Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Monat: September 2016 (Seite 2 von 5)

Gruseln, Zittern und Staunen: Gespenstischer Halloween-Spaß im Europa-Park

Gruselfans kommen voll auf ihre Kosten, wenn sich Deutschlands größter Freizeitpark in eine geheimnisvolle Herbstlandschaft verwandelt und unheimliche Gestalten ihr Unwesen treiben. Vom 24. September bis zum 06. November mischen sich dämonische Nachtgespenster unter die Besucher. Die Attraktionen, die Parade und das Showprogramm, die Gastronomie sowie das Europa-Park Hotel Resort stehen ebenfalls im Zeichen der schaurig-schönen Jahreszeit. Für besonders furchtlose Besucher sind die Horror Nights, die noch bis zum 05. November stattfinden und in diesem Jahr ihren 10. Geburtstag feiern, ein Muss.

Halloween im Europa-Park mit dem größten Kürbis der Welt. Bild: Europa-Park

Halloween im Europa-Park mit dem größten Kürbis der Welt. Bild: Europa-Park

Die Zeit der Geister und Hexen macht auch vor Deutschlands größtem Freizeitpark nicht Halt: Vom 24. September bis zum 06. November schmücken 180.000 Kürbisse, 15.000 Chrysanthemen, 6.000 Maispflanzen sowie 3.000 Strohballen den Europa-Park. Dazu sorgen Spinnweben, Vampire, Trolle, Skelette und gespenstische Illuminationen für eine mystische Stimmung.

Halloween-Specials

Abgesehen von der eindrucksvollen Dekoration warten viele weitere Highlights in Europas beliebtestem Freizeitpark: Im weltgrößten Kürbis wagen besonders mutige Besucher eine abenteuerliche Fahrt mit dem „Pumpkin Coaster“. Nebenan im „Halloween-Dorf“ können sich die Kinder mit Skelett-Schminke und wilden Frisuren geistertauglich stylen lassen oder in der Hexenküche Leckereien probieren. Täglich finden sich furchteinflößende Piraten, runzelige Hexen und andere Monster zusammen und ziehen gemeinsam als „Halloween Parade“ durch den herbstlichen Europa-Park. Grund zum Staunen haben die Zuschauer am Luxemburger Platz, wenn beim Tanz der Unterwelt dunkle Mächte und Geister heraufbeschworen werden. Im Holländischen Themenbereich verwandeln sich die Kaffeetassen mit Gruselmusik, Nebel und Blitzen in die „Griezelkopjes“. „Feria Swing“ im Spanischen Themenbereich bietet rückwärts ein ganz neues Fahrerlebnis. Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren lernen im Griechischen Themenbereich das Fürchten: In „Tenems Rache“ jagen Live-Darsteller den Gästen einen gehörigen Schauer über den Rücken. Zahlreiche Kürbiswichtel können von den Besuchern in Grimms Märchenwald entdeckt werden. Zudem warten wahre Kunstwerke in Deutschlands größtem Freizeitpark: Verschiedene Figuren aus Kürbissen wie zum Beispiel ein Traktor, ein Schweizer Alphornbläser oder wilde Tiere beeindrucken kleine und große Gäste.

Das Grauen erwartet die Besucher der Horror Nights. Bild: Europa-Park

Das Grauen erwartet die Besucher der Horror Nights. Bild: Europa-Park

SPOOK ME! The Europa-Park Musical

Ein außergewöhnliches Vergnügen bereitet auch in diesem Jahr „SPOOK ME! The Europa-Park Musical“. Erzählt wird eine berührende Geschichte von Liebe, Mut und Freiheit: Im Geisterschloss hausen gute Gespenster, die leidenschaftlich gerne menschliche Besucher erschrecken. Es ist das Reich des Geisterkönigs Borbar, der mächtige Kräfte für gute Taten besitzt. Entgegen seiner Bestimmung möchte Borbars Sohn Tao jedoch die verbotene Welt der Menschen entdecken. Doch das Leben des Vaters wird bedroht! Hochwertige Kostüme, mitreißende Melodien und eine spannende Inszenierung lassen jede Vorstellung zu einem einmaligen Erlebnis für die ganze Familie werden. Neben Ornella De Santis konnte für die Rolle des „Prinz Tao“ Jonas Hein gewonnen werden. Der bekannte Musical-Darsteller war unter anderem bei der TV-Show „The Voice of Germany“ im Team von Xavier Naidoo zu sehen. Wer noch mehr erleben und dazu exquisit dinieren möchte, entscheidet sich für die Abendveranstaltung „SPOOK ME! Das musikalische Geisterbankett“.

Halloween-Festivalwochen mit Mysteria

Während der Halloween-Festivalwochen vom 21. Oktober bis zum 06. November lockt als allabendlicher Höhepunkt die faszinierende Open-Air-Show „Mysteria“: Das gespenstische Spiel aus Feuer, Wasser, Licht-Effekten, Akrobatik und Musik zieht jeden Betrachter in seinen Bann. Die Besucher dürfen sich außerdem über ein vergünstigtes Abendticket freuen. Ab 17 Uhr kostet der Eintritt für Erwachsene 19,50 Euro und für Kinder (4 – 11 Jahre) 16,00 Euro.

Michael Mack und Marc Terenzi feiern den Geburtstag der Horror Nights im Europa-Park. Bild: Europa-Park

Michael Mack und Marc Terenzi feiern den Geburtstag der Horror Nights im Europa-Park. Bild: Europa-Park

Horror Nights

Zehn Jahre Zombies, Killerclowns und Vampire – die mehrfach zum besten Event weltweit ausgezeichneten Horror Nights feiern in diesem Jahr ihren schaurigen Geburtstag. In sechs Häusern erleben die Besucher Ekel, Angst und Nervenflattern. Die Horror Nights finden noch bis 05. November 2016 immer freitags und samstags sowie am 02., 16., 20. und 23. Oktober und vom 26. Oktober bis 05. November 2016 täglich (außer 02. November) statt. Infos unter www.horror-nights.de

SWR3 Halloween-Party

Am 31. Oktober wird gefeiert – Nachtgespenster, Hexen und Vampire sind geladen, gemeinsam ein Tänzchen zu wagen. Auch in diesem Jahr findet die SWR3 Halloween-Party im Europa-Park statt. Von 20 bis 2 Uhr sorgen verschiedene SWR3 DJs für ausgelassene Partystimmung.

Die Familie Mack, Marc Terenzi und Make-Up Artist Bill McCoy freuen sich über das Jubiläum der Horror Nights. Bild: Europa-Park

Die Familie Mack, Marc Terenzi und Make-Up Artist Bill McCoy freuen sich über das Jubiläum der Horror Nights. Bild: Europa-Park

Quelle: Europa-Park

CSI: CYBER | 1.05 – #Bombendrohung #Zweifel

Originaltitel: Crowd Sourced

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Ein Platzanweiser in einem Kino in Washington entdeckt unter einem Sitz einen Kasten mit einer Bombe, die mit einem Tablettcomputer verbunden ist. Er versucht, die Besucher zu retten und bringt die Bombe nach draußen. Ein Zähler, der auf dem Tablett zu sehen ist, zählt nach oben, bei 200 wird die Explosion ausgelöst. Obwohl die Explosion außerhalb des Kinos stattfand, finden immer noch zehn Leute den Tod. Die Ermittler der Abteilung Cyberkriminalität sind sehr schnell vor Ort und finden heraus, dass das Tablett sich automatisch mit Mobiltelefonen in seiner Umgebung verbunden hat. Jede Verbindung ließ den Zähler um einen Ticker nach oben gehen, bis die 200 erreicht war. Kurz darauf meldet sich ein Unbekannter über eine Webseite, auf der er Videos von der Explosion gestellt hat. Er gibt den Leuten in der Umgebung die Schuld, da diese ihre Mobiltelefone dabei gehabt hätten und stellt ein Ultimatum: Wenn seine Website 1 Million Besucher erreicht, explodiert die nächste Bombe. Avery Ryan erkennt das Logo auf der Admin-Login-Seite, ein Hacker namens Tobin hat es ebenfalls verwendet. Tobin kam vor Brody Nelson und Raven Ramirez zur Cyber-Abteilung, allerdings hat er seine neuen Kollegen hintergangen und sitzt seither im Gefängnis. Ryan besucht ihn, um ihn zur Mitarbeit zu bewegen. Daniel Krumitz gelingt es, den Datenträger des Tabletts zu rekonstruieren und erfährt so, wo es das erste Mal benutzt wurde. Ein SWAT-Team und Elijah Mundo fahren zu der Adresse und stürmen das Versteck. Doch dort wartet eine böse Überraschung…

Zitat

crowdsourcing – Gruppe von Benutzern wird verbunden, um gemeinsam eine bestimmte Aufgabe zu erledigen.

Hinter der Geschichte

Der Handlungsbogen um den Hacker Tobin war von der ersten Folge an angelegt, allerdings hat man nur sehr vage erfahren, was passiert war. In dieser Episode lernen wir Tobin kennen und erfahren, wie gewieft er immer noch ist.

Ehrenamtliche Vortragsreihe „Neue Perspektiven“ im Europa-Park: „Merken lernen“ – Gehirnjogging mit Christiane Stenger

(c) Europa-Park

(c) Europa-Park

Die mehrfache Junioren-Gedächtnisweltmeisterin, Moderatorin, Bestsellerautorin und gefragte Referentin legte mit 16 Jahren ihr Abitur ab, studierte danach Politische Wissenschaften in München und schrieb parallel dazu ihr erstes Buch. Am 27. September 2016 spricht Christiane Stenger im Rahmen von Marianne Macks ehrenamtlicher Vortragsreihe „Neue Perspektiven“ über die Kunst, das „Merken zu lernen“ und stellt verschiedene Gedächtnis-Trainingstechniken vor. Die Gäste können sich ab 19.30 Uhr im 4-Sterne Superior Hotel Colosseo auf einen spannenden Abend freuen, an den sie sich sicher erinnern werden.

Wie war doch noch der Name der neuen Nachbarin? Wann hat Onkel Ernst Geburtstag und wie lautet noch schnell die Handynummer von Tante Frieda?

Wenn man jetzt überlegen muss, ist das noch lange kein Anzeichen für Alzheimer und eigentlich nicht weiter dramatisch. Doch wenn man vor dem  Geldautomaten steht und die Geheimzahl aus dem Gehirn entschwunden ist oder ein wichtiges Passwort wie ausgelöscht scheint, macht es Sinn, das Gedächtnis zu trainieren.

„Sie können Ihr Gedächtnis einfach und effektiv schulen und Sie haben auch noch Spaß dabei!“, so Christiane Stenger. Mit 17 Jahren stellte sie 2004 ihr erstes Buch auf der Frankfurter Buchmesse vor. Dies war der Startschuss für ihre Vortragstätigkeit. Das Vordiplom bestand sie 2006 mit der Note 1,4. „Meine Gedächtnistechniken waren dabei natürlich eine große Hilfe“, sagt sie und bringt gleich ein Beispiel, denn Christiane Stenger merkt sich keine Zahlen, sondern Bilder. Die 16 ist ein Bier, weil man mit 16 Jahren Alkohol trinken darf, die 0 ist ein Ei, weil sie so rund ist wie ein Ei und die 8 eine Achterbahn, weil sie so ähnlich aussieht. Sollte die Geheimzahl beispielsweise die „1608“ sein, dann könnte man an ein Bier denken, in dem ein Ei schwimmt und das man im Europa-Park trinkt – schon kommt das Geld aus dem Automaten.

Das ist nur der Anfang! Christiane Stenger wird noch viele praktikable und einfache Techniken verraten, die das heutige Leben mit all seinen Passwörtern und Pincodes erleichtern. Die Referentin verzichtet dabei auf jegliches Honorar.

Marianne Mack, die Initiatorin der beliebten ehrenamtlichen Vortragsreihe, die bereits im 12. Jahr läuft, freut sich sehr über das ehrenamtliche Engagement von Christiane Stenger und auf einen besonderen Vortrag, der unser  Gehirn fordert und fördert.

„Mit den Spenden dieses Abends können wir über unseren Förderverein ‚Santa Isabel e.V. – Hilfe für Kinder und Familien‘  wieder etwas Farbe in das Leben vieler hilfsbedürftiger Menschen bringen, die unsere Hilfe dringend benötigen“, sagt Marianne Mack und freut sich auf viele Besucher, denen bei diesem Vortrag wertvolle „Neue Perspektiven“ geboten werden.

Die Veranstaltung mit Christiane Stenger findet um 19.30 Uhr im Raum „La Scala“ des 4-Sterne Superior Hotels Colosseo statt. Weitere Informationen und Einlasskarten zum Vortrag unter Tel.: 07822/77 66 88.

Spendenkonto Santa Isabel e.V.: Volksbank Lahr, Konto-Nr. 404802, BLZ 682 90000.

Quelle: Europa-Park

Erfolgreiche Filmpremiere im Europa-Park: „Nervenkitzel Achterbahn – Mack Rides in Waldkirch“ begeistert

1951 baut Mack Rides die erste Bobbahn aus Holz. Bild: Mack Rides / Europa-Park

1951 baut Mack Rides die erste Bobbahn aus Holz. Bild: Mack Rides / Europa-Park

Von Null auf Hundert in 2,5 Sekunden – das schaffen die Achterbahnen der Firma Mack Rides. Seit über 230 Jahren plant, entwickelt und baut das Familienunternehmen aus Waldkirch modernste Fahrgeschäfte. Heute zählt es zu den führenden Herstellern von Freizeitparkattraktionen und exportiert seine Produkte in die ganze Welt.

In seinem neuen Film „Nervenkitzel Achterbahn – Mack Rides in Waldkirch“ beleuchtet Regisseur Gerd Ries die einzigartige Entwicklung des südbadischen Unternehmens. Am 16. September 2016 feierte die spannende SWR-Dokumentation im Magic Cinema 4D des Europa-Park erfolgreich Premiere. Dabei begeisterte die Zuschauer am Freitagabend nicht nur der historische Zusammenschnitt der Bilder, sondern auch deren perspektivische Vielfalt. Zudem war die unbändige Leidenschaft des Unternehmens für rasante Fahrgeschäfte durch tiefe Einblicke in das Leben der Inhaberfamilie Mack förmlich spürbar.

Am 21. September wurde der 30-minütige Film im Rahmen der Sendereihe „made in Südwest“ um 18.15 Uhr im SWR Fernsehen ausgestrahlt.

Quelle: Europa-Park

CSI: MIAMI | 10.05 – Wer ist „El Asesino“?

Originaltitel: Killer Regrets

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

La Cancion, Mexiko: Die Mala Noche sind aktiv, der Ehemann einer Polizeibeamtin wird mit seinem Auto in die Luft gesprengt. Sie bringt sich und ihren Bruder in Sicherheit nach Miami und ersucht Horatio Caine um Hilfe. Sie möchte, dass das Labor Beweise, die sie am Tatort gesichert hat, untersucht, und das aus einem guten Grund: Sie vermutet Memo Fiero hinter dem Anschlag, den Mann, der auch Horatios Ehefrau Marisol getötet hat. Caine stattet ihm sofort einen Besuch im Gefängnis ab. Fiero behauptet, an dem Anschlag nicht beteiligt gewesen zu sein. Ein mexikanischer Boss der Mala Noche habe „El Asesino“, den gefährlichsten Killer Mexikos, angeheuert. Niemand kennt ihn und weiß auch nicht, wie er wirklich heißt. Während sich das Team an die Spurensuche macht, kommt plötzlich Druck von oben: Morde in Mexiko fallen eigentlicht nicht in den Zuständigkeitsbereich von Miami. Trotzdem macht das Team weiter. Calleigh Duquesne findet einen Handgranatenbügel in den Trümmerteilen. Damit ist klar, wie die Bombe konstruiert war. Der Bügel gehört zu einer Handgranate aus dem Zweiten Weltkrieg. Sie stammt aus einem Munitionsdepot der US-Armee in Texas und wurde vor kurzem gestohlen. In einem Gespräch gesteht der Bruder plötzlich, dass die Mala Noche versucht hatten, den Toten dazu zu bringen, seine Frau aufzuhalten, nachdem sie ein paar Mitglieder der Bande ins Gefängnis brachte. Sie wird in einer Wohnung untergebracht, doch die Mala Noche lassen nicht lange auf sich warten: Ein Hausmeister wird getötet, ebenso wie ein Polizist, der als Aufpasser fungieren sollte…

Zitat

„Darauf haben Sie sich schon lange gefreut.“
Memo Fiero zu Horatio Caine – Caine hat Fiero auf dessen eigene Anweisung niedergeschlagen, damit es nicht so aussieht, als habe Fiero etwas verraten.

Hinter der Geschichte

Das Lied, das ganz am Anfang der Episode im Radio läuft, ist „Won’t get fooled again“ von The Who… natürlich! 🙂

Der Ort „La Cancion“ in Mexiko, in dem die Episode beginnt, existiert nicht. „Canción“ ist Spanisch und bedeutet „Lied“.

Kritik – Achtung, Spoiler!

Mit dem Verantwortlichen O’Shay meldet sich die Politik zurück in CSI: MIAMI. Leider ist diese Figur sehr unsympathisch geschrieben und stört die Balance der Geschichte. Noch dazu erfährt man keinerlei Motivation, er ist also der typische „Macht-korrumpiert“-Bösewicht-Vorgesetzte. Schade, denn das zieht die ganze Episode runter, die eigentlich sehr gut ist.

C.S.I. 10.05: Sport und Mord

Originaltitel: Bloodsport

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Am Morgen nach einem sehr erfolgreichen American-Football-Spiel wacht der Trainer der siegreichen Mannschaft, Coach Miller, mit schweren Verletzungen auf. Wie ferngesteuert steht er auf und geht der Morgentoilette nach, bevor er beim Zeitungholen vor der Tür seines Hauses zusammenbricht und stirbt. Raymond Langston stellt fest, dass der ursprüngliche Tatort das Bett gewesen sein muss. Jemand ist in das Haus eingedrungen und auf den Trainer eingeschlagen, als dieser geschlafen hat. Er lebt auf dem Gelände der Universität, für die er trainiert hat und es gibt ein Problem: Da er alle Menschen, mit denen er zu tun hatte, als Familie ansah, hatte er einen Schlüssel im Garten versteckt, damit jeder jederzeit in sein Haus kann. Damit hätte jeder unbemerkt eindringen und den Mord begehen können. Anhand eines Fotos findet Catherine Willows heraus, dass eine Trophäe im Form eines Obelisken aus dem Schrank fehlt. Nick Stokes kann sie den Wunden zuordnen, die man Miller beigebracht hat. Wenn der Trainer mit seiner eigenen Trophäe erschlagen wurde, kommt nur ein persönliches Motiv in Frage…

Sarah Sidle und Greg Sanders werden zu einem See gerufen, wo jemand ein versunkenes Auto entdeckt hat. Es handelt sich um einen Mietwagen, und auf dem Beifahrersitz angeschnallt befindet sich eine Leiche: Paige Hammer, 19 Jahre alt. Im Auto entdeckt Greg einen Revolver, aus dem ein Schuss abgegeben wurde. Die Kugeln passen zu einem ungeklärten Mordfall an einem gewissen Andrew Jimenez – und dessen Name taucht im Zusammenhang mit dem Mord an Coach Miller auf…

Zitat

„Selbst Götter haben Feinde.“
Catherine Willows

Hinter der Geschichte

Der Trainer putzt sich schwer verletzt die Zähne, macht sich Frühstück und schüttet sich Kaffee in eine Tasse, bevor er die Zeitung holen geht. Von solchem Verhalten hat man bei Schädelverletzungen schon gehört. In diesem Fall liegt es daran, dass ein unbewusster Teil des Gehirns die Kontrolle übernommen hat, der für Erlerntes und Rituale zuständig ist. Es kann aber, gerade bei Unfällen, auch ein Schock der Auslöser dafür sein, dass Verletzte ihre eigene Situation falsch einschätzen.

Die Autoren sind ja bei „C.S.I.“ gern einfallsreich, aber zum wiederholten Mal handelt es sich hier um zwei Fälle, die separat beginnen und plötzlich irgendwie zusammenlaufen. Das wird langsam ein wenig zu häufig.

 

Familienfreundliche Unternehmen 2016: „Welt am Sonntag“ zeichnet Europa-Park mit Gold aus

(c) Europa-Park

(c) Europa-Park

In einer Umfrage der „Welt am Sonntag“ zur Familienfreundlichkeit deutscher Unternehmen standen 2016 erneut mehr als 400 Firmen aus über 60 Branchen auf dem Prüfstand. Dabei gewann der Europa-Park nicht nur in der Kategorie „Freizeitparks“, sondern brillierte auch im branchenübergreifenden Gesamtvergleich. Abgesehen davon verlieh die renommierte Sonntagszeitung Deutschlands größtem Freizeitpark für seine herausragenden Servicequalitäten das Prädikat Gold.

Seit 2013 ermittelt die „Welt am Sonntag“ anhand einer bundesweiten Umfrage die Familien- und Kinderfreundlichkeit von Unternehmen in Deutschland. Gemeinsam mit der Goethe-Universität Frankfurt sowie der ServiceValue GmbH erhob sie hierfür bereits zum vierten Mal in Folge den „Family Experience Score“ (FES). Zur Eruierung des aktuellen FES wurden 2016 erneut über 40.000 Kunden interviewt, die in Haushalten mit einem oder mehreren Kindern leben. Nach der Familienfreundlichkeit deutscher Firmen gefragt, beurteilten diese insgesamt acht unterschiedliche Aspekte – darunter etwa die Freundlichkeit der Mitarbeiter, das Leistungsangebot, das Einhalten von Versprechen, den Wohlfühl-Aspekt sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Gleich aus mehrerlei Hinsicht ging Europas beliebtester Freizeitpark als Gewinner aus der repräsentativen Studie der „Welt am Sonntag“ hervor. Neben der Tatsache, dass branchenintern niemand dem Europa-Park das Wasser reichen konnte, gelang es dem Familienunternehmen weiterhin als einzigem innerhalb der Kategorie „Freizeitparks“, seinen „Family Experience Score“ zu verbessern. Auch im Vergleich mit den über 400 anderen Unternehmen aus mehr als 60 verschiedenen Branchen demonstrierte Deutschlands größter Freizeitpark seine Stärke in puncto Familienfreundlichkeit. Für seine überdurchschnittlich hohen Service-leistungen zeichnete die Sonntagszeitung den Europa-Park zudem mit Gold aus und bestätigte, dass dieser das Vertrauen seiner Kunden zu Recht genießt.

„Wir freuen uns sehr darüber, von der ˏWelt am Sonntag´ als familienfreundliches Unternehmen 2016 ausgezeichnet worden zu sein. Als Freizeitpark für die ganze Familie legen wir besonderen Wert darauf, dass sich Groß und Klein im Europa-Park wohlfühlen. Von unseren Kunden das Prädikat Gold verliehen zu bekommen, ist eine großartige Anerkennung unserer täglichen Arbeit und Anstrengungen“, so Roland Mack, Inhaber des Europa-Park.

Quelle: Europa-Park

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