Bereits zum dritten Mal fand am 30. Juni 2023 der SC Freiburg Fantag im Europa-Park statt. Tausende SC-Fans nutzten das großzügige Angebot des Naming-Right-Partners und feierten in Deutschlands größtem Freizeitpark eine weiß-rote Fußballsause.
Mitglieder, Dauerkarteninhaber und Mitglieder der Fangemeinschaft durften gratis den Europa-Park besuchen. Zusätzlich gab es noch Gutscheine für Getränke und Essen. Die Fans zeigten, dass Fußball und Freizeitpark perfekt zusammenpassen und konnten eine kleine Reise durch Europa machen. Nach einem bunten Programm im Europa-Park Teatro mit SC-Torhüterin und DFB-Pokal-Finalistin Rafaela Borggräfe, Präsident Eberhard Fugmann, Nicolas Mack, Leiter Kooperationen Europa-Park und Martin Spanring, Beauftragter der Geschäftsführung Europa-Park sowie ehemaliger SC-Spieler, ging es für die Fans auf Tour durch die 16 europäischen Themenbereiche. Crazy Taxi in England und Eurosat CanCan-Coaster in Frankreich – eine perfekte Einstimmung auf die Europa-League-Spiele in der kommenden Saison. Bei der Arena of Football gab es den ganzen Tag zusätzliche Aktionen rund um den SC Freiburg wie SC-Tattoos, Torwandschießen und Gratismilchshakes, präsentiert von den Kooperationspartnern BGV Versicherung, Hilzinger Fenster + Türen und Schwarzwaldmilch. Die Achterbahnzüge leuchteten an diesem Tag durch die Trikots weiß und rot, und auch das Füchsle und Ed Euromaus hatten jede Menge Spaß in den Attraktionen und Shows. Der SC Freiburg Fantag im Europa-Park zeigt erneut, wie eine perfekte gelebte Kooperation aussieht.
Zwischen dem Europa-Park und dem SC Freiburg gibt es sehr viele Parallelen: Unterhaltung für die ganze Familie, Qualität und Emotionen stehen dabei im Vordergrund. Das Familienunternehmen und der Verein agieren mit viel Herzblut, Nachwuchsförderung liegt ihnen am Herzen. Und während die Fans im Stadion manche Achterbahnfahrt der Gefühle durchleben, dürfen sie im Europa-Park mit viel Geschwindigkeit durch den realen Looping rasen.
„Wir freuen uns sehr und möchten uns bei der Familie Mack dafür bedanken, dass der Europa-Park nunmehr zum dritten Mal seine Türen für so viele SC-Fans öffnet“, so SC-Vorstand Oliver Leki. „Zwischen zwei Spielzeiten, in denen wir als Verein gemeinsam mit unseren Fans durch Europa reisen dürfen, passt dieser Tag ideal. Der Europa-Park und der Sport-Club stehen für Emotionen, sind Aushängeschilder der Region und begeistern Jung und Alt gleichermaßen. Vor allem verbindet uns eine jahrzehntelange Partnerschaft, die auch durch Veranstaltungen wie den SC Freiburg Fantag gemeinsame Erlebnisse schafft und einen tollen Mehrwert für unsere Fans bietet.“
Bereits seit Anfang der 90er-Jahre besteht die Kooperation zwischen dem Bundesligisten und dem in Rust, 40 Kilometer nördlich von Freiburg, gelegenen Freizeitpark. Seit 2009 ist der mehrfach als bester Freizeitpark der Welt ausgezeichnete („Golden Ticket Award“) Europa-Park Premiumpartner des SC Freiburg – und seit dem Umzug in das Europa-Park Stadion sogar Exklusivpartner und Namensgeber des neuen Stadions.
Der SC Freiburg ist eine feste Größe im Oberhaus des deutschen Fußballs, spielt erfolgreich auf dem internationalen Parkett, und der Europa-Park spielt in der Champions League der Freizeitparks. Nicolas Mack betont: „Wir möchten den Fans immer wieder die Möglichkeit bieten, Teil der Kooperation zu werden und davon zu profitieren. Für uns ist die Partnerschaft mit dem SC Freiburg eine Herzensangelegenheit, die wir von beiden Seiten mit Leben füllen.“ Beim bereits dritten SC Freiburg Fantag im Europa-Park hat sich wieder gezeigt, wie gut die Partnerschaft passt. Strahlende Fans zu sehen, die gemeinsam Spaß in der Achterbahn haben, freut die Europa-Park Inhaber Roland und Jürgen Mack ganz besonders.
Ab dem 3. Juli 2023 startet im Berlin Dungeon die neue Show “Die Revolution”. Aus diesem Grund hat das Berlin Dungeon einen Berliner Stadtplan erstellt, mit Hilfe dessen Besucher:innen die Schauplätze echter True Crime Fälle erkunden können. Eintauchen in die dunkle Vergangenheit von Berlin und Brandenburg und den Spuren wahrer Kriminalgeschichten auf den Grund gehen – das Berlin Dungeon macht es möglich! Von blutrünstigen Mördern bis hin zu skrupellosen Folterknechten – das Berlin Dungeon zeigt, wo sich die Verbrechen in und um der Hauptstadt ereignet haben und führt direkt zu den Tatorten. Mit den dazugehörigen Shows im Berlin Dungeon können die Besucher:innen Teil der Geschichten werden und hautnah miterleben, was damals wirklich passiert ist. Wer ist mutig genug, sich der düsteren Seite der Geschichte zu stellen? Doch eine Warnung vorweg: Diese Reise ist nichts für schwache Nerven.
(1) Die Weiße Frau Schon mal von Anna Sydow gehört? Sie war die Geliebte des Kurfürsten Joachim II. Dieser war beim Volk zwar als Verschwender bekannt und hatte Schulden, jedoch bemühte er sich auch um den Frieden im kirchlichen und weltlichen Bereich und wollte das Mittelalter hinter sich lassen. Er war zweimal verheiratet, wobei seine zweite Frau, Hedwig, sich bei einem Unfall verletzte und zeitlebens unter Schmerzen litt. Aus diesem Grund nahm sich Joachim II. Anna zur Mätresse und sie lebte 20 Jahre mit ihm im Jagdschloss Grunewald. Im Volksmund war sie bekannt als die „schöne Gießerin“, da sie die Frau des Zeugmeisters und Geschützgießers Michael Dieterich war. Am Totenbett von Joachim II versprach sein Sohn Johann Georg, dass es Anna Sydow nach dem Tod seines Vaters an nichts fehlen und er sich gut um sie kümmern würde. Doch er brach sein Versprechen und ließ sie stattdessen in der Zitadelle Spandau gefangen halten. Sie blieb dort bis zu ihrem Tod 1575 im Juliusturm eingesperrt. Nach Annas Tod ereigneten sich seltsame Dinge in der Zitadelle sowie in den Gemächern der Hohenzollern und so wurde Anna Sydow bei den Bewohner:innen Westberlins zu einem Urbild der Weißen Frau, dem berühmten „Hausgespenst“ der Hohenzollern. Am 1. Januar 1598, acht Tage vor Johann Georgs Tod, soll sie ihm als „Weiße Frau“ erschienen sein. Als das Berliner Stadtschloss 1709 umgebaut wurde, fand man angeblich das Skelett einer Frau, das man der „Weißen Frau“ zuschrieb und ehrlich beerdigte, um den Spuk zu beenden. Es gibt auch eine Sage, die besagt, dass Anna Sydow im Jagdschloss Grunewald lebendig eingemauert wurde. Was genau mit ihr geschah, kann man heute nicht mehr genau belegen. Ob ihr Geist noch heute im Juliusturm sein Unwesen treibt, lässt sich mit einem Besuch herausfinden.
(2) Carl Großmann – Der Serienmörder von Berlin Carl Großmann, auch bekannt als die Bestie vom Schlesischen Bahnhof, war Berlins wohl bekanntester und brutalster Serienmörder. Als junger Mann arbeitete er in einer Fleischerei, wurde aber wegen sexueller Belästigung entlassen. Danach verbrachte er viele Jahre als Bettler, Hausierer und Kleinkrimineller und beging wiederholt Straftaten. Was dazu führte, dass er schließlich wegen eines sexuellen Verbrechens an zwei Mädchen zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Nach seiner Entlassung zog er nach Berlin, eröffnete seine eigene Metzgerei und bot obdachlosen Frauen an, bei ihm als Wirtschafterinnen zu arbeiten. Die Gegend um den Schlesischen Bahnhof (heute: Ostbahnhof) im Bezirk Friedrichshain, in der er lebte, war bekannt für seine hohe Kriminalitätsrate. In den Jahren 1918 bis 1921 wurden in Flüssen in der Nähe von Großmanns Wohnung immer wieder Leichenteile von Frauen gefunden. Schließlich wurde er auf frischer Tat beim Mord seines letzten Opfers erwischt. Die Polizei verhaftete ihn am 21. August 1921, als er nackt neben der blutüberströmten Leiche Marie Nitsches gestellt wurde. Großmann gestand lediglich drei Morde, bevor er sich selbst in seiner Gefängniszelle erhängt hat, jedoch wird vermutet, dass er für das Verschwinden von bis zu 100 Mädchen verantwortlich sein könnte. Bis heute hält sich die Legende, dass Großmann seine Opfer in Wurst- und Dosenfleisch verarbeitet und sogar Teile von ihnen selbst verspeist haben könnte, da er einen Wurststand besaß. Es konnte jedoch nie bewiesen werden.
(3) Die Folterkammer Im Jahr 1618 befand sich im „Grünen Hut“, dem gotischen und ältesten Teil des Berliner Schlosses, eine Folterkammer. Während sich ganz Europa auf den Dreißigjährigen Krieg vorbereitete, wollte das Haus Hohenzollern herausfinden, ob sich Verräter:innen unter dem Volk befanden. Ob man nun ein einfacher Krimineller, ein feiger Verräter, ein hinterlistiger Ketzer oder unschuldig war, der Folterknecht hatte seine Freude daran, seine Werkzeuge und Methoden an allen Bürger:innen Berlins oder auch an ahnungslosen Verdächtigen zu demonstrieren, die mehr über die Geschichte der Hohenzollern erfahren wollten. Ob mit dem Haken, dem Kieferbrecher, der Zungenzange, der Daumenschrauben oder sogar dem Kastrator – der Folterknecht kannte keine Gnade. Foltermethoden wurden bis zum Ende des 18. Jahrhunderts angewendet und alle, die genau wissen möchten, wie diese Geräte aussahen und bedient wurden, sind zu einer Vorführung im Berlin Dungeon eingeladen.
(4) Pest-Straße Eine Serie von unerwarteten Todesfällen wurde auch durch Bakterien ausgelöst. Vor langer Zeit, noch lange vor der Corona-Pandemie, wütete im Jahr 1576 die Pest in der Doppelstadt Berlin-Cölln sowie in den umliegenden Orten. Es war bereits der fünfte Ausbruch dieser Seuche seit Beginn des Jahrhunderts. In diesem schrecklichen Jahr starben fast 4.000 Menschen in Berlin. Die Frage, wer als Erstes vom Arzt behandelt werden darf, führte zu Spannungen und Konflikten, so löste der schwarze Tod nicht nur Hilflosigkeit in dieser Ausnahmesituation aus, sondern führte oft zu Kriminalität. Die privilegierte Gesellschaft , die das nötige Kleingeld besaß, um sich rechtzeitig in Sicherheit zu begeben oder durch Bestechung frühzeitig behandelt werden konnte, wurde zur Angriffsfläche der armen Bevölkerung. Aber was, wenn Hierarchie keine Rolle mehr spielt und der Arzt bereits selbst infiziert ist und nicht mehr bei klarem Verstand handeln kann? Im Berlin Dungeon lässt sich herausfinden, welche Organe bei der Pest zerstört werden.
(5) Der Zorn der Hexe Die Familie von Catarina Selchow war Teil der Hexenverfolgung in Bernau. Die Anschuldigungen begannen mit ihrer Urgroßmutter und reichten über ihre Großmutter bis hin zu ihrer eigenen Mutter, Dorothea Meermann. Dorothea wurde beschuldigt, ein schwarzes Ungeheuer auf ihrem Dach zu füttern. Als das Gericht herausfand, dass auch ihre Mutter und Großmutter der Hexerei bezichtigt worden waren, wurde Dorothea gefoltert, um ein Geständnis zu erzwingen. Zwei Jahre musste sie die Folter über sich ergehen lassen bis sie letztendlich völlig geschwächt verstarb. Jedoch beteuerte sie bis zum Schluss, unschuldig zu sein. Auch Catarina wurde der Hexerei bezichtigt, nachdem ihre Mutter gestorben war. Man beschuldigte sie, ihrer Mutter den bösen Geist geschickt zu haben, der sie dann aus dem Kerker befreite und einschläferte. Catarina wurde als Hexe verurteilt und am 1. Juni 1621 verbrannt. Der letzte Hexenprozess in Bernau fand laut der Chronik von Seiler im Jahr 1658 statt.
(6) Die Revolution Ab dem 3. Juli 2023 und nur für kurze Zeit (bis zum 3. September 2023) ist im Berlin Dungeon die zusätzliche Show Die Revolution zu sehen – aber um welche Revolution handelt es sich und welche Rolle spielen die Besucher:innen dabei? Am 18. März 1848, als Rauchwolken den Himmel verdunkelten und Schreie durch die Stadt hallten, befand sich Berlin im Würgegriff der Revolution. Gegenüber der Barrikaden auf dem Alexanderplatz kämpften die Soldaten von König Friedrich tapfer. Eben noch saßen sie als einfache Zimmerleute beim Mittagessen, als plötzlich Randalierer auftauchten und sie zwangen, eine Pistole in die Hand zu nehmen und die Barrikade zu verteidigen, bis Verstärkung eintraf. Plötzlich sind Sie Teil der Revolution! In der neuen Show werden die Besucher:innen in diese fesselnde Zeit zurückversetzt und selbst zum Revolutionär. Wer ist bereit, die Herausforderungen und Gefahren dieser turbulenten Epoche zu meistern?
Und im Anschluss: Wer nach dem Besuch der einzelnen Orte Lust darauf hat, mehr Details zu den einzelnen Fällen zu erfahren, ist herzlich eingeladen, das Berlin Dungeon zu besuchen. Dort bekommen alle Besucher:innen die Möglichkeit, in die tiefen Abgründe der menschlichen Psyche zu tauchen und dabei nicht nur etwas über die dunkle Geschichte Berlins zu lernen, sondern auch über die wahren Verbrechen, die diese Stadt in der Vergangenheit begleiteten!
Das Miniatur Wunderland (Eigenschreibweise) in Hamburg ist die laut Guinness-Buch der Rekorde größte Modelleisenbahnanlage der Welt. Sie befindet sich in der historischen Speicherstadt und wird von der Miniatur Wunderland Hamburg GmbH betrieben. Die Anlage vergrößert sich ständig und es kommen neue Bereiche dazu, deswegen sind alle Zahlen über die Ausdehnung, Gleislänge und Anzahl der Züge immer nur eine Momentaufnahme.
Booking.com, eine der weltweit größten digitalen Reiseplattformen, hat die begehrten „Traveller Review Awards 2023“ vergeben. Bei der jährlichen Verleihung prämierte das bekannte Internetportal unter anderem die gastfreundlichsten Städte der Welt sowie die gastfreundlichsten Städte und Regionen Deutschlands.
Mit Blick auf die Bundesrepublik landete die Gemeinde Rust mit Deutschlands größtem Freizeitpark auf dem Siegertreppchen. Ausgezeichnet wurden die Reiseziele aufgrund ihrer herausragenden Gastfreundschaft. Die Platzierung erfolgte anhand von mehr als 240 Millionen verifizierter Bewertungen von echten Booking.com-Reisenden.
Über sechs Millionen Gäste besuchten im vergangenen Jahr den Europa-Park mit seinen mehr als 100 Attraktionen und dem vielfältigen Showprogramm. Die Wasserwelt Rulantica verspricht das ganze Jahr über mit mehr als 50 Rutschen und Attraktionen Wasservergnügen für die ganze Familie. Zudem lassen sich im Europa-Park Erlebnis-Resort viele weitere außergewöhnliche Aktivitäten erleben, so zum Beispiel die Restaurant-Weltneuheit Eatrenalin oder Virtual-Reality-Abenteuer bei YULLBE.
Die sechs 4-Sterne (Superior) Hotels und das Camp Resort bilden mit über 5.800 Betten den größten Hotelstandort Deutschlands. Zahlreiche weitere Beherbergungsbetriebe in der Gemeinde lassen keine Wünsche offen. Zudem ist Rust mit seiner Lage im Dreiländereck in direkter Nähe zum Schwarzwald, Frankreich und der Schweiz idealer Ausgangsort für einen erlebnisreichen Urlaub in der Region.
Mehr Menschen als je zuvor pilgerten 2022 auf dem Jakobsweg. Bereits zur Jahresmitte zeichnet sich für 2023 ein neuer Rekord auf dem ältesten Kulturweg Europas ab. Eine der Teilstrecken auf dem Weg zum Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela führt die Pilger auch von Ettenheim nach Rust.
Bei der Veranstaltung „Muschel in Europa“, die alljährlich in Zusammenarbeit der Badischen St. Jakobusgesellschaft und der „Kirche im Europa-Park“ stattfindet, begaben sich am 24. Juni 2023 erneut zahlreiche Interessierte gemeinsam auf diesen Weg. Nach der Entsendung in der Ettenheimer Pfarrkirche genossen die Pilgerfreunde die Wanderung bei strahlendem Sonnenschein. In Rust angekommen, wurden sie mit einer Andacht in der Pfarrkirche „Petri in Ketten“ in Rust empfangen.
Unter dem Motto „Unterwegs ZUM Wohin?“ wurden alle Interessierten am darauffolgenden Sonntag eingeladen, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und Erfahrungen zu teilen. Begrüßt wurden die Gäste von Europa-Park Inhaber Jürgen Mack sowie von Norbert Scheiwe, Vorsitzender der Badischen St. Jakobusgesellschaft. In ihrer ökumenischen Andacht stellten die Diakone der „Kirche im Europa-Park“, Andrea Ziegler und Thomas Schneeberger, die Frage nach den Motiven des Pilgerns in den Mittelpunkt. Denn das Ziel des Pilgerns sei im Kern nicht nur ein Ort, sondern vielmehr blitze auf jeder Pilgerwanderung die Hoffnung auf das letzte Wohin auf – einem Wohin, das dem Leben mit all seinen Fragen einen Sinn gibt.
Auch Marion Gentges MdL, Ministerin der Justiz und für Migration des Landes Baden-Württemberg, widmete sich in ihrem Vortrag den vielfältigen Gründen für Menschen, sich auf den Weg zu begeben. „Die Tradition des Pilgerns ist lebendig und für jeden Einzelnen lohnend. Die absichtlich entschleunigte Art des Fortkommens eröffnet Blickwinkel und Sichtweisen, die anderen Reisenden verschlossen bleiben“, so Gentges. Darüber hinaus verschaffte sich die Ministerin, die seit 2016 die Interessen der Bürgerinnen und Bürger ihres Wahlkreises Lahr in Stuttgart vertritt, auch ein Bild über den Fortschritt der Bauarbeiten im neuen Kroatischen Themenbereich und informierte sich bei Europa-Park Inhaber Roland Mack über die Situation nach dem Brand am 19. Juni. Dabei lobte sie die ausgezeichnete und schnelle Reaktion aller Beteiligten und bedankte sich bei den Einsatzkräften der Werkfeuerwehr, den umliegenden Feuerwehren sowie der Polizei und Rettungskräfte für ihr umsichtiges und beherztes Handeln.
Auf der Reise durch die Vergangenheit ist Mac im Jahr 2012 angekommen, als der Startpunkt für die EXPEDITION R sozusagen „gesetzt“ wurde. Es sah noch anders aus und hieß noch „Rund um Rust und Rhein“, aber es hatte den Funken des Anfangs in sich. In diesem ersten Jahr änderte sich dann auch viel, wie wir sehen werden.
Das Legoland Deutschland ist ein Freizeitpark in Günzburg, Deutschland, der sich ganz dem Thema Lego verschrieben hat. Der Park wurde im Jahr 2002 eröffnet und ist seitdem ein beliebtes Ausflugsziel für Familien und Lego-Fans aus aller Welt. Besucher können hier eine Vielzahl von Attraktionen und Fahrgeschäften erleben, die alle aus Legosteinen gebaut sind. Darunter befinden sich beispielsweise Achterbahnen, Wasserattraktionen, Shows und interaktive Spiele. Besonders bekannt ist der Park für seine detailreichen Lego-Modelle, die bekannte Sehenswürdigkeiten und Landschaften darstellen, sowie für seine Miniaturstädte, die aus Millionen von Legosteinen gebaut wurden. Im Legoland Deutschland kommen Lego-Fans jeden Alters auf ihre Kosten und erleben eine faszinierende Welt aus bunten Bausteinen.
Das Thema dieses Videos: LEGO MYTHICA – MAXIMUS – Der Flug des Wächters – Onride Video
Die Nostalgiereise durch das Jahr 1995 und durch die Vorläufer der EXPEDITION R geht weiter. Heute wird Station im Hansa-Park in Sierksdorf an der Ostsee gemacht. In dieser Episode gibt es eine kleine Überraschung, es taucht tasächlich jemand auf, der es seit 1995 zu einer gewissen Prominenz gebracht hat.
Zum Zeitpunkt, da dieser Artikel erscheint, wird der Europa-Park in Rust seine Pforten für die Besucher öffnen, doch wie schon vor fünf Jahren ist diesmal etwas anders: Ein Teil des Parks besteht nicht mehr. Gestern Nachmittag war im Park ein Brand ausgebrochen, die erste Meldung darüber kam über den offiziellen Twitter-Account des Europa-Park-Sprechers um 17.47 Uhr.
Screenshot: Twitter
Gemeldet wurde der Brand laut einer Mitteilung der Polizei um 16.40 Uhr. Wie der Park mitteilte, kam ein Alarm über die Brandmeldeanlage, dass im Technikraum der Attraktion „Zauberwelt der Diamanten“ ein Feuer ausgebrochen war. Um 18.24 Uhr gab der Europa-Park-Sprecher über Twitter bekannt, dass der Brand unter Kontrolle sei, um 18.52 Uhr durften die Gäste zurück in die Hotels. Die Brandstelle ist die hinter dem Themenbereich Spanien befindliche Höhle der „Zauberwelt der Diamanten“, die sowohl von der Wildwasserbahn als auch vom Alpenexpress durchfahren wird. Zudem gibt es einen Zugang, um sich die Zauberwelt zu Fuß anzuschauen. Mit in das Gebäude ist außerdem von der Seite des Themenbereichs Spanien her der Bahnhof der Panoramabahn integriert. Zum Zeitpunkt, da dieser Artikel geschrieben wurde, wurde noch nicht verlautbart, welche Bereiche des Parks gesperrt bleiben werden. Angesichts der Bilder kann man jedoch davon ausgehen, dass die genannten Attraktionen mindestens sehr stark beschädigt sind. Inwieweit der Bahnhof „Spanien“ der Panoramabahn in Mitleidenschaft gezogen wurde, ließ sich nicht erkennen.
Der Alpenexpress „Enzian“ und die österreichischen Berghütten. Bild: Thorsten Reimnitz
Gleich nach der Meldung, dass die Gäste in die Hotels zurückdürfen, verkündete der Sprecher zudem, dass der Park heute wieder geöffnet sein wird. In den nächsten Tagen werden wir sicherlich mehr erfahren, auch was die Ursache des Brandes betrifft. Sympathiebekundungen seitens der Fans ließen aber nicht sehr lange auf sich warten. Glück im Unglück: Wie die Polizei vermeldet, gab es bei dem Brand unter den Gästen keine Verletzten, allerdings haben sich wohl zwei Feuerwehrleute leicht verletzt. Wie schon beim Brand 2018 wurde der Park geordnet geräumt und die Feuerwehr konnte ihre Arbeit erledigen. Wenn es etwas Neues gibt, werden wir an dieser Stelle eine Meldung bringen.
Das Innere einer der Berghütten, der Zugang zur „Zauberwelt der Diamanten“. Bild: Thorsten ReimnitzDas Dorf in der „Zauberwelt der Diamanten“, am Übergang zur Edelsteingrotte. Bild: Thorsten Reimnitz
Das Miniatur Wunderland (Eigenschreibweise) in Hamburg ist die laut Guinness-Buch der Rekorde größte Modelleisenbahnanlage der Welt. Sie befindet sich in der historischen Speicherstadt und wird von der Miniatur Wunderland Hamburg GmbH betrieben. Die Anlage vergrößert sich ständig und es kommen neue Bereiche dazu, deswegen sind alle Zahlen über die Ausdehnung, Gleislänge und Anzahl der Züge immer nur eine Momentaufnahme.