Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Kategorie: USA (Seite 24 von 59)

C.S.I. 9.22: Pathologen-Blues

Originaltitel: The Gone Dead Train

Inhalt

(c) CBS

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Drei ungeklärte Todesfälle innerhalb von ein paar Tagen geben Doktor Robbins zu denken. Es gibt nicht die Spur eines Anhaltspunkts, warum diese Menschen gestorben sind. Als er und Catherine Willows zur Mutter eines der Toten gehen, wird Catherine von ihr angegriffen und gebissen. Dann bricht sie zusammen und ist tot. Auch bei ihr ist keine Todesursache festzustellen. Es gibt eine Gemeinsamkeit zwischen den ersten drei Opfern: Sie haben das gleiche Tätowierstudio besucht…

Greg Sanders ist vor Ort bei einer jungen Frau, die schwer verletzt unter einem Auto liegend gefunden wurde. Es gibt Spuren eines Kampfs. Greg folgt diesen Spuren und kommt zu einem Haus, wo zwei Freundinnen des Opfers wohnen. Sie beschuldigen den Ex-Freund. Kurz darauf stirbt die Frau. Nun ist es an David, seine erste Solo-Autopsie durchzuführen…

Zitat

„Eine Mutter Theresa für Kinder, streunende Hunde und jedermann mit Problemen.“
Jim Brass über die tote Sonderschullehrerin

Hinter der Geschichte

Der Originaltitel bezieht sich auf das Lied „Gone Dead Train“ von Randy Newman.

ACHTUNG, SPOILER!

Die Ermittler kommen auf die Diagnose „Tollwut“ durch Negri-Körperchen, die sie im Hirngewebe eines Toten finden. Allerdings ohne angeben zu wollen: Als die Lehrerin Catherine biss und tot umfiel, vor allem, nachdem zuvor erwähnt worden war, dass es noch andere Tote mit unklarer Todesursache gegeben hatte, hatte ich sofort den Verdacht, dass es Tollwut sein könnte. Entweder macht es sich endlich bezahlt, dass ich neben der Lektüre von sämtlichen Sherlock-Holmes-Geschichten auch rund 600 Folgen „CSI“ gesehen habe und bin nun per Fernstudium quasi zum „Aushilfs-CSI“ geworden – oder die Geschichte ist schlicht und ergreifend zu durchsichtig geschrieben, zumindest für jemanden, der ein Quantum an medizinischer Vorbildung hat.

 

C.S.I. 9.21: Mordermittlung 2.0

Originaltitel: If I had a Hammer…

Inhalt

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(c) CBS

Ein Fall von Catherine muss neu aufgerollt werden – nicht irgendein Fall: Ihr erster Fall, den sie ohne Aufsicht eines Supervisors bearbeitet hat. 1991 wurde ein alter Mann bei einem Einbruchsversuch erschlagen. Jeremy Kent wurde aufgrund eines Fingerabdrucks, den Catherine auf einem Stein gefunden hatte, verurteilt, obwohl er seine Unschuld beteuerte. Doch die Situation hat sich geändert: Ein Zellennachbar aus der Untersuchungshaft, dessen Aussage zur Verurteilung beigetragen hatte, gab zu, von seinem Anwalt zur Falschaussage angestiftet worden zu sein. Kent hat sich in den 18 Jahren, die er seither im Gefängnis saß, im Recht belesen und nimmt die Ermittlungsergebnisse von damals auseinander. Er schafft es, dass Zweifel an den Beweisen gesät werden. Das Team setzt sich zusammen, aber es wird nicht einfach – immerhin ist eine lange Zeit vergangen und die eigentliche Tatwaffe, den Abdrücken auf dem Kopf des Opfers nach ein Hammer, wurde damals nicht gefunden. Die Ermittler hangeln sich an den alten Beweisen entlang und finden ein paar neue…

Zitat

„Ja, Du sollst ihm wohl erklären, wie man ‚lebenslänglich‘ aus einem einzigen Stein rausholt.“
Nick Stokes zu Catherine Willows

Hinter der Geschichte

Der Originaltitel ist eine Anspielung auf das Lied „If I had a Hammer“ von Peter, Paul & Mary.

CSI: MIAMI | 9.19 – Arena der Antagonisten

Originaltitel: Caged

Inhalt

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Dante Kroll, einer der Häftlinge, die im Oktober zuvor entkommen sind (Folge 9.04 „Memento Marisol“), wird mittels Öffentlichkeitsfahndung gesucht. Unter den vielen Hinweisen aus der Bevölkerung befindet sich tatsächlich einer, der zu Stimmen scheint. Zwar ist Kroll nicht mehr in dem Fitnessstudio an der angegebenen Adresse, aber es gibt Hinweise, dass er dort war. Kurz darauf wird ein Autofahrer brutal erschlagen. Kroll ist offenbar noch wegen seines ehemaligen Kumpels Logan Shepherd in der Stadt. Die beiden haben gemeinsam im Kampfsport angefangen, doch Kroll wurde in eine Schlägerei verwickelt, bei der ein Mann starb. Shepherd hat gegen Kroll ausgesagt und ist deswegen ins Gefängnis gekommen. Dann meldet sich die Frau des toten Autofahrers: Ihr Mann war bei einem Sicherheitsdienst und hat bei einer Kampfsport-Arena gearbeitet. Die Uniform, Dienstwaffe und der Sicherheitsausweis des Mannes sind verschwunden. Und an diesem Abend soll ein großer Kampf stattfinden,  bei dem Logan Shepherd der Champion ist. Kroll will dort offenbar zuschlagen…

Zitat

„Ich bereue sehr wenig. Deswegen gehört mir hier alles – und Ihnen nicht mal Ihr Handy!“
Logans Manager zu Horatio Caine

Hinter der Geschichte

Die Chemikalie „Lewisit„, die in einer Spur gefunden wird, ist ein Kampfstoff. Ihr Besitz ist – außer zu Forschungszwecken – nach der Chemiewaffenkonvention verboten.

C.S.I. 9.20: Odyssee im Alptraum

Originaltitel: A Space Oddity

Inhalt

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„Astro Quest“ war eine bekannte Science-Fiction-Serie. Obwohl sie schon längst abgesetzt ist, gibt es immer noch Fans, die ihr die Treue halten. Auch Fanveranstaltungen, so genannte „Conventions“, werden immer noch veranstaltet. Jonathan Danson möchte das Konzept der Serie auf den Kopf stellen und „Astro Quest Redux“ produzieren. Das wird er aber nicht mehr können, denn er ist tot, er wurde in seinem eigenen Set gefunden. Er hat eine tödliche Kopfverletzung erlitten, doch es ist keine Tatwaffe zu finden. Da „Redux“ bei den Anwesenden einer Spezialvorführungen nicht sonderlich gut ankommt, gibt es auf einen Schlag unzählige Tatverdächtige. Während die Ermittler sich durch die „Questies“ fragen, hat Hodges im Labor während der Untersuchungen Tagträume von ihm und seiner Kollegin Wendy. Die beiden haben sich zufällig auf der Convention getroffen, wussten aber nicht von der Leidenschaft des jeweils anderen für die Serie. Hodges muss sich seinen Gefühlen stellen…

Zitat

„Er ist tot, Jim!“
David Hodges

Hinter der Geschichte

Noch deutlicher kann man die Anspielungen eigentlich nicht gestalten. „Astro Quest“ ist nichts anderes als… Trommelwirbel! STAR TREK! Es wird auf alles angespielt, was man von dieser Serie so kennt, Spocks Halsgriff, dem Umstand, dass Offiziere in einer roten Uniform für ihr frühes Ableben bekannt sind oder „Pille“ McCoys „Ich bin Arzt und kein…“-Sprüche, von welchem auch der Satz „Er ist tot, Jim!“ stammt. Hodges Fantasien geben Szenen aus einzelnen Episoden von STAR TREK wieder, teilweise wurden sogar die Dialoge fast wortwörtlich (bis auf kleine Anpassungen) übernommen.  Unrealistisch ist allerdings, dass es Wendy gelingt, einen auf Vellikonisch (soll vermutlich für Klingonisch stehen, klingt jedenfalls so ähnlich) von Hodges gesagten Satz nach einiger Zeit so korrekt in einen Computer einzugeben, dass dieser ihn sinnvoll übersetzen kann.

Der TItel – sowohl in Deutsch als auch in Englisch – ist natürlich eine Anspielung auf den Titel des Films „2001 – Odyssee im Weltraum“ („2001 – A Space Odyssey“).

Ansonsten aber eine sehr schön geschriebene Folge. Es ist auch kein Wunder, denn Naren Shankar, einer der Produzenten, war schon im Autorenteam von „STAR TREK – THE NEXT GENERATION„. Er hat auch diese Geschichte geschrieben.

C.S.I. 9.19: Tragödie der Wahrscheinlichkeit

Originaltitel: The Descent of Man

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Ein Fallschirmspringer mit Helmkamera filmt seinen eigenen Absturz. Sein Fallschirm hat sich nicht richtig geöffnet. Obwohl er in und durch das Dach eines Schuppens kracht, überlebt er schwer verletzt. Ein Verantwortlicher des Flugplatzes ruft die Polizei, er glaubt, dass mit dem Absturz etwas nicht stimmt. Nick Stokes untersucht den Fallschirm und stellt fest, dass sowohl der Haupt- als auch der Reserveschirm sich nicht richtig öffnen ließen. Also waren die Vermutungen des Flugplatzverantwortlichen richtig…

Raymond Langston ist in der Wüste Nevadas bei einem Mann im Büßergewand, der bereits von den Geiern angefressen wurde. Auf dem Körper trägt er eine Tätowierung, die einen „Heiligen Steven“ zeigt. Damit meint er sich selbst – er hat eine Kirche gegründet. Er starb an einem Schlag auf den Kopf – doch es gibt keine Spuren in der Nähe des Toten, dass eine zweite Person in der Nähe war…

Greg Sanders und Catherine Willows kommen zu einem Tatort, an dem zwei Männer gestorben sind. Sie sitzen in Gartenstühlen in verkrampften Positionen, so als hätten beide gleichzeitig einen Herzinfarkt erlitten. Dann bricht der Polizist zusammen, der als erster am Tatort war – ebenfalls mit Herzsysmptomatik…

Zitat

„Kannst Du uns was erzählen?“
Nick Stokes spricht in die Helmkamera

Hinter der Geschichte

Der Darsteller von George ist Greg Germann. Er hat im gleichen Jahr (2009) ebenfalls eine Gastrolle in „CSI: NY“ gehabt, und zwar in der Folge 6.02: „Schwarze Liste„. Hier wie dort wird er in der deutschen Fassung gesprochen von Oliver Rohrbeck.

Die Anekdote über Aischylos, die Langston in dieser Folge erzählt, entspricht tatsächlich den historischen Überlieferungen.

CSI: MIAMI | 9.18 – Du für mich

Originatitel: About Face

Inhalt

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Patrick Clarkson, einer der Häftlinge, die bei dem großen Ausbruch des vorigen Oktober aus dem Staatsgefängnis entflohen sind (Folge 9.04: „Memento Marisol“), meldet sich mit Macht zurück: Eine Studentin der Dade University wird getötet. Nachdem Natalia Boa Vista die Komilitonen des Opfers informiert und sie gewarnt hat, sich vorsichtig zu verhalten, wird sie von Clarkson überfallen und in einem Lieferwagen verschleppt. Während er redet und seine Unschuld beteuert, versucht sie sich zu befreien. Nachdem sie ihre Hände frei hat, greift sie ihm ins Lenkrad und provoziert einen Unfall. Clarkson entkommt. Doch da er ein Detail vom Geburtstag seines Sohnes kennt, sieht es so aus, als ob er tatsächlich für die Tatzeit ein Alibi hat. Als Natalia seinen Fall nochmal betrachtet, kommen weitere Unstimmigkeiten ans Tageslicht. Die Ermittler fangen an, den ganzen Fall nochmal aufzurollen…

Zitat

„Hey, Natalia, wo steckst Du?“
Ryan Wolfe auf dem Anrufbeantworter von Natalia Boa Vista

Hinter der Geschichte

Die Ermittler benutzen in dieser Folge ein Bilderkennungsprogramm, das das Verhalten von Menschen analysiert. Der zuständige Techniker nennt das „Software im schlimmsten orwellschen Sinn“ – und ja, das ist es!

C.S.I. 9.18: Das Rätsel der ledernen Maske

Originaltitel: Mascara

Inhalt

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Sylvia Mellick, eine ehemalige Studentin von Doktor Raymond Langsston, liegt tot auf einer Baustelle neben den Bahngleisen. Jemand hat ihr das Genick gebrochen. Ihr Freund sagt aus, dass sie sich am Abend von ihm verabschiedet habe, weil sie „etwas recherchieren“ müsse. Das ergibt durchaus Sinn, Sylvia war eine Studentin der Forensik und eigentlich war Langston ihr Doktorvater, eine Verantwortung, die er natürlich abgeben musste, als er zum CSI ging. Doch sie bat ihn um einen Gefallen: Für ihre Dissertation wollte sie Fotos von Tatorten von ungelösten Mordfällen. Nun findet Langston diese Fotos bei ihr uns stellt fest, dass sie im Zusammenhang mit einem Serientäter stehen. Dieser hat seinen Opfern ebenfalls immer das Genick gebrochen. Er wurde nie gefasst, das FBI stellte die Ermittlungen ein, nachdem es keine weiteren Opfer mehr gab. Weitere Untersuchungen ergeben, dass die Studentin unter Drogen gesetzt wurde. Greg Sanders findet die Studentin schließlich auf Aufnahmen einer Verkehrsüberwachungskamera. Dabei kann er feststellen, woher sie gekommen ist: Aus einer Turnhalle, in der mexikanische Wrestlingturniere stattfinden. Sie hat dort die Wrestler befragt und war offenbar etwas auf der Spur…

Zitat

„Das war ein Justizirrturm!“
Mehrere Verdächtige erklären alte Strafakten auf diese Weise

Hinter der Geschichte

Dies ist die 200. Folge von „CSI“ und das Jubiläum wurde richtig begangen: Die Episode beginnt nicht mit dem Teaser und dem üblichen Vorspann, sondern zeigt ein spezielles Intro, in dem die Namen der Darsteller und Produzenten in einem Feuerkreis erscheinen, dann läuft die Geschichte durch. Lediglich ein kurzes Schlaglicht mit einem Ausschnitt aus „Who are you?“ der Gruppe „The Who“ wird nochmal gespielt. In der Staffel-Box ist außerdem eine Dokumentation enthalten, die „From Zero to 200 in Nine Seasons“ heißt und sich nur um diese Folge dreht.

Die Droge, die in dieser Folge zum Einsatz kommt, wird „Datura“ gennant. Das ist der umgangsprachliche Name für die „Engelstrompete„.

Oguon, der in einem Gespräch erwähnt wird, ist ein Geistwesen im Voodoo.

CSI: NY 9.17 | Carpe Diem

Originaltitel: Today is Life

Inhalt

(c) CBS

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Eine Verfolgungsjagd nach dem Überfall auf einen Juwelier endet mit dem Tod eines Verdächtigen. Während des Verhörs des verantwortlichen Officers dringt ein wütender Mob in die Polizeistation ein und fällt über die Polizisten her. Es muss geklärt werden, wie es zu dem Schusswechsel kam, da es ein paar Tage zuvor schon einen Toten gegeben hat. Der Officer stellt die Situation so dar, dass auf ihn geschossen wurde. Doch an den Händen des Toten werden keine Schmauchspuren gefunden. Mac hält die Geschichte für eine Notlüge, aber als Sheldon und Adam die Strecke abgehen, die der Officer den Verdächtigen verfolgt hat, finden sie Spuren eines Schusses und schließlich auch eine Patronenhülse. Während sich vor dem Revier immer mehr Demonstranten versammeln und die Situation zu eskalieren droht. müssen die Ermittler herausfinden, was passiert ist. Dann stellt Adam fest, dass der Schmuck, den der Verdächtige bei sich hatte, falsch ist…

Zitat

„Wir leben heute. Was morgen ist, können wir nicht wissen. Darum nutze den Tag.“
Eine persönliche Variante des Zitats „Carpe Diem“ von Horaz, benutzt in dieser Episode

Medien

DVD-Sets und andere Medien wie Blu-Rays und auch Bücher kann man unter anderem bestellen bei:

Hinter der Geschichte

Der deutsche Titel stammt aus dem erweiterten Zitat. „Carpe Diem“ heißt wörtlich übersetzt „Genieße den Tag“ oder „Pflücke den Tag“.

Zwar war diese Episode nicht explizit als Schlusspunkt von „CSI: NY“ gedacht, aber der Schluss, als die Mitarbeiter des CSI nach Dienstschluss zusammensitzen, während wir Mac Taylors Stimme hören, der über das Leben und das Nutzen des Tages philosophiert, sowie [SPOILER] Macs Heiratsantrag an Christine [SPOILER Ende] wirken so, als hätten die Produzenten damit gerechnet, dass es nicht mehr weitergeht.

CSI: MIAMI | 9.17 – Zuschlag für den Lieferanten

Originaltitel: Special Delivery

Inhalt

(c) CBS

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Ein passender Titel für die Episode wäre auch gewesen „Wenn der Postmann zweimal klingelt“: Doug Gavoly ist Lieferfahrer bei World Send – er bringt nicht nur Päckchen und Pakete, sondern bietet den weiblichen Kunden auch andere Dienste. Doch nun ist er tot, er wurde zuerst gewürgt und dann mit einem Teppichmesser bearbeitet. Die Ermittler finden ein paar Spuren und einen verdächtigen Jugendlichen, doch als der vor der Polizei flüchtet, schluckt er ein Drogenpäckchen und fällt darauf in ein Koma. Dann jedoch wird Sheila Holland, die Besitzerin einer Spielwarenfabrik, ebenfalls ermordet. Sie stand als nächstes auf der Lieferliste des Fahrers. Als die Ermittler ihre Fabrik aufsuchen, kommt ihnen etwas merkwürdig vor. Dabei stellen sie fest, dass ein Teil der Puppen der „Prinzessin-Chrissi“-Reihe zum Drogenschmuggel verwendet wird. Als es zu einer Schießerei kommt, schaltet sich die Drogenbehörde DEA ein. Sie sind dem Drogenring schon lang auf der Spur und nehmen Caine und seinem Team einen Teil der Beweise ab. Die Ermittler machen trotzdem weiter…

Zitat

„Meinst Du, das war was Persönliches?“
„Das ist es meistens, Ryan. Das ist es meistens.“
Ryan Wolfe und Horatio Caine

Hinter der Geschichte

Der „Key-Stroke-Logger“ oder „Keylogger„, der in dieser Folge verwendet wird, ist ein Gerät das an einen Computer angeschlossen wird und sämtliche Eingaben, die über die Tastatur gemacht werden, protokolliert. In Deutschland ist der Einsatz eines solchen Keyloggers ohne das Wissen des jeweiligen Benutzers strafbar.

KRITIK – ACHTUNG, SPOILER!

Der Täter in dieser Folge übt Selbstjustiz und ausgerechnet Horatio Caine will ihn belehren, dass er das nicht darf. Die Drehbücher werden zunehmend merkwürdiger und sich widersprechend. Der Fall selbst ist wieder sehr gut mit überraschenden Wendungen, wie man es von „CSI“ gewohnt ist, aber diese Details trüben doch das Gesamtbild.

C.S.I. 9.17: Sackgasse

Originaltitel: No Way Out

Inhalt

(c) CBS

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Der Chef einer Nachbarschaftswache, Bill French, wurde erschossen, ein siebenjähriger Junge, der aus Neugier auf die Straße rannte, von einem Querschläger getroffen. Die ganze Sache nahm ihren Anfang, als mehrere Unbekannte eine Familie überfielen, eine Frau und ihre zwei Söhne verprügelten. Der Leiter der Nachbarschaftswache wollte sie aufhalten und zahlte mit seinem Leben. Aber offenbar war es ihm gelungen, einen der Angreifer zu verwunden, eine Blutspur führt vom Tatort weg zu einer Reifenspur. Außerdem sind die Söhne verschwunden. Noch während die Ermittler vor Ort sind, kommt ein Anruf von einem Krankenhaus: Ein Mann mit einer Schusswunde wurde eingeliefert. Auch er stirbt an seinen Verletzungen. Anhand einer Tätowierung stellt das CSI fest, dass die Angreifer wohl einer Gang angehören. Und kurz darauf wird noch ein Gangmitglied tot aufgefunden. Doch er starb schon vor dem Überfall…

Zitat

„Ich weiß auch, dass es noch nicht viel ist.“
„Aber wir werden hier noch eine Menge entdecken.“
– Jim Brass und Catherine Willows über den Tatort

Hinter der Geschichte

Crystal Meth, um das es in dieser Episode unter anderem geht, heißt eigentlich Methamphetamin. Es machte vor nicht allzu langer Zeit als so genannte „Hitler-Droge“ in einer großen Boulevardzeitschrift Schlagzeilen.

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