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Nummer 1 weltweit! Horror Nights mit Award für „Best Overseas Scare Event“ ausgezeichnet

Matthias Lange und Sebastian Rosenbaum vom Europa-Park freuen sich über den Award für die Horror Nights. Bild: Europa-Park

Matthias Lange und Sebastian Rosenbaum vom Europa-Park freuen sich über den Award für die Horror Nights. Bild: Europa-Park

Bereits zum dritten Mal haben die Horror Nights die internationale Konkurrenz ausgestochen. Die spektakuläre Halloween-Abendveranstaltung aus dem Europa-Park wurde erneut zum weltweit besten Horror-Event gewählt. Am 19. Juni 2014 wurden die Horror Nights im englischen Freizeitpark “Tulleys Farm” in West Sussex mit dem ScareCON Annual Recognition Award in der Kategorie „Best Overseas Scare Event“ ausgezeichnet.

In der feierlichen Zeremonie setzte sich der seit 2007 erfolgreiche Grusel-Schocker unter anderem gegen die Halloween Horror Nights der Universal Studios Florida (USA), Halloween in PortAventura (Spanien), die Halloween Fright Nights von Walibi Holland und Howl-O-Scream in Busch Gardens Florida (USA) durch. In einer gruselig-faszinierenden Zeremonie mit vielen schaurigen Gestalten und skurrilen Acts feierte der einzige UK-Scare-Award eine furchtbar schöne Premiere. Bereits 2010 und 2011 durften sich die Horror Nights über eine internationale Auszeichnung freuen – den Screamie Award in der Kategorie „Best International Attraction“. Der Preis ist ein weiterer Beweis für die herausragende Qualität des Events. Initiator Michael Mack, Geschäftsführung Europa-Park, zeigt sich stolz über den großartigen Erfolg. Die Horror Nights finden 2014 bereits zum achten Mal in Deutschlands größtem Freizeitpark statt. Vom 26. September bis 1. November ist Gänsehaut garantiert. Die Vorpremiere findet bereits am 24. September statt. Weitere Infos unter www.horror-nights.de.

 

Quelle: Europa-Park

Europa-Park Inhaber Roland Mack mit Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet

Roland Mack - Bild: Europa-Park

Roland Mack – Bild: Europa-Park

Hohe Ehre für Dr.-Ing. h.c. Roland Mack: Der Inhaber des Europa-Park ist am Freitag, 30. Mai 2014, mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet worden. Der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, verlieh dem Gründer des Europa-Park den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland bei einer feierlichen Zeremonie und lobte dabei sein beeindruckendes gesellschaftliches Engagement.

„Roland Mack übernimmt Verantwortung gegenüber den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dem Standort, der Kommune und der Region. Aber auch gegenüber nachfolgenden Generationen, der Umwelt und der Natur“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Freitag anlässlich der Überreichung des Verdienstkreuzes 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Senator E.h. Dr. h.c. Roland Mack in Rust. „Das macht ihn zu einem bemerkenswerten deutschen Unternehmer an der Spitze eines ebenso bemerkenswerten baden-württembergischen Unternehmens: Der Europa-Park ist ein generationenübergreifendes, grenzüberschreitendes und völkerverbindendes Unternehmen.“
„Kaum einer verkörpert das positive Image des Europaparks so sehr wie Roland Mack“, betonte der Ministerpräsident. Das liege nicht nur an Erfolgszahlen, an neuen Attraktionen und Angeboten und an dem in dieser Form weltweit einzigartigen Neben- und Miteinander von Kultur und Unterhaltung. „Das liegt auch an dem großen sozialen und gesellschaftlichen Engagement von Roland Mack“, so Kretschmann. „Seit Jahren trägt er mit seinem ganz persönlichen Einsatz dazu bei, dass unsere Gesellschaft ein Stück weit humaner, wärmer und solidarischer wird.“
Roland Mack engagiere sich beispielsweise an zahlreichen Kulturveranstaltungen und Kunstausstellungen auf dem Gelände des Europa-Parks, an Benefizgalas zugunsten wohltätiger Zwecke oder auch an den „Science Days“, die Kinder und Jugendliche für Technik und Naturwissenschaften begeistern soll. Mit der Aktion „Frohe Herzen“ für benachteiligte Mitbürgerinnen und Mitbürger, seinem Engagement für die Deutsche Kinderkrebsnachsorge – und insbesondere für die Nachsorgeklinik Tannheim – oder seinem Einsatz für den Verein „Kinderherzen retten“, der Kindern aus aller Welt am Universitätsklinikum Freiburg eine dringend notwendige Herzoperation ermöglicht, zeigt er sich als Mensch mit einem großen Herzen.
„Roland Mack ist eine lange Liste an Auszeichnungen und Ehrungen zu Teil geworden“, betonte Kretschmann. Darunter seien die Ehrenbürgerwürde von Rust, der Gemeinde Chandolin im Wallis sowie der elsässischen Städte Erstein und Sélestat. Mack wurde unter anderem mit der Lorenz-Werthmann-Medaille der Caritas und der Großen Goldenen Verdienstplakette des Deutschen Familienverbandes (Baden-Württemberg) geehrt und sei „Chevalier de la Légion d’Honneur“ (Ritter der Ehrenlegion). Auch seine weiteren zahlreichen gesellschaftlichen Aufgaben und Ehrenämter – darunter das Amt des Präsidenten des Weltverbandes der Freizeitindustrie – seien bemerkenswert.
„Mit seinem unternehmerischen und sozialen Engagement hat sich Roland Mack um unser Land und unser Gemeinwesen überaus verdient gemacht. Er war und ist bereit, auf vorbildliche Art eine große Zeitspannen hinweg Verantwortung für unsere Gesellschaft zu übernehmen“, unterstrich Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

 

Quelle: Europa-Park

Der Caritasverband sagt Dankeschön: Tag des sozialen Engagements im Europa-Park

(c) Europa-Park

(c) Europa-Park

Ob im Altenpflegeheim oder in der Kindertagesstätte, in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung oder in der Wohnungslosenhilfe – Zahlreiche Jugendliche und junge Erwachsene engagieren sich in unterschiedlichen Bereichen der Caritas, und das bereits seit 50 Jahren. Die Caritas und der Europa-Park luden am Donnerstag, 22. Mai 2014 über 400 Freiwillige als Dankeschön nach Rust ein. Bei strahlendem Sonnenschein genossen die Teilnehmer die über 100 Attraktionen und Shows im Europa-Park.

Bereits seit 50 Jahren bietet das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) jungen Erwachsenen eine persönliche und berufliche Orientierung. Die zahlreichen Jugendlichen, die sich freiwillig in vielen Bereichen der Caritas engagieren, sind aus der sozialen Arbeit nicht mehr wegzudenken. Die Caritas schätzt dieses Engagement und lud deshalb den aktuellen Jahrgang der Freiwilligen zu einem Dankeschön-Tag in Deutschlands größten Freizeitpark ein. Bei strahlendem Sonnenschein genossen die Teilnehmer die über 100 Attraktionen und Shows im Europa-Park.

Beim abschließenden Festakt würdigten Diözesan-Caritasdirektor Bernhard Appel und Dr. Jens Kreuter, Leiter des Einsatzstabes Freiwilligendienst beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, den Einsatz der derzeit rund 700 Freiwilligen. Menschen, die sich für einen freiwilligen sozialen Dienst entscheiden, brächten frischen Schwung in die Caritas und erhielten selbst viele wichtige Impulse für ihren späteren Lebens- und Berufsweg, so Appel. Er dankte den Freiwilligen für ihr herausragendes Engagement und auch dem Europa-Park für die Unterstützung des Dankeschön-Tags. Jürgen Mack, Inhaber des Europa-Park, sprach den Teilnehmern ebenfalls seinen Dank und Respekt aus: „Die Freiwilligen leisten nicht nur einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft, sie sammeln wertvolle Erfahrungen und schulen ihre soziale Kompetenzen.“

 

Quelle: Europa-Park

Roland Mack nimmt Große Goldene Verdienstplakette entgegen

Deutscher Familienverband Baden-Württemberg feiert 60-jähriges Bestehen im Europa-Park

(c) Europa-Park

(c) Europa-Park

Unter dem Motto „60 Jahre – engagiert für Familien im Lande“ hat der Deutsche Familienveband (DFV) Baden-Württemberg am vergangenen Freitag sein rundes Jubiläum im Europa-Park gefeiert. Höhepunkt der Veranstaltung: Roland Mack wurde mit der Großen Goldenen Verdienstplakette des DFV für die Verdienste um die Familie ausgezeichnet.

Am ersten der beiden Landesfamilientage in Deutschlands größtem Freizeitpark diskutierte der DFV unter anderem mit Fernand Thuet, Präsident der französischen UdaF (Union Départementale des Associations Familiales Haut Rhin) sowie Landespolitikern und Vertretern der Wirtschaft über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Am zweiten Tag waren mehrere hundert Familien zum gemeinsamen Besuch nach Rust eingeladen. Die rund 600 Gäste wurden von Landtagsvizepräsidentin Brigitte Lösch (Grüne), Sandra Boser (Grüne) und Uto R. Bonde vom DFV Baden- Württemberg im Italienischen Themenbereich begrüßt und genossen anschließend mit der gesamten Familie einen unvergesslichen Tag im Europa-Park.

 

Quelle: Europa-Park

Zoover World: Der Europa-Park ist Europas bestes Reiseziel für Freizeitparks

Der Europa-Park Rust hat eine weitere Auszeichnung erhalten: Zoover Urlaubsbewertungen und die niederländische Ferienwebseite Kids Vakantiegids haben die zehn kinderfreundlichsten Freizeitparkreisen mit dem Kids ThemeParkTip! Quality Mark 2014 ausgezeichnet. Dafür wurden neben den durchschnittlichen Bewertungen auch Serviceleistungen für Kinder in den Freizeitparks untersucht, um die Bedürfnisse von Familien abzudecken. Neben drei deutschen Parks schafften es auch drei niederländische Freizeitparks in die Top 10.

Mehr über die Wahl und welche Freizeitparks zu den zehn besten Reisezielen in Europa gewählt wurden, gibt es direkt auf dem Blog von Zoover.

Top hotel Beauty Award 2013: Europa-Park Mitarbeiterin ist schönste Hotelangestellte

Bild: Europa-Park

Die schönste Hotelangestellte arbeitet im Europa-Park Hotel Resort in Rust. Bei der glamourösen Gala des Freizeit-Verlag Landsberg Anfang Dezember im Teatro dell’Arte des Europa-Park wurden neben den besten Familien- und Wellnesshotel auch die schönste Hotelmitarbeiterin im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet. Die glückliche Gewinnerin des „Top hotel Beauty Award 2013“ ist Sinah Schumacher, Empfangssekretärin im Hotel Bell Rock.

Im Teatro dell’Arte begrüßte der Chefredakteur des Freizeit-Verlag Thomas Karsch die rund 200 geladenen Gäste aus Hotellerie, Politik und Zulieferindustrie. Thomas Mack, Geschäftsführer des Europa-Park, freute sich, dass dem größten Freizeitpark Deutschlands erneut die Ehre zukam, Austragungsort der wichtigen Top hotel Awards zu sein.

Teil der Preisverleihung war die Vorstellung der Finalistinnen des „Top hotel Beauty Award 2013“. Die diesjährige Siegerin ist die Europa-Park Mitarbeiterin Sinah Schumacher, die im Hotel Bell Rock an der Rezeption arbeitet. „Ich bin sehr stolz auf diese Auszeichnung. Ich habe nicht damit gerechnet, den Preis zu gewinnen“, sagt die 22-Jährige, die ursprünglich aus dem rheinland-pfälzischen Neustadt an der Weinstraße stammt. Die charmante Hotelfachfrau hat ihre Ausbildung im Europa-Park absolviert. Seit ihrem erfolgreichen Abschluss im August 2013 arbeitet sie als Empfangssekretärin im Hotel Bell Rock.

Sinah Schumacher darf sich über einen Aufenthalt bei der 6. Ski-WM der Gastronomie in Ischgl für zwei Personen freuen und wird zudem die Titelseite der Dezember-Ausgabe von Top hotel zieren. Den Preis überreichte ihr Thomas Schreiner, General Manager der Deutschland-Niederlassung von Laurent-Perrier und Initiator der Ski-WM.

Mit der Auszeichnung bleibt das Bell Rock weiter auf Erfolgskurs: Das im Neuengland-Stil gehaltene Hotel wurde im April 2013 bei den „Top hotel Opening Awards“ bereits als bester Newcomer in der Kategorie Exceptional ausgezeichnet und setzte sich damit gegen starke Konkurrenz durch.

Quelle: Europa-Park

Künstlerische Höchstleistungen ausgezeichnet: Europa-Park Shows gewinnen Brass Ring Awards

Gleich zwei Shows des Europa-Park wurden in der letzten Woche bei der IAAPA Attractions Expo in Orlando mit dem begehrten Brass Ring Award ausgezeichnet. Die Eis-Show „Supr’Ice – Going on Vacation“ und die ABBA-Show „Waterloo“ im Globe Theater gewannen jeweils einen Award für die beste Gesamtproduktion in der Kategorie Entertainment.

Die IAAPA Brass Ring Awards zeichnen branchenspezifische Bereiche der Freizeitparkindustrie aus. Im Vordergrund stehen Kategorien wie Marketing, Personal, Gastronomie und Entertainment. In der Kategorie Entertainment konnte Deutschlands größter Freizeitpark gleich doppelt punkten. Die spektakuläre Eis-Show „Supr’Ice – Going on Vacation“ nahm im Griechischen Themenbereich des Europa-Park die Besucher mit auf eine aufregende Reise bis nach Rio de Janeiro. Im Globe Theater im Englischen Themenbereich kehrten in der Sommersaison 2013 die größten Hits der schwedischen Kultband ABBA auf die Bühne zurück. Die Show „Waterloo“ erweckte die bunte Welt der 70er- und 80er-Jahre zum Leben. Beide Shows wurden in der jeweiligen Budget-Klasse mit dem begehrten Branchen-Award für die beste Gesamtproduktion ausgezeichnet.

Auch in der Wintersaison vom 23. November 2013 bis zum 6. Januar 2014 (außer 24./25. Dezember) warten zahlreiche Unterhaltungshighlights im Showprogramm des Europa-Park. „Manege frei“ heißt es für Tänzer, Artisten und Clowns im original Zirkuszelt auf dem Festival-Gelände des Europa-Park. Die Wintervorstellung der Eisshow „Surpr’Ice – Der verlorene Pinguin“ begeistert Groß und Klein und das Globe-Theater lädt zum gemütlichen Weihnachtsmusical ein. Das Lichtspektakel „Luna Magica“ powered by GAZPROM lässt den Europa-Park See glitzern. Asiatisch inspiriert ist der artistisch-kulinarische Erlebnisabend „Indonesia Malam“, bei dem fernöstliche Artistik und Tanz auf ein köstliches Vier-Gänge-Menü treffen. Eine brillante Kombination aus schillerndem Showprogramm, Akrobatik und extravaganten Gaumenfreuden erwartet die Gäste der Dinner-Show „Cirque d’Europe“ mit dem Programm „RefleXions“.

Quelle: Europa-Park

Medienpreis 2013 der Deutschen Kinderkrebsnachsorge für Europa-Park

Die Deutsche Kinderkrebsnachsorge – Stiftung für das chronisch kranke Kind hat am 25. November 2013 in der LBS Landesbausparkasse Baden-Württemberg in Stuttgart ihren mit 10.000 Euro dotierten Nachsorgepreis sowie den Medienpreis 2013 vergeben. Mit den Auszeichnungen wurden vier langjährige Unterstützer der Stiftung und der Nachsorgeklinik Tannheim geehrt. Der Medienpreis 2013 ging für sein langjähriges herausragendes Engagement an den Europa-Park.

Die Deutsche Kinderkrebsnachsorge ist auf eine qualifizierte Öffentlichkeitsarbeit angewiesen, welche ihre Arbeit entsprechend bewirbt und publik macht. Mit der Verleihung des Medienpreises würdigt die Deutsche Kinderkrebsnachsorge juristische Personen wie auch einzelne Journalisten, die sich in besonderem Maße um die Stiftung verdient gemacht haben. Seit der Eröffnung der Nachsorgeklinik Tannheim 1997 unterstützt die Familien Mack mit dem Europa-Park in Rust die Klinik und die Stiftung. Mehr als 19.000 Patienten und deren Angehörige durften seither während ihres Aufenthaltes in Tannheim einen Tag in Deutschlands größtem Freizeitpark verbringen. Hinzu kamen Auftritte von Künstlern des Europa-Park sowie Besuche in der Nachsorgeklinik Tannheim, über welche die Presse immer wieder berichtete. Mit der Broschüre „Herzen öffnen“ setzte der Europa-Park 2012 ein weiteres großartiges Zeichen seines Engagements. In dieser Sozial- und Kulturbilanz informiert der Europa-Park auch über die Arbeit der Nachsorgeklinik Tannheim und verdeutlicht zugleich, wie wichtig tatkräftige Unterstützer für die Stiftung und die Klinik sind. Für sein langjähriges herausragendes Engagement hat die Deutsche Kinderkrebsnachsorge dem Europa-Park den Medienpreis 2013 verliehen. Jürgen Mack, Inhaber Europa-Park, nahm den Preis in Stuttgart entgegen und freute sich: „Diese Auszeichnung ist für uns Anerkennung und Ansporn zugleich.“

Seit 2002 vergibt die Deutsche Kinderkrebsnachsorge ihren Nachsorgepreis an wissenschaftliche sowie praktische zukunftsweisende Arbeiten, Projekte und Initiativen zur Betreuung und Nachsorge von chronisch kranken Kindern und deren Familien. Mit ihrem Nachsorgepreis zeichnete die Deutsche Kinderkrebsnachsorge in diesem Jahr Peter Friedrich, Minister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten des Landes Baden-Württemberg, aus, der sich seit vielen Jahren für die Anerkennung der Familienorientierten Rehabilitation engagiert. Seine konsequente und nachhaltige Initiative während seiner Tätigkeit im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestags hat dazu geführt, dass 2008 eine Gesprächsrunde im Gesundheitsministerium zustande kam, in deren Folge die Spitzenverbände der Krankenkassen und die Deutsche Rentenversicherung schließlich im Oktober 2009 die „Verfahrensabsprache zu den Anträgen der Familienorientierten Rehabilitation“ unterzeichneten, mit der ein tragfähiges Verfahren für die Bewilligung von krebs-, herz- und mukoviszidosekranken Patienten sowie ihren Familien geschaffen wurde.

Gleichzeitig ehrte die Stiftung mit dem Nachsorgepreis 2013 die AOK Baden-Württemberg und die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg, die sich seit mehr als 20 Jahren für die rechtliche Anerkennung der Familienorientierten Rehabilitation einsetzen. Das engagierte Wirken beider Kostenträger hat nicht nur wesentlich zur Unterzeichnung der „Verfahrensabsprache zu Anträgen der Familienorientierten Rehabilitation“ beigetragen: Im Juli 2013 stellten die AOK und die DRV Baden-Württemberg darüber hinaus ihr gemeinsam erarbeitetes „Positionspapier für familienorientierte Rehabilitationsmaßnahmen von verwaisten Familien“ in der Presse vor, das die ursprüngliche untergesetzliche Regelung auch auf Familien in Baden-Württemberg überträgt, deren Kind verstorben ist und es diesen somit ermöglicht, problemlos eine Kostenzusage für eine Familienorientierte Rehabilitation zu bekommen.

Die Vergabe der Preise fand im Rahmen eines Festaktes mit anschließendem Empfang in den Räumlichkeiten der LBS Landesbausparkasse Baden-Württemberg in Stuttgart statt, welche die LBS kostenfrei zur Verfügung stellte. Für die musikalische Umrahmung der Feierlichkeiten sorgten die Musiker Immanuel Schlittenhardt (Piano) und Thomas Franke (Saxophon).

Quelle: Europa-Park

FBMA-Stiftung: Roland Mack als 59. Plakettenträger angekündigt

Die als höchste Auszeichnung im bundesdeutschen Gastgewerbe geltende Brillat-Savarin-Plakette wird am 17. Mai 2014 an Roland Mack, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Parks in Rust verliehen. Dies kündigte Michael Bläser, der Vorsitzende des FBMA-Stiftungsrates, an. Die Verleihung durch die gemeinnützige Stiftung des gastgewerblichen Fachverbandes findet im Rahmen eines Gala-Abends im Europa-Park statt.

Stiftungsratsvorsitzender Michael Bläser: „Mit dieser Ehrung zeichnet die FBMA-Stiftung einen Pionier der deutschen Freizeitparkindustrie aus, der in den vergangenen 38 Jahren ein länderübergreifendes Freizeitunternehmen aufbaute. Roland Mack hat Deutschlands größten Freizeitpark als Erlebnisresort mit fünf Top-Hotels und vielseitiger Gastronomie zu einer international bekannten Marke und einer einzigartigen Kurzreisedestination geformt. Gemeinsam mit dem Familienunternehmen verwirklicht Roland Mack Träume – seine eigenen und die von Millionen Kindern und Erwachsenen. Mit dem „Ammolite – The Lighthouse Restaurant“ ist der Europa-Park seit November 2013 außerdem der einzige Freizeitpark weltweit, der ein vom Guide Michelin mit einem Stern, sowie 16 Gault Millau Punkten ausgezeichnetes Restaurant im Angebot hat“. Die Laudatio hält Dr. Jürgen Weber, langjähriger Vorstandsvorsitzender und später Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, mit dem Roland Mack neben einer langjährigen Freundschaft auch viele Gemeinsamkeiten wie die baden-württembergische Herkunft und den technischen Hintergrund verbinden.

Auszeichnung für herausragende Persönlichkeiten des Gastgewerbes

Mit der Brillat-Savarin-Plakette, benannt nach dem französischen Schrift­steller und Feinschmecker Jean Anthelme Brillat-Savarin, werden seit 59 Jahren Persönlichkeiten geehrt, die sich in herausragender Weise um die Gastlichkeit und Tafelkultur verdient gemacht haben: Unternehmer, deren Name für ein Lebenswerk steht, Hoteliers und Gastronomen mit prägendem Einfluss weit über das eigene Unternehmen hinaus sowie Vordenker und Wegbereiter aus Politik und Verbänden. Bislang wurden 58 Persönlichkeiten mit der Brillat-Savarin-Plakette geehrt; darunter so bekannte Namen wie Hotelgründer Egon Steigenberger, Weinbrenner Helmut Asbach, Mövenpick-Gründer Ueli Prager, Gastronom Gert Käfer, Lebensmittelfabrikant Theo Schöller, Top-Hotelier Thomas Althoff, Unternehmerin Dr. Hubertine Under­berg, Kaffeeröster Albert Darboven, Brauer Dr. Claus Stauder, Hotel­besitzerin Innegrit Volkhardt (Bayerischer Hof München), Unternehmer Dr. August Oetker, Hotelier Kai Hollmann, Winzer Fritz Keller sowie Ernst Fischer, Hotelier und Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststätten­verbandes (DEHOGA).

FBMA-Stiftung und Brillat-Savarin-Kuratorium pflegen Tradition der Auszeichnung

Vergeben wird die Plakette von der 1993 ins Leben gerufenen Stiftung der Food + Beverage Management Association, ein Fachverband für Führungs-kräfte aus Hotellerie und Gastronomie. Zu den Aufgaben der als gemein- nützig anerkannten Stiftung zählen Projekte aus den Bereichen Bildung, Kultur und Umweltschutz sowie seit dem Jahr 2007 die Verleihung der Brillat-Savarin-Plakette. Eigens für diese Aufgabe rief die FBMA-Stiftung das Brillat-Savarin-Kuratorium ins Leben, das hochkarätig mit allen noch lebenden Plakettenträgern, früheren Kuratoriumssprechern sowie dem Vorsitzenden des FBMA-Stiftungsrates besetzt ist. Unter Führung seines Sprechers Wolfgang Schmitz, selbst im Jahr 2008 mit der Plakette geehrt, definiert das Kuratorium Visionen zur Weiterentwicklung dieser Tradition, macht Vor­schläge für zukünftige Plakettenträger und unterstützt die Nachwuchs­förderung der FBMA-Stiftung.

Zur Person Roland Mack

Roland Mack wurde am 12. Oktober 1949 in Freiburg geboren. Nach dem Abschluss als Diplomingenieur des allgemeinen Maschinenbaus an der Technischen Universität Karlsruhe, einer Zusatzausbildung zum Schweißfachingenieur an der Technischen Universität Stuttgart und Auslandspraktika in den USA stieg er ins Familienunternehmen Mack in Waldkirch ein. 1975 gründete er zusammen mit seinem Vater Franz Mack den Europa-Park, den mittlerweile größten deutschen und weltweit größten saisonalen Freizeitpark. Roland Mack gehört zu den Gründungsmitgliedern des „Verbandes Deutscher Freizeitunternehmer“ (VDFU) und war von November 2011 bis November 2012 erster deutscher Präsident des Weltverbandes der Freizeitindustrie, IAAPA. Er trägt die Bundesverdienstkreuze am Bande und erster Klasse und erhielt zahlreiche andere Auszeichnungen für seine Verdienste in der Wirtschaft. Der „Hotelier des Jahres 2000“ wurde 2002 von Staatspräsident Jacques Chirac für sein Engagement um die deutsch-französischen Beziehungen zum Ritter des „Ordre national du Mérite“ ernannt und ein Jahr später zum „Chevalier dans l’Ordre des Palmes Académiques“ berufen. Seit 2003 ist Roland Mack Sonderbotschafter des Europarates für Familien. Im gleichen Jahr wurde er zum „Entrepreneur des Jahres“ gewählt. Für seine hervorragenden Leistungen als Ingenieur und seine Innovationen im Maschinenbau erhielt er 2004 die Goldene Ehrenmedaille des Verbandes Deutscher Ingenieure (VDI). Die Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg bekam er 2005 für seine besonderen Verdienste um das Land und seine Bevölkerung. Nicolas Sarkozy ernannte ihn 2008 zum Ritter der Ehrenlegion, „Chevalier de la Légion d’Honneur“ – eine der höchsten Ehrungen, die der französische Staat zu vergeben hat. Außerdem wurde er mit der Lorenz-Werthmann-Medaille der Caritas für sein soziales Engagement ausgezeichnet. 2008 ernannte ihn die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zum Ehrensenator. Die Bürgermedaille der Gemeinde Rust erhielt Roland Mack 2010 für die Verdienste um die Gemeinde Rust und das Gemeinwohl ihrer Bürger. Die elsässischen Städte Erstein und Schlettstadt sowie die Walliser Gemeinde Chandolin haben Roland Mack zum Ehrenbürger ernannt. Im Juli 2013 wurde Roland Mack von der Maschinenbaufakultät des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet. Seit 1974 ist er mit seiner Frau Marianne verheiratet, mit der er zwei Söhne, Michael und Thomas, und eine Tochter, Ann-Kathrin, hat.

Die FBMA wurde 1974 als Fachverband für Führungskräfte aus Hotellerie und Gastro­nomie gegründet, um ihren Mitgliedern eine Plattform für Information, Erfahrungsaustausch und Weiterbildung zu bieten. 1993 rief sie die als gemeinnützig anerkannte FBMA-Stiftung ins Leben. Zu deren Aufgaben gehören Projekte aus den Bereichen Bildung, Kultur und Umweltschutz sowie seit 2007 die Verleihung der Brillat-Savarin-Plakette.

Mehr Informationen: www.brillat-savarin-plakette.de; www.fbma.de

Quelle: Europa-Park

Leidenschaft Schokolade: Ammolite Patissier gewinnt CRU-DE-CAO-AWARD

David Mahn, Patissier im Fine Dining Restaurant Ammolite im Europa-Park, gewann am 29. September 2013 bei der Fachmesse „Chefsache“ in Köln den ersten Preis beim renommierten CRU-DE-CAO-AWARD der Confisserie Coppeneur. Mit dem Dessert „délice au chocolat coppeneur, framboise et poivron“ begeisterte er eine Jury aus Sterne-Patissiers, Konditoren und Fachleuten.

Köche und Patissiers der Spitzenklasse tümmelten sich bei der Fachmesse „Chefsache“ in Köln am 29. und 30. September 2013, die jährlich ambitionierte Köche aus der ganzen Welt anzieht. Unter ihnen: David Mahn – Patissier im Fine Dining Restaurant Ammolite, des 4-Sterne Superior Hotels Bell Rock im Europa-Park. Mahn hat sich gegen 300 Bewerber durchgesetzt und wurde zusammen mit 5 anderen jungen Patissiers ins Halbfinale des CRU-DE-CAO-AWARD nach Köln eingeladen.

Der CRU-DE-CAO-AWARD wurde bereits zum dritten Mal ausgetragen und zählt zu den renommiertesten Wettbewerben des Bereichs Patisserie im deutschsprachigen Raum. Ausrichter ist die Firma Coppeneur, die ihren Fokus auf die Erzeugung erstklassiger Schokoladen für Patissiers und Konditoren legt.

Mit dem Dessert „délice au chocolat coppeneur, framboise et poivron“, das auch auf der Ammolite Speisekarte vertreten ist, bewarb sich David Mahn Anfang diesen Jahres für den Award. Neben Paprikasorbet aus süßer Spitzpaprika, einer Schokoladenmousse in Paprikaform, umhüllt mit Paprikagelee findet man Himbeer-Tapioka und Kakaobohnenkrokant auf dem geschmackvoll verzierten Teller. David Mahn will mit seinem Dessert den Gaumen herausfordern, denn von warm über kalt, von knusprig bis cremig sind alle Konsistenzen in seiner Kreation vertreten. Um diese verschiedenen Geschmacksempfindungen und Beschaffenheiten zu erreichen, verwendet er außergewöhnliche Schokoladensorten, die zum Beispiel aus Ghana oder der Dominikanischen Republik stammen. Die Kreativität und Leidenschaft, die in diesem Dessert stecken, hat auch die Jury des CRU-DE-CAO-AWARDs erkannt. David Mahn setzte sich gegen seine Konkurrenten durch und konnte schließlich den Sieg mit nach Rust nehmen.

Der 26-jährige David Mahn ist seit der Eröffnung des Ammolite im Jahr 2012 mit an Bord. Nach dem Abschluss seiner Lehre als Koch im Luisenhof in Dresden absolvierte er eine Ausbildung als Konditor im Sternerestaurant

Schwarzwaldstube im Hotel Traube Tonbach. Anschließend arbeitete David Mahn fast zwei Jahre lang in Portugals einzigem zwei Sterne Restaurant, der Vila Joya. Heute gilt seine Leidenschaft ganz und gar der Schokolade. Er bewundert vor allem ihre Vielseitigkeit und isst – wie er verraten hat – gut und gerne mal 200 Gramm davon am Tag.

Quelle: Europa-Park

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