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Kategorie: Reisen in andere Regionen (Seite 17 von 33)

Auszogene gratis vernaschen! Mit dem Bayern-Starter-Packerl überrascht Bad Aibling seine Gäste

Auszogene im Willkommenskorb. Bild (c) Bad Aibling

Auszogene im Willkommenskorb. Bild (c) Bad Aibling

Bad Aibling liegt nur gute 50 Kilometer von München entfernt, direkt am Eingangstor zum Chiemgau. Damit verfehlt das älteste Moorbad und gleichzeitig jüngste Thermalbad Bayerns nur um wenige Kilometer den geografischen Mittelpunkt Oberbayerns. Die Kurstadt ist sich ihrer tief verwurzelten Bayerischen Tradition bewusst und wird ab sofort ihre Gäste in einer gehörigen Portion daran teilnehmen lassen.

Für alle Aufenthalte mit mindestens drei Übernachtungen, die bis zum 30. Mai gebucht werden, bekommt der Gast in der Kurverwaltung Bad Aibling einen Willkommens-Korb, das sogenannte Bayern-Starter-Packerl, überreicht! Im Packerl befinden sich eine Portion Obazda, eine Brezn, eine Flasche Bier von der Privatbrauerei Maxlrain sowie zur Nachspeise eine frische Auszogene (Schmalzgebäck). Bei Buchung von zwei Personen im Doppelzimmer oder in einer Ferienwohnung befindet natürlich jeweils die doppelte Portion im Bayern-Starter-Packerl.

Wichtig: Die Buchung ist an keine bestimmte Unterkunft in Bad Aibling gebunden. Sämtliche Gastgeber sind bei dieser Aktion eingebunden. Der Aufenthalt muss jedoch ausnahmslos über die Kurverwaltung Bad Aibling gebucht werden! Der Reisezeitraum ist gültig ab sofort bis 31. Oktober 2017.

Weitere Infos, wann, wo und wie Auszogene gratis vernascht werden können, bekommt man von der Kur- und Touristinformation AIB-KUR GmbH, Wilhelm-Leibl-Platz 3, 83043 Bad Aibling, Tel. 08061/90800.
info@aib-kur.de,  www.bad-aibling.de

Quelle: Bad Aibling

Unterwegs im Odenwald und Spessart – Radeln und Wandern: Die Mittelgebirge zeigen sich märchenhaft und geheimnisvoll

Eine Wanderung durch das sanfte Bergland des Odenwaldes macht Menschen und Vierbeinern Spaß. Foto: djd / Odenwald Tourismus GmbH

Eine Wanderung durch das sanfte Bergland des Odenwaldes macht Menschen und Vierbeinern Spaß.
Foto: djd / Odenwald Tourismus GmbH

Weitläufig, geheimnisvoll und an vielen Stellen naturbelassen erstreckt sich links und rechts des Mains das größte zusammenhängende Laubmischwaldgebiet Deutschlands: Odenwald und Spessart bilden geologisch und naturräumlich eine Einheit innerhalb des sogenannten südwestdeutschen Schichtstufenlandes. Doch für Besucher präsentiert sich die Region in erster Linie als eine märchenhafte Landschaft aus einem schier unendlichen grünen Laubdach, tief eingeschnittenen Tälern, trutzigen Burgen und malerischen Fachwerk-Orten. Ob beim Wandern oder Radfahren – in dieser wildromantischen Gegend gibt es eine Menge zu entdecken.

Die Geheimnisse des Odenwalds entdecken

Bei einer Wanderung auf dem knapp 140 Kilometer langen Alemannenweg erfährt man beispielsweise, warum die Römer im Felsenmeer eine Riesensäule hinterlassen haben oder ob es das Geisterheer an der Ruine Rodenstein wirklich gibt. Der vom Deutschen Wanderverband ausgezeichnete Rundwanderweg beginnt und endet an der Einhardsbasilika in Steinbach bei Michelstadt. Die abwechslungsreichen Tagestouren von 19 bis 24 Kilometer Länge führen auf gut begehbaren Wegen durch das sanfte Bergland des Odenwaldes, durch blühende Streuobstwiesen, zu sagenumwobenen Burgruinen und idyllischen Parkanlagen. Informationen zu den einzelnen Etappen und den Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten gibt es unter www.alemannenweg.de.

Drei-Länder-Rad-Event vom 31. Juli bis zum 2. August

Auf über 200 Kilometern führt der sogenannte 3-Länder-Radweg durch den hessischen, bayerischen und badischen Odenwald. Mal gemütlich, mal sportlich verläuft die Tour entlang romantischer Flüsse oder auf den Höhen mit beeindruckenden Fernsichten. Wer gerne in ambitionierter Gesellschaft mit rund 300 Gleichgesinnten unterwegs ist, kann sich unter www.tourismus-odenwald.de zum Drei-Länder-Rad-Event vom 31. Juli bis zum 2. August anmelden. Die Tour beginnt und endet in Obernburg. In diesem Jahr steht die Rad-Veranstaltung unter dem Motto „Odenwald kulinarisch“.

Märchenhafter Spessart

Auch die weiten Spessart-Wälder sind ein Paradies für Aktivurlauber. Mountainbiker beispielsweise können zwischen 19 miteinander verknüpften Touren auswählen, die insgesamt 560 Kilometer und 12.000 Höhenmeter umfassen. Für Wanderer bietet sich der vom Deutschen Wanderinstitut zertifizierte Premiumwanderweg Spessartbogen an, der einen etwa 90 Kilometer langen Bogen von Langenselbold nach Schlüchtern schlägt. Er kann in beide Richtungen in vier bis sechs Etappen erwandert werden. Ergänzt wird das Premiumwander-Angebot von sechs Tages-Rundtouren, den Spessartfährten. Informationen zu den Aktivitäten im Spessart findet man unter www.spessartbiken.de und www.spessartbogen.de.

Vom Wald und seinen Geheimnissen: die Märchen der Gebrüder Grimm

Der Wald und seine Geheimnisse spielen auch in zahlreichen Märchen der Gebrüder Grimm eine wichtige Rolle – sei es bei Hänsel und Gretel oder Rotkäppchen. Die Brüder Grimm Festspiele in Hanau interpretieren auch in diesem Jahr wieder die schönsten Geschichten als spannende Aufführungen für die Hanauer Festspielbühne. Vom 12. Mai bis 30. Juli können sich die Zuschauer im überdachten Amphitheater auf ein buntes Programm aus Musical, Schauspiel, Konzerten und vielem mehr freuen. Fünf Stücke, darunter das beliebte Familienstück „Frau Holle“, stehen in dieser Saison auf dem Spielplan. Tickets für alle Veranstaltungen gibt es unter www.frankfurtticket.de. Weitere Informationen findet man unter www.festspiele.hanau.de.

Quelle: djd / Odenwald Tourismus GmbH

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Tiroler Frühlingserwachen in St. Johann – Erleben und Genießen im Hotel & Wirtshaus Post

Das Hotel Post - Bildnachweis Hotel Post

Das Hotel Post – Bildnachweis Hotel Post

Im Mai 2016 übernahm die Hoteliersfamilie Blumschein das historische Hotel & Wirtshaus Post in St. Johann in Tirol. Mit dem Abschluss einer erfolgreichen Wintersaison durch den Einstieg von SkiStar in die Region St. Johann richtet sich der Blick jetzt auf die Sommersaison. In diesem Jahr bietet die Region zwischen dem Kitzbüheler Horn und dem Wilden Kaiser zahlreiche Sport- und Ausflugsmöglichkeiten. Um einen erlebnisreichen Tag entspannt ausklingen zu lassen, können sich die Gäste des Vier-Sterne-Hauses im hoteleigenen Wellness-Bereich erholen. Die echte Tiroler Küche ist der kulinarische Höhepunkt im Wirtshaus. Im nahegelegenen Postmarkt können weitere regionale Köstlichkeiten probiert und direkt mit nach Hause genommen werden.

Mitten im Zentrum von St. Johann in Tirol liegt das Hotel & Wirtshaus Post. Das traditionsreiche Haus blickt auf eine 700-jährige Geschichte zurück. Vor drei Jahren wurde das Vier-Sterne-Haus auf den neusten Stand gebracht und komplett modernisiert. Den traditionellen Tiroler Charme zu erhalten und mit modernsten Annehmlichkeiten zu ergänzen, war der Anspruch während des Umbaus. Das Ergebnis ist eine einzigartige architektonische Symbiose. Alle Gästezimmer, Appartements und die Junior Suite sind geschmackvoll und großzügig eingerichtet und mit Flatscreen-TV, WLAN, Safe und einer Minibar ausgestattet. Im Mai 2016 übernahm die bekannte Hoteliersfamilie Blumschein das renommierte Hotel. „Wir blicken wir auf ein sehr erfolgreiches erstes Jahr in St. Johann zurück“, sagt Postwirtin Sigrid Blumschein. „Das Hotel hat sich zu einem echten Hotspot für jede Generation entwickelt. Darauf sind wir sehr stolz.“ Durch seine zentrale Lage ist das Hotel sowohl im Sommer als auch Winter Ausgangspunkt für viele Aktivurlauber.

Jeden Ausflügler erwarten unterwegs tolle Hütten

Die nur wenige Hundert Meter vom Hotel entfernt liegende Bergbahn von SkiStar bringt die Gäste entspannt in luftige Höhen. Abseits des Massentourismus kommen Urlauber in direkter Sichtweite zum Kitzbüheler Horn auf ihre Kosten. Im Winter laden breite Pisten bis in den April zu entspannten Abfahrten ein. Als echter Geheimtipp gilt dabei die Einkehr auf der Angerer Alm. Zu einer originalen Tiroler Jause wird eine riesige Auswahl von exzellenten Weinen geboten. „Zusätzlich gelangt man von unserem Haus aus in nur 15 Autominuten in drei weitere Skigebiete“, so die Postwirtin. Zur Auswahl stehen die Skiwelt Wilder Kaiser, der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn und Kitzbühel mit seiner berühmten Streif. „Skifahrer und Snowboarder finden dort zahlreiche Abfahrten aller Schwierigkeitsgrade“, erklärt Blumschein weiter.

St. Johann als Eldorado für Sportbegeisterte und Aktivurlauber

Sobald der Schnee weicht, erwacht die Natur aus ihrem Winterschlaf. Der Frühling überzieht die Landschaft zwischen dem Wilden Kaiser und dem Kitzbüheler Horn mit malerischen Farben. Diese einzigartige Kulisse zieht im Sommer wieder zahlreiche Aktivurlauber, Wanderfreunde, Mountainbiker, Bergsteiger und Gipfelstürmer in ihren Bann. Sie alle erwartet ein aufregender Urlaub mit steilen Gipfeln, saftigen Wiesen und dichten Wäldern. 13 Golfplätze in der Region, die Koasa Boulder, einer der größten österreichischen Kletterhallen, und Segway Touren, sind bei Urlaubern gleichfalls sehr beliebt. Adrenalin Junkies kommen beim Ballonfahren, Tandem Paragleiten oder Fallschirmspringen auf ihre Kosten. Mit dem diesjährigen Bergsommer Opening vom 25. bis 28. Mai 2017 fällt der Startschuss für all diese Aktivitäten.

Entspannung und Gaumenfreuden

Um nach einem Tag voller Erlebnisse Ruhe und Entspannung zu finden, haben alle Gäste kostenlosen Zugang zum hoteleigenen Wellness-Bereich. Neben einem Erholungs- und Fitnessraum offeriert das Hotel eine finnische Sauna, ein Saunarium und ein Dampfbad. Eine zeitgemäß interpretierte Tiroler Küche, die frische, einheimische Zutaten bevorzugt, sorgt für Gaumenfreuden. Hausgemachte Feinkostprodukte oder Tiroler Fingerfood aus der Region gibt es im liebevoll dekorierten Postmarkt, einem kulinarischen Genussladen mit Bistro. Sämtliche dort angebotene Produkte wählt die Postwirtin sorgfältig nach hohen Qualitätskriterien aus. „Viele unserer Produkte werden im Haus selbst hergestellt und mit großer Sorgfalt zubereitet. An den qualitativ hochwertigen Lebensmitteln schätzen unsere Kunden die regionale Herkunft, die kurzen Transportwege und die Nachhaltigkeit“, verrät Blumschein abschließend.

Das Hotel & Wirtshaus Post

Das historische Hotel & Wirtshaus Post liegt im Zentrum von St. Johann und somit im Herzen Tirols. Das traditionell gehaltene, aber moderne Haus verfügt über eine jahrhundertealte Geschichte und wurde jetzt von Familie Blumschein neu übernommen. Nach dem Motto „Wir schenken Menschen Freude“ kümmert sich das komplette Post Team liebevoll um alle Gäste. Das Hotel ist gleichermaßen auf Geschäftsreisende und Firmen als auch auf Aktivurlauber ausgelegt. Die Region in den Tiroler Alpen bietet das ganze Jahr über ein vielfältiges Freizeit- und Aktivprogramm. Im Sommer können Gäste Radfahren, Mountainbiken, Wandern und im Raum Kitzbüheler Alpen auf 13 verschiedenen Plätzen Golf spielen. Im Winter stehen über 100 Kilometer Pisten sowie über 250 Kilometer Langlaufloipen zur Verfügung. Der Wohlfühlbereich umfasst unter anderem Fitness- und Erholungsraum, Dampfbad und Sauna. Das kulinarische Angebot umfasst Tiroler sowie internationale Gerichte, die mit frischen und natürlich regionalen Zutaten zubereitet werden.

Weitere Informationen unter www.dashotelpost.at

Quelle: Hotel & Wirtshaus Post / Yield PR

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In der Heimat des Wasserdoktors: Im Kneipp-Kurort Ottobeuren kommen Aktive und Kulturfreunde auf ihre Kosten

Kulturelles Zentrum der Heimat von Sebastian Kneipp: Ottobeuren mit der altehrwürdigen Benediktinerabtei und der barocken Basilika. Foto: djd / Ottobeuren / www.luftbild-bertram.de

Kulturelles Zentrum der Heimat von Sebastian Kneipp: Ottobeuren mit der altehrwürdigen Benediktinerabtei und der barocken Basilika.
Foto: djd / Ottobeuren / www.luftbild-bertram.de

Wasser, Bewegung, Ernährung, Heilpflanzen und eine Balance im Lebensrhythmus – das sind die fünf Säulen der bis heute praktizierten Gesundheitslehre von Pfarrer Sebastian Kneipp, der 1821 in Stephansried im Unterallgäu geboren wurde. Kulturelles Zentrum der Gegend ist jedoch das nahegelegene Ottobeuren mit seiner über 1.250 Jahre alten Benediktinerabtei und der barocken Basilika, in der der Wasserdoktor getauft wurde und später seine Primiz feierte. Die 1766 fertiggestellte Kirche mit 16 Altären, 1.200 Engeln und rund 11.000 Orgelpfeifen an drei Orgeln ist ein kunsthistorisches Kleinod und Schauplatz hochkarätiger Konzerte klassischer Musik. Das Museum der Abtei kann täglich besichtigt werden.

Startpunkt für Wanderer, Radler und Pilger

Der Kneipp-Kurort Ottobeuren ist jedoch auch ein idealer Etappen- und Startpunkt zahlreicher, meist ohne große Steigungen verlaufender Rad-, Wander- und Pilgerwege, darunter der bayerisch-schwäbische Jakobsweg. Nahe der Basilika beginnen zahlreiche Touren, die ins Günztal mit seinen zahlreichen Naturdenkmälern wie dem längsten Bachsystem Bayerns, den eiszeitlichen Felsgebilden der sogenannten Geologischen Orgeln und dem Naturbadeweiher Schachenbad führen. Einen erlebnisreichen Einstieg in die Fünf-Säulen-Therapie bietet etwa der Kneipp-Aktiv-Park in Ottobeuren mit Teich, Brunnen, Lourdesgrotte und einer Wassertretanlage. Auf der Webseite von Ottobeuren (siehe unten) gibt es weitere Informationen, Tourenvorschläge und verschiedene Übernachtungspauschalen.

Natur trifft Architektur

Die sanft-hügelige Voralpenlandschaft rund um Ottobeuren lässt sich auch auf dem Kneipp-Wanderweg aktiv und genussvoll entdecken. Er führt nicht nur nach Stephansried, wo eine Gedenkstätte an das Geburtshaus des Wasserdoktors erinnert, sondern auch zur Begegnungsstätte für Kunst und Religion in Eggisried. Mitten in einer von der Günz durchflossenen Parklandschaft trifft hier Natur auf Architektur.

Der Künstler Erich Schickling (1924 bis 2012), dessen religiöse und mythologische Werke in vielen Kirchen Bayerns zu sehen sind, schuf dort einen Ort mit besonderem Geist. Zu besichtigen sind die Hauskapelle mit ihren farbigen Glasfenstern, Ausstellungsräume mit großformatigen Tafelbildern und Hinterglasbildern, das Pflanzenhaus und der Turm mit Glockenspiel. Die Stiftung ist auch Veranstalter eines abwechslungsreichen musikalischen Jahresprogramms.

Zwei Tage mit viel Natur

Für Wanderer und Radler, die das Günztal rund um Ottobeuren aktiv entdecken möchten, gibt es eine Übernachtungspauschale (zwei Nächte ab 93 Euro).

Von Ottobeuren aus bieten sich folgende Touren an:

– nach Stephansried zum Geburtsort von Pfarrer Sebastian Kneipp
– durch den Biotop-Verbund Günztal
– zum Naturbadeweiher Schachenbad
– zu den eiszeitlichen Felsformationen „Geologische Orgeln“ bei Bossarts
– nach Guggenberg mit Ausblick über Ottobeuren.

Auf Wunsch gibt es eine Begleitung durch einen einheimischen Wanderführer.
Unter www.ottobeuren.de gibt es weitere Informationen dazu.

Quelle: djd / Ottobeuren

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Taiwan: Wenn Tee auf Bier trifft

Traditionelles Brauhaus in Taipeh / Quelle: Taiwan Tourism Bureau

Traditionelles Brauhaus in Taipeh / Quelle: Taiwan Tourism Bureau

Für deutsche Bierkenner mit einer langen Brauerei-Tradition ist es unvorstellbar, dass Taiwan erst seit 2002 Bier selbst herstellen darf. Zuvor braute das staatliche Monopol, die Taiwan Tabak- und Alkohol Cooperation, das einzige regionale Bier namens „Taiwan Beer“. Nachdem das Monopol aufgelöst wurde, begannen eine handvoll kleine Brauereien ihr eigenes Bier zu produzieren, welches anfangs aufgrund mangelnder Erfahrung der Brauereien für die Gesellschaft zu teuer war.
Seit einigen Jahren hat sich die Situation aber geändert: Immer mehr kleine Brauereien, auch ausländischer Herkunft, drängen auf den Markt: „Jim and Dad’s“, „34“, „Brewing Co.“, „Redpoint“ oder „55th Street“, um nur ein paar Namen zu nennen.

Flavor als Trend
Taiwan baut keinen Hopfen an, aber dafür weltklasse Tees. Warum also die bereits bekannten verschiedenen Geschmacksrichtungen nicht für das taiwaische Bier nutzen? Die Schwierigkeit ist es hier bewerten zu können, welche Teesorten mit dem selbstgebrauten Bier harmonieren. Besonders modern sind momentan Biere, die zu den jeweiligen Jahreszeiten passen: Winterbier ist beispielsweise herber als das liebliche Sommerbier. Aber auch exotische Biersorten mit Melonen-, Honig- oder Toffeeflavor begeistern besonders junge Taiwaner und Besucher der vielfältigen Insel.

Taiwanisches Craft Bier in Taipeh selbst testen
Zhangmen
befindet sich im Herzen des Yongkang Street Commercial Districts, wo sich viele Restaurants, Café, Eisdielen und Geschäfte befinden. Die kleine Bierbar hat 16 Zapfhähne mit jeweils verschiedenen Sorten – ein großartiger Ort, um taiwaisches Bier zu kosten.

bEErubefindt sich am Civic Boulevard. Die stylische Bar bietet ebenfalls verschiedene Craft Biere und dazu passende Köstlichkeiten wie spezielle Fleisch- oder Gemüsegerichte an.

Weitere Festivitäten in Taiwan
Das Boasheng Cultural Festival findet vom 01.04. – 27.05.2017 in Dalongdong,einem der gut erhaltenen historischen Viertel Taipehs, statt. Das Viertel ist bekannt für seine zahlreichen, malerischen Wohn-häuser und religiösen Stätten rund um den Bao’an Tempel. Der Dalongdong Bao’an Tempel ist einer der Beliebtesten unter Taiwans Tempeln und einmal im Jahr Gastgeber des jährlichen Baosheng Kulturfestival, einem Symbol für Taiwans religiöse Feiern, architektonische Ver-mächtnisse und Bemühungen der Revitalisierung des Weltkulturerbes für Einheimische und Besucher. Von April bis Mai verzeichnet das Festival ständig wachsende Teilnehmerzahlen. Theateraufführungen, Feuerspiele und weitere Performances begeistern täglich Jung und Alt.

Das Penghu Ocean Fireworks Festival existiert seit Mai 2002, nach dem Absturz eines Flugzeuges vor der Küste von Penghu. Diese Katastrophe führte dazu, dass die Zahl der Touristen auf Penghu in diesem Jahr sanken. Um den Tourismus dort zu fördern, arbeitete die Penghu County Regierung mit China Airlines zusammen, um das „Amorous Penghu“ Event am Penghu Fisherman’s Wharf am chinesischen Valentinstag zu veranstalten. Highlight des Festivals waren Feuerwerke, die die Schönheit des sternenklaren Nachthimmels hervorgehoben haben. In den Folgejahren wurde das Fest aufgrund des großen Erfolgs und der riesigen medialen Berichterstattung im romantischen Guanyin-Pavillon wiederholt. So wurde die Penghu County Regierung offizieller Gastgeber des 1. jährlichen Penghu Fireworks Festival, das von Jahr zu Jahr immer mehr Einheimische und Touristen anlockt. Touristen können das Feuerwerk aus nächster Nähe genießen, da die Feuerwerkszündung nur etwa 300 Meter vom Aussichtspunkt entfernt liegt. Neben den spektakulären Feuerwerken unterhalten zahlreiche renommierte Künstler abwechselnd auf extra errichteten Bühnen.

Quelle: Taiwan Tourismusbüro / AVIAREPS Tourism GmbH

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Farbenfrohe Blütenpracht: Das Alte Land am Elbstrom nahe Hamburg ist im Frühjahr eine Reise wert

Die "Obstroute" führt in zwei Schleifen von 36 und 37 Kilometern Länge durch die Region - Start und Ziel kann beispielsweise die Hansestadt Stade (siehe Bild) sein, auch von der Hansestadt Buxtehude aus wunderbar erradelbar. Foto: djd / Stade Tourismus / Martin Elsen

Die „Obstroute“ führt in zwei Schleifen von 36 und 37 Kilometern Länge durch die Region – Start und Ziel kann beispielsweise die Hansestadt Stade (siehe Bild) sein, auch von der Hansestadt Buxtehude aus wunderbar erradelbar.
Foto: djd / Stade Tourismus / Martin Elsen

Im Frühjahr erwacht bei den Deutschen aufs Neue die Reiselust. Die meisten starten mit einem Kurztrip in heimische Gefilde in die Saison. Ein besonderer Tipp ist jetzt die Urlaubsregion Altes Land am Elbstrom, das größte zusammenhängende Obstanbaugebiet Nordeuropas. Kaum eine Gegend dürfte zu dieser Zeit in einer solch faszinierenden Blütenpracht erstrahlen. Der Obstmarschenweg führt vom Obstgarten Altes Land bis nach Kehdingen, auf der Strecke entlang der Elbe liegen Gehöfte mit reetgedeckten Fachwerkhäusern, große Obsthöfe, Hofläden sowie kulturelle Highlights.

Kirschen, Äpfel und ein Blütenfest

Zur Obstblüte ab Ende April erstrahlen über 18 Millionen Bäume in einer wahren Blütenpracht. Es beginnt mit der weißen Kirschbaumblüte, kurz danach folgt dann bereits die rosa Apfelbaumblüte. Passend zum Farbenmeer feiert das Alte Land am ersten Wochenende im Mai sein großes Blütenfest in Jork. Mit der Fähre empfiehlt sich ein Abstecher in die benachbarte Metropole Hamburg zum parallel stattfindenden Hafengeburtstag, dem größten Hafenfest der Welt.

Das Alte Land ist vor allem maritim geprägt. Zum einen sind auf der Elbe dicke Pötte zu bestaunen, die riesigen Containerschiffe dürften wohl jeden Besucher beeindrucken. Aber auch das Klima der Region wird vom Meer bestimmt und begünstigt damit wesentlich den Obstanbau. Maritimität kann man jederzeit hautnah spüren, beim Blick vom Deich auf die Elbe, auf die Leuchttürme und die malerischen Kapitänshäuser. Landeinwärts bezaubern die idyllischen Nebenflüsse der Elbe. Per Ausflugsschiff genießt man in der gesamten Urlaubsregion den wasserseitigen Blick auf die blühenden Obstplantagen.

Das Alte Land am Elbstrom mit dem Rad entdecken

Besonders gut lässt sich die Region in ihrer ganzen Blütenpracht mit dem Fahrrad entdecken. Abwechslungsreiche Tagesausflüge bieten zehn ausgeschilderte Thementouren von 35 bis 65 Kilometer Länge. Die „Obstroute“ etwa führt in zwei Schleifen von 36 und 37 Kilometern Länge durch die Region – zum Teil mitten durch die Obstplantagen. Start und Ziel ist in den Hansestädten Stade oder Buxtehude, im Mittelpunkt steht der Obstgarten Altes Land.

Auch ein Teil des Elberadwegs führt entlang der elbnahen Orte durch die Region – die Route ist 2016 zum zwölften Mal in Folge vom ADFC zum beliebtesten Radfernweg Deutschlands gekürt worden. Ab Ostern geht auch wieder der Elbe-Radwanderbus auf große Fahrt durchs Alte Land am Elbstrom. Der Freizeitbus mit Fahrradanhänger ist eine bequeme und kostengünstige Gelegenheit, die Region per Bus und Rad, aber auch per Bus und zu Fuß zu erkunden.

Veranstaltungen in der Region Altes Land am Elbstrom

2017 dürfen sich Einheimische und Gäste auf viele Events freuen. Vom 5. bis 7. Mai etwa findet das Blütenfest in Jork statt, am selben Wochenende lohnt sich ein Abstecher per Fähre auf der Elbe zum Hamburger Hafengeburtstag. Klassikfreunde kommen am 19. Mai beim „Klassik-Open-Air“ im Klosterpark Harsefeld auf ihre Kosten, der Wikinger-Markt steigt vom 25. bis 28. Mai in Jork.

Zahlreiche Besucher werden vom 3. bis 5. Juni beim Pfingstmarkt in Neukloster und am 11. Juni beim Radler- und Skatertag in Drochtersen erwartet. Besuchermagneten sind die Stadtfeste in den Hansestädten Buxtehude und Stade. Vom 9. bis 11. Juni wird in Buxtehude gefeiert, vom 15. bis 18. Juni in Stade. Alle Informationen gibt es unter www.urlaubsregion-altesland.de.

Quelle: djd / Tourismusverband Landkreis Stade / Elbe e.V.

 

Kärnten / Region Villach – Faaker See – Ossiacher See: Villachs Kulinarik ist Kult

Die Landschaft inspiriert. Heimische Grundprodukte bilden die Grundlage für kulinarische Genüsse. Foto: Kärnten Werbung – Franz Gerdl/akz-o

Die Landschaft inspiriert. Heimische Grundprodukte bilden die Grundlage für kulinarische Genüsse. Foto: Kärnten Werbung – Franz Gerdl/akz-o

(akz-o) Ein landschaftlich besonderer Lebensraum ist der Großraum Villach, der sich auch als außergewöhnlicher Genussraum präsentiert. Die Produktvielfalt der angrenzenden Länder Österreich, Italien und Slowenien trifft hier auf traditionsreiche Gastlichkeit und kreatives Talent. Berge, Seen und die Nähe zum Meer bilden die Basis für eine außerordentliche Küchenkultur.

Während der „Küchenkult“-Genussfestivals präsentieren die kreativsten Köche und Produzenten der Region sich mit ihren unterschiedlichsten kulinarischen Ideen auf Genussbühnen quer durch die Region. Vom Faaker See über die Villacher Altstadt bis hin zum Mittelpunkt Kärntens in Arriach wird aufgetischt, eingeschenkt und rundum verwöhnt (www.kuechenkult.at). Der absolute Höhepunkt der Veranstaltungsserie findet am 4. Mai 2017 statt. Da trifft die geballte Kochkunst zum Gipfeltreffen im ThermenResort Warmbad aufeinander. Dabei werden alle Genusskünstler gemeinsam ihr Können zeigen und im Teamwork mit einem Menü der Extraklasse überzeugen. Die anschließenden beiden Wochenenden stehen dann ganz im Zeichen der einzelnen Betriebe und ermöglichen den Gästen ein abwechslungsreiches kulinarisches Programm von bodenständiger Wirtshausküche bis zum feinen Gourmetdinner.

Quelle: Region Villach Tourismus/akz-o

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Glücksmomente an der Nordsee

Glücksmomente an der Nordsee. Bild (c) Oliver Franke / www.nordseetourismus.de

Glücksmomente an der Nordsee. Bild (c) Oliver Franke / www.nordseetourismus.de

Ab in die Dünenkoje! Auf zum Sternegucken! In den Büsumer Schlafstrandkörben können Gäste eine Nacht auf der Watt´n Insel verbringen, dabei die Nordsee und die Natur mit allen Sinnen unmittelbar erleben. Denn wenn die letzten Gäste abends die Insel in der Familienlagune Perlebucht bei Büsum (www.buesum.de) verlassen, ist man plötzlich allein auf der Insel – um einen herum nichts als Stille. Nur der Wind streicht raschelnd durch das Dünengras, die Nordseewellen rauschen. Der Mond spiegelt sich in der glitzernden Nordsee und darüber funkeln nur noch die Sterne. (www.nordsee-strandschlafen.de) Bequem und einfach zu handhaben sind die Schlaf-Strandkörbe übrigens auch: Sie sind 1,30 Meter breit und 2,40 Meter lang und bieten damit zwei Erwachsenen ausreichend Platz zum Kuscheln oder Sternegucken. Eine wetterfeste Persenning mit Fenstern kann komplett geschlossen werden und ermöglicht damit auch bei Wind und Regentropfen ein geschütztes Übernachten am Strand. Die Fenster lassen sich schließen, sodass Übernachtungsgäste ihren Schlaf unbeobachtet genießen können. Die Schlaf-Strandkörbe können nächteweise gemietet werden, in der Hauptsaison wird die Watt´n Insel auch nachts kontrolliert, zum Service gehört eine Taschenlampe und der Zugang zu den Sanitäreinrichtungen auf der Insel. Auf dem Campingplatz „Nordseecamping Zum Seehund“ in Simonsberg nahe Husum kann man den Schlafstrandkorb nicht nur für die Nacht mieten, sondern auch für eine entspannte Mittagspause oder Rast während einer langen Urlaubsanreise und sich so schon mal einstimmen (www.nordseecamping.de/schlafstrandkoerbe) Auch auf Föhr wird es in in dieser Urlaubssaison Schlafstrandkörbe geben. Wo ist es wann am Schönsten? „In Wyk zum Sonnenaufgang und zum Sternegucken nach Nieblum“, empfiehlt Ann-Kathrin Meyerhof von Föhr-Tourismus und als Insider-Tipp zum Glücklichsein den Schlafstrandkorb zum romantischen Sonnenuntergang – in Utersum: „Mit grandiosem Blick auf die beiden Nachbarinsel Amrum und Sylt lassen sich im Westen der Nordseeinsel Föhr traumhaft schöne Sonnenuntergänge beobachten. Allabendlich geht hier die Sonne direkt zwischen den beiden Nachbarinseln unter und reflektiert ihre Farben in der Nordsee – mal tiefrot, mal leuchtend gelb. Bei diesem wunderschönen Anblick ist nicht nur der Alltag vergessen, da sprudeln auch gewiss die Glückshormone kräftig.“ (www.foehr.de/schlafstrandkorb )

Auch Pellworm gehört zum „Glückswachstumsgebiet“, auch hier flattern rosa Bändchen, mit denen persönliche Glücksorte markiert sind. Die Bänder zerfallen nach 120 Tagen. Sind Sie schon weg? Selbst was suchen! Neues Glück finden, neues Glück verraten. Die Bänder gibt’s beim Kur- und Tourismusservice – und neben der Radfahrkarte auch manchen Tipp, wo das Glück zu finden ist. „Das hier ist eine Auswahl unserer beliebtesten Glücksorte“, sagt Diana Johns, „…Los geht´s: finden Sie ihr Glück!“ Wer verliebt ist, kann seine Verbundenheit am Liebesgitter am Ende der Liebesallee in Ostersiel bekunden und ein Schloss anbringen. Am Pellwormer Hafen lädt dann eine der zahlreichen Bänke zur gemütlich-glücklichen Rast ein: dem Fernweh frönen, ein Fischbrötchen essen, den Krabbenkuttern hinterhersehen oder den Möwen zuhören. Weiter geht es Richtung des kleinen Anlegers „Hooger Fähre“. Einsam steht die Bank auf dem Deich und bietet einen traumhaften Blick in trauter Zweisamkeit auf Insel und Wattenmeer. Wer Glück hat, kann später mit Wattführer Helmut Bahnsen auf eine Erkundungstour durch das Watt gehen: Naturerlebnis pur und spannende Geschichten vom sagenhaften Rungholt. Wer großes Glück hat, findet auf der Wattwanderung ein Stückchen Bernstein. „Auch die Alte Kirche hat ein Glücksbändchen verdient“, sagt Diana Johns, „denn sie steht für Glauben, Geschichte und Gemeinschaft – das schenkt den Menschen zusammen mit dem wunderschönen Orgelkonzerten nicht nur Glücksmomente, sondern auch Kraft und Hoffnung.“ Der Höhepunkt: Die traumhafte Sicht vom Leuchtturm über das Wattenmeer bis zum Horizont weit hinten beschert Gänsehaut – und Glücksgefühle. www.pellworm.de

Woran erkennt man, ob Schweine glücklich sind? „Wenn sie mit den Zähnen knirschen“, sagt Nele Wree. Zusammen mit ihrem Lebensgefährten Holger Spreer lebt sie auf der Hallig Süderoog. Die Beiden haben die Hallig gepachtet, leben dort das ganze Jahr als einzige Bewohner auf ihrem prächtigen Arche-Hof. Neben der Arbeit für den Küstenschutz halten und züchten sie vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen. „…für mich ist es ein glücklicher Moment, wenn die Schweine vor Glück mit den Zähnen knirschen. Wenn die Lämmer im Stall mit ihren Freudensprüngen beginnen. Oder wenn die Enten und Gänse zum ersten Mal das Wasser für sich entdecken.“ Gern führt Holger den Gast durch den Hof und zeigt von der Warft aus die Coburger Fuchsschafe auf der Salzwiese. Nele geht zum Gatter vor dem Hof und raschelt mit dem Futtereimer, Gäste dürfen mit, und die Gänse und Enten kommen herangetobt. Man kann die Hallig und die Beiden besuchen kommen. Zusammen mit dem Wattpostboten Knud Knudsen geht es von Pellworm auf eine große Wanderung durchs Watt. „Und wir freuen uns, wenn er Briefe mitbringt, in denen Halligfreunde schreiben, wie gut sie es finden was wir machen und dass sie sich gefreut haben, uns besuchen zu können. Manchmal bringen Besucher sogar eine Kleinigkeit aus ihrer Heimat mit, die sie fröhlich überreichen und uns eine Freude machen.“ Halligbesucher können immerhin einen kleinen Einblick in diese faszinierende Welt gewinnen, diese Natur genießen. Die auch für Nele Glücklichsein bedeutet: „Wenn ich Zeuge eines Naturschauspiels wie beispielweise die im wahren Wortsinn aufziehende Ruhe nach dem Sturm bin, dann ist auch das ein persönlicher Glücksmoment. Oder wenn Vogelschwärme ihre Formationen fliegen und kunstvoll über die Hallig oder das Watt ziehen. Oder wenn einfach die Sonne aufgeht und es schon in der Luft liegt, dass dies ein schöner Tag wird…!“ www.halligsuederoog.de

Christel Grave ist Koordinatorin der nordfriesischen Schutzgebiete des Vereins Jordsand zum Schutze der Seevögel und für ihre Betreuungstouren unterwegs in diesem leeren, weiten Land – Hauke-Haien-Koog, Rantum-Becken, Amrum-Odde zum Beispiel. Man kann sie treffen, wenn sie mit Fernglas und Spektiv Vögel beobachtet, zählt, dokumentiert. Wer die Gegend und die Vögel mag, hat Glück sie zu treffen. Zu ihren schönsten Glückmomenten gehören, natürlich, die Augenblicke „…wenn ich beobachte, wie die Jungvögel zum ersten Mal auffliegen!“ Aber hier unterwegs zu sein, bedeutet für Christel Grave noch mehr: „Es ist bei einem Sturm beeindruckend, auf dem Deich zu stehen und sich in den Wind zu lehnen.“ Solche Sachen machen sie auch glücklich. Mal wieder gewahr zu werden, dass der Mensch eben doch nicht alles im Griff hat und zu lernen „…dass die unbändige Natur uns wieder erden kann.“ Es ist eben auch ein Glück, hin und wieder aus der engen Welt auszubrechen. Zum Beispiel in die Uthlande, den Halligen und Inseln. „Die Zeit tickt da draußen völlig anders als in unserem strengen Takt. Einen Sturm kann man nur abwarten. Es tobt und tost solange, bis es vorbei ist – Uhrzeiten sind völlig irrelevant.“ Dies zu erleben und annehmen zu können – auch das ist Küstenglück. Wer soweit nicht hinaus möchte: „Dem empfehle ich einen langen Spaziergang um die Nordspitze der Insel Amrum – da hört die zivilisierte Welt auf“, sagt Christel Grave, „…da macht die Natur was sie will. Weite erleben und erfahren, dass die Natur am Ende doch stärker ist als wir.“ Wer das verstanden hat, wird das Wilde genießen. Das Weite und das Wunderbare. Und am Ende der Brutzeit werden da oben wieder die ersten jungen Vögel fliegen lernen. Christel Grave wird dabei sein. Im Sturm. Am Spektiv. Und glücklich dabei sein. www.jordsand.de

Die „Ronja“, ein Ewer, und die Tjalk „Labor Sanitas“ sind historische Plattbodenschiffe und liegen während der Urlaubs-Saison im Hafen von Wyk auf Föhr. Die beiden Skipper Katja Wendt und John von Eitzen haben zuletzt die Tjalk in den Niederlanden gekauft und wieder flottgemacht. Zusammen mit ihren Gästen befahren sie das Nordfriesische Wattenmeer und ermöglichen damit nicht nur ein echtes Abenteuer, sondern bewahren so auch die Tradition dieser typischen Schiffe. Für John, er war schon länger mit der „Ronja“ unterwegs, und – in diesem Fall erstmals – für Katja ging mit der Übernahme der „Labor Sanitas“ ein Traum in Erfüllung: „Ich hatte Glück, mir einen Lebensstil zu basteln, der geprägt ist von der See, der Landschaft und den Menschen, die hier leben und arbeiten. Glück ist: draußen zu sein und zu segeln. An den Schiffen zu arbeiten. Und immer den Horizont vor Augen zu haben“, sagt Katja. John steht am Steuer und Katja ist mit den Segeln und Tauen beschäftigt. Ihr gelingt es schnell, aus Landratten eine Mannschaft zu formen, denn: Anpacken ist hier an Bord Ehrensache – Segel setzen oder einholen zum Beispiel. „Es freut mich dabei besonders, diese Gegebenheiten, dieses Glück, mit anderen Menschen teilen zu können. Es ist ein besonderer Moment für mich, wenn meine Begeisterung für das Schiff, das Segeln und die außergewöhnliche Landschaft auf die Gäste übergeht.“ Das mit der Begeisterung geht ganz schnell, die Arbeit in die Arme. Trotzdem. Die Segel sind getrimmt, man spürt die Kraft von Wind und Wellen. Auf den Lippen den salzigen Geschmack der der Nordsee, die „Labor Sanitas“ rauscht durch die See. Katja strahlt. Und die Leute auch. www.laborsanitas.de www.pfahlewer.de www.foehr.de

„Surfer werden nicht älter – das ist doch ein großes Glück!“ Sagt einer, der es wohl wissen muss. Hans Heinicke, 70, ist Surfer, Surflehrer, Surfschulbesitzer in Westerland. Er arbeitete als KFZ-Schlosser, hatte das Glück mit dem Windsurfen eine unendliche Leidenschaft zu entdecken und eröffnete vor dreißig Jahren die Surfschule Westerland am Brandenburger Strand auf Sylt. Eine Leidenschaft, die ihn bis heute antreibt. „Ohne diesen faszinierenden Sport wäre ich wohl nie so lange auf Sylt geblieben – das macht mich immer noch glücklich. Ich habe hier meinen Platz gefunden.“ Mindestens 6000 Leuten hat Hans das Windsurfen beigebracht und damit manche Leidenschaft entfacht „…auch das bedeutet Glück für mich.“ Diese Faszination für das Meer, für den Wind und die Wellen, für die Freiheit da draußen, weiterzugeben. Und noch etwas: „Da draußen auf dem Meer hast Du mal drei, vier Stunden deine Ruhe – ohne ständiges Handygeklingel.“ www.sunsetbeach.de www.sylt.de

Weitere Tipps für faszinierende Momente des Glücks erfahren Sie im neuen nordsee Urlaubsplaner 2017, den Sie unter www.nordseetourismus.de bequem per Post bestellen oder auch herunterladen können.

Quelle: Nordseetourismus

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Gute Aussicht garantiert: Auf einem fast gläsernen Katamaran geht es bei einer Kreuzfahrt die Donau hinab

Bei einer Flusskreuzfahrt eröffnen sich immer wieder weite Blicke auf Landschaften und Städte. Foto: djd/Donau Touristik

Bei einer Flusskreuzfahrt eröffnen sich immer wieder weite Blicke auf Landschaften und Städte.
Foto: djd/Donau Touristik

Das Beeindruckendste bei Flusskreuzfahrten ist die Sicht auf Landschaften und Städte, die sich vom Wasser aus in einem ungewohnten Blickwinkel präsentieren. Eine Kreuzfahrt auf der Donau beispielsweise ist reich an entsprechenden Impressionen. Dazu zählen etwa die berühmte Schlögener Schlinge oder die Einfahrt in die ungarische Hauptstadt Budapest – eine der wohl schönsten Fluss-Stadt-Landschaften überhaupt.

Gute Aussicht garantiert

Eine besonders gute Aussicht auf diese Donauperlen genießen Gäste an Bord eines Katamarans wie der MS Primadonna, die unter österreichischer Flagge fährt und sowohl für eine klassische Kreuzfahrt als auch für eine Radkreuzfahrt gebucht werden kann. Der gläserne Luxusliner scheint eigens für „Schaulustige“ entworfen worden zu sein. Wer den Blick aus erster Reihe schweifen lassen will, nützt die sogenannte Donau-Arena am Bug des Schiffes, die mit ihrer elf Meter hohen Glasfront einen unvergesslichen Ausblick auf den größten Strom Mitteleuropas ermöglicht. Nicht weniger durchdacht ist das Panorama-Restaurant und die Hotelhalle mit 60 Metern Länge. Ein Teil des Fußbodens besteht hier aus Glas, der einen Blick in die Unterwasserwelt erlaubt. Und auch vom eigenen Balkon, über den die meisten Kabinen verfügen, können die Gäste mit allem Komfort die Landschaft an sich vorüber ziehen lassen. Informationen zu den verschiedenen Touren gibt es unter auf der Webseite des Veranstalters (siehe unten).

Weniger Kabinen – mehr Platz

Beengt muss sich an Bord niemand fühlen, denn ein Großteil der Kabinen ist mit 16 Quadratmetern besonders geräumig. Das erklärt auch, warum das zweitgrößte Kreuzfahrtschiff auf der Donau nur über 80 Kabinen für rund 160 Gäste verfügt, darunter auch größere Unterkünfte etwa für Rollstuhlfahrer oder Dialysepatienten. Wer Geselligkeit und Unterhaltung sucht, wird ebenfalls fündig – zum Beispiel im Bordtheater, das Platz für 160 Zuschauer bietet. Am Freideck stehen zudem ein kleiner Whirlpool, Sonnenliegen und gemütliche Sitzgruppen zur Verfügung. Im Wellnessbereich werden ein großer Indoor-Whirlpool, ein Kneipptretbecken sowie eine Sauna angeboten. Heil- und Beauty-Massagen gibt es bei Voranmeldung.

Fahrradsattel oder Sonnenliege

Neben klassischen Kreuzfahrten bietet die Donau Touristik beispielsweise auch Radkreuzfahrten zum Beispiel von Passau nach Budapest an. Die Route ist sehr gut ausgebaut, stets eben und zum großen Teil autofrei. So kann man die schönsten Abschnitte der abwechslungsreichen Donauregion mit ihren kulturellen Schätzen per Rad erleben. Das Schiff wartet täglich am Ziel der Radtour. Wahlweise können Gäste die Tagesetappe aber auch an Bord verbringen und die unberührte Naturlandschaft von der Sonnenliege aus genießen. Ab 739 Euro pro Person kosten sieben Übernachtungen mit Vollpension inklusive zwei Getränken, Landausflügen, Leihrad und vielem mehr. Mit Anreise per Deutsche Bahn ab Euro 948,-. Weitere Informationen gibt es unter www.donau-touristik.net.

Quelle: djd/Donau Touristik

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Die Åland Inseln: Das malerische Inselparadies Finnlands

Leuchthaus auf Åland / © Visit Finland

Leuchthaus auf Åland / © Visit Finland

Sie wollten Finnland schon immer mal kennenlernen? Dann gibt es diesen Sommer die Gelegenheit für eine Rundreise.

Nachdem Sie mit dem Flug in Helsinki angekommen sind, startet auch schon Ihre Reise in Richtung Westen. Mit dem Mietwagen geht es zunächst nach Turku, einer direkt am Wasser gelegenen Universitätsstadt mit einem atemberaubenden Schärengarten direkt vor der Haustür. Während eines kleinen Zwischenstopps und einer Übernachtung im Scandic Plaza Hotel in Turku haben Sie die Möglichkeit die moderne Stadt besser kennen zu lernen.

Am nächsten Tag beginnt der Höhepunkt der Reise: Sie starten in Richtung Åland Inseln. Wundern Sie sich nicht: Åland gehört zwar zu Finnland, hier wird jedoch Schwedisch gesprochen. Die Route führt Sie über Brändö und anschließend mit der Fähre nach Enklinge. Hier parken Sie Ihr Auto und setzen mit einem kleinen Boot über auf die Insel Bärö, auf der Sie Ihre nächste Unterkunft erwartet. Im B&B Glada Laxen genießen Sie am Abend ein 3-Gänge-Menu mit Blick aufs Meer. Bei einem Bad im kühlen Nass, lassen Sie den Abend entspannt ausklingen und genießen den Ausblick auf die atemberaubende Natur.
Am nächsten Morgen geht es nach dem Frühstück zurück zu Ihrem Auto. Von hier aus geht es in Richtung Mariehamn, dem Hauptort der Åland Inseln. Die kommenden zwei Nächte verbringen Sie in Mariehamn. Nutzen Sie die Tage für eigene Erkundungen Mariehamns und seiner Umgebung, bevor es am vierten Tag abends mit der Viking Line wieder in Richtung Helsinki geht. Ihre Reise in die faszinierende Welt der Åland Inseln geht zu Ende. In Helsinki angekommen, geben Sie Ihren Mietwagen wieder ab und fliegen zurück nach Deutschland.

Leistungen: Linienflug, Mietwagen inkl. aller km, 4 Übernachtungen in verschiedenen Hotels, 3x Abendesse, 1 Übernachtung auf der Viking Line von Mariehamn nach Helsinki

Termine:
01.05.-25.06.2017, jeweils täglich
30.07.-25.09.2017, jeweils täglich

Mehr Infos hier: http://www.nordic-holidays.de/

Quelle: Nordic Holidays GmbH / lifePR

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