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Kategorie: Reisen in andere Regionen (Seite 13 von 33)

Mit dem Wickelfisch durch Basel schwimmen

Rheinschwimmen in Basel - Bild (c) Basel Tourismus / Andreas Zimmermann

Rheinschwimmen in Basel – Bild (c) Basel Tourismus / Andreas Zimmermann

In diesem Jahr findet im August bereits das 37. Basler Rheinschwimmen statt. Den ganzen Sommer über sorgt der Fluss bei Einheimischen und Gästen für wohltuende Abkühlung.

Das 37. Basler Rheinschwimmen

Am Dienstag, den 15. August findet in Basel das 37. Basler Rheinschwimmen statt (Ausweichtermin: Dienstag, 22. August). Alle guten Schwimmerinnen und Schwimmer – ob jung oder alt – sind dazu herzlich eingeladen. Der Start ist um 18.00 Uhr am Schaffhauserrheinweg 93. Das Ziel ist auf Höhe der Leuengasse an der Johanniterbrücke. Die Teilnahme am Basler Rheinschwimmen ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. www.rheinschwimmen.ch

Abkühlung bei heißen Temperaturen

Der Rhein bietet aber auch den ganzen Sommer über eine willkommene Erfrischung. Bei Temperaturen über 30 Grad erfreut sich das Rheinschwimmen großer Beliebtheit: Einwohner und Gäste sind in den heißesten Nachmittagsstunden mit ihrem Rheinschwimmsack (bekannt als „Wickelfisch“) unterwegs in der Stadt. Der wasserdichte Sack – oft in knallbunten Farben – bietet die einfache Möglichkeit, seine Kleider und Wertsachen trocken mitzutransportieren. www.basel.com/de/Basel-inspiriert/Sommer-in-Basel/Rhein-Sein

Von Brücke zu Brücke schwimmen

Die beste Einstiegsstelle für die rechtsrheinische, längste Rheinschwimmstrecke befindet sich beim Tinguely-Museum. Mit der Strömung des Rheins schwimmen die Badelustigen dann von Brücke zu Brücke. Dabei müssen die Rheinschwimmer aufpassen, den Brückenpfeilern nicht zu nahe zu kommen, da die Strömungsverhältnisse dort schwierig einzuschätzen sind. Bojen markieren stets die sicheren Schwimmzonen. Mit dem Blick auf das Basler Münster können sich die Schwimmer fast zwei Kilometer auf dem Rhein durch die Stadt treiben lassen.

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Reise zu den Fabelwesen: Auf in den Harz – zum Festival Fantasia in Schierke am Brocken

Am Fuße des Brockens treffen sich faszinierende Wesen auf dem Fantasy-Festival. Foto: djd/Wernigerode Tourismus/MMerlin Noack/Model: Hammerflausch

Am Fuße des Brockens treffen sich faszinierende Wesen auf dem Fantasy-Festival.
Foto: djd/Wernigerode Tourismus/MMerlin Noack/Model: Hammerflausch

Feen, Elfen und Zwerge, Faune und andere Gestalten aus dem Reich der Fantasie werden beim Festival Fantasia am 29. und 30. Juli 2017 zum zweiten Mal den Kurpark von Schierke bevölkern. Der kleine Ort ist ein Stadtteil von Wernigerode und liegt am Fuße des Brockens – also bei dem Berg, auf dem sich nach alten Volksglauben in der Walpurgisnacht die Hexen treffen. Welcher Ort könnte besser geeignet sein, um sich auf die Suche nach Einhörnern, geflügelten Pferden und den Geisterpferden aus „Der Herr der Ringe“ zu machen? Ein großer Fantasy-Markt, Elfen- und Feuershows, Geschichtenerzähler sowie fantastische Tänze und epische Klänge versetzen die Besucher des Harzer Fantasy-Festivals in eine andere Welt.

Märchenhafte Kulisse, perfekte Inszenierungen

Das spektakuläre Veranstaltungshighlight wartet erneut mit einer international hochkarätigen Künstlerbesetzung und perfekt inszenierten Shows aus der Welt der Fantasie auf. Die märchenhafte, naturbelassene Kulisse des Parks verleiht der Veranstaltung ihr mystisches Ambiente. Farbige Illuminationen und aufsteigende Nebel schaffen eine Stimmung, wie man sie sonst nur aus Märchen oder Filmen kennt – episch, übersinnlich, geheimnisvoll. Das ist ein unvergessliches Erlebnis für kleine wie große Besucher und für alle diejenigen, die die Welt der Magie und des Zaubers lieben und leben. Nähere Infos gibt es auf www.schierke-am-brocken.de und www.festival-fantasia.de.

Figuren aus „Der Herr der Ringe“

Das Festival wird auch in diesem Jahr wieder zur Bühne und Plattform für Rollenspieler. Orks, Elben, Dunkelelfen und andere Figuren aus Tolkiens „Der Herr der Ringe“ und der „Hobbit“ treffen auf andere Wesen der Fantasy-Welt. Neu wird ein großer, farbenfroher Themenbereich sein, der sich ganz dem japanischen Verkleidungstrend Cosplay widmet. Das Festival wird auch dieser Interessensgruppe großen Raum zur Entfaltung bieten und sogar einen eigenen Fotoshooting-Bereich für Cosplayer einrichten.

Info: Schierker LARP- und Fantasy-Festival

Am 29. und 30. Juli 2017 findet der zweite Teil des Schierker LARP- und Fantasy-Festivals unter dem Motto „Prinzessin Äera und die Wächter des Lichts“ statt. Das fein abgestimmte Gesamtprogramm der Veranstaltung mit insgesamt zehn Aktionsflächen und vielen Walk Acts bietet Unterhaltung für die ganze Familie. Weitere Infos gibt es bei Wernigerode Tourismus und der Tourist-Information Schierke, Brockenstraße 10, 38879 Wernigerode OT Schierke sowie unter Telefon 039455 8680 und auf www.festival-fantasia.de.

Quelle: djd/Wernigerode Tourismus

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Zu Besuch bei Deutschlands größtem Raubtier

Seehunde auf Sandbank - Bild (c) Tanja Weinekötter / www.nordseetourismus.de

Seehunde auf Sandbank – Bild (c) Tanja Weinekötter / www.nordseetourismus.de

Kapitän Jörn Petersen wendet die „MS Ol Büsum“ im Hafenbecken von Büsum. Das Ziel: die große Seehundsbank draußen vor der Küste. Es ist auflaufendes Wasser und nachdem das Ausflugsschiff die Schleuse passiert hat, fahren Kutter um Kutter mit ihrem Krabbenfang auf dem Rückweg zu ihrem Heimathafen der „MS Ol Büsum“ entgegen. Die Landmarken von Büsum, das Silo und das Hochhaus, verschwinden langsam mit der Küste. Das Schiff nimmt Fahrt auf, und das GPS weist dem Kapitän den Weg nach West. „Wir fahren hinaus zu den äußeren Sandbänken“, erklärt der Kapitän, „rund 20 Kilometer vor der Küste von Büsum liegen große Sandbänke, die auch bei Flut selten untergehen.“

Die Möwen segeln um das Schiff und der Diesel wummert gemütlich. Nach einer guten Stunde Fahrt drosselt der Kapitän die Maschine. Es ist eine amphibische Welt aus Wasser und Land, langsam laufen die Priele voll, noch glänzen Wattflächen unter der aufkommenden Sonne. Und die Seehunde werden bald auf ihre Sandbänke zurückkehren, um zu Ruhen, um zu Rasten. „Die Seehunde leben hier in großen Kolonien“, klingt es aus dem Lautsprecher, „bis zu 150 Tiere zählen wir manchmal.“

Der Kapitän steuert das Schiff aus dem großen Priel, vorsichtig schleicht die „MS Ol Büsum“ auf die Sandbank zu. Tiefenradar, Sonar und die Erfahrung des Kapitäns manövrieren das Schiff sicher in eine Bucht. Die Sandbank liegt sichelförmig in der Nordsee. An ihrer Westseite rollt die See heran; hier in der Bucht – geschützt durch die Sandbank – ist das Wasser ruhig. Bald taucht die erste vorwitzige Schnauze aus dem Wasser auf. Nun sind auch schon ohne Fernglas die ersten dunklen Tiere auf der Sandbank zu erkennen; dicht an dicht, doch jedes auf seinen Platz bedacht. Kapitän Petersen hält das Schiff mit sachtem Zug am Gas sorgsam auf Abstand – nicht nur um ein Auflaufen zu verhindern, sondern vor allem um die Tiere nicht zu stören.

Angst scheinen sie nicht vor dem Schiff zu haben, sie liegen still, schauen mit ihren runden Köpfen dem Schiff aber wachsam hinterher. Die „MS Ol Büsum“ dreht bei, der Kapitän nimmt Gas raus. „Wir sind Nationalparkpartner der ersten Stunde. Wichtig ist, die Tiere nicht zu stören. Wir wollen sie nicht zur Flucht ins Wasser veranlassen – vor allem dann nicht, wenn sie Nachwuchs haben“, sagt Hauke Rahder von der Büsumer Reederei Rahder. Bis in den Sommer gebären die Seehund-Weibchen ihren Nachwuchs. Die Jungen können bereits schwimmen und halten sich mit ihren Müttern in der Nähe der Sandbänke auf. Sie kommen immer wieder dorthin zurück, um zu säugen oder sich auszuruhen. Es geht auch ohne Störung. Und wieder taucht eine Schnauze auf; neugieriger Blick, eleganter Schwung und verschwunden in den Fluten ist der Seehund. Der Kapitän wendet das Schiff in der Bucht und steuert heimwärts.

Nicht weit von Büsum liegt im Süden an der Elbmündung Friedrichskoog, dort ist die Seehundstation: In dieser deutschlandweit einzigartigen Gemeinschaftshaltung können die zwei heimischen Robbenarten Seehund und Kegelrobbe an Land sowie im und unter Wasser beobachtet werden (www.seehundstation-friedrichskoog.de). Der Besuch dieser Station ist ein Muss während eines Urlaubes an der Westküste; sieben Tiere kann man beobachten und die Ausstellung vermittelt interessantes Wissen nicht nur zu den Robben der Nordsee. Aber hier geschieht, neben wissenschaftlicher Arbeit, noch mehr: Die Seehundstation Friedrichskoog bekommt auch Fundtiere – junge Kegelrobben ebenso wie verlassene Seehundjunge; die „Heuler“, von der Mutter getrennte Tiere.

Es kommt vor, dass die Tiere zum Beispiel durch einen Sturm oder eine Störung voneinander getrennt werden. Wer einen „Heuler“ am Strand findet, sollte einen größtmöglichen Abstand bewahren und sofort die örtlichen Fachleute informieren. Die begutachten das Tier und entscheiden dann, was weiter geschieht – oft ist eine junge Robbe oder Seehund nur erschöpft, ruht sich aus und verschwindet dann wieder in der Nordsee. Eine Störung des Tieres schadet ihm nur, deswegen gilt auch: Hunde an die Leine!

Im vergangenen Sommer – dann werden Seehunde geboren – waren es 250 „Heuler“, die von den Seehundbeauftragten der Kommunen und den Leuten der Naturschutzorganisationen an den Stränden gefunden wurden und dann ihre Reise an die Elbmündung antraten. „Die Aufzucht der Fundtiere dauert in der Regel, je nach Alter und Zustand der Tiere, zwei bis drei Monate. Dann werden sie nach einer Gesundheitsprüfung wieder in die Freiheit entlassen“, erklärt Tanja Rosenberger, Leiterin der Seehundstation Friedrichskoog.

„Unsere Tiere, die die Besucher bei uns beobachten können, konnten aus verschiedenen Gründen nicht ausgewildert werden. Derzeit leben fünf Seehunde und zwei Kegelrobben in den großzügig und naturnah angelegten, 800 m² großen, Seewasserbecken“, erklärt die Biologin. Die Tiere dösen oder jagen verspielt durch das Wasser. Die besondere Attraktion ist natürlich die Fütterung der dauerhaft in der Station lebenden Robbe, es gibt übrigens Hering.

Kegelrobben vor Helgoland - Bild (c) Tanja Weinekötter / www.nordseetourismus.de

Kegelrobben vor Helgoland – Bild (c) Tanja Weinekötter / www.nordseetourismus.de

Der Bestand an Kegelrobben in Schleswig-Holstein wird auf rund 800 Tiere geschätzt und der an Seehunden auf zirka 9.000 Tiere. Woran kann man denn nun Seehunde von Kegelrobben unterscheiden? „Erstens schon an ihrer Größe: Die Kegelrobbe ist mit bis zu 300 Kilogramm Gewicht bei den Bullen das größte Raubtier Deutschlands. Seehunde sind deutlich kleiner“, erklärt Tanja Rosenberger, „ausgewachsene Tiere wiegen bis zu 120 Kilo.“ Das größte Raubtier Deutschlands übrigens kann weit mehr als zwei Meter groß werden. Und an ihrem Aussehen, besonders an der Kopfform, kann sie jeder Gast während eines an der gesamten Nordseeküste Schleswig-Holsteins angeboten Schiffsausfluges zu den „Seehundsbänken“ erkennen: „Der Kopf der Kegelrobbe ist länglich, der des Seehundes eher rundlich geformt.“

Fachleute ziehen auch die Zähne dazu heran. „Apropos Gebiss: Wir sprachen über das größte Raubtier Deutschlands – aber auch der Biss eines Seehundes kann gravierende Folgen für den Menschen haben. Auch aus diesem Grund gilt: Halten Sie Abstand zu den Tieren, sollten Sie welche am Strand entdecken! Und auch wenn sie noch so träge aussehen – sie sind schneller als der schnellste Sportler.“ Man kann schließlich das Ausflugsschiff und ein Fernglas nehmen. Oder zurück nach Büsum fahren und sich dann nach Helgoland übersetzen lassen: Wieder zum Beispiel mit der Reederei Rahder, die „MS Lady von Büsum“ fährt rüber. Der Verein Jordsand und die Reederei bieten die Möglichkeit an, auch im Rahmen eines Tagesbesuches die Natur der Nachbarinsel Düne zu erleben und die Kegelrobben zu besuchen. Auf Helgoland angekommen, bringt ein Börteboot die Gäste vom Schiff direkt zur Düne, dort gibt es eine Führung. (www.rahder.de)

Vor der Felseninsel draußen in der hohen See liegt die Düne, ihre kleine Schwesterinsel. Dort wurden in der vergangenen Wurfsaison mehr als 350 junge Kegelrobben geboren. Dort wächst Deutschlands Kegelrobbenpopulation; dorthin kommen die Tiere, um sich zu paaren, dorthin kommen sie, um zu werfen. „Kegelrobbenjunge werden im Winter geboren“, erklärt Rebecca Störmer, „Seehunde im Sommer.“ Sie leitet die Helgoländer Station des Vereins Jordsand (www.jordsand.de). Rebecca Störmer und ihre Mitarbeiter halten ein Auge auf die Kegelrobben. Und auf die Besucher: Besonders zur Wurfzeit von Ende November bis Februar liegen die Tiere so dicht am Strand, dass der Sicherheitsabstand von dreißig Metern zwischen Mensch und Tier kaum mehr eingehalten werden kann. „Dann heißt es umdrehen“, sagt Rebecca Störmer, „denn ein Ausweichen durch die geschützten Dünen ist nicht erlaubt.“ Aber einen naturkundlichen Lehrpfad haben die Helgoländer eingerichtet – um die Düne zu erleben und immer wieder Kegelrobben beobachten zu können. Im Winter gibt es zusätzlich einen Bohlenweg.

Die Jordsand-Leute bieten geführte Touren dorthin an, zur Wurfsaison natürlich mit dem Schwerpunkt auf den jungen Kegelrobben. „Aber auf der Düne kann man Kegelrobben jeden Alters und zu jeder Zeit sehen – vielleicht nicht immer tausend Tiere auf einem Mal, wie zum Fellwechsel im Frühling. Aber nirgendwo so gut wie hier“, sagt Rebecca Störmer. Nach dem Anlanden auf Düne verliert sich der Weg schnell in eben solchen. Wer Kegelrobben beobachten möchte, geht am Strand entlang.

Die Steine kollern in der kräftigen Brandung, hoch läuft die Nordsee auf. Schon bald sind erste Tiere auf dem Strand zu sehen. „Es sind Kegelrobben“, sagt Rebecca Störmer und hebt das Fernglas, „hier leben zwar auch Seehunde; aber da hinten, das sind Kegelrobben.“ Herrscht zur Wurfzeit, der darauffolgenden Paarungszeit und schließlich zum Fellwechsel ein ziemliches Geschiebe und Getöse am Strand, erscheint es in der übrigen Zeit relativ ruhig. Aber dennoch – es ist faszinierend, diese Tiere vor der wilden Brandung zu beobachten.

Ihr Gebiss im Gedächtnis und ihre unglaubliche Geschwindigkeit im Sinn; selbst bei dem gebotenen Mindestabstand ist auch ein Blick ohne Fernglas kein Verlust einer einmaligen Naturbeobachtung. „Die Tiere kommen hierher um sich auszuruhen und Sonne zu tanken. Helgoland liegt mitten im Lebensraum der Kegelrobben, sie können bei der Nahrungssuche immense Strecken zurücklegen“, sagt Rebecca Störmer, „aber an Land müssen sie trotzdem kommen – neben den großen, ungestörten Sandbänken vor den Inseln der deutschen Küste ist das hauptsächlich Helgoland.“

Plötzlich kommt Bewegung in eine Gruppe der massigen Tiere. Die Lage beruhigt sich schnell wieder, im Gegensatz zur Paarungszeit, wenn es hier mitunter ruppig zugeht. Stundenlang kann man um die Insel Düne streifen und immer schön den Blick auf die Tiere da haben. Mit Abstand. Denn es ist Deutschlands größtes Raubtier. Und es ist ihr Reich.

Ausflüge und Einrichtungen zum Beobachten von Seehunden und Kegelrobben

An der Nordseeküste Schleswig-Holsteins gibt es zahlreiche Anbieter von Seehund-Ausflugsfahrten sowie Möglichkeiten Seehunde und Kegelrobben aus nächster Nähe zu beobachten.

Anbieter von Ausflugsfahrten zu den Seehundbänken

Reederei H.G. Rahder: Ausflugsfahrten ab Büsum zu den Seehundbänken
Kontakt:
Reederei H.G.Rahder
Reetdach-Pavillon vor den Schiffen am Ankerplatz/Fischerkai in Büsum
25761 Büsum
Tel.: 0 48 34 / 36 12
E-Mail: info@rahder.de
www.rahder.de

W.D.R.
Ausflugsfahrten ab Föhr, Amrum, Dagebüll und Schlüttsiel zu den Seehundbänken
Kontakt:
Wyker Dampfschiffs-Reederei Föhr-Amrum GmbH
Am Fähranleger 1
25938 Wyk auf Föhr
Tel.: 0 46 67 / 9 40 30
E-Mail: info@faehre.de
www.faehre.de

Halligreederei MS Seeadler Heinrich von Holdt: Ausflugsfahrten ab Schlüttsiel und Hooge zu den Seehundbänken
Kontakt:
Kapitän Heinrich von Holdt
Neuer Weg 4
25842 Ockholm
Tel.: 0 46 74 / 15 35
E-Mail: mail@seeadler-hooge.de
www.seeadler-hooge.de

Neue Pellwormer Dampfschifffahrts GmbH: Ausflugsfahrten ab Pellworm zu den Seehundbänken
Kontakt:
Neue Pellwormer Dampfschiffahrts GmbH NPDG
Am Tiefwasseranleger 1
25849 Pellworm
Tel.: 0 48 44 / 7 53
E-Mail: info@faehre-pellworm.de
www.faehre-pellworm.de

Reederei Adler: Ausflugsfahrten von List/Sylt, Hörnum/Sylt, Nordstrand, Eidersperrwerk, Tönning zu den Seehundbänken
Kontakt:
Adler-Schiffe GmbH & Co. KG
Boysenstraße 13
25980 Sylt / OT Westerland
Tel.: 0 46 51 / 98 70 888
E-Mail: info@adler-schiffe.de
www.adler-schiffe.de

Halligreederei MS „Hauke Haien“: Ausflugsfahrten ab Wyk auf Föhr und Schlüttsiel zu den Seehundbänken
Kontakt:
Halligreederei MS “Hauke Haien”
Kapitän Bernd Diedrichsen
Bredstedter Straße 35
25813 Husum
Tel.: 0 48 41 / 8 14 81
E-Mail: info@wattenmeerfahrten.de
www.wattenmeerfahrten.de

Halligmeerfahrten mit MS „Rungholt“: Ausflugsfahrten ab Schlüttsiel und Langeneß zu den Seehundbänken
Kontakt:
Halligmeerfahrten
Kapitän Uwe Petersen
Westerweg 4
25899 Galmsbüll
Tel.: 0 46 67 / 3 67
E-Mail: info@halligmeerfahrten.de
www.halligmeerfahrten.de

Ausflugsfahrten mit MS „Eilun“: Ausflugsfahrten ab Amrum zu den Seehundbänken
Kontakt:
Kapitän Bandix Tadsen
Waasterstigh 18a
25946 Nebel /Amrum
Telefon: 0 46 82 / 23 33
E-Mail: info@eilun.de
www.eilun.de

Informationszentren

Seehundstation Friedrichskoog

Im „Informationszentrum Seehund“ und der Erlebnis-Ausstellung „Robben der Welt“ haben Groß und Klein vielfältige Möglichkeiten, sich aktiv über die heimischen Meeressäuger, ihre Biologie, Gefährdungen und Schutzmaßnahmen im Lebensraum Wattenmeer zu informieren.
Kontakt:
Seehundstation Friedrichskoog
An der Seeschleuse 4
25718 Friedrichskoog
Tel.: 0 48 54 / 13 72
E-Mail: Info@seehundstation-friedrichskoog.de
www.seehundstation-friedrichskoog.de

Westküstenpark & Robbarium

Das Robbarium in St. Peter-Ording ist die größte mit reinem Nordseewasser gefüllte Seehundanlage Deutschlands, 2x täglich gibt es Seehundvorführungen und Wildtierfütterungen.

Kontakt:
Westküstenpark & Robbarium
Wohldweg 6
25826 St. Peter-Ording
Tel: 0 48 63 / 30 44
E-Mail: info@westkuestenpark.de
www.tierpark-westkuestenpark.de

Nationalpark-Zentrum Multimar Wattforum

Das Multimar Wattforum informiert in einer interaktiven Erlebnisausstellung über den Lebensraum Wattenmeer.
Kontakt:
Nationalpark-Zentrum Multimar Wattforum
Dithmarscher Str. 6a
25832 Tönning
Tel.: 0 48 61 / 96 200
E-Mail: info@multimar-wattforum.de
www.multimar-wattforum.de

Seehunde und Kegelrobben auf Helgoland

Auf der Nachbarinsel Helgolands, der Düne, ruhen sich nicht nur sonnenhungrige Menschen aus, sondern auch Kegelrobben und Seehunde. Das bietet eine einzigartige Möglichkeit, die Tiere in ihrem natürlichen Umfeld zu fotografieren und zu beobachten. Um ein verständnisvolles Miteinander zwischen Mensch und Tier zu erreichen, sind die folgenden Verhaltensregeln unbedingt zu beachten:

Robben sind Raubtiere! Um die Tiere nicht aufzuscheuchen und ihnen genug Platz zum Agieren zu lassen, aber auch um die eigene Sicherheit zu gewährleisten, muss immer mindestens 30 Meter Abstand zu Kegelrobben und Seehunden eingehalten werden. Menschen müssen sich in der Nähe der Tiere ruhig verhalten. Aus Sicherheitsgründen und da die Tiere Krankheiten übertragen können, dürfen sie nie angefasst werden, auch dann nicht, wenn sie alleine liegen. Kinder sollten in der Nähe der Tiere an die Hand genommen werden. Das Füttern der Robben ist verboten.

Der Verein „Jordsand zum Schutze der Seevögel und der Natur e.V.“ bietet regelmäßig fachkundige Führungen zur Kegelrobben-Beobachtung auf der Düne an.

Jordsand zum Schutze der Seevögel und der Natur e.V.
Hummerbude 35
27498 Helgoland
Tel.: 0 47 25 / 77 87
E-Mail: helgoland@jordsand.de

Quelle: Nordsee Tourismus Service

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Graubünden: 17.000 Kilometer Trails für Weltklasse- und Hobby-Mountainbiker

UCI Mountainbike World Cup Lenzerheide. Bild: Graubünden Ferien/Lenzerheide

UCI Mountainbike World Cup Lenzerheide. Bild: Graubünden Ferien/Lenzerheide

Vom 7. bis 9. Juli 2017 ist es wieder so weit: An drei Tagen gastiert der UCI Bike-Weltcup in Graubünden. Seit 2015 kämpft der Graubündner Olympiasieger Nino Schurter mit Kollegen aus aller Welt einmal im Jahr in Lenzerheide um Sekunden und Podestplätze. 2018 folgt die Krönung: Dann finden während zwei Wochen die Weltmeisterschaften in den Disziplinen Cross Country und Downhill in der Region statt. Und wo sich die Bike-Elite wohlfühlt, gibt es auch für Hobby-Biker genügend Trails und Angebote.

Mit Arosa Lenzerheide, Davos Klosters, Engadin St. Moritz, Flims und Scuol Samnaun Val Müstair bilden fünf ganz unterschiedliche Bike-Destinationen das Singletrail-Paradies Grau­bünden. Lenzerheide steht für Bikepark-Action, Engadin St. Moritz macht Flow-Süchtige glücklich, in Flims biken Familien zwischen Gletschern und der Rheinschlucht und in Scuol Samnaun Val Müstair dient der einzige Nationalpark des Landes als spektakuläre Kulisse für Mountainbiketouren.

Jeder Wanderweg auch ein Biketrail

Alle fünf Destinationen bieten eine große Anzahl Singletrails, also enge Pfade, die nur einzeln zu befahren sind, und reguläre Bikerouten. Trailbuilding betreiben die Graubündner schon seit Jahrhunderten, sei es für Truppen, Handel oder ihre Viehherden. Heute nennt man die Wegebauer „Trail Crew“ – wie etwa in Davos Klosters, wo sechs Biker aus der lokalen Szene pickeln, schaufeln, neue Wege bauen und alte pflegen. So zum Beispiel den 45 Kilometer langen „Alps Epic Trail Davos“, der längste Singletrail der Schweiz und einer der besten der Welt. Insgesamt steht heute ein Netz von 17.000 Kilometern für Biker bereit, wovon 4000 durchgehend markiert sind. Und das Spezielle: Im größten Kanton der Schweiz stehen die Wege Bikern wie Wanderern gleichermaßen offen. Frei nach dem Motto „Alles fahrbar“ – vorausgesetzt natürlich ein gegenseitiger toleranter Umgang.

Von Bike-Destination zu Bike-Destination mit Bus und Bahn

Dank der Rhätischen Bahn und den typisch schweizerischen gelben Postautos kommen Biker rasch von Bergdorf zu Bergdorf. Für einen Bike-Urlaub müssen sich Gäste also nicht auf eine Destination beschränken, sondern können mehrere verbinden. Und vor Ort dienen die Bergbahnen als kraftschonende Aufstiegshilfen. Dank All-Inclusive-Angeboten transportieren sie die Fahrer und ihre Bikes in vielen Destinationen sogar kostenlos. Für genügend Erholung nach einem langen Tag auf dem Sattel sorgen dann die über 70 spezialisierten graubündenBIKE-Hotels mit Bike-Werkstatt, gesunden Sportler-Menüs und Wäscheservice. www.graubuenden.ch/bike

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com/bike, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Seeräuber erobern den BernsteinSee! Großes Piratenfest am 4. Juni

Großes Piratenfest am BernsteinSee - Bild © 2017 Sundays & Friends GmbH

Großes Piratenfest am BernsteinSee – Bild © 2017 Sundays & Friends GmbH

Es ist wieder so weit: Der BernsteinSee eröffnet die Saison traditionell am Pfingstsonntag mit einem großen Piratenfest. Los geht’s ab 13 Uhr, und wieder warten verwegene Abenteuer auf wagemutige Kids.

Für den großen Piratenspaß haben sich das BernsteinSee-Team und die Sport- und Freizeitpartner vor Ort auch dieses Mal allerhand einfallen lassen. So sind am Marktplatz, Strand und Wasser verschiedene Herausforderungen zu meistern, um die Piratenprüfung zu bestehen und eine persönliche Urkunde ausgehändigt zu bekommen. Dabei können sich die Kinder – gerne in wilder Verkleidung – auf die eine oder andere Überraschung freuen und natürlich auch Beute machen. Wer Lust hat, ist außerdem beim Piratentanz dabei oder geht auf dem Kinderflohmarkt auf Schatzsuche. Alle diese Angebote sind selbstverständlich kostenfrei!

In den letzten Jahren haben sonniges Pfingstwetter und das familienfreundliche Programm jeweils rund 3.000 Gäste zum Piratenfest an den BernsteinSee gelockt. Doch auch Regen kann echten Seeräubern nichts anhaben – dafür wurde extra ein Plan ausgeheckt. Somit steht dem Familienausflug nichts im Wege!

www.bernsteinsee.de

Über das Hotel BersteinSee

Das Hotel am BernsteinSee befindet sich nur wenige Autominuten von Wolfsburg und Gifhorn entfernt. Ob als Geschäftsreisender, Tagungsteilnehmer, Ausflügler oder Feriengast – im Hotel BernsteinSee erleben Sie jeden Tag das Gefühl von Urlaub. Das moderne Komforthotel und die gepflegte Gastronomie sind direkt am BernsteinSee gelegen – mit bestem Ausblick, inmitten ruhiger Natur.

Quelle: BernsteinSee / Sundays & Friends GmbH

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Der Alpbacherhof****s – Wandern mit allen Sinnen

Panorama Wellnessgarten im Alpbacherhof - Bild  (c) Natur & Spa Resort Der Alpbacherhof

Panorama Wellnessgarten im Alpbacherhof – Bild (c) Natur & Spa Resort Der Alpbacherhof

Die Frühlingssonne hat in den letzten Wochen die ersten zarten Knospen zu farbenfrohen Blüten erstrahlen lassen und Gänseblümchen durchbrechen das satte Grün der Wiesen. Sie lassen sich auch von dem kurzen Kälteeinbruch nicht vertreiben. Der Frühling setzt sich durch. Nun beginnt die Zeit, die erwachende Natur zu erkunden und neue Kraft zu tanken. Das 4*s Natur & Spa Resort Der Alpbacherhof ist der perfekte Ausgangspunkt für Naturliebhaber, Wanderfreunde und Outdoorbegeisterte.

Der Alpbacherhof****s liegt im Herzen von Alpbach in Tirol, dem schönsten „Blumendorf Österreichs“. Die Region rund um das Hotel zeichnet sich durch ihre unverfälschte Natur und ein märchenhaftes Panorama aus. Bergliebhaber haben bei über 900km markierter Wander- und Spazierwege die Qual der Wahl: einmal um die Gratlspitz, den Panorama-Rundwanderweg am Wiedersbergerhorn, den Almrosenweg Richtung Schatzberg oder den Besinnungsweg erkunden? Allen Unentschlossenen steht Tom, seit dieser Saison neuer Wanderführer im Alpbacherhof, mit Rat und Tat zur Seite. Als Einheimischer kennt er das Alpbachtal wie seine Westentasche und empfiehlt jedem Gast die richtige Route zu imposanten Bergrücken, sanften Hängen oder stillen Wegen. Auf Wunsch erhält jeder Gast das kostenfreie Alpbacherhof-Wanderservice-Paket mit Rucksack, Teleskopstöcken, Wanderkarte und Regenschirm. Zudem besteht die Möglichkeit, alle Touren gemeinsam mit Wanderführer Tom zu erkunden.

Einige Wanderungen starten gleich vom Hotel, wie zum Beispiel die Runde um die Gratlspitz. Der Hausberg der Alpbacher ist ein wunderschöner Aussichtsberg, dessen Felsenkamm die herrlichen Bauernwiesen am Ortsrand überragt und die Kulisse für die Alpbacher Idylle bildet. Besonders schön ist die Wanderung im Frühjahr, wenn die Bauernwiesen einer berauschenden Blumenpracht gleichen. Auf der Gratlspitz kommt der Wanderer dann in den Genuss eines grandiosen Panoramablicks: auf die Reichenspitzgruppe, das Rofan, Karwendel und Inntal. Genießen mit allen Sinnen – das liegt Maria und Lois Margreiter, Gastgeber aus Leidenschaft, besonders am Herzen. Sei es beim Betrachten der Bergwelt oder in kulinarischer Hinsicht. Regionalität wird im Alpbacherhof großgeschrieben und es versteht sich von selbst, dass Almbutter und Bergkäse aus der Alpbachtaler Heumilchkäserei und Milch und Joghurt aus der Erlebnis-Sennerei-Zillertal stammen. Dass die Hausherren neben regionalen Anbietern auch Wild aus der eigenen Jagd beziehen, lässt jedes Gourmetherz höherschlagen.

Der Alpbacherhof****s begeistert aber nicht nur durch Tradition und Herzlichkeit, sondern bietet nach einem aktiven Tag wohlverdiente Erholung im großzügigen Wellnessbereich. Ein Saunagang in der Zirben-Bio-Sauna oder im Kräuterdampfbad wirkt zum Beispiel aufkommendem Muskelkater entgegen. Gäste des Alpbacherhofs kommen seit dieser Saison auch in den Genuss von professionellen Sauna-Aufgüssen. Dreimal in der Woche wird ein ausgebildeter Saunameister die verschiedenen Saunen und Dampfbäder des Hauses einheizen. Daneben sorgen die großzügigen Bade- und Relaxzonen im Wellnessbereich für weitere Entspannung, so dass der Wanderung am nächsten Morgen nichts im Wege steht!

Mit dem Paket Wohlfühltage mit Klasse bietet Der Alpbacherhof****s nicht nur einen erholsamen und mit allen Sinnen genießenden Wellness- und Wanderurlaub im Frühling, er verschenkt zudem eine Nacht. Bei Buchung von 5, 6 oder 7 Nächten wir immer eine Nacht weniger berechnet. Im Aufenthalt inbegriffen sind zudem die ¾-Verwöhnpension – bestehend aus Schlemmerfrühstück, Nachmittagsjause und 6-Gang-Gourmetmenü – sowie ein Begrüßungsdrink, ein Wellnessgutschein im Wert von 50 Euro, die kostenlose Alpbachtal Seenland Card mit zahlreichen Inklusivleistungen (kostenlose Nutzung der Bergbahnen und Busse, Eintritt in Museen, Schwimmbäder, Seen etc.) sowie die Ortstaxe. Das Angebot ist gültig von 27.5. bis 1.7.2017, kostet bei Buchung von 5 Nächten ab 440 Euro pro Person im Doppelzimmer und ist buchbar unter: https://www.alpbacherhof.at/de/r5e/pauschalen/wohlfuehltage-mit-klasse.html

Quelle: Natur & Spa Resort Der Alpbacherhof / Münchner Marketing Manufaktur

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Vom Ostseestrand bis ins Frankenland: djd-Thementipp „Ab in den Sommerurlaub“

Der Boom im Deutschland-Tourismus geht weiter: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem In- und Ausland 2016 gegenüber dem Vorjahr um drei Prozent auf den Rekordwert von 447,3 Millionen. Am wichtigsten für diesen Trend sind die Deutschen selbst. Für den Hang zum Urlaub im eigenen Land gibt es viele Gründe. So reisen die Menschen beispielsweise immer öfter, aber auch immer kürzer, und bevorzugen deshalb eine kurze Anreise. Vor allem die wachsende Zahl der Senioren schätzt die touristische Infrastruktur und das gute Preis-Leistungsverhältnis hierzulande. Unser Sommer-Special stellt vier deutsche Ziele vor. Die Reise beginnt an der Ostsee, führt durch Niedersachsen und Hessen und endet schließlich in Franken.

Fehmarn: Die Ostseeinsel mit dem Fahrrad entdecken

Radlerpause: Die "Feldsofas" laden auf Fehmarn zu entspannten Aussichten ein. Foto: djd/Tourismus-Service Fehmarn/Dirk Moeller

Radlerpause: Die „Feldsofas“ laden auf Fehmarn zu entspannten Aussichten ein.
Foto: djd/Tourismus-Service Fehmarn/Dirk Moeller

Mit etwa 2.000 Sonnenstunden im Jahr gehört Schleswig-Holsteins einzige Ostseeinsel Fehmarn zu den sonnenreichsten Regionen Deutschlands. Der viele Sonnenschein, die milde Meeresluft und die schönsten Panoramen bieten beste Voraussetzungen, um die Insel mit dem Fahrrad zu entdecken. Rund 300 Kilometer lang ist das ausgeschilderte Radwegenetz, das in weiten Teilen direkt an der Küste oder auf dem Deich entlang führt. Während sich auf dem 78 Kilometer langen Küstenstreifen Naturstrände, Binnenseen und Steilküsten abwechseln, geht es im Inselinneren beschaulich durch die Felder und Wiesen der insgesamt flachen und ebenen Insel. Unter www.fehmarn.de finden Aktivurlauber weitere Informationen.

Niedersachsen: Urlaub auf dem Bauernhof

Niedersachsen: Für viele Urlaubskinder liegt das Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde. Foto: djd/TMN/Jalag Syndication/Philip Koschel

Niedersachsen: Für viele Urlaubskinder liegt das Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde.
Foto: djd/TMN/Jalag Syndication/Philip Koschel

Morgens sammeln die Kinder ihre Frühstückseier eigenhändig im Hühnerstall ein und vormittags unternimmt die ganze Familie eine Radtour zum nächsten Badesee. Nachmittags entspannen sich die Eltern im Liegestuhl unterm Apfelbaum, während die Kinder gleich nebenan Ponys striegeln und vielleicht das Reiten erlernen. Ein Urlaub auf dem Bauernhof bietet spannende Abwechslung und zugleich entspannte Ruhe in der Natur für Groß und Klein. In Niedersachsen sind besonders familienfreundliche Urlaubsangebote leicht zu finden, denn sie tragen das Qualitätssiegel „KinderFerienLand Niedersachsen“ und sind unter www.kinderferienland-niedersachsen.de aufgelistet.

Taunus: Freizeitmöglichkeiten ohne Ende

Kulturelles Highlight im Taunus: Auf Burg Kronberg trifft man viele Spuren des Mittelalters. Foto: djd/Taunus Touristik Service e.V.

Kulturelles Highlight im Taunus: Auf Burg Kronberg trifft man viele Spuren des Mittelalters.
Foto: djd/Taunus Touristik Service e.V.

Kein deutsches Mittelgebirge dürfte so viele Freizeitmöglichkeiten bieten wie der Taunus. Zwei große Naturparks mit teils ursprünglicher Tier- und Pflanzenwelt und vielen Naturdenkmälern laden dazu ein, auf eine gemütliche Tour zu gehen, dazu kommt eine Vielzahl kultureller Highlights. Der Große Feldberg mit seinen 881 Metern beispielsweise ist der absolute Höhepunkt im Taunus, von hier hat man einen beeindruckenden Weitblick. Der Naturpark Taunus ist der zweitgrößte Naturpark Hessens. 210 Wanderwege mit einer Gesamtlänge von etwa 1.200 Kilometern können bei geführten Touren oder auf eigene Faust entdeckt werden. Alle Informationen zur Region gibt es unter www.taunus.info.

Weißenburg: Kultur trifft Natur

Weißenburg: Blick auf die Renaissancefestung Wülzburg. Foto: djd/Tourist-Information Weißenburg/Günter Abel

Weißenburg: Blick auf die Renaissancefestung Wülzburg.
Foto: djd/Tourist-Information Weißenburg/Günter Abel

Eine stolze Hohenzollernfestung, ein imposantes Kastell, ein schöner Stadtwald und eine historische Altstadt: Das fränkische Weißenburg bietet alle Zutaten für einen aktiven Urlaub, bei dem man Kultur und Natur gleichermaßen genießen kann. Bekannt ist die ehemalige Garnisonsstadt vor allem für ihr römisches Erbe – eine Besichtigung des Kastells Biriciana und der Römischen Thermen darf daher bei einem Besuch nicht fehlen. Ebenso eindrucksvoll ist aber auch die stolze Hohenzollernfestung Wülzburg hoch über der Stadt. Sie gilt als eine der am besten erhaltenen Renaissancefestungen im deutschen Sprachraum. Wanderfreunde können die Festung zum Beispiel auf einem zwölf Kilometer langen Rundweg entdecken. Informationen gibt es unter www.weissenburg.de.

Quelle: djd

Wandern auf die etwas andere Art: In Brilon und Olsberg wird man auf der Suche nach dem Ungewöhnlichen fündig

Zu den Sauerland-Wanderdörfern gehören die Orte Brilon und Olsberg, auf ihrem Gebiet findet man einige der schönsten Wanderwege des Sauerlandes. Den Ausblick vom Feldstein sollte man sich auch nicht entgehen lassen. Foto: djd/Tourismus Brilon Olsberg/Sauerland Tourismus, Dominik Ketz

Zu den Sauerland-Wanderdörfern gehören die Orte Brilon und Olsberg, auf ihrem Gebiet findet man einige der schönsten Wanderwege des Sauerlandes. Den Ausblick vom Feldstein sollte man sich auch nicht entgehen lassen.
Foto: djd/Tourismus Brilon Olsberg/Sauerland Tourismus, Dominik Ketz

Das Sauerland steht mit geheimnisvollen Wäldern, unberührten Tälern, verschlungenen Pfaden und romantischem Fachwerk für ein Wandererlebnis der besonderen Art. Gelegenheitswanderer oder Spaziergänger können die Region mit ihren Panoramaausblicken ebenso genießen wie geübte Langstreckengeher oder Nordic Walker. Wer dazu noch das Ungewöhnliche sucht, wird in Brilon und Olsberg fündig. Hier kann man nicht nur schöne Wandergebiete und mit dem 843 Meter hohen Langenberg den höchsten Berg Nordrhein-Westfalens entdecken – das Besondere sind vielmehr die Themenrouten mit ihren Installationen und Sehenswürdigkeiten.

Wassertreten auf dem Olsberger Kneippweg

Brilon und Olsberg gehören zu den Sauerland-Wanderdörfern, die als erste Wanderregion Deutschlands mit dem Zertifikat „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet wurden. Zu den reizvollen Themenrouten zählt beispielsweise der Kneippweg im Kneippheilbad Olsberg mit seinen 39 Kilometern und den sechs natürlichen Wassertretstellen in Quellen und Bächen. Wer sich etwas intensiver mit den Kneipp’schen Anwendungen oder dem berühmten Storchengang beschäftigen möchte, dem empfiehlt sich die Begleitung durch speziell ausgebildete Kneippweg-Animateure. Sie erklären nicht nur die Gesundheitslehre Pfarrer Kneipps, sondern greifen auch selbst zur Gießkanne und verabreichen dem Wanderer Arm- oder Kniegüsse und versorgen ihn außerdem mit unterhaltsamen Anekdoten und viel Wissenswertem zur Kultur, Geschichte und den Besonderheiten der Natur. Alle Informationen zum Kneippwanderweg und zu anderen Themenwanderwegen gibt es unter www.tourismus-brilon-olsberg.de und unter Telefon 02962-97370.

Auf dem Kammweg der Waldfee begegnen

Wer einmal einer echten Waldfee begegnen möchte, sollte in Brilon den 49 Kilometer langen Kammweg entlang laufen. Früh muss man unterwegs sein, etwas Glück gehört auch dazu, und die nötige Fantasie. Start und Ziel des Kammwegs ist der Marktplatz in Brilon mit seinen schönen Fachwerkhäusern im westfälischen Stil, dem Rathaus mit seiner barocken Fassade und dem gotisch-wuchtigen Turm der Propsteikirche St. Petrus und Andreas. Sehenswert entlang der Strecke ist „Borbergs Kirchhof“. Auf der weiten Lichtung inmitten einsamer Buchenhochwälder bilden die frühmittelalterliche Ringwallanlage, die Ruinen der einstigen Kirche und die Kapelle am Rand des Felsplateaus ein faszinierendes Ensemble. Auch einer der schönsten Abschnitte des berühmten Rothaarsteigs startet im Übrigen in Brilon und verläuft über 25 Kilometer nach Olsberg-Bruchhausen. Faszinierend sind hier vor allem die Bruchhauser Steine – die imposanten Steingiganten rücken immer wieder ins Blickfeld der Wanderer.

Zu den reizvollen Themenrouten zählt der Kneippweg in Olsberg mit seinen 39 Kilometern und den sechs natürlichen Wassertretstellen in Quellen und Bächen. Foto: djd/Tourismus Brilon Olsberg

Zu den reizvollen Themenrouten zählt der Kneippweg in Olsberg mit seinen 39 Kilometern und den sechs natürlichen Wassertretstellen in Quellen und Bächen.
Foto: djd/Tourismus Brilon Olsberg

Rückgewinnung der inneren Balance

Neu installiert als Wanderweg wurde der sogenannte Landschaftstherapeutische Weg in Brilon. Der drei Kilometer lange Rundweg beschäftigt sich mit dem Thema „Stimmungen“. Highlights sind interessante Installationen wie eine Schaukel auf der Anhöhe einer ehemaligen Skisprungschanze, ein „Flugsimulator“ auf dem Schanzentisch oder ein riesiger knallroter „Feenkranz“ mitten im Wald. Ziel ist die Konzentration auf das seelische Wohlbefinden. Landschaftstherapeuten leiten hier auf Wunsch zur Rückgewinnung der inneren Balance an. Informationen gibt es unter www.tourismus-brilon-olsberg.de und unter Telefon 02962-97370.

Quelle: djd/Tourismus Brilon Olsberg/Sauerland Tourismus

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Reiche Geschichte trifft frische Brise: Internationale Hansetage im niederländischen Kampen

Hansetage - Foto: Richard Tennekes

Hansetage – Foto: Richard Tennekes

Einst versammelten sich die internationalen Hansestädte am sogenannten Hansetag, um Beschlüsse zu fassen und ihr gemeinsames Handeln abzustimmen. Heute kommen die Mitgliedsstädte aus ganz Europa an den Internationalen Hansetagen wieder zusammen – und mit ihnen jährlich bis zu 300.000 Besucher. In diesem Jahr ist das niederländische Kampen vom 15. bis 18. Juni Gastgeber des Festreigens. Unter dem Motto „Wasser verbindet“ erleben Besucher hier besondere Konzerte, Kunst, Theater, Schiffsrundfahrten – und jede Menge maritimes Flair.

Schiffe und Konzerte auf dem Wasser

Im Hafenviertel von Kampen können Besucher die berühmte Kamper Kogge bewundern, ebenso wie zwei Koggen aus Deutschland, die während der Hansetage in der Koggewerft anlegen. Bei einer Tour entlang zahlreicher Werkstätten, einer mittelalterlichen Fischerhütte und einer Seemanns-Taverne lässt sich die maritime Stippvisite fortsetzen. Am Ufer der IJssel sind alte Segelschiffe, aber auch Schubboote und moderne Binnenschiffe festgemacht. Kapitäne und Skipper erzählen Geschichten zur Handelsschifffahrt und nehmen die Gäste mit an Bord für Rundfahrten in die wasserreiche Umgebung. Auf dem Hansemarkt kommen derweil unterschiedliche Kulturen zusammen: hier präsentieren sich die Hansestädte aus dem In- und Ausland mit Livemusik, Tanz und kulinarischen Köstlichkeiten. Bei authentischen Mittelalterspielen, Theaterstücken, Kunstwerken in Schiffscontainern und Konzerten auf dem Wasser zeigt sich die Hansegeschichte in neuem Gewand. Auf der großen Bühne auf der IJssel treten unter anderem die Common Linnets auf.

Urlaub auf hanseatisch

Die Internationalen Hansetage sind ein Highlight für die ganze Region IJsseltal, in der sich gleich mehrere Hansestädte wie Perlen aneinanderreihen. Mit ihrer Lage am Wasser und einer Mischung aus reich verzierten Kaufmannshäusern, historischen Häfen und der typisch holländischen „Gezelligheid“ ziehen sie Genießer, Wassersportler und Kulturfans gleichermaßen in ihren Bann. Neben Kampen zeugen auch die Hansestädte Doesburg, Zutphen, Deventer, Hattem, Zwolle, Hasselt, Elburg und Harderwijk von einer prunkvollen Vergangenheit, in der der Handel blühte und kleine Siedlungen zu wohlhabenden Ortschaften aufstiegen. Über Kopfsteinpflaster geht es an denkmalgeschützten Hausfassaden vorbei, über mittelalterlich anmutende Plätze und zu Häfen, in denen Segelschiffe und Fischerboote anlegen.

Das Wasser verbindet die niederländischen Hansestädte bis heute miteinander. Eine Fahrradroute und Schiffsrundfahrten von Stadt zu Stadt symbolisieren die gemeinsame Geschichte. Überall laden Einkaufsstraßen mit nostalgischen Geschäften zum Bummeln ein, bitten Restaurants bei „Hansemenüs“ zu Tisch und warten Flüsse und Seen darauf, mit dem Kanu oder Surfbrett erkundet zu werden. Doch jede Hansestadt hat auch seine ganz eigenen Zeitzeugen. Ob Gasthaus, Stadttor oder Ladenlokal: Überall hat die Hanse-Ära individuelle Spuren hinterlassen.

Weitere Informationen:

www.holland-hanse.de; www.hanze2017.nl

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus und Convention

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Kulturelles Erbe, Kunst und Wissenschaft am Genfersee

Das neue Süßwasseraquarium Aquatis in Lausanne. Copyright: Fernando Guerra

Das neue Süßwasseraquarium Aquatis in Lausanne. Copyright: Fernando Guerra

Kultur, Kunst und Wissenschaft – darum dreht sich dieses Jahr alles im Genferseegebiet. In Lausanne eröffnet das AQUATIS, das größte Süßwasseraquarium Europas und gleichzeitig ein wichtiges Zentrum für Umweltbildung und -wissenschaft. In Morges, der zweiten Heimat von Audrey Hepburn, gastiert eine exklusive Ausstellung über den Modeschöpfer Givenchy und seine Muse. Das große Winzerfest von Vevey, das nur einmal pro Generation stattfindet, wurde als immaterielles Kulturerbe der UNESCO ausgezeichnet. Das ArtLab in Lausanne bietet Platz für innovative Kunst- und Technologieprojekte und beherbergt mit den digitalen Archiven des Montreux Jazz Festival ein weiteres kulturelles Erbe.

AQUATIS Aquarium-Vivarium in Lausanne

Als größtes Süßwasseraquarium Europas mit nahezu zwei Millionen Litern Wasser versteht sich das AQUATIS Aquarium-Vivarium nicht nur als Erholungseinrichtung, sondern auch als Zentrum für Umweltbildung und Austauschplattform zwischen Öffentlichkeit und Wissenschaft. Rund 50 Aquarien, Vivarien und Terrarien inszenieren die aquatische Fauna und Flora aller Kontinente interaktiv mit Hilfe innovativer Technologien. Die Eröffnung ist für den Sommer 2017 geplant. → www.aquatis.ch

Givenchy-Retrospektive am Genfersee

Vom 19. Mai bis 17. September 2017 gastieren ganz besondere Exponate in Morges: Zu Ehren des Modeschöpfers Hubert de Givenchy und seiner Freundschaft zu der berühmten Schauspielerin wird die exklusive Ausstellung „Audrey Hepburn und Hubert de Givenchy: Eine elegante Freundschaft“ gezeigt. Die Expo Fondation Bolle und ihre Partner organisieren die Ausstellung Hand in Hand mit Hubert de Givenchy persönlich. Insgesamt werden dem Publikum in der Fondation Bolle, dem Museum Alexis Forel sowie dem Schloss Morges über 50 Kleider, Hüte, Accessoires, bisher nie gezeigte Haute-Couture-Stücke und Entwürfe präsentiert. → www.morges-tourisme.ch

Winzerfest von Vevey als immaterielles Kulturerbe der UNESCO ausgezeichnet

Durch die Aufnahme des Winzerfestes von Vevey in die Liste des immateriellen Kulturerbes hat das UNESCO-Komitee den sozialen und kulturellen Wert dieses Brauches unterstrichen. Das Fest findet seit 1797 ungefähr alle 25 Jahre auf dem Marktplatz von Vevey am Genfer See statt. Es wird von der örtlichen Weinbruderschaft organisiert und vereint alteTraditionen mit zeitgenössischen Themen. Das letzte Fest fand 1999 mit 5200 Schauspielern, Sängern, Tänzern und Laien-Darstellern statt, die an fünfzehn Tagen vor jeweils 16.000 Zuschauern auftraten. Das nächste Winzerfest ist für die Zeit vom 26. Juli bis 11. August 2019 geplant. → www.fetedesvignerons.ch

Die UNESCO verzeichnet bislang fünf Einträge vom Genfersee. Zum Weltkulturerbe gehören neben dem Winzerfest die Villa Le Lac von Le Corbusier, die Weinberge und Terrassen des Lavaux sowie die prähistorischen Pfahlbauten am Genfer- und Neuenburgersee. Dazu kommt die Sammlung von Tonträgern und Videos des Jazz Festivals von Montreux als Teil des Weltdokumentenerbes.

ArtLab: Kultur, Kunst und Wissenschaft unter einem Dach

Das auf dem Areal der École polytechnique fédérale de Lausanne angesiedelte Projekt „ArtLab“ wurde im November 2016 eröffnet. Das Gebäude, das Kunst und kulturelles Erbe mittels Spitzentechnologie zugänglich macht, beherbergt unter anderem die digitalen Archive des Montreux Jazz Festival, ein Montreux Jazz Café und einen großzügigen Raum für Kultur- und Kunstprojekte. → www.artlab.epfl.ch

Quelle: Schweiz Tourismus

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