sanken auf den Grund. Da liegen sie noch heute und lösen sich auf. Und das verdunkelt das Wasser. Was noch hinzu kommt: da der Schluchsee ein Stausee ist, wird ab und zu das Wasser umgesetzt, dabei lösen sich die kleinen Teilchen so richtig gut und wirbeln durcheinander.

Eigentlich praktisch. So kann man Nachttauchgänge auch tagsüber durchführen…

Schwebeteilchen können den ein oder anderen Taucher Übelkeit bescheren. Ich hatte zuerst etwas Angst, aber ich hab keine Probleme gehabt. Im Gegenteil. Ich fand sie praktisch, denn so konnte ich  gleich „mit einem Blick“ sehen, ob ich die Höhe halte oder falsch tariere… 🙂 Man muss immer das Beste aus einer Situation machen!

Wir hatten uns in der Basis umgezogen, die in einem ehemaligen Eisenbahngebäude untergebracht ist und gut Platz bietet. Dann überquert man die Straße, steigt eine Treppe hinab – schon ist man im See. Andere Tauchgebiete können auch mit dem Boot angefahren werden. Die Situation war für uns etwas ungewohnt. Selbst in den heimischen Gewässern, in denen wir bisher waren, hatten wir mehr Sicht als hier. Begleitet wurden wir diesmal gleich von zwei „Guides“, einem Tauchlehrer und einem Assistent, der das noch werden sollte. Unser Weg führte uns die Uferlinie entlang. wo es tatsächlich einzelne helle Flecken gab. Außerdem wurden hier für die Taucher einige Dinge installiert, zum Beispiel eine Galerie (das ist nicht im übertragenen Sinn gemeint, es handelt sich um eine Sammlung von Bildern, die an einem Gestell angebracht sind) oder ein Boot, das auf dem Grund liegt.

Die Tücken des dunklen Wasser durften wir – Annette und ich – dann auf dem Rückweg so richtig kennenlernen. Wir tauchten zu zweit nebeneinander, die beiden Tauchlehrer vorweg, wir hinterher. Plötzlich bemerkte ich, dass Annette weiter weg war als bei meinem letzten Blick. Sie war also mal wieder auf Exkursion. (*) Nicht, dass das was Neues wäre, aber angesichts der schlechten Sicht kamen mir Bedenken. Ich konnte sie aber noch sehen und sah auch, dass sie in die richtige Richtung blickte – zu unserem Tauchlehrer, der recht auffällig helle Flossen hatte. Aber sie macht keinerlei Anstalten, dahin zu schwimmen. Damit war ich in einem Dilemma – sollte ich nun zu Annette oder bleiben, wo ich bin? Würde ich ihr andeuten können, dass die Richtung schon richtig war? Oder würden wir dann beide die TLs verlieren? Doch mit einem Mal war sie im Dunkel verschwunden. Kurz sah ich noch ihre Blasen aufsteigen, dann war sie endgültig weg. Für mich das Zeichen, dem TL Bescheid zu geben. Er bedeutete mir, bei seinem Assistent zu bleiben und machte sich auf den Weg, sie zu suchen. Ausgemacht war, dass man zur Oberfläche gehen soll, wenn man verloren geht, und ich wusste genau, dass Annette das machen würde.

(*) Eine derartige UNVERSCHÄMTHEIT sowas zu behaupten! Also, das war natürlich ganz anders! Wir sind nämlich plötzlich ein kleines Stück höher getaucht, und durch die Oberfläche brach das Sonnenlicht. Und mit einem Mal befand ich mich in einer „Schwebeteilwolke“. Ich versuchte, meine Hand direkt vor meinen Augen zu sehen, es ging nicht. Also versuchte ich, das Licht der Lampen zu erkennen, um ungefähr die Richtung zu sehen, aber da ausgerechnet an der Stelle das Wasser sehr hell war, konnte ich auch die Lichter nicht sehen. Ich tauchte ein Stück vor, in der Hoffnung, aus dieser Wolke herauszukommen, aber die Sicht blieb schlecht. Also ein Stück runter, unten ist es meist besser. Aber dann kam mir ein Gedanke: Alleine? So passieren Unfälle. Zumindest bei so jungen Anfängern wie ich einer bin. Deshalb traf ich die Entscheidung, nicht eine Minute unter Wasser zu suchen sondern gleich aufzutauchen. Gemütlich stieg ich auf und wartete, und tatsächlich erschien Michaels Kopf knapp eine Minute später. Übrigens ein beachtliches Stückchen weiter weg.

Indessen, ich hatte ein Problem. Der TLA deutete mir an, ich sollte an Ort und Stelle bleiben, was mir nicht so recht gelang. Also, an Ort und Stelle blieb ich schon, aber ich trieb umher wie ein Luftballon im Wind. Ja, Tauchgang Nr. 5, ich weiß, aber es ärgerte mich trotzdem. Irgendwann hielt ich mich mit einer Hand an einem Stein fest, dann ging es einigermaßen. Just zu dem Moment kehrte der TL zurück und brachte Annette mit, die – wie ich später erfuhr – wie vorgesehen zur Oberfläche gegangen war.

Nun setzten wir unseren Tauchgang fort, der uns langsam zurück in Richtung Ausstieg führte. Hier musste Annette feststellen, dass sie ihren Shaker, den wir erst kurz zuvor gekauft hatten, verloren hatte. Wie – das bleibt das Geheimnis des Shakers. Die Schnur, an der er hing, war nämlich noch intakt. Aber er war weg und liegt nun auf dem Grund des Schluchsees. Der Tauchgang war sehr ungewohnt gewesen, vor allem wenn man bedenkt, dass die Sichtweite das exakte Gegenteil von dem war, das wir in Ägypten erlebt hatte. Trotzdem hatte das was. Noch dazu hatten wir wieder mal Glück gehabt, die Leute an der Tauchbasis waren nett und hatten Verständnis für uns Anfänger. Da sich die Möglichkeit bot, machten wir gleich einen neuen Termin aus für eine Woche später.

Dazwischen lag ein Kino-Abend, vor dem wir wieder mal ins Tauchgeschäft wollten, um uns mit Lampen auszurüsten. Aber nun ja… der Laden hatte Mittwochs geschlossen. Das gab uns mehr Zeit fürs Abendessen und uns auf „Harry Potter“ einzustimmen. Dann eben nochmal ohne Lampen.

Diesen Tauchgang sollten wir zu dritt machen, also nur mit einem TL. Wir erkundeten diesmal ein anderes Gebiet, und was soll ich sagen? Annette ging wieder verloren (*) , wobei ich wieder das gleiche Dilemma hatte: Ich sah, wie sie sich entfernte. Ihr nach, oder dem TL folgen? Ich folgte dem TL. Nachdem wir sie unter Wasser nicht wiederfanden, stiegen wir zur Oberfläche auf, wo sie schon wartete. Da kann man sich auf sie verlassen.

(*) Es ist mir zwar unangenehm, aber es stimmt. Einmal in die andere Richtung geguckt und schon ist es passiert! Ich bin sonst nicht so! Wirklich nicht. Es war mir auch schon echt peinlich langsam…

Ohne weitere besondere Vorkommnisse ging es dann weiter und wir beendeten den Tauchgang dort, wo er angefangen hatte.

Kommt mir das nur so vor oder haben wir beim Erzählen des letzten Tauchganges vielleicht eine Winzigkeit vergessen lieber Autor? Es begab sich nämlich der Moment, in dem ich mich vertarierte und fast an die Oberfläche schoss. Um nicht schon wieder abhanden zu kommen improvisierte ich einen „Delfinsprung“ nach unten und sauste  direkt neben dir vorbei wieder runter. Und hab den Anschluss behalten! Ich möchte bitte, dass diese Heldentat erwähnt wird!

Im Gegensatz zu dir. Ich erinner mich, wie ich auf dem Grund neben Michael saß und wartete… und wartete… und wartete… weil ein gewisser Buddy ABHANDEN gekommen war… Mr „blütenweiße Weste“… versuch ja nicht zu lügen. Ich hab davon sogar ein Foto!

Michael beim Warten auf Mr Blütenweiße Weste (a.k.a. "Warten auf Godot")

Mann, jetzt hatte ich das soooo gut verdrängt, da wühlst Du alles wieder auf! Ich kann alles erklären. Ich bin nämlich gar nicht abhanden gekommen. Als ich den Sichtkontakt zu Dir verloren hatte, hab ich angehalten und bin… ich bin… ich bin in eine ganz fiese Reißströmung geraten, die vom Seegrund senkrecht nach oben in Richtung Oberfläche ging und mich mitriss… nein, warte, das Magnetfeld der Erde hatte sich an der Stelle für einen Moment gedreht, deswegen bin ich in Richtung Oberfläche getrieben… nein, als Du Deinen „Delfinsprung“ an mir vorbei gemacht hast, bin ich in Dein Kielwasser geraten und in Richtung Wasseroberfläche gesaugt worden… Menno-o! Ich hab Dich nicht mehr gesehen, hab angehalten und bin dabei aus der waagerechten in die senkrechte Lage gegangen. Und auf einmal zog es mich nach oben, meine Tarierung war halt für waagerecht ausgelegt, nicht für senkrecht. Außerdem haben die Bremsen versagt. Aber ich bin nicht abhanden gekommen! Ich wusste jederzeit, wo ich war: Im Wasser! Ich wusste auch ganz genau, wo ihr wart: Unter Wasser! Und ich bin von selbst zurück gekommen, oder? Gut, hat etwas gedauert, ich wollte halt nicht wie so ein Stein zum Grund sausen, sondern mit der Eleganz eines Delfins eine Punktlandung hinlegen. Jawohl!

Tzzzzzzzz… welch schwache Ausrede!

Nach diesem Tauchgang unterhielten sich Annette und ich über unsere Pläne. Wieder kam das Thema auf, dass es manchmal etwas umständlich war, immer einen TL zu besorgen. Außerdem hatte Annette bereits ein paar von den „Spezialkursen“ im Auge. Die konnte man aber nur mit Brevet abschließen, wenn man „Open Water Diver“ war. Und eine Idee entstand: Wie wäre es, wenn wir… aber nein, das wäre ja… also… hm… außerdem hatten wir das doch schon anders geplant… aber…

Wie wäre es, wenn wir den „Open Water Diver“ eben doch in Deutschland fertig machen? Und zwar möglichst bald sogar. Die Basis am Schluchsee bot da Möglichkeiten an. Also machte ich nicht nur einen Termin für das folgende Wochenende zu einem Tauchgang aus, sondern fragte auch vorsichtig an, wie das denn so wäre mit dem „Open Water Diver“.

Der Tauchgang an diesem Wochenende huldigte gleich mehreren Traditionen, die sich bei uns etabliert hatten. Wir gingen zuvor in den Tauchladen, wollten eigentlich Lampen kaufen, ließen es aber. Zu teuer! Traditionsgemäß ging Annette auf Exkursion (*) und was sich bei den bisherigen Tauchgängen immer wieder gezeigt hatte, wurde bei diesem zur Ursache, dass wir das letzte Stück zum Ausstieg an der Oberfläche zurücklegen mussten: mein Luftverbrauch. Annette geizte weiterhin mit ihrer Luft, und ich kam immer an die Reserve. (**) Diesmal so weit, dass wir den Tauchgang frühzeitiger als gedacht beenden und zurückschwimmen mussten.

(*) Zu dem Thema äußere ich mich jetzt nicht mehr. Ich fühle mich zutiefst missverstanden. Zudem bin ich menschlich enttäuscht von dir, dass du so schamlos meine Unfähigkeit austratscht! So! Warte nur ab, bis wir zu den nächsten Artikeln kommen. Dann kriegst du dein Fett ab 🙂

(**) „Thorsten,  – der Mann mit den Lungen eines Staubsaugers!“ Es ist auch nicht zu glauben, wie schnell du eine Flasche leersaugst. Und mal am Rande erwähnt… der TL hatte EXTRA gesagt, du sollst ihm anzeigen, wenn Halbzeit ist! Und nicht erst, wenn wir wieder mal das letzte Quäntchen Luft raussaugen! Wegen DIR hatte ich dann anschließend nämlich Drehschwindel und Übelkeit. Weil mir nämlich nicht unter oder im Wasser schlecht wird, sondern weil ich an der Oberfläche zurückschwimmen musste (mit 100 bar!!), und das tut mir gar nicht gut, wenn ich dann anschließend wieder Land betrete! Ab in die Ecke mit dir! Schäm dich! „6“, setzen!!!!!!

Hab ich was verpasst? Seit wann hat denn ein Staubsauger Lungen? Überhaupt, wozu haben wir die Flaschenfüllung denn? Um sie halbvoll wieder zurück zu geben? Neeee, ich hab dafür gezahlt, ich verbrauch’s auch! Übrigens hab ich dem TL die Halbzeit (100 bar) angezeigt. Er hätte es aber auch noch gern gehabt, wenn ich ihm die Reserve (50 bar) angezeigt hätte. Hat er aber vorher nicht gesagt, und ich bin davon ausgegangen, dass das mit der Halbzeit schon reichen wird. Erst als mein Finimeter wesentlich unter 50 bar anzeigte und immer noch kein „Land in Sicht“ (ha ha!) war, wurde ich etwas misstrauisch. Außerdem heißt das ja „Tauchsport„, da kann man auch mal so ’n paar Meter an der Oberfläche schwimmen.

SO hörst du also zu. Natürlich hat er das gesagt. Ich kann mich sogar dran erinnern wann. Und zwar als wir auf der gegenüberliegenden Seite die Pause gemacht haben. Ich bin zwar kein HNO Arzt aber wenn du Wert drauf legst, kann ich ja mal deine Lauscher durchputzen. Mit Stahlwolle vielleicht? 🙂

Na ja, liebe Leser, Sie sehen es schon, es gab auch so genügend Gründe, den Kurs weiterzumachen, damit wir endlich allein losziehen durften. Wir MUSSTEN es einfach machen, denn so wäre es nicht mehr lang gut gegangen. Nach dem Tauchgang folgt die Besprechung unserer neuen Pläne: der „Open Water Diver“. Einer der Tauchlehrer, die man regelmäßig an der Basis trifft, unterrichtet nach PADI und war bereit, uns als Schüler anzunehmen. Wir hatten ihn auch schon kennengelernt, allerdings ahnten wir da noch nicht, welche neuen Pläne wir haben würden. Er würde mit uns Kontakt aufnehmen und die Termine absprechen. Wir mussten noch die fehlenden Schwimmbadlektionen, Theorie, Freiwassertauchgänge und die Prüfung machen. Und wieder waren wir elektrisiert von unserer Entscheidung. Also, ich zumindest. Wie war das bei Dir, Annette?

Also ich konnte mich natürlich nur schwer zu dieser Entscheidung durchringen, die mein Tauchleben entscheidend verändert hatte. Eigentlich hatte ich ja gar keine Lust, und wer muß schon tauchen, immer dieses Schleppen, das Nasswerden, umziehen….

BLÖDSINN! Mir wäre es lieber gewesen, SOFORT damit anzufangen. Kaum stand der Plan, hab ich schon gedanklich weiter gearbeitet wie du weißt. Ein ruhender Geist rostet!

Weiter geht es im nächsten Teil unserer Reihe…

Und falls sich jemand fragt, ob der Titel dieses Beitrags eine subtile Anspielung ist – ja, ist er:

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Kleines Geschenk für Annette: Herbert Görgens und seine neue Tauchausrüstung

Heute mal ein kleines Geschenk für Annette von mir. Vielleicht erinnern sich ein paar der Anwesenden noch an die SAT1-Wochenshow mit Ingolf Lück und Bastian Pastewka (unter anderem!). Ein fester Bestandteil der Reihe war ein Sketch, in dem ein Reporter (Bastian Pastewka) den Frührentner, Vordenker und Visionär Herbert Görgens (Ingolf Lück) interviewt, was regelmäßig im Chaos endete. Annette hat mir mal erzählt, dass das immer ihre Lieblingsnummer gewesen sei, deswegen heute nur für sie ein kleiner, spezieller Sketch über das Tauchen…

„Hallo! Ich befinde mich hier im Wohnzimmer von Herrn Herbert Görgens…“

„Jau, hallo Tach auch! Von mir aus hier! An die Geräte zu Hause! Und an meinen Nachbarn Hein! Und anne Ilse von Spaamarkt, die mir immer so schön lecker Fisch zurücklegen tut…“

„Ja, also Herr Görgens hat ein neues Hobby angefangen…“

„Jau! Das hab ich wohl!“

„…nämlich das Tauchen. Nun ist so eine Ausrüstung ein ganz schöner Batzen Geld, bis man mal alles beisammen hat, aber Herr Görgens hat da eine günstige Alternative gefunden. Er hat sich seine Ausrüstung nämlich selbst gebaut.“

„Jau! Und umweltfreundlich ist es auch! Weil da hab ich ganz viele Teile recy… risai… resi… wiederverwendet, ja-haa, das hab ich wohl!“

„Ja, würden Sie uns dann bitte Ihre selbstgebaute Ausrüstung mal zeigen?“

„Ja, äh… muss ich holen. Soll ich?“

„Ja, nun bitte!“

„Aaalso, hier ist das erste Teil meiner selbstgebauten Tauchausrüstung!“

„Herr Görgens, was soll das denn? Das… das ist ja eine abgesägte Leiter mit nur einer Sprosse! Was wollen Sie denn damit beim Tauchen?“

„Na, das ist meine 1-A Erste Stufe! Aaaber ich hab noch was…“

„Herr Görgens…. was ist denn das? Das… ist ja eine Schachtel mit frittierten Tintenfischringen! Ist das für den Hunger beim Tauchen?“

„Neee, das is mein Oktopus! Und dann hab ich noch das da…“

„Herr Görgens, jetzt reicht es! Das da, das ist nur irgendso ’ne blöde Sonnenbrille, bei der Sie CDs auf die Gläser geklebt haben. Was soll das denn?“

„Na, das sind nicht nur irgendwelche CDs, das sind CDs von DJ Taucher, das is nämlich ’ne Taucher-Brille! Komm ich jetz im Ferseh’n?“

„NEIN! Zurück zu den Flat Flute Divers!“

„Aber wieso denn nicht…?“

Alles Gute zum Geburtstag, Annette!

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