Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 131 von 200)

CSI: Miami 3.17 – Aus heiterem Himmel

Originaltitel: Money Plane

Inhalt

Ein Privatjet stürzt ab. Passagiere und Piloten können in letzter Sekunde gerettet werden, bevor die Maschine in Flammen aufgeht. Der Pilot wurde offenbar mit einem Laserstrahl geblendet. Während der Untersuchungen kommen Ungereimtheiten zu Tage: Obwohl das Flugzeug angeblich nur Schecks transportiert, findet sich Geld an der Absturzstelle und wenig später die Leiche einer jungen Frau gefunden, die sich an Bord des Flugzeugs befunden haben muss. Es handelt sich um eine Tochter aus reichem Hause, die Wohltätigkeitsveranstaltungen durchgeführt hat. Die Besonderheit: sie war schon tot, als sie an Bord des Flugzeugs gebracht wurde, vermutlich in einem Transportsack. Alexx findet heraus, dass sie ertrunken ist, aber nicht in Wasser…

Zitat

„Zwischen den Bikinis, klasse.“
Horatio Caines trockener Kommentar über das Büro eines Verdächtigen

Medien

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Hinter der Geschichte

In dieser Episode kehrt Detective John Hagen zurück. Er war zuletzt in der Episode „Big Brother“ zu sehen. Allerdings hängt er noch der Beziehung mit Calleigh nach und schlägt dabei über die Stränge.
Die Geschichte enthält einen kleinen Logikfehler: Als Alexx endlich die Autopsie durchführen darf, findet sie einen Eckzahn im Magen, den man ihr ausgeschlagen hat, was sie vorher nicht festgestellt hat. Allerdings hätte es dazu keiner Autopsie gebraucht, sie hätte der Leiche einfach nur in den Mund sehen müssen, um es zu bemerken.

C.S.I. 3.17: Von Sinnen

Originaltitel: Crash and Burn

Inhalt

Eine ältere Frau rast mit ihrem Auto in ein voll besetztes Café. Der Unfall fordert mehrere Todesopfer, die Fahrerin eingeschlossen. Es gibt keinen Anhaltspunkt, dass die Frau einen Schlaganfall oder Herzinfarkt erlitten. In ihrem Blut findet sich Marihuana, aber nicht genug, dass sie verkehrsuntüchtig wäre. Anhand eines Blitzerfotos einer Ampelkamera stellen die Ermittler fest, dass die Dame regelrecht gerast ist und kurz vor dem Aufprall sogar noch Gas gegeben hat…
Gil und Nick sind bei einer Frau, die offensichtlich an einer Kohlenmonoxidvergiftung gestorben ist. Ihr Mann und ihr Sohn hatten mehr Glück. Nick stellt fest, dass in einem Gaskamin Kohle verbrannt wurde und der Abzug vom Kamin defekt war. Aber es war keine Holzkohle, sondern Aktivkohle…

Zitat

„Die Happy Hour ist vorbei.“
Gil Grissom

Medien

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Hinter der Geschichte

Die Kohlenstoffmonoxidintoxikation (chemisch nach IUPAC korrekter Sprachgebrauch; im medizinischen Sprachgebrauch Kohlenmonoxidintoxikation; alternative Bezeichnungen CO-Vergiftung, CO-Intoxikation, Kohlenmonoxid-Intoxikation oder Kohlenmonoxid-Vergiftung; englische Bezeichnung carbon monoxide poisoning, CO poisoning oder carbon monoxide intoxication) beschreibt eine Erkrankung, welche durch die Einwirkung des zumeist gasförmigen Giftes Kohlenstoffmonoxid (CO) auf Menschen verursacht wird. Die Kohlenstoffmonoxidvergiftung ist eine häufige Art einer Rauchgasvergiftung oder Minenkrankheit (Einatmung giftiger Gase im Bergbau) und kann innerhalb kurzer Zeit zum Tod führen.[1]

Der Sohn des zweiten Mordopfers ist Fan von Isaac Asimov.  Isaac Asimov (engl. Aussprache: [ˈaɪzək ˈæzɪmɔv]; * 20. Dezember 1919/ 2. Januar 1920 in Petrowitschi (Sowjetrussland), heute Russland; † 6. April 1992 in New York) war ein russisch-amerikanischer Biochemiker, Sachbuchautor und einer der bekanntesten und produktivsten Science-FictionSchriftsteller.
Isaac Asimov wurde am 2. Januar 1920 in Petrowitschi bei Mogilew geboren. Seine jüdischen Eltern wanderten 1923 in die USA aus und Asimov wuchs in Brooklyn/New York auf. Sein Vater erwarb 1926 die amerikanische Staatsbürgerschaft und kaufte einen Süßwarenladen, in dem Isaac von Anfang an helfen musste. Dadurch hatte er wenig Kontakte zu Gleichaltrigen und wurde früh zum Viel-Leser, brachte sich selbst mit fünf das Lesen bei und besaß mit sieben die Mitgliedskarte einer Leihbücherei. Die Ausgaben des Magazins Amazing Stories, die im Laden seines Vaters auslagen, waren sein Erstkontakt zur Science-Fiction, wenn er auch erst „offiziell“ Science-Fiction lesen durfte, nachdem Science Wonder Stories aufgetaucht waren und er seinen Vater davon überzeugt hatte, dass dies wertvolle Lektüre sei, weil ja Wissenschaft im Titel geführt werde. Seine Eltern wollten, dass er Medizin studierte, doch zunächst studierte er ab 1935 Chemie an der Columbia-Universität. Dort war er 1938 an der Gründung der Futurian Science Literary Society beteiligt und lernte dadurch einige Science-Fiction-Autoren kennen, die Futurians. 1939 legte er – neunzehnjährig – den Bachelor of Science in Chemie ab.
Im Jahr 1939 wurde auch mit Marooned Off Vesta (deutsch: Havarie vor Vesta) seine erste Kurzgeschichte in der Märzausgabe von Amazing Stories publiziert. Danach veröffentlichte er vermehrt in dem von John W. Campbell herausgegebenen Astounding. Einige der dort erschienenen Geschichten fügte er später zur Trilogie Foundation zusammen.
Nachdem seine Bewerbung um einen Studienplatz in Medizin von allen fünf in Frage kommenden Universitäten New Yorks abgewiesen worden war, setzte er sein Chemiestudium fort und erreichte 1941 den Master-Abschluss. Während der nächsten vier Jahre unterbrach er kriegsbedingt seine Studien, arbeitete zunächst in der Philadelphia Navy Yard’s Naval Air Experimental Station und diente schließlich kurze Zeit als Wehrpflichtiger in der US-Armee. Nach Ende des Krieges promovierte er 1948 mit 28 Jahren zum Doktor der Biochemie. Ein Jahr später wurde Asimov als Dozent für Biochemie an die medizinische Fakultät der Universität Boston
berufen. 1951 wurde er dort Assistenz-Professor und bekam 1955 eine Daueranstellung. 1958 gab er seine Lehrtätigkeit auf und machte das Schreiben zu seinem Hauptberuf. Er gehörte zum Kreis der Trap Door Spiders, eines literarischen Männerzirkels, die er in einer Kriminalkurzgeschichtenserie als Schwarze Witwer verewigte.
In den 1960er Jahren lernte er Eugene W. Roddenberry kennen, der sich ebenso wie Asimov selbst sehr für künstliche Intelligenz interessierte. Von 1973 bis zu seinem Tod war Isaac Asimov in zweiter Ehe mit Janet Asimov verheiratet, und sie verfassten gemeinsam einige Science-Fiction-Bücher für junge Leser, am bedeutendsten die Reihe über den Roboter Norby. 1979 wirkte Asimov als wissenschaftlicher Berater (Special Science Consultant) bei der Entstehung von Star Trek: Der Film mit. Außerdem war er Ehrenvizepräsident des Hochintelligentenvereins Mensa. 1985 wurde er Präsident der American Humanist Association und blieb in dieser Position bis zu seinem Tod.
Isaac Asimov starb am 6. April 1992 an Herz- und Nierenversagen – eine Folge einer HIV-Infektion, die er sich 1983 durch eine Bluttransfusion anlässlich einer Bypass-Operation zugezogen hatte.

In dieser Episode sehen wir zum letzten Mal Sarahs Freund Hank. Durch den Unfall findet sie heraus, dass er eigentlich eine andere Freundin hat, und dass schon seit längerem. Sie trennt sich darauf von ihm.
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Die obige Beschreibung stammt aus folgenden Wikipedia-Artikeln, welche gemäß CC-BY-SA lizensiert wurden:
[1] Artikel „Kohlenmonoxid“. Die vollständige Liste der Autoren findet sich hier.
[2] Artikel „Isaac Asimov“. Die vollständige Liste der Autoren findet sich hier.

CSI: NY 3.16 – Tod in der Badewanne

Originaltitel: Heart of Glass

Inhalt

Eine Frau liegt tot in der Badewanne der Wohnung eines Junggesellen, gegen die er vor sechs Monaten eine Verfügung erwirkt hat. In der Wanne liegt eine Kugel – aber sie hat keine Schusswunde und ihre Kopfverletzung ist auf ersten Anschein nicht tödlich. Es sieht sogar so aus, als sie an einer organischen Ursache gestorben sei. Doch das ist falsch: Sie hat einen elektrischen Schlag bekommen. Danny findet die Stromquelle – und den Hinweis auf etwas ganz anderes…
Stella und Mac sind an einem Tatort, wo ein Mann von einer Frau mit einer Glasscherbe angegriffen und tödlich verletzt wurde. Die Schwester des Toten ist Augenzeugin und berichtet, dass die gleiche Frau schon zwei Mal in die Wohnung eingedrungen sei. Bei der Untersuchung kommt es zu einem Zwischenfall: Stella schneidet sich an einer blutigen Scherbe. Kurz darauf kommt heraus, dass das Opfer HIV-positiv war. Stella muss sich in ärztliche Obhut begeben. Und auch die Ermittlungsergebnisse sind merkwürdig…

Zitat

„Nur dass unser Schneewittchen nicht schläft – es ist tot.“
Mac Taylor

Medien

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Hinter der Geschichte

Das Kaposi-Sarkom ist eine der Folgeerkrankungen einer Infektion mit HIV.

Achtung! Spoiler!
Die Auflösung des zweiten Falles liegt laut den Aussagen der Ermittler im Capgras-Syndrom begründet: die Schwester des Toten habe ihr eigenes Spiegelbild nicht erkannt und für eine fremde Angreiferin gehalten. Beim Kampf mit ihrem Spiegelbild habe sie in der Raserei ihren Bruder verletzt. Das Problem ist nur: das Capgras-Syndrom ist keine Erkrankung, bei der ein Patient sein eigenes Spiegelbild nicht erkennt. Bei dieser Erkrankung ist man der Auffassung, nahestehende Personen seien durch völlig identische Doppelgänger ausgetauscht worden.
Bei „CSI“ wurde schon einmal eine Krankheit in einen falschen Zusammenhang gebracht: Paul Millander erwähnt das Doppelgänger-Syndrom um in seiner Rolle als Richter zu erklären, warum er einem Serienkiller so ähnlich sähe. Viele Menschen hätten identische Doppelgänger, behaputet er und erwähnt dabei einen Arzt, der das Syndrom erforscht habe. Der Arzt hat jedoch in Wirklichkeit eine Krankheit erforscht, bei der ein Patient glaubt, es gäbe einen Doppelgänger von ihm selbst und er diesen auch sieht.

Tipps für Ägypten-Urlauber – fliegen oder stornieren? Teil 2 [Video]

Nochmal SeaStar TV zum Thema Ägypten. Nur eine Anmerkung: Der kleine Fisch in der Anemone heißt NICHT „Nemo“! Das ist ein Anemonenfisch oder Orangeringel-Anemonenfisch!

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Direkter Link zum Video: http://youtu.be/QfjixzbaoCM

Soll man jetzt ans Rote Meer nach Ägypten? Teil 1 [Video]

SeaStar TV über Reisen nach Ägypten – soll man gehen oder nicht?

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Direkter Link zum Video: http://youtu.be/qxMC9Xd4yA0

CSI: Miami 3.16 – In Flammen

Originaltitel: Nothing to loose

Inhalt

Feuer in den Everglades!  Polizisten rufen das CSI, als sie eine Leiche mit Schusswunden finden. Nicht nur dass diese erst einem Alligator entrissen werden muss, die Ermittler riskieren Kopf und Kragen, um den Toten aus dem Buschfeuer zu bringen. Er wurde aus großer Entfernung mit einer Schrotflinte mit illegalen Bleikugeln erschossen. Er und ein Freund wollten in einer illegalen Schnapsdistille hochprozentigen Alkohol kaufen. Durch ein Handy finden die Ermittler die Distille und die Waffe – doch es gibt ein Problem: in dem Haus wohnen zwei Brüder und es lässt sich nicht beweisen, welcher von beiden geschossen hat…
Um die Feuerwehrleute zu unterstützen, werden Strafgefangene als Hilfsarbeiter herangebracht. Nach einem Einsatz an einem Brandherd ist einer der Strafgefangenen tot – er hat eine Schaufel im Bauch. Es stellt sich heraus, dass sich ein brutaler Serienmörder mit Hilfe des Brandeinsatzes aus dem Gefängnis getrickst hat und vermutlich einen Auftragsmord ausführen wird. Eric sucht die Umgebung ab und findet einen leeren Waffenkoffer – sowie eine tote Reporterin…

Zitat

„Das hatten wir doch schon mal.“
„Eric, hör bloß auf!“
Eric Delko und Alexx Woods – Eric spielt auf die Erlebnisse in der Episode „Buschfeuer“ an

Medien

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Hinter der Geschichte

Raymond Caines uneheliche Tochter Madison bekommt in dieser Episode eine niederschmetternde Diagnose: sie leidet an akuter myeloischer Leukämie, also Blutkrebs. Ihre Mutter Susan kann die Behandlung allerdings nicht bezahlen und ein zweites Problem tut sich auf: weder Susan noch Horatio kommen als Spender für das für die Behandlung notwendige Knochenmark in Frage. Horatio hat keine andere Wahl als Yelina endlich einzuweihen, die immer noch glaubt, Madison sei Horatios Tochter. Immerhin ist Yelinas Sohn Raymond Junior auch mit Madison verwandt…

C.S.I. 3.16: Todesfahrt

Originaltitel: Lucky Strike

Inhalt

Eine Verfolgungsjagd mit einem Pickup. Als der Wagen endlich mitten auf dem Strip zum Stehen kommt, stolpert der Fahrer mit einem Pflock im Kopf aus der Fahrertür. Als die Ermittler seine Adresse herausgefunden haben, stoßen sie auf Spuren eines möglichen zweiten Verbrechens. Die Polizei findet heraus, dass das Opfer Besitzer einer Mine war. Dort angekommen finden Nick und Gil Gold – und eine zweite Leiche…
Warrick und Catherine sind im „Venetian“: Der fünfjährige Sohn eines prominenten Basketball-Spielers ist von einem Kinderkarussell entführt worden. Der Spieler ist extrem unkooperativ und beschafft das geforderte Lösegeld, um es zur Übergabestelle zu bringen. Doch niemand holt das Geld ab – und kurz darauf wird die Leiche des Kindes gefunden. Doch das Problem ist nicht die vermasselte Geldübergabe, der Junge war schon tot, da er eine Überdosis eines Beruhigungsmittels für Tiere bekommen hat. Und Hundehaare auf seinen Kleidern verraten, dass er bei einem Hundezwinger gefangen gehalten wurde. Brass findet den Zwinger und den Entführer. Allerdings tot…

Zitat

„Jede Minute wird ein Trottel geboren.“
„Und sie kommen alle hierher nach Vegas.“
Nick Stokes und Gil Grissom

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Hinter der Geschichte

Warrick nimmt sich im Fall der Entführung etwas zurück, da er „nicht noch ein totes Kind“ verkraftet. Er spielt auf die Episode an, in der die Tochter des Leiters eines Jugendcenters erschossen wurde.
Der Originaltitel der Episode hat nur sekundär etwas mit der gleichnamigen Zigarettenmarke zu tun, „lucky strike“ bedeutet im Englischen „Glückstreffer“. Der Begriff ist in die Umgangssprache eingegangen, ursprünglich kam er von den Goldgräbern, wo ein Goldfund als „lucky strike“ bezeichnet wurde.

CSI: NY 3.15 – Blutiges Labyrinth

Originaltitel: Some buried Bones

Inhalt

Ein Kaufhausdetektiv will einer Diebin nachspüren. Kurz darauf ist er tot – erschossen aus nächster Nähe. Als Stella und Danny die Überwachungsbänder überprüfen, stellen sie fest, dass darauf eine geisterhafte Erscheinung zu sehen ist – die Ladendiebin hat ein Material getragen, das infrarotes Licht reflektiert und damit die Kamera stört. Eine Überprüfung ergibt, dass sie nur hochwertige Waren stiehlt – und das in Massen. Es sieht so aus, als sei ihr der Kaufhausdetektiv auf die Spur gekommen…
Mac und Sheldon sind in einem Labyrinth aus Büschen. Ein Student wurde ermordet. Er hatte Absinth getrunken und mehrere Schnitt- und Stichwunden. Er hatte zwei große Geheimnisse: Er schreibt für seine Mitstudenten die Klausuren gegen Geld und er hat für die Unizeitung recherchiert. Offenbar gibt es eine Geheimorganisation namens „Kings & Shadows“, die er in einem Artikel auffliegen lassen wollte. Da wird Macs „Stiefsohn“ Reed, der auch auf der Universtität ist, überfallen und verprügelt…

Zitat

„Wie sollen wir einen Mörder finden, wenn unsere einzige Spur ein Geist ist?“
Stellla Bonasera

Medien

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Hinter der Geschichte

In dieser Episode werden folgende Lieder gespielt:

  • Maneater
  • All good Things (Come to an End)

Beide Liede werden von Nelly Furtado gesungen. Sie ist Gaststar in der Episode, sie spielt die Ladendiebin.

Das Opfer aus dem Irrgarten hat Absinth getrunken. Absinth, auch Absinthe oder Wermutspirituose genannt, ist ein alkoholisches Getränk, das traditionell aus Wermut, Anis, Fenchel sowie einer je nach Rezeptur unterschiedlichen Reihe weiterer Kräuter hergestellt wird. Bei einer sehr großen Anzahl von Absinthmarken ist die Spirituose von grüner Farbe. Deswegen wird Absinth gelegentlich auch „die grüne Fee“ (französisch la fée verte) genannt. Der Alkoholgehalt liegt üblicherweise etwa zwischen 45 und 85 Volumen-Prozent und ist demnach dem oberen Bereich der Spirituosen zuzuordnen. Aufgrund der Verwendung bitter schmeckender Kräuter, insbesondere von Wermut, gilt Absinth als Bitterspirituose, obwohl er nicht notwendigerweise bitter schmeckt. Quelle für diese Information: der Wikipedia-Artikel zum Thema „Absinth“ (Autoren siehe hier).

CSI: Miami 3.15 – Würgeschlange

Originaltitel: Identity

Inhalt

Als die Sicherheitsleute eines Hotels einen Taschendieb verfolgen, stolpern sie im wahrsten Sinne des Wortes über eine Leiche, eine junge Frau, deren Körper über und über mit Schleim bedeckt ist. Es stellt sich heraus, dass sie von einer Schlange erwürgt, verschluckt und wieder ausgespien wurde. Offenbar kam sie aus einem Hotelzimmer, das an eine Firma vermietet war. Als Eric und Frank die Schlange finden, ist sie tot – sie starb an einer Droge, die im Magen der Schlange geschmuggelt wurde. Die Ermittler finden die Firma, die das Hotelzimmer gemietet hat – und die gehört einem alten Bekannten: Clavo Cruz…
Während der Ermittlungen am Tatort spricht eine Frau Ryan an. Sie ist das Opfer des Taschendiebs und möchte ihre Handtasche wiederhaben. Bei der Kontrolle ihrer Personalien findet Wolfe eine Markierung, dass es sich um Betrug handelt. Doch die Frau kann glaubhaft machen, dass man ihr die Identität gestohlen hat. Kurz darauf kommt eine andere Frau und behauptet, man hätte ihr die Identität gestohlen und die Handtasche gehöre ihr. Ryan und Calleigh müssen einen verworrenen Knoten lösen…

Zitat

„Sie wollte ein paar Mojitos trinken und ein bisschen Sonne abkriegen.“
„Sieh aus, als hätte sie was anderes abgekriegt.“
Frank Tripp und Horatio Caine

„Was willst Du denn machen?“
„Na, was schon? Ich nehm‘ sie fest.“
Frank Tripp und Eric Delko über die Schlange

Medien

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Hinter der Geschichte

Clavo Cruz ist der Sohn eines Diplomaten vom Staat Barrakas. Horatio und er sind zum ersten Mal in der Episode „Blutsbrüder“ aufeinander getroffen. Der Staat „Barrakas“ existiert nicht.
Der Grund, den Horatio sucht, um Clavo kurzzeitig festzunehmen, hängt mit dem Embargo der Vereinigten Staaten gegen Kuba zusammen. Das betrifft auch andere Waren, aber tatsächlich ist der Kauf und Verkauf von kubanischen Zigarren in den USA verboten.

C.S.I. 3.15: Die Schaumparty

Originaltitel: Lady Heather’s Box

Inhalt

In einem Club in Las Vegas wird die titelgebende Schaumparty veranstaltet, als im Schaum die Leiche eines jungen Mannes entdeckt wird. Er hat eine Stichwunde im Nacken, die vom Absatz eines Stilettos herrührt. Die Besitzerin des Schuhs ist schnell gefunden, doch Doktor Robbins findet heraus, das ihm mittels eines Druckinjektors Insulin in zu hoher Dosis injiziert wurde…
Catherine ist auf der Schulvorführung ihrer Tochter. Als sie sich mit ihrem zu spät kommenden Ex-Mann Eddie streitet, kommt es zum Eklat. Trotzdem will Lindsay nach der Vorführung bei ihm bleiben. Als Catherine mit Nick einen Tatort untersuchen, bekommt sie mehrere Anrufe von Eddies Handy, die aber wegen der schlechten Verbindung nicht funktionieren. Als es endlich klappt, ist nicht Eddie, sondern Lindsay dran: sie ist in Eddies Auto gefangen, mit dem jemand einen Unfall gebaut und es in einen Wasserkanal gefahren hat. Catherine kann Lindsay befreien, kurz darauf findet man Eddie: Er ist tot, erschossen…
Der eigentliche Fall von Catherine und Nick bearbeitet Nick weiter: der Tote ist zwei Wochen lang in seiner Wohnung gelegen und schon verwest und aufgebläht ist. Da er eine Injektionsnadel im Oberschenkel stecken hat und hauptberuflicher Gigolo ist – derselbe Beruf wie das Opfer von der Schaumparty -, geht Grissom davon aus, dass die Fälle zusammenhängen. Und noch eine Gemeinsamkeit verbindet die beiden – sie haben für Lady Heather gearbeitet…

Zitat

„Das bestätigt das Sprichwort.“
„Was für ein Sprichwort?“
„Man kann nichts mitnehmen.“
Gill Grissom und Jim Brass über einen Geldfund bei dem Opfer

Medien

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Hinter der Geschichte

Als die Ermittler den Schaum untersuchen, der nach Erdbeeren riecht, erwähnt Warrick, dass Steve Wynn den Geruch von Erbeeren nicht ausstehen konnte und es im Mirage seither nach Pina Colada riecht. Steve Wynn ist ein Milliardär und Unternehmer, der mehrere Casinos und Hotels in Las Vegas betreibt.
In dieser Folge erleben wir den zweiten Auftritt von Lady Heather, von der Grissom wegen ihrer Art, die Menschen zu durchschauen, fasziniert ist. Wie weit das Verhältnis zwischen den beiden gegangen ist, zeigt die Episode nicht. Die Webadresse, die Lady Heather nennt (www.ladyheather.com), führt auf die Webseite von CBS, allerdings ist mittlerweile kein Inhalt mehr hinterlegt.
Bei der Szene in dem Tonstudio redet der Tonmeister den Sänger in der Kabine mit „Enrique“ an, es handelt sich dabei allerdings nicht um Enrique Iglesias. Dieser hat aber einen Gastauftritt bei „CSI: Miami“. 
Diese Episode markiert mit dem Tod von Eddie Willows einen Wendepunkt in der Geschichte von Catherine Willows, da sie nun tatsächlich alleinerziehend ist. Das wird in kommenden Folgen immer wieder aufgegriffen.

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