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Schlagwort: Schwarzwald (Seite 131 von 292)

Best of „Immer wieder sonntags“ zum Saisonabschluss

Die Kulissen von "Immer wieder sonntags" aus der Luft. Bild: Europa-Park
Die Kulissen von „Immer wieder sonntags“ aus der Luft. Bild: Europa-Park

Das 16. Jahr „Immer wieder sonntags“ mit Stefan Mross endet am kommenden Sonntag, 6. September mit einem „Best of“. In insgesamt 16 Live-Sendungen der Musik- und Unterhaltungsshow traten in diesem Jahr wieder Stars aus Schlager, Volksmusik und Comedy im Europa-Park auf. Die Redaktion hatte im Frühjahr in kurzer Zeit ein Pandemie-kompatibles Sendekonzept auf die Beine gestellt und Moderator Stefan Mross und seine Gäste gingen mit gewohnt guter Stimmung auf die Bühne – doch die diesjährigen Sendungen mussten wegen der gültigen Produktions- und Hygienevorschriften auf Publikum vor Ort verzichten. Ihrer Beliebtheit bei den Fernsehzuschauern tat dies aber keinen Abbruch, am vergangenen Sonntag erreichte die SWR Sendung mit 1,8 Millionen Zuschauern sogar ihren Saison-Bestwert. Das „Best of“ am kommenden Sonntag blickt auf die vergangene Staffel zurück. Das Erste übertrug die vom SWR verantwortete Musiksendung in diesem Jahr wieder live aus dem Europa-Park.

Querschnitt von 16 Live-Ausgaben
Die Sendung „Immer wieder sonntags – Best of“ zeigt noch einmal die schönsten Szenen aus den 16 Folgen des Sommers. Zu sehen sind unter anderem Maite Kelly, Giovanni Zarrella, Beatrice Egli, Semino Rossi und Frau Wäber. Die Unterhaltungssendung im Ersten ist eine Produktion des SWR in Zusammenarbeit mit Kimmig Entertainment. Die Redaktion hat Markus Ziemann, die Leitung Barbara Breidenbach. „Immer wieder sonntags“ im Ersten sahen in dieser Saison durchschnittlich pro Sendung 1,54 Millionen Zuschauer, das entspricht einem Marktanteil von 15,1 Prozent. Die meisten Zuschauer hatte mit 1,8 Millionen die Live-Ausgabe vom 30. August 2020. Die nächste Staffel der Sendung startet voraussichtlich im Mai 2021, die genauen Termine werden noch bekannt gegeben. 

EXPEDITION R #138: Auf dem Schauinsland bei Freiburg, Teil 1 | Die Schauinsland-Bahn

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„Schauinsland“ ist der Name verschiedener Berge. Einer davon ist der Hausberg von Freiburg im Breisgau. Mac Simum ist unterwegs mit der Schauinsland-Bahn auf den Gipfel, um herauszufinden, ob man von dort aus wirklich ins Land schauen kann…

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Schauspieler Tommy Schlesser besucht den Europa-Park

Vom „Traumschiff“ in den Europa-Park: Schauspieler Tommy Schlesser genießt den freien Tag bei sommerlichen Temperaturen. Bild: Europa-Park
Vom „Traumschiff“ in den Europa-Park: Schauspieler Tommy Schlesser genießt den freien Tag bei sommerlichen Temperaturen. Bild: Europa-Park

Bei 33°C durch Griechenland schlendern und den kühlen Wind im Gesicht spüren, dazu ein leckeres Eis mit Blick auf das tiefblaue Wasser. Das klingt für die meisten wie ein perfekter Urlaubstag. Den konnte der Luxemburger Schauspieler Tommy Schlesser bei einer Reise durch die 15 Europäischen Themenbereiche des Europa-Park erleben. Eine Fahrt mit der im Juli wiedereröffneten Attraktion „Piraten in Batavia“ durfte natürlich nicht fehlen!

Der sympathische 30-Jährige war bereits in verschiedenen internationalen Produktionen zu sehen, darunter in Verfilmungen des ZDF sowie zuletzt auch in der beliebten Fernsehreihe „Das Traumschiff“. Im Herbst wird er erneut für einige Monate verreisen, denn sein Beruf führt ihn im Rahmen einer spanisch-luxemburgischen Filmproduktion nach Mallorca und in den Senegal.

Den schönen Sommertag nutzte der Schauspieler daher bewusst, um gemeinsam mit seiner Frau und Freunden einen Kurzurlaub in Deutschlands größtem Freizeitpark zu genießen. Dabei begeisterte Tommy Schlesser mit seiner offenen Art auch die Hörer des EUROPA Radio. „Das ist für mich absolutes Urlaubsfeeling“, schwärmte der Luxemburger im Interview. „Wahrscheinlich fühle ich mich im Europa-Park so wohl, weil ich im Herzen noch immer Kind geblieben bin.“

EXPEDITION R #137: Steinwasen-Park | Todtnau bei Freiburg

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Nicht weit von Freiburg im Breisgau enttfernt, im Randgebiet des Schwarzwalds liegt der Steinwasen-Park. Es handelt sich um einen Wildtierpark mit ein paar zusätzlichen Attraktionen, der ebenfalls schon eine längere Geschichte hinter sich hat. Mac stattet diesem Park mal einen Besuch ab…

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Stephanie zu Guttenberg will mit Europa-Park Inhaber Roland Mack die digitale Bildung junger Menschen vorantreiben

Logo © Europa-Park
Logo © Europa-Park

Stephanie zu Guttenberg engagiert sich seit Rückkehr der Familie zu Guttenberg nach Deutschland für eine bessere digitale Bildung vor allem junger Menschen. Bei einem Besuch im Europa-Park sprach sie mit Europa-Park Inhaber Roland Mack über mögliche Kooperationsansätze. Stephanie zu Guttenberg ist Gesellschafterin im Start-up „BG 3000″, das aus einer regionalen Initiative aus Bonn – Bad Godesberg hervorgegangen ist und sich auf die digitale Bildung in Deutschland spezialisiert hat.

Stephanie zu Guttenberg: „Wir brauchen nicht nur die Ausstattung mit Computern, wir brauchen die entsprechende Ausbildung. Nur, wenn alle wissen, wie die Technik sinnvoll in den Unterricht integriert wird, macht es Sinn. Sonst landen die Computer ungenutzt im Keller. Im Vergleich zu den USA sind wir 20 Jahre zurück bei diesem Thema. Deutschland steht im internationalen Vergleich auf der digitalen Bremse und verpasst Chancen – im privaten, schulischen, geschäftlichen und unternehmerischen Bereich. Viele Länder, auch in Europa, sind uns voraus. Das Digitale ist unsere vierte Kulturtechnik: Lesen, Schreiben, Rechnen, Digitales. Auf allen Kontinenten werden derzeit neue Impulse aus der digitalen Welt freudig und neugierig begrüßt, aufgenommen und umgesetzt. Bei uns dominiert hingegen eine große Zurückhaltung, eine diffuse Angst und eine große Verunsicherung gegenüber allem, was technisch und digital aufkommt. Mit einer solchen Haltung auf allen Ebenen des Lebens und des Business hängen wir jedoch ganze Generationen in Deutschland systematisch von der internationalen Entwicklung ab. Wir vergeben Chancen, die Menschen anderenorts spielerisch, positiv und leichtfüßig wahrnehmen.“ Gesprochen wurde über erste Ansätze für „Smart Camps“ im Europa-Park. Stephanie zu Guttenberg: „Ich glaube, dass alle viel besser lernen, wenn es uns Freude macht. Das ist der Schlüssel, den Europa-Park mit ins Boot zu holen. Roland Mack: „Wir haben auch bei ernsten Themen Spaß. Lernen und Unterhaltung lassen sich doch super verbinden. Damit können wir viele Leute erreichen. Das ist eine sehr große Chance.“

Stephanie zu Guttenberg ist ein großer Achterbahn-Freak: „Ich fahre alles. Silver Star hier ist super cool. In Amerika bin ich auch oft und viel gemeinsam mit meinen Kindern Achterbahn gefahren. Hier im Europa-Park fällt die Liebe zum Detail auf. Ich habe schon viele Parks in meinem Leben gesehen – hier im Europa-Park ist offensichtlich, dass das Unternehmen familiengeführt ist.“ 

Einmalige Chance für Lehrling der Europa-Park Malerei: Sören Schulz pflegt Denkmal in Rumänien

Ausbilder Daniel Klausmann (l.) ermöglicht Sören Schulz eine Reise nach Rumänien, bei der er die Techniken der Denkmalpflege erlernen wird. Bild: Europa-Park
Ausbilder Daniel Klausmann (l.) ermöglicht Sören Schulz eine Reise nach Rumänien, bei der er die Techniken der Denkmalpflege erlernen wird. Bild: Europa-Park

Nur sehr wenige Facharbeiter haben die Möglichkeit, historische Gemäuer zu sanieren und dabei die Kunst der Restaurierung zu erlernen. Für Sören Schulz aus Kippenheim im Ortenaukreis geht dieser Wunsch nun in Erfüllung. Seit vergangenem Jahr absolviert der 23-Jährige eine Ausbildung zum Maler und Lackierer im Europa-Park und steht nun kurz vor seinem zweiten Lehrjahr. Aufgrund seiner herausragenden Leistungen unterstützt Sören Schulz als einer von 20 ausgewählten Lehrlingen aus ganz Deutschland ab Ende September die Sanierung einer Wehrkirche im rumänischen Martinsdorf.

Sören Schulz bereichert schon jetzt die Malerei in Deutschlands größtem Freizeitpark und glänzt nicht nur in seinem Ausbildungsbetrieb, sondern auch in der Schule mit Bestnoten. In Rumänien erwartet ihn vom 24. September bis zum 4. Oktober 2020 eine ganz besondere Erfahrung, bei der er die speziellen Techniken der Restauration erlernen und direkt am historischen Objekt anwenden wird. Das macht auch Ausbilder Daniel Klausmann sichtlich stolz: „Eine Erfahrung, die Sören sich mehr als verdient hat!“ Auch der Europa-Park profitiert von den Erkenntnissen dieses Projekts, denn der authentische Look der Bauwerke in den 15 europäischen Themenbereichen in Deutschlands größtem Freizeitpark benötigt vielfältige Erfahrung im Malerhandwerk. Ebenso verfügt der Europa-Park über das denkmalgeschützte Schloss Balthasar, welches als Wasserschloss aus der Renaissance in regelmäßigen Abständen restauriert wird – wie zuletzt vor einem halben Jahr. „Gerade für seine noch junge Karriere als Maler ist dieses vertiefende Projekt in Rumänien ein weiterer Schritt zur Professionalisierung“, meint Klausmann und lobt weiter, „für künftige Lehrlinge ist Sören auch ein Motivator und Vorbild, da er zeigt, was man mit viel Mühe erreichen kann.“

Die Wehrkirche in Martinsdorf wird bereits seit 2013 von der Bau-, Maler- und Lackiererinnung München mit Mitteln des EU-Erasmus-Projekts in Stand gesetzt. Das Denkmalcamp wird in diesem Jahr von der Sto-Stiftung unterstützt, die Sören Schulz als einen der 20 Maler- und Lackierauszubildenden auswählte.

The Secrets of the „Adventure Club of Europe“ (Official)

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The secret society has gone public. Discover the mystery they kept and follow the secret expeditions of the members of the ACE: www.adventure-club.de

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Dreharbeiten zu „Gefährlich ehrlich“ mit Oliver Pocher in der Wasserwelt Rulantica

Logo © Europa-Park / Rulantica
Logo © Europa-Park / Rulantica

Gefährlich ehrlich“ zeigte sich Oliver Pocher bei Dreharbeiten zu seiner gleichnamigen RTL-Show in der Wasserwelt Rulantica. Im feucht-fröhlichen Duell mit Fernanda Brandao und Tobias Wegener bewies er Nerven und stürzte sich über die steilsten Rutschen ins Wasser. Wenn nach dem Countdown der Boden unter den Füßen wegfällt und man mit 60 km/h durch eine Röhre ins kühle Nass saust, braucht das schon jede Menge Mut. Auch beim Geschicklichkeitscontest auf wackligem Untergrund machte der Entertainer und Moderator in seiner roten Badehose eine gute Figur. Ausgestrahlt wird die Show am 27. August 2020 auf RTL.

EXPEDITION R #136: Piraten in Batavia | Ein Einblick, Teil 2

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Weiter geht es mit dem Einblick in die Attraktion „Piraten in Batavia“ aus dem EUROPA-PARK: Was ist das „Boot der Überlebenden“? Welche Details lassen sich in der Stadt Batavia entdecken? Und wie sieht es mit Bartholomeus von Robbemond und seinem Widersacher Cortez aus?

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Europa-Park als Zugpferd für den Schwarzwald-Tourismus

Logo © Europa-Park
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Der Europa-Park erweist sich als starkes Zugpferd für den Schwarzwald-Tourismus – das geht aus dem jetzt vorgelegten Geschäftsbericht der Schwarzwald Tourismus GmbH hervor. In der Statistik liegt Rust mit Deutschlands größtem Freizeitpark beim Faktor „Tourismusintensität“ weit vor allen anderen Gemeinden im Schwarzwald. Dieser Faktor besagt, wie viele Übernachtungen von Gästen auf 1.000 Einwohner kommen. In Rust liegt diese Zahl bei 311.836, in Freiburg dagegen nur bei 7.915. In absoluten Zahlen liegt Freiburg im Jahr 2019 mit 1,8 Millionen Übernachtungen auf dem 1. Platz und die Region rund um den Europa-Park mit 1,3 Millionen Übernachtungen auf Platz 2, gefolgt von Karlsruhe (1,1 Millionen), Baden-Baden (1 Million), Baiersbronn (677.000) und dem Feldberg (559.400).

Die Zahl der Gästeankünfte im Schwarzwald ist von 2009 bis 2019 von 6,5 auf 8,9 Millionen gestiegen (36 Prozent) und die Übernachtungen verzeichneten in den letzten zehn Jahren einen Zuwachs von 19 auf 22,7 Millionen (19 Prozent). Von den 8,9 Millionen Gästen stammen 2,5 Millionen aus dem Ausland. Die durchschnittliche Übernachtungsdauer lag bei 2,6 Tagen. Ziel ist es, die durchschnittliche Verweildauer der Gäste auf drei Tage anzuheben, heißt es im Geschäftsbericht.

Europa-Park Inhaber Roland Mack: „Die Statistik zeigt, welch tragende Säule der Europa-Park für den Tourismus im Südwesten aufgebaut hat. Daran hängen viele tausend direkte und indirekte Arbeitsplätze und eine starke Wertschöpfungskette für das ganze Land Baden-Württemberg. Vor Jahren wäre es noch undenkbar gewesen, dass im kleinen Fischerdorf Rust eines Tages mehr Menschen übernachten als in Städten wie Baden-Baden oder Karlsruhe.“ Geschäftsführer Hansjörg Mair von der Schwarzwald Tourismus GmbH: „Der Tourismus sichert rund 125.000 direkte Arbeitsplätze und mehr als 375.000 Arbeitsplätze in den Zulieferbetrieben und bei Dienstleistern in der Region.“

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