Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 197 von 200)

28. Juli: Sommernachts-Party

Hier ein paar Impressionen von der Sommernachts-Party am vergangenen Samstag. Wenn Sie auf das Bild klicken, kommen Sie in das EP-Album bei Webshots und können sich die Bilder anschauen:

28. Juli: Sommernachtsparty

Als kleiner Hinweis: Für jene, die – wie ich – eine etwas weitere Anfahrt haben, empfiehlt es sich dringend, zur Sommernachts-Party nicht am Morgen zu kommen und in der Nacht wieder nach Hause zu fahren. Viel entspannter ist es, sich ein Zimmer in Rust zu nehmen, auszuschlafen und am nächsten Tag erst abzureisen. Ich selbst habe diesmal im „Colosseo“ übernachtet und mir schon am Samstag eine kurze Pause gegönnt, um im Hotel-Pool zu schwimmen. Wenn man sich Hinfahrt, Parköffnung bis Mitternacht und Heimfahrt (mit Stau am Parkplatzausgang) am einem Tag antut, ist das extrem stressig. Außerdem ist es nicht empfehlenswert, Nachts völlig übermüdet noch mit dem Auto zu fahren.
Und noch eine kleine Anekdote am Rande: Welche Mächte auch immer am Werk waren, das Zimmer, in dem ich übernachtet habe, was das gleiche, das ich bei meinem letzten Aufenthalt auch hatte.

Unterwasser

Fan-Treffen 2007 – ein Bericht

FAN-TREFFEN 2007

Am 22. Juli 2007 war es so weit: „Hier ist Rust, hier ist der Europa-Park-Dome! Willkommen zum 7. Fantreffen des Europa-Parks.“

Wie schon in den vergangenen Jahren, so fand das Treffen auch diesmal großen Anklang. Und diesmal sollte etwas besonderes geboten werden. Doch verfahren wir der Reihe nach: Ab 7.30 Uhr wurden die Fans am Dome neben dem Eingang erwartet und erhielten ihre Information, sowie das Teil, das auf Science-Fiction-Conventions auf Neudeutsch „badge“ genannt wird, etwas profaner könnte man sagen „Namensschild“. Das Schild ist der Attraktion des Jahres 2007 („Abenteuer Atlantis“) entsprechend gestaltet. Um 8.00 Uhr schließlich werden die Fans im Namen des Europa-Park und der Familie Mack willkommen geheißen.
Die erste Attraktion des Tages für die Fans versteckt sich hinter dem Kürzel „ERT“, nochmals ein neudeutscher Begriff: „Extra Ride Time“, das heißt, man darf in einer Bahn mitfahren, obwohl diese für den Publikumsverkehr noch gar nicht geöffnet ist. In diesem speziellen Fall sind es sogar zwei Bahnen, nämlich die Dunkelachterbahn „Eurosat“ bei Licht (ein Klassiker, der bei jedem Fantreffen gemacht wird) und „Abenteuer Atlantis“, ebenfalls bei Licht. Bei „Abenteuer Atlantis“ sieht man, dass unter den Fans einige Profis sind, die die Bahn bereits in- und auswendig kennen und beim Schießen auf die Lichtpunkte so viele Punkte erzielen, dass sie schon jetzt – bevor der Park überhaupt offiziell geöffnet hat – die ersten Plätze der Tagespunkte-Tabelle mit über 700.000 Punkten belegen.

Science House

Gleich im Anschluss geht es in das in diesem Jahr eröffnete „Science House“ neben dem Haupteingang des Parks. Hier wird Wissen in unterhaltsamer und ansprechender Form dargeboten. Einige Dinge haben mich persönlich überrascht, so zum Beispiel, dass in der Abteilung „Mensch und Körper“ bei der Liebe das Thema AIDS so direkt angesprochen wird. Besonders die Überschrift hat es mit angetan, da sie zum Nachdenken anregte: „AIDS ist für Sie kein Thema? Haben Sie keinen Sex?“ Daneben wird viel über die Natur erklärt, Tsunamis, Lawinen, Vulkane, Hurricans oder über Elektrizität, Licht, Nanotechnologie… eben über Wissenschaften. Leider ist das „Science House“ für einige Besucher immer noch das „Stiefkind“ des Parks, obwohl sich ein Besuch durchaus lohnen würde. Gerade in letzter Zeit, vor den Sommerferien, waren einige Schulklassen dort, aber es könnte noch mehr Besucher werden.
Konsequent wird hier das Konzept „Wissen zum Anfassen“ durchgezogen, denn im Gegensatz zu Museen, wo es heißt „Exponate nicht berühren“, ist hier das Gegenteil der Fall.

Achterbahn-Jury

Der nächste Punkt auf dem Programm: der „Achterbahn-Workshop“. Der Europa-Park hat keine Mühen und Kosten gescheut, Achterbahn-Baukästen aus Asien einzufliegen, die es in Europa nicht gibt: den „SPACEWARP 10000“ (wen es interessiert, mehr Infos und auch Bestellmöglichkeit gibt es hier – aber Achtung: die Versandkosten aus Japan sind immens!). Die Aufgabe lautet, ein Team aufzustellen und eine Achterbahn zu konstruieren, die funktioniert. Die Baukästen geben dafür einiges her: die Wagen werden durch Metallkugeln simuliert, es gibt einen Vertikallift, Bremsen, Schwungrad – alles, was eine Achterbahn aufregend gestaltet. Leider ist die Zeit mit 45 Minuten etwas kurz gehalten, da man sich zunächst durch die auf Koreanisch geschriebene Bauanleitung arbeiten muss. Trotzdem kommen einige phantasievolle Gebilde heraus.

Vortrag am Nachmittag

Dann, am Nachmittag, der Höhepunkt: das Treffen im „Convento“, dem großen Tagungssaal im Hotel „Santa Isabel“ und für viele die Gelegenheit, das neue Hotel mal aus der Nähe zu sehen. Hier werden zunächst die Preise für die beste Achterbahn-Konstruktion aus dem Workshop vergeben und weitere Preise – unter anderem Entwürfe aus der Design-Abteilung des Parks, die es nicht zur Serienreife geschafft haben – und allen Fans verlost. Dann gibt es ein paar Informationen über die Saison 2007, das neue Hotel und die Entwicklung des Parks. Als die Statistiken vorgelesen werden, bekräftigt man, dass diese (Durchschnittsalter der Besucher, Häufigkeit des Besuchs, Anreisezeit) nicht für die anwesenden Fans gelten. Die Fans würden die Statistik sprengen, denn diese wären zu jung (was mich betrifft: Danke für das Kompliment!), würden zu häufig wiederkommen und zu weit anreisen.
Die Anbindung an den Flughafen Lahr ist gerade dabei, die Verteilung der Besucher weiter zu verändern. Bisher kamen 90 % aller Besucher aus Deutschland, Schweiz und Frankreich und nur 10 % aus anderen europäischen Ländern, doch letzterer Anteil nimmt immer mehr zu. Die Besucherzahlen generell haben sich kontinuierlich entwickelt von 300.000 pro Jahr im Jahr 1975 (Eröffnungsjahr) bis 2,4 Millionen 1995. Zwischen 1995 und 2000 kam ein Sprung auf über 3,00 Millionen, in den letzten Jahren ging es hart auf die 4-Millionen-Grenze zu. Insgesamt haben bis 2006 70 Millionen Menschen den Park besucht.

Vortrag

Dann: die Frage- und Antwort-Stunde… der Moment der Wahrheit. Was wird sein? Tatsache ist, dass die Entwicklung des Parks der ursprünglichen Planung einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte. Das Portugiesische Dorf sollte schon längst stehen, doch durch die Verlegung der Straße, die zum Parkplatz führt, gewinnt der Park wieder Areal dazu, auf das man einiges besser und nicht so gedrängt bauen könnte und müsste. Also hat man alle Pläne erst einmal über den Haufen geworfen und wartet ab, was das Erweiterungsareal bringt. Eine für 2008 wohl angedachte neue Achterbahn wird es nicht geben. Möglicherweise 2009, aber das ist mit einem Fragezeichen zu versehen. Zum einen muss die Straße erst einmal verlegt werden, um überhaupt das Gebiet zur Verfügung zu haben, zum zweiten möchte man etwas Neues ausprobieren, eine Achterbahn bauen, wie sie noch nicht im Park steht. Und soetwas muss auch erst einmal geplant und entworfen werden. Vielleicht ist so eine Achterbahn dann auch ein würdiger Höhepunkt für die Feierlichkeiten des 35jährigen Bestehens des Parks im Jahr 2010. Kurzum: es gibt keine definitive Aussage.
Was 2008 kommen wird, darüber ist noch nicht entschieden. Demnächst werden dazu Konferenzen stattfinden. Es gibt Bereiche im Park, die einer Modernisierung oder Umgestaltung bedürfen (zum Beispiel der Englische Themenbereich mit der „Silverstone Piste“ und „Baron Williams‘ Mystery Hall“), aber dazu muss erst einmal ein Konzept gemacht werden.
Der für dieses Jahr bereits angedachte neue 4D-Film fürs Kino wird nun doch nicht kommen, da „Pandavision“ von den Zuschauern noch immer gut angenommen wird. Möglicherweise aber nächstes Jahr.

Und damit ist der Tag auch schon am Ende. Aber das nächste Treffen – so wurde es versprochen – kommt bestimmt. Was die Attraktionen für 2008 betrifft, so bleibt uns auch weiterhin nichts weiter übrig als abzuwarten und uns mit einem kleinen Gespräch zwischen zwei Männern zu belustigen, das ich unlängst im einem anderen Zusammenhang schrieb. Die beiden diskutieren darüber, was sie wissen…

  • Keiner von uns weiß etwas, das er nicht weiß. Ob ich alles weiß, was wir wissen, weiß ich auch nicht. Ich weiß, dass ich nichts weiß. Weiß, weiß, weiß sind alle meine Kleider…
  • Entschuldigung, aber was wissen Sie eigentlich?
  • Ja, was weiß ich!
  • „Was weiß ich! Was weiß ich!“ – Ich weiß doch nicht, was Sie wissen!
  • Aber ich weiß es doch gar nicht.
  • Ach, Sie wissen’s nicht?
  • Nein, ich weiß es nicht.
  • Ja, dann kommen Sie doch wieder, wenn Sie’s wissen!
  • Wenn was weiß?
  • Ja, was weiß ich! …


Anmerkung
: Wenn Sie in diesem Beitrag auf das Foto ganz oben klicken, kommen Sie auf das erste Bild einer Fotostrecke des Fantreffens, die ich bei Webshots.com eingestellt habe. Klicken Sie sich einfach durch die Bilder des Albums.

Nachtrag: Ein paar Bilder und ein kurzer Bericht finden sich auch auf der offiziellen Seite des Europa-Park, und zwar genau hier: Klick!
Mehr Bilder finden sich in einem kurzen Bericht auf ep-inside.net hier, auf der gleichen Seite findet sich auch noch ein Bericht: hier!

Neue Attraktion 2008 im Europa-Park

Es gibt für Webseiten (und Blogs natürlich auch) verschiedene Dienste, die einem Betreiber helfen sollen, die Seite (oder das Blog) aktuell und für Besucher attraktiv zu halten. Einige dieser Dienste zeigen auf, welche Suchworte bei welchen Suchmaschinen zu eigenen Seite führen. In letzter Zeit stelle ich fest, dass immer mehr Besucher das EP-Blog unter dem Stichwort „Neue Attraktion 2008“ suchen und finden.

Dazu möchte ich heute mal Stellung beziehen und dafür dieses unsterbliche Zitat von Innenminister Wolfgang Schäuble bringen: „Niemand von uns weiß etwas, das er nicht weiß. Und ob ich alles weiß, was wir wissen, weiß ich auch nicht.“

Wir haben nämlich gerade mal Ende Juni 2007. Und um ein Beispiel zu bringen: die ersten öffentlichen „Andeutungen“ auf die neue Attraktion 2007 („Abenteuer Atlantis“) wurden Ende Juli/Anfang August 2006 gemacht. Dabei handelte es sich um Plakate mit einer Unterwasserlandschaft und dem Satz „Tauche ein in das neue Abenteuer 2007“. Mehr nicht. Im September gab es einen ersten kurzen Promofilm, außerdem wurde beim Fantreffen der Kopf einer Figur – heute wissen wir, es war der von Professor Carter – gezeigt und ein wenig darüber gesagt, welche Art Attraktion es sein wird. Erst in der Pause zwischen Winteröffnung 2006 / 2007 und Hauptsaison 2007 wurde das Geheimnis gelüftet.

Wir sind also noch weit entfernt davon, genaueres zu erfahren. Noch dazu, da im Moment beim Europa-Park einige Umwälzungen geschehen, das Areal des Parks wird in Zukunft durch Verlegung einer Straße vergrößert und der gewonnene Raum wird in die Planung mit einbezogen. Im Moment wird man also noch nicht allzu viel über irgendwelche Planungen betreffend das Jahr 2008 herausgeben. Vor allen Dingen nicht, da erst einmal die nächste große „Attraktion“ ansteht, nämlich die Eröffnung des Hotels „Santa Isabel“ am kommenden Sonntag.

Niemand weiß also etwas, das er nicht weiß. Ob ich alles weiß, was wir wissen, weiß ich auch nicht. Ich weiß, dass ich nichts weiß. Warten wir’s doch einfach ab!

Unterkünfte: Der Versuch einer Entscheidungshilfe

Wer für zwei oder mehr Tage den Europa-Park besuchen möchte und nach einer Unterkunft sucht, hat die Qual der Wahl. In einem meiner Berichte hat ein Kommentator geschrieben, dass ja eigentlich alle Unterkünfte bei mir „gut wegkommen“ – und genau das eines der Probleme bei der Wahl. Deswegen habe ich mir Gedanken gemacht über die Unterkünfte in und um Rust generell und hoffe, dass ich so eine kleine Entscheidungshilfe an die Hand geben kann.

Die Hotels des Europa-Park Resort sind natürlich sehr schön, bewegen sich aber in der entsprechenden Preisklasse. Die kleineren Hotels und Pensionen in Rust sind da natürlich günstiger, weil man Abstriche machen muss in der Kategorie. Aber ich habe noch nie irgendwo übernachtet, wo ich hinterher gesagt hätte: „Hier hat es mir nicht gefallen, da komme ich nie wieder hin!“ Die Menschen, die Unterkünfte anbieten, habe ich stets sehr bemüht um ihre Gäste erlebt, bei manchen wurde ich sogar zum Eingang des Europa-Parks gefahren.

Meine Erfahrungen zur Unterkunftswahl habe ich in die Hauptseite „Unterkünfte“ dieses Blogs verarbeitet. Ich hoffe, dass ich damit ein wenig helfen konnte und auch klar machen konnte, warum ich keine konkrete Empfehlung geben kann. Jede Unterkunft, die ich bisher in Rust besucht habe, war auf ihre Weise einzigartig. Und bisher waren alle deswegen auch empfehlenswert.

Ich hoffe übrigens, dass ich bald eine zweite Serie starten kann, nämlich darüber, wohin man in Rust am Abend gehen kann. Eine dritte – aber die ist noch weite Zukunftsmusik – soll sich dem widmen, das man in Rust unternehmen kann, wenn man etwas länger dort Urlaub macht und nicht nur in den Europa-Park geht. Erst einmal jedoch mache ich mit dieser Reihe weiter – und ich hoffe, dass ich helfen kann.


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Unterkünfte: „Pension Kern“, Rust

Pension Kern

Der nächste Teil unserer Reihe über die Unterkünfte in Rust beschäftigt sich mit der Pension Kern. Diese befindet sich Abseits der Hauptstraße in dem Gebiet, das in Richtung der Zufahrtsstraße zum Europa-Park bzw. dem „Colosseo“ liegt. Dadurch liegt sie etwas weiter weg vom Haupteingang des Parks selbst, dieser ist aber trotzdem gut zu Fuß zu erreichen, zumindest für Erwachsene.
Preislich ist die Pension zwischen Unter- und Mittelkategorie angesiedelt, was bitte nicht wertend zu verstehen ist! Das Haus ist sehr gut eingerichtet, verfügt über einen angenehmen Frühstücksraum und das Frühstück ist reichhaltig. Selbst an Diabetiker wird gedacht; diese sollten allerdings zuvor Bescheid geben, dass sie ein Diätfrühstück wünschen.

Zimmer

Die Räume sind schön ausgestattet, die Kategorien reichen von Einzel- bis Sechsbettzimmer, alle mit Bad und TV. Natürlich sind die Preise entsprechend gestaffelt, je mehr Personen, desto günstiger wird es pro Person. Und eigentlich ist es überflüssig, darauf hinzuweisen, ich tu’s aber trotzdem: Auch hier kann man sich im Haus Eintrittskarten in den Europa-Park kaufen, um sich das Anstehen an der Kasse zu sparen. Und natürlich kann man das Auto hier am An- und Abreisetag stehen lassen.
Mit angeschlossen an die Pension ist ein Getränkehandel, in dem man sich für den Tagesbesuch im Park oder andere Ausflüge eindecken kann.

Die Pension Kern bietet ein günstiges Angebot in ruhiger Lage, aber falls man Abends noch Essen gehen möchte, kein Problem: einige Restaurants von Rust liegen in unmittelbarer Nähe. Für Kinder hat die Pension selbst einen Spielplatz und für den gemütlichen Ausklang des Tages auch einen Biergarten.

Die Pension ist telefonisch zu erreichen unter 07822 / 61278, oder im Internet unter: http://www.pension-kern-rust.de (mit Buchungsmöglichkeit).

Unterkünfte: „Hotel Löwen“, Rust

Hotel Loewen

In der Reihe der Berichte über Unterkünfte in Rust außerhalb des Europa-Park Resort gehen wir heute auf das Hotel „Löwen“ ein, das zugleich ein Restaurant beherbergt.

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Hotel Löwen

Das Hotel “Löwen” ist ein Familienbetrieb im Zentrum von Rust. Das Hotel liegt in einer kleinen Parallelstraße zur Durchfahrtstraße mitten in Rust, und damit wenige Gehminuten vom Haupteingang des Europa-Parks entfernt. Es handelt sich hierbei um ein Drei-Sterne-Hotel, das natürlich über einen eigenen Parkplatz verfügt, was den Besuchern des Parks ganz besonders entgegen kommt. Auch hier darf man am Tag der Anreise bereits das Fahrzeug abstellen und erst am Abreisetag Abends es wieder mitnehmen.

Die Unterbringung reicht von Ein-Personen-Zimmer bis zu Zwei-Zimmer-Appartements. Parallel bietet das Hotel auch Pauschalangebote an mit speziellen Arrangements zu besonderen Gelegenheiten. Das Restaurant beherbergt gut bürgerliche Küche. Als Besonderheit gibt es hier einen Konferenzsaal, den man für besondere Veranstaltungen mieten kann, auf Wunsch auch mit entsprechender Technik (Beamer, Flippchart und ähnliches).

Nebengebaeude

Die Preise sind mittlere Preiskategorie, die nach Haupt- und Nebensaison unterschieden wird. Ein Kalender, der über die Saison aufklärt, findet sich auf der Webseite des Hotels. Zum Zimmer gehört natürlich das Frühstück, aber gegen einen akzeptablen Aufpreis kann man auch Halbpension buchen.
Das Haus befindet sich etwas versteckt abseits der Hauptstraße, das Gästehaus befindet sich im Hintergebäude, was für eine ruhige Lage sorgt. Die Zimmer sind gemütlich und dem Standard entsprechend eingerichtet (natürlich mit eigenem Bad). Das Frühstück, das sehr gut ausgestattet ist, wird im Restaurant eingenommen, wer möchte, kann am Abend im selben Haus ein Essen einnehmen und muss so nach einem anstrengenden Tag im Europa-Park nicht mehr weit laufen.

Das Ambiente des Hotels ist klassisch, sehr sauber und man wird sehr freundlich empfangen. Natürlich kann man auch hier – wie in fast allen Unterkünften des Ortes – direkt Karten für den Eintritt in den Park erstehen, womit man sich das Anstehen an den Kassen erspart. Es wird sogar ein spezielles Pauschalangebot gemacht, mit zwei Übernachtungen und drei Tagen Eintritt in den Europa-Park.
Die Preise sind angemessen (sowohl im Hotel und im Restaurant), die Unterkunft sehr schön und in relativer Nähe des Parks. Wer nach einer günstigen Übernachtungsalternative sucht, aber doch in ein Hotel möchte, ist hier sicherlich richtig.

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Unterkünfte: „Gästehaus Jäger“, Rust

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Gästehaus data-epi-spacing Pension data-epi-spacing Jäger

Das data-epi-spacing Gästehaus data-epi-spacing Jäger data-epi-spacing liegt data-epi-spacing genau data-epi-spacing an data-epi-spacing der data-epi-spacing Durchfahrtsstraße data-epi-spacing in data-epi-spacing Rust data-epi-spacing und data-epi-spacing damit data-epi-spacing sehr data-epi-spacing zentral. data-epi-spacing Der data-epi-spacing Eingang data-epi-spacing des data-epi-spacing Europa-Parks data-epi-spacing liegt data-epi-spacing ungefähr data-epi-spacing zehn data-epi-spacing Gehminuten data-epi-spacing entfernt. data-epi-spacing Selbstverständlich data-epi-spacing verfügt data-epi-spacing das data-epi-spacing Gästehaus data-epi-spacing über data-epi-spacing genügend data-epi-spacing Stellmöglichkeiten data-epi-spacing für data-epi-spacing Autos, data-epi-spacing so data-epi-spacing dass data-epi-spacing man data-epi-spacing sowohl data-epi-spacing am data-epi-spacing An- data-epi-spacing als data-epi-spacing auch data-epi-spacing am data-epi-spacing Abreisetag data-epi-spacing sich data-epi-spacing das data-epi-spacing Geld data-epi-spacing für data-epi-spacing den data-epi-spacing Parkplatz data-epi-spacing am data-epi-spacing Europa-Park data-epi-spacing sparen data-epi-spacing kann.

Das data-epi-spacing Haus data-epi-spacing selbst data-epi-spacing besteht data-epi-spacing eigentlich data-epi-spacing aus data-epi-spacing zwei data-epi-spacing Abschnitten: data-epi-spacing das data-epi-spacing Haupthaus, data-epi-spacing in data-epi-spacing dem data-epi-spacing Zimmer data-epi-spacing untergebracht data-epi-spacing sind, data-epi-spacing und data-epi-spacing das data-epi-spacing Nebenhaus, data-epi-spacing in data-epi-spacing dem data-epi-spacing man data-epi-spacing Ferienwohnungen data-epi-spacing findet data-epi-spacing (wer data-epi-spacing also data-epi-spacing einen data-epi-spacing längeren data-epi-spacing Aufenthalt data-epi-spacing in data-epi-spacing Rust data-epi-spacing plant, data-epi-spacing kann data-epi-spacing sich data-epi-spacing hier data-epi-spacing ebenfalls data-epi-spacing einbuchen). data-epi-spacing Die data-epi-spacing Zimmer data-epi-spacing sind data-epi-spacing schön data-epi-spacing und data-epi-spacing komfortabel data-epi-spacing und data-epi-spacing die data-epi-spacing Familie data-epi-spacing Jäger data-epi-spacing macht data-epi-spacing sich data-epi-spacing alle data-epi-spacing Mühe, data-epi-spacing den data-epi-spacing Aufenthalt data-epi-spacing so data-epi-spacing angenehm data-epi-spacing wie data-epi-spacing möglich data-epi-spacing zu data-epi-spacing machen. data-epi-spacing So data-epi-spacing wird data-epi-spacing zum data-epi-spacing Beispiel data-epi-spacing – data-epi-spacing analog data-epi-spacing zum data-epi-spacing Europa-Park data-epi-spacing – data-epi-spacing das data-epi-spacing Haus data-epi-spacing entsprechend data-epi-spacing der data-epi-spacing Jahreszeit data-epi-spacing dekoriert. data-epi-spacing Eintrittskarten data-epi-spacing in data-epi-spacing den data-epi-spacing Park data-epi-spacing erhält data-epi-spacing selbstverständlich data-epi-spacing auch data-epi-spacing direkt data-epi-spacing dort, data-epi-spacing genauso data-epi-spacing wie data-epi-spacing Tipps data-epi-spacing für data-epi-spacing Reiseziele data-epi-spacing in data-epi-spacing der data-epi-spacing Umgebung.

Sehr data-epi-spacing geschickt data-epi-spacing und data-epi-spacing sicherlich data-epi-spacing einmalig data-epi-spacing ist data-epi-spacing die data-epi-spacing Sache data-epi-spacing mit data-epi-spacing dem data-epi-spacing Frühstücksraum data-epi-spacing gelöst: data-epi-spacing dieser data-epi-spacing befindet data-epi-spacing sich data-epi-spacing in data-epi-spacing einem data-epi-spacing Wintergarten, data-epi-spacing der data-epi-spacing beide data-epi-spacing Häuser data-epi-spacing miteinander data-epi-spacing verbindet. data-epi-spacing Hier data-epi-spacing kann data-epi-spacing man data-epi-spacing auch data-epi-spacing Abends data-epi-spacing nach data-epi-spacing einem data-epi-spacing Aufenthalt data-epi-spacing im data-epi-spacing Europa-Park data-epi-spacing den data-epi-spacing Tag data-epi-spacing ausklingen data-epi-spacing lassen. data-epi-spacing Für data-epi-spacing Getränke data-epi-spacing ist data-epi-spacing gesorgt. data-epi-spacing Von data-epi-spacing diesem data-epi-spacing Wintergarten data-epi-spacing aus data-epi-spacing kann data-epi-spacing man data-epi-spacing den data-epi-spacing Park data-epi-spacing (bzw. data-epi-spacing Teile data-epi-spacing davon) data-epi-spacing sehen data-epi-spacing und data-epi-spacing sich data-epi-spacing schon data-epi-spacing beim data-epi-spacing Frühstück data-epi-spacing auf data-epi-spacing den data-epi-spacing Tag data-epi-spacing einstimmen.

Die data-epi-spacing Preise data-epi-spacing sind data-epi-spacing angemessen data-epi-spacing und data-epi-spacing der data-epi-spacing Empfang data-epi-spacing herzlich. data-epi-spacing Und data-epi-spacing wenn data-epi-spacing einen data-epi-spacing etwas data-epi-spacing interessiert data-epi-spacing von data-epi-spacing oder data-epi-spacing über data-epi-spacing Rust, data-epi-spacing die data-epi-spacing Umgebung data-epi-spacing oder data-epi-spacing den data-epi-spacing Europa-Park, data-epi-spacing so data-epi-spacing bekommt data-epi-spacing man data-epi-spacing sicherlich data-epi-spacing auf data-epi-spacing jede data-epi-spacing Frage data-epi-spacing eine data-epi-spacing Antwort.

Hier data-epi-spacing nochmal data-epi-spacing das data-epi-spacing Wesentlich data-epi-spacing über data-epi-spacing das data-epi-spacing Gästehaus data-epi-spacing Jäger data-epi-spacing in data-epi-spacing Kürze, data-epi-spacing einen data-epi-spacing Stadtplan data-epi-spacing mit data-epi-spacing der data-epi-spacing genauen data-epi-spacing Position data-epi-spacing sowie data-epi-spacing Buchungsmöglichkeiten:

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Unterkünfte: „Hotel Am Park“, Rust

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Hotel Am Park

Von den meisten Unterkünften in Rust profitiert das Hotel „Am Park“ natürlich von seiner überaus günstigen Lage. Der Name ist Programm: Es befindet sich nämlich direkt neben dem Haupteingang des Europa-Parks. Sprich: Man muss nur einmal zur Tür raus und über die Straße, schon ist man da. Näher hat man es in einem Hotel des Europa-Park Resort unter Umständen auch nicht.

Das Hotel hat in den letzten Jahren kräftig angebaut, es verfügt nun über etliche großzügige Zimmer sowie über zwei Restaurants, ein “gut bürgerliches” (”Restaurant Am Park”) und eines mit italienischen Spezialitäten (”Casa Nova”). In deren Räumen wird morgens auch das Frühstück gereicht.

Hotel Am Park

Die Zimmer sind sehr schön geräumig gehalten und sehr gepflegt. Das Hotel verfügt selbstverständlich über einen eigenen Parkplatz und Besuchern des Europa-Parks ist es erlaubt, auch am Abreisetag – also wenn man das Zimmer eigentlich schon verlassen hat – das Auto noch stehen zu lassen und so die Parkgebühr auf dem offiziellen EP-Parkplatz zu sparen.

Das Hotel liegt außerdem in unmittelbarer Nähe des Naturschutzgebietes “Taubergießen”, in dem man Spaziergänge unternehmen kann, oder auch Ausflüge. Wer einen längeren Aufenthalt, also einen Urlaub in Rust plant, dem ist man vom Hotel aus bereit, bei der Planung von Ausflügen weiter weg, zum Beispiel ins Elsass oder in den Schwarzwald, zu helfen.

Auf Familien mit Kindern ist das Hotel besonders gut vorbereitet und bietet verschiedene Services an. Natürlich gehören die Familienzimmer mit Steckdosensicherung dazu, aber man erhält auch Flaschenwärmer, Hochstühle oder Spiele. In beiden Restaurants gibt es darüber hinaus Spielecken. Auch die Gestaltung, beispielsweise des Eingangsbereichs, zeigt, dass man sich in einem familienfreundlichen Hotel befindet.

Die Preise sind der Kategorie des Hotels angemessen, wobei Kinder nur etwas mehr als die Hälfte des Erwachsenenpreises zahlen. Durch die beiden Restaurants braucht man – wenn man möchte – Abends nicht mehr sehr weit für das Abendessen zu gehen. Vor allem Kinder, die nach einem Tag im Europa-Park müde sind, werden es danken. Die Restaurants stehen aber auch Gästen zur Verfügung, die nicht im Hotel übernachten. Allerdings sollte man dann vorher telefonisch reservieren.

Für Gruppen gibt es dazu noch spezielle Angebote. Ab 15 Personen, Gesamtrechnung und Barzahlung des Aufenthalts gibt es einen Nachlass, ab 21 Personen erhält eine Person einen Freiplatz (Quelle: Hotel Am Park).

Alles in allem ein schön eingerichtetes Hotel mit Restaurant und direkter Lage am Haupteingang des Parks.

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