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Kategorie: Jahreszeit (Seite 32 von 43)

Narri! Narro! Helau und Alaaf: Europa-Park läutet die Narrenzeit ein

Die Europa-Park-Fastnacht. Bild: Europa-Park

Die Europa-Park-Fastnacht. Bild: Europa-Park

Kleine und große Jecken dürfen sich am 10. und 11. Februar auf bunte und ausgelassene Partys in Deutschlands größtem Freizeitpark freuen. Im authentisch dekorierten Silver Lake Saloon des Europa-Park Camp Resorts feiern am 11. Februar junge Cowboys, Piraten und Prinzessinnen eine lustige Kinderparty. Bereits am Abend zuvor machen auch ältere Jecken die Tanzfläche ab 20 Uhr unsicher. Die fünfte Jahreszeit kann beginnen!

Mit Hits wie „Komm hol das Lasso raus“ ruft am Freitag, den 10. Februar ab 20 Uhr der Wilde Westen! Zur „Cowboy & Indianer – Party“ im Silver Lake Saloon sind alle erwachsenen Häuptlinge und Sheriffs herzlich eingeladen. Die mit farbigem Federschmuck verkleideten Squaws und verwegenen Banditen tanzen zu ausgelassener Partymusik von DJ Hacki bis spät in die Nacht. Auch wer kein Wildwest-Kostüm im Schrank findet, ist bei der farbenfrohen Gaudi herzlich willkommen. Für die geschmackvolle Pause sorgen saftige Spare Ribs, Texas Burger und feuriges Chilli con Carne. Der Einlass ist ab 18 Jahren und der Eintritt beträgt pro Person 10 Euro.

Am Nachmittag des 11. Februar übernehmen dann die kleinen Narren ab 14 Uhr das Regiment im Silver Lake Saloon. Bei der kunterbunten Fasnachtsfete kommen junge Indianer, Prinzessinnen und Ritter voll auf ihre Kosten. Bis 18 Uhr wird Hand in Hand mit Ed und Edda in der Kinderdisco und bei zahlreichen Polonaisen ausgelassen getanzt und gefeiert. Außerdem versprechen der Clown „Pfiffikus“ mit seinem Kasperletheater und die Kindershow mit Zozo & Lucy einen aufregenden Nachmittag. Aufgrund des großen Erfolgs der Vorjahre sind die Karten für die Kinderfasnachtsparty bereits vergriffen.

Weitere Informationen: Info- & Tickethotline: 07822 77-6697

Quelle: Europa-Park

Roompotparks.de: Karneval Angebote ab 110€!

Die einen feiern Karneval, die anderen genießen Erholung. Roompotparks.de bietet passend zu Karneval für jeden das passende Urlaubsangebot an, schon bereits ab 110€!

Erleben Sie die festliche Karnevalsstimmung bei einem Aufenthalt im Limburger, Brabant oder in Deutschland oder entscheiden Sie sich für die Ruhe und Weite in den Küstenprovinzen! Sie haben die Wahl! Einfach auf das Bild oben klicken.

 

Von der Piste in den Biergarten – Sonnenskifahren: Oberbayerische Wintersportorte locken mit speziellen Angeboten für den Frühlingsbeginn

Beim Sonnenskilauf in den oberbayerischen Wintersportgebieten kommt die Gemütlichkeit nicht zu kurz. Foto: djd/Tourismus Oberbayern München

Beim Sonnenskilauf in den oberbayerischen Wintersportgebieten kommt die Gemütlichkeit nicht zu kurz.
Foto: djd/Tourismus Oberbayern München

Nach den Weihnachts- und Faschingsferien, wenn die Warteschlangen vor den Liften kürzer oder während der Woche gar nicht mehr vorhanden sind, locken die oberbayerischen Skigebiete mit einer Extraportion Entspannung und Entschleunigung. Die „Alpine Heimat“ Oberbayern (www.alpine-heimat.de) rund um das Tölzer Land, den Chiemgau, das Chiemsee Alpenland, Garmisch-Partenkirchen und die Alpenregion Tegernsee-Schliersee sowie das Berchtesgadener Land bietet für jeden Wintersport-Begeisterten – ob klein oder groß, Anfänger oder Profi – die passende Abfahrt.

Unbeschwert auf ins Pistenvergnügen

Noch erholsamer wird das Pistenvergnügen, wenn man das Auto zu Hause lässt. Alle Skigebiete am oberbayerischen Alpenrand sind von München aus bequem und unbeschwert mit Zug oder Bus erreichbar. Und auch die schwere Ausrüstung kann daheim bleiben, denn Ski, Stöcke und Snowboards sowie die passenden Schuhe stehen in Verleih-Shops oder Skischulen bereit. Wer perfekte Schwünge erlernen möchte, vertraut sich den professionell ausgebildeten und meist mit jeder Menge oberbayerischem Humor ausgestatteten Skilehrerinnen und Skilehrern an. In der „Alpinen Heimat“ Oberbayern können sich Boarder und Skifahrer auf bestens präparierte Pisten und attraktive Preise freuen. Unter www.alpenplus.com gibt es ausführliche Informationen rund ums Skifahren in Oberbayern und zu den
Spezialangeboten in der Nebensaison.

Sonnencreme nicht vergessen

Die zusätzlichen Sonnenstunden der länger werdenden Tage lassen sich auch beim Einkehrschwung in einer der vielen oft familiengeführten Hütten genießen – Panoramablicke auf die umliegenden Gipfel sind dabei natürlich inbegriffen. Die Hindenburghütte in Reit im Winkl, die Speckalm im Bayrischzeller Skigebiet Sudelfeld, die Kreuzalm im Classic Skigebiet von Garmisch-Partenkirchen und viele andere Berghütten verfügen über große Terrassen mit Liegestühlen. Auch im Tal haben bereits die ersten Biergärten geöffnet und laden zum sonnigen Genuss mit Bier und Schmankerl ein. Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor und Sonnenbrille nicht vergessen!

Weiße Woche in Oberbayern

Entspanntes und deutlich günstigeres Pistenvergnügen außerhalb der Hochsaison bieten unter anderem die oberbayerischen Alpen Plus-Gebiete. In der Weißen Woche vom 11. bis 18. März 2017 gibt es den Sechs-Tage-Skipass zum halben Preis. Voraussetzung ist ein einwöchiger Aufenthalt in einem Übernachtungsbetrieb der jeweiligen Region. Unter www.alpenplus.com/weisse-wochen finden Interessierte weitere Informationen. Ins Berchtesgadener Land (www.berchtesgadener-land.com) lockt außerdem ein Special mit vier Nächten inklusive Fraühstück, einem Drei-Tage-Skipass sowie ermäßigtem Eintritt in die Watzmanntherme (ab 175 Euro pro Person). Afterwork-Tourenabende am Hirschenberg kann man mit Deutschlands erstem Nachtskitourenbus genießen (www.deinwinterdeinsport.de).

Quelle: djd / Tourismus Oberbayern München

Die Top 5 Langlaufgebiete der Schweiz

Langläufer beim Skaten auf der Langlaufloipe zwischen Celerina und Samedan. Im Hintergrund der Piz Albris (3166m). Bild Copyright by: ENGADIN St. Moritz / swiss-image.ch / Romano Salis

Langläufer beim Skaten auf der Langlaufloipe zwischen Celerina und Samedan. Im Hintergrund der Piz Albris (3166m).
Bild Copyright by: ENGADIN St. Moritz / swiss-image.ch / Romano Salis

Über Wartezeiten bei den Bergbahnen müssen sich Langläufer keine Gedanken machen. Der gemütliche Sport auf schmalen Skiern ist ideal für Naturliebhaber, die Ruhe und aktive Erholung suchen. Der nordische Sport bietet viele Vorzüge: simple und erschwingliche Ausrüstung, Spaß und persönliche Erfolgserlebnisse schon nach kurzer Übungszeit. Verteilt über die ganze Schweiz gibt es eine große Auswahl an Langlaufgebieten – vom absoluten Geheimtipp über die Loipen des Schweizer Olympiasiegers bis zum größten Volkslauf der Schweiz. Wir präsentieren Ihnen fünf Langlaufgebiete, die Sie nicht verpassen sollten.

Val Müstair: wo Weltmeister und Olympiasieger heranwachsen

In der südöstlichen Ecke der Schweiz liegt das Val Müstair, Heimat der Langlaufathleten Dario und Gianluca Cologna. Dario Cologna, der ältere der beiden Brüder, konnte in seiner Karriere bereits mehrere Goldmedaillen bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen erlaufen. In der Biosfera Engiadina Val Müstair zwischen dem Ofenpass und dem italienischen Vinschgau bieten sich hervorragende Loipen für Skating und Klassisches Langlaufen. An den „Gianluca Cologna Langlauf-Days“ am 11. und 12. Februar 2017 haben Einsteiger wie Fortgeschrittene die Chance, Tipps von den Profis zu erhalten. Ideal kombinierbar mit Urlaubstagen vor Ort. Mehr Informationen zum Langlaufhit und zur Region finden Sie hier: www.engadin.com/unterkunft-angebote/angebote/alle-winterpauschalangebote-im-ueberblick/gianluca-cologna-langlauf-days/?S=2&R=4

Geheimtipp: Langlaufen im Sibirien der Schweiz

Das Tal La Brévine-Bémont im Neuenburger Jura gilt als kältester Ort der Schweiz. Zweistellige Minustemperaturen sind im Winter keine Seltenheit, weshalb das Tal oft auch als „Sibirien der Schweiz“ bezeichnet wird. Wintersport-Fans finden hier perfekte Schneequalität und ideale Bedingungen für den Nordischen Skilauf. Die 10 Kilometer lange Loipe ist für Einsteiger bestens geeignet und verläuft mehrheitlich flach. Sie führt durch eine malerische Winterlandschaft und an typisch jurassischen Bauernhöfen vorbei. Gegen Durst und Kälte wappnen sich Läufer mit einem warmen Tee im nahegelegenen Restaurant in Bémont.

Zum Geheimtipp: www.myswitzerland.com/de-de/erlebnisse/abenteuer-und-sport-winter/la-brevine-bemont.html

Goms: Das Langlaufparadies im Wallis

Mit 85 Kilometern Loipennetz ist Goms das größte Langlaufgebiet des Wallis. Das beschauliche und ruhige Hochtal punktet mit einer erstklassigen Langlauf-Infrastruktur. Die Loipe zieht sich über zwölf malerische Dörfer durchs ganze Tal. Parallel zur Loipe verläuft die Bahnstrecke der Matterhorn Gotthard Bahn (MGB), was bei den Läufern besonders beliebt ist: Wenn einmal die Puste ausgeht, kann man gemütlich mit der Bahn an den Ausgangspunkt zurückkehren. Vom 2-tägigen Schnupperkurs bis zur 7-tägigen Intensivwoche gibt es eine große Auswahl an interessanten Pauschalen. Das Walliser Langlaufzentrum: www.obergoms.ch/winter.php

Das faszinierende Plateau über dem Genfersee

Das Genferseegebiet ist besonders für die schönen Ufer am See und das zum UNESCO Weltkulturerbe gehörende Weinanbaugebiet Lavaux bekannt und beliebt. Gerade im Winter lohnt es sich aber auch, weniger bekanntere Gegenden zu erkunden: das auf 1000 Meter über Meer gelegene Vallée du Joux zum Beispiel. Anstelle der hohen Berge gibt es hier sanfte Hügel, weitläufige Wälder und den zugefrorenen Lac de Joux. Der See wird im Winter zur größten natürlichen Schlittschuhbahn der Schweiz. Neueinsteiger, Freizeitsportler und Fortgeschrittene umrunden den See auf Langlaufskiern und haben dabei eine große Auswahl an Loipen. Mit über 200 Kilometern Langlaufloipennetz gehört die Region zu den größten Langlaufgebieten Mitteleuropas. Von Dezember bis April gibt es attraktive Pauschalangebote, die Unterkunft, Langlaufpass und die Nutzung des öffentlichen Verkehrs umfassen. Langlauf über dem Genfersee: www.myvalleedejoux.ch/de/winter/langlaufski

Die 42 beliebtesten Langlaufkilometer der Schweiz

St. Moritz, wo vor über 150 Jahren der Wintertourismus begründet wurde, ist ein Mekka des Wintersports. 2017 finden dort bereits zum fünften Mal die Alpinen Ski Weltmeisterschaften statt. Das Oberengadin ist mit seiner Seenlandschaft aber nicht nur bestens geeignet fürs Skifahren, sondern auch für den Langlaufsport. Über 220 Loipenkilometer ziehen sich durchs alpine Hochtal. Einige Kilometer führen teils über zwei gefrorene Seen. Die 42 bekanntesten Kilometer gehören zum Engadiner Skimarathon, dem größten und beliebtesten Volkslanglauf der Schweiz. Die Strecke führt von Maloja über den Silser- und den Silvaplanersee, vorbei an St. Moritz nach S-chanf. Der Engadiner Skimarathon findet am 12. März 2017 bereits zum 49. Mal statt.

Zum Langlauf-Event des Jahres: www.engadin-skimarathon.ch

Weitere Informationen zu Winterferien in der Schweiz gibt es unter www.MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Wo selbst Pausen Höhepunkte sind: Der VIP-Skitag in Zermatt

Zermatt Bild Copyright: Valais Wallis Promotion

Zermatt
Bild Copyright: Valais Wallis Promotion

360 Kilometer perfekt präparierte Pisten, das Matterhorn stets im Blick und eine Fülle von Feinschmecker-Restaurants: Das ist Zermatt im Winter. Wer einen entspannten Skitag ohne Entscheidungsdruck verbringen möchte, überlässt die Planung getrost einem heimischen Skilehrer.

Bereits als Dreijähriger sauste Demian Franzen auf den Brettern die Hänge runter. Der Zermatter mit australischen Wurzeln zelebriert, wovon so viele träumen: Er hat seine Passion zum Beruf gemacht. Als ehemaliger Skirennfahrer und amtierender Bronzegewinner der Skilehrer-WM ist der 32-Jährige bei den Gästen gefragt – pro Jahr bringt er es auf stolze 300 Pisten-Tage.

Unberührte Hänge

Heute hat ihn Anna aus London gebucht. Der gemeinsame Tag soll voll ausgeschöpft werden und beginnt, wenn die Skilifte normalerweise noch still stehen. Nicht so heute. Es ist 7.30 Uhr, und bei der Talstation des Matterhorn Glacier Paradise warten weitere Frühaufsteher auf den Einstieg in die Extra-Gondel für den „First Track“ – eine exklusive Abfahrt auf unberührter Piste. Die Vorfreude steigt mit jedem Höhenmeter. Beim Trockenen Steg (3000 Meter) gibt es vom Pistenmitarbeiter noch eine kurze Instruktion für die Abfahrt – und los geht es. Das Gefühl, den Hang und den Blick auf das Matterhorn für sich alleine zu haben? Gewaltig! Die Strecke nach Furi ist anspruchsvoll, und bei 1200 absolvierten Höhenmetern beginnen die Kräfte erstmals zu schwinden. Das Frühstück im Restaurant Matterhorn Glacier Paradise auf dem Klein Matterhorn kommt da sehr gelegen.

Auf und nieder, immer wieder

Draußen pfeift der Wind bissig um die Nase – nebensächlich. Auf Anna und Demian wartet eine der längsten Abfahrten Europas. Bis ins italienische Cervinia sind es 1800 Höhenmeter. Im Plan Maison gibt es einen kurzen Cappuccino-Stopp. La Dolce Vita! Wieder oben auf Testa Grigia geht die Tour zurück in die Schweiz – die Kilometer summieren sich: Trockener Steg, Furgg, Schwarzsee. In Furi wartet die gebuchte VIP-Gondel: Ledersitze und ein Glas Champagner garantieren eine kurzweilige Fahrt. Nach weiteren Schwüngen gibt es einen späten Lunch auf der Stafelalp – Demians Geheimtipp für Spaghetti mit Walliser Trockenfleisch. Die Sonnenterrasse verführt mit ihren fellbesetzten Stühlen zur langen Einkehr. Geht es nun weiter für ein „Huuskafi“ nach Blatten, für Après-Ski in den Hennu Stall oder runter ins Dorf? Ein Berg von Möglichkeiten, so hoch wie das Matterhorn.

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Malerischer Frühling auf Rügen: Die Ostseeinsel mit ihren Kreidefelsen präsentiert sich in frischen Farben

Im Frühjahr präsentiert sich die Ostseeinsel Rügen in besonders frischen Farben. Foto: djd/Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL/NZK-Lehmann

Im Frühjahr präsentiert sich die Ostseeinsel Rügen in besonders frischen Farben.
Foto: djd/Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL/NZK-Lehmann

Kontrastreich heben sie sich gegen den blauen Himmel und das türkisfarbene Meer ab: Die Kreidefelsen auf Rügen sind ein oft gemaltes und fotografiertes Motiv. Im Frühjahr gesellt sich ein weiterer Farbtupfer hinzu. Denn nun treiben die Buchenwälder im Nationalpark Jasmund wieder aus und mischen ihr helles Blattgrün zum erfrischenden Anblick dazu.

Malerische Wanderung auf dem Hochuferweg

Eine schöne Möglichkeit, sich an der Farbenpracht zu erfreuen, ist eine Wanderung entlang der Steilküste. Wer von Sassnitz aus zum sogenannten Hochuferweg bis nach Lohme aufbricht, gelangt bald zu malerischen Aussichtspunkten wie den Wissower Klinken oder der Ernst-Moritz-Arndt-Sicht. Weiter geht es durch hohe, zum Unesco-Weltnaturerbe zählende Buchenwälder, bis hin zur Victoriasicht. Von dort eröffnet sich der Blick auf den Königsstuhl, den berühmtesten Kreidefelsen Rügens. Strahlend erhebt sich der majestätische Felsen 118 Meter über der blauen See. Auf dem Weg zum Königsstuhl gibt es mehrere Möglichkeiten, auf eigene Verantwortung zum Kiesufer der Ostsee abzusteigen.
Wer mehr über die Kreideküste Rügens und die Entwicklung der außergewöhnlichen Flora und Fauna im Nationalpark Jasmund erfahren will, sollte das Nationalpark-Zentrum direkt am Königsstuhl besuchen. Alle Informationen gibt es unter www.koenigsstuhl.com.

Auf Zeitreise durchs Kreidemeer

In der 2.000 Quadratmeter großen Erlebnisausstellung können Kinder und Erwachsene auf eine spannende Zeitreise gehen. Per Audioguidesystem erfährt man mehr zum Ursprung der Insel Rügen im Kreidemeer, dem Leben unter der Erde und den Lebenszyklen verschiedener Nationalparkbewohner. Anschließend kann man mit dem Bus zurück nach Sassnitz fahren oder aber den Hochuferweg weiter entlang wandern und das Zusammentreffen von Wald und Wasser genießen. Am Zielpunkt in Lohme verkehren dann ebenfalls regelmäßig Busse. Eine andere, aber nicht minder spektakuläre Aussicht auf die Kreidefelsen bietet sich im Übrigen vom Meer aus. Von Sassnitz etwa fahren regelmäßig Ausflugsschiffe zum Königsstuhl. Eingebettet in die hohen Buchenwälder präsentiert sich die Kreideküste als eine der schönsten Panoramaansichten der Insel Rügen.

Geschichte des Kreideabbaus

Wer nach Rügen kommt, kommt auch wegen der Kreidefelsen. Das gilt insbesondere für den „Königsstuhl“, den berühmtesten Kreidefelsen der Insel. Die Geschichte des Kreideabbaus sowie Sammlungen und Sonderausstellungen zu Fossilien präsentiert das Kreidemuseum Gummanz. Und im Nationalpark-Zentrum Königsstuhl erfahren Besucher mehr über die vielfältigen Lebensräume im Nationalpark Jasmund. Die wohltuende Wirkung von Heilkreide kann man schließlich auch noch hautnah erleben: In vielen Hotels auf der Insel werden dazu spezielle Anwendungen und Massagen angeboten. Mehr Informationen gibt es beispielsweise unter www.koenigsstuhl.com.

Quelle: djd/Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL

Weltrekord vor Rennbeginn

Ski-WM in St. Moritz. Bild  Copyright: Agence Zoom / Alexis Boichard

Ski-WM in St. Moritz. Bild
Copyright: Agence Zoom / Alexis Boichard

Die älteste Bob-Bahn der Welt, die größte Whiskey-Bar überhaupt und die meisten Sonnentage der Schweiz – St. Moritz wartet mit vielen Rekorden auf. Ein weiterer wird während der Ski-WM Anfang Februar Millionen von TV-Zuschauern beeindrucken – und einige Verwegene vor Ort.

 Der Start der Abfahrtsrennstrecke Corviglia ist der steilste der Welt. In nur 6 Sekunden beschleunigen die Fahrer von 0 auf 140 Stundenkilometer. Getauft wurde diese imposante Startrampe „Freier Fall“. Sie ist zwar nur für Profis befahrbar, eine Besichtigung ist jedoch für alle kostenlos möglich.

Aufstieg vor dem Fall

Unterwegs in Richtung Piz Nair hält die Luftseilbahn mitten auf der Strecke. Eine extra angelegte Plattform führt zur aufsteigenden Treppe. 187 Stufen müssen überwunden werden, ehe der „Freie Fall“ erreicht wird. Auf hochalpinen 2840 Metern geht dieser Aufstieg weder an Besuchern noch an Rennfahrern spurlos vorbei, denn auch sie steigen über die Treppe zum Start.

Herzklopfen und Adrenalin

Oben angelangt, erhält das pochende Herz keine Pause, jetzt werden die Dimensionen des Starthangs erst richtig erlebbar. Die Besucher können, mit Seilen gesichert, die Startposition eines Rennläufers einnehmen. Ziemlich beeindruckend: Mit seiner Neigung von 100 Prozent kommt der „Freie Fall“ einer Abschussrampe ziemlich nahe.

Hochgefühl über dem Hochtal

Die anschließende Fahrt auf den Gipfel des Piz Nair auf 3022 Metern liefert schließlich den Überblick auf die fantastische Rennstrecke, die gigantische WM-Anlage, aber auch auf das malerische Seenplateau, die majestätischen Gipfel und dieses sagenhafte, rekordverdächtige Oberengadin rund um St. Moritz.

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Verleihung im Europa-Park: Goldene Narrenschelle für MdB Wolfgang Bosbach

Verleihung der Goldenen Narrenschelle. Bild: Europa-Park

Verleihung der Goldenen Narrenschelle. Bild: Europa-Park

Träger der Goldenen Narrenschelle der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte (VSAN) wird in diesem Jahr der CDU-Politiker und Buchautor MdB Wolfgang Bosbach. Die 12. Goldene Narrenschelle wird am Mittwoch, den 15. Februar 2017, im Hotel Colosseo im Europa-Park in Rust verliehen. „Getreu dem Motto „Kinder und Narren sagen die Wahrheit“ gelingt es Wolfgang Bosbach, das politische Berlin in Wallung zu bringen.“, erklärt der Präsident der Vereinigung, Roland Wehrle zum diesjährigen Preisträger.

Wolfgang Bosbach gilt als einer der profiliertesten Redner der CDU. So schafft es der TV-Quoten-King immer wieder, den Adrenalinspiegel insbesondere seiner schwarzen Parteifreunde ansteigen zu lassen. Wie sonst konnte Ronald Profalla als Kanzleramtsminister über ihn sagen, „er sei der Rebell und die Nervensäge der CDU“ und Sebastian Antrak resümiert, „er sei der Stachel im Fleisch der Kanzlerin“.

„Sein mit der Weisheit des Narren gespicktes ehrliches, faires Glossieren und Bewerten des politischen Zeitgeschehens, gepaart mit aalglatten Sprüchen haben nicht nur dazu geführt, dass er zum „Aalkönig“ gekrönt wurde, sondern auch, dass es ihm gelingt seine politischen Freunde in Erregung zu versetzen“, argumentiert der Präsident weiter.

Kein Wunder, dass er als mehrfach ausgezeichneter, lebensfroher, rheinischer Karnevalist, Karnevalsprinz und Politiker die Empfehlung gab: „Wähle niemals Politiker, die nicht lachen können“ und natürlich unterstützt die VSAN seine Aufforderung: „Es ist ratsam, zu einem Rheinländer niemals Fastnacht zu sagen“, weil dies der schwäbisch-alemannischen Fastnacht vorbehalten ist. Seine vielfältigen Narreteien und Wahrheiten wie zum Bei-spiel: „Auch mit vier Promille würde ich nicht zur AfD gehen“, prädestinieren ihn geradezu für die Goldene Narrenschelle 2017.

Nach Sparkassen-Präsident Heinrich Haasis, EU-Kommissar Günther Oettinger, dem Inhaber des Europa-Park Roland Mack, Frank Elstner, Tony Marshall, Guido Wolf, Wolfgang Thierse und Ministerpräsident Winfried Kretschmann, dem Chefredakteur Dr. Kai Gniffke von ARD aktuell und Dr. Beate Merk soll die zwölfte Schelle nun Wolfgang Bosbach übereicht werden.

Zur Pflege der fastnächtlichen Tradition gehört auch der Erhalt des Humors. So verleiht die 1924 als älteste und traditionsreichste Narrenvereinigung in Deutschland gegründete Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte mit ihren 75 Partnern und Narrenzünften aus Baden-Württemberg, Bayern und 5 Kantonen der Schweiz, seit nunmehr 12 Jahren die Goldene Narrenschelle. Damit erfüllt der Verband neben der fastnächtlichen Brauchpflege der schwäbisch-alemannischen Fastnacht, die seit 2014 als immaterielles Kulturerbe anerkannt ist, eine bereits 1926 in der Satzung festgelegte Zweckbestimmung, nämlich die Förderung und den Erhalt des Humors.

Quelle: Europa-Park

Gemeinsam für Gottes Schöpfung: Sternsinger überbringen Segen im Europa-Park

Die Sternsinger. Bild: Europa-Park

Die Sternsinger. Bild: Europa-Park

Traditionell hat Deutschlands größter Freizeitpark zu Beginn des neuen Kalenderjahres rund 100 Kinder und Jugendliche empfangen, die als Sternsinger nach Rust gewandert sind. Die kleinen Könige reisten am Samstag, den 07. Januar 2017, aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz an, um Spenden für weltweite Hilfsprojekte zu sammeln und den Segen „Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus“ zu überbringen.

Mit den gesammelten Spenden der Aktion Dreikönigssingen können mehr als 1.500 Hilfsprojekte in über 100 Ländern unterstützt werden. Unter dem diesjährigen Leitsatz „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit!“ sangen die Kinder in den Gewändern der Heiligen Drei Könige zuerst auf der Freilichtbühne im Italienischen Themenbereich des Europa-Park. Im Anschluss schrieben die Gruppen mit Kreide in der Deutschen Straße am „Black-Forest Shop Heimatland“ in den Sternenkranz „20+C+M+B+17“ – dies heißt übersetzt „Christus segne dieses Haus“. Danach stürzten sich die Kinder aus dem Dreiländereck in das winterliche Vergnügen in Deutschlands größtem Freizeitpark.

Die Träger der Aktion – das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) – möchten darauf aufmerksam machen, wie sehr der Klimawandel das Leben der Weltbevölkerung bedroht und wie in den Industrieländern durch den sorglosen Umgang mit natürlichen Ressourcen die Zukunft nachkommender Generationen gefährdet wird.

Die deutschen Gruppen kamen aus dem Stadtteil Windischbuch der Stadt Boxberg im Main-Tauber-Kreis, aus Sinzheim bei Baden-Baden und aus dem rheinland-pfälzischen Einhausen an.

Seit 1959 hat sich die Aktion zur weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder entwickelt, an der sich rund 300.000 Sternsinger aus über 10.000 deutschen Pfarrgemeinden beteiligen. 2016 konnte eine stolze Summe von rund 46 Millionen Euro gesammelt werden.

Quelle: Europa-Park

Benefizkonzert der „Golden Harps“ im Europa-Park: „Einfach Helfen e.V.“ und „Santa Isabel e.V.“ freuen sich über je 2.250 Euro

Mauritia Mack, erste Vorsitzende des Vereins „Einfach helfen e.V.“ bedankte sich auch stellvertretend für ihre Schwägerin Marianne Mack, erste Vorsitzende des Vereins „Santa Isabel e.V. - Hilfe für Kinder und Familien“, bei Friedhelm Matter, Chorleiter der Golden Harps, für die großzügigen Spenden. Bild: Europa-Park

Mauritia Mack, erste Vorsitzende des Vereins „Einfach helfen e.V.“ bedankte sich auch stellvertretend für ihre Schwägerin Marianne Mack, erste Vorsitzende des Vereins „Santa Isabel e.V. – Hilfe für Kinder und Familien“, bei Friedhelm Matter, Chorleiter der Golden Harps, für die großzügigen Spenden. Bild: Europa-Park

Ein ausverkaufter Saal im 4-Sterne Superior Hotel „Colosseo“, 4.500 Euro Spendeneinnahmen und über 460 begeisterte Gäste – das traditionell stattfindende Benefizkonzert des Gospelchors „Golden Harps“ am 27. Dezember 2016 war ein voller Erfolg. Die Spendensummen von je 2.250 Euro kommen den Fördervereinen „Santa Isabel e.V. – Hilfe für Kinder und Familien“ und „Einfach Helfen e.V.“ zu. Beide Vereine unterstützen Kinder und Familien, die durch einen schweren Schicksalsschlag oder eine Krankheit in Not geraten sind und schnelle, unkomplizierte Hilfe benötigen.

Quelle: Europa-Park

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