Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 173 von 200)

35 Jahre EUROPA-PARK – Teil 8: 1991 und 92

Fjord Rafting

Fjord Rafting

Eine weitere Strategie hat sich der Europa-Park im Lauf der Zeit erarbeitet: Wenn es etwas Neues gibt, dann wird nicht alles zusammen gleich fertig in die Landschaft gestellt. Man lässt bewusst „Erweiterungspotential“. In der Regel läuft es so, dass zuerst eine Hauptattraktion erstellt wird, und der dazugehörige Themenbereich wenn überhaupt, dann nur in Ansätzen. Der Themenbereich folgt ein Jahr oder noch später. Aber selbst in einem fertig gestellten Themenbereich gibt es zumeist noch Räumlichkeiten, in die eine neue Attraktion eingebaut werden kann.

1991 kommt eine so eine neue Hauptattraktion in den Park: Fjord Rafting, die skandinavische Wildbachfahrt in Rundbooten. Damit begann der Europa-Park die oben beschriebene Strategie. So steht zunächst die Wasserbahn allein. 1992 wird schließlich der Skandinavische Themenbereich, der die Länder Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland repräsentiert, von Norwegens Kulturministerin Ase Kleveland persönlich eröffnet. Nach ihr wird ein Brunnen im Themenbereich benannt. In der typisch skandinavischen Häusersiedlung befindet sich ein Fischrestaurant, Souvenirläden (und in den ersten Jahren sogar ein Laden, der sich nur mit Lego beschäftigt) und der kleine Raum “Vineta“, der die legende von der versunkenen Stadt erzählt. Im “Hans-Christian-Andersen-Turm” kann man während des Aufstiegs Marionetten aus dessen berühmtesten Märchen bewundern, und wenn man oben angekommen ist, den Ausblick. Besonderes Augenmerk jedoch verdient die komplett in Handarbeit hergestellte Norwegische Stabkirche. Inmitten des Parks bietet sich hier eine Oase der Ruhe und der Einkehr. Als weitere Attraktionen kommen Spielhallen und ferngesteuerte Boote dazu und die Schiffschaukel “Vindjammer”.

Fortsetzung folgt…

Ägypten 2009 und der AOWD – Abschluss

Anfang Dezember 2009 kamen wir aus Ägypten zurück, gerade rechtzeitig, um in die erste strenge Kältephase dieses Winters zu geraten und den Weg vom Flughafen zurück durch einen Schneesturm zu machen. Zu dem Zeitpunkt ahnten wir noch nicht, dass dieser Schneesturm nur der Anfang von etwas sein sollte, das uns noch ein bisschen Kopfzerbrechen machen würde.

Erstmal galt für uns: Der „Advanced Open Water Diver“ war abgeschlossen. Und wir hatten ein paar wichtige Erfahrungen gemacht und natürlich ein paar schöne Erinnerungen mitgenommen. Bevor die Geschichte weitergeht, deswegen an dieser Stelle ein kurzer Videofilm mit einigen Eindrücken aus dem Roten Meer. Viel Vergnügen!

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35 Jahre EUROPA-PARK – Teil 7: 1990

Europa-Park Broschüre 1990 / (c) by Europa-Park

Europa-Park Broschüre 1990 / (c) by Europa-Park

1990 – 15 Jahre EUROPA-PARK! Zu dieser Saison wird die große Pyramide, die von der Einschienenbahn durchquert wird, umgebaut. Es entsteht in Zusammenarbeit mit dem Schokoladenfabrikanten Suchard das “Lila Chocoland”. Zentrum ist die Schokoladenpyramide, von wo jetzt der Milkaexpress startet. Im Erdgeschoss entsteht das “Elektronik-Drehtheater”, eine Show mit dem Titel “Das lila Geheimnis”, eine Reise in die Welt der Schokolade. Dabei drehen sich die Zuschauerräume um mehrere Bühnen, was den Vorteil hat, dass man laufend einsteigen kann und es nur minimale Wartezeiten gibt. In der Geschichte geht es um ein Geschwisterpaar, die eine Schokoladenmaschine besitzen, der allerdings die Zutaten ausgehen. Mit der Hilfe von Scholo, dem Schokoladengeist erfahren die beiden einiges über die Geschichte und Herstellung von Schokolade und können rechtzeitig vor Weihnachten die Zutaten zusammenbringen, so dass dem Fest nichts mehr im Weg steht.

Im ersten Stock befindet sich die Schokoladenwerkstatt, in der Kinder ihre eigene Schokolade herstellen können. Daneben ein Restaurant, das eine zweite Ebene besitzt, die damals ebenfalls als Konferenzmöglichkeit gemietet werden konnte. Vor der Pyramide bleibt die “Aktionsfläche” bestehen, auf der von Zeit zu Zeit verschiedene Veranstaltungen stattfinden.

Forstetzung folgt!

Facebook: Neue Funktion „Gefällt mir“ beim EP-Blog – und mehr

FacebookHeute gibt es mal einen Artikel in eigener Sache, es geht um die „Erlebnispostille“ selbst. Denn nicht nur der Europa-Park, auch das „EP-Blog“ feiert ein Jubiläum dieses Jahr, das 5jährige. Immerhin. Regelmäßigen Lesern dieses Blogs ist es vielleicht schon aufgefallen, es gibt einen Button mehr bei jedem Artikel. Der Button trägt den Namen „Gefällt mir“ und findet sich unter jedem einzelnen Artikel, egal, ob man diesen auf der Hauptseite oder als Einzelartikel liest. Dieser Button stellt eine Verknüpfung mit FACEBOOK her, dem großen sozialen Netzwerk. Aber was macht er genau? Nun, zunächst einmal muss man Mitglied bei Facebook sein. Wenn man den Button anklickt, wird automatisch im eigenen Stream (also dem Bereich der eigenen Seite bei Facebook, in dem die „Was machst Du gerade?“-Nachrichten erscheinen) ein Hinweis auf den entsprechenden Artikel veröffentlicht. Außerdem wird der Klick hier gezählt und es wird angezeigt, wie vielen Menschen dieser Artikel gefällt. Auf diese Weise können Menschen, die der entsprechende Beitrag eventuell auch interessieren könnte, darauf aufmerksam gemacht.

Wer das ganze lieber direkter machen möchte, kann natürlich auch den „Twitter das“-Button verwenden, vorausgesetzt, man hat ein Konto bei Twitter. Wenn man auf „Twitter das“ klickt, wird eine vorbereitete Kurznachricht automatisch in das Twitter-Eingabefeld gesetzt, allerdings noch nicht veröffentlicht, so dass der Benutzer sie noch ändern kann. Der automatische Text umfasst den Titel des Beitrags, einen über den Abkürzungsdienst bit.ly erstellten Link sowie den Hash-Tag #EPBlog.

Ganz neu gibt es bei Facebook auch eine Fanseite der ErlebnisPostille mit Diskussionsforum und den neuesten Neuigkeiten, auch solchen, die im Blog direkt nicht erscheinen, weil sie beispielsweise für einen Artikel zu kurz sind.

Zuletzt möchte ich noch auf die neue Leiste am unteren Rand hinweisen, die es seit ein paar Wochen gibt. In dieser Leiste, die in Zukunft noch ergänzt werden wird, gibt es verschiedene Funktionen. Wer zum Beispiel nicht einen einzelnen Artikel der „ErlebnisPostille“ als „Gefällt mir“ bewerten will, sondern die ganze Seite, kann das hier tun. Außerdem sind alle Einträge auf der Facebook-Fanseite einsehbar, der Twitter-Account, die Seite kann durchsucht und übersetzt werden und es gibt eine Chat-Möglichkeit. In Zukunft werden wird hier noch mehr folgen.

Wo man darüber auf dem Laufenden bleiben kann? Natürlich auf der Facebook-Seite und bei Twitter.

😉

Gota Abu Kalawa – Ägypten – Rotes Meer und die Navigation im offenen Wasser

Gota Abu Kalawa gehört zu einer Riffgruppe, die allgemein „Abu Kalawa“ heißt. Es gibt eine größere Riffformation, an denen es die Ankerplätze „Ras Abu Kalawa“, „Shaab Abu Galawa“ und „Marsa Abu Kalawa“ gibt. Westlich dieser Formation liegt ein einzelnes Korallenriff, das „Gota Abu Kalawa“ genannt wird.

Bisher waren unsere Tauchgänge im Roten Meer stets so gewesen, dass wir irgendetwas zur Orientierung hatten, ein Riff oder eine Riffkante, an der man entlang tauchen konnte (einzige Ausnahme bildete der Drifttauchgang, doch hier brauchte man keine Orientierung, da uns das Schiff hinterher wieder abholte). Bei Gota Abu Kalawa allerdings bot das Riff an der Stelle, an der wir ankerten, selbst nicht so viel Sehenswürdigkeiten. Man machte die Taucher daher aufmerksam auf zwei größe Korallenblöcke, die sich ein Stück vom Ankerplatz weg im offenen Wasser befanden. Diese Korallenblöcke befanden sich sozusagen „im freien Feld“, sie ragten nicht aus dem Wasser und es gab in ihrer Nähe keine Struktur, der man hätte folgen können. Einer der Instructors meinte, es sei ganz einfach, man müsse nur vom Boot aus „geradeaus“ schwimmen, und dann von den Blöcken aus genauso „geradeaus“ wieder zurück. Das hinterließ bei mir ein mulmiges Gefühl, denn die Blöcke waren weiter weg vom Boot, als das Rote Meer an Sichtweite hergab, selbst bei weitester Sicht. Man würde sie also beim Boot nicht sehen, und genausowenig würde man das Boot von den Blöcken aus sehen. Insofern war „geradeaus“ eine ziemlich relative Angabe, ohne Punkt, den man ansteuern und an dem man sich orientieren konnte. Ich beschloss, mich darauf nicht zu verlassen, nahm meinen Kompass zur Hand und peilte die Blöcke von der Plattform des Bootes aus an.

Gotta Abu Kalawa: Einer der Blöcke, umschwärmt von unzähligen Fischen

Gotta Abu Kalawa: Einer der Blöcke, umschwärmt von unzähligen Fischen

Wir tauchten in die Richtung, in der die Blöcke lagen und tatsächlich stießen wir genau drauf. Die Blöcke liegen direkt am Anfang eines Korallengartens, man könnte von dort aus auch noch weiter tauchen und einen Korallengarten erkunden, hatte man uns auf dem Boot gesagt. Uns jedoch reichten die Blöcke, die schon einen großen Fisch- und Korallenreichtum aufwiesen. Außerdem wollten wir es nicht riskieren, uns im völlig offenen Wasser, das hinter den Blöcken immer tiefer wurde, total zu verfransen. Also tauchten wir mehrmals um die beiden Blöcke und sahen uns alles genau an, bevor wir beschlossen, den Rückweg anzutreten.

Arabischer Kaiserfisch

Arabischer Kaiserfisch

Ich nahm also erneut meinen Kompass zur Hand und stellte den Umkehrkurs ein. Und dem versuchte ich zu folgen. Das war nicht ganz einfach, denn wir hatten eine leichte Strömung. Ich musste meine Strecke mehrfach korrigieren, da ich immer wieder von der Linie abwich. Gleichzeitig achtete ich darauf, Annette nicht abzuhängen. Noch dazu war die Sicht relativ schlecht. Bald schon verschwanden die Blöcke hinter uns in einem Nebel und es gab nichts, an dem man sich hätte orientieren können. Ich wurde ein wenig unruhig. Irgendwann war ich der Meinung, dass wir eigentlich schon am Ziel sein müssten, aber das Boot war nicht zu sehen. Wir schwammen weiter – und hatten auf einmal die Riffwand vor uns.

Gotta Abu Kalawa: Koralle

Gotta Abu Kalawa: Koralle

Das konnte doch nicht wahr sein! Ich war dem Kurs doch so gut gefolgt, wie es ging, das @#$!-Boot musste doch da irgendwo sein! Aber es war nichts zu sehen. Damit hatten wir ein Problem. Zwar hätten wir nur der Riffwand folgen müssen, um schließlich irgendwann zum Boot zu kommen, aber in welche Richtung? Wenn ich uns am Boot vorbei navigiert hatte, konnte dies rechts oder links von uns liegen. Ich nahm den Kompass nochmal her. Die Peillinie stimmte doch, also wo lag der Fehler? Annette wollte schon auftauchen und sich an der Oberfläche einen Überblick verschaffen. Ich blickte nach oben und endlich entdeckte ich ein Seil, das am Riff befestigt war. Die Tauchboote machten an solchen Seilen fest, damit sie nicht Anker werfen mussten. Ich folgte dem Seil mit den Augen. Es ging genau in unsere Richtung an der Wasseroberfläche, dann verlor es sich aufgrund der schlechten Sicht. Ich sah angestrengt nach oben…

…und auf einmal konnte ich senkrecht über uns schemenhaft den Bug der ABYDOS 2 ausmachen. Wir waren genau darunter!! Offenbar hatte der Weg, den ich getaucht war, uns in einem leichten Bogen an das Boot herangeführt, so dass wir nicht an dessen Heck herausgekommen waren (wo wir das Seil mit der Notfall-Pressluftflasche hätten sehen müssen), sondern weiter vorne. Und die Sicht war so schlecht, dass man aus unserer momentanen Tiefe von etwa 5 m das Boot nicht ohne weiteres erkennen konnte. Ich machte Handzeichen zu Annette, dass sich das Boot direkt über uns befand, aber sie verstand mich zunächst nicht. Oder sie wollte es nicht glauben. Um sie zu überzeugen, deutete ich ihr an, dass sie mir folgen sollte und schwamm in Richtung des Hecks. Und tatsächlich, da waren plötzlich die Seile zu sehen, die dort befestigt waren. Nachdem wir nun wussten, dass wir richtig waren, erkundeten wir noch das Riff und bekamen unter anderem eine weiße Baby-Muräne zu sehen.

Ein Shrimp, der vor seiner Höhle sitzt

Ein Shrimp, der vor seiner Höhle sitzt

Annette: Die Schwierigkeit der Navigation lag darin: Ansonsten hat man immer das Riff als Orientierung gehabt, entweder Riff Schulter rechts auf dem Hinweg und links auf dem Rückweg oder umgekehrt. Dieses Mal tauchten wir allerdings über „freies Land“. Alles sah gleich aus. Und die Strömung war nicht zu unterschätzen. Hinzu kam die schlechte Sicht. Da ich selber schon schlechte Erfahrungen mit Kurs und Umkehrkurs gemacht hatte war ich mir nicht mehr sicher. Wir hätten zumindest die Bootsleinen oder den Anker sehen müssen. Auf die Idee, dass wir einen Bogen schwimmen, bin ich nicht gekommen. Und plötzlich war so eine Art „Kante“ zu sehen, danach war es deutlich tiefer. Die Stelle kannte ich nicht. Deshalb schwammen wir zur Riffwand.

Thorsten deutete zwar nach oben, aber das einzige, was ich sah, war ein Stück abgerissenes Tau, was auf der Wasseroberfläche am Riff trieb. Sah aus wie ein Stück Leine, von dem sich ein Boot mal losgerissen hat. Die lange Leine neben dran sah ich nicht. Ich war wirklich nervös, denn ich wollte nicht unbedingt im offenen Meer verloren gehen. Gut, wir haben ne Boje, aber das muss nun wirklich nicht sein.

Thorsten aber blieb vehement bei der Ansicht, dass er richtig war. Er deutete nach oben und mir fuhr der Schreck in die Knochen. Direkt über uns war ja das Boot! Man konnte die Umrisse sehen. Und dabei waren wir noch nicht mal tief, maximal 7 Meter würde ich sagen. Die Dekoflasche baumelte fast über dem Grund. Das war ja der Hammer! Aber die Sicht war wirklich schlecht. Ziemlich diesig.

Weiße Baby-Muräne

Weiße Baby-Muräne

Zurück an Bord sahen wir uns die Strecke zu den Blöcken nochmal an. Man konnte sie von der Oberfläche aus erkennen und nichts deutete darauf hin, dass die Sicht unter Wasser so schlecht war. Eines jedoch hatte ich beim Navigieren festgestellt: Mein Kompass hatte ein Armband, mit dem man ihn am Handgelenk befestigte. Da man ihn zum Navigieren vor dem Gesicht in einer bewegungslosen Position halten musste, musste ich mit angewinkelten linken Arm schwimmen, was auf die Dauer unangenehm war. Daran wollte ich etwas ändern – gleich nach der Rückkehr von Ägypten.

Memm doch jetzt wegen dem Arm nicht so rum! Dieser Arm war wahrscheinlich unsere Rettung. Der Nachteil der Konsole ist, dass man sie ständig grade halten muss. Und wenn man nicht ständig drauf achtet, könnte ja vielleicht da mein Kursproblem herrühren.

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35 Jahre EUROPA-PARK – Teil 6: 1989

Eurosat

Eurosat

Bei den weitreichenden Neugestaltungen, die beim Europa-Park im Laufe der Zeit anstehen, ist man nicht so sehr für „abreißen und neu bauen“, als mehr für „Vorhandenes integrieren, wo es möglich ist“. Und immer mehr europäische Themenbereiche entstehen auch auf diese Weise.

1989 wartet mit einer neuen Attraktion auf – dem Französischen Themenbereich mit der Eurosat. Der bereits vorhandene Eurotower mit seiner Aussichtsplattform wird mit übernommen. Der Themenbereich selbst ist nach verschiedenen französischen Regionen gestaltet wie beispielsweise Elsässischen Fachwerkhäusern. In den Gebäuden finden die ersten in den Park integrierten Konferenzräume Platz, der eine beherbergt in den ersten Jahren noch eine Ausstellung. Des weiteren sind verschiedene Geschäfte und eine Holzofen-Bäckerei hier untergebracht, und das Restaurant “Mille Fleures”. Hauptattraktion ist aber die in einer riesigen silbernen Kugel versteckte Dunkelachterbahn Eurosat, die zu einer der Attraktionen wird, die in Zukunft die Silhouette des Europa-Parks bestimmen. Da der Französische Themenbereich unmittelbar an den Hauptparkplatz grenzt, ist die Kugel mit eine der ersten Dinge, die dem Besucher ins Auge fallen, wenn man auf den Park zuläuft. Die Dinge laufen gut für den Park. Auch immer mehr Prominente kommen als Besucher, außerdem wird der Park für das Fernsehen entdeckt. Und mit den im Französischen Themenbereich integrierten Konferenzräumen, die man mieten kann, eröffnet sich der Europapark eine neue Schiene, die man später unter dem Schlagwort “Confertainment” zusammenfassen wird (aus “conference” und “entertainment”, Deutsch also etwa “Konferhaltung”).

Dann steht schon wieder ein Jubiläum an – 15 Jahre Europa-Park…

Fortsetzung folgt!

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