Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Kategorie: Reisen in andere Regionen (Seite 18 von 33)

Auf Tuchfühlung mit der Nordsee: Im Nordseeheilbad Bensersiel befindet sich der Campingplatz direkt am Strand

Ein "Haus" direkt am Strand - dieser Wunsch kann für Camper in Erfüllung gehen. Foto: djd/EBT GmbH - Bensersiel / Atelier deVincent

Ein „Haus“ direkt am Strand – dieser Wunsch kann für Camper in Erfüllung gehen.
Foto: djd/EBT GmbH – Bensersiel / Atelier deVincent

Von einem Zimmer mit Meerblick träumen viele Urlauber – aber im Hotel kann die Sicht aufs Wasser ganz schön teuer werden. Camper im Nordseeheilbad Bensersiel haben es da besser: Sie bringen ihre eigene Unterkunft mit und wohnen günstig nicht nur mit Blick auf das Meer, sondern sogar direkt am Meer. Denn der Campingplatz liegt vor dem Deich und bietet ein schönes Nordsee-Panorama – Salzduft und Möwenrufe inklusive. Nur wenige Schritte vom Zelt oder Wohnwagen entfernt kann man je nach Tide baden oder eine Wattwanderung starten, abends sieht man beim gemeinsamen Grillen die Sonne über dem Meer untergehen.

Strand, Sport und Stimmung

Entspannung und Action sind beim Campingurlaub an der Nordsee gut ausgewogen: Relaxen am Strand, ausgedehnte Spaziergänge, Radtouren am Deich, gemütliches Essen auf der Dachterrasse des platzeigenen Restaurants sowie das allgegenwärtige Meeresrauschen bringen Gäste schnell in den Erholungsmodus. Auf Aktive warten der Sportthemenpark und das Meer zum Schwimmen, dazu genießen Camper freien Eintritt ins Meerwasserschwimmbad. Kinder sind überall willkommen – ganz besonders auf dem großen Abenteuerspielplatz und im Indoor-Sandspielplatz „Bennis Abenteuerland“ mit Bällebad, Höhlen, Piratenschiff und Rutschen. Informationen zu den Angeboten gibt es auf der Webseite der Stadt (siehe unten). Neben Spaß und Naturgenuss kommt der Komfort beim Campen nicht zu kurz. Denn der mit fünf Sternen ausgezeichnete Platz macht das Outdoor-Leben bequem, dafür sorgen moderne Sanitärgebäude, bunte Kinderbadezimmer und mietbare Privatbäder. In der großen Spülküche kann auch gekocht werden, der Minimarkt hält frische Brötchen und mehr bereit und WLAN ist überall verfügbar.

Schiffe, Seehunde und Shoppen

Wer nicht nur aufs Meer schauen, sondern auch in See stechen will, bucht eine Kuttertour zum Angeln oder zu den Seehundbänken. Auch die der Küste vorgelagerten Inseln Langeoog und Spiekeroog laden zu einem Tagesausflug ein. Museen, Restaurants und Galerien finden sich in Esens, wo dazu ein Shoppingbummel durch die vielen Geschäfte lockt. Und mit Kindern macht es Spaß, die über 40 verschiedenen Bärenfiguren zu entdecken, die das Wahrzeichen der Stadt in bunter Vielfalt zeigen.

Typisch Ostfriesland

Ostfriesland, das sind nicht nur Ostfriesenwitze, sondern vor allem Geest-, Marsch- und Moorlandschaften sowie die Nordsee mit Stränden, Watt, Deichen und Salzwiesen. Hier wird noch viel Plattdeutsch gesprochen und rund um die Uhr mit „Moin“ gegrüßt. Die Ostfriesen sind mit etwa 300 Litern im Jahr Weltmeister im Teetrinken, die berühmte Ostfriesen-Mischung wird mit „Kluntje“, also Kandis, und Sahne genossen. Gastfreundschaft und Gemütlichkeit stehen hoch im Kurs. Ein schönes Urlaubsziel in Ostfriesland ist etwa das Nordseeheilbad Bensersiel. Informationen zu den dortigen Angeboten gibt es unter www.bensersiel.de.

Quelle: djd/EBT GmbH – Bensersiel

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Europa-Park startet am Samstag, 1. April, in die Saison 2017

Logo (c) Europa-Park

Logo (c) Europa-Park

Am 1. April startet der Europa-Park mit Elan in die Saison 2017. Mit Europas größtem Flying Theater hebt ab Juni im besten Freizeitpark weltweit eine neue Großattraktion ab. Die Passagiere werden zu den schönsten und faszinierendsten Orten des Kontinents entführt. In der neuen Europa-Park Arena können ab Frühjahr außerdem bis zu 6.000 Gäste einzigartige Veranstaltungshighlights genießen.

Außerdem dürfen sich die Besucher auf einen weiteren VR-Ride von MackMedia freuen. Neben der wilden Fahrt mit Ed Euromaus und seinen Freunden können die Fahrgäste auf dem „Alpenexpress Coastiality“ ab Saisonstart auch mit den „Sky Explorers“ abheben. Das neue Virtual Reality-Erlebnis versetzt Groß und Klein in die Rolle von Piloten und lässt sie einzigartige Landschaften und Dörfer aus luftiger Höhe erleben. Der spektakuläre Gleitflug ist perfekt auf die Streckenführung der Familienachterbahn im Österreichischen Themenbereich abgestimmt und vermittelt ein spürbar echtes Fluggefühl.

Im Traumzeit-Dome gibt es darüber hinaus ein neues Filmhighlight für die ganze Familie: „The Secrets of Gravity − From Europe to Space“ handelt von den Entdeckungen Albert Einsteins, der Faszination des Universums und der Macht der Fantasie. Zusammen mit einem Jungen und seinem Roboterfreund begeben sich die Besucher auf Spurensuche und erkunden dabei nicht nur die Geheimnisse der Schwerkraft, sondern erforschen ebenso die Gesetze von Raum und Zeit. Die erlebnisreiche 360-Grad Projektion, die auf einer Kooperation von MackMedia und Softmachine Immersive Productions beruht, entführt von Europa aus zur Weltraumstation ISS über den Mond bis hin in die entferntesten Winkel des Weltalls.

Immer das neueste aus dem Europa-Park, dem Schwarzwald und der Region rund um Rust und Rhein gibt es in der Abteilung „EXPEDITION R“ der ErlebnisPostille. → www.expedition-r.de

Quelle: Europa-Park

Die Erben von Karl Drais: Tüftler aus Baden-Württemberg erfinden das Fahrrad neu

Tüftler aus Baden-Württemberg erfinden das Fahrrad neu. Bild © TMBW / Christoph Düpper

Tüftler aus Baden-Württemberg erfinden das Fahrrad neu. Bild © TMBW / Christoph Düpper

Das Fahrrad ist 200 Jahre nach seiner Erfindung durch Karl Drais in Baden-Württemberg präsenter denn je. Kreative, Bastler und Tüftler aus Deutschlands Süden haben sich dem Zweirad mit all seinen Facetten verschrieben und treiben es mit Erfindungen und Neuinterpretationen voran. Wir stellen sechs kreative Köpfe vor, die den Erfindergeist des Karl Drais fortleben lassen.

 

Marc Oliver Schwarz: Restaurierte Legenden

Was haben der Prinzenpalast in Bangkok und das Apartment eines Wallstreet-Bankers in New York gemeinsam? In beiden findet man Fahrräder von Marc Oliver Schwarz. Er restauriert legendäre Fahrrad-Modelle in seiner Werkstatt in Stuttgart und liefert sie an Kunden auf der ganzen Welt. Die Faszination für Rennräder stammt aus der Kindheit. Damals fing alles mit Radrennen an. Der sportliche Ehrgeiz verflog, die Leidenschaft fürs Schrauben blieb. So kam es, dass er sein modifiziertes Rennrad gemeinsam mit einem Freund in den Originalzustand zurück baute. Schnell kamen die Traumräder aus der Jugend ins Gedächtnis, die man sich damals so sehr gewünscht hat. Ehe er sich versah, standen 14 bestens restaurierte Rennräder in der eigenen Werkstatt. Via Internet waren die Raritäten schnell verkauft. Heute arbeitet er meist nur noch im Auftrag von Kunden, die mit den gesuchten Schätzen eine bestimmte Erinnerung verbinden. „Ich sage dann manchmal zu ihnen: Ich weiß nicht wie lange es dauert oder wieviel es kostet. Ich weiß nur, ich finde das Rad.“ Abschrecken lassen die sich meistens nicht. Der ideelle Wert überwiegt.

www.dacorsa.de

 

Stefan Eisen: Bambus auf zwei Rädern

Ein neues Fahrrad für die Tochter sollte es sein. Ein Bekannter brachte Stefan Eisen auf die Idee, dafür Bambus zu verwenden. Diesen besorgte er sich quasi vor der Haustür, in einem nahegelegen Bambusgarten in Karlsruhe. Das erste Rad entstand in der Garage der Eltern. Damit konnte er selbst die härtesten Kritiker überzeugen – die Freunde der Tochter. Davon angespornt, experimentierte der Karlsruher weiter mit Bambus und baute Räder für sich und seine Familie. Ein Zufall brachte den Autodidakt mit einer Journalistin zusammen, die mit einem Artikel über ihn und seine Bikes die „Bambushelden“ ins Rollen brachte. Nach einigen Rückschlägen und Fehlversuchen war Eisen bereit, auch Räder für Kunden zu bauen. Denn Bambus ist kein einfacher Rohstoff. Welcher von den über einhundert Sorten in Karlsruhe wächst, weiß er nicht. Wichtig ist nur, dass es damit funktioniert. Die Herstellung, vom Ernten bis zum fertigen Bike, dauert etwa zehn bis zwölf Wochen. „Meine Bambusräder sind für Menschen, die sich mal etwas Besonderes leisten wollen“, sagt der Tüftler.

www.bambusheld.de

 

Uli Fahl: Die Leichtigkeit des Bikes

Uli Fahl, Gründer von Tune, ist eigentlich gelernter Chemiker. Gleichzeitig ist er leidenschaftlicher Sportler. Zu den Klettertouren in seinen Zwanzigern startete er oftmals mit dem Fahrrad. Unwegsames Gelände erforderte hier und da, das Fahrrad zu tragen. Der geborene Badener störte sich aber immer am hohen Gewicht der damaligen Mountainbikes. Eine Lösung musste her. Fahls Gedanke: Die Komponenten der Fahrräder müssen leichter werden. Da die Leichtbauwelle aber erst etwas später aufkam, musste der Badener selbst aktiv werden und konstruierte die ersten Produkte der Marke Tune: einen sensationell leichten Schnellspanner und Aluschrauben. Im Gründungsjahr 1988 traf er damit besonders bei den Mountainbikern den Nerv der Zeit und leistete Pionierarbeit im Leichtbau. Aus einem Bauernhaus in Südbaden trat das Unternehmen seinen weltweiten Siegeszug an. Das Geheimnis von Fahl: „Wer sich nicht bewegt, fällt um“. Was für Radler stimmt, trifft auch auf Tune zu. Innovative Produkte und kontinuierliche Weiterentwicklung halten die Marke nun schon seit 28 Jahren erfolgreich im Geschäft.

www.tune.de

 

Nico Netzer: Altes neu beleben

„Ich wollte ein Laden aufmachen, in den ich selber gerne gehen würde“. So weit so simpel, die Idee hinter Basement Bikes. Für Nico Netzer stand dabei der „Hilfe-zur-Selbsthilfe-Gedanke“ im Vordergrund. Wer sein Bike repariert bekommt, kann dabei zuschauen und erhält eine Erklärung – oder legt gleich selbst Hand an. Werkzeug händigt der Chef gerne aus. Vor seiner Selbstständigkeit hat der Veloliebhaber in Radläden gejobbt. „Die hatten da meistens wenig Lust, was zu reparieren. Die wollten lieber ein neues Rad verkaufen“, erklärt Netzer. Alle Räder, die der Mannheimer verkauft, sind gebraucht. Für ihn ist der sentimentale Wert wichtiger als perfekte Funktion. Basement Bikes soll außerdem ein Treffpunkt für alle sein und Menschen in die Fahrradkultur einbinden. Deshalb ist aktuell ein Fahrradcafé in Planung, das den Laden und die Werkstatt ergänzen soll. Projekte liegen dem Schrauber: Für den 200. Geburtstag des Fahrrads 2017 tüftelt er an einem mobilen Fahrradkino. Das gesamte Equipment wird auf Fahrrädern transportiert und der für das Ausstrahlen eines Films nötige Strom durchs Treten in die Pedale erzeugt.

http://basementbikes.de

 

Wolfgang Renner: Das erste Mountainbike in Deutschland

Er war der Star der Radcross-Szene Ende der 60er Jahre. Er brachte das Mountainbike nach Deutschland. Er war der Erste, der mit dem Fahrrad die Alpen überquerte. Und er initiierte die ersten Deutschen Meisterschaften im Mountainbiken. Wolfgang Renner, geboren 1947 in Stuttgart, ist Pionier und Visionär der deutschen Radszene. 1976 wurde ihm angeboten, den Vertrieb des damals noch in Japan angesiedelten Herstellers Centurion zu übernehmen. Der Fahrradenthusiast sagte zu und wagte fünf Jahre später den Schritt vom Verkäufer zum Hersteller. Mit dem „Country“ brachte er 1982 das erste Mountainbike in Deutschland auf den Markt. Inzwischen gehört ihm die Marke Centurion mit Sitz in Magstadt. Die Liste der von Renner eingeführten Innovationen ist lang, aber dennoch bleibt der Schwabe bescheiden. Wolfgang Renner ist Biker durch und durch. Früher schnappte er sich sein Fahrrad, fuhr durchs Karwendel-Gebirge oder unternahm lange Touren mit Radfahrlegende Eddy Merckx. Und die Leidenschaft ist noch lange nicht verflogen: So geht es beispielsweise mit 69 Jahren noch zum Wüsten-Radrennen nach Jerusalem. „Sobald eine Startnummer am Lenker hängt, kommt der Rennfahrer durch, das bekomme ich nicht mehr raus. Dann lasse ich mich auch nicht abhängen.“

www.centurion.de

 

Gert Wiedemann: Therapiebikes von der Alb

Gert Wiedemann hat es sich zum Ziel gemacht, Menschen mit Bewegungseinschränkungen wieder mobil zu machen. Angefangen hat alles vor über vier Jahren, als er Probleme mit der Hüfte hatte. Unzufrieden mit der damaligen Auswahl an E-Bikes, fing er an, Mountainbikes mit Hilfsmotoren auszustatten. Für eine Kundin mit Multipler Sklerose machte er sich auf die Suche nach einem speziellen Fahrrad und stieß auf Dreiräder, die auch mit Gleichgewichtsproblemen fahrbar sind. Inzwischen ist er Fachmann für Therapieräder und passt diese an die jeweiligen Kundenbedürfnisse an. Die schönste Erfahrung hatte Wiedemann mit einem Kunden, der im Rollstuhl saß und nach einem halben Jahr mit dem Spezial-Fahrrad wieder an Krücken gehen konnte. Angespornt durch derartige Erfolge, arbeitet er zusammen mit Therapeuten an einem eigenen Projekt. Dabei soll mit akustischen Signalen der Therapieansatz verstärkt werden.

www.alb-store.de

Quelle: Tourismus Markenting GmbH Baden-Württemberg

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Ostern in Görlitz – Frühlingsgefühle inklusive

Blick von Polen über die Neiße auf Görlitz:  Auf einer Felsenerhebung thront die evangelische Kirche St. Peter und Paul ueber dem Neissetal, daneben der Vogtshof. Bild: © Rainer Weisflog / Europastadt Görlitz

Blick von Polen über die Neiße auf Görlitz: Auf einer Felsenerhebung thront die evangelische Kirche St. Peter und Paul über dem Neissetal, daneben der Vogtshof. Bild: © Rainer Weisflog / Europastadt Görlitz

Wenn die ersten Sonnenstrahlen wieder wärmen und die Frühlingsblüher ihre Köpfe durch die Erde nach oben stecken, dann erwacht auch Görlitz wieder aus dem Winterschlaf. In die idyllischen Hinterhöfe der Cafés und Restaurants zieht Leben, die Händler locken mit Frühlingsangeboten, die Singvögel zwitschern in den Görlitzer Grünanlagen und Spaziergänger und Radfahrer erobern sich die Wege in der Stadt und am Berzdorfer See zurück. Ein besonderes Erlebnis ist die Zeit um Ostern, wenn die sakralen Schätze in Görlitz ihre Kraft entfalten und die traditionelle Kreuzwegprozession stattfindet.

Sakrale Schätze in Görlitz – besonders zu Ostern einen Besuch wert

Die Peterskirche und das Heilige Grab sind die wohl bekanntesten sakralen Schätze von Görlitz. Am Karfreitag, 14. April, bilden sie den Start- und Endpunkt der traditionellen Kreuzwegprozession – eine der größten in Mitteldeutschland. Der Kreuzweg, von den Gläubigen mit Andachten und einer Auferstehungsfeier begangen, führt in sieben Stationen und rund 1000 Schritten zum Heiligen Grab und ist damit eng an das Jerusalemer Vorbild angelehnt.

Das Heilige Grab, ein Zeugnis spätmittelalterlicher Frömmigkeit, gilt nicht nur als die am besten erhaltene originalgetreue Nachbildung des Heiligen Grabes von Jerusalem, sondern umfasst auch Landschaftsarchitektur von europäischem Rang. Ihre Einbindung in die Landschaft, der man symbolhaft die Jerusalemer Merkmale zugeordnet hat, zeichnet die Görlitzer Heilig-Grab-Anlage gegenüber anderen aus und lädt ein zu einem Frühlingsspaziergang. Mehr zum Heiligen Grab.

Den Startpunkt der Kreuzwegprozession bildet die Peterskirche. Im Jahre 1525 fand hier am ersten Sonntag nach Ostern der erste evangelische Gottesdienst in der Stadt nach der neuen Lehre Martin Luthers statt. Heute erklingt dreimal wöchentlich die berühmte Sonnenorgel beim Orgel.Punkt 12. Am Ostersonntag wird ein Gottesdienst mit der Kantate „Willkommen segenvolles Fest“ von G.P. Telemann abgehalten. Abrunden lässt sich der Besuch der imposanten Peterskirche mit einem Aufstieg zum Balkon zwischen den beiden Kirchtürmen, um den Ausblick über Görlitz zu genießen.

Saisonauftakt für Themenstadtführungen und Türme

Mit den Themenstadtführungen, die zum Saisonauftakt wieder starten, lässt sich aus erster Hand mehr über Görlitz und das Heilige Grab sowie über den barocken Nikolaifriedhof erfahren. Auch der Stadtwächter und der Nachtwächter nehmen Besucher mit auf spannende Streifzüge durch die Stadt. Hier gelangen Sie direkt zu unseren Stadtführungen.

Zudem ist mit dem Einzug des Frühlings das Besteigen der Görlitzer Stadttürme wieder möglich. Seit Mitte März sind der Rathausturm und der Dicke Turm, ab Anfang April ist der Reichenbacher Turm wieder geöffnet.

Ostern für kleine Hasen

Alle kleinen Freunde des Osterfestes können sich auf die neue Fahrsaison der Görlitzer Oldtimer Parkeisenbahn freuen, die am Ostersamstag eröffnet wird. Und wer hier am Ostersonntag seine Runden dreht, wird vom Osterhasen besucht.

Am Ostermontag hoppelt der Osterhase dann gleich zweimal im Naturschutz-Tierpark vorbei. Für die Kinder heißt es zum traditionellen Osterfest dann: Achtung, fertig, sucht… die bunten Eier und andere Geschenke! Zu bestaunen ist auch die „Kaninchenwelt“ – sowohl die geräumige Außenanlage als auch die Innenanlagen, die als Etagenwohnungen mit Buddelzimmer und Balkon konzipiert sind. Kinder können die Kaninchenwelt frei begehen und so hautnah auf Entdeckungsreise gehen. Außerdem wimmelt es wie jedes Frühjahr im Tierpark nur so von Jungtieren. Küken, Zicklein, Lämmer und natürlich Ferkel tummeln sich auf dem Lausitzer Bauernhof und im Tibetdorf und warten auf viel Osterbesuch.

Für vergnügte Osterferien sorgt auch das Schlesische Museum. Unter dem Motto „Ei, es wachst und klebt“ können Kinder und Junggebliebene am 8. April in der Ostereier-Werkstatt verschiedene Verzierungstechniken ausprobieren. Am 13. und 20. April findet für Kinder ab 6 Jahren zudem eine begleitete Oster-Rallye auf der Suche nach dem Lamm statt.

Ostern in der Oberlausitz

Ostertraditionen haben nicht nur in Görlitz, sondern in der gesamten Oberlausitz ihren festen Platz. Über die Osterfeiertage finden zahlreiche Veranstaltungen einschließlich der festlichen sorbischen Osterbräuche statt: das Ostersingen, das Osterschießen, wunderschön verzierte Ostereier, das Eierschieben und natürlich das Osterreiten in vielen Städten und Gemeinden. Zu den Höhepunkten zählt zweifellos die Osterreiterprozession am Ostersonntag in Bautzen. Ebenso erwartet das Kloster Marienthal, zwischen Görlitz und Zittau gelegen, die Saat- bzw. Osterreiter mit ihren prächtig geschmückten Pferden zur Prozession und Verkündung auf dem Klosterhof.

Alle Informationen und weiterführende Links unter www.goerlitz.de/ostern

Quelle: Europastadt Görlitz / lifePR

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Auf den Spuren von James Bond in der Schweiz

In der interaktiven Ausstellung "Bond World 007" auf dem Schilthorn. Copyright: Schilthornbahnen AG.

In der interaktiven Ausstellung „Bond World 007“ auf dem Schilthorn. Copyright: Schilthornbahnen AG.

James Bond auf Tour durch die Schweiz

Bereits im dritten Film „Goldfinger“ wurde die Schweiz 1964 zur spektakulären Filmbühne. Die Jagd nach dem Bösewicht führte James Bond in seinem Aston Martin unter anderem nach Genf, auf den Bürgenstock und nach Andermatt in der Region Luzern – Vierwaldstättersee sowie auf den Furkapass im Wallis. Heute liegen diese Schauplätze an der „Grand Tour of Switzerland“ und sind für jedermann erlebbar – mit oder ohne Aston Martin. www.grandtourofswitzerland.com

50 Jahre Jubiläum auf dem Schilthorn Piz Gloria

1967 wurde die Bahn auf das Schilthorn gebaut, und nur zwei Jahre später erreichte der Berg als „Piz Gloria“ durch den James-Bond-Film „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ Weltbekanntheit. Das heutige Drehrestaurant auf dem Gipfel des Schilthorns diente als Festung des Bösewichts Blofeld. Nach aufgedeckter Tarnung flüchtet Bond auf einer halsbrecherischen Abfahrt auf Skiern ins Tal. An die Bilder dieser waghalsigen Abfahrt und an viele weitere Szenen des Films erinnert eine interaktive Ausstellung und ein hauseigenes Kino in der „Bond World 007“ im Gipfelgebäude. Auch der weltweit erste „007 Walk of Fame“ befindet sich auf dem Gipfel des Schilthorns. Dieser erinnert mit Fotos, Unterschriften und Handabdrücken an Mitwirkende und Zeitzeugen des Films. www.schilthorn.ch

„GoldenEye“ Bungee Jumping im Verzascatal

Die Eröffnungsszene des 17. James-Bond-Films „GoldenEye“ von 1995 spielt im Tessin. Das Verzascatal, ein Seitental von Locarno, ist Schaupunkt eines spektakulären Stunts. James Bond stürzt sich an einem Bungeeseil von der 220 Meter hohen Staumauer in die Tiefe, um in ein feindliches Lager einzudringen. Heute muss man kein Agent mehr sein, um dieses Abenteuer nachzuerleben. Als ultimative Mutprobe ist der berühmte Sprung von der Staumauer für alle Waghalsigen möglich. Bei siebeneinhalb Sekunden freiem Fall kommen Adrenalinjunkies garantiert auf ihre Kosten. Sprünge sind von April bis Oktober möglich. www.trekking.ch

Wer Action mag, aber nicht gleich aus 220 Meter in die Tiefe springen möchte, ist im Verzascatal dennoch an der richtigen Adresse. An vielen Stellen entlang des Flusses Verzasca gibt es immer wieder tolle Gelegenheiten, um von Felsbrocken oder Brücken in den smaragdgrünen Fluss zu springen.

James Bond Time im Vallée de Joux

Das Vallée de Joux, ein Hochtal im Genferseegebiet, war noch nie Schauplatz eines Bond-Films und ist dennoch mit dem Filmhelden verbunden. Denn was wäre James Bond ohne seine multifunktionalen Uhren? Die beiden Schweizer Uhrenmarken Omega und Rolex waren bereits mehrmals treue und wertvolle Begleiter. Grund genug, im Museum Espace Horloger in Le Sentier die einzigartige Sonderausstellung zu besuchen. Unter dem Namen „James Bond Time“ werden alle Uhren, die von James Bond getragen wurden, präsentiert. Selbstverständlich auch mit ihren Sonderfunktionen. Zeitgleich zeigt die Sonderausstellung auf spielerische Art die Geschichte der Uhrenindustrie, von der mechanischen Uhr bis hin zur Quarzuhr. www.espacehorloger.ch

Auf einem Brett durch das Berninagebiet

Seiner Zeit voraus war James Bond im Jahre 1985. Im Vorspann des 14. Agentenfilms funktioniert Bond aus der Not heraus ein Stück eines zerlegten Snow-Jets zu einem Snowboard um. Auch mit nur einem Brett unter den Füßen ist James Bond für die Feinde des britischen Königsreichs nicht zu fassen und entkommt – in einem U-Boot. Der Film „Im Angesicht des Todes“ spielt in Sibirien, was auch die Flucht über den Wasserweg erklärt. Tatsächlich gedreht wurden die Szenen aber im Berninamassiv in Graubünden.

Bereits die winterlichen Szenen des 1977 erschienenen Films „Der Spion, der mich liebte“ wurden dort gedreht. Besonders Roger Moores Verfolgungsjagd im knallgelben Ski-Overall hat Filmgeschichte geschrieben. Auch vierzig Jahre später ist das Berninagebiet noch ein Mekka der Freerider-Szene und eignet sich hervorragend für Abfahrten im Pulverschnee – zwar ohne halsbrecherische Verfolgungsjagden, dafür aber mit einer spektakulären Bergkulisse. www.bernina-glaciers.ch

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Neuer Bike-Spaß im Tessin

Mountainbiken im Tessin. Copyright: Schweiz Tourismus / Stephan Schacher

Mountainbiken im Tessin. Copyright: Schweiz Tourismus / Stephan Schacher

Das Tessin ist perfekt für Bike-Urlaub geeignet. Im südlichsten Kanton beginnt der Frühling früher als im Rest der Schweiz, und das Panorama mit den vielen Bergen, Seen und Städten ist einzigartig. Außerdem wird laufend in die Infrastruktur investiert. Die neue Berghütte Capanna Monte Bar auf 1800 Metern Höhe ist ein Beispiel dafür.

Alphütte und Bike-Hotel: Die neue Capanna Monte Bar
Wären Lugano und seine Täler ein Amphitheater, so wäre der Monte Bar definitiv die exklusive VIP Lounge. Denn vom 1816 Meter hohen Gipfel haben Besucher eine atemberaubende Aussicht auf die zu Füßen liegende Stadt, den Luganersee und die umliegende Bergwelt. Etwas weiter unten, auf 1620 Metern Höhe, wurde vor 80 Jahren die erste Capanna Monte Bar errichtet. Diese wurde 2016 abgerissen, um einer modernen Berghütte Platz zu machen. Die Konzeption des mit Holz verkleideten, würfelartigen Gebäudes stammt vom jungen Architektenduo Oliviero Piffaretti und Carlo Romano aus Mendrisio. Im Untergeschoss befindet sich ein Restaurant mit 80 Sitzplätzen, großem Kamin und einer großflächigen Fensterfront. So genießen Gäste das Alpenpanorama im Inneren ebenso wie auf der großen Außenterrasse. Die neue Capanna Monte Bar bietet Schlafmöglichkeiten für 50 Personen, Seminarräume sowie eine kleine Werkstatt für Bikes. Sie liegt an der beliebten Mountainbike-Strecke „Lugano Bike“ und ist Etappenziel einiger wichtiger Wanderrouten. So können sich Naturfreunde und Mountainbiker ab Frühling 2017 auf eine neue Anlaufstelle in den Tessiner Bergen freuen. www.capannamontebar.ch

Granfondo San Gottardo: Das Paris-Roubaix der Alpen
Die alte Bergstrecke vom Gotthardpass Richtung Süden trägt nicht umsonst den Namen „Tremola“. Das Kopfsteinpflaster schüttelt den Körper so richtig durch. Die kaum befahrene Straße ist ein Must-Do im Leben eines jeden ambitionierten Radfahrers. Am 23. Juli 2017 haben alle Amateure die Gelegenheit, die Strecke bei einem Rennen für jedermann zu erfahren. Der „Granfondo San Gottardo“ findet in drei verschiedenen Längen von 42, 57 und 110 Kilometern in diesem Jahr bereits zum siebten Mal statt. Start und Ziel ist für alle Strecken in Ambri auf 1000 Metern Höhe. Nach einer sieben Kilometer langen „Aufwärmphase“ geht die Tremola los. In zahlreichen Haarnadelkurven schraubt sich die Strecke bei einer Steigung von 7,4 Prozent bis zur Passhöhe auf 2106 Metern. Für das herrliche Panorama hier oben werden die Fahrer wohl keine Augen haben, denn das Rennen ist noch lange nicht beendet. Für die beiden kleineren Strecken geht es zurück nach Ambri, für die lange Strecke warten noch zwei weitere Pässe mit über 2000 Metern. www.granfondosangottardo.com

Monte Tamaro – Downhill und Freeride
Der 1960 Meter hohe Tessiner Berg Monte Tamaro ist längst zum Mekka für Mountainbiker geworden. Neben zwei klassischen Touren und einem Bike Park bei der Mittelstation können Biker eine Downhill- und eine Freeride-Strecke in Angriff nehmen, auf der bereits Weltmeisterschaften stattfanden. Geschicklichkeit und Gleichgewicht sind hier gefragt. Die Bergfahrt können die Sportler mit der Gondelbahn zurücklegen, bevor an der Mittelstation auf 1150 Metern die Abfahrt ins Tal beginnt. Die gut ausgebaute schwarze Piste, bei der bis zur Talstation in Rivera 680 Höhenmeter überwunden werden, ist ideal für alle, die trainieren und ihre Technik verbessern möchten. www.montetamaro.ch

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Prost! Idaho Craft Beer Month im April 2017

Links oben: Boise Brewing | Rechts oben: Biere der Payette Brewing Company | Unten links: Fässer in der Woodland Empire Brewery | Rechts unten: Crooked Fence Brewing -  Bild © Visit Idaho

Links oben: Boise Brewing | Rechts oben: Biere der Payette Brewing Company | Unten links: Fässer in der Woodland Empire Brewery | Rechts unten: Crooked Fence Brewing – Bild © Visit Idaho

Auch in Idaho wird handwerklich gebrautes Bier – Craft Beer – immer beliebter und die Craft Beer-Szene darf sich über stetiges Wachstum freuen. Für Idaho Brewers United und Idaho Tourism ist das ein guter Grund, den April 2017 als ersten offiziellen „Idaho Craft Beer Month“ auszurufen. Während des ganzen Monats April veranstalten Produzenten, Brauereien, Restaurants, Bierschänken und Einzelhändler Events, in denen sich alles um das Craft Beer made in Idaho dreht.

Mit über 50 Brauereien liegt Idaho, gemessen an der Zahl der Brauereien pro Kopf, an zehnter Stelle in den Vereinigten Staaten, 2015 war der „Gem State“ der zweitgrößte Gerste- und der drittgrößte Hopfenproduzent. Produzenten und Brauer haben daher die Möglichkeit, Bierliebhabern den Entstehungsprozess des edlen Gerstensafts vom Hopfenfeld bis zum gepflegten, gut gekühlten Glas Bier miterleben zu lassen.

„Viele Menschen haben noch gar nicht mitbekommen, was für eine blühende Bierkultur wir in Idaho haben“, erklärt Sheila Francis, Executive Director von Idaho Brewers United. „Die Zahl der Brauereien im Staat nimmt ständig zu, große Betriebe expandieren auf neue Märkte. Höchste Zeit also, eine Infrastruktur zu schaffen, die diesem Wachstum gerecht wird. Während des „Idaho Craft Beer Month“ können Bierfreunde entdecken, was Idaho zu bieten hat.“

Die Zusammenarbeit zwischen Idaho Brewers United und Idaho Tourism resultiert aus der wachsenden Beliebtheit des „Bier-Tourismus“. Mit der Gründung von Idaho Brewers United im Jahr 2012 bekamen die Brauereien im Staat eine gemeinsame Stimme, um die handwerkliche Braukunst zu fördern.

„Untersuchungen zeigen, dass das Vorhandensein einer gepflegten Bierkultur viele Menschen bei der Wahl ihres Reiseziels beeinflusst. Für uns bedeutet das eine großartige Chance, vom boomenden Brauereiwesen Idahos zu profitieren, “ erzählt Idaho Tourism Manager Diane Norton. „In jeder der sieben Tourismus Regionen Idahos gibt es Brauereien, da ist es naheliegend, gemeinsam mit Idaho Brewers United landesweit offiziell dafür zu werben. Wir wollen die Verbreitung von Craft Beer aus Idaho erhöhen und unseren Staat als die nächste große Bierdestination auf der Landkarte der Biergenießer etablieren.“

Weitere Informationen über den Idaho Craft Beer Month unter http://www.idahocraftbeermonth.com/

Über Idaho Brewers United:

Idaho Brewers United (IBU) ist eine Non-Profit Handels-Organisation zur Förderung und zum Schutz von Idahos handwerklichem Brauwesen, die Mehrheit der Mitglieder sind Brauereien aus Idaho. IBU ist Ansprechpartner für Entscheidungsträger, Bierfreunde und nahestehende Industriezweige. www.idbrewers.org

Über Idaho

Idaho liegt im Nordwesten der USA zwischen den Staaten Washington, Oregon, Nevada, Utah, Wyoming und Montana sowie der kanadischen Grenze. Unterschiedlichste Landschaftsbilder – von Wäldern und Wüsten bis hin zu rauhen Gebirgen und weitem Farmland – locken Besucher an 365 Tagen im Jahr. Unberührte Natur, Outdoor-Aktivitäten sowie die Kultur der Ureinwohner begeistern Familien, Naturfreunde, Abenteuerlustige ader auch Ruhesuchende gleichermaßen. Die 30 malerischen Panoramastraßen, die den Staat durchziehen, ebnen dabei den Weg zum Abenteuer. Von Frühjahr bis Herbst eignet sich Idaho für Whitewater Rafting, Radfahren, Ranching, Golfen, Wandern, Wine Tasting sowie zur Erkundung der Indianerfeste. In der kalten Jahreszeit überzeugt Idaho mit einem großen Wintersportangebot bei blauem Himmel, Sonnenschein und Pulverschnee in insgesamt 18 Wintersportresorts, darunter auch das bekannte Sun Valley.

Quelle: Idaho Tourism / AVIAREPS Tourism GmbH

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Quartier des Bains in Genf: Das innovative Kunstviertel

Unterwegs im Kunstviertel Quartier des Bains. Copyright: Schweiz Tourismus / Lauschsicht

Unterwegs im Kunstviertel Quartier des Bains. Copyright: Schweiz Tourismus / Lauschsicht

Banken, Luxusuhren, NGOs – tempi passati! Heute wartet Genf mit einem der innovativsten Kunstviertel von ganz Europa auf: das Quartier des Bains. Hier findet der Besucher nicht nur das MAMCO, das größte Museum für zeitgenössische Kunst in der Schweiz, sondern auch zahlreiche Galerien, trendige Bars und nette Cafés.

Zwei Japaner fotografieren den futuristischen Bau des Musée d’ethnographie, im Café Birdie sitzen Kunststudenten und trinken Filterkaffee, ein junges Paar läuft zum Museum der Uhrenmarke Patek Philippe. Pierre-Henri Jaccaud (61) steht vor seiner Galerie Skopia und diskutiert mit einem Freund. Als er 1994 hierher kam, gab es im Quartier des Bains – nichts. Er war einer der ersten, der hier eine Galerie eröffnete. „Moderne Kunst interessierte damals nur sehr wenige Genfer“, sagt Jaccaud rückblickend.

Das Quartier des Bains liegt im Süden Genfs und beherbergte früher Garagen, Uhrenateliers und Fabriken für Präzisionsmechanik. In den Neunzigerjahren mieteten sich in den stillgelegten Werkstätten junge Galeristen und Künstler ein. Neben Pierre-Henri Jaccaud auch Marc Blondeau, der ehemalige Chef von Sotheby’s France. Er verlegte sogar sein Hauptquartier von Paris ins Quartier des Bains und baute in einer einstigen Fabrik eine avantgardistische Galerie, wie man sie sonst nur im New Yorker Szenequartier Chelsea findet.

Um die Jahrtausendwende kam zeitgenössische Kunst in Mode, immer mehr Leute entdeckten das Quartier des Bains. Pierre-Henri Jaccaud organisierte mit zwei weiteren Galeristen – Pierre Huber und Edward Mitterrand – eine gemeinsame Vernissage: Die Idee für die „Nuit des Bains“ war geboren. Heute zieht die „Bädernacht“ tausende von jungen Leuten an, die durch die Galerien und Museen streifen und danach einen Cocktail in einer der coolen Bars der Rue de l’Ecole-de-Médecine trinken.

Auch das MAMCO, das Musée d’art moderne et contemporain, öffnet regelmäßig abends seine Türen: An den „Nocturnen“ erklären Guides den Kunstinteressierten die Werke. Kurz: das Quartier des Bains ist auferstanden! Und wie: 2015 erfuhr die „New York Times“ von der Renaissance des einstigen Arbeiterviertels und ehrte es in einer großen Reportage. Das Quartier des Bains, befand der Journalist, sei das „little SoHo von Genf“. Pierre-Henri Jaccaud ist zufrieden: „Das Quartier des Bains ist eine Erfolgsgeschichte!“ www.quartierdesbains.ch; www.mamco.ch

Weitere Informationen zum Städteurlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com/staedte, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Auszeit zum Abtauchen: Nicht nur erschöpfte Menschen können im Stahlbad von Bad Bocklet regenerieren

In den prickelnden Bädern der Stahlquelle von Bad Bocklet können nicht nur Erschöpfte neue Kräfte tanken. Foto: djd/Staatsbad und Touristik Bad Bocklet

In den prickelnden Bädern der Stahlquelle von Bad Bocklet können nicht nur Erschöpfte neue Kräfte tanken.
Foto: djd/Staatsbad und Touristik Bad Bocklet

Stress kann motivierend sein, wenn er vorübergehend ist. Doch für viele entwickelt sich die Ausnahmesituation zum Dauerzustand. Wer rund um die Uhr erreichbar ist und stets auf Hochtouren läuft, um allen Anforderungen gerecht zu werden, verliert die eigenen Bedürfnisse leicht aus den Augen. Selbst im Urlaub lässt der Wunsch, möglichst viel zu erleben, oft wenig Zeit zum Abschalten. Doch Körper und Geist benötigen Pausen. Häufige Infekte, Antriebslosigkeit und Müdigkeit können erste Anzeichen dafür sein, dass der Organismus auf einen Erschöpfungszustand zusteuert. Sechs Tipps, wie man der Entstehung eines Erschöpfungssyndroms vorbeugen kann, hält das Verbraucherportal ratgeberzentrale.de unter www.rgz24.de/erschoepfungssyndrom bereit.

Stimulierendes Heilwasser

Einen möglichen Weg, um neue Kraft zu schöpfen, kann beispielsweise eine Heilwasser-Kur in Bad Bocklet sein. Das beschauliche Staatsbad in der bayerischen Rhön verfügt über gute Voraussetzungen für einen kräftigenden Aufenthalt. Denn hier sprudelt eine Stahlquelle, die in Deutschland aufgrund ihres hohen Kohlensäure- und Eisengehaltes einzigartig sein dürfte. Das bei Erschöpfungszuständen anerkannte Heilmittel aktiviert die Immunabwehr und die Selbstheilungskräfte. Während eine Trinkkur positive Effekte bei Mineralstoffmangel und Magenschleimhauterkrankungen zeigt, entfaltet das kohlensäurereiche Wasser der Stahlbäder eine stimulierende Wirkung. Der hohe Gehalt an Eisen und Mineralstoffen bewirkt eine starke, gut verträgliche Durchblutung der Haut. Dadurch wird der Organismus entschlackt, der Stoffwechsel angeregt und der Organismus gestärkt. Auf der Webseite der Stadt (siehe unten) gibt es weitere Informationen zur Zusammensetzung der Balthasar-Neumann-Quelle und zu Schnupperkuren.

Reizarmes Klima in der Rhön

Neben den wohltuenden Wirkungen der Stahlquelle sprechen auch die klare Luft und die Ruhe für einen regenerierenden Aufenthalt in Bad Bocklet. Die romantischen Kuranlagen des Bayerischen Staatsbades schmiegen sich zwischen Wäldern und Wiesen in das Saaletal ein. Die unberührte Landschaft der Vorrhön bietet die besten Bedingungen für ausgedehnte Spaziergänge, Wanderungen und Fahrradtouren. Sogar die klimatischen Voraussetzungen stimmen: Das durch Mischwald und Saale bestimmte Wald- und Hügelklima gilt als reizarm und sauerstoffreich.

Prickelndes Polster

Neben Erschöpfungszuständen ist eine Badekur in Bad Bocklet auch bei starken Muskelverspannungen, Herz-Kreislauf-Beschwerden und rheumatischen Krankheiten zu empfehlen. Für die prickelnden Stahlbäder fließt das Heilwasser direkt von der Quelle aus 100 Metern Tiefe in die Wannen des Kurmittelhauses. Dort legen sich die Bläschen der natürlichen Kohlensäure wie ein Polster um den Körper. Die Kohlensäure wird von der Haut aufgenommen, Lymphfluss und Stoffwechsel werden angeregt und Giftstoffe über die Nieren ausgeschieden. Weitere Informationen gibt es unter www.bad-bocklet.de.

Quelle: djd/Staatsbad und Touristik Bad Bocklet

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Lausanne tanzt!

Unterwegs in der Tanzscene Lausanne. Copyright: Schweiz Tourismus / Lauschsicht

Unterwegs in der Tanzscene Lausanne. Copyright: Schweiz Tourismus / Lauschsicht

Von den Ballets Russes während des Ersten Weltkriegs zum prestigeträchtigen Prix de Lausanne, vom Ballet Béjart Lausanne zum zeitgenössischen Tanz von Philippe Saire – die Stadt am Genfersee widmet sich seit über 100 Jahren dem Tanz. Für Künstler aus aller Welt, Choreografen, Stars und Tanzlehrer ist Lausanne eine der wichtigsten Stationen geworden.

1915, mitten in den Wirren des Ersten Weltkriegs, als niemandem zum Tanzen zumute war, legte Lausanne den Grundstein zur Tanzmetropole: Die Ballets Russes, eines der renommiertesten Tanzensembles der Welt, fanden Zuflucht in der Stadt am Genfersee. Die Tänzer waren wegen des Krieges in ganz Europa zerstreut – doch in Lausanne gelang es Choreograf Serge Diaghilev, das Ensemble wieder aufzubauen. Der zweite Meilenstein folgte 1973, als der Schweizer Unternehmer Braunschweig den Tanzwettbewerb „Prix de Lausanne“ lancierte. Bis heute kommen jedes Jahr im Februar die 70 besten Nachwuchstänzer der Welt in Lausanne zusammen. Auch der illustre Choreograf Serge Lifar, Maître der Pariser Oper, fand seinen Weg in die Stadt am Genfersee und vermachte nach seinem Tod seine professionellen Archive der Stadt.

Vor genau 30 Jahren – im Jahr 1987 – erlebte die Lausanner Tanzszene ihren nächsten Durchbruch: Der Stadt gelang es, den berühmten Maurice Béjart mit seiner Kompanie in die Schweiz zu holen. Béjart kannte das Genferseegebiet von den Ferien und liebte es so sehr, dass er seine Kompanie spontan zu Ehren seiner neuen Heimatstadt nannte: Ballet Béjart Lausanne. Später gründete Béjart in Lausanne eine der angesehensten Tanzschulen der Welt, die er auch als Lehrstätte für ein „intellektuelles und moralisches Leben“ definierte.

Nur ein Jahr vor Béjarts Ankunft hatte Philippe Saire, einer der großen Exponenten des zeitgenössischen schweizerischen Tanzes, seine Kompanie in Lausanne gegründet. Die Stadt bot dem jungen Choreografen die Chance, seine Produktionen an der Oper zu zeigen. Als der Künstler 1995 nach neuen Räumen suchte, stellte ihm Lausanne eine ehemalige Lagerhalle im Flon-Quartier – heute das angesagteste Trendviertel der Westschweiz – zur Verfügung. Dort richtete Philippe Saire sein „Théâtre Sévelin 36“ ein, das sogleich zum neuen Mekka der Tanzfans wurde.

Als Zeichen seiner Verbundenheit mit der Stadt entwickelte Philippe Saire die „Cartographies“, choreografische Interventionen im städtischen Umfeld. Anders gesagt: Seine Kompanie tanzt mitten in der Stadt. Saire sagt: „Die Cartographies zeigen meine Liebe für diese Stadt – eine Stadt, die sich durch dynamische Räume auszeichnet, die für das künstlerische Schaffen prädestiniert sind.“ 2013 wurde das Théâtre Sévelin 36 mit dem erstmals vergebenen Spezialpreis Tanz gewürdigt.

Doch damit nicht genug: Lausanne liebt den Tanz so sehr, dass die Stadt das Schweizer Tanzarchiv gegründet hat, um dieses immaterielle Kulturgut zu bewahren. Es ist ein öffentliches Museum und Archiv, dessen Sammlung unter anderem Publikationen, Fotografien, persönliche Objekte und Videos von Maurice Béjart enthält. Auf dass in Lausanne weitere 100 Jahre getanzt wird!

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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