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Neo Rauch, Van Goghs Japan und die High Society: Top-Ausstellungen 2018 in den Niederlanden

Rembrandts Doppelporträt, bekannt als "Marten und Oopjen", erstrahlt ab 8. März 2018 in neuem Glanz im Rijksmuseum. Bild: Niederländisches Büro für Tourismus und Convention

Rembrandts Doppelporträt, bekannt als „Marten und Oopjen“, erstrahlt ab 8. März 2018 in neuem Glanz im Rijksmuseum. Bild: Niederländisches Büro für Tourismus und Convention

Die niederländischen Museen haben das Jahr 2017 feierlich ausklingen lassen können. Besucherrekorde, Bestenlisten-Plätze und ein fulminantes Themenjahr rund um Mondrian & De Stijl ließen von der Metropole Amsterdam bis ins friesische Drachten die Sektkorken knallen. Nun geht es mit dem gleichen Elan an die Vorbereitung der großen Ausstellungen 2018. Gelegenheit für eine Übersicht der Highlights.

Januar: Neo Rauch vor historischem Dekor
Den Auftakt bildet eine Übersichtsausstellung des gefeierten Leipziger Künstlers Neo Rauch. Mit „Neo Rauch – Dromos. Malerei 1993-2017“ zeigt das Museum De Fundatie im historischen Hansestädtchen Zwolle die Entwicklung Rauchs von seiner ersten Einzelausstellung 1993 bis zum heutigen Tag. Eines seiner frühesten Gemälde leiht der Ausstellung seinen Namen: Das Wort Dromos bezeichnete im alten Ägypten die von Sphinxen umsäumte Straße, die zum Tempel führte. In der Ausstellung, die insgesamt 60 Werke umfasst, werden auch Bilder aus Rauchs Privatsammlung zu sehen sein, was der Ausstellungen einen sehr persönlichen Anstrich verleiht.
Zu sehen ist „Dromos“ vom 21. Januar bis 3. Juni 2018.
Weitere Infos: www.museumdefundatie.nl

Februar: Neue Seiten von Jan Steen & Vermeer
Das Mauritshuis in Den Haag, bekannt für seine Meisterwerke aus dem 17. Jahrhundert, trumpft im Februar mit zwei ungewohnten Einblicken in bekannt geglaubte Terrains auf. Zum einen wird der populäre Künstler Jan Steen, bekannt für fröhliche und etwas chaotische Alltagsszenen, von einer neuen Seite gezeigt: Eine Reihe seiner Werke zeigt historische Darstellungen und Szenen aus der Bibel oder der klassischen Mythologie. Ein gutes Beispiel ist „Moses und die Krone des Pharaos“. Es sind Geschichten voller Spannung, Drama und Leidenschaft. Mit einer Auswahl von rund zwanzig Bildern zeigt die Ausstellung, dass Steen ein vielseitiger und ambitionierter Künstler mit bedeutendem literarischem Wissen und einem guten Auge für die komischen Aspekte der einzelnen Geschichten war. Parallel wird eine andere Ikone der niederländischen Kunst unter die Lupe genommen: „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“ von Jan Vermeer. 2018 startet das Mauritshuis ein Untersuchungsprojekt zum berühmtesten Gemälde des Museums. Das Besondere: die technische Forschung findet vor den Augen der Besucher im Goldenen Saal statt.
„Jan Steen erzählt“ ist vom 15. Februar bis 13. Mai 2018 zu sehen, das Forschungsprojekt „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“ läuft vom 26. Februar bis 11. März 2018.
Weitere Infos: www.mauritshuis.nl

März: Van Goghs Japan und die High Society
Die Amsterdamer Größen der Kunstwelt, das Rijksmuseum und das Van Gogh Museum, stellen im März zwei absolute Höhepunkte auf die Beine. Es ist bei einem weltweit so bekannten Maler wie Van Gogh schwer vorstellbar, doch das Van Gogh Museum zeigt seinen Besuchern immer wieder neue Aspekte des Künstlers. So war Van Gogh ein Bewunderer und begeisterter Sammler der japanischen Druckkunst. Die Ausstellung „Van Gogh & Japan“ zeigt Schritt für Schritt, wie Van Gogh das japanische Beispiel auf sein eigenes Werk anwendete, Kompositionen und Farbgebung übernahm – und sogar selbst nach japanischem Vorbild leben wollte. Es wird deutlich, wie der japanische Einfluss ihm half, sich als moderner Künstler zu positionieren.
Glamourös geht es im benachbarten Rijksmuseum zu. Mit „High Society“ halten vier Jahrhunderte Porträtkunst Einzug ins Museum. Strahlender Mittelpunkt der Ausstellung sind die aufwändig renovierten Porträts Rembrandts von Marten Soolmans und Oopjen Coppit, darum gesellen sich 35 Meisterwerke von Cranach, Velázquez, Gainsborough oder Manet.
„Van Gogh & Japan“ läuft vom 23. März bis 24. Juni 2018 im Van Gogh Museum.
Weitere Infos: www.vangoghmuseum.nl
„High Society” zeigt das Rijksmuseum vom 8. März bis 3. Juni 2018.
Weitere Infos: www.rijksmuseum.nl

April: Eschers Reise
Der Illusionsgrafiker M.C. Escher gilt als einer der bekanntesten Künstler der Niederlande, dennoch wissen auch viele Einheimische nicht, dass Escher im friesischen Leeuwarden, Europas Kulturhauptstadt 2018, geboren wurde. Das örtliche Fries Museum zeigt anlässlich des Festjahres die große Übersichtsausstellung „Escher auf Reisen“ mit mehr als 80 Originaldrucken. Das Besondere: die Ausstellung ist als eine dreidimensionale Biografie zu verstehen. Man reist auf Eschers Spuren von den weitläufigen Landschaften der Niederlande an die sonnige Felsküste Italiens und verfolgt seine Entwicklung bis zu den mathematisch anspruchsvollen Illusionen, mit denen er die Welt eroberte.
„Escher auf Reisen“ läuft vom 28. April bis 28. Oktober 2018. Weitere Infos: www.friesmuseum.nl

Mai: Elf Städte – elf Brunnen
Im Mai legt die Kulturhauptstadt Europas Leeuwarden-Friesland mit „11 Fountains“ das nächste Highlight nach. In den elf friesischen Städten, die in besonders kalten Wintern durch das Eislaufrennen „Elfstädtetour“ verbunden werden, entstehen besondere Brunnenkunstwerke. Elf innovative Künstler aus aller Welt haben die Skulpturen entworfen, immer mit Blick auf die Geschichte der jeweiligen Stadt. So konzipierte der deutsche Künstler Stephan Balkenhol den Brunnen für das Städtchen Sneek. Am 18. Mai 2018 werden die elf Springbrunnen offiziell präsentiert. Die teilnehmenden Städte und Künstler findet man auf www.2018.nl/de.

Juni: Odilon Redons Wunderwelt
Im Sommer 2018 widmet das Kröller Müller Museum dem französischen Ausnahmekünstler Odilon Redon (1840-1916) eine Sonderausstellung. Das Museum beleuchtet auf der Grundlage von rund 100 Werken, wie der Symbolist seine Liebe zu Literatur und Musik in seine Gemälde und Zeichnungen einfließen ließ. Schon zu Lebzeiten war sein Werk gefragt. Besonders die Verschmelzung verschiedener Disziplinen, wie Zeichnungen, Lithografie und Pastellkunst, fand – auch in Künstlerkreisen – viele Bewunderer. Seine wunderlichen Figuren und nahezu surrealistischen Werke wirken auch heute noch ihrer Zeit voraus.
„Odilon Redon“ ist vom 2. Juni bis 9. September 2018 zu sehen.
Weitere Infos: www.krollermuller.nl

September: Giacometti in Zwolle
Im Spätsommer 2018 zeigt das Museum De Fundatie in Zwolle mit „Giacometti-Chadwick, Facing Fear“ Highlights der modernen Bildhauerei. Beleuchtet wird das Oeuvre von Alberto Giacometti (1901-1966) und Lynn Chadwick (1914-2003). Es ist das erste Mal, dass ihre Werke so ausführlich kombiniert werden, obwohl sie in der Mitte des 20. Jahrhunderts gemeinsam das Gesicht der modernen Bildhauerei prägten. Maßgeblich beeinflusst wurden sowohl der ältere, erfahrenere Giacometti als der jüngere Chadwick von den Eindrücken des Kalten Krieges und der drohenden Eskalation desselben. Themen und Ängste, die auch das heutige Publikum im aktuellen Weltgeschehen wiedererkennt. Dennoch überzeugt die Ausstellung auch ohne Beachtung des politischen Bezugs, allein durch die pure Schönheit der über 120 Werke, Skulpturen und Zeichnungen.
„Giacometti-Chadwick, Facing Fear” läuft vom 22. September 2018 bis 6. Januar 2019.
Weitere Infos: www.museumdefundatie.nl

Aktuelle Ausstellungen und Hintergrundinfos zu den niederländischen Museen: www.holland.com/kunst

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus und Convention

 

„Bei Buchung Ski-Kurs“: Exklusiv und kostenfrei für jeden Gast

Das Hotel Zugspitze in Garmisch-Partenkirchen. Bild: Hotel Zugspitze

Das Hotel Zugspitze in Garmisch-Partenkirchen. Bild: Hotel Zugspitze

Gäste des Hotel Zugspitze in Garmisch-Partenkirchen kommen auch in dieser Winter-Saison in den exklusiven Genuss eines besonderen Angebots: Das privat geführte Vier-Sterne-Superior-Haus spendiert jedem Übernachtungsgast für die Dauer des Aufenthalts einen kostenfreien Ski-Kurs – ganz gleich, ob eine oder zehn Tage, ob Anfänger oder schon fortgeschritten, ob erwachsen oder noch Kind. Kooperationspartner ist die Skischule Thomas Sprenzel (www.sprenzel-sport.de), die auch eine entsprechende Ski-Ausrüstung verleiht. Die Kurse finden wochentags direkt auf dem nahen Hausberg statt, der Shuttle-Transfer ist ebenfalls inklusive. Gültig ist die Aktion für Buchungen noch bis zum Ende der Skisaison (wetterabhängig im März/April 2018).

Reservierungen werden telefonisch unter 08821-9010, per E-Mail an info@hotel-zugspitze.de oder online unter www.hotel-zugspitze.de nach Verfügbarkeit entgegengenommen.

Quelle: Hotel Zugspitze / max.PR

 

Süße Versuchung – Schokoladenmuseen in der Schweiz

Maison Cailler in Broc (Fribourg Region): Chocolatier und Familie. Bild © Maison Cailler

Maison Cailler in Broc (Fribourg Region): Chocolatier und Familie. Bild © Maison Cailler

Viele Jahre ist es her, dass Kolumbus als erster Europäer eine Kakaobohne sah. Die Schweizer Chocolatiers machen daraus Köstlichkeiten wie Truffes, Pralinés, Torten und Mousse au Chocolat. Wie sie das anstellen und was es mit der Schokolade auf sich hat, erfahren Interessierte am besten direkt vor Ort beim Produzenten. Wir stellen Ihnen deshalb die schönsten Besucherzentren, Schokoladen-Museen und -Ateliers der Schweiz vor. Die Webseite www.myswitzerland.com/schokolade informiert ausführlich über den süßen Genuss.

Neues Schokoladen-Museum „Chez Camille Bloch“ in Courtelary (Jura & Drei-Seen-Land)

Chocolats Camille Bloch ist ein traditionsreiches Familienunternehmen mit Sitz in Courtelary im Berner Jura. Es wurde 1929 von Camille Bloch in Bern gegründet. Heute leitet Daniel Bloch in dritter Generation die Geschicke des Schweizer Chocolatiers und fühlt sich einer nachhaltigen Unternehmensführung verpflichtet. Die neue Erlebniswelt im Besucherzentrum wurde Ende Oktober eröffnet. Ein 90-minütiger Rundgang lädt die Besucher ein, in die Höhepunkte der Unternehmensgeschichte einzutauchen und den Produktionsprozess in Echtzeit mitzuerleben. Eine Degustation der hauseigenen Spezialitäten „Ragusa“ und „Torino“ steht natürlich auch mit auf dem Programm. Für Erwachsene kostet der Eintritt 15 Schweizer Franken (rund 13 Euro), für Kinder ab 6 Jahren 8 Schweizer Franken (rund 7 Euro). https://camillebloch.swiss

Im Zug zur ältesten Chocolaterie der Schweiz Maison Cailler (Fribourg Region)

Schon die Hinfahrt zur Schokoladenfabrik von Cailler ist ein Erlebnis. Die authentischen Belle-Epoque-Wagen des Schokoladenzuges fahren von Juni bis Oktober ab Montreux durch schönste Landschaften nach Broc. Hier kreiert Cailler als älteste Chocolaterie der Schweiz seit 1819 feine und innovative Produkte aus der Kakaobohne. Géraldine Maras ist Chef-Chocolatier in Broc und wurde bei den World Chocolate Masters 2015 als weltbeste weibliche Chocolatière ausgezeichnet. Im Atelier du Chocolat des Hauses Cailler leitet sie höchstpersönlich große und kleine Besucher zu Eigenkreationen aus allerfeinster Gourmet-Materie an. Kosten für einen Workshop liegen bei 77 Schweizer Franken (rund 66 Euro). Der Eintritt in das Museum des Maison Cailler kostet 12 Schweizer Franken (rund 10 Euro); Kinder bis 16 Jahren haben freien Eintritt. www.cailler.ch

Maestrani’s Chocolarium – Schokoladenglück in Flawil (Ostschweiz / Liechtenstein)

Mit dem Chocolarium am Firmensitz in Flawil hat Maestrani im April 2017 ein architektonisch spektakuläres Besucherzentrum eröffnet. Ein sinnlicher, emotionaler Erlebnis-Rundgang bringt den Besuchern die Abläufe der Schokoladenherstellung näher und konzentriert sich auf die Frage, warum Schokolade glücklich macht. Er beginnt mit einem Film, führt in den Rohstoffraum und über eine 80 Meter lange Glasgalerie, von der aus die Gäste die Produktion der Schokolade einsehen können. Für Kinder wurde „Globis Schoggi-Erlebnis“ entwickelt. Sie können den Rundgang mit speziell entwickelten Exponaten absolvieren – und sich danach mit den Eltern im neuen Shop umsehen und im gemütlichen Café erholen.Für Erwachsene kostet der Spaß 14, für Kinder 8 Schweizer Franken (rund 12 und 7 Euro). www.chocolarium.ch

Funky Chocolate Club Interlaken – Vorsicht Spaßfaktor (Bern)

Der Funky Chocolate Club hat sich ganz der Konzeption von mitreißenden Workshops verschrieben. Dabei konzentrieren sich die Macherinnen Tatiana und Michaela auf Fairtrade- und Bio-Schokolade und bieten eine große Auswahl an veganen, milchfreien, glutenfreien und nussfreien Varianten an. Achtung – hoher Spaßfaktor garantiert. https://funkychocolateclub.com

Swiss Chocolate Adventure im Verkehrshaus der Schweiz (Luzern – Vierwaldstättersee)

Swiss Chocolate Adventure ist die süßeste Erlebniswelt des Verkehrsmuseums in Luzern. Seit 2014 erfahren Besucher hier in anregender Form Wissenswertes über Entdeckung, Herkunft, Herstellung und Transport von Schokolade. Sehen, Hören, Riechen und Schmecken: Diese multimediale Entdeckungsreise spricht verschiedene Sinne an. Vom Anbau der Kakaobohne über den Transport in die Schweiz bis zur Herstellung und zum Vertrieb des Fertigprodukts Schokolade wird die ganze Wertschöpfungs- und Transportkette veranschaulicht. Tickets für Erwachsene kosten 15, für Kinder 9 Schweizer Franken (rund 13 und knapp 8 Euro). Täglich geöffnet von 10.00 bis 17.00 Uhr. Um 13.00 Uhr, 15.00 Uhr und 17.00 Uhr findet jeweils im Lindt Chocolate Shop ein Tasting mit einem Lindt Maître Chocolatier statt. www.verkehrshaus.ch/de/swiss-chocolate-adventure

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

Historic Hotels Award: „Europas romantischstes Schlosshotel“ steht am Mittelrhein

Die Junior Suite im Romantik Hotel Schloss Rheinfels - Bild: Kai Ohl

Die Junior Suite im Romantik Hotel Schloss Rheinfels – Bild: Kai Ohl

„Europas romantischstes Schlosshotel“ ist das Romantik Hotel Schloss Rheinfels. Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde das Hotel mit dem Preis „Historic Hotel Castle Award“ der Vereinigung „Historic Hotels of Europe“ ausgezeichnet. Der Dachverband der „Historic Hotels of Europe“ (www.historichotelsofeurope.com), unter dem sich insgesamt mehr als 400 Schlösser, Klöster, Villen und Herrenhäuser aus elf Ländern befinden, zeichnet jedes Jahr besondere Mitgliedsbetriebe in acht verschiedenen Kategorien aus. Das Besondere daran: Das Voting für die Awards wird ausschließlich von Gästen aus ganz Europa getätigt – die Auszeichnung „ist somit weitaus wertvoller als eine solche, die nach der Wahl durch eine interne Jury vergeben wird“, so Andreas E. Ludwig, Direktor und operativer Geschäftsführer des Romantik Hotel Schloss Rheinfels, der den Preis im irischen Barberstown Castle Hotel Kildare dankend entgegennahm.

Romantik wird heute anders gelebt

„Wir sind sehr stolz, gerade in der Kategorie ‚Romantik’ gewonnen zu haben – gibt es doch in Europa sicherlich unzählige romantische Orte“, so Ludwig weiter. „Jedoch wird Romantik heute auch anders gelebt, als noch zu Candle-Light- und Rosenduft-Arrangement-Zeiten. Romantik bedeutet inzwischen eben auch, mit Freunden um das Lagerfeuer zu sitzen und – wie beispielsweise bei uns – dem Sonnenuntergang in Richtung Loreley zuzuschauen. Dieses moderne Lebensgefühl haben wir erfolgreich in den Aufenthalt auf Rheinfels integriert. Zudem hat auch unsere Stammkooperation „Romantik Hotels & Restaurants“ diesen Weg eingeschlagen und frühzeitig den „romantischen Wandel“ mit der außergewöhnlichen Kampagne „explore ROMANTIK“ umgesetzt. Vielleicht auch ein Indiz dafür, weshalb Europas Gäste unser Schloss zum romantischsten Hotel gewählt haben.“

Quelle: max.pr

 

Spa und Wellness in der kalten Jahreszeit

Massagen im Hotel Bella Tola & St-Luc. Foto © Hotel Bella Tola & St-Luc

Massagen im Hotel Bella Tola & St-Luc. Foto © Hotel Bella Tola & St-Luc

Wenn die Beine nach dem Wintersport brennen oder die Wintermüdigkeit den Alltag erschwert, dann bieten die Schweizer Spa- und Wellnesshotels die nötige Entspannung. Egal ob im Molkebad oder bei einer Massage mit Schweizer Schokolade, Steinen aus dem Berner Fluss Kander, Sesamöl oder Tessiner Kastanienöl – diese Anwendungen bringen Ruhe und Wärme in die kalte Jahreszeit und steigern das Wohlbefinden.

Molkebad im Maiensässhotel Guarda Val, Sporz/Lenzerheide (Graubünden)

Oberhalb der Lenzerheide auf 1600 Meter über Meer befindet sich der Weiler Sporz. Bündner Alptradition und modernes alpines Design prägen die elf Maiensässe, die zusammen das Maiensässhotel Guarda Val bilden. Die ruhige Lage des Hotels und der erstklassige Spa-Bereich sorgen für erholsame Momente in der kalten Jahreszeit. Im urigen Holzzuber lässt sich ein Molkebad optimal genießen, und die in der Molke enthaltenen Milchproteine sorgen dabei für geschmeidig-zarte Haut. Aber auch das sogenannte „Geissämilchbad“ (Ziegenmilchbad) enthält wichtige Mineralien wie Magnesium und Calcium, die das Immunsystem der Haut für die kalten Tage stärkt. www.myswitzerland.com/de-de/maiensaesshotel-guarda-val.htmlwww.guardaval.ch/wohlfuehlen/sauna-und-holzzuber.html

Massage mit Schweizer Schokolade im Hotel Heiden, Heiden (Ostschweiz/Liechtenstein)

Dass Schweizer Schokolade gut schmeckt und sich dabei auch positiv auf das Gemüt auswirkt, sollte bereits bekannt sein. Im Hotel Heiden, hoch über dem Bodensee auf 810 Meter über Meer, erhält die Schokolade einen neuen wohltuenden Zweck. Kombiniert mit Sheanussbutter wird die heiße Schokolade einmassiert und sorgt so für ein streichelzartes Hautgefühl, wirkt festigend und stimulierend. Neben dem vielseitigen Wellness-Angebot punktet das Hotel Heiden mit seiner zentralen Lage: der optimale Ausgangspunkt für Ausflüge an den Bodensee, auf den Säntis, ins Appenzellerland oder die Stadt St. Gallen. www.myswitzerland.com/de-de/hotel-heiden.htmlwww.hotelheiden.ch/de-CH/wellness.html

Schwangerschaftsmassage mit Sesamöl im Hotel Bella Tola & St-Luc, Saint-Luc (Wallis)

Im Hotel Bella Tola & St-Luc begeistert nicht nur der Blick auf die Walliser Viertausender, sondern auch das Spa „L’Eau des Cimes“ (Gipfelwasser). Der Wellness-Bereich bietet für werdende Mütter eine spezielle Massage: Die Schwangerschaftsmassage mit Sesamöl dient zum einen als Vorbereitung auf die Geburt, zum anderen wird mit der Massage die Milchbildung gefördert. Außerdem steigert sie das Wohlbefinden, strafft und verwöhnt die Haut und das Gewebe. Für die Behandlungen werden natürliche Erzeugnisse aus der Region verwendet. Das sind beispielsweise Gneissteine aus dem Fluss Navizence, Holz aus Anniviers oder Zirbelkiefer- und Pinienkern-Massageöl. www.myswitzerland.com/de-de/grand-hotel-bella-tola.htmlwww.bellatola.ch/de/spa#massagen

Kander-Hotstone-Massage im Deltapark Resort, Gwatt bei Thun (Bern)

Die Kander ist ein 47 Kilometer langer Nebenfluss der Aare, entspringt im Kanderfirn im Blüemlisalp-Gebiet und mündet in den Thunersee. Bei der Kander-Hotstone-Massage, die im Deltapark Resort in Gwatt bei Thun angeboten wird, werden natürlich geschliffene Steine aus dem Flussbett der Kander aufgewärmt und auf dem Körper verteilt. Diese Behandlung entspannt und spendet gleichzeitig neue Energie. Der DeltaSPA direkt am Ufer des Thunersees bietet zahlreiche Massagen und eine abwechslungsreiche alpine Spa-Landschaft mit Indoor Solepool und Outdoor-Süßwasserpool. www.myswitzerland.com/de-de/deltapark-vitalresort.htmlwww.deltapark.ch

Massage mit Kastanienöl im Kurhaus Cademario, Cademario (Tessin)

In der Region Tessin gehören Kastanien zum Herbst wie die Kamelien zum Frühling. Jährlich findet in Ascona das Kastanienfest „Castagnata“ statt, wobei sich die Kastanie als geröstete Marroni, Marmelade, Honig, Torten oder Eis verspeisen lässt. Doch die stachelige Frucht dient im Tessin nicht nur als Nahrungsmittel, sondern auch als Wellnessprodukt. Das Ganzkörperpeeling „Ticinese“ bietet Entspannung und weiche Haut mit wertvollem Kastanienöl aus der Region. www.myswitzerland.com/de-de/kurhaus-cademario-hotel-spa.htmlkurhauscademario.com/de

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

 

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