Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Schlagwort: Nevada (Seite 11 von 17)

CSI 11.12 | Nächte der Burlesque

Originaltitel: A Kiss before Frying

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Ein Autofahrer meldet eine Leiche abseits einer Straße. Das Team ist schnell vor Ort, doch als Dave den Todeszeitpunkt bestimmen will, bewegt sich der „Tote“ – trotz schwerster Verbrennungen am ganzen Kopf lebt er noch. Langston fährt mit dem Rettungswagen mit ins Krankenhaus und macht dort erste Untersuchungen, während die Ärzte alles tun, den Mann zu retten. Anhand von Spuren am Körper des Opfers kommt Langston zu dem Schluss, dass er an einen elektrischen Stuhl gefesselt gewesen sein muss. Die Verletzungen kommen daher. Raymond baut einen elektrischen Stuhl nach und findet heraus, dass die falsche Art Schwamm an der Kopfhaube verwendet wurde, deswegen wurde der Mann vom Strom nicht getötet, sondern sein Kopf verbrannt. Kurz darauf wird ein zweites Opfer gefunden, aber diesmal ist der Mann tot und hat nur mäßige Verbrennungen, wie sie bei einem elektrischen Stuhl zu erwarten wären. Bei einem dritten Opfer stellen die Ermittler fest, dass der Täter seine Methode verbessert. Ein sadistischer Serienmörder ist unterwegs…

Während der laufenden Ermittlungen führt Hodges eine Gruppe Besucher durch das Labor. Dabei fällt Greg eine Frau auf, mit der er zu flirten beginnt. Tatsächlich schreibt sie ihm ihre Nummer auf und die beiden verabreden sich noch am selben Abend. Eigentlich läuft alles ganz gut, bis Greg feststellen muss, dass ein paar Dinge an der Geschichte der Frau nicht stimmen…

Zitat

„Wieso können die Leute nicht näher an der Straße sterben?“
Dave Philips beim Anblick des ersten Opfers, das Abseits der Straße liegt

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Hinter der Geschichte

Der Originaltitel ist eine Anspielung auf der Werk „A Kiss before Dying„.

Die Frau, mit der Greg flirtet, wird dargestellt von Dita von Teese. Es gibt auch eine Anspielung auf eine bekannte Performance von Dita von Teese: Als sie vom Tisch aufsteht, hält Greg sein Martini-Glas hoch, so dass es aussieht, als befinde sie sich in dem Glas. Es gibt eine Nummer, in der Dita von Teese sich in einem übergroßen Martini-Glas räkelt. ACHTUNG, SPOILER: Genau diese Nummer zeigt sie im weiteren Verlauf der Episode. Die Figur, die sie darstellt, trägt den Namen „Rita von Squeeze“.

 

CSI 11.10 | Stadt der verlorenen Kinder

Originaltitel: 418 / 427

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Eine Frau geht mit ihrer Tochter einkaufen. Sie hat etwas Stress an der Kasse mit dem Mann hinter ihr. Als dieser wütend den Laden verlässt und zu seinem Auto geht, fallen Schüsse. Die Frau und ein Angestellter des Supermarktes liegen tot am Boden und der Mann hört noch, wie ein Auto mit quietschenden Reifen davonfährt. Der Wagen gehörte dem Opfer und ihre Tochter muss sich darin befunden haben. Nick findet ihren Namen anhand eines Schecks heraus: Christine Moore. Als Archie sie überprüft, um herauszufinden, nach welchem Wagen die Polizei fahnden lassen muss, stellt er fest, dass es einen Angehörigen gibt, Daniel Moore. Aber seine Daten sind im Polizeicomputer als „geschützt“ vermerkt, er ist FBI-Agent. Er liefert Brass auch gleich den Namen eines Verdächtigen: Rylan Gauss, ein Pädophiler, denn Moore gejagt und gestellt hat. Er konnte allerdings nie für Kindesentführung und -tötung verurteilt werden, da die Mädchen, die er mutmaßlich entführt hat, nie gefunden wurden. Man konnte ihn ins Gefängnis stecken, da er beim letzten Entführungsversuch die Mutter des Mädchens erschossen hatte. Das Urteil wurde aber einige Wochen zuvor wegen eines Beweises, der nicht zugelassen wurde, wieder aufgehoben. Gauss hat seither Moore und seine Familie bedroht. Das andere Kind, ein älterer Sohn mit Namen Trent, wird seit dem Morgen ebenfalls vermisst.

Moore ist deswegen sehr aufgebracht und stört die Ermittlungen, bis Brass ihn des Tatorts verweist. Die Spuren führen schließlich zu einem Versteck, von da aus folgen die Labortechniker dem üblichen Verhaltensmuster von Gauss und können ihn tatsächlich in einem Park ausfindig machen – gerade rechtzeitig bevor Moore ihn erschießen kann. Brass nimmt ihn ins Verhör – er hat für den Zeitpunkt des Mordes und der Entführung ein Alibi. Und als Doktor Robbins mit der Schwester von Christine Moore telefoniert, erfährt er, dass sie sich von ihrem Mann scheiden lassen wollte…

Zitat

„Na ja, ich wollte heute morgen sowieso in den Supermarkt.“
„Da hatte jemand die gleiche Idee.“
Nick Stokes und Sarah Sidle

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Hinter der Geschichte

Der Originaltitel besteht aus zwei Einsatzcodes der Polizei Las Vegas. „417“ (gesprochen „vier-siebzehn“) bedeutet „vermisste Person“, „427“ steht für „Kidnapping“.

Der unangenehme Augenzeuge (der Mann von der Kasse, der das spätere Mordopfer mehrmals wütend anschreit) wird in der deutschen Fassung von einem bekannten Sprecher synchronisiert: Hans-Jürgen Dittberner, die deutsche Stimme von Patrick Duffy als Bobby Ewing in „Dallas“ und der Titelfigur des japanischen Anime „Captain Future“.

CSI 11.09 | Friedhof der kuschelnden Tiere

Originaltitel: Wild Life

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Ein Mann stürzt von einem Balkon und schlägt in einem Glastisch ein. Er ist nur mit einer Boxershort bekleidet. Catherine findet heraus, dass sein Name Brad Malone ist, der extreme Spielschulden hatte. Im Zimmer zeigt sich dann auch zunächst das typische Bild eines Mannes, der mit dem Leben abgeschlossen und Selbstmord begangen hat: Alles ist schön geordnet, so dass man es leicht finden kann. Doch dann stellt Raymond fest, dass die Balkontür verriegelt ist und sich nur von innen schließen lässt. Außerdem bemerkt Nick, dass die Leiche nicht unter dem Balkon dieses Zimmers liegt, sondern unter dem der Nachbarsuite. Die Ermittler finden vor der Tür dort eine Blutspur, dringen ins Zimmer ein und finden zwei alkoholisierte Frauen vor, die in blutiger Bettwäsche schlafen. Die beiden geben an, keine Erinnerung mehr an die letzte Nacht zu haben. Den Spuren nach war Brad Malone in ihrem Zimmer, also vermutet Raymond, dass die Frauen Malone niedergeschlagen und vom Balkon geworfen haben. Die Theorie hat nur einen Schönheitsfehler: Das Blut auf dem Bettlaken stammt von einem unbekannten Mann…

Jim Brass ruft Sarah und Greg zur Wohnung von Lance und Denise Irwin. Die beiden sind tot, ermordet. In der Handtasche der Frau findet sich allerdings noch alles Geld und die Kreditkarten, also offensichtlich kein Raubmord. Die Nachbarn haben sich schon öfters über das Ehepaar beschwert, weil deren Papagei so laut war und sie sich ständig gestritten haben. Die Spuren ergeben, dass sich keine fremde Person im Zimmer aufgehalten hat. Das lenkt den Verdacht auf den Mann, dass er seine Frau umgebracht hat und sein Tod in der Dusche ein Unfall war. Allerdings passen die Spuren nicht zu diesem Bild…

Zitat

„Was ist das?“
„Nur ein bisschen Hirnmasse.“
„Du hast doch gesagt, dass Du einen Mann mit Hirn willst.“
Nick Stokes unterhält sich mit zwei Zeuginnen und entfernt Beweismaterial aus dem Ausschnitt der einen. Die andere hat einen Hang zum Sarkasmus.

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Hinter der Geschichte

Catherine fühlt sich durch die Geschichte der beiden Frauen an ein Ereignis erinnert, das sie selbst erlebt hat: Sie wurde unter Drogen gesetzt, wachte in einem fremden Zimmer auf und konnte sich an nichts mehr erinnern. Das Erlebnis hatte sie in Folge 7.02: „Mord nach Modell, Teil 2„.

 

CSI 11.08 | Pesthauch des Todes

Originaltitel: Fracked

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Ein paar Jugendliche gehen Nachts in einer Schwefelthermalquelle baden. Dabei finden Sie die Leiche eines Mannes. Doktor Robbins stellt fest, dass der Mann ertrunken ist, aber nicht in der Quelle, das Wasser in seinen Atemwegen hat eine andere Zusammensetzung. Außerdem fällt auf, dass fast sämtliche Organe des Toten angegriffen oder krank sind. Die Fingeabdrücke identifizieren das Opfer: Walter Burns, der ein Jahr zuvor seine Frau verloren hat. Vor seinem Tod hatte er Kontakt mit einer Journalistin namens Rosalin Johnson. Er war ihr Informant für eine Reportage, über die die Journalistin allerdings nichts sagen will. Sie gibt nur den Tipp, dass Burns‘ Frau ebenfalls schwer krank gewesen war.

Kurz darauf wird ein Wagen gefunden. Archie stellt anhand des Navigationssystems fest, dass der Fahrer des Wagens oft bei Burns‘ Haus gewesen war. Von dem Besitzer Richard Adams fehlt jede Spur, an der Tür klebt Blut. Über das Navigationssystem findet Nick den Tatort, dort entdeckt er auch Adams‘ Leiche. Der letzte Anruf von seinem Handy ging an Rosalin Johnson. Als Nick die Ehefrau des Toten befragt, erzählt diese nach einigem Drängen, dass man ihr zwei Tage zuvor den abgetrennten Kopf einer Ziege vor die Tür gelegt hat. Das Gehirn der Ziege weist die gleichen Krankheitsmerkmale auf wie das von Walter Burns. Auf Adams‘ Handy ist ein Bild der toten Ziege zu sehen, das offenbar auf den Grundstück eines Nachbarn von Burns aufgenommen wurde. Die Ermittler wollen diesen Nachbarn verhören, doch der ist von seinen Erlebnissen ganz verbittert, auch er hat seine Frau verloren und ist selber krank. Vor den Augen der Labortechniker wirft er ein brennendes Feuerzeug in einen Brunnen. Dieser expodiert…

Zitat

„Darf ich gehen?“
„Gehen Sie nur nicht zu weit!“
Rosalin Johnson und Jim Brass

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Hinter der Geschichte – Achtung, Spoiler!

Zum Zeitpunkt, da diese Episode produziert wurde, waren „Fracking“ und seine Risiken noch nicht so bekannt, heute ist das anders. Und wieder eine Episode, die zum Nachdenken anregen möchte. Der Erfolg? Nicht vorhanden. Aber na ja, dafür haben wir ja „alternative Fakten“…

Funfact: An einer Stelle der Geschichte herrscht Conrad Ecklie Catherine Willows an, dass sie nicht Erin Brockovich sei. Marge Helgenberger, die Darstellerin der Catherine Willows, spielte in „Erin Brockovich“ an der Seite von Julia Roberts die Donna Jensen, die sich in einer ähnlichen Lage befindet wie die Betroffenen in dieser Episode.

 

CSI 11.07 | Venusmuscheln à la Card

Originaltitel: Bump and Grind

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Der Fahrer eines Müllwagens alarmiert die Polizei, da aus dem Ladebereich Blut tropft. Die Kriminaltechniker lassen die Tür öffnen und entdecken in geschreddertem Müll Fetzen von etwas, das einmal ein Mensch gewesen sein könnte. Der Müll kam von einem Schredderwerk, wo sich die Ermittler auch gleich an die Untersuchungen machen. Im Inhalt des Müllwagens entdecken sie Schnippsel einer Kreditkarte, die zu klein sind, um von dem Schredder zerhäckselt worden zu sein. Hodges stellt fest, dass sie dem Opfer offenbar mit einer Suppe eingeflößt wurden, denn an ihnen haftet Magensäure. Greg Sanders kann einen Teil des Magnetstreifens zusammensetzen, so dass er lesbar wird. Die Kreditkarte gehört Larry Lamotte, der eine Firma für Datensicherheit betreibt. Allerdings ist Larry quicklebendig. Wurde der Mensch, der andere vor Datendiebstahl schützen soll, selbst Opfer eines Datendiebstahls? Die Durchsicht der Akten bringt ans Tageslicht, dass die Firma nicht so seriös arbeitet, wie sie behauptet. Unzählige Kunden haben sich gemeldet, deren Daten gestohlen wurden, nachdem sie mit Larrys Firma zu tun hatten. Hat sich ein Opfer des Datendiebstahls gerächt oder wurde der Datendieb per Selbstjustiz zum Schweigen gebracht?

Während der Arbeiten an dem Fall erhält Raymon Langston einen Brief aus dem Staatsgefägnis. Der Inhalt: Ein Gruß von Nate Haskell und eine Bohne…

Zitat

„Sowas sieht man echt nicht jeden Tag. Ich schau Dir in die Augen, Kleines.“
Jim Brass zitiert „Casablanca„, als er ein einzelnes Auge entdeckt

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Hinter der Geschichte

Das Lied, das am Anfang der Episode läuft, während gekocht wird, ist „Everybody eats when they come to my House“ von Cab Calloway.

Das „Casablanca“-Zitat von Jim Brass erscheint wegen seiner deutschen Übersetzung etwas unpassend (die so allerdings tatsächlich von der deutschen Version des Films stammt). Das Original lautet: „Here’s looking at you, kid.“

Die Bohne, die Langston von Haskell bekommt, ist eine so genannte „Kidneybohne“ (deutsch eigentlich „Gartenbohne“), weil sie nierenförmig ist. Haskell erinnert Langston auf diese Weise an den Überfall, bei dem Raymond eine Niere verloren hat. Der anschließende Wortwitz von Sarah Sidle kommt im Deutschen nicht ganz rüber. Langston zerknüllt den Brief wütend, wobei ihm die Bohne auf den Boden fällt. Sarah hebt sie mit den Worten „Sie haben Ihre Bohne verloren.“ auf. Im Original sagt sie: „You dropped your bean.“ „To drop a bean“ ist ein Slangausdruck für „Ecstasy (MDMA) nehmen“.

 

CSI 11.06 | Opfer der Vergangenheit

Originaltitel: Cold Blooded

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

In der Wüste wird ein toter Jugendlicher gefunden. Sein Körper ist übel zugerichtet, die Ermittler vermuten, dass sich wilde Tier nach seinem Tod an ihm gütlich getan haben. Als Dave die Leiche umdreht, gibt es jedoch eine Überraschung: Kreisförmige, sehr regelmäßig angeordnete Wunden im Unterkörperbereich. Das ganze sieht aus wie eine Bisswunde, allerdings von einem Tier mit einem Kiefer von gut und gern einem halben Meter Größe – einem Dinosaurier. David Hodges untersucht Gewebe, das in der Nähe der Leiche gefunden wurde. Es handelt sich um künstliches Muskelgewebe. Er weiß auch, wo es herstammt: In Las Vegas findet gerade eine Show statt, in der Dinosaurier zum Leben erweckt werden. Hodges und Langston untersuchen die künstlichen Dinos und finden Blut an den Zähnen eines T-Rex. Allerdings braucht man drei Leute, um diesen zu bedienen und die Steuerung wird Abends weggeschlossen. Über einen Schlüsselanhänger kann der Tote identifiziert werden, ein Student, der sich für Dinosaurier interessierte. Dann folgt eine Ernüchterung: Die Wunden am Körper des Toten sind zu tief, der künstliche T-Rex hat nicht genug Kraft, um diese zu verursachen. Und doch war Blut des Toten in seinem Maul. Was ist wirklich passiert?

Greg Sanders und Nick Stoke werden zu dem Investmentbanker Phil Kohler geschickt. Der liegt tot auf dem Teppich in seinem Haus mit einer Schusswunde in der Stirn. Nick fällt beim Betrachten der Fotos ein alter Fall ein: Kohlers Tochter wurde vor fünf Jahren ermordet. Sie verschwand, man fand Blut von ihr in einem Lieferwagen und verurteilte den Fahrer zu einer lebenslänglichen Haftstrafe. Die Leiche wurde allerdings nie gefunden. Greg stellt fest, der Schuss nicht aufgesetzt war – die Waffe muss sich beim Abdrücken mindestens einen halben Meter vom Opfer entfernt befunden haben. Außerdem fehlt die Uhr des Bankers. Hier soll eindeutig ein Mord als Selbstmord getarnt werden. Ein Haar an der Leiche stammt von der Affaire des Opfers, Carly Beck. Sie ist die Mutter eines Mädchens, das zusammen mit Kohlers Tochter verschwunden ist. Nick geht mit einer neuen Kollegin der Polizei, Detective Frankie Reed, zu deren Haus. Sie ist allerdings nicht da. Dafür findet der Ermittler ein Foto, das eine halb ausgegrabene Leiche zeigt. Der Kleidung nach könnte es sich um Kohlers Tochter handeln…

Zitat

„Eine Bisswunde? Wovon?“
„Godzilla?“
„Super“-Dave und Raymond Langston

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Hinter der Geschichte

Die Show in dem Fall mit dem toten Jugendlichen trägt den Titel „Walking with Dinosaurs“ – und die gibt es wirklich! Auch die Informationen, dass das künstliche Muskelgewebe von einer Firma in Australien hergestellt wird, ist korrekt, denn dort stammt die Show ursprünglich her.

 

CSI 11.5 | Vom Suchen und Finden der Leichen

Originaltitel: House of Hoarders

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Eine Polizeistreife geht zu einem verwahrlosten Haus, wo sie Leichengeruch wahrnehmen. Beim Versuch, in das Gebäude zu kommen, stehen die Polizisten vor einer Wand aus Dingen, die sich hinter der Tür auftürmen. Marta Santiago, die Besitzerin des Hauses, ist ein „Messi“. Sarah Sidle und Nick Stokes müssen sich durch die ganzen Sachen einen Weg bahnen, bevor Nick auf eine Leiche tritt. Sie halten diese zunächst für die Leiche der Besitzerin, doch Marta Santiago meldet sich plötzlich von irgendwoher aus dem Gerümpel zu Wort. Die Tote ist ihre Tochter und dem Grad der Verwesung nach muss sie mindestens fünf bis sieben Tage in dem Haus gelegen haben. Todesursache ist ein Schlag auf den Kopf. Natürlich ist die Mutter in Verdacht, aber deren Psychiaterin winkt ab – sie hat das Messie-Syndrom, sei aber keine Mörderin. Über Assoziationen mit Gegenständen aus dem Haus kann Raymond Langston dem Gedächtnis von Miss Santiago auf die Sprünge helfen. Sie sagt aus, es sei ein Unfall gewesen, ihr sei etwas auf den Kopf gefallen, aber sie habe das Haus noch lebend verlassen. Sie sagte, sie hätte irgendetwas gefunden. Als Sarah, Nick und Greg den Ort finden, an dem die Tochter den Schlag auf den Kopf bekommen haben muss, finden sie eine zweite Leiche, völlig skelettiert. Es handelt sich um einen Jungen. Die Todesursache: Arsenvergiftung. Und es bleibt nicht bei dieser Leiche…

Zitat

„Ah, wie schlimm kann’s schon sein?“
Nick Stokes, bevor er in das Messie-Haus geht. Optimist!

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Hinter der Geschichte

Das Messie-Syndrom ist eine Störung, bei der es Menschen nicht möglich ist, das eigene Haus in Ordnung zu halten oder ihr Leben zu organisieren. Der eigentlich nur im Deutschen verwendete Begriff „Messie“ ist dabei etwas undeutlich: Es leitet sich von dem Wort „mess“, also „Unordnung“ ab. Bei „Messies“ kommt aber noch eine Komponente dazu: Das Horden von Sachen. Im Englischen nennt man solche Menschen daher „hoarders“.

Der deutsche Episodentitel ist eine Anspielung auf den Filmtitel „Vom Suchen und Finden der Liebe„.

CSI 11.04 | Wer ist Sqweegel?

Originaltitel: Sqweegel

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Margot Wilton, die spendabelste Frau von Las Vegas, wird mitten in der Nacht von einem Unbekannten in ihrem eigenen Schlafzimmer mit einem Rasiermesser angegriffen. Sie überlebt schwer verletzt, aber der Fall hat ein paar Rätsel. Raymond Langston stellt bei der Durchsuchung des Hauses fest, dass der Täter sich die Mühe gemacht hat, das Gesicht eines Jungen aus zwei Bildern, die an einer Wand hängern, herauszuschneiden. Da die Bilder verglast waren, muss der Täter sie dafür aus ihrem Rahmen genommen haben, nur um sie nach der Schneideaktion wieder dorthin zurück zu tun. Eine andere Auszeichnung hat der Täter auf den Kopf gedreht.

Nick Stokes findet die Stelle, an der der Täter ins Haus gekommen ist, doch Greg Sanders stellt fest, dass es mehr als eine solche gibt – der Täter muss mehrfach vorher im Haus gewesen sein, um sein Opfer auszuspionieren. Greg ist es auch, der den Dachboden des Hauses ausfindig macht, von wo aus der Angreifer Margot Wilton beobachtet hat. Ihre Post wurde ebenfalls geöffnet. Über Spuren auf dem Teppich findet Hodges heraus, dass der Täter einen hautengen Latexanzug getragen haben muss. Aber wirkliche Spuren oder DNS von ihm gibt es keine. Dafür kann der Laden ausfindig gemacht werden, aus dem der Anzug stammt. Es gibt auch einen Namen, aber der führt nicht weiter.

Da gibt es einen Mord: In einer Waschstraße wird eine junge Mutter vor den Augen ihres Kindes mit einem Rasiermesser getötet. Der Täter muss sich im Fahrzeug in der Mulde für das Reserverad versteckt haben. Die Tochter bezeichnet ihn als „Sqweegel“. Doch die Mutter hat ein Geheimnis: Obwohl sie nach außen hin sehr moralisch getan hat, hat sie ihren Mann betrogen. „Sqweegel“ wusste das…

Zitat

„Er hatte es auf jeden Fall nicht eilig.“
Catherine Willows über die zerschnittenen Fotos

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Hinter der Geschichte

Es gibt mal wieder einen Sprecher-Gast aus einer anderen „CSI“-Serie: Der Besitzer des Latex-Sexshops wird synchronisiert von Asad Schwarz, der in „CSI: NY“ den Laborant Adam Ross gesprochen hat.

ACHTUNG, SPOILER!
Der Täter dieser Episode entkommt. Es sieht ganz danach aus, als sei das der Auftakt für einen neuen, längeren Handlungsbogen. Der Auftakt ist schon mal vielversprechend.

C.S.I. 11.2 | Solange es Haie gibt

Originaltitel: Pool Sharks

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Desiree McQuire wird von einem Hai – genauer gesagt, einem Tigerhai – angefallen und ist tot. In Las Vegas von einem Hai angefallen zu werden, ist schon ungewöhnlich genug, doch sie wurde in einem Pool angefallen. In diesem Pool befindet sich ein Aquarium mit Haien, die aber normalerweise durch eine dicke Scheibe von den Badegästen getrennt sind. Der Hai kann vom verantwortlichen Tierarzt aus dem Becken geholt werden, so dass sich Dave um die Tote kümmern kann. Laut der Bestandsliste des Aquariums fehlt keiner der Tigerhaie. Doktor Robbins stellt fest, dass die Bisswunde kein Blut aufweist. Damit muss das Opfer schon vor dem Angriff tot gewesen sein. Die Ursache ist auch schnell gefunden: Jemand hat ihr durch die Matte, auf der sie im Wasser des Pools getrieben ist, eine Spritze mit Heroin in den Rücken gejagt.

Der Tierarzt hilft indessen bei der Untersuchung des Hais, der den Ausflug in einen gechlorten Süßwasserpool nicht überstanden hat: Neben dem Arm des Opfers finden sich Fische, die belegen sollen, dass das Tier direkt aus dem Meer kam, vermutlich aus der Nähe der Florida Keys. Robbins und Langston bemerken allerdings, dass der Tierarzt gelogen hat: Der Hai stammt aus einem Aquarium, das ebenfalls von ihm betreut wird. Doch als Nick und Sarah ihn zur Rede stellen wollen, finden sie ihn selbst tot vor…

Auch für David Hodges geht es hoch her: Wendy Simms hat eine schlechte Nachricht…

Zitat

„Das war also Ernest Bozell – ‚the Booze‘.“
„Der fetteste Hai in Vegas.“
Nick Stokes und Catherine Willows reden über einen Casino-Mogul, der Catherine kurz zuvor als „Sam Brauns kleine Tochter“ bezeichnet hat

Hinter der Geschichte

Einer der Verdächtigen, Drops, wird von Method Man gespielt, den man aus dem ersten „Fast and Furious“-Film kennt.

Der deutsche Titel ist eine Anspielung auf den Film „Solange es Menschen gibt„.

Während der Szene, in der Hodges den Inhalt der Pressluftflasche des Tierarztes untersucht und dabei um Wendy trauert, läuft das Lied „F*ck You“ von Cee Lo Green, hier allerdings in der entschärften Version „Forgett You“. Und damit zu diesem Handlungsbogen: Ich stelle es mir als Autor frustrierend vor. Da hat man eine richtig gute Handlung geschrieben, die sich über mehrere Folgen hinzieht und endlich zu einem Höhepunkt kommt – und zack! Steigt eine Schauspielerin aus und alles muss wieder umgeworfen werden. So ging es hier, während der letzten Staffel von „C.S.I.“ haben wir gesehen, wie sich zwischen Wendy und Hodges langsam eine Romanze entwickelte, die in dieser Episode ihr jähes Ende findet. Die Darstellerin von Wendy (Liz Vassey) ist auch nur noch eine Gastdarstellerin. Ihre Figur bekommt einen Job woanders und sie zieht weg. Immerhin, im Gegensatz zu anderen Charakteren (zum Beispiel Stella Bonasera in „CSI: NY“), bekommt sie noch diese Abschiedsvorstellung.

Der Tierarzt wird ermordet, indem man ihm Kohlenmonoxid in die Tauchflasche füllt. Die Ausführung dieser Idee hat in dieser Folge aber zwei logische Brüche: Erstens, ein Kompressor zum Flaschenfüllen saugt zwar die Umgebungsluft an, allerdings sollen Filtersysteme verhindern, dass versehentlich angesaugtes Kohlenmonoxid in die Flasche gerät. Will man absichtlich Kohlenmonoxid in eine Tauchflasche füllen, müssen also irgendwie die Filtersysteme ausgetrickst werden. Zweitens, und hier: ACHTUNG, SPOILER! Der Verdächtige wird mit Bildern einer Überwachungskamera überführt. Dabei sieht man, dass das Befüllen der Flasche auf einem Hinterhof passiert, und zwar nur mit Hilfe eines Schlauchs. Das funktioniert nicht, in einer Tauchflasche herrscht Überdruck. Man kann da nicht einfach so Autoabgase einströmen lassen.

 

C.S.I. 11.01 | Bombenalarm in Las Vegas – Teil 3

Originaltitel: Shock Waves (3)

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Nate Haskell hat durch die Gitter seiner Arrestzelle Ray Langston mit einem angespitzten Brillenbügel angegriffen und schwer verletzt. Er kommt ins Krankenhaus und wird notoperiert. Ein paar Tage später wird der Officer, der Langston und Nick Stokes zum Aufenthaltsort von „Doktor Jekyll“ begleitet hat (letzte Folge von Staffel 10), beerdigt. Da die Familie Nick nicht bei der Zeremonie haben möchte, geht er davon. An der Straße fällt ihm ein Lieferwagen auf; als er in dessen Inneres schaut, sieht er eine Bombe. Noch bevor er jemand warnen kann, explodiert der Sarg mitten unter den Trauergästen. Eine zweite Sprengladung löst noch mehr Panik und durcheinander aus und alle rennen zur Straße. Nick kann sie davon abhalten, als die dritte Bombe im Lieferwagen hochgeht. Trotzdem gibt es zwei Todesopfer. Jim Brass hat Haskell im Verdacht. Langston hat bei dem Angriff eine Niere verloren, verlangt aber trotzdem, bei dem Fall helfen zu können. Er gibt auch den Hinweis, dass die zwei ersten Explosionen hauptsächlich der Verwirrung und dem Erzeugen von Panik dienten und kommt zu dem Schluss, dass ein Massenmord per Bombe nicht die Methode von Nate Haskell ist, der seine Opfer gern persönlich gequält und getötet hat. Auf Videoaufnahmen von der Explosion entdeckt Ray dann ein Modellflugzeug, das mit der Tat in Zusammenhang zu stehen scheint.

Doktor Robbins findet in der Leiche des Polizisten, dessen Beerdigung dies war, eine SIM-Karte. Die Bombe im Sarg wurde also mit einem Handy zur Explosion gebracht. Diese Karte führt das CSI zum Gemeindehaus einer Gruppe von Verschwörungstheoretikern…

Zitat

„Das war mein bester Anzug!“
„Hast Du Deinen Wagen schon gesehen?“
Nick Stokes und Greg Sanders – Nicks Auto sieht nach der Explosion nicht mehr so gut aus

Hinter der Geschichte

Es wird nicht explizit gesagt, aber die Verschwörungstheoretiker, mit denen das CSI in dieser Folge zu tun haben, ähneln in ihren Ansichten den so genannten „Freeman on the Land“ oder dem „One People’s Public Trust„, Organisationsstrukturen ähnlich den „Reichsbürgern„.

Conrad Eckli erwähnt, dass der Sprengstoff, der bei der Bombe im Transporter verwendet wurde, die gleiche Zusammensetzung hat wie beim Anschlag in Oklahoma. Dieser Anschlag fand am 19. April 1995 statt und traf ein Regierungsgebäude. Der Täter damals war Timothy McVeigh.

Einer der Verdächtigen wird dargestellt von Justin Bieber. Diese Episode wurde 2010 ausgestrahlt, da war Bieber schon drei Jahre im Geschäft. Entgegen den Erwartungen wird in dieser Folge aber kein Lied von ihm gespielt und er stellt auch keinen Sänger oder Musiker dar.

 

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