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Kategorie: Deutschland (Seite 36 von 371)

1975 – 2025: 50 Jahre EUROPA-PARK

Es ärgert mich bis zum heutigen Tag, dass irgendwo bei den Umzügen (oder bei einer anderen Gelegenheit) ein Stapel Fotos verschwunden ist. Diese Fotos habe ich selbst gemacht bei meinem ersten Besuch 1984 im Europa-Park. Ich kann mich noch vage erinnern, ich habe zum Beispiel den damals noch existierenden Minigolfplatz fotografiert, auch wenn ich selbst dort nicht gespielt habe. Ich erinnere mich noch an das Ankündigungsschild der neuen Attraktion, die geplant war: die Schweizer Bobbahn. Was ich sonst noch fotografiert habe, weiß ich nicht mehr. Aber irgendwann sind die Bilder verloren gegangen. Woran ich mich aber noch erinnere: Die Fahrt in den Europa-Park war ein Schulausflug. Und eine damalige Klassenkameradin hat ebenfalls Bilder gemacht, die sie ein paar Wochen später gezeigt hat. Ach so… für die Jüngeren: damals hat man noch auf Film fotografiert. Der musste erst noch entwickelt werden und das konnte schon mal eine oder zwei Wochen dauern. Außerdem musste der Film ja erstmal „voll“ sein, bevor man ihn der Kamera entnahm. Und da jedes Bild zu entwickeln extra kostete, hat man sich sehr genau überlegt, was man fotografiert hat. Ich habe diese Klassenkameradin mal angeschrieben und gefragt, ob sie die Bilder noch hat. Sie meinte ja, wisse aber nicht, in welcher Kiste sie seien. Also keine Bilder von damals.

Die ältesten Bilder – und Videoaufnahmen -, die ich habe, sind aus dem Jahr 1992. Es hat also acht Jahr gedauert, bis ich den Park erneut besuchte. Das lag nicht daran, dass es mir nicht gefallen hat, aber: in den 1980er Jahren war ich ein Teenager. Und die Fahrtstrecke von meinem Wohnort nach Rust war damals knapp über zwei Stunden. Ich selbst hatte zunächst noch keinen Führerschein und als ich ihn hatte, war eine Fahrt in einen Freizeitpark auch nicht so ein Ding, das man halt einfach mal so machte. Ich muss lachen, wenn ich heute höre, dass ein Rennfahrer Elektroautos runtermacht, weil er keine Zeit habe, nach einer Ladesäule zu suchen, obwohl der Mann älter ist als ich und diese Zeit auch noch mit erlebt hat. Ausflüge, vor allem wenn sie am Wochenende waren und weiter weg gingen, mussten geplant werden. Man musste sicherstellen, dass das Auto vor dem Wochenende getankt war. Man musste sich raussuchen, wo Tankstellen sind, die eventuell am Sonntag oder später Abends noch offen hatten. Ansonsten war man dazu verdammt, auf einer Autobahnraststätte zu tanken, und da war es damals auch schon so teuer. Diese Vorbereitung erforderte richtige Arbeit, denn vor dem Zeitalter von Smartphones und Apps musste man zum Beispiel zum ADAC gehen und sich eine Karte besorgen, auf der die Standorte von Tankstellen eingezeichnet waren. Und da erzählt mir so ein Ex-Rennfahrer, es sei ihm zu mühsam, mal in einer App nach der nächsten Ladesäule zu schauen?

Aber ich komme vom Thema ab. Ich weiß noch, dass ich beeindruckt war von dem Besuch und gern wieder in den Europa-Park wollte, aber dazu kam es aus besagten Gründen erstmal nicht. 1992 haben ein paar Freunde und ich beschlossen, eine gemeinsame Tour zu machen. Und ich weiß nicht, ob das Gefühl, das ich bei diesem „Neubesuch“ hatte, das gleiche war wie beim „Erstbesuch“, aber es hatte mich gefangen. Schon seit meiner Kindheit hatte ich angefangen, Geschichten zu schreiben, weil ich da etwas großes schaffen wollte. 1985 hatte ich begonnen, regelmäßig Geschichten und Ideen zu notieren für mein eigenes, kleines Projekt (deswegen feiert es dieses Jahr ebenfalls Jubiläum). Dann 1992 im Europa-Park zu stehen, zwischen den Gebäuden und Attraktionen, mit all den Gerüchen, Geräuschen und der Musik, die auf einen einströmte, das löste etwas in mir aus. Fortan kam ich mindestens jährlich, bald mehrmals jährlich in den Park. Ich habe jedes Hotel im Jahr seine Eröffnung zum ersten Mal besucht und Stück für Stück wuchs mein Archiv mit Videos an.

Ich war bei den Jubiläumsfeiern dabei, je nachdem, wie es die Zeit erlaubte und was der Park genau veranstaltete. Ich habe das erste Halloween erlebt, die erste Horror Night (heute Traumatica) und die erste Winteröffnung. Ich habe die Entwicklung und die Eröffnung von Rulantica verfolgt. Eine 33jährige Besuchsgeschichte.

Die ganze Zeit über habe ich mit den Videos experimentiert und kleine Geschichten zusammengeschnitten, die natürlich nie veröffentlicht wurden. Als ich mir einen Schnittcomputer zulegte, scherzten Freunde, das ich den brauche, um „stundenlange Europa-Park-Videos zu schneiden“. So war es aber tatsächlich. Ich wollte etwas erzählen und den Menschen gleichzeitig Informationen nahebringen. Nachdem die Plattform „YouTube“ immer mehr als Beliebtheit gewann, habe ich mir überlegt, ob ich da etwas machen könnte. 2009 kamen dabei kleine Videos heraus, mit einer großen Geschichte im Hintergrund, von der ich noch nicht wusste, wie ich sie erzählen sollte und wo sie mich hinführt. Der letzte Zündfunken kam 2012, bis heute weiß ich noch, wo und wie das war: Ich hatte die Eröffnung von Wodan Timburcoaster gesehen und gefilmt und lief durch den Park, ich weiß nicht mehr genau, wo ich ursprünglich hinwollte. Die ganze Zeit schwirrte mir diese Achterbahn und ihr Namensgeber im Kopf herum. Dazu das Konzept meiner Geschichten, die Verarbeitung der alten Sagas um die nordischen Götter, in die Moderne gebracht… ich lief den Weg vom skandinavischen Themenbereich herunter auf das Abenteuerland zu. Dort geht es über die Bahnschienen zu Abenteuerland. Man kann aber auch in Richtung niederländischer Themenbereich abbiegen, entweder durch die Batavia-Passage gehen oder das Gebäude umrunden, am Miniscooter vorbei zu den Karussellfahrten. Eigentlich bin ich in Richtung niederländischer Themenbereich abgebogen, doch als ich mitten auf dem Platz dort angekommen war, hatte ich plötzlich eine Eingebung, genau hier:

Karte: © OpenStreetMap / Daten verfügbar unter der Creative-Commons-Lizenz Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 (CC BY-SA 2.0). Mehr Informationen unter https://www.openstreetmap.org/copyright

Möglicherweise waren es die vielen Eindrücke, die hier zusammenkamen, jedenfalls fielen alle die Teile, die mir bisher im Kopf herumgeschwirrt waren, an ihren Platz. Zu Hause angekommen fing ich an, Konzepte aufzuschreiben und Videos zu schneiden.

Heute ist das, was ich tue, nämlich über Freizeitparks und andere schöne Orte zu berichten, nichts außergewöhnliches mehr. Das tun sehr viele und sehr viel erfolgreicher. Vor einiger Zeit habe ich eine Diskussion von amerikanischen YouTubern mitbekommen, die von „kleinen YouTube-Kanälen“ sprachen und dabei solche meinten, die „nur“ ungefähr 9.000 bis 10.000 Abonnenten hätten. In dem Fall sind meine Kanäle wohl „Mikrokanäle“, denn die haben bis heute nicht mal 1.000 Abonnenten.

Trotzdem mache ich weiter, denn ich möchte immer noch etwas erzählen und den Menschen nahebringen. Ohne den Europa-Park wäre vieles ganz anders verlaufen. Deswegen von mir: Alles Gute zum 50jährigen Jubiläum! Auf viele weitere Jahre. Mögen sie gute Jahre für uns alle werden. Und auf die Inspiration! Der menschliche Geist ist unschlagbar!

kuckuck Award 2025 – der Schwarzwald Genuss-Award

Das Thema dieses Videos: kuckuck Award 2025 – der Schwarzwald Genuss-Award
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Mathematik ohne Grenzen 2025: Finale im Europa-Park

Beim diesjährigen Finale von „Mathematik ohne Grenzen“ im Europa-Park sicherte sich die Klasse 2a des Gymnasium Oberwil aus der Schweiz mit ihren herausragenden mathematischen Fähigkeiten und ihrer beeindruckenden Teamarbeit den Titel. Die 10a der Schule Birklehof Hinterzarten musste sich knapp geschlagen geben.

Der Ballsaal Berlin im Europa-Park verwandelte sich auch in diesem Jahr erneut in eine Bühne für mathematischen Ehrgeiz. Rund 400 Schülerinnen und Schüler aus Deutschland, dem Elsass und der Schweiz knobelten gemeinsam an kniffligen Aufgaben. Diese erforderten nicht nur mathematisches Geschick, sondern auch Kreativität und Teamarbeit. Die Stärkung des Teamgeistes über Landesgrenzen hinaus ist neben der Herausforderung der mathematischen Fähigkeiten die Grundidee des Wettbewerbs. Nach der Anspannung des Finales bot der Europa-Park allen Teilnehmenden die Möglichkeit, sich in den 17 europäischen Themenbereichen in Erholung und Abenteuer zu stürzen.

Der internationale Wettbewerb „Mathematik ohne Grenzen“ – im französischen Original „Mathématiques sans Frontières“ – wurde 1989 in Straßburg ins Leben gerufen. Heute ist er in über 30 Ländern etabliert und hat bereits mehr als 200.000 Schülerinnen und Schüler begeistert.

Deutscher Kinder- und Jugendpreis mit Julian Janssen, Ingo Dubinski, Dilek Üşük und Miriam Mack im Europa-Park

Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung sind in Deutschlands größtem Freizeitpark ein Projekt aus Berlin-Neukölln und zwei Projekte aus Köln mit dem Deutschen Kinder- und Jugendpreis des Deutschen Kinderhilfswerkes ausgezeichnet worden. Damit können sich die Gewinner über ein Preisgeld in Höhe von je 6.000 Euro freuen. Mit dem Deutschen Kinder- und Jugendpreis werden Projekte gewürdigt, bei denen Kinder und Jugendliche beispielhaft an der Gestaltung ihrer Lebenswelt mitwirken. Die „Lobenden Erwähnungen“, die mit 3.000 Euro dotiert sind, erhielten in diesem Jahr Projekte aus Hamburg, Neukirch/Lausitz (Sachsen) und Weimar. Den mit 3.000 Euro prämierten Publikumspreis Europa-Park JUNIOR CLUB Award konnte sich das Projekt „FilmCLUB Oberlausitz: Klappe und Action – Wir haben etwas zu erzählen!“ aus Neukirch/Lausitz sichern.

Der mit insgesamt 30.000 Euro dotierte Preis ist der höchstdotierte bundesweite Preis für Kinder- und Jugendbeteiligung. Partner ist der Europa-Park in Rust, wo der Preis heute verliehen wurde. Miriam Mack, Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes, sowie das Deutsche Kinderhilfswerk hatten das Engagement der Kinder und Jugendlichen maßgeblich unterstützt.

Als Dank wurden sie zu einer feierlichen Preisverleihung mit prominenten Laudatoren und den bekannten TV-Moderatoren Ingo Dubinski und Dilek Üşük eingeladen. Moderator der Kika-Sendung „Checker Julian“ Julian Janssen und Head of Coroporate Health der Mack Gruppe und Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes Miriam Mack betonten, wie wichtig es ist, dass sich bereits Kinder und Jugendliche aktiv engagieren. Kai Schmidt, auf YouTube als „Lehrerschmidt“ bekannt, lobte die Projekte in einer Videobotschaft und zeigte sich ebenfalls sehr begeistert.

Die Gewinnerprojekte haben völlig unterschiedliche Schwerpunkte: Im Projekt „Coole Kids Rap – Mach Mit: Umweltsong und DIY-Tutorials für den Umweltschutz“ in der Kategorie „Kinder- und Jugendkultur“ entwickelten die Kinder und Jugendlichen Tutorials, in denen sie erklären, wie man sich niedrigschwellig für den Naturschutz einsetzen kann. Das Projekt findet seit 2010 einmal jährlich in den Sommerferien im Nachbarschaftsheim Neukölln e.V. mit wechselnden Themenschwerpunkten statt. Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 14 Jahren schreiben dabei eigene Texte, rappen, tanzen Streetdance, gestalten Graffiti, drucken T-Shirts, besuchen ein Tonstudio und drehen zum Abschluss einen Videoclip. Mit dem Projekt im letzten Jahr möchten die Kinder und Jugendlichen das Bewusstsein für ökologische Themen stärken und andere ermutigen, aktiv für den Umweltschutz einzutreten.

Beim Projekt „Klima schützen mit Zahlen“ in der Kategorie „Politisches Engagement“ hat der 12-jährige Nathan aus Köln anhand von Zahlen das Thema Klimaschutz für Kinder und Jugendliche greifbarer gemacht. Zusammen mit seinen Eltern hatte er einige Dokumentationen zum Umweltschutz gesehen, und da er Mathematik und Zahlen sehr mag, wollte er die Themen miteinander verbinden. Mit seinem Projekt möchte Nathan die „großen Zahlen“ der Klimakrise anschaulich einordnen und für Kinder und Jugendliche durch Praxisbeispiele verständlicher machen. An seiner Schule hat er dazu einen Vortrag gehalten und diesen mit gemalten Plakaten in Form einer Ausstellung veröffentlicht. Unterstützt wurde er dabei von der Nachhaltigkeits-AG an seiner Schule und von seiner Familie.

Das Projekt „Mentale Gesundheit von Schüler:innen“ der Bezirksschülervertretung Köln (BSV) in der Kategorie „Solidarisches Miteinander“ zielt darauf ab, die mentale Gesundheit von Schülerinnen und Schülern in Köln nachhaltig zu verbessern, indem es präventive Workshops und Unterstützungsangebote bereitstellt. Gleichzeitig stärkt es die Selbstwirksamkeit der durchführenden Schülerinnen und Schüler der BSV, die eigenverantwortlich Mittel vergeben und aktiv an der Verbesserung der Schulsituation mitwirken. Die sorgfältig von den Schülerinnen und Schülern der BSV ausgewählten Kooperationspartner bringen ihre Expertise ein und gestalten die Workshops an den Schulen. Die BSV ist die demokratisch legitimierte Interessensvertretung von mehr als 150.000 Schülerinnen und Schülern in Köln. Sie fungiert als Sprachrohr und vertritt deren Interessen in der Öffentlichkeit und Politik.

„Mit dem Deutschen Kinder- und Jugendpreis zeichnen wir Projekte aus, die sich herausragend im Sinne der UN-Kinderrechtskonvention für die Umsetzung der Kinderrechte einsetzen. Dabei ist der Aspekt der umfangreichen Beteiligung der Kinder und Jugendlichen bei der Planung und Durchführung der Projekte zentrales Kriterium. Kinder und Jugendliche, die selbst aktiv sind, beteiligen sich auch als Erwachsene eher an der Gestaltung des Gemeinwesens. Mit der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen wird somit ein wesentlicher Grundpfeiler unserer Demokratie gestärkt“, betont Prof. Dr. Siegfried Barth, Vorstandsmitglied des Deutschen Kinderhilfswerkes.

„Es ist absolut bewundernswert, mit welcher Begeisterung und Entschlossenheit sich diese jungen Menschen für ihre Mitmenschen und ein gemeinsames Miteinander einsetzen. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Alle sechs Finalisten engagieren sich vorbildlich und mit großer Ausdauer für ihre Ziele und hatten eine tolle Bewerbung abgeliefert. Als Belohnung und Auszeichnung bekommen die Kinder und Jugendlichen nicht nur ein stattliches Preisgeld, sondern konnten heute auch eine tolle Preisverleihung hier bei uns im Europa-Park erleben. Damit möchten wir dieses einzigartige Engagement und den außergewöhnlichen Ideenreichtum der Kinder und Jugendlichen wertschätzen“, so Miriam Mack, Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Vergeben wurde der Preis in den Kategorien Solidarisches Miteinander, Politisches Engagement und Kinder- und Jugendkultur. Die Gewinnerinnen und Gewinner des 1. Platzes jeder Kategorie erhielten ein Preisgeld in Höhe von 6.000 Euro. Außerdem gab es in jeder Kategorie eine lobende Erwähnung, die mit 3.000 Euro dotiert ist. Zusätzlich wurde der Europa-Park JUNIOR CLUB Award vergeben, der mit einem Preisgeld von 3.000 Euro gewürdigt wird.

Weitere Informationen zu den Preisträgerinnen und Preisträgern sowie zu allen Nominierten finden Sie unter www.dkhw.de/dkjp

Nice 😎🚁

Titel des Videos: Nice 😎🚁
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Spektakulärer Wingsuit-Sprung aus dem Europa-Park Zeppelin zum Jubiläum

Ein unvergesslicher Moment für alle Gäste und ein technisches Meisterwerk der Luftakrobatik: Zum 50. Geburtstag des Europa-Park wagen die österreichischen Extremsportler Marco Fürst und Marco Waltenspiel einen einzigartigen Wingsuit-Sprung aus dem neuen Europa-Park Zeppelin. Mit atemberaubender Präzision und einer Geschwindigkeit von rund 260 km/h stürzen sich die Profis aus einer Höhe von 1.000m AGL (über Grund) in die Tiefe und landen im portugiesischen Themenbereich – direkt vor der Wasserachterbahn „Atlantica – SuperSplash“. Mit diesem innovativen Highlight setzt der Europa-Park erneut Maßstäbe für atemberaubende Abenteuer und unvergessliche Momente – getreu dem Jubiläumsmotto „Feiern unter Sternen“. Die beiden Athleten Marco Fürst und Marco Waltenspiel waren die ersten Menschen, die durch die Tower Bridge in London geflogen sind.

Im Jubiläumsjahr lädt der Europa-Park seine Gäste zu zahlreichen Highlights ein – von neuen Attraktionen und Shows bis hin zu außergewöhnlichen Aktionen wie diesem Wingsuit-Sprung. Neben dem neuen Themenbereich Kroatien mit dem Multi Launch Coaster „Voltron Nevera powered by Rimac“ warten über 100 Attraktionen und Shows darauf, entdeckt zu werden. Auch in der Wasserwelt Rulantica erleben Besucher das ganze Jahr über spritzigen Wasserspaß und Entspannung. Der Europa-Park Zeppelin ist vom 11.-14.07.2025 über dem Europa-Park zu sehen und wird dann bis November 2025 wieder regelmäßig über der Bodenseeregion unterwegs sein.

Kurzschlusshandlung – Teslas Technik trifft Tempo – Rund um den kroatischen Themenbereich im EUROPA-PARK | QC #051

Kroatien ist das Land, das erst letztes Jahr im EUROPA-PARK Einzug gehalten hat. Weil die Erinnerung daran aber noch so frisch ist, schaut sich Mac auch noch die Graphic Novel an, die zur Attraktion „Voltron Nevera“ herausgegeben wurde. Wie macht sich dieser Comic bei Licht betrachtet.

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50 Jahre Europa-Park: Ein Jubiläumswochenende voller Highlights

Deutschlands größter Freizeitpark wird am 12. Juli genau 50 Jahre alt – und das muss gefeiert werden! Ob der eigens dafür gebaute Europa-Park Zeppelin am Himmel über Rust, die Weltpremiere des Animationsfilms „GRAND PRIX OF EUROPE“, die Jubiläumsparade oder die fulminante Sommernachtsparty – Besucher dürfen sich auf ein grandioses Wochenende mit spektakulären Programmhighlights anlässlich 50 Jahren Europa-Park freuen. Darüber hinaus laden die 17 europäischen Themenbereiche mit über 100 Attraktionen und Shows zu einer sommerlichen Reise ein.

Mit der Saison 2025 feiert Deutschlands größter Freizeitpark nicht nur sein 50-jähriges Bestehen, sondern auch ein halbes Jahrhundert gemeinsame Erinnerungen und Emotionen. Unter dem Motto „Feiern unter Sternen“ zelebriert die Inhaberfamilie Mack mit den Gästen die erfolgreiche Unternehmensgeschichte das ganze Jahr über mit besonderen Aktionen und Events wie den verschiedenen Themenfesten, die die Kultur und Kulinarik der europäischen Länder zeigen. Besonders am Jubiläumswochenende werden Jahrzehnte an grenzenlosem Spaß mit atemberaubenden Abenteuern und unvergesslichen Momenten gekrönt.

Kaum zu übersehen wird ab dem 11. Juli bis zum 14. Juli der 75 Meter lange Europa-Park Zeppelin seine Kreise über Rust ziehen. Die Maskottchen Ed Euromaus und Edda Euromausi zieren die weiße Hülle des gigantischen Luftschiffes und grüßen die Besucher aus 300 Metern Höhe. Danach wird der Zeppelin bis Mitte November über der Bodensee-Region, dem Allgäu und dem Voralpenland zu sehen sein.

Der eigentliche Geburtstag am 12. Juli wird mit gleich zwei Highlights gekrönt: der Weltpremiere des Animationsfilms „GRAND PRIX OF EUROPE“ sowie einer einzigartigen Jubiläums-Sommernachtsparty bis 24 Uhr mit tollen Überraschungen und Aktionen. Pünktlich zum 50. Geburtstag des Europa-Park erobern die Maskottchen Ed & Edda mit ihren Freunden die Kinoleinwand. Die Koproduktion „GRAND PRIX OF EUROPE“ von MACK Magic und Warner Bros. Film Productions Germany wird mit liebenswerten Charakteren, einer fesselnden Geschichte, Action und Witz das Kinopublikum begeistern. Der Film wurde produziert von Michael Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Park und Gründer des Entertainment-Unternehmens MACK Magic. Nach der feierlichen Weltpremiere des Kinofilms am 12. Juli im Magic Cinema 4D mit geladenen Gästen dürfen alle Kinobegeisterten ab dem 24. Juli gespannt sein auf rasante Abenteuer mit Ed und Edda. Der Animationsfilm kommt in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz in die Kinos. Passend dazu hat in der Saison 2025 eine eigene Familienattraktion im Themenbereich Luxemburg eröffnet. Im innovativen Gameplay Theater „GRAND PRIX EDventure“ werden die Gäste Mitglied von Ed & Eddas Racing Crew und Teil eines rasanten Autorennens quer durch Europa, vorbei an atemberaubenden Filmlocations des Animations-Abenteuers „GRAND PRIX OF EUROPE“.

Die Sommernachtsparty am 12. Juli bis 24 Uhr wird mit fantastischen Shows sowie jeder Menge Überraschungen in allen europäischen Themenbereichen und über 15 Stunden rasantem Fahrspaß beeindrucken. Action und Adrenalin sind auf den 14 Achterbahnen angesagt, die ihre Runden bis in die Abendstunden drehen.

Gleich am Morgen werden die Gäste mit rockigen Beats zu einem ereignisreichen Tag am Haupteingang begrüßt, weitere Live-Bands treten den gesamten Tag über auf. Neben den über 100 Attraktionen und Shows werden unzählige Specials zu entdecken sein, fantasievolle Walking Acts kreuzen die Wege. Die jungen Besucher dürfen sich auf „Ed und Edda’s“ Kids Action“ mit sechs thematisierten Hüpfburgen in Österreich freuen oder die beiden Maskottchen persönlich beim Stopp der Jubiläums-Parade mit beeindruckenden Wagen und Tänzern in farbenfrohen Kostümen auf dem Luxemburger Platz treffen. Action-Fans kommen im Themenbereich Kroatien mit dem Multi Launch Coaster „Voltron Nevera powered by Rimac“, einem weltweit ausgezeichneten Achterbahn-Highlight, voll auf ihre Kosten. Für spritzigen Fahrspaß und eine kleine Abkühlung sorgen die Wasserachterbahnen wie „Poseidon“ und „Atlantica SuperSplash“.

Wenn die Sonne langsam untergeht, unterstreicht eine traumhafte Beleuchtung wie das Teelichtermeer im Historischen Schlosspark Balthasar die Silhuette des Europa-Park. Showliebhaber dürfen in der Spanischen Arena die mitreißende Stuntshow „Die Legende des Zorro“ voller Spannung mit atemberaubender Reit- und Voltigierkunst erleben. Alternativ wartet die ABBA Tribute Show „Swede Sensation mit einem Best of Abba“ auf Fans der 70er Jahre. Tanzbegeisterte können sich außerdem auf der DJ Party in Kroatien oder der Silent Disco auf dem Botta Platz austoben. Genussliebhaber genießen den Abend mit einem ausgefallenen Cocktail in der Eatrenalin Lounge auf dem Segelschiff „Santa Marian“ im portugiesischen Themenbereich.

Zum Ende des ereignisreichen Geburtstags hält der Europa-Park natürlich noch mehrere Überraschungen für die Gäste bereit, auf die man gespannt sein darf!

Für alle, die nach einem erlebnisreichen Tag ein Stück Europa-Park Geschichte mit nach Hause nehmen möchten, gibt es eine exklusive 50-Jahre-Jubiläums-Kollektion, u.a. das offizielle Sammelalbum oder die 50-Jahre Europa-Park Chronik.

FAHRBAHN GESPERRT: Die Straßenmeisterei baut am Flughafen | Wunderland Special | Miniatur Wunderland

Titel des Videos: FAHRBAHN GESPERRT: Die Straßenmeisterei baut am Flughafen | Wunderland Special | Miniatur Wunderland
Produziert von: Miniatur Wunderland

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„Karacho-Ursel“: 3.333 Achterbahn-Fahrten als Therapie

Ursel Dees, stolze 85 Jahre jung, hat das Achterbahn Fahren für sich als Rückentherapie entdeckt. Gleichzeitig beweist sie damit, dass die Sage von der Altweibermühle in Tripsdrill „Alt rein, jung raus“ stimmt! Inzwischen hat sie 3.333 Fahrten mit der Katapult-Achterbahn „Karacho“ und über 3.000 Fahrten mit der Achterbahn „Hals-über-Kopf“ gedreht. Und nach jeder Fahrt ist sie vom Therapieeffekt begeistert. Zu dieser Schnapszahl-Fahrt wurde Ursel Dees von Tripsdrill besonders geehrt.

Jungbrunnen Tripsdrill – schmerzfrei durch Achterbahn Fahren
Der Sage nach war Tripsdrill schon immer ein Ort, an dem Verjüngung möglich ist. Angefangen hat alles mit der Altweibermühle, in der alte Frauen wieder jung gemahlen wurden. Dass der Mythos des Jungbrunnens auch heute noch zutrifft, beweist die 85-jährige Ursel Dees. Manch einer meint, sie ist vollkommen durchgedreht – im wahrsten Sinne des Wortes ist es genau das, was ihr hilft. Mammut, Karacho und Hals-über-Kopf: Jede dieser Achterbahnen tut einzelnen Teilen ihres Rückens gut und wirkt wie ein Jungbrunnen für sie. Dabei wird der Rücken gedehnt und die Muskulatur gekräftigt. Wenn Ursel in Tripsdrill war, merkt das ihr Physiotherapeut sofort. Seit Jahrzehnten plagen die auch liebevoll genannte „Karacho-Oma“ Rückenschmerzen und Hüftprobleme. Bestärkt durch ihren Arzt wagte sie im Jahr 2012 mit 72 Jahren die Fahrt mit der Holzachterbahn „Mammut“. Im Gespräch mit Tripsdrill-Geschäftsführer Roland Fischer einigten sich die beiden darauf, die 50. Fahrt dann gemeinsam zu machen. Gesagt, getan!

Mit der Katapult-Achterbahn „Karacho“ kam ein neuer Höhepunkt hinzu. Ursel Dees zögerte nicht, auch hier einzusteigen. Seitdem dreht sie fleißig ihre Runden – inzwischen hat sie 3.333 Fahrten mit der Karacho absolviert. Dafür wurde sie nun von der Tripsdrill-Geschäftsführung mit einem Jahres-Pass auf Lebenszeit geehrt. „Es ist unglaublich, wie fröhlich und gut gelaunt Ursel in Tripsdrill auftritt und wieder schmerzfrei durchs Leben geht. Diesen Mut möchten wir weiterhin unterstützen!“, betonen die Geschäftsführer von Tripsdrill. Positiv ergänzt wird die Rücken-Therapie durch das Fahren mit der neuesten Achterbahn „Halsüber-Kopf“. Auch hier hat Ursel bereits die Marke von 3.000 Fahrten geknackt. Und es geht weiter: Wenn sie in Tripsdrill an den Achterbahnen erscheint, weiß das Personal sofort Bescheid. Ursel darf sitzen bleiben, um mehrere Fahrten hintereinander zu machen. Die übrigen Besucher empfangen sie bei jeder Einfahrt in den Bahnhof mit einem tosenden Applaus.

Ursprünge …
Ursel Dees war als Kind schon immer in Tripsdrill zu Gast. Sie kennt die Ursprünge mit der sagenumwobenen Altweibermühle und hat die Entwicklung zum heutigen Tripsdrill hautnah miterlebt. Zudem war sie immer gern auf der Kirmes unterwegs – die Achterbahn-Gene wurden ihr in die Wiege gelegt. Heute hat sie einen Jahres-Pass und kommt nach Möglichkeit einmal pro Woche mit ihrem Enkel in den Park. Also Achterbahn Fahren gegen Rückenschmerzen? Ursel Dees ist jedenfalls davon begeistert, sagt aber gleichzeitig: „Ich kann nur dazu ermutigen, wobei es immer auf den Einzelfall ankommt. Man sollte seine Grenzen kennen und gesundheitliche Einschränkungen berücksichtigen. Für mich sind Karacho und Hals-über-Kopf die besten Therapien und bringen mir ganz viel Lebensfreude.“

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