Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Schlagwort: Hessen (Seite 7 von 8)

Die Heilbäder und Kurorte in Hessen kulinarisch entdecken

Bild: Thorsten Reimnitz

Bild: Thorsten Reimnitz

Genussvolles Wandern, Kochen mit Solesalz oder Heilwasser trinken – so bunt wie der Herbst präsentiert sich die kulinarische Erlebniswelt in den Heilbädern und Kurorten Hessens. Die Besonderheit dieser Orte begründet sich in dem Vorkommen der Natürlichen Heilmittel in Wasser, Erde oder Luft. Doch Heilwasser oder Sole sind hier nicht nur Teil äußerlicher Anwendung, sondern können teilweise auch mit dem Geschmacksinn erfahren werden.

Schmackhaftes Solesalz aus Bad Karlshafen
Die Weser-Therme im Kurort Bad Karlshafen lässt eine alte Tradition wieder aufleben: Durch das Sieden der Bad Karlshafener Sole, die sonst zu Bade- und Inhalationszwecken verwendet wird, entsteht ein hochwertiges Speisesalz, reich an Mineralien und Spurenelementen. In kleinen Säckchen abgefüllt, kann dieses in der Weser-Therme als Natursalz oder auch mit natürlichen Aromen wie Zitrone, Bourbon Vanille, Chili und Kräutern versetztes Aroma-Salz, erworben werden. In der Gastronomie der Therme steht das eigene Solesalz bereits auf dem Speiseplan und so kommen Besucher in den Genuss außergewöhnlicher Kreationen, wie Solekartoffeln, Sole-Eis, Sole-Ahle Wurscht oder auch handgefertigte Sole-Pralinen. Zu besonderen Events kann das Natürliche Heilmittel zudem als alkoholfreier Cocktail genossen werden – der „Salzfeentrunk“ schmeckt süß-fruchtig mit einer leicht salzigen Note.

Kulinarische Stadtführungen in Bad Hersfeld und Bad Wilhelmshöhe
Das Heilbad Bad Hersfeld verbindet seine große kulinarische Vielfalt mit einer Stadtführung der besonderen Art: Während der kulinarischen Touren wird die über 1.200-jährige Stadt- und über 100-jährige Kurgeschichte nicht nur erlebbar, sondern auch geschmacklich erfahrbar. Ob mittelalterliche Fachwerkhäuser, ein Rathaus aus der Weserrenaissance oder die größte romanische Kirchenruine der Welt – gemeinsam mit einem Stadtführer geht es auf eine Entdeckungsreise durch die Jahrhunderte. Drei Genussstationen mit Sekt-Empfang, Kaffee und Kuchen sowie einer deftigen Brotzeit sorgen für kulinarische Abwechslung. Buchbar ist die zweieinhalb stündige kulinarische Stadtführung nach Vereinbarung und ab fünf Personen. Eine Teilnahme kostet 20 Euro pro Person.

Auf den Spuren der Kurfürste, Könige und Kaiser wandeln Besucher des nordhessischen Heilbads Bad Wilhelmshöhe. Das geschichtsträchtige Kurviertel Kassels liegt am Fuße des Herkules und bietet mit Schloss Wilhelmshöhe, der Löwenburg sowie dem größten europäischen Bergpark einen reichen Natur- und Kulturschatz. Die dreistündige EssKulTour erkundet neben Bad Wilhelmshöhe auch den Stadtteil Wahlershausen und präsentiert bei fünf bis sechs Stopps in ausgewählten Bistros, Feinkostgeschäften, Traditionslokalen sowie Cafés typische nordhessische Schmeggewöhlerchen, wie Ahle Wurscht. Die Tour findet üblicherweise zweimal im Monat immer samstags von 11 bis 14 Uhr statt und kostet 39 Euro pro Person.

Schluck für Schluck zum Wohlbefinden: Heilwasser-Trinkkur in Bad Nauheim
Die Trinkkur zählt zu den ältesten bekannten Heilmethoden. In Bad Nauheim entfalten die Heilwässer, vor der prachtvollen Kulisse des Sprudelhofs und der Trinkkuranlage, dem größten geschlossenen Jugendstilensemble Europas, ihre optimale Wirkung. Vom 6. bis zum 12. März 2017 lädt die hessische Kurstadt zur Woche der Trinkkur ein, einer informativen wie „schmackhaften“ Entdeckungsreise auf den Spuren des nassen „Urelements“. Vorträge informieren hier über die Nutzung der Heilwässer bei einer Kur. Bei verschiedenen Heilwasserverkostungen und Führungen wird auf die Zusammensetzung und Wirkung der fünf noch heute für Trinkkuren nutzbaren Quellen eingegangen. Im Quellenausschank der Trinkkuranlage schenkt das Brunnenmädchen in historischem Kostüm die drei Heilwässer von Kur-, Karls- und Ludwigsbrunnen aus. Der Quellenausschank in der Trinkkuranlage ist darüber hinaus täglich, außer montags, von 14 bis 16 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen sind unter www.hessische-heilbaeder.de erhältlich.

Quelle: Hessische Heilbäder

Kulinarisch reisen: Den Herbst mit allen Sinnen genießen

Kulinarisch reisen im Herbst: In vielen deutschen und europäischen Regionen - etwa am Kalterer See in Südtirol - können sich Gäste auf kulinarische Leckerbissen freuen. Foto: djd/FeWo-direkt

Kulinarisch reisen im Herbst: In vielen deutschen und europäischen Regionen – etwa am Kalterer See in Südtirol – können sich Gäste auf kulinarische Leckerbissen freuen. Foto: djd/FeWo-direkt

Der Herbst eignet sich besonders gut für eine kulinarische Reise. In vielen Regionen kann man sich in dieser Jahreszeit auf lukullische Spezialitäten freuen. Ob in Deutschland, Italien, Frankreich, Griechenland oder anderen europäischen Ländern: Allerorts werden Früchte geerntet, die Restaurants kreieren leckere regionale Schmankerl, Weinfeste verlocken zum Kosten des Rebensafts.

Kulinarisch reisen: Schlemmen und Aktivsein in Südtirol

Ein beliebtes Ziel für eine kulinarische Reise im Herbst ist zum Beispiel Südtirol. Am besten verbindet man das Schlemmen mit sportlichen Aktivitäten, denn die angenehmen Temperaturen und die Natur mit ihrem bunten Blätterkleid sind wie geschaffen für Wanderungen. In Stuben und Buschenschänken geht es dann zum Törggelen mit Spezialitäten wie gebratenen Kastanien, Schlutzkrapfen, Speck und Käse, Hauswürsten, süßen Krapfen, spritzigem Wein oder Most. In zahlreichen Städten – etwa Bruneck, Glurns oder Meran – locken zudem Märkte und Feste mit regionalen Spezialitäten, Folklore und Tradition.

Relaxen im Ferienhaus

Eine kulinarische Reise macht besonders viel Spaß, wenn auch die Unterkunft zum Urlaubsprogramm passt. Wer sich für eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus entscheidet, kann nach den Ausflügen gemütlich relaxen und die nächsten Unternehmungen flexibel planen. Vielleicht bekommt der eine oder andere ja auch Lust, seine Lieben mit einem selbst gekochten landestypischen Gericht zu verwöhnen? Eine große Auswahl an Ferienunterkünften mit vollständig ausgestatteten Küchen finden sich zum Beispiel bei Deutschlands größtem Ferienhausportal FeWo-direkt.de.

Kulinarik und Kunst in der Toskana

Die reizvolle Landschaft der Toskana mit ihren Hügeln, Weinbergen und Olivenhainen verführt ebenso zum kulinarischen Reisen. Gerade im Herbst erwartet Gäste in der italienischen Region eine Fülle an Leckerbissen. In den Restaurants werden Gerichte mit Steinpilzen, Kräutern, Wild und Kastanien angeboten. In den Weinanbaugebieten – etwa im Chianti-Gebiet im Dreieck Arezzo-Florenz-Siena – laden Weingüter zu Führungen mit Weinprobe ein, und auf den toskanischen Märkten können regionale Spezialitäten eingekauft werden. Wer mag, verbindet das Schlemmen mit etwas Kultur. Schließlich gibt es in den Kunststädten wie Florenz, Siena oder Pisa viel zu sehen.

Neuen Wein genießen in Deutschland

Auch in Deutschland lässt sich auf einer Reise im Herbst viel „erschmecken“ und entdecken. Vor allem in Weinanbaugebieten wie der Pfalz, Rheinhessen, der Mosel oder Baden können sich Genussreisende auf viele Schmankerl freuen. Ob Riesling, Dornfelder, Grauburgunder oder auch der neue Wein, vielerorts auch „Sauser“ oder „Rauscher“ genannt: Auf Wein- und Hoffesten oder beim Einkehren in Weinstuben und Restaurants kann man die Tropfen kosten und dazu regionale Gerichte wie Flamm- und Zwiebelkuchen in der Pfalz oder geräuchertes Felchenfilet und Apfelgerichte am Bodensee genießen.

Quelle: djd/FeWo-direkt

Erlebnis Gierseilfähre: Tradition bleibt lebendig

Das Weserbergland neben und auf dem Wasser entdecken

Eine Fahrt mit einer der traditionellen Gierseilfähren sollte zu einem Besuch im Weserbergland auf jeden Fall dazugehören. Foto: djd/Weserbergland

Eine Fahrt mit einer der traditionellen Gierseilfähren sollte zu einem Besuch im Weserbergland auf jeden Fall dazugehören. Foto: djd/Weserbergland

Lautlos, ganz ohne Motorkraft, schiebt sich die Fähre über den Fluss und bringt die Passagiere sicher und trockenen Fußes an das andere Ufer der Weser: Wie eine kleine Zeitreise mutet eine Fahrt mit einer der Gierseilfähren im Weserbergland an. Dabei handelt es sich um eine alte Tradition, die bis heute lebendig geblieben ist. Ganz ohne Kraftstoff, nur mit Wasserkraft, pendeln die Fähren, von einem Seil geführt, zwischen ihren Stationen hin und her.

Erlebnisse auf dem Weser-Radweg

Damit die Gierseilfähren ihren Kurs behalten, werden sie vom Fährmann gesteuert und einem dicken Stahlseil geführt. Eine Tour mit einer Gierseilfähre ist somit ein besonderes Erlebnis, das es kaum ein zweites Mal gibt. Urlauber und Ausflügler, die das Weserbergland besuchen, sollten dieses Erlebnis also nicht verpassen. Gerade Radfahrer, die den beliebten, rund 500 Kilometer langen Weser-Radweg (weserradweg-info.de) zu Streifzügen durch die Region nutzen, haben an verschiedenen Fährstationen die Möglichkeit zu einer Überfahrt.

Sieben traditionelle Fährstationen

Unterwegs hält das Weserbergland viele weitere Sehenswürdigkeiten bereit. Die charakteristischen Schlösser und Herrenhäuser der Weserrenaissance zählen ebenso dazu wie idyllische Ortschaften. An gleich sieben Überquerungen bietet sich zudem die Chance auf eine Weser-Überquerung mit einer der Gierseilfähren. Weitere Informationen zu Urlaubsmöglichkeiten in der Region und zu den Fährstandorten gibt es per E-Mail an info@weserbergland-tourismus.de oder telefonisch unter 05151-9300-0.

Naturphänomene im Weserbergland

Nicht nur, weil zahlreiche Sagen und Märchen wie der „Rattenfänger von Hameln“ oder „Aschenputtel“ dort ihren Ursprung haben, mutet das Weserbergland regelrecht „märchenhaft“ an. Vielmehr ist es auch die traumhafte Landschaft, die das Weserbergland zu einer der schönsten und abwechslungsreichsten Ferienregionen der Bundesrepublik macht. Egal, ob man mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist: Im rund 200 Kilometer langen Weserbergland gibt es für große und kleine Besucher allerhand zu entdecken – zum Beispiel einzigartige Naturphänomene, wie dieses Video zeigt:

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen.
Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von YouTube.

Quelle: djd/Weserbergland

 

Hier klicken, um den Inhalt von www.booking.com anzuzeigen.

Ihr Browser kann leider keine eingebetteten Frames anzeigen:
Sie können die eingebettete Seite über den folgenden
Verweis aufrufen:
Hotels im Weserbergland

Die Geheimnisse der Kräuter: Altes Wissen bei einem kurzweiligen Kräuterwochenende kennenlernen

Um die richtigen Kräuter zu finden, zu erkennen und zu verarbeiten, braucht es etwas Erfahrung, die Interessierte sich zum Beispiel bei einem Kräuterwochenende aneignen können. Foto: djd/Jagdhof Klein Heilig Kreuz

Um die richtigen Kräuter zu finden, zu erkennen und zu verarbeiten, braucht es etwas Erfahrung, die Interessierte sich zum Beispiel bei einem Kräuterwochenende aneignen können. Foto: djd/Jagdhof Klein Heilig Kreuz

Ein bekanntes Sprichwort sagt: Gegen alles ist ein Kraut gewachsen. Und tatsächlich werden altbewährte Hausmittel gerade wieder neu entdeckt. Schließlich können sie in Form von Ölen, Tinkturen, Tees, Bädern oder einem Wickel viele Alltagsbeschwerden lindern. Um die passenden Kräuter zu finden, wird aber auch ein wenig Kräuterwissen benötigt, das sich Interessierte beispielsweise bei einem Kräuterwochenende aneignen können.

Kräuterwissen ganz leicht

Zwischen Rhön und Vogelsberg begegnen Spaziergänger und Wanderer eine Vielzahl von Kräutern, Wurzeln und Beeren am Wegesrand. Das Kräuterwochenende wird in regelmäßigen Abständen im Hotel Jagdhof Klein Heilig Kreuz für Interessierte Kräuterliebhaber und Neulinge angeboten. Dabei führt Anja Seipel die Teilnehmer auf eine Kräuterexkursion und zeigt, wie man die Schätze in der freien Natur nicht nur erkennt, sondern auch sammelt und verarbeitet. Danach werden abhängig von der Jahreszeit unterschiedliche Kräuterrezepte für den Hausgebrauch ausführlich erklärt.

Hausmittel selber kreieren

In der Bauernstube gibt es in Verbindung mit dem Kräuterwissen-Kurs auch ein regionales Drei-Gänge-Menü, und zwar am Freitagabend. Der nächste Tag startet mit einem reichhaltigen Frühstück. Anschließend findet eine Kräuterwanderung durch den Wald statt und in die umliegenden Wiesen und Felder, um das Kräuterwissen zu vertiefen. Das Hotel liegt direkt am Waldrand. In der Naturapotheke treffen sich dann alle nach einer Vesper wieder, wo mit den gesammelten Kräutern, Früchten und Wurzeln eigene Tinkturen und Salben hergestellt werden. Den Höhepunkt bildet ein dreigängiges Wildkräutermenü. Auch das große Frühstücksbuffet am Sonntag ist beim Kräuterwochenende mit inbegriffen. Die Preise für das Wochenende beginnen bei 175 Euro pro Person je Doppelzimmer.

Umfangreiches Entspannungsangebot

Der Jagdhof Klein Heilig Kreuz bietet mit seinen vier Einzelzimmern und 41 Doppelzimmern, dem lauschigen Biergarten sowie der Liegewiese den passenden Rahmen für einen Ausflug durch den Kräutergarten. Dank des hauseigenen Kneippbeckens kommen müde Füße schneller wieder in Gang. Und wer sich am Sonntag zusätzlich entspannen möchte, kann sich eine erholsame Massage gönnen.

Quelle: djd/Jagdhof Klein Heilig Kreuz

Hier klicken, um den Inhalt von www.booking.com anzuzeigen.

Wandern mit Qualitätssiegel: Den Taunus-Schinderhannes-Steig erkunden

Der Taunus-Schinderhannes-Steig führt durch dichte Wälder, die einen in vergangene Zeiten entführen. Foto: djd/Taunus Touristik Service e.V.

Der Taunus-Schinderhannes-Steig führt durch dichte Wälder, die einen in vergangene Zeiten entführen. Foto: djd/Taunus Touristik Service e.V.

Zwischen Main, Rhein und dem Hunsrück liegt die bekannte Wanderregion Taunus, die seit neuestem um eine Attraktion reicher ist. Jüngst wurde der Taunus-Schinderhannes-Steig zertifiziert, der auf der Tourismusmesse CMT in Stuttgart mit dem Qualitätssiegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ prämiert wurde. Vom Gimbacher Hof in Kelkheim geht es über 38 Kilometer quer durch ein Mittelgebirge bis zur Landsteiner Mühle in Weilrod. Auf dem Weg warten dichte Wälder, satte Wiesen und weite Aussichten. So kann man beispielsweise bis zur Skyline von Frankfurt blicken. Darüber hinaus gibt es auf dem Weg Sehenswürdigkeiten von historischer Bedeutung zu entdecken – beispielsweise den Limes oder die Bergruine in Eppstein.

Ursprüngliche Natur wohin das Auge sieht

Seinen Namen verdankt der Taunus-Schinderhannes-Steig (taunus.info/angebote/wandern/taunus-schinderhannes-steig) übrigens Johannes Bückler, der auch „Schinderhannes“ genannt wurde. Er galt als stadtbekannter Räuber des 18. Jahrhunderts, der in der Region sein Unwesen trieb. Der abgeschiedene und ruhige Taunuswald bot ihm die perfekten Rahmenbedingungen dafür. Auch wer sich heute auf die geheimnisvolle Wanderroute einlässt, wird schnell merken, dass man sich in der Tat ein wenig von der restlichen Welt abgeschottet vorkommt. Nahezu nichts lenkt von der Natur ab, so dass man sämtlichen Alltagstrubel getrost hinter sich lassen und entspannen kann. Dafür sorgt die Auszeichnung „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“, die naturbelassene Landschaften und gut markierte Wege garantiert.

Jenseits vom Alltagstrubel entspannen

Neben dem Taunus-Schinderhannes-Steig entführt auch der Weiltalweg in alte Zeiten: Der fast 50 Kilometer lange Weg wird von wilder Natur und dichten Wäldern geprägt. Da vergisst man schnell, dass man nur einige Kilometer von der Mainmetropole Frankfurt entfernt ist. Der Wanderweg führt an der Weil entlang, die sich von ihrer Quelle im Hochtaunus bis zu ihrer Flussmündung in die Lahn schlängelt. Insgesamt 560 Höhenmeter gilt es zu bezwingen, wobei vor allem die erste Teilstrecke mit ihren gelegentlichen Anstiegen und Gefällen etwas Kondition und Kraft erfordert. Zum Ausgleich laden traditionsreiche Gasthäuser und -höfe in den Weiltal-Gemeinden Weilrod, Schmitten und Weilmünster zu Pausen ein. Wenn dennoch einmal die Puste ausgehen sollte, steht der Weiltalbus parat, der von Mai bis Oktober entlang des Weiltalwegs an Samstagen und Sonntagen sowie an Feiertagen diverse Haltestationen ansteuert.

Quelle: djd/Taunus Touristik Service e.V.



Stöffche, Äppler oder Ebbelwoi: Hessens Traditionsgetränk

Apfelwein oder auch „Äppler“, „Stöffche“ und „Ebbelwoi“ ist für die Hessen ein echtes Traditionsgetränk: Rund zwei Drittel des deutschen Apfelweins kommt aus Hessen und während der Deutsche im Durchschnitt rund einen Liter „Stöffche“ pro Jahr trinkt, schafft es der Hesse auf die zwölffache Menge. Um den Apfelwein auch über die Grenzen Hessens hinweg bekannter zu machen, wurde vor einem Jahr der Welt-Apfelwein-Tag ins Leben gerufen. In diesem Jahr findet er am 3. Juni 2014 zum zweiten Mal statt. Grund genug, Ihnen einen Überblick über touristisch interessante Veranstaltungen und Angebote rund um den hessischen Apfelwein zu geben. Unter www.hessen-tourismus.de sind alle Tipps abrufbar.

 

Bembeltown: Apfelweinfestival in Frankfurt

Für die Frankfurter gehört die Apfelweinkultur schon seit eh und je zum Lebensgefühl der Stadt. So feiert die Mainmetropole das hessische Nationalgetränk vom 8. bis zum 17. August 2014 mit einem eigenen Apfelweinfestival und einem bunten Bühnenprogramm. Auf dem Roßmarkt sorgen folkloristische und mundartliche Darbietungen mit hessischen Kultbands für gute Stimmung. Traditionelle Schoppen aus alten Apfelsorten werden ebenso angeboten wie trendige Mixgetränke und Cocktails mit Apfelwein. Äppler-Fans finden hier zudem vom gerippten Ebbelwoi-Glas, über Schoppendeckel bis hin zum Bembel allerlei um sich die Apfelweintrinkkultur mit nach Hause zu nehmen. Das Apfelweinfestival ist von Sonntag bis Donnerstag von elf bis 23 Uhr und  am  Freitag und  Samstag von elf bis 24 Uhr geöffnet.

 

Mit dem Ebbelwoi-Express durch Frankfurt

Eine ganz besondere Stadtrundfahrt erleben Frankfurt-Besucher mit dem Ebbelwei-Express: Bei Musik, Brezeln und „Ebbelwei“ fährt die kunterbunte Straßenbahn ganzjährig durch Sachsenhausen und die Frankfurter Altstadt vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Der Zustieg ist samstags und sonntags sowie an Feiertagen an allen Ebbelwei-Express-Haltestellen möglich. Im Fahrpreis von sieben Euro pro Erwachsenen und drei Euro für Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren mit enthalten sind eine Tüte Salzbrezeln sowie je Mitfahrer eine Flasche Apfelwein oder -saft. Tickets sind direkt im Ebbelwei-Express erhältlich. Die traditionelle Straßenbahn kann darüber hinaus auch von Gruppen exklusiv und an Wochentagen gebucht werden.

 

Kelterei Heil: Sportliche Events rund um den Apfelwein

„Run an den Apfel“ heißt es am 29. Juni 2014 wenn die Kelterei Heil ihren 13. „Apfellauf“ auf der malerischen Strecke zwischen Laubus-Eschbach und Weilmünster veranstaltet. Ob Profiläufer oder Anfänger, die Strecke ist für alle geeignet, die Spaß an der Bewegung haben. Angeboten werden Distanzen über fünf und zehn Kilometer. Die Teilnahmegebühr von zwölf Euro beinhaltet ein T-Shirt sowie zwei Getränke und einen Snack.

Auch die Kleinsten kommen nicht zu kurz: Kinder im Alter von fünf bis neun Jahren können am 420 Meter langen Struwwelpeter-Lauf kostenlos teilnehmen. Auf die Gewinner warten 50 Liter Apfelsaft oder Apfelwein.

 

Kelterei Höhl: Hinter den Kulissen des ältesten Apfelweinproduzenten in Deutschland

Wie kommt der Apfelwein eigentlich in den Bembel? Bei einer Führung durch die Kelterei Höhl in Hochstadt haben Apfelweinliebhaber die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen der ältesten Apfelweinkelterei Deutschlands zu werfen und erfahren dabei alles Wissenswerte über die Herstellung der hessischen Spezialität, die Geschichte der Kelterei und probieren darüber hinaus die vielen verschiedenen Sorten des Kultgetränks. Die Führung dauert rund zwei Stunden und kostet 15 Euro inklusive Apfelwein-Verkostung, Snack, Sixpack Z Grape und einer Überraschung. Treffpunkt ist um 18:15 Uhr am Empfang der Landkelterei Höhl. Termine 2014: 18. Juli, 16. September, 26. September, 10. Oktober und 14. November.

 

Genuss pur: ApfelWeinBistorant in der Landsteiner Mühle

Apfelwein-Feinschmecker kommen im ApfelWeinBistrorant in der Landsteiner Mühle in Weilrod voll auf ihre Kosten: Gastwirt Michael Stöckl ist der erste Apfelwein-Sommelier Deutschlands und zeigt seinen Gästen neben zahlreichen selbst gekelterten Apfelweinvariationen auch viele leckere Gerichte, die mit dem Zusatz von Apfelwein gekocht werden.

 

 

Apfelwein-Akademie bildet Stöffche-Experten aus

Apfelsorten, Apfelweinproduktion und Schanktechniken, theoretische Grundlagen und praktische Übungen zu Sensorik sowie die Wechselbeziehung zwischen Speisen und Apfelwein: Für Fachkräfte aus der Gastronomie bietet die Hessische Apfelweinakademie eine Ausbildung zum zertifizierten Apfelweinsommelier oder Apfelweinwirt an.

 

Hessische Wirtshauskelterer – Anspruchsvoller Apfelweingenuss

Sieben Apfelweinkelterer mit eigener Gastronomie haben sich zur Vereinigung der Hessischen Wirtshauskelterer zusammengeschlossen – mit dabei auch Pioniere der regionaltypischen Gastronomie wie Jürgen Krenzer aus der Rhön oder Armin Treusch aus dem Odenwald. Hier kann der Gast auf eine hochwertige Kombination von Apfelweingenuss und regionaler Küche vertrauen.

 

Auf den Spuren des hessischen Nationalgetränks: Hessische Apfelwein- und Obstwiesenroute

Die Landschaft zwischen Main und Taunus wird seit Jahrhunderten von Streuobstwiesen geprägt. Diese sind die Grundlage für das hessische Nationalgetränk – den Apfelwein. Auf der hessischen Apfelwein- und Obstwiesenroute begeben sich Naturfreunde zu Fuß oder mit dem Fahrrad auf einem weitläufigen Wegenetz von über 1000 Kilometern, vorbei an naturbelassenen Streuobstwiesen, Lehrgärten und Lehrpfaden sowie Keltereien und Gaststätten. Darüber hinaus erleben Stöffsche-Fans hier interessante Handwerksbetriebe, Naturdenkmäler und vieles mehr. Die Idee hinter der Route ist, Naherholung, Naturschutz und die Förderung der regionalen Wirtschaft miteinander zu verbinden.

 

Apfelwein unterwegs: Straußwirtschaften in Hessen

Bei Touren rund um Frankfurt finden Apfelwein-Fans zahlreiche Straußwirtschaften, die zur gemütlichen Einkehr einladen. Die Apfelwein-Straußwirtschaft Immenhof in Bad Soden bietet Gästen von Mai bis September verschiedenste Apfelweine aus der hauseigenen Manufaktur. Die Apfelweinkelterei Herberth ist ebenfalls ein guter Anlaufpunkt und verwöhnt Besucher mit Apfelweinspezialitäten aus den Streuobstwiesen der Region. Der Hof Gimbach in Kelkheim ist eine Kombination aus Gastronomie und Landwirtschaft. Gäste genießen hier saisonal wechselnde Gerichte mit frischen Produkten aus eigenem Anbau und selbstgekelterten Apfelwein. In Frankfurt hat die Schoppenwirtschaft des Obsthofes am Steinberg von Andreas Schneider mit seinen Bio-Apfelweinen viele Liebhaber gefunden.

 

Quelle: GCE / Hessen-Tourismus

Fans der elektronischen Musik treffen sich in Frankfurt

(mpt-14/48769). Frankfurt bietet im Jahresverlauf zahlreiche Veranstaltungen und erweist sich so als Treffpunkt für alle Unternehmungslustige. Am Wochenende vom 31. Mai und 1. Juni gehört die Metropole am Main ganz dem elektronischen Beat. In allen Kneipen und Musik-Locations pulsiert Club-Musik und lädt zum Abtanzen ein. Wer im Zentrum des Geschehens sein möchte, sollte sich jedoch rechtzeitig Karten für die Commerzbank-Arena besorgen, denn hier treffen sich die internationalen DJ-Größen, um den „BigCityBeats WORLD CLUB DOME“ zu feiern. 100 und mehr Diskjockeys aus aller Welt geben sich die Ehre und bringen die Dancefloors zum Beben. Eine Fläche von rund einer halben Million Quadratmetern wird damit zu einem riesigen Partyareal für Clubmusic-Fans.

Bekannte DJs in Frankfurt

Die Teilnehmerliste der DJs kann sich sehen lassen. Bereits zugesagt haben Superstars wie Dada Life, Showtek, Tiësto, Hardwell, Krewella, Steve Aoki, und Martin Garrix. Bisher ist es noch keiner Club-Veranstaltung geglückt, so viele Stars der Szene für einen gemeinsamen Auftritt zu begeistern. Allen voran Hardwell, den DJ Mag als besten Diskjockey überhaupt einstuft und der vom DJ Magazin zur Nummer eins unter den Top 100 gewählt wurde. Da der Holländer 2014 nur diesen einen Auftritt in Deutschland hat, sollte man sich dies nicht entgehen lassen.

Festival-Feeling

„BigCityBeats WORLD CLUB DOME“ wird den Club-Glamour mit der relaxten Atmosphäre eines Festivals kombinieren. Die überdachte Commerzbank-Arena kann sich dank einer speziellen Konstruktion in wenigen Augenblicken zum Stadion mit Sundowner-Feeling verwandeln. Ein Hingucker sind außerdem die vielen Darsteller, die auf den Floors und am Clubdach ihr akrobatisches und tänzerisches Können beweisen. Bühnenbild und Soundkonzept vervollständigen den Clubbing-Effekt. Für die Exklusiv-Gäste ist ein eigenes großes Partyareal vorgesehen – mit direktem Blick auf das Geschehen und drei separaten Dancefloors.

Das Paket zum Festival

Extra für dieses Musikwochenende bietet Frankfurt seinen Gästen ein spezielles Arrangement an:

– Übernachtung mit Frühstück im beteiligten Wunsch-Hotel
– Frankfurt Card für zwei Tage
– Ticket für den „BigCityBeats WORLD CLUB DOME“ am 1. Juni 2014
Buchbar ab 99 Euro

 

Quelle: Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main, Frankfurt

Zwischen Musenhügel und Schlossgraben: Darmstadt feiert 2014 mehrere Jubiläen

Mit einer Nacht in Rot beginnt das Darmstädter Jubiläumsjahr. Foto: djd/Darmstadt Marketing/Rüdiger Dunker

Mit einer Nacht in Rot beginnt das Darmstädter Jubiläumsjahr. Foto: djd/Darmstadt Marketing/Rüdiger Dunker

(mpt-14/48986). Städtereisen müssen nicht zwangsläufig nach Berlin, Hamburg oder München führen. Zwischen Küsten und Alpen locken zahlreiche kleinere Städte, die sich in Sachen Kunst und Kultur nicht verstecken müssen. Darmstadt beispielsweise liegt nicht weit vom Flughafen Frankfurt/Main entfernt und somit verkehrsgünstig in der Mitte Deutschlands. Traditionsreiche Institutionen wie die Technische Universität (TU) und rund 30 Forschungseinrichtungen mit internationalem Renommee haben der 150.000-Einwohner-Stadt den Titel „Wissenschaftsstadt“ eingebracht. Kulturell interessierte Menschen verbinden mit Darmstadt jedoch die Kunst um 1900. Der Künstlerkolonie Mathildenhöhe verdankt Darmstadt ihren Ruf als Zentrum des europäischen Jugendstils. Sie wird in einem Atemzug mit Paris, München und Wien genannt. Der sogenannte Musenhügel wurde mit einer Ausstellung 1914 fertiggestellt und feiert 2014 dieses 100. Jubiläum mit einem vielseitigen Veranstaltungsprogramm.

100 Jahre Musenhügel

Die „11. Darmstädter Jugendstiltage“ sind auch im Jubiläumsjahr einer der wichtigsten Termine im Veranstaltungsjahr. Vom 16. bis 18. Mai 2014 können Klein und Groß in die Epoche der Künstlerkolonie eintauchen. Ende des 19. Jahrhunderts holte Großherzog Ernst Ludwig die damals bekanntesten Baukünstler und Designer nach Darmstadt, die für die Entstehung des Architekturensembles zwischen 1901 und 1914 verantwortlich waren. An dem Festwochenende können Besucherinnen und Besucher mit Gästeführerinnen in historischen Roben die einzelnen Gebäude entdecken, darunter auch das 48 Meter hohe Wahrzeichen der Stadt, den Hochzeitsturm.

Nacht in Rot

Im Museum Künstlerkolonie eröffnet am 17. Mai außerdem die Ausstellung „Dem Licht entgegen. Die Künstlerkolonie-Ausstellung 1914“ ihre Pforten. Zu sehen ist die Schau bis zum 14. September 2014. Sie zeigt Werke der unterschiedlichsten Kunstgattungen vor dem geschichtlichen Hintergrund des drohenden Weltkrieges. Wenn am selben Abend tausende Windlichter und Lampions angezündet werden und die Häuser der „Stadtkrone“ rot aufleuchten, erreichen die Jugendstiltage mit der „Nacht in Rot“ ihren strahlenden Höhepunkt. Auf der Homepage www.darmstadt-tourismus.de gibt es weitere Inspirationen für einen abwechslungsreichen Kurztrip.

Der Schlossgraben blüht auf

Ein weiteres Jubiläum wird am 15. Juni gefeiert. Anlässlich der Eröffnung des ersten Botanischen Gartens vor 200 Jahren wird der – seit längerem ungenutzte – Schlossgraben saniert und zu einer neuen grünen Oase umgestaltet. Die Idee stammt von Verantwortlichen der TU Darmstadt. Jedoch können sich die Darmstädter selbst aktiv einbringen – als Spender, beziehungsweise Pflanzenpaten oder indem sie selbst Hand anlegen, etwa beim Bepflanzen der Beete.

Einsteigen und zuhören

Mit der „Darmstädter Langen Nacht am Karolinenplatz“ steht ein weiterer sommerlicher Outdoor-Event an. Am 29. August 2014 präsentieren sich Institutionen aus Kunst und Wissenschaft und laden zum Informieren und Feiern ein. Wer die südhessische Stadt näher kennenlernen möchte, kann aus einem vielseitigen Angebot an geführten Spaziergängen auswählen. Wer lieber auf eigene Faust unterwegs ist, kann sich auch auf eine Audiotour begeben. Eine Reihe von akustischen Stadtführungen lassen sich über www.darmstadt.tomis.mobi als App fürs iPhone oder MP3-Datei herunterladen. Einfach in die jeweilige Straßenbahn setzten und sich etwa auf der „Wissenschaftslinie 4“ über die Institutionen und Unternehmen informieren, die zwischen Kranichstein und Griesheim ansässig sind und im Bereich Multimedia oder Luft- und Raumfahrt tätig sind.

Quelle: djd/Darmstadt Marketing

Kräuterwissen vermitteln: Schätze der Natur sammeln und verarbeiten

Das Hotel Jagdhof Klein Heilig Kreuz liegt in malerischer Einzellage direkt am Waldrand. Foto: djd/Jagdhof Klein Heilig Kreuz

Das Hotel Jagdhof Klein Heilig Kreuz liegt in malerischer Einzellage direkt am Waldrand. Foto: djd/Jagdhof Klein Heilig Kreuz

(mpt-14/49569). Man sagt: Gegen alles ist ein Kraut gewachsen. In der Tat erleben Kräuter als Hausmittel gerade eine Renaissance, denn als Tee, Bad, Öl, Tinktur oder Wickel können sie die verschiedensten Alltagsbeschwerden lindern. Um die richtigen Kräuter zu finden, zu erkennen und zu verarbeiten, braucht es etwas Erfahrung, die Interessierte sich zum Beispiel bei einem Kräuterwochenende aneignen können.

Kräuterwissen leicht gemacht

Beeren, Kräuter und Wurzeln begegnen Wanderern und Spaziergängern zwischen Rhön und Vogelsberg überall am Wegesrand. Beim Kräuterwochenende, das beispielsweise regelmäßig im Hotel Jagdhof Klein Heilig Kreuz angeboten wird, nimmt Kräuterführerin Anja Seipel ihre Gäste mit auf Kräuterexkursion und zeigt ihnen, wie man die Schätze der Natur erkennt, sammelt und verarbeitet. Anschließend stehen – je nach Jahreszeit – verschiedene Kräuterrezepturen für den Hausgebrauch auf dem Programm.

Hausmittel selbst herstellen

Nach einem regionalen Drei-Gänge-Menü in der Bauernstube des denkmalgeschützten Fachwerkhauses am Freitagabend geht es am Samstagmorgen – gestärkt mit einem reichhaltigen Frühstück – auf Kräuterwanderung durch den Wald und die umliegenden Felder und Wiesen. Das Drei-Sterne-Superior-Hotel (www.klein-heilig-kreuz.de) liegt direkt am Waldrand. Nach einer Vesper treffen sich alle in der Naturapotheke wieder, um aus den gesammelten Früchten, Kräutern und Wurzeln eigene Salben und Tinkturen herzustellen, bevor der Tag mit einem dreigängigen Wildkräutermenü seinen kulinarischen Höhepunkt findet. Das Kräuterwochenende, in dem auch ein großes Frühstücksbuffet am Sonntag inbegriffen ist, gibt es ab 175 Euro (pro Person im Doppelzimmer).

Entspannung darf nicht fehlen

Mit vier Einzel- und 41 Doppelzimmern, einem lauschigen Biergarten und einer sonnigen Liegewiese bietet der Jagdhof Klein Heilig Kreuz den passenden Rahmen für Exkursionen durch den Kräutergarten von Mutter Natur. Müde Füße werden nach einer langen Wanderung beim Wassertreten im hauseigenen Kneippbecken schnell wieder fit, und wer noch ein wenig Entspannung sucht, kann den Sonntag nutzen, um sich mit einer erholsamen Massage verwöhnen zu lassen.

Quelle: djd/Jagdhof Klein Heilig Kreuz

Das Hotel buchen

Ihren Aufenthalt im Jagdhof Klein Heilig Kreuz können Sie gleich hier buchen:

Hier klicken, um den Inhalt von www.booking.com anzuzeigen.

Direkter Link zur Buchungsseite: Klick!

Multikulturelle kulinarische Genüsse: Die Kleinmarkthalle ist ein Paradies für alle Gourmet-Liebhaber

(mpt-12/380). Die Stadt Frankfurt am Main gilt als besonders multikulturell und weltoffen. Nicht nur auf den Straßen der hessischen Metropole wird dies deutlich – auch in Institutionen wie der Frankfurter Kleinmarkthalle spiegelt sich diese kulturelle Vielfalt wider. Von Montag bis Samstag findet hier ein „überdachter Wochenmarkt“ der besonderen Art statt. Teil des gelungenen Konzepts ist die Kombination internationaler Spezialitäten mit regionaler Marktatmosphäre sowie die Verbindung von Moderne und Tradition. Damit ist die Kleinmarkthalle ein Begegnungsort, der sowohl einheimische als auch internationale Besucher in seinen Bann zieht.

Die Kleinmarkthalle in Frankfurt am Main gilt als Treffpunkt für Genießer frischer regionaler und internationaler Lebensmittel und Spezialitäten. Foto: djd/Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main

Kleinmarkthalle: frische Lebensmittel von 60 Händlern und kulinarische Genüsse

An über 60 Ständen werden in der Markthalle frische regionale und internationale Lebensmittel präsentiert und verkauft. Gourmet-Liebhaber finden dort Köstlichkeiten aus der Region sowie der ganzen Welt: Fleisch- und Fischspezialitäten, Gemüse- und Obststände, Geflügel, Wild, Gewürze, Käse und Wein sind nur ein Teil des vielfältigen Angebots. Das Restaurant, der Schlemmergarten und die Terrasse laden darüber hinaus zum Verweilen, Probieren und Genießen ein. Wer einen speziellen Händler sucht und nicht „ziellos“ durch die Halle stöbern will, hat die Möglichkeit, sich im Vorfeld seines Besuchs über die Homepage der Kleinmarkthalle über die Händler zu informieren. Dabei lässt sich nicht nur ein Lageplan aufrufen, sondern auch die jeweilige Bildergalerie durchforsten. Interessierte finden sich damit auch bei erstem Besuch sofort in der Kleinmarkthalle (http://www.kleinmarkthalle.de) zurecht.

Wochenmarkt: Platz der Begegnung

Die überdachte Frankfurter Kleinmarkthalle hat weit mehr zu bieten als ein normaler Wochenmarkt. Als Teil der Frankfurter Geschichte versorgt sie die Besucher nicht nur mit Gemüse und Obst, sondern ist darüber hinaus zu einer großen Begegnungsstätte geworden, in der Gelegenheitsbesucher und Stammkunden mit kulinarischen Angeboten und neuen Gerichten verwöhnt werden. Viele Gourmets und Hobbyköche lassen sich in der lichtdurchfluteten Halle inspirieren. Bei vielen Besuchern kommt durch die exotischen Früchte, die intensiven Gerüche und die Gastlichkeit der Standbetreiber sogar ein Hauch von Urlaubsstimmung auf.

Geschichtliches: die Entwicklung der Kleinmarkthalle

Schon seit dem Ende des 19. Jahrhunderts ist die Kleinmarkthalle Treffpunkt und Versorgungsstätte: Bereits damals waren dort regionale Lebensmittel wie Gemüse, Wurst, Käse und Backwaren von umliegenden Erzeugern und Bauern für jedermann erhältlich. Im Laufe der Jahre wurde die Produktpalette kontinuierlich erweitert, sodass sie heute auch exotische Waren und kulinarische Produkte aus aller Welt umfasst. Die Halle wurde ursprünglich im Stil der Neurenaissance erbaut, im Zweiten Weltkrieg jedoch völlig zerstört. Seit dem Wiederaufbau nach 1954 erstrahlt die Kleinmarkthalle wieder in neuem Glanz und verfügt dank der Vielfalt an Erzeugnisse und Handelsgütern längst wieder über den Charme der vergangenen Zeit.

Internationalität: großes Angebot an Produkten

Mit ihrem internationalen Produkt- und Spezialitätenangebot spiegelt die Kleinmarkthalle seit jeher auch die Mentalität Frankfurts wider. Immerhin zählt die Stadt am Main etwa 700.000 Einwohner aus über 180 Ländern. Daneben finden nationale wie internationale Unternehmen und Institutionen in Frankfurt optimale Rahmenbedingung zur Ansiedlung ihrer Firmensitze vor. Doch auch Kulturbegeisterte kommen in Frankfurt dank des großen Angebots an Shows, Konzerten, Clubs und Kunstausstellungen auf ihre Kosten. Darüber hinaus locken unter anderem die geschichtsträchtige Paulskirche, der „Römer“, das Geburtshaus von Johann Wolfgang von Goethe und der faszinierende Palmengarten.

Live: Erkundung des kulinarischen Schmelztiegels

Wer die Frankfurter Kleinmarkthalle besucht, erfährt Kulinarik mit allen Sinnen. Seinen Standort hat der kulinarische Schmelztiegel zwischen Hasengasse und Liebfrauenberg in der Nähe der Frankfurter Einkaufsmeile „Zeil“. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und am Samstag von 8 bis 16 Uhr. In dieser Zeit können Besucher auf 1.200 Quadratmetern die Düfte, Frische und Vielfalt der Kleinmarkthalle live erleben.

Quelle: djd / Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »

© 2026 Quadruvium Club

Theme von Anders NorénHoch ↑