Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 155 von 200)

CSI: Miami 1.1 – Absturz

Originaltitel: Golden Parachute

Inhalt

Miami in Florida: In den Everglades sind zwei Männer beim Angeln, als ein Flugzeug abstürzt. Acht Personen befanden sich an Bord. Das örtliche CSI-Team errichtet an der Absturzstelle ein provisorisches Lager und untersucht die Trümmer und die Leichen. Megan Donner, die aus gesundheitlichen Gründen eine zeitlang beurlaubt war, kehrt zum Kriminallabor zurück und gerät an Horatio Caine, der nun ihren Job als Teamführer hat.
Eine Leiche findet sich acht Kilometer weit von der Absturzstelle entfernt und der Pilot hat eine Schusswunde. Wer erschießt den eigenen Piloten in einem fliegenden Flugzeug? Es stellt sich heraus, dass die Passagiere nach Washington unterwegs waren, um sich einem Verfahren der Finanzbehörde zu stellen. Außerdem wurden verschiedene Bauteile des Flugzeugs manipuliert. Da wird ein weiterer Passagier entdeckt – und er hat überlebt…

Originaltitel
Der Originaltitel bezieht sich darauf, dass die Passagiere des Flugzeugs die Vorstandsetage einer großen Firma sind. Die Firma ist in Schwierigkeiten, doch der Vorstand bedient sich selbst – er besorgt sich einen „goldenen Fallschirm“.

Zitat
„Alles, was wir brauchen, liegt vor uns!“
Horatio Caine zu Eric Delko

Medien
CSI: Miami – Die komplette Season 1 [6 DVDs] bei AMAZON

Hinter der Story
Für die Serie gab es bereits eine „Backdoor-Pilotepisode“. So bezeichnet man Episoden einer Serie – in dem Fall „C.S.I.“ – in denen die Mannschaft einer möglichen Ablegerserie – „CSI: Miami“ – vorgestellt wird. Das funktioniert nicht immer (so war die Folge „Ein Planet genannt Erde“ – „Assignment Earth“ – der Original-Star-Trek-Serie der Versuch, eine Serie um die dort auftretende Figur „Gary Seven“ zu etablieren). Doch das Konzept von „CSI: Miami“ ging auf, nach der „C.S.I.“-Episode „Tod in Miami“ (zweite Staffel) wurde die Serie produziert. Die Produzenten waren klug genug, nicht einfach nur „C.S.I.“ mit ein paar anderen Figuren zu kopieren, sondern gehen in den Geschichten auf die Besonderheiten von Miami ein.
In der deutschen Version fällt auf, dass einige der Synchronsprecher gegenüber der „Backdoor-Pilotepisode“ ausgetauscht wurden: Calleigh Duquesne und Eric Delko haben andere Stimmen, Tim Speedle spricht in der Backdoor-Episode mit Erics „Serienstimme“. Lutz Mackensy verleiht der stoischen Art von Horatio Caine auch in der deutschen Version den richtigen Ausdruck.
Wie schon bei „C.S.I.“ werden uns in dieser Episode die Figuren nur kurz vorgestellt, damit diese ein Potential haben, sich zu entwickeln (was im Verlauf der Serie auch ausgenutzt wird).

Die Everglades sind so genanntes „tropisches Marschland“. Genau genommen handelt es sich um einen großen Fluß, der mit einer Fließgeschwindigkeit von 1 Meter pro Stunde fließt und bis zu 60 km breit ist. Allerdings ist der Fluß als solcher nicht zu erkennen, da er stellenweise nur wenige Zentimeter tief ist und fast die ganze Fläche mit Gras überwachsen ist. Auf kleinen Erhebungen wachsen auch noch andere Pflanzen, zum Beispiel Zypressen, Königsbäume oder Mahagoniebäume. An Tieren trifft man hier Flamingos, Pelikane, Kormorane und Störche, Waschbären, Schwarzbären, Schlangen, Krokodile, Alligatoren, Pumas und Schildkröten. Die Everglades sind ein Nationalpark und gehören zum Weltkulturerbe der UNESCO. Da die Umweltverschmutzung jedoch stark zugenommen hat, stehen die Everglades mittlerweile auf der „Roten Liste des gefährdeten Weltkulturerbes“. Weitere Bedrohung des natürlichen Gleichgewichts geht durch den aus Asien eingschleppten Tigerpython aus, der die Anzahl an Luchsen, Waschbären und Opossums schon wesentlich dezimiert hat.

CSI 1.1 | Ein starkes Team

Originaltitel: keiner (wird nur als „C.S.I. Pilot Episode“ bezeichnet)

Inhalt


Las Vegas – jemand füllt die Kammern eines Trommelrevolvers mit Patronen und hinterlässt eine Nachricht auf einem Diktiergerät, in der er seinen Selbstmord ankündigt. Dann fällt ein Schuss und er ist tot. Eine Woche später wird er gefunden, ebenso seine Abschiedsbotschaft. Doch Überraschung: Die Stimme auf dem Diktiergerät gehört nicht dem Toten…

Wir lernen unsere Protagonisten kennen: Zuerst Brass und Grissom, dann Holly Gribbs, die als Neuling hinzukommt, schließlich Warrick Brown und Nick Stokes, die beide ihren 99. Fall gelöst haben und darauf wetten, wer den 100. schafft. Catherine Willows kommt zu spät, da sie sich erst um ihre Tochter kümmern muss.

Willows und Brown werden zu einem Einbruch mit Todesfolge gerufen. Ein Mann hat die Tür zu einem Wohnhaus aufgetreten. Der Wohnungseigentümer hat ihn erschossen, um seine Frau und sein Kind zu beschützen – zumindest sagt er das. Doch an der Leiche stimmen ein paar Kleinigkeiten nicht…

Nick Stokes kommt zu einem Mann, der in einer Bar von einer Brünetten angemacht und dann mit K.O.-Tropfen außer Gefecht gesetzt wurde. Die Frau hat alles mitgenommen, was er bei sich hatte. Doch sie hat die Tropfen auf ungewöhnliche Weise benutzt…

Grissom verfolgt die Spur des angeblichen Selbstmords – ein Fingerabdruck auf dem Diktiergerät gehört zwar nicht dem Toten, aber der Eigentümer des dazugehörenden Fingers hat ihn offenbar nicht hinterlassen: Paul Millander stellt unter anderem künstliche Hände her, die er nach einem Abguss seiner eigenen Hand gestaltet hat. Offenbar wurde der Fingerabdruck mit Hilfe einer solchen Hand gemacht…

Schließlich muss sich Brown um Holly Gribbs kümmern. Wegen einer Wette, die er für einen Richter abgeben soll, lässt Brown sie allein. Da kehrt der Einbrecher an den Tatort zurück…

Zitate
„Das macht Ihr nicht noch mal!!“
Grissom schimpft mit den Leichen in der Leichenhalle, die Holly Gribbs erschreckt haben.

„Wir gehen an jeden Fall mit der gleichen Objektivität heran, ohne Ansehen von Rasse, Religion oder Lieblingskaugummisorte!“
Grissom zu Warrick

Medien
CSI: Crime Scene Investigation – Die komplette Season 1 [6 DVDs] bei AMAZON

Hinter der Story
Es fällt auf, dass C.S.I. von dem in den USA üblichen Schema abweicht, dass eine Pilotepisode doppelt so lang ist wie eine normale Episode. Allerdings gibt es eine Handlung, die die ersten  beiden Episoden miteinander verbindet.

Wer die Episoden von C.S.I. kennt, dem wird auffallen, dass in dieser Pilotepisode noch einiges anders ist, als es später wurde: Brass ist der Leiter des Kriminallabors und extrem unangenehm, Grissom hat eine Affaire mit einer Laborangestellten und der Einsatz der „erklärenden Bilder“ ist noch nicht so perfekt. Auch fehlt der so genannte „Schlüsselsatz“ („Opener“), mit dem bei zukünftigen Episoden immer die Titelmusik eingeleitet wird, zumeist eine extrem sarkastische Bemerkung über den Tathergang oder die Art des Todes des entsprechenden Opfers.

Aber man sieht schon das Potential der Serie und man lernt scheinbar nebenher eine Figur kennen, die noch viel Kopfzerbrechen bereiten wird: Paul Millander.
Auch auf den latenten Rassismus, der in einigen Teilen der USA präsent ist, wird eingegangen: Als Warrick Brown in seinem Auto vor dem Haus des Richters steht, von dem er sich einen Gefallen erhofft, wird ihm prompt eine Polizeitstreife auf den Hals gehetzt. Der Polizist sagt, Nachbarn hätten berichtet, „hier lungere ein Farbiger rum“.

Auch typisch für die Serie sind die Sequenzen, in denen die Kamera über Las Vegas hinwegfliegt und einen guten Eindruck von der Stadt gibt. Hauptsächlich sind hierbei die Hotels und Kasinos des so genannten „Las Vegas Strip“ zu sehen. Der „Strip“ ist ein 6,8 Kilometer langer Teil des Las Vegas Boulevard, wo sich die bekanntesten Hotelresorts befinden. In der Sequenz der Serie fällt vor allem das „Mandalay Bay“ (südlicher Strip) und das „Bellagio“ (mittlerer Strip, das Hotel ist durch seinen Springbrunnen bekannt) auf. In einer Sequenz fliegt die Kamera durch das Licht des „Luxor“ (südlicher Strip), dabei handelt es sich um einen Riesenscheinwerfer, der von der Spitze einer Pyramide aus senkrecht in den Himmel scheint. Die Pyramide ist dabei das Hotel selbst, vor dem sich eine Nachbildung der Sphinx von Gizeh (Ägypten) im Maßstab 1:2 befindet.
Wer sich auf der Flaniermeile treiben lässt, kommt automatisch an vielen Attraktionen vorbei, die meist kostenfrei sind. Am „Mirage Hotel“ zum Beispiel kann man die neue, aufregende Vulkan-Show bestaunen. Quasi nebenan im Treasure Island Hotel stechen sexy Piraten in See. Die beeindruckende Pyrotechnik-Show „Sirens of TI“ läuft ab 19.00 Uhr alle 90 Minuten. 

Rege Verwendung finden bei „C.S.I.“ die Codes und Abkürzungen des Las Vegas Police Department. Diese Codes sehen wie folgt aus:

401 Verkehrsunfall
401A Verkehrsunfall mit Fahrerflucht
401B Unfall mit Verletzung
401C Unfall mit Sachschaden
402 Feuer
403 Herumtreiber
404 Unklare Situation
404A Abgebrochener Notruf

406 Einbruch

413 Person mit Schusswaffe
414 Bagatelldiebstahl

419 Leichenfund
420 Mord

422 Verletzter Polizist

444 Polizist braucht Hilfe – Notfall

Die dreistelligen Codes werden so ausgesprochen, dass die erste Zahl separat genannt wird und die letzten beiden Ziffern als ein Zahlwort. Ein Leichenfund (419) ist also kein „vierhundertneunzehn“, sondern ein „vier-neunzehn“.

Das Forbes-Magazin hat Las Vegas als die viertgefährlichste Stadt der USA bezeichnet. Grundlage dieser Aussage sind Auswertungen von FBI-Statistiken verschiedenster Verbrechensarten, wobei die Verbrechen in Relation zur Einwohnerzahl gesetzt werden. Ausgewertet wurden nur Städte mit mehr als 500.000 Einwohnern. Da jedoch die Einwohnerzahl seit 1990 vor allem durch Zuwanderung sehr stark zugenommen hat, ist ihr Ruf wohl trotz allem besser geworden.

DVD-Cover: (c) by CBS

CSI: NY

CSI: NY – Runde drei!

Nachdem auch der Ableger der ursprünglichen „C.S.I.“-Serie, „CSI: Miami“, vom Publikum gut angenommen wurde, machte man sich daran, einen weiteren Ableger zu produzieren. Diesmal sollte die Millionenmetropole New York die Kulisse sein.
„CSI: NY“ ist visuell sehr dunkel gehalten. Die Gebäude muten an wie aus einem vergessenen Zeitalter. Und schon sehr früh war klar, dass mehr als in den anderen Serien hier die politischen Ränkespiele eine Rolle spielen sollten.
Die erste Folge von „CSI: NY“ wurde 2004 ausgestrahlt. Wie auch bei „CSI: Miami“ gab es eine „Backdoor-Pilotepisode“, diesmal allerdings in der zweiten Staffel von „CSI: Miami“ selbst.

CSI: NY – die Musik
Und wie bei den beiden anderen Serien, so sollte auch hier ein Lied der Gruppe The Who für die Titelmusik verwendet werden. Anthony Zuiker sprach sich für Behind blue Eyes aus, er wurde allerdings von einem Studioboss überstimmt, dem Baba O’Riley besser gefiel. Damit wurde mit der Tradition gebrochen, dass die Titelmusik nur einen charakteristischen gesungenen Satz enthält („Who are you?“ bei „C.S.I.“ und „We won’t get fooled again!“ bei „CSI: NY“). In den frühen Folgen der Serie besteht die Titelmusik aus einer ganzen Strophe („Out here in the fields / I fight for my meals / I get my back into my living / I don’t need to fight / To prove I’m right / I don’t need to be forgiven“), in späteren Folgen wird eine Spezialversion produziert, die wiederum nur einen charakteristischen Satz enthält.

So klingen „The Who“ im Original:

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Das ist die erste Version des Vorspanns von „CSI: NY“:

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Und so wurde der Vorspann in einer späteren Staffel abgewandelt:

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CSI: NY – Das Team
Dies hier sind die Darsteller und ihre Rollen in der Serie:

Das Team von links nach rechts: Hinten Aiden Burn, Danny Messer, Dr. Sheldon Hawks, Don Flack; vorne Mac Taylor und Stella Bonasera. DVD-Cover: (c) CBS


Der Leiter des Teams ist Mac Taylor, ein ehemaliger Marine, der seine Frau beim Attenat auf das World Trade Center 2001 verloren hat. Ihre Ehe blieb kinderlos. Er macht Musik und ist mit Stella Bonasera gut befreundet.
Gary Sinise, geboren 17. März 1955, ist Musiker, Theater-, TV- und Filmschauspieler. Dem deutschen Publikum dürfte er vor allem durch seine Darstellung des Lieutenant Dan in „Forrest Gump“ bekannt sein, andere Filme, in denen er mitgespielt hat, sind „Apollo 13“, „The Green Mile“ und „Mission to Mars“.

Stella Bonasera ist das, was man gerne als „Workaholic“ bezeichnet. Interessanterweise ist sie es aber, die Mac Taylor vorhält, nur für seine Arbeit zu leben. Mit ihm verbindet sie ein tiefe Freundschaft. Sie ist halbe Italienerin und halbe Griechin.
Melina Kanakaredes, geboren am 23. April 1967, ist griechischer Abstammung und kam über das Theater zur Film- und Fernsehschauspielerei. Vor „CSI: NY“ war sie in dem Film „Tödliche Weihnachten“ und in den Serien „NYPD Blue“ und „Springfield Story“ zu sehen.

Danny Messer hatte eine schwere Kindheit: er wuchs in Staten Island in einer Familie auf, die mit der Mafia verbunden war. Eigentlich wollte er Profisportler werden, doch bei einer Schlägerei verletzte er sich so, dass er die Karriere aufgeben musste. Er ging dann zum CSI.
Carmine Giovinazzo, geboren am 24. August 1973, verbindet einiges mit seiner Figur: Auch er wurde in Staten Island geboren und wuchs dort auf, ist italienischer Abstammung und wollte Profi-Baseballer werden, woran ihn eine Verletzung hinderte. Er wurde dann Schauspieler und war in den Filmem „Black Hawk Down“ und „Aus Liebe zum Spiel“ zu sehen. Im Fernsehen konnte man ihn unter anderem in den Serien „Buffy – Im Bann der Dämonen“ und „Columbo“ sehen. Außerdem absolvierte er einen Gastauftritt in der ersten Folge der dritten Staffel von „C.S.I.“.

Aiden Burn ist eine engagierte Forensikerin, die nach neuen Herausforderungen sucht und sehr selbstbewusst ist. Zwischen ihr und Danny Messer besteht eine seltsame Chemie, die sich nicht ganz einordnen lässt: ist es ein Spiel zwischen Freunden – oder mehr?
Vanessa Ferlito, geboren am 28. Dezember 1980, verbindet ebenfalls etwas mit ihrer Rolle: beide sind in Brooklyn geboren. Vor „CSI: NY“ sah man sie in „24“, „Die Sopranos“ und den Filmen „25th Hour“ und „Spiderman 2“.

Donald „Don“ Flack gehört zum NYPD, der Polizei New Yorks. Er ist kein Wissenschaftler, sondern Polizist, der allerdings gern etwas härter zupackt. Das bringt ihn ab und zu in Konflikte mit Vorgesetzten. Ihn verbindet eine Freundschaft mit Mac Taylor und Danny Messer, für deren Arbeit er viel Respekt hat.
Eddie Cahill, geboren am 15. Januar 1978, ist 1,88 m groß und sticht schon von daher aus dem Team heraus. Man kennt ihn vor allen Dingen aus Serien wie „Friends“, „Charmed“ oder „Sex and the City“.

Dr. Sheldon Hawkes ist der Gerichtsmediziner im Team. Er ist hochbegabt, schloss die Schule mit 18 ab und war mit 24 schon Chirurg. Wegen eines Zwischenfalls verließ er allerdings das Krankenhaus und wurde Pathologe. Er hatte eine Schwester, die von ihrem Freund im Drogenrausch getötet wurde.
Hill Harper, geboren am 17. Mai 1966, war tatsächlich Arzt, bevor er sich der Schauspielrei zuwandte. Er spielte hauptsächlich in Serien mit, darunter unter anderem „Eine schrecklich nette Familie“, „Der Prinz von Bel-Air“, „Walker, Texas Ranger“, „Cosby“, „Twilight Zone“ und „Die Sopranos“.


CSI: NY – die Serie
Wir werden hier im Blog einen Blick auf die Serie werfen und dabei auf Hintergründe eingehen, vor allem in Bezug auf New York. In den kommenden Wochen und Monaten schauen wir uns Folge für Folge an.

CSI: Miami

CSI: Miami – Ein Konzept geht in die zweite Runde 

Nach dem großen Erfolg der Serie „C.S.I.“ kamen Überlegungen auf, das Konzept mittels einer Ablegerserie in eine andere Stadt zu verlagern. Aufgrund ganz besonderer Möglichkeiten stand Miami dabei hoch im Kurs, hat doch in der Florida-Metropole schon eine ganz andere Serie großen Erfolg gehabt: „Miami Vice“.

Starthilfe bekam die neue Serie durch eine Episode im Verlauf der ersten CSI-Serie: die Ermittler verfolgen in der zweiten Staffel einen Fall nach Miami und treffen dabei auf ihre Kollegen. 2002 ging der Ableger in Serie. Er hat alle Merkmale der ursprünglichen Serie, die Ermittler suchen mit wissenschaftlichen Methoden den Täter eines Verbrechens. Die wissenschaftlichen Ermittlungen werden mittels Spezialeffekten verdeutlicht. Und es wird auf die Besonderheiten der Stadt, in der die Serie spielt, eingegangen. Zuletzt wird das Bildmaterial noch so bearbeitet, dass es eine hohe Farbsättigung bekommt. Die Farben wirken dadurch „satter“ und „wärmer“, was das Klima in Florida wiederspiegeln soll.
Die Ermittler beim Kriminallabor im Miami heißen auch in der Realität „Crime Scence Investigation“.

CSI: Miami – die Musik
Auch beim Ableger der Originalserie achtete man darauf, ein Lied von „The Who“ als Titelmusik zu verwenden. Wiederum handelt es sich um eines mit einem markanten Satz als Hauptthema und genügend Instrumentalteil für den Abspann: „Won’t get fooled again“. So klingt das Original:

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Und so der Vorspann:

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CSI: Miami – Das Ermittlerteam
Werfen wir nun einen Blick auf das Team aus Miami, wie es zu Beginn der Serie zusammengesetzt war. Auf Änderungen gehen wir zu gegebener Zeit ein. Außerdem gibt es einen kurzen Blick auf die Darsteller.

Die Ermittler aus Miami von links: Horatio Caine, Tim Speedle, Dr. Alexx Woods, Eric Delko, Calleigh Duquesne. DVD-Cover: (c) CBS


Leiter des Teams ist Horatio Caine, ein ehemaliger Sprengstoffexperte. Er musste in seinem Leben einige Verluste hinnehmen, sein Vater und seine Mutter wurden ermordet und sein Bruder kam offensichtlich bei einem Polizeieinsatz ums Leben. Sein Markenzeichen ist die dunkle Sonnenbrille, die er mit großem Pathos aufsetzt (meistens unterbricht er für diese Geste sich selbst mitten im Satz, er sagt zum Beispiel: „Der Mann hat keine Ahnung von unserer Arbeit, aber… [setzt Sonnenbrille auf] …das wird sich bald ändern!“).
David Caruso wurde am 7. Januar 1956 geboren. Vor „CSI: Miami“ spielte er hauptsächlich Nebenrollen, lediglich in dem Film „Ein Offizier und Gentlemen“ hat er eine Hauptrolle. Größere Bekanntheit erlangte er auch durch seine Rolle in der Serie „NYPD Blue“.

Tim „Speed“ Speedle wird als Bücherwurm charakterisiert und hat eine sehr ruhige Art. Allerdings konzentriert er sich sehr auf den wissenschaftlichen Teil seiner Arbeit und vergisst nur allzu sehr, dass er eigentlich auch Polizist ist.
Rory Cochrane wurde am 28. Februar 1972 geboren. Neben kleinen Serienauftritten ist er hauptsächlich in Independent-Film-Produktionen zu sehen, die in Deutschland leider nicht so bekannt sind.

Eric „Delko“ Delektorskys Spezielgebiet sind Fingerabdrücke, Drogen und das Tauchen – wann immer es im Wasser etwas zu suchen gibt, macht er das. Seine Familie kam aus Kuba nach Amerika, seine Mutter ist Kubanerin, sein Vater Russe. Eric spricht daher sowohl Spanisch als auch Russisch.
Adam Rodriguez, geboren am 2. April 1975, wollte eigentlich in die Profiliga der Baseballspieler aufsteigen. Eine Wirbelsäulenverletzung beendete seine Karriere, bevor sie begann. Nachdem er an der Schauspielerei Gefallen gefunden hatte, begann er trotzdem zunächst eine Ausbildung als Börsenmakler, bevor er bei „Law & Order“ und „Roswell“ mitspielte.

Calleigh Duquesne ist die Ballistikexpertin des Teams. Ihr Vater ist Rechtsanwalt, ist allerdings Alkoholkrank, und kreuzt ab und zu in der CSI-Zentrale auf. Sie will ihm helfen, kommt dadurch aber auch in Schwierigkeiten.
Emily Procter, geboren 8. Oktober 1968, war in Filmen wie „Leaving Las Vegas“ und „Jerry Maguire“, sowie in der Serie „The West Wing“ zu sehen.

Dr. Alexx Woods ist die Pathologin des CSI. Sie hat die besondere Angewohnheit, mit den Toten, die sie untersucht, direkt zu sprechen („Du hast nicht gewusst, wie Dir geschieht, oder?“ – „Warum bist Du so weit weg von den anderen gelegen?“). Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Khandi Alexander, geboren am 4. September 1957, ist Schauspielerin und Tänzerin. Sie war in dem Film „A Chorus Line“ zu sehen und spielte in den Serien „ER – Emergency Room“ und „Nikita“ mit.


CSI: Miami – Medien
Wie schon für „C.S.I.“, so sind auch für „CSI: Miami“ verschiedene Medienartikel erschienen, Bücher zur Serie, DVD-Packs und Computerspiele. Die DVD-Packs sind hierbei bei Neuerscheinen Halbstaffel-Boxen (das heißt, eine Staffel wird in zwei Hälften aufgeteilt, die einzeln veröffentlicht werden), die Neuauflagen ab Staffel 1 allerdings Boxen mit einer kompletten Staffel.

In den folgenden Tagen und Wochen werfen wir hier einen Blick auf die Episoden der Serie und betrachten sie im Zusammenhang mit ihrer großen Kulisse: Miami. Dabei gibt es einiges Wissenswertes über Miami und seine Bewohner zu erfahren.

C.S.I. – Den Tätern auf der Spur

Ein neues Konzept

Der Autor und Produzent Anthony E. Zuiker studierte an der University of Nevada in Las Vegas. Vermutlich kam daher seine Inspiration, in der „Sin City“ eine Kriminalserie spielen zu lassen, die anders sein sollte als andere Serien. Er legte seine Idee dem Produzenten Jerry Bruckheimer vor, der begeistert war von dem Konzept. Der Name der Serie: „C.S.I. – Crime Scene Investigation

Von Grundprinzip her sollte es eine Krimiserie nach bekanntem Muster sein: Eine Tat geschieht und der Zuschauer verfolgt die Ermittler, die den Täter entlarven. Der Zuschauer weiß dabei auch nicht mehr als die Ermittler selbst. Zuikers Idee war jedoch, die Ermittler mit den neuesten wissenschaftlichen Methoden arbeiten zu lassen und dem Zuschauer diese Methoden nicht durch simples Erklären (wie es oftmals in Arztserien gemacht wurde) nahezubringen, sondern durch visuelle Effekte. Wenn der Pathologe beispielsweise erklärt, wie ein Opfer gestorben ist, fährt die Kamera „in“ den Körper des Opfers und zeigt, was genau passiert ist in den Organen. Gleiches wird mit anderen wissenschaftlichen Untersuchungen gemacht, etwa wie ein Fingerabdruck entsteht oder eine Faser an ein anderes Objekt übertragen wird. Meistens handelt es sich um Vergrößerungen mikroskopischer Vorgänge, oder um Deutlichmachung von Dingen, die man unter normalen Umständen nicht sehen kann (zum Beispiel den Atem).

Eine weitere Abweichung vom bekannten Krimischema ist durch die Größe des Teams bedingt: Es wird nicht nur ein, sondern mehrere Fälle pro Episode bearbeitet, ganz wie in einer richtigen Polizeistation.
Der Name „C.S.I.“ ist dabei von tatsächlichen wissenschaftlichen Ermittlerteams in den USA übernommen worden. Allerdings ist dieser Name nicht einheitlich, gerade in Las Vegas nennt man die Teams „C.S.T.“ („Crime Scene Technicians“).

C.S.I. – Die Serie
Die erste Folge der Serie wurde in den USA im Oktober 2000 ausgestrahlt. Sie wurde ein Riesenerfolg für den produzierenden Sender CBS und in viele Länder exportiert. In der zweiten Staffel von „C.S.I.“ müssen die Ermittler einen Fall verfolgen, der sie nach Miami führt. Dabei wird das Team von „CSI: Miami“ eingeführt, das ein Jahr später seine eigene Serie bekommt. In deren zweiter Staffel wiederum verfolgen die Ermittler einen Fall bis nach New York, womit das Team von „CSI: NY“ eingeführt wird. Alle drei Serien laufen parallel sehr erfolgreich.

In Deutschland nannte man die Serie „C.S.I. – Den Tätern auf der Spur“ (in Frankreich wegen des Gesetzes, dass ausländische Serientitel zwingend zu übersetzen sind, „Les Experts“). Sie wurde auch hier zum Publikumserfolg. Wir wollen in den kommenden Tagen und Wochen einen Blick auf die Serie werfen und den dazu gehörenden Hintergrund in und um Las Vegas beleuchten.

C.S.I. – Die Musik
Ein Markenzeichen der CSI-Serien wurde die markante Titelmusik, die in allen Fällen von der Gruppe „The Who“ stammt. Für die ursprüngliche Serie verwendete man das Lied „Who are you?“, das zwei Bedingungen erfüllte: Es enthält einen markanten Satz, der zum Thema „dem Täter auf der Spur“ passt – und es enthält genügend Instrumentalteile, die für den Abspann verwendet werden können. Dies hier ist die Originalversion von „The Who“:

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Und so sieht der Vorspann von „C.S.I.“ aus (und so klingt er):

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C.S.I. – Das Team
Im Verlauf der Zeit verändert sich das Team und wir werden zum entsprechenden Zeitpunkt auf die Änderungen eingehen. Hier wollen wir die Mitglieder des Teams und ihre Darsteller zum Beginn der Serie vorstellen.

Die Hauptcharactere von CSI von links nach rechts: Hinten Jim Brass, Sarah Sidle, Warrick Brown, Nick Stokes; vorne Catherine Willows und Gil Grissom. DVD-Cover: (c) CBS



Gilbert „Gil“ Grissom

ist Ermittler mit dem Spezialgebiet Insektologie. In der zweiten Folge der ersten Staffel übernimmt er sogar die Leitung des Teams, da er der Erfahrenste ist. Er sagt von sich, er habe „einige so genannte Defizite“, was sich darauf bezieht, dass er seine Arbeit und die Wissenschaft über alles setzt. Eine feste Beziehung scheint er nicht zu haben – und er scheint es auch nicht darauf anzulegen.
William Petersen wurde am 21. Februar 1953 geboren und machte schauspielerische Erfahrung auf der Theaterbühne, in TV-Serien, im Kino und in Videoproduktionen. Außerdem ist er selbst Produzent, unter anderem auch von „C.S.I.“.

Catherine Willows hat ein bewegtes Leben hinter sich, sie war ursprünglich Stripperin in einem Club in Las Vegas. Sie heiratete und bekam eine Tochter, doch ihr Mann betrog sie. Sie muss es schaffen, ihre Rolle als Alleinerziehende und Berufstätige unter einen Hut zu bringen. Das Verhältnis zu ihrer Tochter Lindsey ist jedoch nicht einfach. Im Gegensatz zu Grissom ist sie sehr emotional.
Marg Helgenberger heißt eigentlich Mary Margaret Helgenberger und wurde am 16. November 1958 geboren. Dem deutschen Publikum dürfte sie vor allem bekannt sein durch ihre Rollen in den Filmen „Bad Boys – Harte Jungs“ und „Species“. Sie hat aber auch in verschiedenen Serien mitgespielt.

James „Jim“ Brass ist in der ersten Folge noch der Leiter des CSI, wird aber in der zweiten Folge zur Mordkommission versetzt. Er war verheiratet und hat eine Tochter namens Ellie, die er allerdings nicht mehr gesehen hat, seit sie ins kriminelle Milieu abgerutscht ist.
Paul Guilfoyle, geboren 28. April 1948, hat in Filmen wie „Howard – Ein tierischer Held“, „Bevely Hills Cop II“ und „Mrs. Doubtfire“ mitgewirkt. Zudem hatte er Gastauftritte in den Fernsehserien „Ally McBeal“, „Law & Order“ und „Miami Vice“.

Nicholas „Nick“ Stokes ist begeisterter Wissenschaftler und Ermittler und am Anfang der Serie heiß auf das Aufklären seines 100. Falles. Das Leben meinte es allerdings nicht immer gut mit ihm, obwohl er in einer gut situierten Familie aufwuchs (Vater Richter, Mutter Anwältin). In Alter von neun Jahren wurde er von einem Babysitter mißbraucht, und auch im Verlauf seiner CSI-Karriere kommen einige traumatische Erlebnisse auf ihn zu.
George Eads wurde am 1. März 1967 geboren. Zu Beginn seiner Karriere schlug er sich mit Gelegenheitsarbeiten durch, so war er Vertreter für Kopiergeräte und Putzkraft in einem Fitnesscenter. Er spielte in der Serie „ER – Emergency Room“ und in dem Film „Exit Wounds – Die Copjäger“ mit.

Warrick Brown ist ein guter Freund von Nick Stokes und der einzige im Team, der in Las Vegas geboren und aufgewachsen ist. Er ist ein sehr guter Spieler, nicht nur an den Tischen, auch bei Wetten. Dadurch macht er sich erpressbar. Zudem leidet er an einer latenten Spielsucht.
Gary Dourdan, geboren am 11. September 1966, war unter anderem in der Serie „The Office“ und den Filmem „Playing God“ und „Alien – Die Wiedergeburt“ zu sehen. Daneben ist er begeisterter Musiker, er singt und spielt Flöte und Gitarre.

Sarah Sidle kommt erst in der zweiten
Folge zum Team. Grissom kennt sie noch von früher, er holt sie nach Las Vegas, damit sie die internen Ermittlungen zum Tod einer Kollegin im Einsatz führen soll. Dabei wird nie ausdrücklich thematsiert, dass sie ganz bleiben soll, aber ab dieser Folge gehört sie zum Team. Ihr Vater war Alkoholiker und misshandelte ihre Mutter, die ihn schließlich erstach. Sarah wuchs danach in Pflegeheimen auf, schaffte es aber, zu studieren und Kriminalermittler zu werden.
Jorja Fox, geboren am 7. Juli 1968, feierte ihren ersten größeren Erfolg als Darstellerin der Ärztin Dr. Maggie Doyle in „ER – Emergency Room“. Zudem spielte sie in einigen Folgen der Serie „The West Wing“ mit.

Unter den Laborassistenten beim CSI fällt ein junger Mann namens Greg Sanders auf, der mit vollem Namen Gregory Hojem Sanders heißt. Er führt meistens die DNS-Analysen durch, interessiert sich jedoch sehr für die Arbeit der Ermittlerteams und hat den Wunsch, vom Dienst im Labor in den Außendienst zu wechseln.
Eric Szmanda, geboren am 24. Juli 1975, kam über das Theater zur Fernsehschauspielrei. Er spielte vor „C.S.I.“ hauptsächlich kleine Rollen. Seine größte war die Hauptrolle in „Das Netz – Todesfalle Internet“.

C.S.I. – Medien
Im Zuge des Erfolgs der Fernsehserie gab es einiges an Medien, die zur Serie veröffentlicht wurden. Zuallererst sind da natürlich die DVD-Boxen zu nennen (auf Blue Ray sind die deutschen Versionen bisher nicht erschienen), es gab und gibt Romane zur Serie und Computerspiele. Bei den DVD-Boxen wurden die Staffeln in zwei Teile geteilt und separat veröffentlicht, seit einiger Zeit werden allerdings die älteren Staffeln in Boxen mit einer kompletten Staffel zusammengefasst.
In den Beschreibungen der einzelnen Folgen hier im Blog werden wir natürlich auf die entsprechende Box hinweisen, wir werden allerdings auch ein wenig auf den Hintergrund eingehen: Wo spielt die Folge, was ist das für ein Ort – oder um was genau geht es?

Auf diese Weise werden wir Las Vegas etwas genauer beschreiben. Daneben werden natürlich auch noch andere Artikel erscheinen.

Artikel Nr. 1.003: Los geht’s!

Wer schon ein paar Artikel oder auch Geschichten von mir gelesen hat, der weiß, dass ich markante Daten mag. Insofern ist dieser Start im Jahr 2012 sogar etwas besonderes, weil hier mehrere Sachen zu einander kommen: Der Beginn der Frühjahrsaison eine Woche vor Ostern fällt auf das Wochenende, an dem das Quartal endet und ein neues beginnt. Und der heutige Montag ist aus persönlichen Gründen ein besonderes Datum und daher auch besonders geeignet, für den endgültigen Startschuss der neuen „ErlebnisPostille“.

Allgemeine Informationen und Verweise finden Sie hier im Hauptblog, Artikel und Beschreibungen zu und über verschiedene Reiseziele sind in der jeweiligen Abteilung. Gehen Sie einfach auf die Seite „Reiseziele“ und klicken Sie sich mal durch!

Artikel Nr. 1.002: Die neuen ErlebnisPostille-Newsletter und mehr…

Über den neuen, allgemeinen Newsletter der ErlebnisPostille habe ich gestern bereits ein paar Worte verloren. Heute möchte ich kurz auf die anderen Newsletter eingehen.

Wie, „die anderen„? Ja, in der Tat, es gibt jetzt mehr als nur einen Newsletter. Wir haben das Projekt in mehrere Abteilungen aufgeteilt , und das mit Unterblogs. Und von jedem dieser Blogs kann man die Artikel per eMail abonnieren. Im Grunde funktioniert das wie bei dem regulären Newsletter auch: In dem Formular auf der entsprechenden Seite gibt man seine eMail-Adresse ein und muss zwei Kontrollen machen. Die erste direkt nach der Eingabe, damit wird überprüft, dass man kein Programm ist, das wahllos irgendwelche Newsletter abonniert. Als zweites bekommt man eine Bestätigungsmail, in der man einen Link anklicken muss. Erst nach anklicken des Links bekommt man die Beiträge zugeschickt, vorher nicht.

Sollte in einem Unterblog mehr als ein Artikel pro Tag erscheinen, werden diese zu einer Tagesmail zusammengefasst. Im Höchstfall gibt es also eine eMail pro Tag.

Schauen Sie sich das ganze doch mal an, bei jeder Abteilung gibt es einen Reiter mit dem Namen „Newsletter“. Und wenn Sie nur die Neuigkeiten aus den Niederlanden lesen wollen, den Rest aber nicht, dann können Sie das auf diese Weise tun.

In diesem Sinne, viel Spaß beim Lesen, und nicht vergessen:

„2012 – und die Welt geht NICHT unter!“

Artikel Nr. 1.001: Zeit für den Neustart!

…und ErlebnisPostille Newsletter Nummer 1!

Jetzt haben wir unsere Leser schon für einige Zeit auf die Folter gespannt.  Aber wir denken, das Warten war es wert. Denn wir waren die letzten Monate natürlich nicht untätig. Die Freunde der „ErlebnisPostille“ werden als erstes das überarbeitete Design der Webseite bemerken, die nun etwas heller und mit eindeutigem Bezug zum Thema „Reisen“ daherkommt. Aber auch sonst gibt es einiges Neues.

Wir haben in den letzten Monaten die verschiedenen Abteilungen der „ErlebnisPostille“ aufgebaut. Wenn Sie oben auf „Reiseziele“ klicken, können Sie diese über verschiedene Karten aufrufen.  Wir werden aber in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten immer wieder einzelne Abteilungen vorstellen. Das werden sozusagen Motto-Wochen, die wir hier im Hauptblog ankündigen werden.

Gleichzeitig ist dieser Beitrag Nr. 1001 auch die Nr. 1 des neuen ErlebnisPostille-Newsletters, der damit offiziell am heutigen Tag startet. Der Newsletter wird in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen veröffentlicht und bringt eine Übersicht über die Welt der Erlebnisse, Reisen, Abenteuer und der sehenswerten Orte unseres Planeten. Egal, ob diese Orte gerade auf der anderen Seite der Straße liegen oder auf der anderen Seite des Globus. Wer den neuen Newsletter ab sofort beziehen möchte, klicke hier und trage seine eMail-Adresse ein. Nachdem die Adresse über eine Bestätigung verifziert wurde, kommt der Newsletter gleich nach Erscheinen frei Haus. Newsletter-Spam hat hier keine Chance – solange Sie das Abonnement nicht bestätigen, indem Sie auf die Bestätigungsmail eine „leere“ Mail zurückschicken, passiert gar nichts. Oder sagen wir: fast nichts. Das einzige, was passiert ist, dass Ihre eMail-Adresse wieder aus unseren Verzeichnis gelöscht werden, sollten Sie nicht innerhalb von zwei Wochen Ihr Abonnement bestätigt haben. Sollte also jemand ungerechtfertigterweise Ihre Adresse bei uns eingetragen haben, brauchen Sie nicht mal etwas zu tun. Ohne die Bestätigung erledigt sich das Problem von selbst.

Für die Leserinnen und Leser gibt es auch weiterhin die Möglichkeit, sich zu beteiligen.  Wenn Sie unsere neuen Abteilungen anschauen, finden Sie rechts unten einen Link, der da heißt „Reiseziel melden“. Und genau das können Sie über den Link tun, uns ein Reiseziel melden, einen Freizeitpark, einen Zoo, eine archäologische Stätte, ein Museum… was auch immer, wenn es nicht schon bei uns im Verzeichnis ist, nehmen wir es gerne auf. Lassen Sie uns aber ein wenig Zeit dafür!

Direkt über diesem Link finden Sie noch eine andere Möglichkeit, sich zu beteiligen: „Mitmachen!“ Wenn sie selbst Artikel oder Einträge verfassen wollen, dann nehmen Sie doch Kontakt mit uns auf, es ist eine ziemlich große Welt, von der wir da reden – und viele Artikel, die geschrieben werden wollen.

Natürlich kann jeder Leser jeden Artikel – mit einigen wenigen Ausnahmen – kommentieren und so auch zu unseren Seiten beitragen.

Das war es fürs Erste für den Auftakt der Hauptsaison 2012, die für uns unter dem Motto steht: „2012 – und die Welt geht NICHT unter!“  Die Saison hat gerade erst begonnen und ich hoffe, es gibt noch eine Menge zu erleben!

Unser Star: Ornella de Santis

Ornella de Santis – Bild: Europa-Park

Nun ist das Finale von „Unser Star für Baku“ gelaufen. Im Sport würde man dergleichen als „Herzschlagfinale“ bezeichnen, bei einem Rennen müsste die Zielkamera entscheiden, so knapp war es letzten Endes, auch wenn es für Ornella de Santis um ein Haar und drei Borsten nicht gereicht hat. Roman Lob wird am 26. Mai für Deutschland beim „Eurovision Song Contest“ in Aserbaidschans Hauptstadt Baku singen. Über seinen weiteren Werdegang – und den Beiträgen der anderen Länder und dem ESC selbst – kann man sich beispielsweise im „Bakublog“ von Lukas Heinser und Stefan Niggemeier informieren.

Nichtsdestotrotz hat Ornella eine mehr als überzeugende Leistung erbracht. Herzlichen Glückwunsch zur Teilnahme am „USFB“-Finale, das war ein sehr großer Schritt!
Jetzt liegt es an jedem von uns Fans, dass sie dieses Sprungbrett für ihre eigene Karriere auch nutzen kann. Der erste Schritt sind die drei Lieder, die im Rahmen von „Unser Star für Baku“ veröffentlicht wurden und unter anderem bei iTunes als Download erhältlich sind:

Die Links führen zum Download-Shop von iTunes. Beim letzten Link werden nicht nur die Lieder von „Unser Star für Baku“ angezeigt, sondern auch Lieder, bei denen sie mitgesungen hat. Außerdem kommen hier auch neue Lieder dazu, sobald sie erschienen sind.

Und um sie auch anderweitig zu unterstützen: Ornellas eigene Facebook-Seite findet man hier, eine gut besuchte Facebook-Fanseite ist hier.
Während nun die nächsten Wochen sich das Augenmerk der Öffentlichkeit hauptsächlich auf den ESC richtet, dürfen wir gespannt sein, was wir als nächstes von Ornella hören werden, und wo.

Cover-Bild: ℗ 2012 Universal Music Domestic Pop, a division of Universal Music GmbH / Raab TV GmbH

Unser Star für Baku – Heute Public Viewing im Europa-Park Hotel Resort

Die heutige Sendung von „Unser Star für Baku“ kann man sich zusammen mit den Künstlern der Dinner-Show und anderen Fans und Freunden von Ornella de Santis am Abend beim „Public Viewing“ anschauen. Die Sendung beginnt um 20.15 Uhr (für die Daheimgebliebenen: läuft auf Pro Sieben), ab 19.30 Uhr kann man sich im Raum „Refectorium“ im Hotel Santa Isabel einfinden.

Und ach ja: fürs Abstimmen unbedingt das Handy mitbringen!

Mehr Informationen auf der Fanseite von Ornella auf Facebook.

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