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Kategorie: Reisen in andere Regionen (Seite 16 von 33)

EXPEDITION R #069: Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne | EUROPA-PARK Saisoneröffnung 2017

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Kein Aprilscherz: Am 1. April begann die Hauptsaion 2017 des EUROPA-PARK. Mac ist bei der Eröffnung dabei, außerdem gibt es einen Blick in den Park und einen Ausblick auf das, was im Laufe des Jahres noch kommen wird.

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Wandern mal zu Wasser: Naturregionen entlang der Hunte mit dem Paddelboot erkunden

Ganz entspannt im Tempo der Natur: Der kleine Fluss Hunte in Niedersachsen bietet sich für Paddeltouren mit der ganzen Familie an. Foto: djd/Naturpark Wildeshauser Geest

Ganz entspannt im Tempo der Natur: Der kleine Fluss Hunte in Niedersachsen bietet sich für Paddeltouren mit der ganzen Familie an.
Foto: djd/Naturpark Wildeshauser Geest

So einfach geht Entschleunigung: Ein Paddelboot besteigen, dem Tempo des Flusses folgen und sich ganz gemächlich über die Hunte tragen lassen. Mit seinem windungsreichen Verlauf ist dieser kleine Fluss im Naturpark Wildeshauser Geest (Niedersachsen) wie gemacht für alle, die Hektik und Termindruck hinter sich lassen wollen. Mit jedem Paddelschlag ist der Alltag noch ein Stück weiter entfernt – und der Urlauber kann förmlich in die urwüchsige Natur eintauchen. Auf dem Wasserweg gelangt man zu manchen Stellen, die anders gar nicht zu erreichen wären. Verwunschen wirkende Flussbiegungen, die wertvollen Lebensraum schaffen für seltene Vogel- und Pflanzenarten.

Auch für Paddel-Einsteiger

Idyllische Natur wechselt sich entlang der Hunte ab mit malerischen Ortschaften, die zu einem Bummel oder einer stärkenden Mahlzeit einladen. Danach genießen die Urlauber wieder die Ruhe auf dem Wasser und folgen der Hunte auf ihrem Weg durch Geest, Heide, Moor und Marsch. Und da der Fluss so ruhig dahinströmt, können sich auch Anfänger beim Paddeln versuchen. Von der Tagestour über ein Wochenende bis hin zu einem kompletten Urlaub am und auf dem Wasser ist alles möglich. Viele Informationen sind unter www.wildegeest.de und www.hunte-natur.de zu finden. Hier erhält man auch das kostenfreie „Urlaubsjournal 2017/2018“ mit Adressen, Tourenvorschlägen und nützlichen Tipps.

Besonders reizvoll ist das Paddeln auf dem landschaftlich wohl schönsten Abschnitt zwischen Wildeshausen und Oldenburg. Die Bootsverleiher vor Ort kümmern sich um die Einweisung von Paddel-Neulingen, Familien können zudem attraktive Komplettpakete buchen. Gut zu wissen für alle, die sich nach der Bewegung in der Natur erfrischen wollen: Auch Badeseen mit Sandstränden gibt es viele in der Region, zum Beispiel den Hartensbergsee in Goldenstedt oder den Badesee in Westrittrum.

Die Weite der Landschaft erleben

Noch tiefere Einblicke in die charakteristische Natur und die Moore bietet das Naturschutz- und Informationszentrum. Im Moortunnel können Besucher eintauchen in die faszinierende Unterwelt und das Schicksal von Jan Spieker kennenlernen, der 1828 im Moor versank und erst 150 Jahre später gefunden wurde. Das „Haus im Moor“ mit seinem begrünten Dach ist das Wahrzeichen des Zentrums. Neben wechselnden Ausstellungen über die Entstehung und Nutzung des Moores locken die Terrasse mit einem herrlichen Panoramablick und der „Moorbioskopion“, ein elf Meter hoher Holzturm: Von der Aussichtsplattform aus genießen Besucher die Weite der Landschaft und können in aller Ruhe Tiere beobachten.

Gartenerlebnisse und musikalische Geest

Abwechslung garantiert: Mit vielen Veranstaltungen werden die Sommermonate in der Wildeshauser Geest bereichert. Beliebte Anziehungspunkte für alle Kunst-, Kultur- und Pflanzenliebhaber sind etwa die Dötlinger Gartenkulturtage und Huder Gartenerlebnisse. Freunde des Straßentheaters kommen am 27. und 28. Mai auf der Piazetta in Bassum auf ihre Kosten. Musikfans radeln und lauschen hochkarätigen Musikern beim Festival „Jazz Folk Bike“ in Syke vom 9. bis 11. Juni sowie beim Gartenkulturmusikfestival mit vielen Konzerten in der gesamten Region von Anfang bis Ende August. Nähere Informationen zu allen Veranstaltungen gibt es im Internet (siehe weiter oben).

Quelle: djd/Naturpark Wildeshauser Geest

 

Sport aktiv und Entspannung pur im Sonne Lifestyle Resort – Den Bergfrühling im Bregenzerwald genießen

Sonne Lifestyle Resort Bregenzerwald - Bild: SPApress

Sonne Lifestyle Resort Bregenzerwald – Bild: SPApress

Im Sonne Lifestyle Resort können Sie sportlich aktiv werden, im Sommer wie im Winter. Rund 2.000 Kilometer beschilderte Wanderwege führen zu den schönsten Plätzen. An Bächen entlang, zu Bergseen, zu Alpen, wo den ganzen Sommer über Kühe weiden. Auf sanfte, grüne Hügel oder hinauf auf schroffe Gipfel. Das Sonne Lifestyle Resort bietet geführte Wanderungen an und spezielle Wanderangebote an. Eine gute Möglichkeit, die Gegend kennenzulernen und sich aufs Wandern einzustimmen. Zum Relaxen nach den Outdoor-Aktivitäten lädt der 1.500m² große Hotel-SPA-Bereich mit Massageliegen, verschiedenen Saunen, Dampfbädern und einem Gartenpool ein. Die haubengekrönte Küche verspricht kulinarische Hochgenüsse.

Wälder Naturerlebnis

Die Natur und sich selbst in der Natur erleben. Selfness – die Reise zu sich selbst. Beginnen Sie im Bregenzerwald mit dieser Reise. Lassen Sie sich von der unverfälschten Natur inspirieren und entschleunigen Sie den Alltag. Inklusive 5 Übernachtungen mit Gourmet Pension Willkommensdrink, reichhaltigem Frühstücksbuffet, Wälder Late Lunch und 6-Gang Gourmet Dinner, Benützung des 1.500 m² Wellnessbereich – am Abreisetag bis 16.00 Uhr, eine Sonnenaufgangswanderung auf die Kanisfluh (je nach Aktivprogramm), 1x Fußreflexzonenmassage 40 min., 1x Hydrojet Überwassermassage inklusive uvm. ab 787,- Euro pro Person im Doppelzimmer. Weitere Informationen hier!

Girls Day – Relaxen mit Freundinnen

Reden über Gott und die Welt, über alles lachen können, miteinander in Zeitschriften schmökern – das geht am besten mit einer Freundin. Einen Ganz zurück schalten und sich eine eine Auszeit vom Alltag gönnen. Inklusive 2 Übernachtungen mit Gourmet Pension, Benützung des 1.500 m² großen Wellnessbereichs – am Abreisetag bis 16.00 Uhr, Wellnessgutschein im Wert von € 30,00 auf alle Spa Behandlungen und eine Flasche Frizzante ab 355 Euro pro Person. Weitere Informationen hier.

Gourmet Genuss für Feinschmecker – 1 Haube beim Gault Millau

Der Gault Millau zeichnet Küchenchef Jürgen Klocker und sein Team mit einer Haube aus. Die exquisite Küche des Sonne Lifestyle Resort wurde mit 14 Punkten bewertet. Das Team achtet besonders darauf frische regionale und saisonale Produkte zu verwenden. Alle Milchprodukte stammen aus Vorarlberg und Schnittbrote von der Bäckerei in Mellau. Auch Fleisch wird teilweise von heimischen Bauern gekauft. Diese Lebensmittel verarbeitet das Küchenteam zu einem kreativen Speisenangebot. Die Küche geht auch gerne auf Sonderwünsche und Besonderheiten ein. Köche, Köchinnen und auch das Servicepersonal sind auf Allergene geschult. Das Motto der Küche ist: Unverträglichkeiten und Wünsche werden ernst genommen. So ernst, dass sogar spezielle Menüs dahingehend kreiert werden.

Quelle: SPApress / Sonne Lifestyle Resort

 

Die High Society unserer Berge: Murmeltier, Steinbock, Bartgeier & Co. in den Schweizer Pärken

Wildtierspezialist Urs Grossniklaus beim Niederhorn, Kanton Bern. Copyright: Schweiz Tourismus / Andre Meier

Wildtierspezialist Urs Grossniklaus beim Niederhorn, Kanton Bern. Copyright: Schweiz Tourismus / Andre Meier

So vielfältig die Schweizer Landschaften sind, so groß ist auch ihre Vielfalt an Wildtieren. Was gibt es Bewegenderes, als in freier Natur zusammen mit professionellen Guides Steinböcke, Bartgeier oder Murmeltiere zu beobachten? Ab 20. April 2017 stehen auf MySwitzerland.com/wildtierbeobachtung über 130 Tagesangebote zur Auswahl. Ein Leitfaden erläutert das richtige Verhalten bei Wildtierbeobachtungen und ein Wildbeobachtungskalender gibt Überblick über den besten Zeitpunkt für die Pirsch. MySwitzerland.com/paerke informiert über die Besonderheiten der Schweizer Naturpärke und Angebote vor Ort.

Eine atemberaubende Naturkulisse für die Wildtierbeobachtung bieten die Schweizer Pärke. Eine schöne Landschaft allein reicht jedoch nicht für einen Naturpark aus. Um das begehrte Label des Bundesamtes für Umwelt zu erhalten, braucht es gelebte Kultur, nachhaltige Wirtschaft und eine Bevölkerung, die ihr kostbares Erbe bewahren will. Genau diese Mischung macht die 19 Schweizer Pärke (davon drei im Aufbau) so unverwechselbar. MySwitzerland.com/paerke informiert über die einzelnen Besonderheiten der Pärke sowie Wanderungen, Verpflegungs- und Unterkunftsmöglichkeiten und Angebote vor Ort. Mit der App „Schweizer Pärke“ entdecken Besucher die schönsten Wanderungen in den Pärken.  → www.MySwitzerland.com/paerke

Im Schweizerischen Nationalpark in Graubünden, der mit 103 Jahren zu den ältesten seiner Art gehört, führt eine Tour durch typische Bergföhrenwälder hinauf zur Alp Stabelchod, wo sich neben Murmeltieren auch Bartgeier erspähen lassen. Das Pro Natura Zentrum Aletsch im Wallis bietet im Herbst die Möglichkeit, die Hirschbrunft mitzuerleben. Wenn das Röhren der Hirsche durch den Aletschwald dröhnt, ist die Pirsch in der Morgendämmerung angesagt – ein Erlebnis, das unter die Haut geht. Wer lieber in den frühen Abendstunden unterwegs ist, sollte im Naturpark Chasseral im Berner Jura eine geführte Wanderung buchen. Vom Aussichtspunkt Corne de L‘Ouest lassen sich unter anderem Gämsen erblicken. → www.MySwitzerland.com/wildtierbeobachtung

Quelle: Schweiz Tourismus

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Dem Wasser ganz nah – Camping: Mecklenburg-Vorpommern ist vor allem für Aktivurlauber ein Eldorado

Vor allem für Aktivurlauber ist Mecklenburg-Vorpommern ein wahres Paradies - der Campingplatz ist der ideale Ausgangspunkt für ausgiebige Streifzüge in die Natur. Foto: djd/bvcd-mv.de

Vor allem für Aktivurlauber ist Mecklenburg-Vorpommern ein wahres Paradies – der Campingplatz ist der ideale Ausgangspunkt für ausgiebige Streifzüge in die Natur.
Foto: djd/bvcd-mv.de

Das Reiseland Mecklenburg-Vorpommern eilt von Rekord zu Rekord: 2016 hat es erstmals Bayern die Krone bei den Urlaubsreisen ab fünf Tagen Dauer ganz knapp weggeschnappt. Das ergab die Reiseanalyse 2017 der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR). Einen Run erlebten speziell auch die Campingplätze des nordöstlichen Bundeslandes, im ersten Halbjahr 2016 stieg die Zahl der Gäste im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 13,5 Prozent. Vor allem für Aktivurlauber ist Mecklenburg-Vorpommern ein wahres Paradies – der Campingplatz ist dabei der ideale Ausgangspunkt für ausgiebige Streifzüge in die Natur. Die meisten der etwa 300 Plätze befinden sich direkt am Wasser.

Außergewöhnliche Vielfalt an Möglichkeiten

Mecklenburg-Vorpommern fasziniert vor allem mit einer außergewöhnlichen Vielfalt an Möglichkeiten. Von Naturcampingplätzen über das sogenannte Watercamping und das klimaneutrale Waldorfcamping bis hin zum Abenteuer- und Erlebniscampingplatz für die ganze Familie. Auf einer sonnenverwöhnten Lichtung am Jamelsee, einem kleinen Quellsee der Havel inmitten des Müritz-Nationalparks, liegt beispielsweise der Natur-Campingplatz „Hexenwäldchen“. Er hat sein Konzept besonders auf Familien ausgerichtet. Für Kinder sind der Streichelzoo sowie die Musik-, Märchen- und Stockbrotabende am Lagerfeuer echte Highlights. Die ganze Familie kann ausgedehnte Wasser- und Radwanderungen im faszinierenden Revier der Mecklenburgischen Seenplatte unternehmen. Informationen zu diesem und vielen anderen Campingplätzen gibt es beim Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland/Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. (BVCD/MV) unter www.camping-caravan-mv.de und unter Telefon 0381-4034855.

Übernachten im Tipi

Ebenfalls in der Mecklenburgischen Seenplatte, und zwar direkt am Ufer des Woblitzsees, befindet sich der 5-Sterne-Camping-und Ferienpark Havelberge. Neben etwa 400 Komfort-Campingstandplätzen stehen hier 95 Ferienhäuser und
Mobilheime, ein Wohnmobilpark und eine Marina für 30 Boote zur Verfügung. Der Camping-und Ferienpark wurde vom ADAC zu einem der 17 besten Campingplätze Deutschlands gekürt. Das 15-köpfige Animationsteam macht ihn zu einem einzigartigen Urlaubsziel für die Familie. Zum umfangreichen Kinderanimationsprogramm gehören eine Kerzen- und Bastelwerkstatt, das Gestalten von T-Shirts und Trampolinspringen. Ein besonderes Highlight ist das
Tipi-Dorf. Einmal pro Woche können die Kinder in den Tipis übernachten und 24 Stunden unter Begleitung von Animateuren wie die Indianer leben. Für die Erwachsenen werden sportliche Aktivitäten wie Yoga-Workshops, Fitnessboxen oder Angelkurse angeboten.

Der Campingplatz am Gobenowsee

Ein anderer attraktiver Campingplatz in Mecklenburg-Vorpommern ist die Anlage am Gobenowsee in der Mecklenburgischen Seenplatte. Der Campingplatz ist nur maximal 100 Meter breit, dadurch ist jeder Stellplatz dem Wasser ganz nah. Kinder lieben den schön gestalteten Spielplatz, Jung und Alt powern sich auf dem Bolz- und Volleyballplatz sowie beim Basketball aus. An den Ufern und Kanälen des Gobenowsees kann man sich wie im Dschungel fühlen. Informationen zu diesem und vielen anderen Campingplätzen gibt es beim BVCD/MV.

Quelle: djd/bvcd-mv.de

 

Frisch auf den Tisch: mit Fischer Rolf Meier auf dem Bodensee

Berufsfischer Rolf Meier mit Gästen auf dem Bodensee, Ostschweiz. Copyright: Schweiz Tourismus / Ivo Scholz

Berufsfischer Rolf Meier mit Gästen auf dem Bodensee, Ostschweiz. Copyright: Schweiz Tourismus / Ivo Scholz

Seit über 20 Jahren fährt Berufsfischer Rolf Meier morgens um vier Uhr mit seinem kleinen Fischerboot auf den Bodensee. Mit an Bord: seine Fischernetze und manchmal Gäste, denen er die Fischerei näherbringt. Im Anschluss gibt es in seinem Familienrestaurant den Fang frisch auf den Tisch. Heimlicher Star dabei: der Bodensee.

Kraftvoll zieht Fischer Rolf Meier das lange Netz aus dem spiegelglatten See. Die Felchen darin zappeln wild. Es ist halb fünf Uhr morgens, noch liegt der See in Dunkelheit gehüllt. Einzig die Frösche sind schon auf und quaken lautstark vom Ufer her. Mit der Morgendämmerung nehmen dann auch die Vögel ihren Gesang auf. „Na, beeindruckt?“ fragt Rolf seine Gäste dann gerne. Die Antwort ist klar: Der Magie des erwachenden Bodensees kann sich niemand entziehen. Auch Rolf Meier nicht. Als Globetrotter hat er die ganze Welt bereist. Schließlich zog es ihn wieder in die alte Heimat zurück, an den Bodensee.

Vom See auf den Teller

An fünf Tagen pro Woche fischt Rolf für den Familienbetrieb, das Restaurant Seegarten in Ermatingen. Abends setzt er die Netze in den See, morgens zieht er sie wieder ein – je nach Jahreszeit mit rund 50 Fischen darin. Zu Hause entschuppt und filetiert er die Fische, bevor er sie seiner Schwägerin zum Kochen übergibt. Rolfs Ehefrau serviert die Fische dann in der gemütlichen Gaststube oder draußen auf der Sonnenterrasse. Als Gast darf man der Familie bei den Arbeiten über die Schulter schauen – und im Anschluss den Fisch im Restaurant genießen. „Ich fische nur für den Eigenbedarf, wir kaufen keine Fische dazu“, sagt Rolf. Da heißt es bei Großandrang auch mal: Keine Fische mehr heute!

Zu sauberes Wasser

Netze raus, Fische rein: Das sieht einfach aus, doch es steckt viel Wissen dahinter. „Ich brauche rund zehn Jahre, bis ich mein Gewässer richtig kenne“, so Rolf. Neben den Eglis sind es mehrheitlich die Felchen, von denen er lebt: „Daher nenne ich ihn auch meinen Brotfisch.“ Weil die Wasserqualität des Bodensees immer besser wird, gibt es immer weniger Fische: Das Futter geht ihnen aus. „Für mich als Fischer dürfte das Wasser etwas dreckiger sein“, meint Rolf schmunzelnd. Trotzdem ist er mit seiner Arbeit mehr als zufrieden. „Es gefällt mir einfach alles daran.“ Man glaubt es ihm aufs Wort.

Die ganze Geschichte kann man hier nachlesen:

www.myswitzerland.com/de-ch/pages/stories/sommergeschichten/der-felchen-ist-mein-brotfisch.html

Quelle: Schweiz Tourismus

Märchenhafte Maiausflüge: Am „Tag des Wanderns“ unterwegs auf der Romantischen Straße

Deutschlands beliebteste Ferienstraße bietet 500 Kilometer Wanderweg für ausgiebige Spaziergänge. Bild: bfs / Romantische Straße

Deutschlands beliebteste Ferienstraße bietet 500 Kilometer Wanderweg für ausgiebige Spaziergänge. Bild: bfs / Romantische Straße

Deutschlands beliebteste Ferienstraße bietet mit ihren 500 Kilometern Wanderweg und beeindruckenden Naturerlebnissen sowie mittelalterlichen Bauten die perfekte Hintergrundkulisse für ausgiebige Spaziergänge im Wandermonat Mai.

Der Mai ist wohl einer der wichtigsten Monate für Naturfreunde: Während in der Walpurgisnacht auf den Monatsersten der Frühling begrüßt wird, erwachen auf den Wiesen die Maiglöckchen, der Mohn und die Pfingstrosen aus ihrem Winterschlaf. Anlässe, die Natur in ihrer Blütezeit aus der Nähe zu beobachten, gibt es viele: Neben der traditionellen „Mai-Wanderung“ am 1.5. dürfen sich Wanderfreunde auch den 14.5. im Kalender vormerken. Dann nämlich ist der offizielle „Tag des Wanderns“, ausgerufen vom Deutschen Wanderverband zu dessen Gründung. Einige besonders schöne Fleckchen, die sich für ausgiebige Spaziergänge eignen, finden sich im Süden Deutschlands, entlang der Romantischen Straße. Denn die beliebteste Ferienstraße der Bundesrepublik hat nicht nur zahlreiche Touristenattraktionen wie das weltberühmte Märchenschloss Neuschwanstein zu bieten, sondern auch 500 Kilometer ausgeschilderten Wanderweg.

Von Wiesen, Tälern und Schlössern
Die Straße verläuft vom Maintal bis vor die Füße der Alpen. Je nachdem, welche Region man bereist, ergibt sich ein völlig neues Landschaftsbild: Während die Umgebung im nördlichen Abschnitt um Würzburg herum durch ihre Weinberge geprägt ist, lockt Rothenburg ob der Tauber mit saftig-grünen Wiesenlandschaften und malerischen Tälern, durch die der namensgebende Fluss fließt. Dazu kommen die weit gestreuten Altstädte, in denen zu großen Teilen noch immer ein einzigartiges Mittelalter-Flair vorherrscht. Zahlreiche Bauten aus längst vergangenen Jahrhunderten sind nach wie vor intakt und dienen heute auch zur Erhaltung von Traditionen und der örtlichen Gastronomie. Noch weiter südlich erhascht man kurz vor der Grenze zur fränkischen und schwäbischen Alb einen eindrucksvollen Ausblick auf das „Ries“, Deutschlands größten Einschlagkrater durch einen Himmelskörper, der sich nahe der Stadt Nördlingen befindet. Im Süden sind es schließlich die Auenländereien und Gebirge, die zu einer Erkundungstour einladen. Fast kommt man sich aufgrund der um Füssen herrschenden Schlossdichte dann wie im Märchenwald vor – denn hier steht nicht nur eine der größten Touristenattraktionen Deutschlands, das Schloss Neuschwanstein, sondern zahlreiche weitere, nicht minder beeindruckende Bauten wie Hohenschwangau und das Hohe Schloss in Füssen auf engstem Raum beieinander.

Erkundungstouren nach Karte
Bei 500 Kilometern sollte selbst hinter einer eintägigen Wanderung durchaus Planung stecken – denn die Wahl, welchen Abschnitt der Romantischen Straße man sich am liebsten einmal aus der Nähe ansehen möchte, kann schwer fallen. Und ist man erst einmal angekommen, kann der Blick leicht mal abschweifen. Denkanstöße zwecks Sightseeing sowie Kartenmaterial finden sich auf der Homepage www.romantischestrasse.de, wo man sich auch Tipps für Übernachtungsmöglichkeiten und weitere Aktivitäten auf der Ferienstraße einholen kann. Und: Wieso die alljährliche Maiwanderung nicht ein klein wenig ausdehnen? Rund vier Wochen kann die Durchquerung der Landschaft zu Fuß in Anspruch nehmen – Gründe für eine kurze oder auch längere Rast gibt es mehr als genug.

Wanderabschnitte:

Vom Main zur Tauber
Würzburg – Wertheim – Tauberbischofsheim

Das Taubertal
Tauberbischofsheim – Lauda-Königshofen – Bad Mergentheim –
Weikersheim – Röttingen – Creglingen – Rothenburg ob der Tauber

Frankenhöhe
Rothenburg ob der Tauber – Schillingsfürst – Feuchtwangen –
Dinkelsbühl – Wallerstein

Vom Ries zur Donau
Wallerstein – Nördlingen – Harburg – Donauwörth

Das Lechtal
Donauwörth – Rain – Augsburg – Friedberg – Landsberg am Lech –
Hohenfurch – Schongau – Peiting

Vom Alpenvorland an den Alpenrand
Peiting – Rottenbuch – Wildsteig – Steingaden –
Halblech – Schwangau – Füssen

 

Kontaktinformationen:
Romantische Straße
Touristik Arbeitsgemeinschaft GbR
Segringer Straße 19
91550 Dinkelsbühl
Tel +49 (0) 9851 551387
Fax +49 (0) 9851 551388
Internet: www.romantischestrasse.de
E-Mail: info@romantischestrasse.de

 

Quelle: bfs / Romantische Straße

Badespaß bis zum Horizont – Eckernförder Bucht: Familienurlaub der kurzen Wege

Strände, so weit das Auge reicht: An der Eckernförder Bucht kommen alle, die das Wasser mögen, auf ihre Kosten. Foto: djd/LTO Eckernförder Bucht GmbH

Strände, so weit das Auge reicht: An der Eckernförder Bucht kommen alle, die das Wasser mögen, auf ihre Kosten.
Foto: djd/LTO Eckernförder Bucht GmbH

Weiße Sandstrände, die sich über eine Länge von vier Kilometern an die Bucht schmiegen. Flach abfallendes Wasser, in dem die Kinder nach Herzenslust toben können. Und nur einen Katzensprung entfernt ist die gemütliche Innenstadt, in der die Eltern derweil bummeln und shoppen können: Eckernförde bietet alles, was zu einem entspannten und erlebnisreichen Urlaub dazu gehört. Gerade bei Familien ist der beschauliche Ort an der Ostsee mit seinen zahlreichen Möglichkeiten sehr beliebt.

Vom Strand zur Stadt ist es nur ein Katzensprung

Schon die weiten Strände machen die Eckernförder Bucht bei Wasserfans jeden Alters beliebt. Sandburgen bauen, im Wasser toben, sich vielleicht auch einmal auf ein Surfbrett wagen – Abwechslung ist hier Programm. Shopping- und Freizeitmöglichkeiten finden sich im nahen Ortszentrum und rund um den beschaulichen Hafen. Damit bietet der Ferienort alle Zutaten für einen „Urlaub der kurzen Wege“. Aber auch das Hinterland kann sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen: Die Hüttener Berge bezaubern mit sanft geschwungenen Hügeln, knallgelben Rapsfeldern und jeder Menge Natur – die Ostsee fast immer in Blickweite. Radtouren und Wanderungen werden zum Erlebnis für die ganze Familie. Unter www.eckernförderbucht.de gibt es mehr Informationen und zahlreiche Tipps für die eigene Ferienplanung.

Erlebnisse am und auf dem Wasser

Zum maritimen Flair gehört auch der Bummel durch den kleinen Hafen: Hier schaukeln Segelyachten und Fischkutter im Takt der Ostseewellen und ziehen „Sehleute“ förmlich an. Zu einem attraktiven Bereich mit vielen Restaurants und Shoppingmöglichkeiten hat sich in letzter Zeit auch die „Hafenspitze“ entwickelt. Gelegentlich geht während der Sommermonate sogar ein Kreuzfahrtschiff in der Eckernförder Bucht vor Anker. Wer die Ostsee noch intensiver spüren möchte, kann auch einen eigenen Abstecher aufs Wasser wagen: ob beim Stand-up-Paddling, mit einem Segelboot oder auch bei einer urigen Tour mit einem ehemaligen Fischkutter, der jetzt für Urlauber zu Fangtörns aufbricht.

Vom Meer direkt in die Berge

Gerade noch relaxt in der Ostsee baden – und nur wenig später eine kleine „Gebirgstour“ starten. An der Eckernförder Bucht ist beides möglich. Alpine Dimensionen erreichen die Gipfel zwar nicht. Und doch beweisen die Hüttener Berge, dass Schleswig-Holstein gar nicht so flach ist, wie viele auf den ersten Blick vermuten würden. Der Naturpark bietet jede Menge Freiraum für individuelle Urlaubserlebnisse. Die letzte Eiszeit hat die charakteristische Landschaft mit sanften Erhebungen und tiefen Einschnitten geformt. Seen, Wälder und Moore prägen das Bild der „Berge“ – ebenso wie das Meer, dessen Klima man auch im Landesinneren spürt. Mehr Informationen gibt es im Internet (siehe weiter oben).

Quelle: djd/LTO Eckernförder Bucht GmbH

 

„Harry hat Rücken“: Bad Füssing gewinnt mit Biker-Film goldenen Touristik-Filmpreis

Der TV-Schauspieler Kalle Haverland spielt den Harley-Biker Harry, der mit Hexenschuss in Bad Füssings legendären Thermen Heilung findet. Bild: Kur- & GästeService Bad Füssing

Der TV-Schauspieler Kalle Haverland spielt den Harley-Biker Harry, der mit Hexenschuss in Bad Füssings legendären Thermen Heilung findet. Bild: Kur- & GästeService Bad Füssing

Bad Füssing in Niederbayern hat mit seinem Imagefilm „Harry hat Rücken“ auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin im Bereich „Heilbäder, Kurorte“ im Wettbewerb „Das goldene Stadttor“ den ersten Preis gewonnen. „Das goldene Stadttor“ gilt als wichtigster Wettbewerb für Tourismusfilme in Deutschland unter der Schirmherrschaft des Bundesverbands der Deutschen Film- und AV-Produzenten.

Es sollte keiner der üblichen bunten Werbefilmchen für ein Reiseziel werden, sondern etwas ganz besonderes. Deshalb präsentiert Deutschlands übernachtungsstärkster Kurort seine drei Thermen Gästen auf Messen und im Internet ein Video der besonderen Art. Ein 8-Minuten-Film zeigt, was passiert, wenn Biker auf schweren Harley-Motorrädern mit ihren Rückenproblemen in Bad Füssings Thermen stranden.

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Der Kurzfilm „Harry hat Rücken“ ist seit Monaten ein Renner im Internet. Für die hochkarätige Jury im Wettbewerb „Das goldene Stadttor“ war der Film das Beste, was im letzten Jahr an Werbefilmen rund um Wellness, Gesundheit und Kurorte gedreht wurde. Die Bad Füssinger setzten sich dabei erfolgreich gegen internationale Konkurrenz durch.

Quelle: Kur- und GästeService Bad Füssing

Abenteuer Unterwelt: Nach langem Winterschlaf erwachen wieder die einzigartigen Höhlen der Schwäbische Alb

Wimsenerhoehle / Quelle: Mythos Schwäbische Alb

Wimsenerhoehle / Quelle: Mythos Schwäbische Alb

Unzählige Höhlen wurden mit der Kraft des Wassers ausgewaschen und haben die Schwäbische Alb über die letzten Jahrmillionen zu einer der höhlenreichsten Regionen Europas werden lassen.

Darunter zählt auch die Wimsener Höhle. Wenn die Fledermäuse aus ihrem Winterschlaf erwachen und ihr Quartier verlassen, ist dies das Zeichen zur Eröffnung der Wimsener Höhle auf der Schwäbischen Alb. Die einzige befahrbare Wasserhöhle in Deutschland ist ein großartiges Ausflugsziel für die ganze Familie. „Aktiv“ mit dem Boot, kann man seit dem 1. April 2017 täglich von 10.00-18.00 Uhr, die Höhlenwelt erkunden. 10 Minuten dauert die Fahrt mit dem fachkundigen Fährmann und geht ca. 70 m ins mystische Erdinnere. Beim historischen Gasthof Friedrichshöhle kann man sich stärken und Kinder können sich am großen Wasserspielplatz austoben.

Auch die Honauer Olgahöhle ist ein ideales Ausflugsziel für Jung und Alt. Die größte Kalktuffhöhle Deutschlands liegt im Echaztal, am Rande der Schwäbische Alb unterhalb des Märchenschloss Lichtenstein. Die Olgahöhle ist in den Monaten April bis Oktober am ersten Sonntag des Monats, zwischen 11 bis 17 Uhr, geöffnet. Ebenso an besonderen Feiertagen wie der Ostersonntag am 16.04.2017 kann die Schauhöhle besichtigt werden. Dort wird bei jedem Wetter eine Ostereiersuche organisiert. Schon vor 140 Jahren ließ der Höhlenentdecker Johann Ziegler die Honauer Kinder bei schlechtem Wetter in der Olgahöhle nach Ostereiern suchen. Diese alte Tradition haben Höhlenführer der Olgahöhle wiederbelebt. Auch dieses Jahr können sich Kinder, die rechtzeitig in der Höhle vorbeischauen, auf die Suche machen.

An Ostern kann man auch in die faszinierende Unterwelt der Bären- und Nebelhöhle abtauchen. Ab April haben die Höhlen wieder täglich von 9 – 17.30 Uhr geöffnet. Die beiden Höhlen sind über Jahrmillionen entstanden und jede hat ihre eigene, spannende Geschichte.

Extra Tipp: KUHLT – Das brandneue kulinarische Höhlenticket

Voraussichtlich ab dem 15. April 2017 ist das Kombiticket an der Bären- und Nebelhöhle sowie der Wimsener Höhle erhältlich. Mit dem „KUHLT“ Höhlen Ticket entdeckt man zwei touristische Highlights der Schwäbischen Alb. Der Preis von 9,– € enthält den Eintritt in die Bären- oder Nebelhöhle und die Wimsener Höhle – PLUS zwei Spitzenprodukte aus der Region kostenfrei für jeden Ticketinhaber. Gegen Vorlage des Coupons erhält der Besucher im Kundenzentrum der ALB-GOLD Teigwaren GmbH in Trochtelfingen eine Packung beste ALB-GOLD Nudeln aus 100% deutschen Zutaten sowie in der ROSE Bio-Manufaktur in Hayingen-Ehestetten eine feine Bio-Suppe der Marken ROSE oder KÜCHENBRÜDER.

Wer auf der Suche nach einem unterhaltsamen Osterferienprogramm ist findet in der kostenlosen Broschüre „Freizeittipps“ weitere Tipps für Ausflüge & Freizeit auf der Mittleren Schwäbischen Alb. Mit Informationen zu Höhlen, Schlössern, Burgen, Museen und vieles mehr. Erhältlich bei der Tourismusgemeinschaft Mythos Schwäbische Alb unter Telefon 07125 / 150 60 60 oder unter www.mythos-alb.de

Quelle: Mythos Schwäbische Alb

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