Michael und Jürgen Mack treffen Wilfried Klenk im Europa-Park. Bild: Europa-Park
Ende November besuchte der baden-württembergische Staatssekretär Wilfried Klenk (Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg) Deutschlands größten Freizeitpark. Im Gespräch mit der Inhaberfamilie Mack informierte sich der Staatsekretär über die aktuelle Wintersaison sowie Entwicklung des Europa-Park. Als ehemaliger Leiter des Stuttgarter Rettungsdienstes und der Oberleitstelle Baden-Württemberg fand besonders in den Bereichen des betriebseigenen Rettungsdienstes und der Werksfeuerwehr ein reger Erfahrungsaustausch statt.
Die neue Wasserwelt „Rulantica“. 2 Jahre lang begleitet Benedikt Weber für dich die Entstehung und berichtet hautnah – von der Baustelle bis zur fertigen Welt. Wasser marsch!
Die Science Days lösen knifflige Aufgaben auf spielerische Art und Weise. Bild: Europa-Park
Bei der 18. Auflage der beliebten Science Days in Deutschlands größtem Freizeitpark dreht sich wieder alles um die Wissenschaft. Noch bis heute können Kinder, Jugendliche und Familien im Europa-Park Confertainment Center auf eine packende Entdeckungsreise gehen. Über 80 interaktive Stationen und Shows machen mit spannenden Experimenten das Schwerpunktthemen „Science (&) Fiction“ und „Wasser“ erlebbar. Die Science Days werden vom Förderverein Science & Technologie e.V., der in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen feiert, präsentiert und richten sich nicht nur an Schüler und Lehrkräfte, sondern an alle Interessierten zwischen neun und 99 Jahren. Tickets kosten 7,00 Euro. Weitere Informationen unter www.science-days.de (ep)
Bist du eine echte Wasserratte? Dann plant der Europa-Park genau das Richtige für dich: die neue Wasserwelt „Rulantica“. Zwei Jahre lang begleitet Benedikt Weber für dich die Entstehung und berichtet hautnah – von der Baustelle bis zur fertigen Welt. Wasser marsch!
Interessant… Freediving Girl Doris hat ein ähnliches Video gemacht und daraufhin wurde ihr ganzer Kanal gelöscht. Offenbar macht es die Reichweite… YouTube, wir müssen reden! Dringend!
Der erste Holzbinder sitzt und die Wasser-Erlebnis-Welt „Rulantica“ nimmt immer konkrete Formen an. Bild: Europa-Park
(ep) Der erste Holzgigant sitzt! Am Montag, dem 13. August 2018, ist für die Dachkonstruktion der Wasserwelt „Rulantica“ der erste von fünf Fachwerkträgern eingesetzt worden. Das 50 Meter lange Teilstück des insgesamt 87 Meter langen Holzbinders wurde durch den Einsatz eines Spezial-Krans auf die Betonstützen gehoben. Bis Ende der Woche sollen alle fünf Träger mit einem Gewicht von jeweils 110 Tonnen an ihren Endpositionen montiert sein. Sie dienen schließlich als Fundament für die 12.000 Quadratmeter große Dachfläche. Landesweit gibt es derzeit keine andere Baustelle, bei der Holzbinder in dieser Dimension verbaut werden.
Die Wasserwelt „Rulantica“ des Europa-Park nimmt
immer konkrete Formen an. Einen weiteren großen Schritt machte
Deutschlands größter Freizeitpark am 13. August 2018 mit der Montage des
ersten von insgesamt fünf Holzbinder-Konstruktionen. Ein
Fachwerkträgerpaar setzt sich dabei aus zwei Einzelteilen (50 Meter und
37 Meter) zusammen. Mithilfe eines besonderen Transportfahrzeugs sind
die Fachwerkträger nacheinander in die künftige Wasserwelt eingefahren
und anschließend durch den Einsatz eines 500 Tonnen schweren Krans
millimetergenau auf die Betonstützen gehoben worden. Bis zum Ende der
Woche sollen die restlichen acht Teilstücke zu vier weiteren
Trägerpaaren auf den Stützen zusammengesetzt werden. Mit Inbetriebnahme
von „Rulantica“ werden die Holzbinder in 14 Metern Höhe als Grundgerüst
für die fächerförmige Dachkonstruktion dienen, die so groß sein wird,
wie zwei Fußballfelder.
Tragende Säulen für die fächerförmige Dachfläche
Bereits im Vorfeld der Holzbinder-Montage sind am Boden umfangreiche
technische Vorarbeiten in den Fachwerkträgerpaaren vorgenommen worden.
Dazu zählen die Installation von Lüftungskanälen für die Zu- und Abluft,
Trassen für Strom-, Wasser-, EDV- und Medialeitungen sowie Laufstege
für Wartungsarbeiten während des Badebetriebs. Pro Fachwerkträger sind
17 Tonnen Technik verbaut. Das Fichten-Holz sorgt für eine natürliche
Optik und steht gleichzeitig für einen umweltfreundlichen und robusten
Baustoff. Schließlich beläuft sich die Gesamtlast der Dachkonstruktion
(Holzbinder, Technik und Dach) auf 1.600 Tonnen.