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Hotel Alpenrose Kufstein – Modernität trifft Ursprünglichkeit

Das Hotel Alpenrose. Bild © Vanmey Photography

Das Hotel Alpenrose. Bild © Vanmey Photography

Das Hotel Alpenrose Kufstein eröffnete mit neuem Look und Konzept unter der Leitung des neuen Inhabers Stephan Mauracher. Neben dem vielfältigen kulinarischen Angebot in den Restaurants Alpenrose und Gemeinsam. Keit, punktet das Hotel mit Räumen für nachhaltige Events und Seminare. Regionale, nachhaltige Produkte, familiäre Gastfreundschaft mit professionellem Service, chices Ambiente und Naturverbundenheit gehen eine gekonnte Symbiose ein. Woher die Produkte kommen und das Berücksichtigen von Umweltaspekten stehen dabei im Zentrum der Vision und der Werte der Alpenrose Kufstein.

Beim Design trifft Modernität auf Ursprünglichkeit in der neu konzipierten Alpenrose Kufstein. Die mit edlen Metallverstrebungen neu verkleidete Außenfassade gibt dem Hotelgebäude eine puristische Formensprache und lässt das Gebäude fast mit der Umgebung verschmelzen. In der Hotelhalle mit Bar und Lounge sind zeitgenössische Stilelemente wie gemütliche Samtcouchen in Blau, Braun und Goldtönen und moderne Lichtobjekte im Kontrast zu den alpinen Holzelementen der Stuben gesetzt worden. In der Hotelhalle besticht ein speziell für das Hotel geschaffenes Kunstwerk in sanften Blau-, Rot-, Beige- und Grau-Tönen. Hingucker im gemütlichen holzgetäfelten Restaurant Alpenrose sind die farbintensiven abstrakt-expressiven Werke des Künstlers Christopher Eymann, die dem Ambiente einen modernen Touch verleihen. Durch die Kombination von verschiedenen Materialen wie Holz, Samt, Glas und Metall entstand in den öffentlichen Räumen eine einzigartige Wohnstimmung mit einem Kontrast von modernen, urbanen Lebensraum und traditioneller Tiroler Gemütlichkeit.

In Kufstein, direkt gegenüber von Riedel Glas, nahe der Festung, sowie umgeben von herrlichen Bergen und Seen, spricht das Hotel Alpenrose Kufstein Geschäftsreisende, aber auch Aktiv-, Kultur- und Kulinarik-Urlauber gleichermaßen an. Das Hotel verfügt über 27 Zimmer (bis 36,5 m²), eine Bar mit angrenzendem Lounge-Bereich, Seminar- und Eventräume sowie die zwei Restaurants Alpenrose und Gemeinsam. Keit, eine gemütliche Stube und eine herrliche Sommerterrasse. Im Untergeschoss befindet sich ein Wellness-Bereich mit Sauna, Infrarotkabine und Fitnessgeräten.

 Kulinarische Highlights direkt vom Bauernhof – Traditionelle Küche neu interpretiert

Regionalität und Nachhaltigkeit stehen im F&B Bereich des Hotels im Vordergrund. Ganz nach dem Selbstversorger-Prinzip bezieht das Hotel Produkte direkt vom nahe gelegenen Familienbetrieb Lindhof. Ein Bauernhof auf dem traditionell, nachhaltig und mit ayurvedischen Einflüssen angebaut und produziert wird: Die Eier aus Freilandhaltung, der Honig von eigenen Bienenstöcken, die Marmelade selbst produziert. Die Kräuter und das saisonale Obst und Gemüse kommen auf direktem Wege aus dem Kräuter- und Gemüsegarten – hyper local, from farm to table – auf den Teller oder ins Glas. Puten, Rinder und Lämmer werden in artgerechter Haltung gezüchtet.

Im Restaurant Alpenrose begeistert Küchenchef Markus Heimann, der bereits in Gourmetrestaurants wie dem Tantris, dem Aquarello und bei Alfons Schuhbeck gearbeitet hat, seine Gäste mit einer gehobenen Küche, die trotzdem bodenständig und nahe der Natur und den Menschen ist. Gemäß seiner Philosophie „Der Gast erkennt, was er isst!“ zaubert er köstliche Gerichte – saisonal und regional. Chef-Sommelier Christian Prack berät bei der Auswahl passender Weine aus dem gut sortierten Weinkeller.

„Grüne Seminare“ – Tagen im Hotel Alpenrose Kufstein & auf dem Lindhof

Verkehrsgünstig, direkt an der Inntalautobahn A8 gelegen und gut erreichbar von drei Flughäfen (Innsbruck, Salzburg, München) hat sich Kufstein als führender MICE-Standort entwickelt.

Erfolgreich tagen, dabei die Natur spüren und mithilfe von Power Food neue Energie schöpfen – das geht im Hotel Alpenrose Kufstein und auf dem Lindhof besonders einfach. Im Hotel bieten ein rund 80 m² großer, variabler Seminarraum, ein 30 m² großer Seminarraum und eine Stube Platz für Meetings und Events jeder Art. Ausgefallene Tagungsmöglichkeiten mitten im Grünen und fernab vom Alltagstrubel ermöglicht der Lindhof: Unter freiem Himmel, auf dem Gemüsefeld, beim Meeting im Stall oder in der 150 Jahre alten Stube entspringen die kreativen Ideen fast von alleine.

Vor, nach und während der Meetings werden gesunde Snacks und Menüs von vegetarisch bis hin zu traditioneller, leicht interpretierter regionaler Küche angeboten. Dazu gibt es als gesunde Alternative Detox-Drinks, spezielle Kräutertees oder Slow Juices. Als perfektes Rahmenprogramm empfiehlt sich ein Besuch auf dem Lindhof, in der Schauwerkstatt von Riedel Glas, Kräuterwanderungen oder Kochworkshops.

Die Geschichte

Der älteste Gebäudeteil des Hotel Alpenrose entstand bereits 1904. Von 1959 bis 2017 war das Stadthotel über drei Generationen im Besitz der Familie Telser, die das Hotel kontinuierlich, doch behutsam ausgebaut und neugestaltet hat. Jetzt beginnt am 17. November unter der Ägide der Familie Mauracher eine neue Ära.

Stephan Mauracher & Familie Mauracher

Aufgewachsen ist Johann Mauracher, Obmann des Tourismusverbands Kufsteinerland auf einem Tiroler Bauernhof in der Nähe von Breitenbach. Neben seiner Ausbildung im landwirtschaftlichen Bereich hat er die Leidenschaft für Tourismus schon früh entdeckt. Mit seinen beiden Töchtern Elisabeth und Christina führt die Familie seit 1988 erfolgreich den Ayurveda Sonnhof und den angrenzenden Lindhof. Stephan Mauracher ist leidenschaftlicher Landwirt und betreut die operativen Geschäfte des Bauernhofs. Der zweite Sohn von Johann Mauracher, Johannes, unterstützt die Familie in steuerlichen Belangen. Mit seinem neuen Projekt „Hotel Alpenrose Kufstein“ tritt Stephan Mauracher, als jüngster Sohn der Familie, nun in die Fußstapfen des Vaters und erweitert das Portfolio der Familie um eine weitere Institution im Kufsteinerland.

Stephan Mauracher absolvierte die Tourismusschule in St. Johann in Tirol und machte eine Weiterbildung als Abteilungsleiter bei der österreichischen Hotelvereinigung in Wien. Erfahrungen sammelte er in der 5-Sterne-Hotellerie, u.a. im Palace Gstaad. In der Schweiz eröffnete er als Geschäftsführer zwei „Healthy Fast Food“-Restaurants.

Quelle: ziererCOMMUNICATIONS

 

 

CSI 13.02 | Es ist angerichtet

Originaltitel: Code Blue Plate Special

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Nick, Greg und Sarah wollen in Frank’s Diner – einem bei Polizisten sehr beliebten Imbiss – was essen gehen, treffen jedoch auf ein Schlachtfeld: Bis auf den Besitzer, der in den Kühlraum gesperrt wurde, sind alle, die sich dort aufgehalten haben, tot: mehrere Polizisten, andere Gäste und eine Bedienung. Als Finn dazukommt, untersucht sie die Blutspuren sehr genau und stößt auf Ungereimtheiten: Mindestens drei Leichen liegen nicht in der Position, in der sie erschossen wurden. Und sie wurden nicht einfach bewegt, nein, sie wurden regelrecht platziert. Die Bedienung hatte Probleme mit einem Stalker, einem gewissen Ronald Besdaric. Während Doktor Robbins die Autopsie an den Opfern vornimmt, steht Besdaric plötzlich in der Prosektur. Robbins gelingt es, Sarah zu informieren und ihn festsetzen zu lassen. Als David dann die Fingerabdrücke eines anderen Toten, Alex Brenner, in den Computer eingibt, wird seine Suchanfrage blockiert und die US Marshals auf den Plan gerufen. Brenner war im Zeugenschutzprogramm, da er gegen eine Verbrecherbande ausgesagt hat. Noch komplizierter wird der Fall, als herauskommt, dass einer der Toten der Schütze ist, der Brenner erschossen hat. Also muss noch jemand in das Restaurant gekommen sein, um aufzuräumen…

„Ich denke, Du hast wortwörtlich gesagt, ich brauche mir keine Sorgen zu machen.“
„Ach? Und machst Du Dir Sorgen?“
„Ja. Du wirkst ratlos.“
– D.B. Russell und Finn

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Hinter der Geschichte

„CSI“ beschäftigt sich wieder mit Kriminalfällen, die nicht unmittelbar mit dem Labor zu tun haben, auch wenn in dem Fall Polizisten unter den Opfern waren. Die Episode ist gut geschrieben und hat eine Auflösung, die der Serie würdig ist. Es deutet sich außerdem ein über mehrere Folgen gehender Plot mit D.B.s Familie an.

Ein Wintertraum für Genießer

Winter in der Schweiz. Foto: Guillaume Perret/J3L/akz-o

Winter in der Schweiz. Foto: Guillaume Perret/J3L/akz-o

(akz-o) Eine Winterlandschaft wie aus dem Bilderbuch und regionale Spezialitäten, die köstlich schmecken und richtig aufwärmen: Das Schweizer Jura & Drei-Seen-Land ist ein Geheimtipp für Genießer – gerade in der kalten Jahreszeit. Zwei besondere Köstlichkeiten haben im Schweizer Jura & Drei-Seen-Land ihre Heimat: der sagenumwobene Absinth und der blumig-würzige Käse Tête de Moine AOP. Beide Produkte verwöhnen nicht nur den Gaumen, sondern erzählen auch viel über Land und Leute.

Mythos „Grüne Fee“

Die „Grüne Fee“, wie Absinth auch genannt wird, entführt in die Zeit der Rebellion, als Absinth verboten war. Im Val-de-Travers trotzten die Destillateure dem Verbot und stellten das Wermut-Getränk weiter her. Heute ist der Genuss ein besonderes Ritual: Traditionell wird vor dem ersten Schluck eiskaltes Wasser aus einer Fontäne in das Glas getropft und im grünlichen Kräuterschnaps bilden sich milchig-weiße Schlieren – die „Grüne Fee“ erscheint.
Den Mythos Absinth können Besucher an vielen Orten im Jura & Drei-Seen-Land entdecken. Die „Route de l’Absinthe“ von Pontarlier im französischen Jura nach Noiraigue in der Schweiz führt nicht nur an Traditionsbrennereien, Absinth-Ausstellungen und verborgenen Quellen vorbei, sondern auch zu Chocolaterien, Patisserien, Restaurants und Brasserien, die Absinth in der Küche kreativ einsetzen. Die Erlebniswelt „Maison de l’Absinthe“ in Môtiers gibt ebenfalls spannende Einblicke.

Käse mit Geschichte

Mit einem historischen Ort ist auch die Käsespezialität Tête de Moine verbunden. Der Käse wurde im Kloster Bellelay bereits im 12. Jahrhundert hergestellt und als Zahlungsmittel genutzt – so könnte die Bezeichnung „Mönchskopfkäse“ entstanden sein. Heute produzieren nur neun Käsereien im Jura aus frischer Rohmilch die zylindrischen Laibe. In der historischen Schaukäserei in Bellelay können Besucher in das traditionelle Handwerk der Käseherstellung eintauchen. Sein volles Aroma entfaltet der Tête de Moine erst, wenn er auf einer Girolle zu feinen Rosetten gedreht wird – unbedingt probieren!

Winter pur

Wer seinen Genuss-Urlaub mit ein wenig Wintersport verbinden möchte, der hat im Jura & Drei-Seen-Land beinahe unendliche Auswahlmöglichkeiten. Zu den Höhepunkten gehören Schneeschuhwanderungen, Hunde- und Pferdeschlittenfahrten und ein 3.000 Kilometer umfassendes Loipennetz für Langläufer – eines der größten zusammenhängenden Streckennetze der Welt.

 

Neues aus den Schweizer Wintergebieten

Upgrade your winter. Bild © Schweiz Tourismus / Maurin Bisig

Upgrade your winter. Bild © Schweiz Tourismus / Maurin Bisig

In die Schweizer Tourismusgebiete wurde kräftig investiert. Zu dieser Wintersaison sind unter anderem neue Bergbahnen, Sportparks und noch mehr innovative Angebote entstanden.

Upgrade your ski day! Pistenspaß bereits am Vortag

Eine frühe Anreise lohnt sich diesen Winter noch mehr. Denn mit einer gültigen Tages- oder Mehrtageskarte können im ganzen Land viele Bergbahnen bereits am Vortag kostenlos genutzt werden. Ab 15.00 Uhr bis Betriebsschluss ist das Angebot „Upgrade your ski day“ gültig. Eine Übersicht über die teilnehmenden Skigebiete gibt es auf www.MySwitzerland.com/upgrade-your-ski-day

„Schgii fer frii“ in der Aletsch Arena (Wallis)

Jeden Samstag fahren Kinder und Jugendliche bis 20 Jahre in der Aletsch Arena kostenlos Ski oder Snowboard. Das Angebot „Schgii fer frii“ gilt vom 8. Dezember 2017 bis 14. April 2018 und umfasst außerdem einen kostenfreien einstündigen Skikurs bei rechtzeitiger Voranmeldung sowie eine kostenfreie Leihausrüstung. www.aletscharena.ch/leben/tagesangebote/schgi-fer-frii-jeden-samstag-ist-kinder-und-jugendtag/

Andermatt (Luzern – Vierwaldstättersee) und Sedrun (Graubünden) mit Bergbahnen verbunden

Die SkiArena Andermatt-Sedrun wird zum größten Skigebiet der Zentralschweiz mit insgesamt 14 neuen Transportanlagen. Ab der Saison 2017/2018 werden die Gondelbahnen Andermatt–Nätschen–Gütsch sowie die Sesselbahn Hinterbördli–Strahlgand in Betrieb genommen. Damit sind Andermatt und Sedrun spätestens ab der Wintersaison 2018/2019 komplett verbunden. www.skiarena.ch/projekt

Neue Plattja-Sesselbahn in Grächen (Wallis): Jetzt mit 4er-Sessel

Ab dem Winter 2017/2018 löst eine moderne kuppelbare 4er- die alte 2er-Sesselbahn Plattja ab. Neu werden so 1000 Personen pro Stunde befördert. Mit dem Neubau der Sesselbahn wird auch die Piste im Gebiet Plattja verlängert. Grächen investiert für diese Neuerung rund 10 Millionen Schweizer Franken (rund 8,6 Millionen Euro) in die Infrastruktur. www.graechen.ch/Winter-erleben/GridContainer-LP-Winter-erleben/Sesselbahn-Plattja

Rando-Parc in Morgins (Wallis) powered by Movement Skis

Der Rando-Parc (Touring Tracks) powered by Movement Skis entstand in Morgins in den Portes du Soleil. Die sogenannten „Touring Tracks“ richten sich an Tourenskifahrer aller Niveaus mit zwei blauen, drei roten und einer schwarzen Piste. Die Touren dauern zwischen 1 Stunde 30 Minuten und 2 Stunden 45 Minuten und bewältigen im Durchschnitt 600 Höhenmeter. Dieser gesicherte Touringsektor ist der ideale Rahmen zur Einführung ins Tourenfahren am Massiv der Dents-du-Midi. www.morgins.ch/ski-de-randonnee-morgins

Funpark für Langläufer in Schönried (Bern)

Langlaufen in einer neuen Form erleben die Gäste ab Mitte Dezember im Gebiet Schönried bei Gstaad. Dort wird – sofern Frau Holle tüchtig genug arbeitet – die erste permanente Cross Country-Loipe der Schweiz eröffnet. Es handelt sich dabei um eine Trainingsloipe, vergleichbar mit einem Pumptrack für Mountainbiker, die den Langläufern einiges an Geschicklichkeit abverlangt. Die diversen Elemente wie Wellen, Mulden, Slalom und kleine Schanzen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden eignen sich auch sehr gut für ein vergnügliches Familienevent. Alle Hindernisse sind unterschiedlichen Anforderungsgraden angepasst. www.gstaad.ch/aktiv/winter/langlauf

Mehr Plätze für Pkws bei der Talstation Betten (Wallis)

Die Bettmeralp-Bahnen eröffnen bei der Talstation Betten vor Weihnachten ein komplett neues Parkhaus mit 568 Plätzen. Dadurch soll die Anreise für automobile Gäste auf die autofreie Bettmeralp noch komfortabler werden. Bis zu vierzig Ladestationen für Elektrofahrzeuge runden künftig das Angebot ab. https://www.aletscharena.ch/news/?articleid=9-6-e

Jugendherberge Trin (Graubünden)

In Trin im Kanton Graubünden entsteht in Zusammenarbeit mit der Stiftung Bergwaldprojekt eine neue Jugendherberge mit 48 Betten. Die Jugendherberge wird Bestandteil des neuen Bergwaldzentrums. Beim Umbau des jahrhundertealten Hauses wird ausschließlich regionales Holz verwendet. Neben der Geschäftsstelle und der Werkstatt wird das Haus künftig auch Unterkunftsmöglichkeiten für Projektteilnehmer im Bergwald und für Touristen anbieten. Ab dem 9. Dezember 2017 steht das Haus für Gäste offen. www.bergwaldprojekt.ch

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Freizeit- und Familienbad Müllheim – Beckenrutsche Onride

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Onride-Video der Freibad-Beckenrutsche im Freizeit- und Familienbad Müllheim im südlichen Baden-Württemberg.

Mehr Infos und Bilder zum Freizeitbad Müllheim gibt es unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbadverzeichnis/show/freizeit-und-familienbad-muellheim/

 

Hausbootferien mit Freunden – Gruppenurlaub mal anders: Spaß, Abenteuer und Erholung an Bord sind garantiert

Gefühl von Freiheit und Abenteuer: Die führerscheinfreien Hausboote steuert man selber - Vorkenntnisse sind nicht nötig. Foto: djd/LeBoat

Gefühl von Freiheit und Abenteuer: Die führerscheinfreien Hausboote steuert man selber – Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Foto: djd/LeBoat

(djd). Mit den besten Freunden einen Städtetrip unternehmen, mit Opa, Oma, Kind und Kegel an die Küste fahren oder eine Männertour für die Kumpels aus dem Fußballverein planen: Wer in einer Gruppe vereisen möchte, sucht meist nach großen Ferienhäusern. Warum aber nicht mal einen Hausbooturlaub für eine besondere Auszeit buchen? Spaß und Abenteuer sind dabei ebenso garantiert wie jede Menge Erholung. Die Teamarbeit an den Schleusen, das gemeinsame Kochen am Abend oder die gesellige Zeit an Deck sind schöne Erlebnisse, die lange in Erinnerung bleiben. Die Ferienregion lernt man dabei aus einer ganz anderen Perspektive kennen. Und da die Hausboote auch für Wassersport-Laien geeignet und leicht zu bedienen sind und ohne Führerschein gesteuert werden dürfen, ist die Organisation einer solchen Reise ohne großen Aufwand möglich.

Viel Platz und leicht zu steuern

Hausbootferien können ganz individuell gestaltet werden und eignen sich für einen Kurztrip übers verlängerte Wochenende ebenso wie für einen längeren Urlaub. Anbieter wie Le Boat haben in ganz Europa Hausboote für Gruppen oder größere Familien mit Platz für bis zu zwölf Personen im Angebot. Neu in der Flotte des Anbieters ist etwa die „Horizon 5“ mit zehn Betten in fünf Kabinen sowie zwei umbaubaren Schlafplätzen im Salon. Jede Kabine verfügt über ein eigenes Badezimmer. Das große Sonnendeck mit Liegefläche, Grillplatte, Tisch und Spüle sowie der geräumige Salon mit Panoramafenstern und Glasschiebetüren zum Außenbereich machen das Boot sehr komfortabel. Die hochwertige technische Ausstattung ist vor allem für Hausboot-Einsteiger ideal: So unterstützt etwa ein Bug- und Heckstrahlruder das einfache Manövrieren.

Hausboot – Ferienwohnung und Mietwagen in einem

Ein Hausboot ist wie eine schwimmende Ferienwohnung. Vom Besteck und Geschirr bis zur Bettwäsche ist bereits alles Notwendige an Bord. Die Crew entscheidet selber, wohin sie mit dem Hausboot fahren möchte und wie jeder Tag gestaltet wird. So kann man nach Belieben anhalten, um Stadtbesichtigungen und Landausflüge zu machen oder lokale Spezialitäten im Restaurant oder beim Winzer zu probieren. Und da die Boote genügend Stauraum für Fahrräder bieten, lassen sich spontan auch Radtouren ins Hinterland unternehmen. Wie ein Mietwagen kann das Boot entweder für eine Einwegfahrt zwischen zwei Abfahrtsstationen oder für eine Hin- und Rückfahrt zur gewählten Basis gebucht werden.

Hausboote für jede Gruppengröße

Hausboote gibt es in einer Vielzahl von verschiedenen Grundrissen und Größen. Die Horizon 5 von Le Boat etwa bietet ausreichend Platz für bis zu zwölf Personen. 2018 ist das neue Gruppen-Hausboot in den Niederlanden buchbar, in fast allen Fahrgebieten Frankreichs – beispielsweise dem Canal du Midi oder dem Canal du Nivernais, in Deutschland an der Mecklenburgischen Seenplatte und Brandenburg sowie in Italien in der Lagune von Venedig. Die Horizon-Modelle gibt es auch mit zwei, drei und vier Kabinen. Ausführliche Informationen sowie Buchungsmöglichkeiten gibt es unter www.leboat.de.

 

Zu Gast auf namibischen Farmen

Das Sossuvlei Tal bietet mit seinen sternförmigen Dünen ein einmaliges Naturerlebnis. Bild: TerraVista Erlebnisreisen

Das Sossuvlei Tal bietet mit seinen sternförmigen Dünen ein einmaliges Naturerlebnis. Bild: TerraVista Erlebnisreisen

Namibia gilt als der „Diamant von Afrika“. Doch es ist nicht nur die faszinierende Natur des südafrikanischen Landes, sondern auch die Gastfreundschaft der hier lebenden Menschen, die für ganz besondere Augenblicke sorgt. Auf einer Mietwagenreise entlang der riesigen Gästefarmen können Touristen beides erleben.

Plant man eine Reise nach Afrika, dann immer mit einer gewissen Erwartungshaltung: Natürlich möchte man all die Sehenswürdigkeiten bestaunen, die man aus Film und Fernsehen kennt, und sie gerne auch in eigenen spektakulären Bildern für sein ganz persönliches Kopfkino (oder direkt per Kamera) festhalten. Zeitgleich hat der Kontinent eine gastfreundliche Kultur, die ihresgleichen sucht: Die Gutmütigkeit der hier lebenden Menschen kommt insbesondere auf den zahlreichen namibischen Gästefarmen zum Vorschein, die nicht selten 20 000 Hektar Land umfassen und mit auf dem Gelände umherstreifenden Geparden und Antilopen praktisch schon eigenständige Naturreservats bilden, die man entweder zu Fuß oder auf einem gesattelten Pferd erkunden kann. Selbstfahrer sind mit einer organisierten Gästefarm-Reise quer durch Namibia bestens beraten und genießen auf diese Weise nicht nur die beeindruckende Landschaft, sondern tauchen auch in das alltägliche Landleben der hier arbeitenden Menschen ein.

Von Farm zu Farm

Empfehlenswert ist es, die Organisation in die Hände erfahrener Reisespezialisten wie ­TerraVista Erlebnisreisen zu übergeben: Da die Mitarbeiter einen engen Kontakt zu den Menschen vor Ort pflegen, können sie eine ideale persönliche Beratung anbieten und direkt die passenden Unterkünfte entlang einer abenteuerlichen Route vermitteln. Mit Sicherheit erlebt man die gigantischen Wüstenlandstriche und Savannen sowie die Artenvielfalt von Mutter Natur bei einer Safari durch einen der weltberühmten Nationalparks im Umkreis so ganz einmalig. Zudem sammelt man nicht nur unterwegs, sondern auch „zu Gast bei Freunden“ Erfahrungen, die man so schnell nicht vergisst – auch auf kulinarischer Seite, dank traditioneller namibischer Küche bei gemütlichen Zusammentreffen in den Abendstunden.

Ein natürlicher Schatz

Selbstfahrer können in entspannten zwei Wochen alles entdecken, was dem „Diamanten von Afrika“ zu seinem Glanz verhilft. Unberührte Berglandschaften, weitläufige Savannen und die darin zwischen den einzelnen Wasserstellen frei umherstreifenden „Big Five“ – sprich Elefant, Spitznashorn, Büffel, Löwe und Leopard – stillen jedes Fernweh. Die Natur, die wie in kaum einem anderen Land der Erde dank zahlreicher Naturschutzprojekte erhalten bleibt, dürfte mitunter ein Grund für den Boom in der hiesigen Tourismusbranche sein. In den vergangenen zehn Jahren stieg die Anzahl von Touristen um etwa 50 Prozent an. Überlaufen sind die Höhepunkte der Destination dennoch nicht: Einsam, aber mächtig schlängelt sich die Kalahari Wüste mit ihren Hunderten Kilometern Sand durch die Region, breitet sich der Fischfluss Canyon – der zweitgrößte Canyon der Welt – 170 Kilometer gen Horizont aus. Und auch die namensgebende Namibwüste büßt von ihrer Magie nichts ein: Die mit bis zu 300 Metern Höhe größten Dünen der Welt, die während der Morgen- und Abenddämmerung in orangefarbenen Nuancen erstrahlen, sorgen für ein Erlebnis der ganz besonderen Art – vor allem während außergewöhnlich ertragreicher Regenzeiten, wenn der Tsauchab Fluss die sternförmigen Dünen mit Wasser füllt und so mitten im Sossusvlei Tal für die Bildung eines Sees sorgt. Kein Wunder, dass dieser Teil des sogenannten Namib-Sandmeers 2013 auch auf die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen wurde. Auf keinen Fall außer Acht lassen darf man den Etosha Nationalpark, der mit seiner üppigen Wildtierpopulation das größte Naturschutzgebiet Namibias darstellt und förmlich zu einer Rundfahrt mit Tierbeobachtung einlädt. Wer dabei einen der Etosha-Elefanten zu Gesicht bekommt, wird diesen Anblick mit Sicherheit nie wieder vergessen: Die sanften Riesen gelten als die größten ihrer Art. Ein passendes Souvenir der einzigartigen Reise findet man am Ende mit Sicherheit in der namibianischen Hauptstadt Windhoek auf dem berühmten Holzschnitzermarkt.

Reiselust mit TerraVista stillen

Eine solche Mietwagenreise entlang auserlesener Gästefarmen durch Namibia ist ab 2.845,- Euro (inkl. Flug) pro Person unter www.terravista-­erlebnisreisen.de buchbar. Dort stehen ebenso weitere Touren zur Verfügung, beispielsweise die „Namibia Pur“-Mietwagenreise ab 2.481,- Euro pro Person, deren Verlauf Teilnehmer an der größten Sammlung steinzeitlicher Felsengravuren im Damaraland vorbeiführt, oder die „Südafrika pur“-Reise ab 1.482,- Euro über die Panoramaroute, die vom Krüger Nationalpark bis nach Kapstadt führt.

Beispielreise:

Namibia Gästefarm Reise – zu Besuch bei Freunden
18 Tage mit dem Mietwagen durch Namibia (inkl. Flug)

Reiseablauf:
1. Tag: Flug nach Windhoek
2. Tag: Ankunft in Windhoek
3./4. Tag: Khomas Hochland
5. Tag: Waterberg
6./7. Tag: Etosha Nationalpark
8./9. Tag: Omaruru Region
10./11. Tag: Swakopmund
12. – 15. Tag: Namib-Wüste
16. Tag: Windhoek Umgebung
17. Tag: Ende einer Reise
18. Tag: Ankunft in Frankfurt

Termine:
ganzjährig zum Wunschtermin buchbar

Quelle: bfs

 

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