Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Monat: September 2016 (Seite 3 von 5)

CSI: CYBER | 1.04 – #Feuer #Code

Originaltitel: Fire Code

Inhalt

(c) CBS

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In einem Haus in Louisville, Kentucky entwickeln einige elektrische Geräte mitten in der Nacht ein Eigenleben. Als die Besitzerin nach dem Rechten schaut, dauert der Spuk noch ein paar Sekunden, ist dann aber anscheinend vorbei. Dann hört sie ein Geräusch. Sie denkt an einen Einbrecher und reißt eine Tür auf – womit sie einen Backdraft auslöst. In dem Zimmer hat es gebrannt. Kurz darauf nehmen Avery Ryan und Elijah Mundo einen Informanten hoch, von dem sie einen Schadcode erhalten. Dieser Code wurde mit dem Update für Drucker einer bestimmten Marke ausgeliefert und ist in der Lage, diese Drucker zum Brennen zu bringen. Nur woher der Schadcode kommt, weiß der Informant nicht. Die Ermittler finden den Code in dem Drucker in Louisville und stellen fest, dass darin eine IP-Adresse steht. Da spricht Brody Nelson Avery Ryan an: Er weiß, wer zumindest einen Teil des Codes geschrieben hat – er selbst! Allerdings stammte das aus einer Zeit, als er selbst noch ein Hacker war. Er hat aber nur den Teil geschrieben, der einen Zugriff auf die Firmware der Drucker ermöglicht. Jemand anderes hat den Code verfeinert…

Zitat

Zero-Day
Eine SIcherheitslücke in der Soft- oder Hardware, die unbekannt ist und einen Hack ermöglicht.

Medien – Werbung

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Hinter der Geschichte

Der Hacker, der den Schadcode mitgeschrieben hat, benutzt den Decknamen „JU5TU5“ (Leetspeak für „Justus“). Der Name bedeutet „der Gerechte„.

 

SOKO-Star Gerd Silberbauer im Europa-Park

Gerd Silberbauer und die "Happy Family". Bild: Europa-Park

Gerd Silberbauer und die „Happy Family“. Bild: Europa-Park

Der aufregende Fall für Gerd Silberbauer und seine Familie lautete am 06.09.2016 „Spaß und Nervenkitzel in ganz Europa genießen“. Der SOKO München Star war begeistert von der detailgetreuen Umsetzung der europäischen Themenbereiche im besten Freizeitpark der Welt. Seit 2008 ermittelt er als Kriminalhauptkommissar Arthur Bauer in der bayerischen Landeshauptstadt und ist eine feste Größe in der deutschen Fernsehlandschaft. Auch in Deutschlands größtem Freizeitpark setzt man neben Attraktionen und Shows auf Filmproduktionen. Mit „Happy Family“ hat MackMedia 2016 bereits das dritte 4D-Filmhighlight geschaffen. Gerd Silberbauer konnte die sympathischen Hauptdarsteller, die Familie Wünschmann, im neuen Themenbereich „Irland – Welt der Kinder“ treffen und ihnen später auch noch bei „Pegasus – Coastiality“, einer atemberaubenden Fahrt mit Samsung Gear VR Brille, begegnen: „Es ist faszinierend wie virtuelle Welten und Achterbahnfahrten zu einem einzigartigen Erlebnis für die ganze Familie verschmelzen. Das ist die Zukunft.“

Quelle: Europa-Park

CSI: MIAMI | 10.04 – Auftakt zur Folter

Originaltitel: Look who’s taunting

Inhalt

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Angela Olson wird vermisst. Ihre Schwester wird angerufen, Angela ist offenbar entführt worden. Doch der Entführer will kein Lösegeld, er will, dass die Schwester sich von Angela verabschiedet. Dann nennt er einen Namen: Anton LeDoux. Das CSI findet heraus, dass ein Mann mit diesem Namen einmal in Miami gewohnt hat, aber schon seit Jahrzehnten tot ist. An seiner Grabstätte findet Horatio Caine die Leiche einer jungen Frau, doch es handelt sich nicht um Angela Olson. Die Tote wurde vor ihrem Tod gefoltert, unter anderem wurden ihr die Augen entfernt und durch künstliche ersetzt. Außerdem fehlen ihr die Fingerabdrücke, was Doktor Tom Loman auf ein Krebsmedikament zurückführt. Die Ermittler fragen in Kliniken nach und finden tatsächlich das Krankenhaus, wo die Tote behandelt wurde. Ein Arzt erzählt, dass sie und Angela Olson sich gekannt haben, sie waren beide Prostituierte. Walter Simmons und Calleigh Duquesne wollen mehr über den Entführer herausfinden und sehen die Ergebnisse der Leichenschau durch. Nicht nur, dass das Opfer gefoltert wurde, ihr wurden auch Medikamente verabreicht, damit sie nicht gleich an den Folgen der Folter stirbt. Eric Delko geht auf Ermittlung in der Prostituiertenszene und bekommt tatsächlich ein paar Namen. Frank Tripp beschattet einen Verdächtigen, während Ryan Wolfe herausfindet, das die Augen, die dem Mordopfer eingesetzt wurden, mit Stoffen in Berührung kamen, die beim Ausstopfen von Tieren verwendet werden…

Zitat

„Wenn man sein Lebenswerk vollenden will, darf man sich nicht ablenken lassen.“
Ein Verdächtiger

Hinter der Geschichte

Doktor Loman vermutet, dass die Tote mit einem Krebsmedikament behandelt wurde, da ihr die Fingerabdrücke fehlen. Das fragliche Medikament ist Capecitabin, das bei verschiedenen Krebsarten zum Einsatz kommt. Eine Nebenwirkung dieses Medikaments sind Blasen- und Geschwürbildungen an den Händen und der Verlust der Fingerabdrücke.

ACHTUNG – SPOILER

Die Geschichte endet nicht wirklich, da der Täter nur mit Indizien konfrontiert werden kann und der Staatsanwalt keine Anklage erheben will. Der Grund: Der Täter stammt aus einer sehr wohlhabenden Familie. Die Politik ist wieder in „CSI: Miami“ angekommen.

 

Persönliche Auszeichnung für James „Chip“ Cleary: Europa-Park ehrt langjährigen Weggefährten

Die Europa-Park Inhaberfamilie Mack gemeinsam mit Chip Cleary (4.v.l.) im neuen Themenbereich „Irland – Welt der Kinder“. Bild: Europa-Park

Die Europa-Park Inhaberfamilie Mack gemeinsam mit Chip Cleary (4.v.l.) im neuen Themenbereich „Irland – Welt der Kinder“. Bild: Europa-Park

Die Eröffnung des 14. europäischen Themenbereiches in Deutschlands größtem Freizeitpark war nicht nur für die großen und kleinen Besucher des Europa-Park etwas ganz Besonderes. Auch dem ehemaligen Geschäftsführer und Präsidenten des Weltverbandes der Freizeitindustrie (IAAPA) James „Chip“ Cleary verschlug es regelrecht die Sprache, als die Tore Irlands im Juli feierlich geöffnet wurden. Für den renommierten Experten der Freizeitbranche hielt die grüne Insel eine ungeahnte Überraschung bereit: Als Dank für seinen unermüdlichen Einsatz und sein leidenschaftliches Engagement bei der Umsetzung des Großprojektes widmete die Inhaberfamilie Mack ihm eigens ein Schaufenster mit der Aufschrift „Chip McCleary – Toys & Trains“. Den sympathischen Kalifornier und Europas beliebtesten Freizeitpark verbindet eine langjährige Freundschaft. Seit 2013 steht Cleary Deutschlands größtem Freizeitpark darüber hinaus als Senior Consultant mit Rat und Tat zur Seite. Auf den Amerikaner und seine über 35-jährige Berufserfahrung zählt der Europa-Park auch beim Bau des neuen Wasser-Erlebnis-Resorts, das bis 2018 auf einer insgesamt 46 Hektar großen Erweiterungsfläche im Südosten der Gemeinde Rust entstehen wird.

Quelle: Europa-Park

Digitale Innovation weltweit gefragt: VR-Technologie feiert ersten Geburtstag im Europa-Park

Ab geht die Fahrt mit der „Happy Family“ (360-Grad-Animation auf „Pegasus Coastiality“). Bild: Europa-Park / Mack Media

Ab geht die Fahrt mit der „Happy Family“ (360-Grad-Animation auf „Pegasus Coastiality“). Bild: Europa-Park / Mack Media

Über 600.000 begeisterte Fahrgäste seit dem 17. September 2015 – vor rund einem Jahr ist im Europa-Park die erste Achterbahn weltweit mit der „Virtual Reality“-Technologie an den Start gegangen. Seit Saisonbeginn sind in Deutschlands größtem Freizeitpark sogar zwei Fahrgeschäfte mit dem innovativen Produkt ausgerüstet. Aus der einstigen Pionierarbeit ist heute für die Unternehmen MackMedia, Mack Rides und VR Coaster ein globaler Exportschlager geworden. Darüber hinaus ermöglicht die kostenlose „Coastiality“-App von MackMedia ein 24-Stunden-Achterbahnerlebnis für Jedermann.

Ob auf dem „Alpenexpress Coastiality“ oder auf „Pegasus Coastiality“, seit September 2015 können die Gäste in Europas beliebtestem Freizeitpark eine innovative Achterbahnfahrt mit der VR-Technologie erleben. Fahrtwind, Fliehkräfte und Geschwindigkeitswechsel bleiben als typische Eigenschaften während der Fahrt bestehen und lassen mithilfe von perfekt synchronisierten 360-Grad-Animationen von MackMedia und VR Coaster, die in einer Samsung Gear VR-Brille abgespielt werden, das Achterbahnerlebnis zu einer einzigartigen Erfahrung werden. Über 600.000 Fahrgäste konnten sich schon selbst von dem Achterbahnfahrt-Upgrade im Europa-Park überzeugen – weltweit waren es schon über 2,5 Millionen Menschen. „Der Europa-Park glaubt an diese Technik und dessen Durchbruch. Unsere geleistete Pionierarbeit in diesem Bereich sehen wir täglich bestätigt. Das belegen die Besucherzahlen eindeutig“, sagt Michael Mack, Geschäftsführer MackMedia, der dieses Projekt federführend vorantreibt.

Weltweite Nachfrage ungebrochen groß    

Seit einem Jahr ist die VR-Fahrt fester Bestandteil im Publikumsbetrieb des Europa-Park. Mittlerweile rüsten immer mehr Freizeitparks aus den Vereinigten Staaten, Kanada oder Japan ihre bestehenden Fahrgeschäfte mit der Technik auf oder geben direkt neue Anlagen inklusive VR-Upgrade in Auftrag. „Wir haben über 20 Parks weltweit in weniger als einem Jahr ausgestattet. Die Nachfrage ist riesig, genauso wie das Potential dieses Exportschlagers“, sagt Thomas Wagner, Geschäftsführer des Start-ups VR Coaster. Mit dem Angebot ist das Unternehmen Vorreiter in der Freizeitparkbranche und Weltmarktführer. Das Stammhaus Mack Rides in Waldkirch konzipiert und produziert Achterbahnen, MackMedia entwickelt kreative Konzepte und Marken und VR Coaster erstellt VR-Erlebnisse, die alle drei Geschäftszweige zu einer einzigartigen Attraktion verbinden. Damit kann ein Komplett-Paket aus einer Hand geschnürt werden. Theoretisch können weltweit über 2.000 Stahlachterbahnen mit der Technik aufgerüstet werden. Für die Zukunft dürfte die Realisierung interaktiver VR-Rides das Interesse potentieller Kunden an dieser Technologie weiter steigen lassen. Das gesamte Konzept der automatischen Synchronisierung und Kommunikation eines Fahrgeschäftes mit mobilen VR-Headsets ist bereits patentiert.

Für die bevorstehende Halloween-Zeit im Europa-Park können sich die Besucher auf ein weiteres „Coastiality“-Erlebnis in einer noch nie dagewesenen Form freuen. Zum zehnten Geburtstag der Horror Nights wird in der Attraktion „Abenteuer Atlantis – Horror Nights Coastiality“ im Griechischen Themenbereich mit Samsung Gear VR-Brillen Jagd auf Monster und Zombies gemacht.

Virtueller Achterbahnspaß mit der „Coastiality“-App

Nicht nur im Europa-Park, sondern auch in den eigenen vier Wänden oder unterwegs werden die spannenden „Virtual Reality“-Erlebnisse ermöglicht. Mit der kostenlosen App „Coastiality“ von MackMedia erweitert Deutschlands größter Freizeitpark sein digitales Angebot und lässt Smartphone-Besitzer in fantastische 360-Grad-Welten eintauchen. Eine intuitive Handhabung ermöglicht dem Nutzer verschiedene Fahrten auf den Europa-Park Achterbahnen. Außerdem sind drei Rides des französischen Freizeitparks „Nigloland“ zu erleben. MackMedia hat die „Coastiality“-App produziert und wird künftig weitere 360-Grad-Videos zur Verfügung stellen, die per App-Aktualisierung auf das Smartphone aufgespielt werden können. Die Applikation kann sowohl ohne als auch mit VR-Brille (wie z. B. Google Cardboard) genutzt werden und steht im Apple App Store (für iPhone 5 und neuer) und Google Play Store (für Android 4.4 und neuer) kostenlos zum Download zur Verfügung. Eine App für Samsung Gear VR und demnächst auch Oculus Rift komplettieren das Angebot. Das „Coastiality“-Cardboard und die „Coastiality“- VR-Brille können in allen Shops von Deutschlands größtem Freizeitpark sowie online gekauft werden und kosten 9,90 Euro bzw. 29,90 Euro.

„Coastiality“ ist ein Qualitäts- und Gütesiegel für den erstklassigen Virtual Reality Content von MackMedia, den Fahrgäste auf dem „Alpenexpress Coastiality“ und auf „Pegasus Coastiality“ erfahren. Es beschreibt das Erleben und Nutzen des „Virtual Reality“-Angebots im Europa-Park und kann als Synonym und Gefühl dafür verstanden werden.

Quelle: Europa-Park

C.S.I. 10.04: Coup de Grâce?

Originaltitel: Coup de Grace

Inhalt

(c) CBS

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Eine Schießerei hat stattgefunden und ein Mann ist tot, erschossen von einem Polizisten. Die besondere Brisanz in diesem Fall: der Polizist ist weiß, der Tote farbig und umstehende Zeugen behaupten, der tödliche Schuss sei gefallen, als der Mann schon am Boden lag – ein Gnadenschuss sozusagen. Als ob das nicht schon genug wäre, kommen noch zwei Faktoren dazu: Die Ermittler finden eine Kugel unter dem Toten, was die Behauptung, es wäre auf ihn geschossen worden, als er schon am Boden lag, plausibel macht. Und sie finden bei dem Opfer eine Brieftasche mit einer Polizeimarke. Also hat ein Polizist in Uniform einen anderen Polizisten in Zivil erschossen. Doch die Gegend, in der das ganze stattfand ist berüchtigt – was wollte das Opfer dort? Weitere Untersuchungen ergeben für den Schützen allerdings kein gutes Bild: Zwei der drei Patronenhülsen finden Raymond Langston und Nick Stokes neben den Auto des Polizisten, wo er laut seiner Aussage gestanden hat, als er schoss. Doch die dritte liegt ein gutes Stück weg an einem Zaun. Um dort hingeflogen zu sein, muss der Polizist tatsächlich über dem am Boden liegenden Opfer gestanden und geschossen haben. Dann taucht ein Funkprotokoll auf, in dem diese Version mehr als bestätigt wird: Nicht nur ist deutlich zu hören, dass zwischen dem zweiten und dritten Schuss eine längere Pause ist, der Officer macht vor dem letzten Schuss eine rassistische Bemerkung und kündigt an, dass er den Verdächtigen „abknallen“ wird. Jim Brass bringt noch mehr an Tageslicht, das den Fall immer komplexer macht…

Sarah Sidle wird von dem Fall abgezogen, als eine Leiche in einer leerstehenden Schule gefunden wird, ein Teenager, dem man in den Hals geschossen hat. Außerdem wurde ihm ein Finger abgetrennt – ein klares Zeichen, dass er von einer Gang als Verräter hingerichtet wurde. Als Sarah die Leiche in der Gerichtsmedizin fotografiert, hört sie das Summen eines Mobiltelefons. Sie geht ran und ist zu ihrer Überraschung mit Nick Stokes verbunden. Der wiederum hat das Telefon des toten Polizisten verwendet, um den Menschen ausfindig zu machen, den er kurz vor seinem Tod angerufen hat…

Zitat

„Wir werden unter genauester Beobachtung stehen!“
„Das tun wir doch schon.“
Nick Stokes und Raymond Langston kurz nachdem sich herausstellte, dass der Tote auch Polizist war

Hinter der Geschichte

„Coup de Grâce“ kommt aus dem Französischen und bedeutet wörtlich übersetzt „Gnadenstoß“. Damit wird die Tötung eines Lebewesens bezeichnet, um dessen Leiden zu verkürzen. Im Zusammenhang mit der Tötung eines Menschen wird dieser Begriff allerdings eher euphemistisch verwendet.

 

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