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Schlagwort: Sommer (Seite 7 von 14)

Fribourg Region bietet erstes kantonales Fahrradausleihnetz „Fri2bike“

Das 800-jährige Zähringerstaedtchen liegt idyllisch am Ufer des lieblichen Murtensees. Bild: UFT / swiss-image.ch/Christoph Sonderegger

Das 800-jährige Zähringerstaedtchen liegt idyllisch am Ufer des lieblichen Murtensees. Bild: UFT / swiss-image.ch/Christoph Sonderegger

Berge, Seen, Käse und Schokolade: in der Region Fribourg wird Genuss großgeschrieben, ob in der Natur beim Fahrradfahren und Wandern oder bei kulinarischen Höhenflügen in angesagten Restaurants. Neu und einzigartig ist ab Juli 2011 das erste kantonale Self-Service-Fahrrad-Ausleihnetz „Fri2bike“ mit zehn Stationen für Elektrobikes und herkömmliche Fahrräder. Der „Kulinarische Stadtrundgang“ in Murten serviert neben kulinarischen Leckerbissen auch Geschichten und Anekdoten aus dem Mittelalter. Wandern und dabei viel über die Region erfahren ist in Jaun möglich: Zwölf Beobachtungsposten machen am Geologischen Pfad Gastlosen die geologischen Schätze erlebbar. Spannende Unterhaltung für Familien bietet der Hexenweg rund um den Schwarzsee.

In der Fribourg Region wird im Juli 2011 das erste kantonale Self-Service-Fahrrad-Ausleihnetz eröffnet. Rund zehn Stationen im ganzen Kanton können angefahren werden. Ausgehend vom Prinzip des Langsamverkehrs bietet es die Möglichkeit, die attraktivsten Orte des Kantons ganz entspannt zu erkunden. „Fri2bike“ wird das bereits existierende Angebot Velopass in der Stadt Freiburg erweitern. Dazu ist ein touristisches Leit- und Informationssystem über eine mobile Applikation geplant.

Eine unterhaltsame kulinarische Zeitreise kann bei einem Stadtrundgang in vier Akten in Murten erlebt werden. Dabei werden zu lukullischen Köstlichkeiten informative Häppchen aus der Vergangenheit serviert: warum sich die eleganten Damen bereits im Mittelalter mit Stöckelschuhen abmühten, was bei den Vorfahren der Einheimischen auf dem Speisezettel stand und wie während des „Grand Siècle Moratois“ getafelt wurde.

Am Fuß der Gastlosen-Gebirgskette führt der Geologische Lehrpfad zu erdgeschichtlichen Schätzen der Gastlosenkette. Die zirka acht Kilometer lange Wanderung führt zu zwölf Beobachtungsposten, die zur Gebirgsbildung und zum Rätsel, woher das Gestein stammt, informieren. Die geologisch hochinteressante Gebirgskette der Voralpen zählt zu den Geotopen von nationaler Bedeutung.

Die Sagen und Märchen aus dem Schwarzsee und dem Senseland werden den Kindern noch heute erzählt. Ein Themenweg, auf dem diese Geschichten hautnah erlebbar sind, führt rund um den Schwarzsee. Bei den verschiedenen Stationen in der freien Natur können die kleinen Gäste ihren Mut auf die Probe stellen, spannenden Geschichten lauschen und nach Gold graben.

Weitere Informationen gibt es unter MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourimus

Bern Region: Übernachten wie zu Gotthelfs Zeiten im Emmental und auf dem Schienenvelo in Laupen

Emmental im Schweizer Mittelland. Waehrschaftes Bauernhaus bei Haeusermoos, Weiler zwischen Sumiswald und Duerrenroth. Bild: Schweiz Tourismus / swiss-image.ch/Philipp Giegel

Emmental im Schweizer Mittelland. Waehrschaftes Bauernhaus bei Haeusermoos, Weiler zwischen Sumiswald und Duerrenroth. Bild: Schweiz Tourismus / swiss-image.ch/Philipp Giegel

Von der pulsierenden Schweizer Hauptstadt Bern über das hügelig-mystische Emmental bis hin zum voralpinen Gantrisch-Gebiet reicht die Bern Region. Goldwaschen ist im Emmentaler Napfgebiet angesagt und wer es nostalgisch liebt, findet Übernachtungsmöglichkeiten wie zu Gotthelfs Zeiten in einem Oberemmentaler Bauernhaus aus dem 18. Jahrhundert. Eine Herausforderung an die Geschicklichkeit sind der Klettersteig und der Seilpark Gantrisch. In Laupen bereitet eine Schienenvelofahrt auf einer stillgelegten Eisenbahnstrecke Vergnügen. Kunstvoll können Gäste während der Sommersaison auf dem Weg „Kulturundum“ in Attiswil wandeln.

Kerze statt Strom, Waschschüssel statt Badezimmer – wer eine Zeitreise in das Emmental wie zu Zeiten des Schriftstellers Jeremias Gotthelf unternehmen möchte, findet im Emmentaler Ort Burgdorf das nostalgische Angebot „Übernachten wie zu Gotthelfs Zeiten“.

Goldrausch garantiert: In den Bächen des Napfgebiets ist Goldwaschen angesagt. Ausgerüstet mit Goldwaschpfannen und unter fachkundiger Anleitung findet garantiert jeder Teilnehmer am Ende etwas von dem begehrten Edelmetall.

Sport, Spiel und jede Menge Spaß bietet die Schienenvelofahrt in Laupen über die stillgelegte Eisenbahnstrecke Laupen bis zum Wendepunkt in der Nähe des Bahnhofs Gümmenen. Auf den roten Wagen haben bis zu vier Personen Platz.

Tolle Angebote für Kletterer gibt es am Gantrisch. Der Zustieg zum Klettersteig Gantrisch führt über die Gurnigel-Wasserscheide, der Einstieg ist unterhalb des Leiternpasses. Die reine Kletterhöhe beträgt 220 Meter. Sicheren Halt für die Füße bieten 420 Kletterbügel und Leitern. Bestens gesichert ist man auch im Seilpark Gantrisch. Die Seilbrücken an den mächtigen Bäumen im Längeneywald führen bis in 35 Meter Höhe.

50-jähriges Jubiläum feiert das Museum Attiswil. Über 60 Künstler aus den Kantonen Bern und Solothurn stellen vom 22. Mai bis 30. Oktober 2011 auf dem vier Kilometer langen Kunstweg unter dem Titel „Kulturundum“ ihre Werke zu den Themen Weg, Leben, Zeit und Rund aus.

Weitere Informationen gibt es unter MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Feuerwerksspektakel am großen Strom: Mit dem Schiff die schöne Donauflusslandschaft im Passauer Land entdecken

"Donau in Flammen": Bereits zum zehnten Mal findet in diesem Jahr das gigantische, musikalisch untermalte Feuerwerk in Vilshofen an der Donau statt. Foto: djd/Passauer Land

"Donau in Flammen": Bereits zum zehnten Mal findet in diesem Jahr das gigantische, musikalisch untermalte Feuerwerk in Vilshofen an der Donau statt. Foto: djd/Passauer Land

(djd/pt). 55 Kilometer schlängelt sich die Donau durch das Passauer Land. Die Flusslandschaft zählt zu den imposantesten in Mitteleuropa. Faszinierend ist vor allem das Donauengtal zwischen Hofkirchen im Passauer Land und dem oberösterreichischen Aschach. Hier schnitt im Lauf von Jahrtausenden der Fluss sein Bett bis zu 200 Meter tief in das hügelige Gelände. Wer entlang der Ufer wandert oder radelt, erfährt die Schönheit der Landschaft mit ihrer vielseitigen Tier- und Pflanzenwelt hautnah. Reizvoll ist aber auch eine Schifffahrt auf der Donau. Während der Flussschifffahrten können Gäste in aller Ruhe die einzigartige Donaulandschaft und die prächtigen Orte entlang des großen Stroms auf sich wirken lassen.

Passau mit dem Schiff erkunden

Erlebnisrundfahrten in das bayerisch-österreichische Donautal starten von Vilshofen an der Donau, Windorf, Passau und Obernzell aus (alle Informationen unter www.donauschiffahrt.de). Ein besonderes Erlebnis ist eine Fahrt mit dem Kristallschiff, das durch seine Ausstattung mit glitzernden Swarovski-Kristallen besticht. Inmitten der Region am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz liegt die ehemalige fürstbischöfliche Residenzstadt Passau. Wer einen ersten Eindruck von der Stadt gewinnen will, sollte eine Stadtrundfahrt mit dem Schiff buchen, die an der Ortsspitze zum bekannten „Dreiflüsseeck“ führt. Hier sind die Flüsse an den verschiedenen Farben zu erkennen – die blaue Donau, der grüne Inn und die schwarze Ilz. Gemächlich zieht die Passauer Altstadt mit dem berühmten Dom St. Stephan, der Kirche St. Paul und dem gotischen Rathaus vorüber. Über der Stadt thront die Veste Oberhaus, eine der größten Burganlagen Europas. Es lohnt sich, später die Sehenswürdigkeiten genauer zu betrachten, etwa die größte Kirchenorgel der Welt im Stephansdom, die Rathaussäle mit dem Kolossalgemälde zum Nibelungenlied oder das Passauer Glasmuseum mit über 30.000 böhmischen Gläsern.

Gigantisches Feuerwerksspektakel in Vilshofen

Wenige Kilometer flussaufwärts bietet Vilshofen an der Donau Spektakuläres am Flussufer: Jährlich am zweiten Juliwochenende (8. bis 9. Juli 2011) steht hier die Donau in Flammen. Das gigantische, musikalisch untermalte Feuerwerk findet anlässlich des Vilshofener Promenadenfests statt und begeistert seit Jahren Tausende von Besuchern. Die Veranstaltung, die in diesem Jahr zehnjähriges Jubiläum feiert, bietet ein großes Rahmenprogramm mit vielen verschiedenen Musikbands. Im Mittelpunkt stehen jedoch die zwei Feuerwerke, die an den beiden Veranstaltungstagen abends aufgeführt werden. Entweder genießt man das Spektakel an den beiden Donauufern oder man beobachtet es von Bord eines Schiffes aus. Unter www.vilshofen.de gibt es mehr Informationen dazu. Unter www.passauer-land.de finden sich Informationen zu Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen im Passauer Land.

Donau in Flammen

Das Feuerwerksspektakel in Vilshofen hat in den vergangenen Jahren Kultstatus erlangt. Einen wunderbaren Blick auf die verschiedenen Darbietungen haben Gäste vom Freideck eines Schiffs aus. Die Reederei Wurm und Köck bietet in Zusammenarbeit mit der Stadt Vilshofen zwei Fahrten von Vilshofen aus an. Gäste können auf Vorbestellung ein Drei-Gänge-Menü genießen oder ein Abendessen à la carte bestellen. Ab Passau werden ebenfalls mehrere Fahrten angeboten. Genaue Informationen gibt es bei der Tourist-Info Vilshofen, Telefon 08541-208112, oder bei der Reederei Wurm und Köck, Telefon 0851-929292.

Quelle: djd/Passauer Land

Berner Oberland: Erlebnis Sennenleben beim Alpkultur-Erlebnistag, Gstaad easyaccess card, Alpiner Sinnesweg Adelboden

Senn mit Kuh, festlich geschmueckt beim Alpabzug in Muerren, Berner Oberland. Bild: Schweiz Tourismus / swiss-image.ch/Walter Storto

Senn mit Kuh, festlich geschmueckt beim Alpabzug in Muerren, Berner Oberland. Bild: Schweiz Tourismus / swiss-image.ch/Walter Storto

Der neue Themenweg „Alpiner Sinnesweg Adelboden“ lockt mit verschieden Stationen zu den Themen alpine Fitness, Gesundheit und Erholung. Die Freizeit- und Sportarena Adelboden bietet neu auch Indoor-Kletterkurse an. Käsen, heuen und Küheeintreiben – wer das Sennenleben kennenlernen möchte, hat vom 20. Juni bis Ende August 2011 auf der Alp Dürrenwald beim Alpkultur-Erlebnistag die Gelegenheit dazu. Gstaad hat sein Angebot „easyaccess card“ ab diesem Sommer auf zwei weitere Gondelbahnen erweitert.

Wandern und Wellness im Berner Oberland: Der neue Themenweg „Alpiner Sinnesweg Adelboden“ wird am 8. Juli 2011 eröffnet. Er lädt dazu ein, alpine Erholung mit allen Sinnen zu erfahren. Der Themenweg beginnt im Dorfkern und führt entlang des Engstligenbachs zu den 600 Meter hohen Engstligen-Wasserfällen. An insgesamt sieben Stationen werden die fünf Sinne zu den Themen alpine Erholung, alpine Fitness und alpine Gesundheit geschult. Bei der Schlussetappe zum Thema „Hören & Sehen“ erlebt der Themenwanderer dank der neu errichteten Wasserplattform die Engstligenfälle hautnah.

Wer authentisches Alpleben kennenlernen will, ist beim Alpkultur-Erlebnistag Alp Dürrenwald richtig: Gäste haben die Möglichkeit, eine Sennenfamilie bis zu zwei Tage auf der Alp Dürrenwald zu begleiten, und erhalten die Möglichkeit, bei allen anfallenden Arbeiten, sei es beim Käsen, Melken, Heuen oder Küheeintreiben, mit anzupacken. Zur morgendlichen Stärkung wird herzhaftes Frühstück und Mittagessen sowie ein „Älplerznacht“ bei 2-Tages-Aufenthalt gereicht. Der Erlebnistag kann vom 20. Juni bis Ende August 2011 jeweils auf Voranmeldung gebucht werden.

Die Gstaad easyaccess card erweitert diese Saison ihr Angebot und schließt zwischen Mai und Ende Oktober 2011 neu die Gondelbahnen Eggli und La Videmanette mit ein. Die Bahn La Videmanette, Rougemont, wurde 2010 neu errichtet und erschließt ein Kletter- und Wanderparadies. Die Eggli-Gondelbahn, Gstaad, wird ab diesem Sommer wieder in Betrieb genommen. Gäste können mit der card neben dem Saanenland und Zweisimmen erneut die touristischen Attraktionen in der Nachbarregion Pays d’Enhaut erkunden. Im Preis von CHF 12 pro Tag (Kinder CHF 7) sind Bergbahnen, verschiedene öffentliche Verkehrsmittel sowie diverse Angebote zur Freizeitgestaltung in den Regionen inklusive.

Wetterunabhängig ist das Angebot in der Freizeit- und Sportarena in Adelboden. Neu bietet dort die Alpinschule Adelboden Indoor-Kletterkurse für Senioren, Eltern-Kind-Kletterkurs, Animationsklettern und Privatkurse an.

Weitere Informationen gibt es unter MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Social-Media-Kampagne: Urlaub ohne Internet- und Handyempfang zu gewinnen – in einer entlegenen Schweizer Berghütte mit zehn der besten Freunde

Social-Media-Kampagne "Urlaub ohne Internet". Bild: Schweiz Tourismus

Social-Media-Kampagne "Urlaub ohne Internet". Bild: Schweiz Tourismus

Urlaub ist zur Erholung da. Doch immer häufiger sind in den Tagen, die eigentlich die schönsten und erholsamsten des Jahres sein sollten, Laptop, Handy & Co die Begleiter. Urlauber lesen Geschäftsmails und sind ständig online. Mit dem Resultat, dass vielfach die Erholung leidet. Damit Workaholics mal so richtig abschalten können, verlost Schweiz Tourismus noch bis 1. Juli 2011 unter www.urlaubohneinternet.de Urlaub ohne Internet- und Handyempfang – in einer entlegenen Schweizer Berghütte in purer Natur. Zehn der besten Freunde des Gewinners aus Deutschland dürfen mit zum erholsamen einwöchigen Bergurlaub, dazu gibt es Vollpension und Reisespesen.

Der Mensch verbringt immer mehr Zeit online. Wo man auch ist – per Mail, Handy oder Online-Community immer erreichbar sein, lautet im Geschäftlichen wie Privaten häufig die Devise. Dies gilt bei vielen Menschen auch für die sogenannten schönsten Tage des Jahres, den Urlaub. Dabei sollte es dort eigentlich heißen: abschalten und erholen. Vor diesem Hintergrund verlost Schweiz Tourismus noch bis 1. Juli 2011 im Rahmen einer groß angelegten Onlineaktion Urlaub ohne Internet- und Handyempfang. Bei dem interaktiven Wettbewerb unter www.urlaubohneinternet.de gibt es eine Woche wirklich erholsamen Urlaub in der Seewlihütte im Schweizer Kanton Uri zu gewinnen. Dort findet auch der schnellste Browser keinen Zugang und das Handy hat ohne Netz auch keine Chance. Langweilig wird es in der Hütte trotzdem nicht. Praktisch vor der Haustür befindet sich ein wunderschöner Bergsee, es warten traumhafte Wandermöglichkeiten in der ursprünglichen Berglandschaft und vor allem kann der Gewinner oder die Gewinnerin des Wettbewerbs aus Deutschland zehn seiner oder ihrer besten Facebook-Freunde zum Hüttenurlaub mitnehmen – und live erleben. Dazu gibt es Vollpension (exklusive Getränke) und Reisespesen im Wert von 1500 Schweizer Franken.

Die „Urlaub ohne Internet“-Kampagne richtet sich an Facebook-Nutzer und Vielsurfer und findet deshalb online statt. Via www.urlaubohneinternet.de können Facebook-Benutzer das interaktive Spiel starten und sich mit Sebi und Paul verbinden, zwei urigen Berglern und Protagonisten der Schweiz-Tourismus-Spotkampagnen. Sobald via Facebook die Verbindung hergestellt ist, analysieren Sebi und Paul an ihren Laptops das persönliche Facebook-Profil des Mitspielers. Je nach persönlichem Nutzungsverhalten empfehlen die beiden dem Benutzer dann am Wettbewerb teilzunehmen und sich mal richtig zu erholen – natürlich beim Urlaub ohne Internet, Facebook, Handy & Co.

Die Online-Kampagne wurde von der Werbeagentur Spillmann/Felser/Leo Burnett und der Social-Media-Produktion smly kreiert.

Quelle: Schweiz Tourismus

Nordsee tut einfach gut: Strand- und Aktivurlaub für die ganze Familie in Esens-Bensersiel

Am flachen Sandstrand von Esens-Bensersiel ist grenzenloser Urlaubsspaß garantiert. Foto: djd/Kurverein Nordseeheilbad Esens - Bensersiel e.V.

Am flachen Sandstrand von Esens-Bensersiel ist grenzenloser Urlaubsspaß garantiert. Foto: djd/Kurverein Nordseeheilbad Esens - Bensersiel e.V.

(djd/pt). Die Nordseeküste Ostfrieslands ist ein echtes Urlaubsparadies. Wer träumt nicht davon, seine Alltagssorgen von einer sanften Brise davontragen zu lassen? Mit den Füßen im Wasser die Nordsee spüren und erleben, wie der Puls ruhiger und der Atem gleichmäßiger wird – die Nordsee tut einfach gut. Das Nordseeheilbad Esens-Bensersiel beispielsweise bietet Erholung für die ganze Familie.

Zeit am Strand genießen

Wer am liebsten aktiv ist, der schnappt sich seine Badehose und taucht in die Nordsee ein. Dank des abgeflachten Sandstrands wird das Baden auch für die kleinen Gäste zu einem sicheren Vergnügen. Sand, Strand und Meer laden aber auch zu ausgedehnten Spaziergängen ein – und zum Muscheln suchen, Sandburgen bauen oder zum entspannten Sonnenbad im Strandkorb. Bei Ebbe geht es einfach ins Meerwasser-Freibad direkt am Strand oder auf Entdeckungstour bei einer geführten Wattwanderung durch das Weltnaturerbe Wattenmeer.

Während kleine Kapitäne und Piraten mit viel Getöse das Kletterschiff auf dem Abenteuerspielplatz entern, treffen sich die großen Geschwister im Sportthemenpark. Ausprobieren und Erleben heißt es bei Tennis, Basket- und Beachvolleyball und auf der großen Skaterfläche.

Für eine Auszeit von der Sonne stehen zahlreiche Indoor-Angebote zur Verfügung. Im „Takka-Tukka-Land“ können die Kleinen im Sand buddeln, rutschen, einen Ausritt auf dem „Kleinen Onkel“ machen und die Hängebrücke erobern. Wasserratten kommen in der Nordseetherme mit Erlebnisbad und Saunawelt auf ihre Kosten.

Vier-Sterne-Camping direkt am Meer

Aufwachen und frische Meeresluft einatmen, das ist auf dem Vier-Sterne-Familiencampingplatz in Esens-Bensersiel Programm. Hier stehen die Camper vor dem Deich, also direkt am Meer, mit Blick auf das Weltnaturerbe Wattenmeer. Die zehn Hektar große Anlage bietet Stellplätze teils auf Sand, teils auf Gras. Der tägliche Besuch des Meerwasserfreibads ist bei jedem Campingaufenthalt inklusive. Unter www.bensersiel.de und www.camping-bensersiel.de gibt es weitere Urlaubsinformationen, Katalogbestellung und Reservierung.

„Familien Festival am Meer“

2011 feiert der Kurverein Nordseeheilbad Esens-Bensersiel seinen 60. Geburtstag. Höhepunkt des Festreigens ist das große „Familien Festival am Meer“ vom 29. bis 31. Juli. Auf der Strandbühne geht es am Freitag mit Oldies und Schlagern los. Der Höhepunkt am Samstagabend ist der Auftritt von „Bakkushan“. Volker Rosin, der „König der Kinderdisco“, steht am Sonntag für die kleinen Gäste auf der Bühne. Spiele, Tanzshows und Sportangebote runden das bunte Festivalprogramm ab. Unter www.bensersiel.de/veranstaltungen gibt es mehr Informationen.

Quelle: djd / Kurverein Nordseeheilbad Esens-Bensersiel e.V.

Die Marinade macht die Musik: Ganz einfach besser grillen

Richtig mariniert schmeckt ein Steak gleich noch mal so gut. Foto: djd/proFagus

Richtig mariniert schmeckt ein Steak gleich noch mal so gut. Foto: djd/proFagus

(djd/pt). Schon eine Stunde vor dem eigentlichen Grillen sind erfahrene Grillmeister kräftig am Werkeln. Sie wissen, dass erst mit einer raffiniert abgeschmeckten Grillmarinade aus einem Steak oder einem Fischfilet eine kulinarische Köstlichkeit wird. Da Fleisch und Geflügel eine Stunde Marinierzeit brauchen, gilt es also, vorzuarbeiten.

Ob mediterran abgeschmeckt, karibisch-scharf oder asiatisch gewürzt: Marinaden geben jedem Gericht eine individuelle Note, selbst einfache Gerichte gewinnen so an Aroma. Die Basis für eine gute Marinade ist zumeist ein gutes Öl. Es überträgt nicht nur die Aromen der Gewürze und Kräuter, sondern sorgt zugleich beim Grillen dafür, dass das Fleisch oder der Fisch schön saftig und zart bleiben. Hinzu kommen Gewürze, Kräuter, Knoblauch, Salz und Pfeffer. Auch ein kleiner Schuss Essig oder Zitronensaft schadet nicht: Die Säure macht das Fleisch besonders zart. Auf www.ratgeberzentrale.de, Stichwort „Rund ums Grillen“, beispielsweise findet sich eine Vielzahl weiterer Tipps, die dabei helfen, besser zu grillen. So sollte das Grillgut an einem kühlen Ort in der Grillmarinade durchziehen. Aber nicht im Kühlschrank, sonst muss es vor dem Grillen erst wieder Zimmertemperatur erreichen. Ebenfalls wichtig: Vor dem Grillen die Marinade vom Steak oder der Hähnchenbrust abtropfen lassen, damit überschüssiges Öl nicht in die Glut fallen und giftige Dämpfe entwickeln kann.

Quelle: djd / ProFagus

Schweiz feiert „Entjungferung“ der Jungfrau vor 200 Jahren / 100 Jahre Jungfraubahnen – Nationenwoche im Oktober 2011

Die Jungfraubahn vor der Jungfrau.  / Bild (c): Jungfrau Railways / swiss-image.ch

Die Jungfraubahn vor der Jungfrau. / Bild (c): Jungfrau Railways / swiss-image.ch

Am 3. August 1811 wurde mit der Erstbesteigung der Jungfrau als erstem Viertausender in der Schweiz Geschichte geschrieben. Das 200-Jahre-Jubiläum der Erstbesteigung wird im Lauterbrunnental in der Jubiläumswoche vom 30. Juli bis 7. August 2011 mit vielen Veranstaltungen gefeiert. Für viel Aufsehen sorgte 100 Jahre nach der Erstbesteigung der Jungfrau das Jahrhundertbauwerk des Industriellen Adolf Guyer-Zeller. Am 1. August des Jahres 1912 wurde die Jungfraubahn bis zur Station Jungfraujoch in 3454 Metern Höhe eröffnet. Im Jahr 2012 wird der 100. Geburtstag der Jungfraubahnen mit vielen Feierlichkeiten begangen. Schon jetzt im Jahr 2011 veranstalten die Jungfraubahnen vom 1. bis 7. Oktober 2011 anlässlich des Jubiläums eine Nationenwoche speziell für Deutsche. In der Woche rund um den Tag der deutschen Einheit gibt es ein attraktives „2 für 1“-Angebot: eine Woche Jungfrau Region für zwei Personen zum Preis von einer Person – inklusive Fahrt auf das Jungfraujoch. Weitere Informationen gibt es unter www.MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30. Detaillierte Infos rund um die Erstbesteigung der Jungfrau gibt es unter www.jungfrau4000plus.ch, zur Nationenwoche und zum 100-Jahre-Jubiläum der Jungfraubahnen unter www.jungfrau.ch/national.

Am 3. August 1811 haben die Brüder Johann-Rudolf und Hieronymus Meyer aus Aarau mit den Walliser Führern Joseph Bortis und Alois Volker mit der Erstbesteigung der Jungfrau Geschichte geschrieben. Die Jungfrau war der erste Viertausender, der in der Schweiz bezwungen wurde. Das 200-Jahre-Jubiläum der Erstbesteigung wird im Lauterbrunnental in der Jubiläumswoche vom 30. Juli bis 7. August 2011 gefeiert. Sportliche und kulturelle Veranstaltungen werden den Besuchern in dieser Woche geboten. Am 3. August 2011, genau 200 Jahre nach der Erstbesteigung, werden bekannte Profialpinisten bis zum Gipfel der Jungfrau steigen. Dazu erklettern Berner und Walliser Bergsteiger die Originalroute der Erstbesteigung in historischen Gewändern. Am Abend startet die offizielle Jubiläumsfeier in Wengen.

Für viel Aufsehen sorgte 100 Jahre nach der Erstbesteigung der Jungfrau das Jahrhundertbauwerk des Industriellen Adolf Guyer-Zeller. Am 1. August 1912 wurde die Jungfraubahn bis zur Station Jungfraujoch in 3454 Metern Höhe eröffnet. Im Jahr 2012 wird der 100. Geburtstag der Jungfraubahnen mit vielen Veranstaltungen gefeiert. Bereits in diesem Jahr veranstalten die Jungfraubahnen vom 1. bis 7. Oktober 2011 anlässlich des Jubiläums eine Nationenwoche speziell für Deutsche. In der Woche rund um den Tag der deutschen Einheit gibt es ein attraktives „2 für 1“-Angebot: eine Woche Jungfrau Region für zwei Personen zum Preis von einer Person. Übernachtet wird in 13 ausgewählten Hotels rund um Interlaken, Grindelwald und Wengen. Zudem kann das gesamte Streckennetz der Jungfraubahnen mit dem Nationenpass während sechs Tagen genutzt werden. Die spektakuläre Bahnfahrt auf das Jungfraujoch, der höchstgelegenen Bahnstation Europas, ist inklusive. Das Angebot ist gültig für alle Deutschen ab 2 Übernachtungen im Zeitraum der Nationenwoche.

Der Spatenstich für das ambitionierte Projekt Jungfraubahn erfolgte im Jahr 1896; geplant war damals eine Bahn bis zum Gipfel der Jungfrau. Die Bauarbeiten schritten jedoch langsam voran. Nach dem Tod von Adolf Guyer-Zeller 1899 führten seine Söhne den Bau weiter, der nach geänderten Plänen nur noch bis auf das Joch führen sollte. Am 1. August 1912 wurde die Jungfraubahn fertiggestellt.

Die Jungfraubahn startet von der Kleinen Scheidegg zum Jungfraujoch. Sieben Kilometer der insgesamt neun Kilometer langen Strecke führen durch Tunnels. Dabei durchquert die Bahn die Berge Eiger und Mönch. Bei den Zwischenstationen Eigerwand und Eismeer halten die Züge und die Besucher können durch Aussichtsfenster die faszinierende Berg- und Gletscherwelt genießen.

Quelle: Schweiz Tourismus

Aktiv oder ganz entspannt – Graubünden bietet mit vielen neuen Angeboten einen erlebnisreichen Sommer 2011

Bike-Tour mit dem Flyer-Velo vom Morteratschgletscher Richtung Pontresina im Herbst, im Hintergrund Piz Bernina 4049m, Piz Morteratsch 3751 m.  / Bild (c): ENGADIN St. Moritz / swiss-image.ch/Christoph Sonderegger

Bike-Tour mit dem Flyer-Velo vom Morteratschgletscher Richtung Pontresina im Herbst, im Hintergrund Piz Bernina 4049m, Piz Morteratsch 3751 m. / Bild (c): ENGADIN St. Moritz / swiss-image.ch/Christoph Sonderegger

1000 Berggipfel, 150 Täler und 615 Seen: Die größte Ferienregion der Schweiz hält im Sommer 2011 wieder viele neue Angebote in ihren einzigartigen Naturlandschaften für die Urlauber parat. So bietet neu die Rhätische Bahn die Weitwanderung auf der Via Albula/Bernina durch das UNESCO-Welterbe von Thusis nach Tirano mit Gepäcktransport an. Ganz entspannt kann man mit dem E-Bike das „Erfahrungsreich Viamala“ erkunden; dazu gibt es viele Angebote in der Region wie die „Flyer-Rundtour“ im Naturpark Beverin. Biker auf der Suche nach dem ultimativen Adrenalinkick sind in der Freestyle Academy in Laax richtig. Für Biker, die an ihrer Fahrtechnik arbeiten wollen, gibt es im neuen Skill Center am Downhill-Berg Rothorn bestimmt die passende Strecke. Neu erhalten Gäste ab diesem Sommer in Brigels in vielen Unterkünften bereits ab einer Übernachtung die SurselvaCard, die freie Fahrt auf den Bergbahnen sowie viele kostenlose Zusatzleistungen bietet.

In Graubünden begeistern bereits mehr als 10 000 Kilometer markierte Wanderwege. Und die größte Schweizer Urlaubsregion baut ihr Angebot für Wanderer weiter aus. Neu eröffnet der Weitwanderweg Via Albula/Bernina von Thusis nach Tirano neue Perspektiven auf das UNESCO-Welterbe Rhätische Bahn in der Landschaft Albula/Bernina. Der Weg kreuzt immer wieder die als bahntechnisches Meisterwerk prämierte Strecke der Rhätischen Bahn. Zehn individuell kombinierbare Etappen bereiten den Weg für 130 Kilometer UNESCO-Welterbe – zu Fuß oder mit der Bahn, langsam oder schnell, von Norden nach Süden oder umgekehrt – und das mit Gepäcktransport von Hotel zu Hotel.

Biker kommen in Graubünden auf rund 4000 Kilometern markierten Trails auf ihre Kosten. Neu ist das umfassende E-Bike-Angebot im Erfahrungsreich Viamala. Die berühmte Viamala-Schlucht oder Juf, die höchstgelegene ganzjährig bewohnte Siedlung Europas, können so ganz entspannt erkundet werden. Dazu gibt es tolle Angebote wie die „Flyer-Rundtour“ im Naturpark Beverin. Adrenalinkicks sind in der neuen Freestyle Academy in Laax für Biker Programm. Wer seine Fahrtechnik in der freien Natur verbessern möchte, der ist im neuen Skill Center am Rothorn in Lenzerheide richtig. Einen atemberaubenden Blick in die wilde Rheinschlucht ermöglicht neben den drei Aussichtsplattformen die neue Hängebrücke bei der Station Trin für Wanderer und Biker.

Neu ist auch die SurselvaCard in Brigels, die es bereits ab einer Übernachtung bei vielen Gastgebern kostenlos gibt. Mit der neuen „Inclusive-Card“ fahren die Urlaubsgäste kostenlos mit den Bergbahnen der Region und können unter anderem an geführten Wanderungen, Bike-Touren sowie am Kinderferienprogramm teilnehmen.

Die kleinen und feinen Orte Graubündens überraschen mit spannenden und kreativen Erlebnissen. Kulinarische Spezialitäten gibt es zum Beispiel im Unterengadin. Dort kann mit Demeter-Landwirt Jürg Wirth im kleinen Bergdorf Lavin gekäst oder in Tschierv im Val Müstair mit dem preisgekrönten Brennmeister Luciano Beretta Schnaps gebrannt werden. Danach sollte ein Besuch in der kleinsten (Whisky-)Bar der Welt in Santa Maria (Guinness Buch der Rekorde) nicht fehlen.

Weitere Informationen gibt es unter www.MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

Wallis: Höhenflüge auf dem Höhenweg Antrona, der neuen Aussichtsplattform an der Gemmi und im Gletscherpark Zermatt

Wanderer im Gemmigebiet oberhalb Leukerbad, Kanton Wallis. Blick von der Gemmi-Passhoehe (2314 m) auf Weisshorn, Matterhorn und Dent Blanche.  / Bild (c): Schweiz Tourismus / swiss-image.ch/Lucia Degonda

Wanderer im Gemmigebiet oberhalb Leukerbad, Kanton Wallis. Blick von der Gemmi-Passhoehe (2314 m) auf Weisshorn, Matterhorn und Dent Blanche. / Bild (c): Schweiz Tourismus / swiss-image.ch/Lucia Degonda

Im Wallis sind 47 stolze Viertausender zuhause, die eine perfekte Kulisse für Wanderer, Biker und Kletterer bieten. Neu ist der historische Höhenweg Antrona im Saastal wieder begehbar. Die Sonnenterrasse des Restaurants Wildstrubel an der Felskante der Gemmi wird um eine Aussichtsplattform erweitert – einzigartige Ausblicke garantiert. Neu ist auch der Themen- und Lehrpfad zu Klima und Gletscherlandschaft im Lötschental. In Zermatt erstrahlt der höchstgelegene Gletscher-Palast der Welt in neuem Glanz, der erweiterte Gletschergarten lockt mit Hängebrücke und spannenden Exkursionen.

Durch das Wallis mit seinen 47 Viertausendern führen über 8000 Kilometer traumhafte Wanderwege. Wer in der Region die Höhenluft schnuppern will, der kann auf erfahrene Wanderleiter setzen, etwa die drei sympathischen Frauen von Swiss Alpine Emotion. Ab Sommer 2011 bieten Anne-Lise Bourgeois, Pascale Haegler und Muriel Macgeorge die „Tour Val d’Anniviers“ mit kompetenter Führung an und lassen ihre Gäste in grandiose Landschaften und den kulturellen und gastronomischen Reichtum des Wallis eintauchen.

Einzigartige Einblicke in die Natur gewinnen Wanderer auf dem neuen Höhenweg Heidbodme–Antronapass im Saastal. Bereits die Römer nutzten den Antronapass als Übergang ins Wallis. Ein historischer Pfad mit einem herrlichen Blick auf das Monte-Rosa-Massiv erwartet die Wanderer.

Auf der Gemmi bei Leukerbad wird diese Saison die Sonnenterrasse des Restaurants Wildstrubel an der Felskante um eine Aussichtsplattform erweitert. Knapp zehn Meter ragt die Stahlkonstruktion über die Steilwand – ein Gefühl freien Schwebens für alle Besucher. So wird der Ausblick auf die umliegende Bergwelt zum Erlebnis. Wer sich traut, kann den Blick auch in die Tiefe richten – rund 300 Meter trennen die Plattform vom Boden.

Im Lötschental beeindruckt das Gletschervorfeld des Langgletschers durch seine artenreiche Vegetation. Dort lockt nun ein neuer Themen- und Lehrpfad zu Klima und Gletscherlandschaft zur Entdeckungsreise. Nur an wenigen Orten in den Alpen ist ein Gletschervorfeld so leicht erreichbar wie im Lötschental. Der Lehrpfad informiert an 23 interaktiven Themenstationen anschaulich über die Entwicklungsgeschichte der einzigartigen Hochgebirgslandschaft. Wer mit einem Smartphone ausgerüstet ist, kann die Informationen direkt auf das Display laden.

Der höchstgelegene Gletscher-Palast der Welt in Zermatt erstrahlt in neuem Glanz. Neu stehen Personenaufzüge zum Palast zur Verfügung. Eisformationen, Eiskristalle, Eisschnitzereien, eine begehbare Gletscherspalte und eine Eisrutschbahn machen den Besuch im Gletscher-Palast zum eindrucksvollen Erlebnis. Der erweiterte Gletschergarten lockt mit Hängebrücke und spannenden Exkursionen.

Weitere Informationen gibt es unter MySwitzerland.com und unter der gebührenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus 00800 100 200 30 mit persönlicher Beratung.

Quelle: Schweiz Tourismus

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