Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 159 von 200)

Schnuppertauchen am Wochenende in Waldshut und Tiengen

Entdecke die Faszination des Gerätetauchens beim Schnuppertauchen.

Entdecke die Faszination des Gerätetauchens beim Schnuppertauchen.

Die Tauchschule AQUAplus Wehr veranstaltet am kommenden Wochenende wieder ein kostenloses Schnuppertauchen, und zwar in den Freibädern in Waldshut und Tiengen. Die Termine sind:

Samstag, 30. Juli 2011

Poolparty mit Schnuppertauchen

Wo: Freibad Tiengen, Badstraße 36, 79761 Waldshut-Tiengen

Wann: ab 14.00 Uhr

 

Sonntag, 31. Juli 2011

Schnuppertauchen

Wo: Freibad Waldshut, Jahnweg 9, Waldshut-Tiengen

Wann: 11.00 bis 18.00 Uhr

 

Mindestens 50% der FlatFluteDivers werden auch anwesend sein! 🙂

Selbst mal Hotelmanager sein – Wewaii, das Browserspiel

Hier in unserem Reiseblog haben wir schon über das eine oder andere Hotel geschrieben. Und mancher Leser mag sich vorgestellt haben, wie es ist, so ein Hotel zu leiten. Nun ist es möglich, das mal auszuprobieren – zwar nur im Spiel, aber immerhin. „Wewaii“ ist der neue Wurf aus der Softwareschmiede von Travian. Hier kann man das eigene Hotel gestalten, muss sich um Urlauber und ihre Ansprüche kümmern und kann mit anderen, echten Spielern interagieren. Dafür braucht man nur den Browser, bei „Wewaii“ kann man sich umsonst anmelden.

Mehr über das Spiel und die Anmeldemöglichkeiten gibt es hier:



Wewaii

Tag der Niederlande beim EP-Blog

Hier bei der ErlebnisPostille wollen wir den heutigen Tag als „Tag der Niederlande“ begehen, denn mit dem heutigen Tag ist die Reiseziel-Seite dieses Landes offiziell im Blog aufgenommen und verlinkt. Sie wird nun Stück für Stück auf den aktuellsten Stand gebracht und mit Karten und Beschreibungen versehen. Und damit wollen wir offiziell auch hier immer mal wieder Neuigkeiten aus dem Land an der Nordsee bringen. Beginnen wollen wir heute mit einigen Informationen über die Niederlande, ihre Bräuche und Traditionen.

Folklore wurzelt im Brauchtum und in den Gewohnheiten vergangener Zeiten. Dabei geht es um mehr als nur um Trachten und Volkslieder: Auch Geschichten, Melodien, Gebräuche und Handwerkskünste, die in den Köpfen der Menschen heute noch lebendig sind, gehören dazu.

Königinnentag

Der beste Tag, um die niederländische Folklore kennenzulernen ist der 30. April: Königinnentag. Einst war der Geburtstag der Königin ein eher unbedeutendes Ereignis, unter der heutigen Fürstin, Königin Beatrix, wandelte er sich jedoch zu einem nationalen Volksfest. Jedes Jahr besucht die Königin gemeinsam mit ihrer Familie einen oder zwei Orte in den Niederlanden. Dort werden sie von der Bevölkerung mit Darbietungen von traditionellen Tänzen und Handwerkskünsten, Sportvorführungen und Konzerten empfangen.

Trachten

Heutzutage sieht man Trachten beinah ausschließlich auf folkloristischen Veranstaltungen. Die Tradition allerdings reicht weit zurück: Früher sollten Trachten das Gefühl der Zusammengehörigkeit stärken. Denn anhand der Tracht konnte man unterscheiden, in welchem Dorf und in welcher Region jemand lebte. Es gab eigene Kleidung für Kinder, und ebenso waren Unverheiratete, Eheleute, Witwen und Witwer auf den ersten Blick zu erkennen. Darüber hinaus hatten auch der Beruf und die Religionszugehörigkeit Einfluss auf die Kostüme. In Bunschoten-Spakenburg gab es zum Beispiel kleine Unterschiede zwischen den Bauern- und den Fischertrachten und in Scheveningen durfte ein Mädchen nur dann Netzknüpferin werden, wenn sie die Tracht trug. In Zuid-Beveland waren Protestanten und Katholiken äußerlich unverwechselbar. Ebenso wie in Het Gooi/Eemland, wo der viereckige Hut mit dazugehörender Kleidung ausschließlich von Katholiken getragen wurde.

Da die Tracht vom Aussterben bedroht ist, haben mehrere niederländische Gemeinden neue Anlässe geschaffen, um die alten Kleider zu tragen. In Urk schmücken sich die Bewohner am Samstag vor Pfingsten mit Trachten, auf Marken am Königinnentag und in Spakenburg während des Fischereitages. Das Örtchen Volendam feiert Ende Juni ein ganzes Wochenende in Kostüm, außerdem können Touristen sich hier das ganze Jahr über in Tracht fotografieren lassen.

Windmühlen

Obwohl ihre Zahl über die Jahre deutlich abgenommen hat, sind die Niederlande nach wie vor das Land der Mühlen: In keinem anderen Land zieren so viele dieser Bauwerke die Landschaft. Die Wassermühle ist die älteste unter ihnen, sie stammt aus dem achten Jahrhundert. Heute gibt es davon noch etwa hundert in den Niederlanden. Die Windmühle oder auch Bockwindmühle ist unbestritten die bekannteste. Sie wurde nicht in den Niederlanden erfunden und doch ist sie ein Nationalsymbol geworden. Von den noch existierenden 46 Windmühlen befinden sich die meisten in den Provinzen Gelderland, Noord-Brabant und Limburg. Die höchste Mühle der Welt, ein 45 Meter hoher Galerieholländer (De Noord), steht in Schiedam. Galerieholländer wurden meist industriell genutzt und produzierten unter anderem Mehl, Farbe, Gewürze, Öl und Malz. Eine Attraktion auf dem Gebiet der Mühlen und der traditionellen Handwerkskunst ist De Zaanstreek mit fünfzehn verschiedenen Mühlen, die unter anderem zur Senf- und Ölherstellung gebraucht wurden. De Zaanstreek ist damit eine Schatzkammer für das historische Erbgut der Niederlande.

Zu guter Letzt sind die Poldermühlen von großer Bedeutung für die Entwicklung des Landes gewesen. Sie pumpten die vielerorts wasserreichen und sumpfigen Böden trocken und gewannen den Niederländern neuen Grund für die Landwirtschaft und die Viehzucht. Zahllose Seen, wie beispielsweise De Schermer, wurden mithilfe der Poldermühlen trockengelegt. Die berühmteste Gruppe Poldermühlen ist im Weltkulturerbe Kinderdijk zu sehen.

Trödelmärkte

Die Niederländer waren lange Zeit ein Volk von Kaufleuten: Das Handeln liegt ihnen sprichwörtlich im Blut. Daher ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass im ganzen Land Trödelmärkte populär sind; eine Tradition, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Der bekannteste dieser Märkte ist der „Vrijmarkt“, der am Königinnentag in Amsterdam stattfindet. An diesem wichtigsten aller niederländischen Feiertage breiten die Anwohner aber auch in beinahe jedem anderen Ort ihre (gebrauchten) Waren an Ständen und auf Decken aus – bei jedem Wetter. Diese Flohmärkte, auch Oranjemärkte genannt, ziehen Jahr für Jahr viele Besucher an. Und natürlich wird vor jedem Kauf, sei er noch so günstig, begeistert über den Preis verhandelt.

Käsemärkte

Die traditionellen Käsemärkte sind ein wichtiger Bestandteil des klassischen Hollands. Es gibt fünf bekannte Käsemärkte: Alkmaar, Edam, Gouda, Hoorn und Woerden. Die ersten drei sind weltberühmt und locken Touristen aus der ganzen Welt in die Niederlande. Das Tragen, Handeln und Wiegen des Käses während der Märkte ist ein echtes Schauspiel, bei dem die Käseträger, Käsejungen und –mädchen traditionelle Kleidung tragen. Der Käsemarkt in Alkmaar besitzt sogar eine eigene „Käseträgergilde“, die den Transport und das Wiegen des Käses regelt. In Alkmaar können Besucher vom ersten Freitag im April bis zum ersten Freitag im September jeden Freitagmorgen zwischen zehn und zwölf Uhr Zeuge dieses Schauspiels werden. Der Käsemarkt in Edam ist der meistbesuchte Käsemarkt. Hier wird jeden Mittwochmorgen im Juli und August zwischen 10.30 und 12.30 Uhr gehandelt. In Gouda geht bereits seit drei Jahrhunderten der bekannte gleichnamige Käse über die Theken des Goudaer Käsemarkts, der von Mitte Juni bis August vor dem Gebäude „De Waag“ (Die Wiege) stattfindet.

Altniederländische Handwerkskunst

Wie in anderen Ländern auch sind in den Niederlanden viele alte Handwerkskünste nahezu ausgestorben. Meist werden sie nur noch zu Demonstrationszwecken vorgeführt, wie im Freilichtmuseum in Arnheim.

Schiffbau

Durch die günstige Lage der Niederlande an Nordsee und Zuiderzee (heutiges IJsselmeer) und inmitten eines Netzwerks wichtiger Handelsrouten, war die Schifffahrt stets von großer Bedeutung. Dies gilt ebenso für den Schiffsbau und besonders für die Segel- und Taumacher. Aus Kostengründen werden Segel heutzutage oft maschinell hergestellt und traditionelle Segelmacher sind selten geworden. Beim Seil- oder Taumacher handelt es sich um einen Handwerker, der Garne zu einem Tau verarbeitet. Da diese in großen Mengen beim Schiffbau gebraucht wurden, waren die Taumacher hauptsächlich in Hafenstädten angesiedelt.
Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Taumuseums „De Baanschuur“ in Oudewater.

Klompenmacher

Auch wenn die Niederländer für Holzschuhe, die so genannten Klompen, bekannt sind, sieht man diese nicht mehr im heutigen Straßenbild. Und auch die 25 heute noch tätigen Klompenmacher üben ihre Kunst hauptsächlich auf Trödel- und Jahrmärkten aus. Die Klompen, die als Souvenir in vielen Geschäften zum Verkauf stehen, stammen meist aus chinesischen Fabriken.

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus & Convention

Tauchen im Schwarzwald

Schluchsee, Blick zur neuen Staumauer

Viele Menschen denken, wenn sie das Wort „Sporttauchen“ hören, sicherlich an das Meer, an kristallklares Wasser mit Korallen und vielen bunten Fischen. Wenn man dann davon erzählt, dass man auch in Deutschland und nicht nur im Meer tauchen gehen kann, erntet man schon den einen oder anderen mißtrauischen Blick. Man kennt ja die Badeseen in der Umgebung und wie diese im Sommer mit Algen belagert sind. Und sowas soll es mit dem Meer aufnehmen können? Das führt dazu, dass manche Menschen etwas fragend blicken, wenn sie berichtet bekommen, dass man eine Sportart wie das Tauchen auch und gerade im Schwarzwald ausüben kann.

Wenn man den Namen „Schwarzwald“ sagt, führt das bei den meisten zu den bekannten Assoziationen: Kuckucksuhren. Hohe Bäume. Tiefe Schluchten. Bollenhüte. Im Winter Skifahren. Berge mit weiter Aussicht, die schon so heißen wie das, was man auf ihnen machen kann: Schauinsland. Ich selbst muss zugeben, dass ich auch keine anderen Gedanken hatte, nicht einmal, als ich das Tauchen schon angefangen hatte. Einem reinen Zufall ist es zu verdanken, dass ich den Schwarzwald als Tauchrevier entdeckte. Doch der Reihe nach.

Das Tauchen vor allem im tropischen Meer hat natürlich seine besonderen Reize: große Sichtweiten und eine Unmenge an verschiedensten bunten Fischen. Kommt man auf das Tauchen in deutschen Seen zu sprechen, sind sich gerade Tauchlehrer einig: Es ist anspruchsvoller, aber wenn man es hier lernt oder durch Tauchgänge übt, sammelt man viel Erfahrung, die einem überall nützlich sein kann. Und man bekommt ganz andere, ebenso reizvolle Dinge zu sehen. Ich war auf der Suche nach einer Tauchmöglichkeit mit einer Tauchbasis, wurde aber zunächst nicht fündig. Dann, als ich im Internet etwas ganz anderes suchte, stieß ich auf den Schwarzwald als Tauchrevier, genauer gesagt, den Schluchsee.

Ein Aal im Schluchsee.

Der Schluchsee war ursprünglich ein See, der durch einen Gletscher der letzten Eiszeit entstanden war. Bei dem Weiler Seebrugg hat man die dem See entspringende Schwarza aufgestaut (daher „Seebrugg“ = „Seebrücke“, über die alte Staumauer führte eine Straße). Doch das reichte schließlich nicht mehr aus und so wurde zwischen 1929 und 1932 eine neue Staumauer gebaut und der Wasserpegel des Sees um 30 Meter gehoben. Die alte Staumauer, ihr Stellwerk, die alte Poststraße und Überreste von Gebäuden in der Nähe wurden dabei überflutet. Durch das Aufstauen wurde der See von drei auf siebeneinhalb Kilometer Länge erweitert, die tiefste Stelle, die ursprünglich etwa 30 Meter Wassertiefe hatte, hat heute 62 Meter. Der See dient der Stromerzeugung, neben der natürlichen Aufstauung wird hin und wieder Wasser aus dem Rhein eingepumpt.

Die Besonderheit des Schluchsees hat jedoch mit dem Zweiten Weltkrieg zu tun. Um feindliche Flugzeuge zu täuschen und zu verhindern, dass diese die Staumauern bombardieren, wurde der See mit Torf abgedeckt. So sah er vom Flugzeug aus wie ein Acker. Die Strategie ging auf, die Staumauer wurde nicht zerstört, allerdings kümmerte sich nach dem Krieg niemand um den Torf. Im Laufe der Zeit sogen sich die Ballen mit Wasser voll und sanken auf den Grund. Dort liegt der Torf heute noch. Das hat mehrere Effekte: Zum einen ist der Torf schwarz und schluckt das Licht von der Oberfläche. Ab etwa zehn bis zwölf Metern Tiefe muss man daher egal zu welcher Tageszeit eine Lampe mit sich führen. Zum anderen zerfallen die Torfballen ganz langsam. Sie bilden Schwebeteilchen im Wasser und lagern sich am Grund ab, wo sie von Tauchern aufgewirbelt werden und die Sicht verschlechtern können.

Deutlich zu erkennen: Die Torfablagerungen auf den Steinen.

Auf der anderen Seite bildet aber gerade der Torf eine einzigartige Unterwasserlandschaft mit zerklüfteten Schluchten. Dadurch, dass sich in den Ballen Faulgase bilden, kann es sein, dass diese Auftrieb bekommen und ihre Position ändern. Dadurch ändert sich natürlich auch die Landschaft des Seegrunds.

Trotz allem gibt es aber nicht nur Torf zu sehen. Beim Hubertusfelsen dominiert der helle Sand, außerdem setzt sich die Felslandschaft unter Wasser fort, mit großen Findlingen. Unbestreitbarer Höhepunkt sind jedoch die alte Staumauer mit ihrem Stellwerk und den Überresten der Gehöfte, die früher dort standen. Die Gehöfte sind jedoch zum größten Teil abgetragen worden. Die Grundmauern und Kellereingänge sind noch zu finden. Aus den Steinen der Gehöfte wurde das Gebäude der in Seebrugg gelegenen Jugendherberge gebaut.
An der alten Poststraße, die über die alte Staumauer führte, sind zudem die Überreste eines Waldes zu sehen. Die meisten Bäume wurden gefällt und von ihnen sind nur noch die Wurzeln vorhanden, vereinzelt stehen die Bäume aber noch – und es sind sogar noch Nadeln dran.

Außerdem findet der interessierte Taucher verschiedene im See versenkte Dinge, einen Stocherkahn, ein Surfbrett und eine Galerie. Daneben gibt es natürlich auch Fische, man kann Aale, Hechte und Barsche finden, wenn man genau hinschaut. Gerade die Barsche und die Hechte verstecken sich gern in oder unter irgendwelchen Wurzeln, Hölzern oder Bäume.

Falls Sie selbst Taucher sind und Sie dieser Bericht neugierig gemacht hat, im alten Bahnhofsgebäude von Seebrugg ist eine Tauchbasis untergebracht. Für eine geringe Tagesgebühr können Sie sich hier in Ruhe umziehen, nach dem Tauchgang sich noch ausruhen und evenutell fehlende Ausrüstung auch ausleihen. Des weiteren können Sie Tourguides buchen, die Ihnen die verschiedenen „Attraktionen“ des Sees zeigen können (bitte vorher telefonisch anmelden) oder Sie können sich Tipps holen, wo diese Dinge zu finden sind. Ein Kompressor ist ebenfalls vorhanden, füllen von Pressluftflaschen ist vor Ort also ebenso möglich. Und wenn Sie nach dem Tauchgang Hunger oder Durst (oder beides) haben sollten, im gleichen Gebäude wie die Tauchbasis findet sich auch das Restaurant „Gleis 6“. Mehr über die Tauchbasis finden Sie hier.

Wenn Sie (noch) keine Tauchausbildung haben, sich aber dafür interessieren und Sie in Südwest-Deutschland wohnen oder dort irgendwann Urlaub machen wollen, wäre vielleicht ein Tauchkurs etwas für Sie? Hier auf unserer Partnerseite finden Sie mehr Informationen darüber, welche Kurse es gibt und welche Voraussetzungen dafür gefordert sind. Die Ausbildung findet am Schluchsee statt.

Oder Sie sind sich unschlüssig und wissen noch nicht so recht, ob Sie das Tauchen anfangen sollen? Dann können wir ihnen empfehlen, in diesem Blog die ungewöhnliche Geschichte einer besonderen „Taucherkarriere“ nachzulesen. Vielleicht sind Sie auch schon Taucher, dann bietet diese Geschichte Ihnen den einen oder anderen lustigen Moment darüber, wie man das Tauchen auch lernen kann und sich immer weiter entwickelt. Unter anderem geht es auch darum, wie man die Vorurteile gegenüber den dunklen, kalten, deutschen Gewässern abbaut, wenn man das Tauchen nur aus warmen, tropischen Meeren kennt.

Alles ins allem kann man sagen, dass das Tauchen im Schwarzwald eine spannende Angelegenheit ist, und so völlig anders, wie man es etwa aus dem Meer kennt. Vielleicht kommen Sie ja mal vorbei und schauen sich den Schluchsee von unten an. Tauchen ist da die einfachste Möglichkeit, zwar muss der Schluchsee zum Zweck aufwändiger Reparaturen immer wieder mal komplett abgelassen werden, aber das ist in der Regel alle 50 Jahre der Fall. Das letzte Mal war im Jahr 1983, es dauert also noch eine Weile bis zum nächsten Mal. Tauchen können Sie gleich am nächsten Wochenende.

Wenn Sie das Tauchen mal unverbindlich ausprobieren wollen, im Freibad Lenzkirch (nahe Schluchsee) findet am Freitag, den 15. Juli 2011 das so genannte „Mondscheinschwimmen“ statt, bei dem das Bad von 8.00 bis 24.00 Uhr geöffnet ist. Ab etwa 19.00 Uhr bietet die Tauchschule, die die Tauchbasis Schluchsee betreibt, ein kostenloses Schnuppertauchen an. Wenn Sie in der Nähe sind, schauen Sie doch mal vorbei, ab 19.00 Uhr ist der Eintritt frei. Allerdings findet das Ganze nur bei guter Witterung statt.

Neues aus dem Europa-Park

Wie angekündigt beginnen wir heute mit dem geänderten Format der Rubrik „Neues aus dem Europa-Park“. Warum aber ausgerechnet heute? Der Grund ist einfach – es ist der 12. Juli, und am 12. Juli 1975 wurde der Europa-Park eröffnet. Im Gedenken an diesen Tag wird ab sofort der 12. jeden Monats der Tag für „Neues aus dem Europa-Park“ werden.  Wir stellen dabei eine Auswahl an Artikeln unseres Abteilungsblogs „Erlebnis EP & Region Rust“ aus den jeweils vorangegangenen vier Wochen vor. Heute allerdings gehen wir etwas weiter zurück, da die wöchentliche Rubrik ja bereits Anfang Juni nicht mehr veröffentlicht wurde.

Caritas-Veranstaltung: Tag des sozialen Engagements im Europa-Park

Am 17. Mai fand im Europa-Park der Tag des sozialen Engagements, eine vom Caritas-Verband organisierte Veranstaltung, statt. „Kein Mensch ist perfekt“ lautet das Motto der diesjährigen Caritas-Kampagne. Rund 900 geladene Gäste trafen sich um 10 Uhr im Europa-Park Dome um sich die Unterhaltungsshow von, mit und für Menschen mit Behinderung anzuschauen. Nachdem sie lange darauf hin gefiebert hatten, konnten sie an diesem Tag auf der Bühne im Europa-Park Dome zeigen, welches Potenzial und welche Talente in ihnen stecken. Artisten wie die „Hawa Band“ aus Singen, die Tanzgruppe „Allegria“ aus Freiburg, der Schulzirkus „Karozi“ St. Josefshaus Herten und viele weitere boten mit tollen Darbietungen von Rock-Musik über Zirkus bis hin zu Chor- und Tanzeinlagen den Besuchern ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Showprogramm.

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Top-Torjäger Papiss Demba Cissé im Europa-Park

Der beste afrikanische Torschütze in der Geschichte der deutschen Fußballbundesliga Papiss Demba Cissé besuchte am 18. Mai 2011 den Europa-Park, um gemeinsam mit seinem Bruder die vielen spektakulären Attraktionen zu bestaunen.

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Kirchliche Trauung von Miriam und Michael Mack: Hochzeit im Europa-Park

Die Hochzeitsglocken läuteten am 21. Mai 2011 im Europa-Park als sich Miriam und Michael Mack unter blauem Himmel das Ja-Wort gaben. Das Paar lernte sich Anfang 2009 kennen und lieben. Bereits ein Jahr später folgte der rasante Heiratsantrag in der Katapultachterbahn „blue fire Megacoaster“.

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Auf zu neuen Ufern! Europa-Park baut fünftes Hotel in maritimem Stil

Stolz und anmutig wird der rot-weiße Leuchtturm als Wahrzeichen des fünften Erlebnishotels des Europa-Park Hotel Resorts über den Dächern von Rust thronen und die Reisenden in den sicheren Urlaubs-Hafen lotsen. Mit „Bell Rock“ setzt der Europa-Park erneut ein Flaggschiff als Zeichen für die ungestillte Reiselust der Europäer. Deutschlands größter Freizeitpark wird dadurch konsequent weiter zur Kurzreisedestination ausgebaut. Mit dem neuen und somit dritten 4-Sterne Superior Hotel holt der Europa-Park eine faszinierende Urlaubsatmosphäre für Menschen aus der ganzen Welt ins badische Rust.

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Europa-Park Shows 2011: „Luminocity“ im Tetro dell’Arte

Ungebrochen ist der Erfolg der Varietéshows im Europa-Park, für die das Teatro dell’Arte im Italienischen Themenbereich gebaut wurde. Während es zu Beginn tatsächliche Nummern-Revues waren, ist der Park schließlich dazu übergegangen, die Nummern durch ein übergreifendes Thema oder gar eine Handlung zu verbinden. Besonders sticht hier die Show „A Treasure in Time“ hervor, bei der die einzelnen Auftritte durch Musicalnummern ineinander übergingen. 2011 nun trägt die Show den Titel „Luminocity“, nach den Angaben des Parks „eine Hommage an das Licht“. Und das ist es wirklich.

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Highlight für die Saison 2012: Tradition trifft Moderne – gigantische Holzachterbahn entsteht im Europa-Park

Vor wenigen Wochen wurde im Europa-Park das neue Erlebnishotel „Bell Rock“, welches im Sommer 2012 im New England Style seine Pforten öffnen wird, vorgestellt. Nun setzt Deutschlands größter Freizeitpark noch ein Top-Highlight für die Parkbesucher oben drauf: Eine Holzachterbahn wird ab der Saison 2012 das Angebot auf dem 85 Hektar großen Parkgelände auf spektakuläre Art und Weise ergänzen! Am Freitag, den 17. Juni 2011 gab die Unternehmerfamilie Mack erste Einzelheiten zur neuen Topattraktion bekannt.

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Europa-Park 2012: Die Holzachterbahn

Der Europa-Park hat ein Video veröffentlicht, in dem ein kleiner Ausblick auf die neue Holzachterbahn gegeben wird, die 2012 im Isländischen Themenbereich neu eröffnet werden soll. Was Roland Mack erzählt, klingt nach einer sehr spannenden Idee.

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Die Muschel in Europa: Pilgern und Begegnen im Europa-Park

Bereits zum sechsten Mal findet am Samstag, den 2. Juli und Sonntag, den 3. Juli 2011 die Veranstaltung „Die Muschel in Europa“ im Europa-Park in Rust bei Freiburg statt. Die Veranstaltung steht in diesem Jahr unter dem Motto „Jakobusgespräche 2011 – Pilgern: Einstieg oder Ausstieg? Neue Perspektiven zwischen Flip Flops und High Heels“. Pilgerfreunde und Interessierte haben die Möglichkeit, auf dem ältesten Kulturweg Europas von Ettenheim-Altdorf bis Rust zu pilgern. Auf dem Weg stehen der Erfahrungsaustausch, Gespräche und Begegnungen der Pilgerinnen und Pilger im Vordergrund. Informative Vorträge runden die Veranstaltung, die von der Badischen Jakobusgesellschaft und der Kirche im Europa-Park organisiert wird, ab.

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Die „ErlebnisPostille“ bekommt Zuwachs: Drei neue Abteilungs-Blogs starten

Vor ein paar Tagen wurde es in einem Beitrag schon mal angesprochen: Bei der ErlebnisPostille würde es Neuerungen geben. Heute ist es soweit, das Ergebnis einiger Überlegungen vorzustellen: Drei neue Abteilungs-Blogs nehmen ihre Arbeit auf.

Nachdem mit „Erlebnis EP & Region Rust“ ein Abteilungs-Blog über die Region rund um Rust in der Ortenau bereits erfolgreich seine Arbeit aufgenommen hatte, ging es uns darum, ob es vielleicht angebracht wäre, weitere Abteilungen zu eröffnen. Ganz oben stand dabei natürlich die Region, in der unsere Redaktion heimisch ist: der Bodensee-Raum. Dieses Drei-Länder-Gebiet würde sicherlich auch genügend Material dafür liefern. Mit „Erlebnis Bodensee“ wird dem Rechnung getragen.

Als zweites war die große Nachbarregion vom Bodensee, der Schwarzwald im Gespräch. Auch hier würde es viel zu berichten geben, zudem passt es genau zwischen die beiden schon vorhandenen Regional-Blogs Bodensee und Region Rust. Also entstand „Erlebnis Schwarzwald„.

Zuletzt ging es noch um etwas völlig anderes. Als die Idee aufkam, Abteilungs-Blogs aufzubauen, war neben dem Blog über die Region Rust von Anfang an auch Ägypten im Gespräch. Wer die ErlebnisPostille ein wenig verfolgt hat, wird mitbekommen haben, wie fasziniert wir in der Redaktion von dieser antiken Kultur sind. Die Entwicklungen, die sich Anfang 2011 in Ägypten zutrugen bestärkten uns eigentlich nur darin, und so startet als drittes heute das Blog „Erlebnis Ägypten„.

Alle drei Blogs werden in den nächsten Wochen und Monaten weiter ausgebaut. Jedes Blog hat seinen eigenen eMail-Newsletter, so dass man sicher sein kann, keinen neuen Beitrag zu versäumen. Und hier im Hauptblog haben Sie in Zukunft die Wahl – sie können einen Feed abonnieren, in dem alle Meldungen aus allen Blogs publiziert werden, oder auch die Abteilungen. Mehr über die Entwicklung werden wir hier berichten.

Etwas über das EP-Blog – die ErlebnisPostille

Der Balkon eines Bungalows in Sheraton Miramar Hotel El Gouna - hier entstand die Idee für das "neue" EP-Blog.

Der Balkon eines Bungalows in Sheraton Miramar Hotel El Gouna - hier entstand die Idee für das "neue" EP-Blog.

Alle Welt reist. So gewiss in alten Tagen eine Wetter-Unterhaltung war, so gewiss ist jetzt eine Reise-Unterhaltung. …

Viele Menschen betrachten elf Monate des Jahres nur als eine Vorbereitung auf den zwölften, nur als die Leiter, die auf die Höhe des Daseins führt. Um dieses Zwölftels willen wird gelebt, für dieses Zwölftel wird gedacht und gedarbt.

– Theodor Fontane: „Modernes Reisen. Eine Plauderei

Die Geschichte der Menschheit ist eng verknüpft mit dem Reisen. Der Mensch hat sich auf der Erde verbreitet, weil er andere Regionen sehen wollte und dorthin reiste. Auch heute noch spüren viele Menschen in sich den Drang, mehr von der Welt sehen zu wollen. Und Geschichten, die auf einer Reise basieren (wie etwa J.R.R. Tolkiens „Der Herr der Ringe“) üben eine besondere Faszination aus. Reisen bildet, sagt man, und das stimmt sicherlich – vorausgesetzt, man ist dem Reiseziel gegenüber aufgeschlossen und definiert es nicht an den Dingen, die nicht so sind wie zu Hause.

Heute möchte ich die Leserschaft auf den neuesten Stand der Entwicklung vom EP-Blog bringen und dazu in der Vergangenheit anfangen: Die endgültige Idee zu dieser Webseite begann, wie sollte es anders sein, sich auf einer Reise zu formen. Einer sehr angenehmen Reise, muss an dieser Stelle noch hinzugefügt werden, die meine Reisebegleiterin und mich nach Ägypten führte, wo sich unser Hotel als absoluter Glücksgriff erwies und wir uns beide einig waren, dass wir einen rundum gelungenen Urlaub miteinander verbracht haben. Während unserer zahlreichen Unterhaltungen in diesem Urlaub sprachen wir über viele Dinge, über das Land, die Reise, und Dinge, die wir erlebt hatten.

Ich selbst hatte zu dem Zeitpunkt bereits drei Bücher zum Thema Fantasy und Science Fiction geschrieben, das dritte war ich gerade dabei, umzuarbeiten. Als Teil meines Science-Fiction-Projekts existierte die Space-Cruise-Seite bereits, war allerdings noch sehr unstrukturiert und eingeschränkt. Neue Ideen hatte ich schon, aber noch nicht die richtige Richtung. Gleichzeitig gab es auch schon das EP-Blog, das aber noch völlig anders orientiert war. Da ich mich kannte und wusste, dass neue Eindrücke mitunter sehr inspirierend auf mich wirken würden, hatte ich gleich mehrere Notizbücher in diesen Urlaub mitgenommen und schrieb jeden Abend auf, was ich den Tag über gesehen hatte und was mir dazu einfiel. Eines Abends war mir tatsächlich eine direkte Inspiration für eine Geschichte gekommen, und ich schrieb das Konzept nieder. Wir lagen auf den Liegestühlen der Terrasse unseres Bungalows, so wie an jedem Abend, meine Reisebegleiterin las in einem der Romane, die sie sich mitgebracht hatte (oder löste Sudokus). Offenbar war meine Inspiration ziemlich heftig an diesem Abend, denn zum ersten Mal fragte sie nach, was ich denn da schreiben würde. Ich versuchte, ihr die Geschichte, die eindeutig in den Bereich der „SciFi-Fantasy“ gehörte, in groben Zügen zu erklären. Sie sah mich an. Wäre es nicht mal an der Zeit, fragte sie dann, dass ich mal etwas schreibe, das „nicht so abgespaced“ ist. Etwas, das viele Menschen lesen würden. So wie Harry Potter. (Das Beispiel hinkte natürlich, denn – hallo? Ein zehnjähriger Junge, der zaubern und auf einem Besen fliegen kann – wie abgespaced ist das denn?)

Darauf versuchte ich ihr zu erklären, wie das so ist mit der Inspiration, und dass man sowas nicht steuern kann. Gut, ich kann es nicht steuern. Und uninspiriert „für das Publikum“ zu schreiben, glaubte ich nach dem Ablegen meiner Fachhochschulreife hinter mich gebracht zu haben (tut mir leid, liebe Lehrer, aber seht der Wahrheit ins Auge: Aufsätze zu verfassen ist nichts weiter als „Zielgruppenschreiberei“ ohne Herz, weil einem mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Thema vorgesetzt wird, das einen so sehr interessiert, wie einen Delphin die Ursachen der Wirtschaftsrezession interessieren). Erst etwas später merkte ich, dass meine Reisebegleiterin mir mit dieser Bemerkung eine Inspiration gesetzt hatte. Während der nächsten Gespräche zwischen uns fiel immer wieder der Satz: „Das müsste man mal aufschreiben!“  Und so langsam kristallisierte sich eine Idee heraus – könnte man versuchen, ein Art Reiseführer über das Reisen, seine Tücken und Abenteuer und Reiseziele im Allgemeinen zu schreiben?

Die Gedanken und Ideen kamen zusammen, nachdem wir wieder in Deutschland waren. Kein Reiseführer in gedruckter Form sollte es werden. Die bereits vorhandene Space-Cruise-Seite sollte dazu umgestaltet werden. Aber Reiseberichte auf statischen Webseiten hatten einen Nachteil: Es war alles nicht so ganz einfach, neue einzufügen und alte zu ergänzen. Schon gar nicht, wenn mehrere Leute daran arbeiten sollten. Aber sowas ähnliches hatte ich schon mal begonnen: Das EP-Blog. Während ich noch überlegte, wie man dieses würde in das Space-Cruise-Projekt integrieren können, sprach mich meine Reisebegleiterin an. Sie reiste selbst sehr gern und war schon viel herumgekommen. Nun fragte sie mich, ob es möglich wäre, an diesem Projekt mitzuarbeiten. Das gab den letzten Ausschlag. Zwischen Februar und April 2009 wurde die Integration vollzogen.

Doch hier blieb das Projekt nicht stehen. Irgendwann war klar, dass „Abteilungen“ geschaffen werden mussten. Als erstes wurde das Erlebnisblog für das Tauchen „ausgelagert“. Und als der Europa-Park 2010 sein 35jähriges Jubiläum feierte, war klar, dass hier auch etwas geschehen musste. So entstand das erste Regionalblog „Erlebnis EP & Region Rust„. Space Cruise wurde schließlich Stück für Stück ins EP-Blog aufgenommen, um den Bereich der Fiktion besser von den tatsächlichen Berichten zu trennen. Und so finden Sie in diesen Seiten hier nun einen sich ständig erneuernden Reiseführer über Erlebnisse, das Reisen und die vielen sehenswerten Orte auf unserem Planeten.

Nicht zuletzt können Sie Ihre Reise hier auch gleich buchen, über die Webseiten unserer Werbepartner. Wenn Sie über die neuesten Reise-Schnäppchen per eMail informiert werden wollen, können Sie den Reise-Newsletter abonnieren. Vielleicht wollen Sie sich auch in unserem Shop umsehen, wo Sie weitere Reiseführer und andere nützliche Artikel für Ihren Urlaub finden.

Falls Sie auf diesen Seiten jedoch etwas ganz bestimmtes suchen, hilft Ihnen vielleicht die Seitensuche oben weiter.

Diese Seite wird immer noch weiter ausgebaut. Daher werden Sie feststellen, dass noch nicht alle Themen verlinkt sind. Das wird nach und nach passieren, vor allem die Informationen zu den Ländern wird ergänzt werden. Außerdem werden wir demnächst einen Aufruf veröffentlichen, denn wir suchen immer noch weitere Mitstreiter, die Artikel, Bilder, Videos und mehr zu diesen Seiten beitragen.

Ich hoffe, Ihre Suche auf diesen Webseiten wird von Erfolg gekrönt sein, dass Sie die Inhalte hilfreich finden und Sie eine gute Reise haben werden!

Neues über das Europa-Park-Blog

Seit Beginn der Hauptsaison 2011 läuft nun unser „Abteilungs-Blog“ über die Erlebnis-Region Rust. Seither haben wir Montags, genau an dieser Stelle, immer die Artikel der vergangenen sieben Tage präsentiert. Nun sind drei Faktoren zusammen gekommen: Leser baten uns darum, doch nicht einfach nur die Überschriften der Artikel zu präsentieren, sondern vielleicht einmal im Monat ein „Best of“, zusammen mit einem Anreißer aus dem jeweiligen Artikel. Das zweite war, dass wir gerade dabei waren, das Blog und seine Abteilungen neu zu organisieren. Die beiden Sachen würden in dem Fall sogar zusammenpassen. Punkt Nummer drei hat uns dann allerdings die Entscheidung, was wir tun sollen, beinahe komplett abgenommen: Es gab technische Probleme mit dem Plugin, das die Montags-Artikel erzeugte. Es funktionierte nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Aus diesen Gründen haben wir beschlossen, den Montags-Artikel nicht mehr wie bisher laufen zu lassen, sondern uns auf das „Best Of“ zu konzentrieren.

Und über die Neuorganisation gibt es bald mehr zu berichten…

Jubiläum: 100 Artikel bei den Flat Flute Divers

Der Zeitpunkt passt wie kein zweiter: Im Blog der Flat Flute Divers ist der Artikel Nr. 100 erschienen! Gleichzeitig ist der Juni ein Jubiläumsmonat, denn der erste Eintrag ist datiert auf den 16. Juni 2009. So viel ist passiert seither, vieles, das wir uns nicht hätten träumen lassen. Deswegen kommt das Blog in einem neuen Design daher und wird etwas anders strukturiert. Auch das Vorwort ist angepasst. Und einiges mehr gibt es noch zu erzählen, aber dazu kommen wir noch…

Übrigens: Damit es nicht so aussieht, als würden wir Artikel „schinden“, ist Artikel Nr. 100 nicht der, in dem Sie gerade lesen, sondern der letzte Artikel davor.

Das ultimative Schweizer Taschenmesser für den erfolgreichen Campingurlaub

Hier klicken, um den Inhalt von Amazon Kindle anzuzeigen.
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Mit den Multifunktionstaschenmessern ist es so ein Kreuz. Eigentlich sollten sie alles haben, was man so braucht, aber im entscheidenden Moment stellt man fest: „Hm, eigentlich fehlt dem Ding noch [hier Werkzeug nach Wunsch einsetzen].“ Doch damit ist jetzt Schluss: Das Wenger Schweizer Offiziersmesser verfügt über nicht weniger als 87 Werkzeuge mit 141 Funktionen. Was dieses Messer nicht kann, das braucht man auch nicht!

Warum reden wir an dieser Stelle von diesem Messer? Nun, natürlich ist da etwas Augenzwinkern mit dabei, denn wer sich das Bild hier links anschaut (oder in größer auf der Webseite von AMAZON.de), wird feststellen, was für ein Trumm das Teil ist (es ist 24 cm breit und wiegt ca. 1,4 kg!). Aber nicht nur das macht es sehenswert, ich empfehle dringend, dem Link auf die Webseite von AMAZON zu folgen und die Rezensionen auf der Seite mal durchzulesen. Wer auch immer diese satirischen Kleinode schrieb, er hatte Humor. Ein paar Beispiele aus verschiedenen Rezensionen:

„Die neueste Version dieses Werkzeugs verfügt nun über einen Wasserstoffkernfusions-Reaktor, um den erhöhten Energiebedarf im Vergleich zu den Vorgängermodellen, welche noch einen klassischen Kernreaktor oder eine Gasturbine enthielten, stand zu halten.“

„-der Surround-Sound besticht durch volle Bässe und eine gute Auflösung in den Höhen (Hörempfehlung: Ring der Nibelungen)
– Spanferkel in nur 7 Minuten: außen so etwas von knusprig und innen herrlich saftig“

„Der bisherige Videochat wurde nach dem heutigen Update durch eine Holografische Telefonfunktion mit Freisprecheinrichtung ersetzt…“

Also, eine klare Leseempfehlung für die Besucher unserer Webseite, denn zum Zeitpunkt, da dieser Artikel geschrieben wurde, gab es über 450 Rezensionen. Also jede Menge Lesestoff. Ganz besonders würde es uns natürlich freuen, wenn jemand noch die 600,00 Euro übrig hätte, das Messer zu kaufen, denn zum einen könnte damit vielleicht mal jemand seine echte Meinung über den praktischen Nutzen dieses Taschenmessers schreiben – und eine Vermittlungsprovision für unser Blog wär auch noch drin… 😉

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