Onride-Video der offenen Riesenrutsche im Warmfreibad Trippstadt in Rheinland-Pfalz, mitten im Pfälzer Wald.
Mehr Infos und Bilder zum Freibad Trippstadt gibt es unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbadverzeichnis/show/warmfreibad-trippstadt/
Reisen, Rätsel, Abenteuer.
Onride-Video der offenen Riesenrutsche im Warmfreibad Trippstadt in Rheinland-Pfalz, mitten im Pfälzer Wald.
Mehr Infos und Bilder zum Freibad Trippstadt gibt es unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbadverzeichnis/show/warmfreibad-trippstadt/

Im Gesundheitsurlaub in Bad Pyrmont kann man den Alltagsstress vergessen und neue Kraft tanken.
Foto: djd/Bad Pyrmont Tourismus GmbH/Christian Wyrwa
(djd). Medizinische Anwendungen, Sport, Wellness und Ernährungstipps: Der sogenannte Gesundheitsurlaub ist seit einigen Jahren nicht nur für die Generation 50plus zum bedeutsamen Trend geworden. Das Entscheidende daran ist die Angebotsvielfalt – sie geht weit über das hinaus, was man etwa bei einem durchschnittlichen Wellness-Wochenende erwarten kann. Die Urlaubstage werden nicht zum Müßiggang, sondern vor allem zur Verbesserung der Gesundheit genutzt. Moderne Gesundheitsurlauber möchten sich allerdings nicht wie früher bei einer Kur in ein strenges Terminkorsett pressen lassen, sondern über ihre Zeit und die Nutzung der verschiedenen Angebote frei entscheiden können. Besonders gut wird dieser Wunsch nach einem flexiblen Gesundheitsurlaub beispielsweise im traditionsreichen niedersächsischen Kurort Bad Pyrmont erfüllt: Ein neues Angebot ermöglicht deutlich mehr Spontanität. Die Stadt im malerischen Weserbergland ist vor allem für ihren Barockgarten und den großzügigen Palmengarten bekannt. Er entstand Anfang des 20. Jahrhundert und gilt mit seinen mehr als 300 Großpalmen als nördlichster Palmengarten Europas.
Mit „Bad Pyrmont plus“ hat der Kurort ein spezielles Angebot entwickelt. Dabei erhalten die Gäste von ihren Gastgebern – sofern diese sich an der Aktion beteiligen – für die Zeit des Aufenthaltes kostenlos eine Gästekarte. Sie beinhaltet zahlreiche Aktivitäten wie Workshops oder den Eintritt in die Hufeland-Therme ohne Bezahlung und Anmeldepflicht. Wie in einer All-Inclusive-Ferienanlage kann sich der Gast im ganzen Kurort spontan für ein Angebot entscheiden und es auch wiederholt nutzen. „Gesund und Glücklich“ lautet das Motto des ganzheitlichen Gesundheitsprogramms. Mit ihm kann man nach Lust und Laune Neues ausprobieren, ohne sich zu etwas zu verpflichten, und dabei ganz entspannt im Urlaub etwas für die Gesundheit tun.
„Im Rahmen des Programms ist von Montag bis Samstag der Besuch von täglich bis zu vier Kursen möglich – vom entspannenden Yoga bis hin zum Power-Workout mit lizenzierten Trainern des Staatsbades“, sagt Karsten Stahlhut, Geschäftsführer der Bad Pyrmont Tourismus GmbH sowie Initiator und Entwickler des Programms. Outdoor finden die Aktivitäten etwa im Kurpark statt, indoor beispielsweise in warmer Sole. Workshops zum Thema „Gesunder Lebensstil“, der Besuch der Therme inklusive Saunalandschaft sowie der Eintritt ins Erlebnisbad „Pyrmonter Welle“ ist ebenso inklusive wie eine zweistündige Tour auf dem E-Bike und ein Museumsbesuch im imposanten Schloss Pyrmont. Unter www.badpyrmont.de gibt es alle weiteren Informationen zu diesem Programm.
Onride-Video der offenen Freibad-Riesenrutsche im Waldschwimmbad Eisenberg (Rheinland-Pfalz).
Mehr Infos zum Freibad Eisenberg gibt es unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbadverzeichnis/show/waldschwimmbad-eisenberg/

Musica Viva verknüpft den musikalischen Unterricht gekonnt mit einem erholsamen Urlaub. Bild: Musica Viva
Musica Viva – Deutschlands größter Anbieter von Musikferien für erwachsene Hobbymusiker – feiert 2018 sein 25-jähriges Jubiläum. Der Spezialanbieter aus Schlangenbad hat auf eine ungewöhnliche Nische gesetzt und konnte seit 1993 sein Programm ständig ausbauen. Der neue Katalog ist soeben erschienen.
2018 stehen 153 Workshopreisen auf dem Programm, rund 1700 Kunden werden erwartet, die von 85 Dozenten in den Ländern Deutschland, Österreich und Italien musikalischen Input erhalten.
Die Workshops von Musica Viva verbinden Musik und Urlaub und wenden sich an Anfänger ebenso wie an fortgeschrittene Spieler/innen. Unter Anleitung von Profi-Musikern können sich Musikbegeisterte für die Dauer eines Wochenendes oder einer Woche voll und ganz ihrer Musik widmen und dabei Lernen und Entspannung miteinander verknüpfen. Das stilistische Spektrum der Kurse reicht von Klassik bis Pop und Jazz.
Großen Wert legt Musica Viva auf die Auswahl seiner Kurshäuser: idyllisch gelegene Landhäuser in der Toskana, außergewöhnliche Seminarhäuser in Deutschland, ein Schloss in Südtirol, eine Jugendstilvilla und ein ehemaliges Kloster in Österreich.
Vom Kammermusikkurs bis zum Bigbandworkshop, vom Stimmbildungskurs bis zum Lampenfiebercoaching, vom Ukulelenkurs bis zur Orchesterwoche – Hobbymusiker finden bei Musica Viva eine bunte Palette von inspirierenden Musikferienkursen. Auch absolute Neueinsteiger können in Schnupperkursen ein Instrument – oder ihre Stimme – ganz neu für sich entdecken.
Weitere Informationen finden sich auf der Homepage www.musica-viva.de, wo auch der aktuelle Katalog angefordert werden kann.
Quelle: bfs
Onride-Video der offenen Riesenrutsche (Edelstahl-Rutsche, Baujahr 2014) im Freibad Sinsheim in Baden-Württemberg.
Mehr Infos und Bilder zum Freibad Sinsheim gibt es unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbadverzeichnis/show/freibad-sinsheim/
(dmd). Radfahren im Winter? Ja, auch das geht. Und es stärkt ganz nebenbei die Abwehrkraft. Auch schwierige Wintersituationen inklusive Eis und Schnee lassen sich bewältigen, sofern man gut gekleidet, gut gerüstet und vorsichtig unterwegs ist. Hier die wichtigsten Tipps.
Die Ausrüstung ist alles. Wie beim Auto auch spielen die Reifenprofile und die Sichtbarkeit im Winter eine ausschlaggebende Rolle für das richtige Equipment. Wer wirklich so sicher wie möglich über die Eisflächen rollen will, rüstet sein Rad am besten mit Spike-Reifen auf. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die neuen Reifen zur Felge und unter das Schutzblech passen. Vor allem dürfen sie nicht zu breit sein.
Allerdings sollte man auch beim Aufrüsten auf Winterreifen nicht vergessen: Sie erleichtern zwar die Fahrt durch Eismatsch und Schnee. Auf eisglatten Flächen bieten sie jedoch auch keinen Halt mehr. Noch ein Tipp zum Thema Reifen: Wer Druck aus den Reifen nimmt, erhält mehr Griff auf dem Asphalt. Empfohlen wird, auf den Mindestdruck zu vermindern, der normalerweise auf der Reifenflanke nachzulesen ist.
Doch nicht das Bike selbst, auch die Fahrer müssen sich an die Winterverhältnisse anpassen. Dazu zählt vor allem, gut sichtbar zu sein. Je mehr Reflektoren in den Speichen, an den Pedalen, Kleidungsstücken und so weiter neben den gut funktionierenden Radlampen strahlen, desto sichtbarer sind Fahrer und Gefährt. Die Kleidung sollte ebenfalls den Witterungsverhältnissen angepasst werden – ohne dabei zu vergessen, dass man beim Radeln auch schwitzt. Spezielle Mützen helfen mittlerweile, den Kopf unter den Helmen warm zu halten.
Die Fahrweise sollte extrem vorsichtig und vorausschauend sein. Wann immer möglich auf dem Radweg. Ist dieser jedoch nicht geräumt, kann auch auf die eigentlich für Autos reservierte Fahrbahn ausgewichen werden. Gefährliche Situationen, wie zum Beispiel eine nicht wahrnehmbare Eisfläche unter Schnee oder Matsch, lassen sich besser bewältigen, wenn der Sitz des Fahrrads etwas niedriger eingestellt wird. So kommen die Füße schneller auf den Boden, falls dies erforderlich ist.
Onride-Video der Freefall-Rutsche / Kamikaze-Rutsche (Edelstahl-Rutsche, Baujahr 2014) im Freibad Sinsheim in Baden-Württemberg.
Mehr Infos und Bilder zum Freibad Sinsheim gibt es unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbadverzeichnis/show/freibad-sinsheim/
Originaltitel: Karma to Burn
Am Ende der letzten Folge – „Schlechtes Karma“ (CSI 12.22) – hat Nick Stokes die Brocken hingeschmissen, Conrad Ecklie wurde auf offener Straße angeschossen, Finn von einem korrupten Polizisten beschattet und D.B.s Enkeltochter aus ihrem Schlafzimmer entführt. Es ist auch gar keine Frage, wer dahinter steckt: Geoffrey McKeen. Da der allerdings im Gefängnis sitzt, muss er draußen Handlanger haben. Als Finn eine Nachricht bekommt, dass Ecklie angeschossen wurde, ruft sie D.B. an und erfährt von der Entführung seiner Enkeltochter. Da fällt bei Ihr der Groschen: Kurz zuvor ist sie vom Partner von Detective Moreno angesprochen worden. Ihr wird klar, dass auch er zu den korrupten Polizisten gehört und auf sie angesetzt wurde. Sie will sich freiwillig auf ihn einlassen, um mehr herauszufinden. Da Nick nicht zu erreichen ist, müssen Greg Sanders und Sarah Sidle die Ermittlungen erstmal selber übernehmen. Sarah ist in Russells Haus. Sie findet auch Spuren, diese deuten allerdings darauf hin, dass noch mehr Polizisten in die Sache verwickelt sind. Greg bearbeitet den Überfall auf Ecklie.
Eine Streife wird zu einem Betrunkenen gerufen. Es stellt sich heraus, dass dieser Betrunkene Nick Stokes ist. Er wird aufs Revier gebracht und bekommt von Sarah den Kopf gewaschen. Danach geht die Arbeit weiter. Tatsächlich geht es um eine Erpressung: McKeens Verbrecherorganisation ist bestohlen worden, aus diesem Grund geschah der Mord in der letzten Folge. Jack Gilmore sollte der Mord angehängt werden, weil er das Geld als Anzahlung für ein Eishockeystadion verwenden wollte. McKeen fordert von Russell, dass er den Betrag – zwei Millionen US-Dollar – vom Handlanger von Gilmore zurückholt. Und er gibt ihm 12 Stunden Zeit…
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Ein neues Jahr, eine neue Staffel „CSI“. Heute mal kein Zitat, denn ich fand einfach keines. Das mag damit zusammenhängen, dass ich solche Folgen, die zur Hauptsache nur daraus bestehen, den Zuschauer um die Figuren seiner Lieblingsserie bangen zu lassen, nicht mag. Ich hoffe nur, dass McKeen uns nicht nochmal belästigt.

Ein ganz neues Thermenerlebnis in Bad Füssing: Die Salz-Thermalwasser-Felsenlagune. Der hohe Salzgehalt des Wassers beschert ein nahezu schwereloses Badevergnügen und Mittelmeer-Feeling. Der Fels-Wasserfall belebt die Haut mit 37 Grad warmem Salz-Thermalwasser. Foto: Kur- & GästeService Bad Füssing
Heilen im Doppelpack: Die Wirkung des Bad Füssinger Thermalwassers bei Gelenkproblemen ist legendär und Fango gilt als bewährte Naturmedizin sowie wirkungsvoller Entzündungshemmer. Im niederbayerischen Bad Füssing werden das weltbekannte Bad Füssinger Heilwasser und Vulkanit-Fango deshalb jetzt kombiniert: zu einer wirkungsvollen Naturmedizin gegen viele Arten von Rheuma, Arthrose, Gelenk- und Rückenprobleme. Neue heilsame Attraktion in Europas weitläufigster Thermenlandschaft ist eine Salz-Thermalwasser-Felsenlagune – zum gelenkschonenden, unbeschwerten Schwimmen wie im Mittelmeer.
Das medizinische Wissen verdoppelt sich alle fünf Jahre, haben Experten errechnet. 18 Mal im Jahr sitzt jeder Bundesbürger laut Statistik beim Arzt und auch 2017 werden wieder Arzneimittel im Wert von 35 Milliarden Euro verordnet. Gesünder werden die Deutschen trotzdem nicht. Die Ärzte und Therapeuten in Bad Füssing setzen deshalb bei vielen Gesundheitsproblemen, vom Stress bis hin zu Rückenschmerzen, auf die Heilkraft der Natur: Das Heilwasser des bayerischen Kurorts Bad Füssing ist für seine legendäre Heilkraft bei Erkrankung der Gelenke und des Rückens weltbekannt. In Verbindung mit den besonderen Eigenschaften von Vulkanit-Fango aus der Kaiserstuhl-Region entfaltet es eine nochmals verstärkte Heilwirkung. Die abschwellenden Effekte des Wirkstoff-Duos sind auch ein natürliches Heilmittel bei Stauchungen, Prellungen oder akut entzündlichen Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises.
Mehr als 1,6 Millionen Menschen kommen jedes Jahr in den niederbayerischen Kurort Bad Füssing, um die heilende Wirkung des mit 56 Grad aus dem Boden sprudelnden Thermalwassers zu erleben. Mehr als 70 Prozent der im Rahmen einer Studie befragten Thermenbesucher bestätigten die schmerzlindernde Wirkung des Wassers bei Gelenkproblemen, bei gleichzeitig verbesserter Beweglichkeit der Gelenke.
Ein Gästemagnet ist Europas weitläufigste Thermenlandschaft mit ihren 100 verschiedenen Entspannungs-, Therapie- und Bewegungsbecken. Neueste Attraktion ist ein 37 Grad warmes Thermal-Salzwasser-Becken, die „Salz-Thermalwasser-Felsenlagune“ in der Johannesbad Therme. Durch Einmischen von sechs Tonnen reinem Steinsalz wird der Salzgehalt des heilenden Thermal-Tiefenwassers auf Mittelmeer-Niveau angehoben – für noch unbeschwerteres Schwimmen oder schwereloses Flanieren im Wasser. Für den Körper kann das Bad in dieser Salztherme zum wahren Jungbrunnen werden: zur Stärkung des Kreislaufs, als Balsam für die Bronchien, zum Lösen von Verspannungen oder zur Beruhigung umweltbelasteter Haut.
Quelle: Kur- & GästeService Bad Füssing
Onride-Video der Edelstahl-Beckenrutsche im Freibad Aschberg Hamburg.
Mehr Infos und Bilder zum Freibad Aschberg Hamburg gibt es unter http://www.rutscherlebnis.de/schwimmbadverzeichnis/show/freibad-aschberg-hamburg/
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