Zur Wintersaison im Europa-Park lud Mauritia Mack wieder einige Familien des Bundesverbands Kinderhospiz e.V. (BVKH) ein. Nach einem leckeren Mittagessen gemeinsam mit der Ehefrau des Europa-Park Inhabers Jürgen Mack und Botschafterin des BVKH, freuten sich die Kinder und ihre Eltern über schöne Geschenke. Im Anschluss sorgten die 15 europäischen Themenbereiche mit ihren 3.000 Tannenbäumen, winterlich geschmückten Fassaden und glitzernden Christbaumkugeln für Begeisterung bei den eingeladenen Familien. Das hochkarätige Showprogramm der Zirkus Revue, das Lebkuchen verzieren in der Kambly Winterbäckerei und die Ausstellung „Andersens Märchenreise im Europa-Park“ waren weitere Highlights des emotionalen Tages in Deutschlands größtem Freizeitpark.
Die Familien des BVKH verbringen unbeschwerte Stunden im Europa-Park. Bild: Europa-Park
Die strahlenden Augen der Kinder und ihrer Eltern zu sehen, ist unglaublich bewegend. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, die Arbeit des BVKH zu unterstützen und auf sie aufmerksam zu machen. Ich hoffe, dass die Familien im Europa-Park Kraft für die großen Herausforderungen in ihrem Alltag sammeln können“, so Botschafterin Mauritia Mack.
Das Europa-Park Erlebnis-Resort erzielte bei dem begehrten „Parkscout Publikums Award 2022“ in sechs Kategorien den ersten Platz. Knapp 60.000 Teilnehmer hatten bei der Abstimmung über das deutsche Freizeitangebot entschieden, womit der Publikums Award von „Parkscout“ zu einer der wichtigsten Auszeichnungen der Freizeitparkbranche zählt. Der Europa-Park wurde dabei erneut zum besten Freizeitpark in Deutschland gewählt und holte auch in den Kategorien Preis-Leistungs-Verhältnis, Kinderfreundlichkeit und Gastronomie den ersten Platz. Auch die Wasserwelt Rulantica ist bei den Gästen äußerst beliebt und verteidigte den Titel als bestes Erlebnisbad in Deutschland.
58.000 Teilnehmer haben im November 2022 über das Angebot in der deutschen Freizeit- und Unterhaltungsindustrie abgestimmt. Dabei wählten die Leser von „Parkscout“ den Europa-Park gleich in mehreren Kategorien auf den ersten Platz:
· Platz 1 für den besten Freizeitpark in Deutschland
· Platz 1 für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis
· Platz 1 als kinderfreundlichster Freizeitpark
· Platz 1 für die beste Gastronomie in einem Freizeitpark
Die beliebte Familienattraktionen „Piraten in Batavia“ landete als beste Themenfahrt in Deutschland auf dem 1. Platz und die Bootsfahrt „Josefinas kaiserliche Zauberreise“ holte Silber als beste Neuheit in einem Freizeitpark. Zahlreiche weitere Attraktionen im Europa-Park gehören zu den besten im Land:
· Platz 2 für die beste Achterbahn: blue fire Megacoaster
· Platz 3 für die beste Achterbahn: Silver Star
· Platz 3 für die beste Familienachterbahn: Eurosat – CanCan Coaster
· Platz 2 für die beste Wasserattraktion: Fjord Rafting
· Platz 3 für die beste Wasserattraktion: Atlantica SuperSplash
· Platz 2 für die beste Themenfahrt: ARTHUR
· Platz 3 für die beste Themenfahrt: Voletarium
Zu den besten Events in einem Freizeitpark zählen das Horror-Event Traumatica (Platz 2) und der Winterzauber (Platz 3), welcher noch bis zum 08.01.2023 (außer 24./25.12) und vom 13.01. bis zum 15.01.2023 täglich von 11 bis 19 Uhr besucht werden kann. Die Shows „Die Rückkehr des Sultans“ (Platz 2) und „ACE – The Adventure Begins“ (Platz 3) zählen zu den besten Shows in einem Erlebnispark. Zudem verteidigte die Wasserwelt Rulantica ihren Titel als bestes Erlebnisbad in Deutschland und die 4-Sterne Superior Hotels „Krønasår“ und „Colosseo“ landeten in der Kategorie der besten Themenhotels auf Platz 2 und 3.
Am 24. November 2022 fand die 19. Benefizgala unter dem Motto „Helfen hilft!“ statt. Die Gastgeber des Abends, der Vorsitzende des Kuratoriums des Fördervereins krebskranker Kinder, Werner Kimmig, und die Inhaberfamilie Mack begrüßten rund 350 Gäste zu einem glamourösen Abend im Europa-Park Teatro – darunter TV Moderator Thomas Gottschalk. Durch die Veranstaltung kam eine Summe von 140.286 Euro zusammen, über die sich der Förderverein krebskranker Kinder e.V., der sich seit über 40 Jahren für die jungen, schwerkranken Patienten engagiert, sehr freut.
Der TV-Produzent Werner Kimmig aus Oberkirch und die Familie Mack laden traditionell in der Vorweihnachtszeit zu einer glanzvollen Benefizgala zugunsten des Fördervereins für krebskranke Kinder e. V. in den Europa-Park ein. Bereits seit 19 Jahren findet die Veranstaltung „Helfen hilft!“ statt – und das mit großem Erfolg für die krebskranken Patienten. Insgesamt konnte durch die Galas im Europa-Park eine Gesamtspendensumme von über 1,6 Millionen Euro gesammelt werden. Rund 350 spendenfreudige Gäste durften die Gastgeber auch in diesem Jahr im Rahmen der glamourösen Europa-Park Dinner-Show unter der Regie von Katja Mack begrüßen. Mehr als 40 Weltklasse-Künstler entführten das Publikum auf einen Maskenball nach Italien. Das exquisite 4-Gänge-Menü von 2-Sterne Koch Peter Hagen-Wiest Wiest aus dem „Ammolite – The Lighthouse Restaurant“ verwöhnte die Gäste dabei mit kulinarischen Gaumenfreuden.
Werner Kimmig berichtete von traurigen Schicksalsschlägen, die jede Familie treffen können. 2.000 Kinder erkranken jährlich an der schweren Krankheit. Er rief zu Spenden auf und legte nahe, dass diese auch zielgerichtet verwendet werden: „Ich kann Ihnen versichern, dass jeder Cent der uns anvertraut wird, auch bei den Kindern ankommt“. Bewegt durch die Worte, spendeten die Gäste eine beeindruckende Summe: 120.286 Euro. Zudem versteigerte Thomas Gottschalk seinen Anzug, den er bei der letzten Sendung „Wetten dass…?“ am vergangenen Samstag getragen hatte, für den guten Zweck. Judith Konstantino konnte sich gegen eine Spende von 10.000 Euro über Gottschalks Anzug und vier „Wetten dass…?“-Karten freuen, dieser erhöhte nochmals um 10.000 Euro, so dass insgesamt 20.000 Euro die Gesamtsumme durch diese Aktion auf 140.286 Euro erhöhten.
Zuletzt hat der Förderverein 14 Millionen Euro für den Bau. eines neuen Elternhauses mit 44 neuen Zimmern aufgebracht, das in Kürze eingeweiht wird. Er betonte zudem, dass diese Gelder die Stützpfeiler des Fördervereins und damit auch für solche Großprojekte seien. Er dankte der Familie Mack und allen Anwesenden für die großzügige Unterstützung: „Wir alle müssen Krieger sein, um gemeinsam mit den krebskranken Kindern den Kampf gegen die heimtückische Krankheit aufzunehmen. Mit Ihren Spenden tragen Sie dazu bei. Geben macht das Leben liebevoller. “
Marianne und Roland Mack (li.) sowie Mauritia und Jürgen Mack (re.) und Thomas Gottschalk mit Karina Mroß freuen sich mit Werner Kimmig über die Spendensumme von 140.286 Euro für den Förderverein. Bild: Europa-Park
Einen ganz besonderen Dank richtete Werner Kimmig an Dr. Steffen Würth, der den Förderverein im Laufe der vergangenen 20 Jahre in außergewöhnlichem Maße unterstützt hat. So hat er laut Kimmig in 151 Fällen von besonderer Härte unbürokratisch, schnell und wirkungsvoll geholfen und zudem mit 316.283 Euro direkte finanzielle Hilfe geleistet. Aufgrund seiner Verdienste wurde Dr. Würth am Abend zum Ehrenmitglied durch das Kuratorium ausgezeichnet.
Der Förderverein für krebskranke Kinder e. V. wird in diesem Jahr bereits 42 Jahre alt. Unter dem Motto „Helfen hilft!“ wird das Ziel verfolgt, die personelle und räumliche Ausstattung der Universitäts-Kinderklinik Freiburg soweit zu verbessern, dass betroffene Eltern und Geschwister von krebskranken Kindern dauerhaft in der Nähe der jungen Patienten sein können. Neben dem Bau der Elternhäuser werden zahlreiche weitere Verbesserungen in der Behandlungs- und Betreuungsqualität, wie beispielswiese ein Geschwisterkindergarten, die Unterstützung verwaister Eltern, die mobile Krebstherapie und die Förderung der Forschung folgen. „Ohne die finanzielle Unterstützung des Fördervereins für krebskranke Kinder wäre dies so nicht möglich“, so Prof. Charlotte Niemeyer, Ärztliche Direktorin der Kinder- und Jugendklinik Freiburg. Seit Beginn des Engagements konnten Spendengelder in Höhe von über 50 Millionen Euro gesammelt werden.
Auch viele Prominente wie Thomas Gottschalk, Paola Felix, Dr. Martin Herrenknecht, Dr. Steffen Würth, Nils Petersen, Carmen Nebel, Stefan Mross, Katarina Witt, Harald Schmidt, Karlheinz und Dagmar Kögel, Christina Obergföll, Johannes Vetter, Stefanie Hertel, Hans Weber, Martin Heuberger, Horst Lichter und viele andere Persönlichkeiten unterstützen die Arbeit des Fördervereins durch zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen. Der Familie Mack liegt das Wohl der Kinder auch ganz besonders am Herzen. Inhaber Roland Mack: „Schon seit der Eröffnung des Europa-Park steht für die Familie Mack auch die soziale Verantwortung für die Gesellschaft im Vordergrund. Wir freuen uns daher besonders, den Förderverein mit dieser Veranstaltung jedes Jahr unterstützen zu können. Neben der rein finanziellen Hilfe besuchen unsere Künstler jedes Jahr die Tumor-Station, um den kranken Kindern und deren Eltern ein paar schöne Stunden zu schenken.“
Wer den Förderverein für krebskranke Kinder e. V. unterstützen möchte, kann Spenden auf folgende Konten überweisen:
Förderverein für krebskranke Kinder e. V. Sparkasse Offenburg/Ortenau IBAN: DE61 6645 0050 0006 0848 42; BIC: SOLADES1OFG Volksbank eG IBAN: DE43 6649 0000 0050 5588 00; BIC: GENODE61OG1
Stiller Lichterglanz und besinnliche Klänge wirken gerade in der dunklen Jahreszeit auf manche Menschen stimmungsaufhellend und kraftspendend. Besonders intensiv lassen sich solche Momente in spirituellen Zentren wie der Benediktinerabtei im oberschwäbischen Ottobeuren erleben, wo Mönche seit über 1.250 Jahren nach der Regel des Heiligen Benedikt von Nursia leben und arbeiten. Zudem lassen sich dort die biblischen Geschichten rund um Christi Geburt vom ersten Advent bis Mariä Lichtmess am 2. Februar in besonders anschaulicher Weise nachvollziehen. In diesem Zeitraum steht im rechten Querschiff der Basilika, die mit ihrer prächtigen Innenausstattung zu den schönsten spätbarocken Kirchenbauten Süddeutschlands zählt, die Ottobeurer Weihnachtskrippe.
500 Figuren auf 20 Quadratmetern
Frater Clemens Strobel, der Mesner der Basilika, ist zusammen mit drei ehrenamtlichen Helfern jedes Jahr rund zwei Wochen damit beschäftigt, die imposante, 20 Quadratmeter große Krippenlandschaft aufzubauen und die Szenerien entsprechend der dargestellten Geschichten – von der Herbergssuche über die Geburt Jesu an Heiligabend bis zum Einzug der Heiligen Drei Könige und der Hochzeit zu Kana – immer wieder umzugestalten. Zeitweise müssen bis zu 230 Menschen und 300 Tiere Platz finden. Die Heilige Familie wurde 1914 in der Werkstatt des für seine Weihnachtskrippen überregional bekannten Bildhauers Sebastian Osterrieder gefertigt. Zu sehen sind jedoch auch einige wertvolle, in ihre Originalgewänder gekleidete Figuren aus dem 18. Jahrhundert. Kleine und große Besucher können beim Betrachten der Krippe zudem viele Details wie kleine Porzellan-, Glas- und Zinngegenstände, Miniatur-Handwerksgeräte sowie einen rauschenden Wasserfall und einen Marktbrunnen, aus denen echtes Wasser plätschert, entdecken. Unter www.ottobeuren.de gibt es weitere Informationen rund um die Basilika und die Region.
Ottobeuren und seine Basilika liegen eingebettet in die sanft hügelige Voralpenlandschaft des Unterallgäus.
Foto: djd/Touristikamt Kur & Kultur Ottobeuren/Louis Zuchtriegel
Gregorianische Gesänge im Unterallgäu
Wer den Besuch der Ottobeurer Krippe mit einer Extraportion besinnlicher Weihnachtsstimmung krönen möchte, kann jeden Sonntag um 17:30 Uhr das Stundengebet, die Vesper, besuchen, bei dem die Benediktinermönche ihren Dank für den vorangegangenen Tag unter anderem durch das Singen von Gregorianischen Chorälen ausdrücken. Dieser einstimmige, unbegleitete liturgische Gesang in lateinischer Sprache entfaltet im stimmungsvoll beleuchteten spätbarocken Kirchenraum mit seiner 40 Meter hohen Vierungskuppel, seinen vergoldeten Stuckaturen und farbenfrohen Fresken eine sinnliche und unter die Haut gehende Atmosphäre.
Der Bau der neuen Achterbahn ist genehmigt. Die Attraktion wird im Themenbereich Kroatien eröffnen. Was bislang häufig mit großem Zeitaufwand für Bürger, Unternehmen und Bauämter verbunden war, kann seit Kurzem vollständig digital erfolgen. Das Landratsamt Ortenaukreis hat mit der Umsetzung des vollständig digitalen Baugenehmigungsverfahrens einen großen Schritt unternommen, um behördliche Planungs- und Genehmigungsverfahren schneller und unbürokratischer zu gestalten, bereits ein Drittel aller Baugenehmigungsverfahren werden papierlos durchgeführt.
Der Europa-Park durfte sich nun für den neuen Themenbereich Kroatien über seine erste digitale Baugenehmigung freuen. Europa-Park Inhaber Roland Mack: „Wir sind dankbar für die sehr zügige Bearbeitung unseres Bauantrags durch das Landratsamt. Das ermöglicht uns ein schnelles Vorankommen und eine verlässliche Planung unseres neuen Themenbereichs.“ Dabei lief der gesamte Prozess, von der Antragsstellung bis zur Freigabe, vollständig digital ab. Gerade einmal acht Wochen lagen zwischen der Vorlage aller notwendigen Antragsunterlagen und der Genehmigung durch das Baurechtsamt des Ortenaukreises. Landrat Frank Scherer: „Obwohl es sich um ein hochkomplexes Vorhaben handelte, konnten wir dem Europa-Park für die Achterbahn im neuen Themenbereich Kroatien – auch aufgrund einer idealen Vorbereitung und Planung seitens des Parks – innerhalb kürzester Zeit die digitale Genehmigung erteilen.“ Der Ortenaukreis hat dieses umfangreiche Verfahren komplett papierlos geführt. Alle zu beteiligenden Fachbehörden konnten innerhalb des Landratsamtes gleichzeitig über die interne digitale Plattform angehört werden. „Das hat Zeit und Papier gespart, denn der mehrere Ordner füllende Bauantrag musste nicht mehrfach in Papierform eingereicht werden, sondern passt nun auf einen kleinen USB-Stick“, so der Landrat.
Europa-Park-Gründer Roland Mack gilt als einer der innovativsten und erfolgreichsten Vordenker und Wegbereiter der internationalen Unterhaltungsindustrie. Im Rahmen der IAAPA Expo, der weltweit größten Fachmesse für die Freizeitbranche, verlieh die Themed Entertainment Association (TEA) in Orlando den begehrten „TEA Thea Award“ an Roland Mack. Der badische Erfolgsunternehmer erhielt für sein Lebenswerk und seine herausragenden unternehmerischen Leistungen und das große Engagement für die Branche den „Buzz Price Award“. Die Thea Awards werden seit 1994 verliehen und zeichnen Personen und Unternehmen für eine herausragende Leistung in der Unterhaltungsindustrie aus.
Roland Mack führt ein Familienunternehmen par excellence: Zusammen mit seiner Ehefrau Marianne und Bruder Jürgen, baute er den Europa-Park auf. Inzwischen übergibt Roland Mack das Unternehmen Schritt für Schritt an die nächste Generation. „Ich will eine Firma übergeben, die gut für die Zukunft gerüstet ist, sonst bin ich als Unternehmer gescheitert.“ Die Söhne Michael und Thomas sind längst in der Geschäftsführung tätig, Tochter Ann-Kathrin ist diplomierte Architektin und Prokuristin. „Dieser internationale Preis bestätigt die Bedeutung, die wir mit 4.450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und indirekt für rund 8.000 Arbeitsplatze für die Attraktivität der Region und haben“, sagt Roland Mack: „Das ist ein wichtiges Signal an Entscheider, dass Wertschöpfung nicht nur in der Produktion, sondern auch bei Dienstleistern wie uns stattfindet. Dass wir im badischen Rust international zu den besten Freizeitparks der Welt zählen, ist vor allem unserer konsequenten Umsetzung von Innovation und Qualität zu verdanken.“
Der Buzz Price Award gilt als eine der prestigeträchtigsten Auszeichnung der Branche für das Lebenswerk. „Wir freuen uns sehr über die diesjährigen Empfänger des Thea Award“, so Chuck Fawcett, Präsident des internationalen Vorstands von TEA: „Im Rahmen der jährlichen Thea Awards Gala in Kalifornien werden wir die Verleihung im April 2023 als internationale Gemeinschaft feiern.“
Hier sind nochmal zusammengefasst alle Neuheiten und Attraktionen anlässlich der Wintersaison im Europa-Park 2022:
Neuheiten:
Kambly Winterbäckerei im Französischen Themenbereich
YULLBE GO VR-Experience „Das Phantom der Oper“ von Andrew Lloyd Webber im Traumzeit-Dome
Kunstausstellung „Andersens Märchenreise im Europa-Park“ und zahlreiche weitere Aktionen in Zusammenarbeit mit dem Verein Märchenland e.V. im „blue fire Dome“ im Isländischen Themenbereich
Dekoration:
3.000 Tannenbäume
10.000 Christbaumkugeln
1.500 Deko-Geschenke und 1.500 Schleifen
2.500 Christrosen und 1.000 Weihnachtssterne
Geschmückte Tannenbäume in jedem Themenbereich sowie imposante Weihnachtsbäume in der Deutschen Allee und auf dem Luxemburger Platz
Weitere Winterspecials:
Zauberhafte Zirkus-Revue mit neuem Showprogramm preisgekrönter Artisten
Weihnachtsmarkt im Eingangsbereich und im Historischen Schlosspark Balthasar sowie ein Christkindlmarkt in „Irland – Welt der Kinder“
Indoor-Spielelandschaft „WinterWunderWelt“ im Themenbereich Spanien
Krippenausstellung in der Norwegischen Stabkirche
Weihnachtsmannbüro im „The Three Piglets“ im Englischen Themenbereich
55 m hohes Riesenrad „Bellevue“ im Portugiesischen Themenbereich
„FIS Snowkidz – Kinderskischule“ und Skilanglaufwelt „Skitty World Nordic“
Wenn die Temperaturen sinken und die ersten Schneeflocken auf die Erde fallen, träumen Wintersportliebhaber bereits vom nächsten Skiurlaub. Mit 16.726 Skiliften auf 38.462 Pistenkilometern inszeniert sich Europa dabei als ein wahres Paradies für alle, die nicht genug von dem actionreichen Sport bekommen können. Und auch die Auswahl der Reiseländer ist groß: Winterfans können aus 28 Urlaubsländern ihre Lieblingsdestination wählen!
Bei Traumreisezielen wie Österreich, Italien, Portugal oder Finnland ist es nicht immer so leicht, sich zu entscheiden. Um Adrenalinjunkies und Schneehasen die Wahl etwas einfacher zu gestalten, haben die Travelcircus-Reiseexperten nun schon zum sechsten Mal 110 Skigebiete untersucht und miteinander verglichen.
Wo ist der Skiurlaub besonders günstig? Welche Region hat die meisten Pistenkilometer zu bieten? Und welches Skigebiet schnappt sich den Titel des Instagram-Stars? Dank des großen Skigebiete-Vergleichs von Travelcircus bleiben keine Fragen offen.
Das Wichtigste in Kürze: ● Der Instagram-Star des Vorjahres konnte seinen Vorsprung weiter ausbauen ● In Nordmazedonien und im Kosovo ist der Skiurlaub 2022/23 am günstigsten ● Das kleinste Skigebiet passt ganze 73 Mal in das größte ● Frankreich ist nach wie vor Preis-Leistungs-Sieger ● Die Top 11 begrüßt sechs Neulinge in ihren Reihen
Der große Travelcircus Skigebiete-Vergleich 2022/23 Mit 110 Skigebieten in 28 europäischen Ländern haben Pistenjäger auch in dieser Wintersport-Saison wieder die Qual der Wahl: Während sich manche Skigebiete als besonders kostengünstige Destinationen inszenieren, werden andernorts ausgesprochen viele Pistenkilometer für die unterschiedlichsten Skill-Level geboten. Wer bei dieser Masse an Angeboten gar nicht weiß, wo man mit der Suche nach dem perfekten Urlaubsziel für den Winter beginnen soll, hat Glück: Denn auch in diesem Jahr haben die Travelcircus-Reiseexperten keine Mühen gescheut und 110 europäische Skigebiete untersucht und miteinander verglichen.
Skiurlaub muss nicht teuer sein Wer Skiurlaube erst einmal unter den teureren Auszeiten verordnet, liegt sicherlich nicht falsch. Doch dank der großen Auswahl an Skigebieten, die Europa zu bieten hat, muss hier zum Glück nicht immer allzu tief in die Tasche gegriffen werden. So kostet ein Tag im nordmazedonische Wintersportgebiet Popova Sapka in der Saison 2022/23 nur49 € pro Person inklusive Hotelübernachtung, Leih-Ausrüstung und Skipass.
Während im Skigebiete-Vergleich 2021/22 noch vier weitere Skigebiete zur Auswahl standen, in denen die Kosten für einen Tag weniger als 50 € betragen, ist die Skiregion in Nordmazedonien in diesem Jahr das einzige Super-Schnäppchen. Nur minimal teurer sind zwei Skigebiete in Bosnien und Herzegowina, eins im Kosovo und ein weiteres in Nordmazedonien – hier liegen die Kosten pro Tag und Person unter 60 €.
Die preisgünstigsten Skigebiete Europas:
Skigebiet
Land
Tagespreis 2022/2023
Pistenlänge
1 Tages Skipass
Leihgebühr für Skiausrüstung
Hotelpreis (DZ, Preis p.P.)
Popova Sapka
Nordmazedonien
49 €
20,00 km
16,00 €
5,50 €
27,50 €
Brezovica
Kosovo
51 €
15,60 km
14,00 €
10,00 €
27,00 €
Kupres
Bosnien und Herzegowina
52 €
13,00 km
18,00 €
9,23 €
25,00 €
Mavrovo – Zare Lazarevski
Nordmazedonien
57 €
25,00 km
20,00 €
9,50 €
27,50 €
Babin Do – Bjelašnica
Bosnien und Herzegowina
59 €
14,30 km
18,00 €
10,00 €
31,00 €
Die 5 günstigsten Skigebiete.
Bild: Storyblocks
Auf die Region kommt es an Wirft man einen Blick auf die Durchschnittspreise für einen Skiurlaub in Europa, so fällt schnell auf, dass osteuropäische Skiregionen das Portemonnaie weitaus weniger belasten. Deutlich kostenintensiver wird es hingegen bei der Wahl einer mitteleuropäischen Destination. So befindet sich das mit Abstand teuerste Skigebiet, 4 Vallées, in der Schweiz, wo Skiurlauber satte 379 € pro Tag zahlen.
Insgesamt legen Skifahrer in sechs Wintersportgebieten über 300 € pro Tag und Person auf den Tisch – ganze vier Regionen liegen dabei in der Schweiz. Aber auch ein Urlaub in Italien und Österreich kann ordentlich etwas kosten. Auch im Ländervergleich weisen diese drei Destinationen die teuersten Ski-Regionen auf.
Günstigen Skiurlaub gibt es in Osteuropa Wer dieses Jahr etwas Geld sparen möchte, entscheidet sich am besten für einen Skiurlaub in Osteuropa. Das günstigste Land für einen Skiurlaub ist dabei der Kosovo mit 51 € pro Tag – in der Schweiz zahlen Skibegeisterte rund sechsmal mehr. Weitere günstigere Destinationen sind Nordmazedonien, Bosnien und Herzegowina, Rumänien und Serbien.
Die Urlaubskosten im Überblick Jeder, der schon einmal einen Skiurlaub gebucht hat, weiß sicherlich, dass hier durchaus mehr Kosten auf einen zukommen können als zum Beispiel bei einer Städtereise. Immerhin zahlen Pistenjäger in der Saison 2022/23 in Europa durchschnittlich 147 € pro Tag und Person. Die gute Nachricht? 2021 beliefen sich die Kosten noch auf 152 €.
Die Zusammensetzung des durchschnittlichen Tagespreises für einen Skiurlaub in Europa 2022/23 Günstig übernachten in der Slowakei und Bosnien und Herzegowina Vergleicht man die Preise der Doppelzimmer, die Skiurlauber in den 110 europäischen Wintersportgebieten zahlen müssen, ergeben sich deutliche Unterschiede. Die durchschnittlich niedrigsten Übernachtungspreise haben mit je 50 € Nordmazedonien und der Kosovo zu bieten. Da in einigen, insbesondere osteuropäischen, Skigebieten nicht immer 4* Hotels vertreten sind, wurden dort, wo es keine gibt, stattdessen sehr gute 3* Hotels berücksichtigt. An der Spitze der günstigsten Skigebiete nach Übernachtungspreis ist wieder einmal das slowenische Velká Raka. Hier zahlen Gäste mit 45 € pro Nacht zwar vergleichsweise wenig, müssen aber dennoch mehr ausgeben als im Vorjahr (30 €/Doppelzimmer und Nacht). Mit einem stolzen Preis von 483 € für ein Doppelzimmer pro Nacht ist der Übernachtungspreis im schweizer Skigebiet 4 Vallées ganze 1.073 % höher.
Skipässe werden immer teurer Der Preis für Skipässe steigt und steigt: Wie auch im vergangenen Jahr, werden auch in der diesjährigen Skisaison die Preise weiter angezogen. Während ein 1-Tages Skipass in Europa 2021 noch durchschnittlich 38,66 € kostete, müssen Pistenjäger nun 42,18 € aufbringen.
Teuer muss nicht gleich schlecht bedeuten Wie bereits unsere Auswertungen der vergangenen Jahre gezeigt haben, ist ein Skiurlaub in Osteuropa häufig um einiges günstiger als in west- oder mitteleuropäischen Ländern. Doch der Preis sagt natürlich nicht immer viel über die einzelnen Qualitätsmerkmale eines Skigebiets aus. Immerhin kommt es ja auch auf das Preis-Leistungs-Verhältnis an, oder? So zahlen Schneeliebhaber in Ländern wie der Schweiz (79,60 €), Frankreich (58,18 €), Österreich (64,20 €) oder Italien (69,50 €) zwar deutlich mehr für einen 1-Tages Skipass, können sich hier aber auch über die meisten Pistenkilometer freuen. In der günstigsten Destination, dem Kosovo, sind die Pisten im Schnitt lediglich 16 km lang.
Preis-Leistungs-Sieger: Frankreich Ebenfalls unverändert bieten die fünf Länder mit den meisten Pistenkilometern auch das attraktivste Preis-Leistungsverhältnis an. Absoluter Spitzenreiter? Wieder einmal Frankreich – 0,14 € pro Pistenkilometer sind auch einfach unschlagbar. In Italien, das ebenfalls zu den Preis-Leistungs-Siegern zählt, muss der doppelte Preis aufgebracht werden.
Deutschland, Österreich oder die Schweiz? Zur Top 3 der Preis-Leistungssieger dieser Auswertung gehören auch Deutschlands Nachbarländer Österreich und die Schweiz. Der Vorjahrespreis von 0,23 € pro Pistenkilometer konnte in den alpinen Skigebieten zwar nicht gehalten werden, mit 0,26 € pro Pistenkilometer zahlen Wintersportfans hier im Vergleich dennoch deutlich weniger. Doch wie sieht es mit Skiurlaub im eigenen Land aus? In Deutschland kostet ein Winterurlaub im Schnitt 191 € pro Tag und Person. Damit zählt es zwar zu den fünf teuersten Destinationen, bietet aber auch einen Preisrückgang von rund 29 € zum Vorjahr an (2021: 220 €/Tag). Mehr Spaß und Action für weniger Geld wird Schneeliebhabern zum Beispiel in Andorra geboten. Hier zahlt eine Person rund 137 € pro Urlaubstag und kann sich dafür auf durchschnittlich 101 Pistenkilometern austoben – immerhin 2,8 mal mehr als in Deutschland (1,33 €/Pistenkilometer).
Für jeden die passende Piste So verschieden die einzelnen Skigebiete sind, so unterschiedlich sind auch die Ski-Fahrkünste der Winterurlauber. Bei der Wahl des diesjährigen Skiurlaubs sollte sich auf jeden Fall vorab darüber informiert werden, welche Pisten vor Ort zur Verfügung stehen. So sind zum Beispiel Skigebiete mit vorrangig schwarzen Pisten nicht nur frustrierend, sondern auch gefährlich für Anfänger – wohingegen sie für geübte Skifahrer oft ein wahres Highlight sind.
Fahren Ski-Profis und Anfänger zusammen in den Urlaub, eignet sich am besten ein Skigebiet mit besonders ausgeglichenem Verhältnis zwischen leichten, mittleren und schweren Pisten. Wie schon im vergangenen Jahr schneidet das nordmazendonische Skigebiet Popova Sapka hier am besten ab. Mit 30 % leichten, 35 % mittleren und 35 % schweren Pisten eignet sich Popova Sapka wunderbar für eine bunt gemischte Gruppe.
Besonders erfahrenen Skifahrer empfiehlt sich ein Urlaub im rumänischen Balea Lac, das mit 100 % schweren Pisten einen wahren Adrenalinkick verspricht. Wer sich doch eher unter den Ski-Anfängern sieht, reist am besten in das Skigebiet Ravna Planina in Bosnien und Herzegowina oder in das polnische Białka Tatrzańska. Mit 86 % bzw. 79 % leichten Pisten wartet hier viel Platz zum Üben.
Profis fahren nach Rumänien, Anfänger zieht’s nach Ungarn Im Ländervergleich sticht für Anfänger vor allem Ungarn heraus: Mit durchschnittlich 70 % leichten Pisten können Neulinge hier sicher das Skifahren erlernen. Der prozentual größte Anteil schwerer Pisten ist in Rumänien zu finden: Durchschnittlich 36 % der Skigebiete sind vor allem für besonders geübte Fahrer geeignet.
Land
Leichte Pisten
Mittlere Pisten
Schwere Pisten
Rumänien
17 %
47 %
36 %
Portugal
41 %
42 %
17 %
Großbritannien
50 %
34 %
17 %
Slowakei
31 %
51 %
18 %
Nordmazedonien
51 %
22 %
27 %
Die Skigebiete mit dem ausgeglichensten Pistenverhältnis nach Ländern.
Ob leicht, mittel oder schwer – die allermeisten Skigebiete unserer Auswertung bieten etwas für jede Schwierigkeitsstufe an. Wer sich für einen Urlaub allerdings eine besonders ausgeglichene Mischung wünscht, ist in Rumänien und Portugal genau richtig. Zum Vergleich: Das schlechteste Pistenverhältnis hat Ungarn vorzuweisen.
Absoluter Instagram-Star ist wieder das Matterhorn Mit beachtlichem Abstand zum zweiten Platz konnte das Skigebiet Zermatt-Matterhorn auch dieses Jahr das Rennen um den Instagram-Star für sich entscheiden. Kein Wunder – handelt es sich bei dem Matterhorn doch um einen der bekanntesten Berge der Welt.
Unter dem Hashtag #matterhorn wurden bereits stolze 924.759 Instagramposts des malerischen Skigebiet hochgeladen, welches teils in Italien und teils in Frankreich zu verorten ist.
Skigebiet
Land
Hashtag
Instagram-Beiträge 2021/22
Instagram-Beiträge 2022/23
Matterhorn
Italien/ Schweiz
#matterhorn
846.327
924.759
Åre
Schweden
#åre
460.541
487.708
Zlatibor
Serbien
#zlatibor
395.932
478.998
4 Vallées
Schweiz
#verbier
405.508
434.716
Ruka
Finnland
#ruka
380.027
406.296
Die Top 5 Instagram-Skigebiete.
Die Top 11 Skigebiete in Europa Bei so vielen tollen Skigebieten fällt es schwer, sich für ein Gebiet zu entscheiden. Um die Entscheidung etwas zu vereinfachen, hat Travelcircus ein Ranking mit den 11 besten Skigebieten in Europa erstellt:
Unsere Kategorien:
Kosten – Preis für einen Ski-Tag inkl. Skipass, Leih-Ausrüstung (Skier, Ski-Schuhe & Stöcke) und Hotel für eine erwachsene Person. Für den Hotelpreis wurde der durchschnittliche Preis für ein Doppelzimmer im 4 Sterne Hotel* für eine Übernachtung vom 17.12.22 auf den 18.12.22 genommen
Pistenlänge –Gesamte Pistenlänge des Skigebietes in Kilometern
Preis-Leistungsverhältnis –Preis eines Skipasses für einen Erwachsenen in € pro Pistenkilometer
Pistenrelation – Bestes Verhältnis in % aus leichten, mittleren und schweren Pisten des jeweiligen Skigebietes
Lift-Faktor – Anzahl der Skilifte pro Pistenkilometer
Instagrammability –Anzahl der Beiträge mit dem Hashtag des Skigebiets auf Instagram zum Zeitpunkt des 17.10.2022
Die europäischen Skigebiete konnten pro Kategorie 1 bis 5 Punkte erreichen. Die mögliche Maximalpunktzahl beträgt bei sechs Kategorien 30 Punkte.
* 3 Sterne Hotel, wenn kein 4 Sterne Hotel in der Nähe liegt (Zeitraum 17.12.2022 – 18.12.2022)
Platz 1: Madonna di Campiglio
Grafik: Travelcircus.de
Den strahlenden Sieger des diesjährigen Skigebiet-Vergleichs von Travelcircus finden Skibegeisterte inmitten der malerischen Dolomiten. Nach mehreren tollen Platzierungen in der Top 10, schafft es das italienische Skigebiet Madonna di Campiglio dieses Jahr endlich auf den ersten Platz – und das mit stolzen 19,77 Punkten.
Eine bunte Mischung für alle Auf 150 Pistenkilometern können sich Schneehasen hier auch so richtig austoben. Das Beste? Ein verhältnismäßig gut ausgeglichenes Pistenverhältnis aus 33 % leichten, 45 % mittleren und 22 % schweren Abhängen verspricht Skispaß für jedermann. Ein Winterurlaub in Italien ist allerdings keine günstige Angelegenheit – da ist auch das Skigebiet Madonna di Campiglio keine Ausnahme. Mit 189 € pro Skitag gehört das italienische Skigebiet nämlich zu den 25 teuersten in Europa. Dafür wird Ski-Liebhabern hier aber auch einiges für ihr Geld geboten: In Madonna di Campiglio zahlen sie gerade einmal 0,46 € pro Kilometer.
Traumurlaub mit Fotopotenzial Der wunderbaren Mix aus italienischem Flair und atemberaubenden Naturschönheiten verlieh der Dolomiten-Region schon immer einen ganz besonderen Charme: Kein Wunder, dass selbst große Berühmtheiten der Menschheitsgeschichte, darunter Alexander der Große sowie das österreichische Kaiserpaar Sissi und Franz, gerne hier verweilten. 381.244 Instagramposts unter dem Hashtag #madonnadicampiglio zeigen, dass dieser Zauber auch heute noch wirkt.
Platz 2: Ski Arlberg
Grafik: Travelcircus.de
In diesem Jahr haben es der erste und zweite Platz unseres Rankings ganz besonders spannend gemacht: Während das österreichische Ski Arlberg das Rennen im letzten Jahr für sich entscheiden konnte, landet es in der diesjährigen Auswertung mit nur 0,07 Punkten Abstand auf dem 2. Platz. Im größten Skigebiet Österreichs erwarten Skiurlauber 88 Lifte auf 302 Pistenkilometern, die Fahrspaß für jedes Ski-Niveau anbieten: Mit 43 % leichten, 40 % mittleren und 17 % schweren Pistenabschnitten gehört Ski Arlberg zu den 15 Skigebieten mit dem ausgeglichensten Pistenverhältnis.
Schneespaß trotz Preisanstieg Vergleicht man den Tagespreis inklusive Hotel pro Person des letzten Jahres mit diesem Jahr, ist ein recht starker Preisanstieg zu beobachten: 255 € pro Tag liegen nicht nur weit über dem europäischen Durchschnitt, das österreichische Schneeparadies gehört damit auch zu den 10 teuersten Skigebieten Europas. Wer jetzt direkt nach einer günstigeren Alternative suchen möchte, sollte allerdings im Kopf behalten, dass Ski Arlberg auch zu den 10 größten Skigebieten der Auswertung gehört. So zahlen Pistenjäger zwar 67 € für einen 1-Tages-Skipass, bekommen dafür aber weitaus mehr zu bieten als in vielen anderen Gebieten. Und 0,22 € pro Pistenkilometer klingen doch schon gar nicht mehr so viel, oder?
Platz 3: Grandvalira
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Mit Blick auf die Platzierung des letzten Jahres ist unser Platz 3 doch eine kleine Überraschung: 19,53 Punkte katapultieren das andorranische Skigebiet Grandvalira unglaubliche 14 Plätze nach oben. Als größtes Skigebiet der Pyrenäen bietet es leidenschaftlichen Wintersportlern aber auch ordentlich Fahrspaß in 1.710 bis 2.640 Metern Höhe. Die 210 Kilometer, die Pistenjägern hier zur Verfügung stehen, weisen dabei Abschnitte für jeden Schwierigkeitsgrad auf. Insbesondere Anfänger und Fortgeschrittene können sich hier aber so richtig austoben: 48 % der Strecke sind hier als leichte, 37 % als mittelschwere Piste markiert. Auch wer nebenbei noch ein paar schöne Erinnerungsfotos knipsen möchte, ist hier genau richtig: Das beweisen bereits 210.856 Instagramposts unter dem Hashtag #grandvalira.
Hier stimmt das Preis-Leistungsverhältnis Ein Skitag in der andorranischen Region ist mit 163 € pro Person wahrlich kein Schnäppchen, liegt es doch ganze 27 € über dem europäischen Durchschnitt. Gleichzeitig zahlen Urlauber hier aber auch 92 € weniger als beim österreichischen Zweitplatzierten. Das Skigebiet Grandvalira landet nicht nur in der Gesamtwertung knapp hinter der Region Ski Arlberg, auch in der Kategorie Preis-Leistungsverhältnis räumt es mit 4,65 von 5,00 Punkten nur etwas weniger ab. Pro Pistenkilometer müssen hier nur 0,27 € bezahlt werden.
Platz 4: Les 4 Vallées
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Auch wenn sich natürlich jedes europäische Skigebiet gerne den Titel holen würde, passt der 4. Platz vom Namen her perfekt zu diesem Skigebiet: Die Rede ist von dem Schweizer Les 4 Vallées, das sich über vier Täler in den Schweizer Alpen erstreckt. Umgeben von zauberhaften Bergpanoramen ist Skiurlaubern hier auf 412 Pistenkilometern eine wundervolle Winterauszeit sicher.
Ein luxuriöser Winterurlaub Dass ein Urlaub in der Schweiz schon mal ein etwas größeres Loch im Portemonnaie hinterlassen kann, ist wohl weitreichend bekannt. Da ist auch ein Skiurlaub in Les 4 Vallées keine Ausnahme: 379 € zahlen Schneefans hier pro Tag und damit mehr als in jedem anderen europäischen Skigebiet. Dafür bekommen Aktivurlauber hier aber auch einiges für ihr Geld: Setzt man nämlich den stolzen Preis von 84 € für einen 1-Tages-Skipass ins Verhältnis zur befahrbaren Strecke, bleiben Kosten von 0,20 € pro Kilometer übrig – klingt doch gar nicht so schlecht, oder?
Skiurlaub für jedes Ski-Niveau Ein großer Pluspunkt: Die Pisten in 4 Vallées sind für Familien und Reisegruppen mit unterschiedlichem Niveau geeignet. Der größte Anteil ist mit 202 km vor allem Fortgeschrittenen vorbehalten. 107 km eignen sich für Anfänger und 103 km sollten ausschließlich von Profis genutzt werden.
Platz 5: SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental
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Mit der SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental dürfen wir gleich den nächsten Neuling in der Top 11 begrüßen. Während die österreichische Skiregion vor zwei Jahren auf dem 23. und letztes Jahr auf dem 18. Platz landen konnte, ist ihr dieses Jahr wahrlich ein Riesensprung gelungen: Für 19,18 Punkte im diesjährigen Ranking gibt es einen verdienten 5. Platz. Das Skiparadies im westlichen Teil Österreichs überzeugt Winterfans seit über 50 Jahren von dem actionreichen Sport und gehört trotz seiner Tradition zu den modernsten Skigebieten des Landes. Das hat allerdings auch seinen Preis: Pro Skitag legen Wintersportliebhaber hier 219 € auf den Tisch. Der Preis für einen 1-Tages-Skipass ist im Vergleich zu letztem Jahr um 3 € auf stolze 60 € gestiegen. Wie viele der großen Skidestinationen bietet auch die SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental seinen Gästen ein besonders attraktives Preis-Leistungsverhältnis. Für nur 0,21 € pro Kilometer ist hier endloser Pistenspaß garantiert; das sind sogar 0,05 € weniger als der Landesdurchschnitt.
Das perfekte Urlaubsmotiv Endlose Weiten, majestätische Tannen und glitzernder Schnee soweit das Auge reicht, ergeben zusammen ein zauberhaftes Bild ab. Der Meinung sind auch jede Menge Instagram-Nutzer, die bis jetzt bereits 220.004 Beiträge von der traumhaften Winterlandschaft mit dem Hashtag #wilderkaiser geteilt haben.
Platz 6: Les 3 Vallées
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Nach einem Jahr Pause hat das französische Les 3 Vallées seinen Weg zurück in die Top 11 gefunden. Knapp hinter der SkiWelt schnappt es sich in diesem Jahr den 6. Platz dank einer Gesamtpunktzahl von 19,08. Wie der Name bereits vermuten lässt, verbindet das Gebiet drei Regionen: Vallée des Belleville, Vallée de Méribel und Vallée de Courchevel.
Preis-Leistungs-Held Schon zum dritten Mal in Folge erfreut das Les 3 Vallées seine Gäste mit einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis: 0,11 € pro Pistenkilometer bescheren der französischen Skiregion fantastische 4,98 von 5 Punkten in dieser Kategorie. In einer Kategorie schnitt das Les 3 Vallées allerdings noch besser ab und konnte sich an die Spitze setzen: Mit 600 km Strecke wird hier Winterurlaubern mehr als in jedem anderen Skigebiet geboten – schier endlosem Fahrspaß steht hier also überhaupt nichts im Wege.
3 Täler für alle Mehr als die Hälfte des Skigebiets ist vor allem Anfängern vorbehalten – perfekt, um die ersten Abfahrten zu üben oder sein Können nach längerer Pause wieder aufzufrischen. Wer sich mehr zutraut, wagt sich auf die mittlere Piste, die 36 % des Les 3 Vallées ausmacht. Die restlichen 12 % der Fläche zählen zu den sogenannten schwarzen Pisten und sollten nur von erfahrenen Fahrern genutzt werden.
Platz 7: Ski Centar Kopaonik
Mit 19,03 Punkten schafft es das Ski Centar Kopaonik endlich in die Top 11. Nachdem in vergangenen Auswertungen bereits ein grandioser Sprung vom 27. auf den 13. Platz geglückt war, angelt sich das serbische Skigebiet in diesem Jahr sogar den 7. Platz.
Erschwinglicher Winterurlaub In dem serbischen Skigebiet, das sich über 55 Pistenkilometer erstreckt, kostet ein Tag vergleichsweise günstige 97 €. Zum Vergleich: Im teuersten Skigebiet 4 Vallées zahlen Winterfans sage und schreibe 390 % mehr. Da das Ski Centar Kopaonik aber mit Abstand auch zu den zwei kleinsten Skiregionen der Top 11 gehört, schneidet es beim Preis-Leistungsverhältnis etwas schlechter ab (0,67 €/km). In Hinblick auf das Pistenverhältnis bekommen Anfänger und Fortgeschrittene hier das Meiste für ihr Geld. Auf 55 % beziehungsweise 35 % der Strecke können sich Neulinge und geübtere Fahrer austoben, 11 % gehören zur Kategorie der schwarzen Piste.
Serbiens Instagram-Sternchen Auch wenn das Ski Centar Kopaonik nicht gerade zu den größten Anwärtern gehört, scheint es dennoch einer der fotogensten zu sein. Immerhin wurden bereits 314.734 Schnappschüsse unter dem Hashtag #kopaonik auf Instagram hochgeladen. Dafür hat sich das Ski Centar starke 4,19 von 5 möglichen Punkten in der Kategorie Instagrammability verdient.
Platz 8: Via Lattea (Italien)
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Bei Via Lattea handelt es sich um ein Skigebiet, das zum Teil in den französischen und zum Teil in den italienischen Alpen liegt. Während der französische Teil bereits in der Top 11 vertreten war, konnte das italienische Skigebiet hier nun endlich auch einen Platz ergattern und liegt mit 18,89 Punkten sogar ganz knapp vor dem direkten Nachbarn. 2006 war das italienische Via Lattea Austragungsort der Olympischen Winterspiele von Turin. Das Gebiet rund um die Gemeinde Sestriere ist zudem immer wieder Austragungsort alpiner Weltcuprennen – das perfekte Flair also für einen Winterurlaub voller Action, Spaß und Adrenalin.
Italienisches Schnäppchen Obwohl es sich bei Italien um die drittteuerste europäische Destination für einen Winterurlaub handelt, glänzt das Skigebiet Via Lattea mit einem verhältnismäßig günstigen Preis von 139 € pro Person und Tag (Ø Italien: 227 €/Person und Tag). Damit liegt die italienische Region sogar unter dem europäischen Durchschnitt von 147 € pro Person und Tag. Und es kommt noch besser: Anders als in anderen Skiregionen Europas, ist der Preis für einen 1-Tages-Skipass hier recht konstant geblieben. Wie auch im letzten Jahr zahlen Gäste 50,50 €, um die 400 Pistenkilometer hinab zu sausen. Dabei ergibt sich ein grandioses Preis-Leistungs-Verhältnis von 0,13 € pro Kilometer – nur drei andere Skigebiete schneiden in dieser Kategorie noch besser ab.
Platz 9: Via Lattea (Frankreich)
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Der 9. Platz geht in diesem Jahr wieder an den französischen Teil des Via Lattea, welches damit als einziger Kandidat der Top 11 seinen Platz im Ranking halten konnte. Allerdings hätte es auch beinahe für den 8. Platz gereicht, wäre es dem italienischen Teil des Skigebiets nicht gelungen, knappe 0,06 Punkte mehr zu sammeln. Doch warum konnte das italienische Via Lattea in diesem Jahr an dem französischen Part rund um Montgenèvre vorbeiziehen? Ein kleiner Unterschied ist zum Beispiel bei den Hotelpreisen zu erkennen: Mit 141 € am Tag zahlen Urlauber hier nämlich 2 € mehr. Vergleicht man diesen Preis allerdings mit der teuersten Destination Frankreichs, ist es immerhin um 73 € günstiger – klingt doch gar nicht so schlecht, oder?
Pistenspaß für jeden Die Pisten rund um Montgenèvre haben zudem ein großartiges Preis-Leistungsverhältnis: Pro Pistenkilometer zahlen Skifreunde nur 0,13 €, den 1-Tages-Skipass gibt es für 50,50 €. Dabei kommen hier vor allem fortgeschrittene Fahrer auf ihre Kosten, die 55 % der Strecke ihr Eigen nennen dürfen. So eignet sich der Winterurlaub im Skigebiet Via Lattea, auch für Familien und gemischte Gruppen.
Skiurlaub mit Tradition Schon gewusst? Das französische Teilskigebiet Montgèvre zählt zu den ältesten Ski-Destinationen des Landes. Bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts sausen Schneeliebhaber hier die Pisten hinab.
Platz 10: Matterhorn
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Unseren Platz 10 im Rennen um das beste Skigebiet Europas kann man schon fast als alten Hasen bezeichnen. Das italienische Schneeparadies zählte bereits in den letzten vier Auswertungen zu den besten Destinationen. Allerdings musste es auch einige Plätze einbüßen: Im Jahr 2019 schaffte es das Matterhorn noch auf den zweiten Platz, 2021 gab es die Bronzemedaille. Das höchste Skigebiet der Alpen befindet sich allerdings nicht nur auf italienischem, sondern auch auf Schweizer Boden. Dieser Teilabschnitt hat es mit einer Gesamtpunktzahl von 18,28 Punkten auf den 14. Platz geschafft.
Preisintensiver Wintertraum Mit einer stolzen Summe von 258 € pro Skitag ist ein Winterurlaub am Matterhorn doch deutlich kostenintensiver als ein durchschnittlicher Skiurlaub in Italien (Ø 227 €). Auch der 1-Tages-Skipass kostet hier mit 102 € weitaus mehr als in jedem anderen europäischen Skigebiet. Im Preis-Leistungs-Vergleich macht das Matterhorn dennoch eine gute Figur: Pro Kilometer zahlen Pistenpiraten hier nämlich nur 0,36 €.
Fotogener Titelverteidiger In einer Kategorie konnte das Skigebiet auf der italienischen Seite des Matterhorns ganz besonders glänzen: Unter dem Hashtag #matterhorn finden sich unglaubliche 924.759 Instagramposts von der märchenhaften Landschaft wieder.
Platz 11: Popova Sapka
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Nach einem Ausflug auf den 16. Platz im letzten Jahr, dürfen wir das nordmazedonische Skigebiet Popova Sapka endlich wieder in der Top 11 begrüßen. Auf 1.708 bis 2.525 Metern können Adrenalinjunkies hier in einer der ältesten Wintersportregionen des Landes steile Hänge hinunter rasen. Günstiger geht’s kaum Skibegeisterte können im Popova Sapka ihren Winterurlaub für ganze 330 € weniger als im teuersten Skigebiet Europas, dem Schweizer Les 4 Vallées, verbringen. Ein Tag in der nordmazedonischen Region kostet nämlich nur 49 € – das kann keiner der anderen 109 Kandidaten unterbieten. Auch in der Kategorie Preis-Leistungsverhältnis schneidet dieser Kandidat gut ab: Der Preis für einen 1-Tages-Skipass hat sich seit letztem Jahr nicht verändert und so zahlen schneeverliebte Besucher hier weiterhin 0,80 € pro Pistenkilometer. Zugegebenermaßen gehört das Popova Sapka auch nicht gerade zu den größten Skigebieten: Mit einer Strecke von 20 km schwimmt es eher im unteren Bereich mit. Dafür punktet das Skigebiet mit einer sehr guten Verteilung des Schwierigkeitsgrades. So sind 30 % für Neulinge befahrbar und je 35 % für Fortgeschrittene und Profis reserviert.
Endlich verwandelt sich Deutschlands größter Freizeitpark wieder in ein magisches Winterwunderland: Heute Morgen hat die Familie Mack feierlich die 21. Wintersaison von Deutschlands größtem Freizeitpark eröffnet. Bis zum 08.01.2023 (außer 24./25.12.) und vom 13.01. bis zum 15.01.2023 erwartet die Gäste neben 3.000 Tannenbäumen aus der Region, 10.000 schimmernden Christbaumkugeln und winterlich geschmückte Fassaden zahlreiche Winterhighlights.
In der Kambly Winterbäckerei im Französischen Themenbereich können die Besucher leckere Lebkuchenherzen verzieren. Die Zirkus Revue begeistert mit einem neuen hochkarätigen Showprogramm mit preisgekrönten Artisten. In direkter Nähe präsentiert sich das Phänomen „Das Phantom der Oper“ von Andrew Lloyd Webber mit einer neuen YULLBE GO VR-Experience im Traumzeit-Dome. Zudem ehrt Deutschlands größter Freizeitpark in der Wintersaison den bekanntesten Dichter Dänemarks mit der Kunstausstellung „Andersens Märchenreise im Europa-Park“ im „blue fire Dome“.
Die Familie Mack freut sich auf die 21. Wintersaison. Bild: Europa-Park
Mit 3.000 verschneiten Tannenbäumen aus der Region, 10.000 schimmernden Christbaumkugeln und winterlich geschmückten Fassaden verwandelt sich Deutschlands größter Freizeitpark vom 26.11.2022 bis zum 08.01.2023 (außer 24./25.12.) und vom 13.01. bis zum 15.01.2023 in ein magisches Winterwunderland und begeistert damit Besucher jeden Alters. Auch in der Wintersaison gibt es ein hochkarätiges Showprogramm und atemberaubende Attraktionen. Im Europa-Park Erlebnis-Resort können die Besucher zudem in Rulantica atemberaubende Wintertage im Wasser verbringen und sich in der Rundfahrattraktion „Tønnevirvel“ austoben. Optimal abgerundet wird der Kurzurlaub mit einer kulinarischen Reise für alle Sinne im futuristischen Gastronomie-Event-Konzept „Eatrenalin“. In einem der sechs parkeigenen Erlebnishotels, oder im gemütlichen Camp Resort, lässt sich der Aufenthalt traumhaft ausklingen. Neu sind seit diesem Sommer die „Krønasår Boutique Suites“ des Hotels „Krønasår“, die luxuriöse Entspannung bieten.
Plätzchen- und Glühweinduft zieht in die Nase und winterliche Musik ertönt in den 15 liebevoll dekorierten europäischen Themenbereichen: Die Wintersaison im Europa-Park verspricht ein Erlebnis für alle Sinne und ganz besondere magische Stunden. Gleich nach Betreten von Deutschlands größtem Freizeitpark dürfen die Besucher den winterlich geschmückten Weihnachtsbaum in der Deutschen Allee bewundern. Seit vielen Jahren wird die Tanne von der Gemeinde Sélestat im Elsass gestiftet. Auch der Luxemburger Platz wird von einer 15 Meter hohen und aufwendig geschmückten Tanne geziert. Hoch oben über dem Lichtermeer können die Besucher im imposanten Riesenrad „Bellevue“ im Portugiesischen Themenbereich ihren Blick über die Parklandschaft schweifen lassen. Gemütlich geht es auch im Österreichischen Themenbereich in der romantischen Bootsfahrt „Josefinas kaiserliche Zauberreise“ weiter. Abends erwartet die Gäste auf dem See bei der Show „Josefinas Winterreise“ zudem ein faszinierendes weihnachtliches Spektakel.
Action gibt es auf dem „Alpenexpress Coastiality“. In „Amber Blake – The Chase“ tauchen die Gäste in die spannende Vorgeschichte der neuen YULLBE PRO Experience „Amber Blake: Operation Dragonfly“ ein. Zudem kommt das Phänomen „Das Phantom der Oper“ von Andrew Lloyd Webber mit einer neuen YULLBE GO VR-Experience in den wiederaufgebauten Traumzeit-Dome neben dem Themenbereich Griechenland. Somit betritt „Das Phantom der Oper“ als erstes Musical weltweit die virtuelle Bühne mit eigener VR-Experience Für Achterbahnfans ist der Geschwindigkeitsrausch auch in der Winterzeit garantiert. Bei der Stahlachterbahn Silver Star ist für den Nervenkitzel gesorgt. Im „Eurosat – CanCan Coaster“ reisen die Gäste durch das nächtliche Paris und bei einer Fahrt mit der Holzachterbahn „WODAN – Timburcoaster“ entdecken sie isländische Mythen. Mit der Katapultachterbahn „blue fire Megacoaster“ erleben Adrenalinjunkies eine Fahrt durch die schroffen Felslandschaften Islands. Im „blue fire Dome“ feiert Deutschlands größter Freizeitpark in der Wintersaison den bekanntesten Dichter Dänemarks mit der Kunstausstellung „Andersens Märchenreise im Europa-Park“ und mit zahlreichen weiteren Aktionen. Die Ausstellung findet in Zusammenarbeit mit dem Verein Märchenland e.V. statt und gibt Einblicke in eine besondere Leidenschaft des Dichters: den Scherenschnitt.
Actionreiches Skivergnügen Für Kinder bietet Deutschlands größter Freizeitpark ebenfalls aufregende Winterhighlights. Bei der „FIS Snowkidz – Kinderskischule“ neben der „Tiroler Wildwasserbahn“ im Österreichischen Themenbereich wagen sie mit der Unterstützung von geschulten Skilehrern die ersten Versuche auf Skiern. Mindestens genau so viel Spaß macht die Abfahrt in den Snowtubes, mit denen die Kinder rasant den Hügel hinabrodeln können. Im Skandinavischen Themenbereich bietet der Europa-Park die „Skitty World Nordic“, eine Skilanglaufwelt für Kinder und Jugendliche an. Im Parcours lernen sie spielerisch technische und koordinative Elemente der Bewegungsformen „Fahren – Laufen – Springen“. Die Anleitung erfolgt jeweils durch professionelle Skilehrer der Skischule Thoma. Auf der großen Eislauffläche neben dem „Fjord-Rafting“ können sich Kinder sowie Erwachsene ordentlich auspowern. Indoor gibt es die „WinterWunderWelt“ in der Spanischen Arena. Dort haben die jungen Besucher jede Menge Möglichkeiten, um sich auszutoben.
Romantischer Weihnachtsmarkt Kulinarische Wünsche werden beim weitläufigen Weihnachtsmarkt um den Europa-Brunnen im Eingangsbereich und im Historischen Schlosspark Balthasar wahr. Dort können die Besucher gemütlich schlendern und winterliche Delikatessen aus der Region und dem gesamten europäischen Kontinent verkosten. Beim Winterzauber im Historischen Schlosspark Balthasar genießen die Gäste eine ganz besondere Weihnachtsstimmung durch 45 riesige Figuren. Alte Handwerkskunst versetzt die Besucher des Christkindlmarkts in „Irland – Welt der Kinder“ in vergangene Zeiten zurück. In zahlreichen Zelten werden traditionsreiche Berufe wie Goldschmied oder Buchbinder vorgestellt. Bei Einbruch der Dunkelheit verleihen Fackeln und Feuerstellen der Schau einen stimmungsvollen Rahmen. Eine 18 Meter hohe Weihnachtspyramide mit winterlichen Figuren begeistert die Gäste inmitten des Christkindlmarkts zusätzlich. Danach begeistert die Besucher auch die Krippenausstellung in der Norwegischen Stabkirche und lässt die Vorfreude auf Heiligabend noch weiter wachsen.
Festliche Showformate Für weihnachtliche Stimmung sorgen auch die internationalen Künstler, die die Besucher mit bestem Entertainment in eine zauberhafte Welt entführen. Wunderschöne Kostüme, ein aufwendiges Bühnenbild und professionelle Inszenierungen am Boden und in der Luft mit preisgekrönten Artisten beeindrucken das Publikum in der komplett neu gestalteten Zirkus Revue. Unter anderem zeigt Alexander Lichner waghalsige Kunststücke am Trapez, Five Heart beeindrucken mit der Russischen Schaukel. Nicol Nicols zeigt ihr Können an einem Seil und Cesar Dias unterhält das Publikum als Clown. Die kalte Jahreszeit ist auch die Zeit, in der Wünsche in Erfüllung gehen – bei der Eis-Show „Surpr’Ice presents a Christmas Dream“ ist das ganz sicher der Fall. Hier ziehen professionelle Eiskunstläufer Besucher mit Akrobatik und Choreografien in ihren Bann. Im Globe Theater wird bei „A Christmas Novel“ die Geschichte eines betagten Ehepaares erzählt. Vom 2. Dezember bis zum 4. Dezember präsentiert zudem TV- und Schlagerstar sowie absoluter Weihnachtsfan Ross Antony mit seinem Mann, Opernsänger Paul Reeves, im Globe Theater drei Mal täglich die Show „Crazy Christmas“.
Ab 17 Uhr lädt Ed Euromaus zu seiner 3D-Videomapping-Show auf der Fassade des „Eurosat – CanCan Coaster“ ein. Jede halbe Stunde verzaubert bei der „Miraculeux – Mapping Show“ ein Spiel aus Licht und Farben die Besucher. Eine Begegnung mit Ed und seinen Freunden gehört zu einem perfekten Tag natürlich ebenfalls dazu. Die abendliche Winterparade „Ed‘s Starlight Parade“ ist mit ihren aufwendig gestalteten Wagen und leuchtenden Kostümen einer der täglichen Höhepunkte im Europa-Park.
Ein weiteres Highlight in der Wintersaison ist die Dinner-Show. Noch bis zum 12. Februar 2023 erleben die Besucher in der stimmungsvollen Atmosphäre des Europa-Park Teatro eine einmalige Mischung aus Tanz, Musik und Artistik. Die Dinner-Show findet in diesem Jahr erstmals unter der Regie von Katja Mack statt. 2-Sterne Koch Peter Hagen-Wiest aus dem „Ammolite – The Lighthouse Restaurant“ verwöhnt die Gäste mit kulinarischen Gaumenfreuden. Eigens für die Show hat er ein erlesenes 4-Gang-Menü mit außergewöhnlichen Kreationen vorbereitet.
Winterliche Gaumenfreuden Kulinarische Höhepunkte gibt es auch in der neuen Kambly Winterbäckerei im Französischen Themenbereich. In der kalten Jahreszeit verzaubert sich der Pavillon dort zur Backstube, in der die Besucher in gemütlicher, warmer Stimmung pure Backfreude genießen. Unter liebevoller Anleitung der Kambly Konditoren können die Gäste Lebkuchenherzen verzieren. Zudem dürfen sie sich auf Spezialitäten der führenden Schweizer Marke für liebevoll gebackene „Guezli“ nach Original-Hausrezepten der Familie Kambly freuen. Alle Gebäckstücke sind aus erlesenen, hochwertigen und natürlichen Zutaten hergestellt.
Winterliche Spezialitäten gibt es auch an verschiedenen Ständen und in den gemütlichen Restaurants im Europa-Park. Beispielsweise mit leckeren heißen Suppen und Eierlikör-Getränken sowie Waffel- und Crêpes-Variationen oder frisch gebackenen Baumstriezeln aus dem „Backstüble“ können sich die Besucher nach aufregenden Stunden in Eis und Schnee aufwärmen.
Mystisches Wasservergnügen Von der Schweiz in den hohen Norden dauert es im Europa-Park Erlebnis-Resort nur wenige Minuten – und schon sind Wollmütze und Winterjacke gegen Bikini und Badehose ausgetauscht. In der Wasserwelt Rulantica entfliehen die Besucher den trüben Wintertagen und erleben unvergesslichen Wasserspaß. In insgesamt 13 nordisch thematisierten Bereichen, von denen zehn das ganze Jahr hindurch geöffnet sind, sorgen zahlreiche Rutschen, ein riesiges Wellenbecken, ein aufregender Wasserspielplatz und die neue Rundfahrattraktion „Tønnevirvel“, die während der Winterzeit überdacht ist, für grenzenloses Vergnügen. Expeditionen in Rulantica machen hungrig: Unter anderem im verglasten Wintergarten „Snekkjas Vinterhage“ stärken sich die Besucher mit Blick auf den Außenbereich der Wasserwelt. Anschließend können sie im beheizten Außen-Pool „Frigg Tempel“ die kühle Winterluft schnuppern und in der überdachten Swim-up Bar „Tempel Krog“ einen Cocktail genießen.
Für Erholungssuchende ist ein Aufenthalt im exklusiven Ruhe- und Saunabereich „Hyggedal“ optimal. Die Wohlfühloase in nordischem Ambiente bietet einen imposanten Blick über die gesamte Wasserwelt. Auf 1.000m² warten unter anderem gemütliche Liegemöglichkeiten und drei textilfreie Holzsaunen ab 18 Jahren. Ein etwas anderes Sauna-Erlebnis bietet das „KOTA Sauna Chalet“: Auf der Außenterrasse können die Gäste inmitten von rustikalen Tischen und Sitzgelegenheiten sowie einem Saunaofen zünftig saunieren und dabei ein leckeres Weißbier – wahlweise mit oder ohne Alkohol – genießen. Zudem bietet „panoraama – die Rulantica Bar“ leckere Bowls und Getränke. Noch im Winter 2022/23 dürfen sich die Gäste auf erste Erlebnisse im dritten Rutschenturm „Nordiskturn“ freuen. Denn schon vor der offiziellen Eröffnung des neuen Bereichs können sie in den großzügigen, liebevoll thematisierten Liegebereichen im Erdgeschoss und im 1. & 2. Obergeschoss die Seele baumeln lassen und jede Menge Komfort genießen. Alle, die im Anschluss an ihren Besuch in der Wasserwelt oder vor einem leckeren Abendessen Lust haben sich noch mehr auszutoben, können zudem auf einer Kunsteisfläche vor dem Restaurant „Bubba Svens“ ihre Runden ziehen.
Neue Welten Direkt neben der Wasserwelt Rulantica und dem Hotel „Krønasår“ warten weitere spannende Abenteuer auf die Besucher. Während YULLBE PRO in der Gruppe erlebt wird, steht bei YULLBE GO jeder einzelne Gast im Mittelpunkt. Bei den 10-minütigen VR-Experiences können sich Besucher alleine abenteuerlichen Herausforderungen stellen.
Spektakuläre Sinnesreise Das aufregendste Gastronomie-Konzept der Welt bietet „Eatrenalin“. Es befindet sich zwischen dem 4-Sterne Superior Hotel „Krønasår“ und der VR-Attraktion YULLBE. Initiatoren der Restaurant-Weltneuheit sind der geschäftsführende Gesellschafter des Europa-Park Thomas Mack und der Gastronomieexperte Oliver Altherr. Ab Herbst erwartet die Gäste dort eine kulinarische Reise für alle Sinne, bei der die Stärken des badischen Familienunternehmens in einer bislang nie dagewesenen Art und Weise ineinanderfließen. Bei „Eatrenalin“ verbinden sich der patentierte Floating Chair von MACK Rides, virtuelle Medien von MACK Animation und MACK NeXT sowie die gastronomische Kompetenz rund um den spanischen Spitzenkoch Pablo Montoro. Das Ergebnis ist ein vollkommen neuartiges multisensorisches Fine-Dining-Erlebnis auf höchstem Niveau.
Außergewöhnlich übernachten Nach einem Tag voller unvergesslicher Momente bieten die sechs parkeigenen, winterlich dekorierten Hotels sowie das urige Camp Resort die perfekte Möglichkeit, den Tag inmitten des einzigartigen Charmes ausklingen zu lassen. In den liebevoll thematisierten Welten der 4-Sterne und 4-Sterne Superior Erlebnishotels – von skandinavischen Landschaften über den tiefen Süden bis hin in das junge Amerika – können die Besucher traumhafte Stunden erleben. In den großzügigen Wellness- und Spa-Bereichen entspannen und erholen sich die Besucher. Im Winter können die Hotelgäste zwischen fünf Saunen, drei Poolbereichen sowie zwei Fitnessbereichen wählen. Western-Fans träumen im Camp Resort in beheizten Blockhütten oder Planwagen von ihren Abenteuern im Europa-Park Erlebnis-Resort. Auch in diesem Jahr ist das Camp Resort wieder durchgängig geöffnet. Das Europa-Park Camping ist ebenfalls den ganzen Winter über geöffnet.
Entspannt anreisen Ab dem 11. Dezember kommen Besucher noch schneller zum Europa-Park Erlebnis-Resort. Denn die französische Eisenbahngesellschaft SNCF baut ihr Angebot TGV INOUI mit einem neuen Halt am Bahnhof „Ringsheim/Europa-Park“ aus. Alle TGV INOUI mit Abfahrt oder Ankunft in Freiburg im Breisgau werden dann auch am Bahnhof „Ringsheim/Europa-Park“ Halt machen. Von dort aus gelangen die Besucher mit einem Shuttlebus zu Deutschlands größtem Freizeitpark und der Wasserwelt Rulantica.