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Kategorie: Niederlande (Seite 15 von 22)

Das Zweirad wird 200: Holland feiert Jubiläumsjahr mit lekker-radeln-Kampagne

Radfahrer in Hasselt - Bild (c)  MarketingOost

Radfahrer in Hasselt – Bild (c) MarketingOost

Als Karl Freiherr von Drais 1817 die weltweit erste Laufmaschine auf zwei Rädern entwarf, legte der Mannheimer damit den Grundstein für das heutige Fahrrad – und das wohl liebste Fortbewegungsmittel der Niederländer. Denn 200 Jahre nach Drais` Erfindung ist nicht etwa Deutschland, sondern das westliche Nachbarland die weltweit führende Radfahrnation. Das Niederländische Büro für Tourismus & Convention (NBTC) ehrt den „Holland-Klassiker“ 2017 mit der Kampagne „lekker radeln“ und stellt dabei Genuss-Radrouten ins Rampenlicht.

In den Niederlanden gibt es mit circa 22,3 Millionen Exemplaren mehr Fahrräder als Einwohner. Durchschnittlich steigt ein Niederländer 300-mal pro Jahr aufs Rad und legt damit insgesamt 900 Kilometer zurück.  Würde man alle Fahrradwege des Landes zusammenlegen, ergäbe das eine Wegstrecke von 35.000 Kilometern.  Bei diesen Zahlen wundert es kaum, dass die Niederlande international als „Fahrradland“ bekannt sind. Breite, Wege, flache Landschaften und gut ausgeschilderte Routen bieten ideale Bedingungen. Und überall locken kulturelle und kulinarische „Leckerbissen“ auf den Sattel, wie die Webseite www.lekkerradeln.de zeigt.

Genuss-Touren quer durchs Land

Ob Sterne-Restaurant oder Bauerncafé, Düne oder Picknickwiese, Schloss oder Naturgebiet: Die Webseite des NBTC bietet Inspiration für Radtouren sowie Sehenswürdigkeiten und regionale Köstlichkeiten am Wegesrand. Dabei wird schnell deutlich, dass die Vokabel „lekker“ mehr ist als eine Bewertung für Speisen. Niederländer verwenden das Wort auch, wenn sie sich wohlfühlen oder etwas schön finden. Touren durch Flevolands Tulpenfelder oder entlang historischer Hansestädte werden ebenso vorgestellt wie Strecken, die zu den Käsemärkten in Nordholland oder den besten Feinschmecker-Lokalen in Leiden führen. Daneben bietet die Webseite einen Routenplaner, mit dem sich Radreisen individuell ausarbeiten lassen. Ein nummeriertes Knotenpunktsystem, das sich durch die gesamten Niederlande zieht, weist während der Tour den Weg – und ist nützliches Hilfsmittel, wenn die Route spontan verlängert oder abgekürzt werden soll.

200 Jahre Fahrrad – 200 Kilometer „lekker radeln“

Vom 5. bis 7. Mai 2017 feiert das NBTC den Geburtstag des liebsten fahrbaren Untersatzes der Niederländer mit einer großen Fahrradstaffel. Deutsche Journalisten und Blogger sowie Gewinner einer Leseraktion und NBTC-Partner werden insgesamt 4 x 200 Kilometer auf dem Fahrrad zurücklegen. Unterwegs lernen sie die vielseitigen Radfahr- und Genussmöglichkeiten der Niederlande kennen. Ausgangspunkt für alle Teilnehmer ist der Landal-Ferienpark Miggelenberg am Fuße des Nationalparks De Hoge Veluwe. Von hier aus geht es in alle vier Himmelsrichtungen. Während eine der 200 Kilometer-Touren über die Obstbauregion Betuwe bis in das historische Zentrum der Universitätsstadt Leiden und an die Küste führt, geht es für andere Teilnehmer in die grüne Provinz Overijssel mit ihren vielen pittoresken Ortschaften. Wieder andere Radfahrer nehmen sich mit Groningen die nördlichste Region der Niederlande vor oder fahren in Flevoland am IJsselmeer entlang bis nach Holland boven Amsterdam.

 

Weitere Informationen zur Kampagne auf www.lekkerradeln.de.

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus und Convention

Reiche Geschichte trifft frische Brise: Internationale Hansetage im niederländischen Kampen

Hansetage - Foto: Richard Tennekes

Hansetage – Foto: Richard Tennekes

Einst versammelten sich die internationalen Hansestädte am sogenannten Hansetag, um Beschlüsse zu fassen und ihr gemeinsames Handeln abzustimmen. Heute kommen die Mitgliedsstädte aus ganz Europa an den Internationalen Hansetagen wieder zusammen – und mit ihnen jährlich bis zu 300.000 Besucher. In diesem Jahr ist das niederländische Kampen vom 15. bis 18. Juni Gastgeber des Festreigens. Unter dem Motto „Wasser verbindet“ erleben Besucher hier besondere Konzerte, Kunst, Theater, Schiffsrundfahrten – und jede Menge maritimes Flair.

Schiffe und Konzerte auf dem Wasser

Im Hafenviertel von Kampen können Besucher die berühmte Kamper Kogge bewundern, ebenso wie zwei Koggen aus Deutschland, die während der Hansetage in der Koggewerft anlegen. Bei einer Tour entlang zahlreicher Werkstätten, einer mittelalterlichen Fischerhütte und einer Seemanns-Taverne lässt sich die maritime Stippvisite fortsetzen. Am Ufer der IJssel sind alte Segelschiffe, aber auch Schubboote und moderne Binnenschiffe festgemacht. Kapitäne und Skipper erzählen Geschichten zur Handelsschifffahrt und nehmen die Gäste mit an Bord für Rundfahrten in die wasserreiche Umgebung. Auf dem Hansemarkt kommen derweil unterschiedliche Kulturen zusammen: hier präsentieren sich die Hansestädte aus dem In- und Ausland mit Livemusik, Tanz und kulinarischen Köstlichkeiten. Bei authentischen Mittelalterspielen, Theaterstücken, Kunstwerken in Schiffscontainern und Konzerten auf dem Wasser zeigt sich die Hansegeschichte in neuem Gewand. Auf der großen Bühne auf der IJssel treten unter anderem die Common Linnets auf.

Urlaub auf hanseatisch

Die Internationalen Hansetage sind ein Highlight für die ganze Region IJsseltal, in der sich gleich mehrere Hansestädte wie Perlen aneinanderreihen. Mit ihrer Lage am Wasser und einer Mischung aus reich verzierten Kaufmannshäusern, historischen Häfen und der typisch holländischen „Gezelligheid“ ziehen sie Genießer, Wassersportler und Kulturfans gleichermaßen in ihren Bann. Neben Kampen zeugen auch die Hansestädte Doesburg, Zutphen, Deventer, Hattem, Zwolle, Hasselt, Elburg und Harderwijk von einer prunkvollen Vergangenheit, in der der Handel blühte und kleine Siedlungen zu wohlhabenden Ortschaften aufstiegen. Über Kopfsteinpflaster geht es an denkmalgeschützten Hausfassaden vorbei, über mittelalterlich anmutende Plätze und zu Häfen, in denen Segelschiffe und Fischerboote anlegen.

Das Wasser verbindet die niederländischen Hansestädte bis heute miteinander. Eine Fahrradroute und Schiffsrundfahrten von Stadt zu Stadt symbolisieren die gemeinsame Geschichte. Überall laden Einkaufsstraßen mit nostalgischen Geschäften zum Bummeln ein, bitten Restaurants bei „Hansemenüs“ zu Tisch und warten Flüsse und Seen darauf, mit dem Kanu oder Surfbrett erkundet zu werden. Doch jede Hansestadt hat auch seine ganz eigenen Zeitzeugen. Ob Gasthaus, Stadttor oder Ladenlokal: Überall hat die Hanse-Ära individuelle Spuren hinterlassen.

Weitere Informationen:

www.holland-hanse.de; www.hanze2017.nl

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus und Convention

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Fünf kulturelle Neuigkeiten aus den Niederlanden

Concertgebouw Amsterdam - Foto: NBTC / Jordi Huisman

Concertgebouw Amsterdam – Foto: NBTC / Jordi Huisman

Gemeentemuseum Den Haag

Die Entdeckung Mondrians

Zu einer Reise durch das Leben des Piet Mondrian (1872-1944) entführt das Gemeentemuseum in Den Haag seine Besucher ab dem 3. Juni. Der Trip beginnt in Amsterdam, um nach Umwegen über Paris und London in New York zu enden. Alle vier Städte konnten dem Maler zur jeweils richtigen Zeit den gedanklichen Freiraum bieten, den er auf seinem Weg zum Pionier der abstrakten Malerei benötigt hat.

Anlässlich der Ausstellung zeigt das Gemeentemuseum erstmals seine vollständige Mondrian-Sammlung. Diese besteht aus 300 Exponaten und ist somit die umfangreichste der Welt. Die Ausstellung erhält darüber hinaus eine ganz persönliche Note, da zusätzlich zu den Kunstwerken auch Gegenstände aus dem Privatbesitz Mondrians zu sehen sind: Briefe, Fotos oder auch seine Schallplattensammlung. Die Ausstellung »Die Entdeckung Mondrians« ist bis einschließlich 24. September 2017 zu sehen.

Parallel dazu widmet sich das Gemeentemuseum ab dem 10. Juni auch der Gruppe De Stijl, zu deren Gründungsmitgliedern Mondrian gehörte. Die Ausstellung »Architektur und Interior von De Stijl« illustriert die Ideen, mit denen Gerrit Rietveld oder Theo van Doesburg ab 1917 Architektur und Design revolutionieren sollten. Beide Ausstellungen sind Bestandteil des Themenjahres »Von Mondrian bis Dutch Design«.

 

// Informationen //

Die Entdeckung Mondrians, 3. Juni bis 24. September 2017

Architektur und Interior von De Stijl, 10. Juni bis 17. September 2017

Gemeentemuseum, Stadhouderslaan 41, 2517 HV Den Haag, geöffnet dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr

Weitere Informationen: www.gemeentemuseum.nl und www.holland.com/kunst

 

 

Van Gogh Museum Amsterdam

Poster aus Paris und heimgekehrte Meisterwerke

Eine kleine Sensation feiert zurzeit das Van Gogh Museum: Zum ersten Mal seit 2002 können Besucher hier die »Meeressicht bei Scheveningen« (1882) und »Die Kirche von Nuenen mit Kirchgängern« (1885) in Augenschein nehmen. Beide Gemälde waren bei einem Raub gestohlen und kürzlich erst in Italien sichergestellt worden. Bis Mitte Mai sind die Heimkehrer nun im Museum zu sehen, ehe sich die Restauratoren an die Behebung leichter Schäden machen.

Noch bis zum 11. Juni widmet sich das Van Gogh Museum zudem einer Kunstform, die im Paris des Fin de Siècle ihre Blütezeit erlebte. Die Ausstellung »Prints in Paris 1900« ermöglicht einen Überblick über die Kunstdrucke, die das Straßenbild der französischen Metropole von 1890 bis 1905 maßgeblich mitgeprägt haben. Darunter befinden sich Entwürfe für das Theater Moulin Rouge oder das Kabarett Le Chat Noir, die weltweite Bekanntheit besitzen. Die Drucke stammen aus den Beständen des Van Gogh Museum. In den Archiven des Hauses lagern rund 1800 Werke des Genres, die gemeinsam eine der weltweit wichtigsten Sammlungen ihrer Art bilden. Wegen ihrer hohen Empfindlichkeit sind die Drucke jedoch nur selten zu sehen.

 

// Informationen //

Prints in Paris 1900, bis 11. Juni 2017

Van Gogh Museum, Museumplein 6, 1071 CX Amsterdam, geöffnet von 9 bis 17 Uhr, freitags bis 22 Uhr, abweichende Öffnungszeiten siehe Website: www.vangoghmuseum.nl und www.holland.com/kunst

 

 

Het Noordbrabants Museum Den Bosch

Die Achtzigerjahre unter der Lupe

Die Achtzigerjahre genießen in unserer Gegenwart nicht den besten Ruf. Das Het Noordbrabants Museum aber möchte nun dazu einladen, dieses Urteil noch einmal zu überdenken und vielleicht sogar zu revidieren. Unter dem Titel »Die Achtzigerjahre – zwischen Schwarzsehern und Berufsoptimisten« rückt das Haus ab dem 3. Juni das Jahrzehnt in ein neues Licht. Und siehe da: Sofort wird deutlich, wie ereignisreich die Zeitspanne von 1980 bis 1989 war.

Uns haben die Achtzigerjahre unter anderem den Gameboy und den Discman beschert, womit sie der Digitalisierung den Weg bereitet haben. Die niederländische Fußballnationalmannschaft konnte 1988 mit dem Gewinn der Europameisterschaft ein ganzes Land in Ekstase versetzen. Und in Deutschland ist 1989 nach Jahrzehnten des kalten Krieges die Berliner Mauer gefallen, womit alle Querelen der Vergangenheit mit einem Male vorbei schienen – zumindest für eine Weile. In Den Bosch erwartet die Besucher eine bunte Schau mit zahlreichen Exponaten aus Gesellschaft, Politik, Sport und Kultur. Multimedia-Stationen und ein im Stile der 80er Jahre eingerichtetes Kinderzimmer sorgen für zusätzliche Unterhaltung.

 

// Informationen //

Die Achtzigerjahre – zwischen Schwarzsehern und Berufsoptimisten, 3. Juni bis 15. Oktober 2017

Het Noordbrabants Museum, Verwersstraat 41, 5211 ’s-Hertogenbosch, geöffnet dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr

Weitere Informationen: www.hetnoordbrabantsmuseum.nl und www.holland.com/kunst

 

 

Rijksmuseum Amsterdam

Die vielleicht kleinsten Sensationen des Landes

Wunder von winzigen Ausmaßen. So bezeichnet das Rijksmuseum die vielleicht kleinsten Meisterwerke der so reichen niederländischen Kunstgeschichte. Konkret handelt es sich um virtuos geschnitzte Miniaturaltare, Särge, Schädel und andere Bilder, die allesamt eine Größe von wenigen Zentimetern nicht übertreffen. Weitere Gemeinsamkeiten: Sie stammen aus dem 16. Jahrhundert, wurden aus Buchsbaumholz geschnitzt, mutmaßlich zur Meditation eingesetzt – und sie sind nahezu unerforscht. Vom 17. Juni bis zum 17. September zeigt das Rijksmuseum unter dem Titel »Small Wonders« rund 60 von 125 Werken dieser Art, die in die Gegenwart herübergerettet werden konnten.

Die Nationale Kunstgalerie freut sich zudem über einen bemerkenswerten Zuwachs: So kam im März während der Kunstmesse TEFAF in Maastricht ein Kompendium von zwölf Alben und mehr als 750 Aquarellen auf den Markt, das Kaiser Rudolf II. (1552-1612) in Auftrag gegeben hatte. Diese zeigen eine große Bandbreite von Tieren und Pflanzen des beginnenden Goldenen Jahrhunderts. Ein Privatsammler hat die Alben mit der Absicht gekauft, sie dem Rijksmuseum als Dauerleihgabe zur Verfügung zu stellen. Wann die kostbaren Werke zu sehen sein werden, steht indes noch nicht genau fest.

 

// Informationen //

Small Wonders, 17. Juni bis 17. September 2017

Rijksmuseum, Museumstraat 1, 1071 XX Amsterdam, geöffnet täglich von 9 bis 17 Uhr

Weitere Informationen: www.rijksmuseum.nl und www.holland.com/kunst

 

Concertgebouw Amsterdam

Robeco Summer Nights: Konzerte mit Sushi und Sekt

 Die Sommermonate gelten gemeinhin als großes kulturelles Vakuum. Doch nicht so in Amsterdam, wo das renommierte Concertgebouw zwischen dem 1. Juli und dem 31. August mit den Robeco Summer Nights auftrumpft. 80 Konzerte binnen zwei Monaten leisten einen entscheidenden Beitrag dazu, dass der Kultursommer nicht langweilig wird – zumal inhaltliche Einschränkungen kaum vorhanden sind.

Neben Klassik-Ensembles und Solo-Künstlern treten in den beiden Sälen des Hauses auch renommierte Protagonisten aus Pop und Jazz auf. Gastspiele geben in diesem Sommer unter anderem die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen (26. Juli) und die Violinistin Arabelle Steinbacher mit den Münchner Symphonikern (6. August). Dasselbe Orchester spielt am 8. August Auszüge aus diversen Filmmusiken. Auch abseits der Bühne lässt dich das renommierte Konzerthaus anlässlich der Robeco Summer Nights einiges einfallen: Wer mag, kann im Summer Restaurant in der Eingangshalle des Königlichen Concertgebouws ein Dreigangmenü bestellen. Alternativ werden in der Pause Sushi und Sekt gereicht. Das vollständige Programm ist auf der Webseite aufgeführt.

 

// Informationen //

Robeco Summer Nights, 1. Juli bis 31. August 2017

Het Koninklijk Concertgebouw, Concertgebouwplein 10, 1071 LN Amsterdam

Weitere Informationen: www.concertgebouw.nl und www.holland.com/kunst

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus und Convention

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Expansion nach Dänemark: Landal-Neuheiten 2017

Ferienhaus im Park Dayz Søhøjlandet - Bild: Landal GreenParks

Ferienhaus im Park Dayz Søhøjlandet – Bild: Landal GreenParks

Landal GreenParks setzt seinen Erweiterungs-Kurs fort: 2017 bietet der Ferienhaus-Spezialist erstmals Parks in Dänemark an. Auch die starke Position in den Niederlanden wird weiter ausgebaut: Seit dem Jahreswechsel sind 270 Wasser-Unterkünfte in dem nachhaltig erbauten und betriebenen Park De Reeuwijkse Plassen buchbar. Damit verfügt Landal jetzt über mehr als 80 Parks in acht europäischen Ländern.

2017 können unter der Marke „Dayz by Landal“ erstmals fünf dänische Ferienparks mit insgesamt mehr als 1.000 Unterkünften über Landal gebucht werden. Die Parks mit Ferienunterkünften für vier bis 14 Personen bieten eine große Vielfalt an Indoor- und Outdoor-Aktivitäten: Badeparadiese, Wellness-Landschaften, Kanufahren, Klettern, Tennis, Fußball, Bowling und Badminton, der Nationalsport der Dänen. Alle fünf Parks liegen auf der Halbinsel Jütland, die für ihr skandinavisch-maritimes Flair, lange Sandstrände, weite Dünen, aber auch dichte Wälder bekannt ist. Das Gelände der Ferienparks ist offen und führt geradewegs in unberührte Natur, wo den Urlaubern vielfältige Rad-, Reit- und Wanderwege, Mountainbike- und Jogging-Strecken zur Verfügung stehen. Die Resorts Rønbjerg, SeaWest, Søhøjlandet, Ebeltoft und Grønhøj liegen ganz in der Nähe attraktiver Ausflugsziele wie Legoland, Djurs Sommerland, Skandinavisk Dyrepark und Ree Park.

Neuer Park in den Niederlanden und modernisierte Einrichtungen

In den Niederlanden eröffnete Landal am 10. Dezember den neuen Park De Reeuwijkse Plassen mit 270 Wasser-Unterkünften. Sowohl die Baustoffe als auch die Einrichtung des Parks wurden nach nachhaltigen Gesichtspunkten ausgewählt. De Reeuwijkse Plassen ist der erste Park, der seinen Strombedarf komplett selbst erzeugt.

Auch in den bestehenden Parks ist Landal stets darauf bedacht, im Sinne der Urlauber zu investieren. So wurden in sieben Parks „Kids & Running Tracks“ für Sportbegeisterte und Tierliebhaber eingerichtet. Im Park Landal Sonnenberg wird ab dem Frühjahr den Gästen ein neuer Waldkletterpark zur Verfügung stehen und in Landal Het Vennenbos können Kinder nun mit Safariautos zu echten Safarirangern werden.

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Quelle: Landal GreenParks

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Neue Van-Gogh-Buslinie zwischen Amsterdam und Brabant

Busverbindung verbindet die Werke des Van Gogh Museums mit dem Van-Gogh-Erbe in Nuenen

Bild: Niederländisches Büro für Tourismus und Convention

Bild: Niederländisches Büro für Tourismus und Convention

Zeitgleich mit der Rückkehr zweier gestohlener Van-Gogh-Gemälde in das Van Gogh Museum in Amsterdam – Stürmische See bei Scheveningen (1882) und Die Reformierte Kirche in Nuenen (1884/1885) – führen das Van Gogh Museum Amsterdam und Van Gogh Brabant eine tägliche Busverbindung zwischen Amsterdam und Nuenen ein. Besucher des Van Gogh Museums können so an nur einem Tag sowohl die Gemälde betrachten als auch die tatsächlichen Motive des gemalten Van-Gogh-Erbes in Nuenen besichtigen. Die Busverbindung wird ab dem 22. März mit einer täglichen Fahrt aufgenommen. Ab April werden die Fahrten am Wochenende angeboten.

Seit einigen Jahren schon zeigt sich nicht nur ein zunehmendes Interesse an den Gemälden Vincent van Goghs, sondern auch an dessen Leben und Erbe. Um den Besuch dieser oft weniger bekannten Orte zu ermöglichen, beschlossen die Brabanter Van-Gogh-Orte und das Van Gogh Museum, eine Kooperation einzugehen. Mit der Busverbindung und dem Kombi-Ticket können Van-Gogh-Liebhaber in Amsterdam ab sofort ganz unkompliziert das wunderschöne Erbe im Van Gogh Village Nuenen in der Nähe von Eindhoven in Nordbrabant kennenlernen. Denn in dieser Provinz wurde Vincent geboren und verbrachte er den größten Teil seines Lebens. Zudem schuf er hier auch ein Viertel seines gesamten Werkes. Die Busverbindung ist das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit zwischen den niederländischen Van-Gogh-Partnern, dem Niederländischen Büro für Tourismus & Convention (NBTC) und VisitBrabant.

Einzigartige Rolle Van Gogh Museum
Nicht nur die Aufnahme der Busverbindung ist einzigartig, sondern auch die Rolle des Van Gogh Museums innerhalb dieser Partnerschaft. Denn erstmals bietet das Museum ein Ticket für den Museumsbesuch in Kombination mit einem Erlebnisangebot in einer anderen Provinz an. Besucher, die ein Kombi-Tickt kaufen, fahren um 9 Uhr mit dem Reisebus von Amsterdam nach Nuenen und runden den Tag mit einem Besuch des Van Gogh Museums ab. Tickets sind ab EUR 99,- pro Person erhältlich und können im Van Gogh Museum sowie über Tour Company und internationale Buchungsportale wie Expedia, Viator und Get your Guide erworben werden. Wenn sich die Busverbindung als Erfolg erweist, möchte Van Gogh Brabant die Anzahl der Fahrten erhöhen und zudem auch weitere Van-Gogh-Orte als Ziel anbieten.

Zusätzliches Van-Gogh-Erlebnis
Mit der direkten Busverbindung und dem Kombi-Ticket wird der Museumbesuch – bei nur eineinhalb Stunden Fahrzeit – um ein zusätzliches Van-Gogh-Erlebnis ergänzt. Viele Orte in Brabant erinnern auch heute noch an Vincent van Gogh. Sie erzählen von seiner Kindheit, seine Jugend sowie seine Träume, Leidenschaften, Lieben und Erfahrungen. Besucher können in Brabant beispielsweise entdecken, wo Vincent seinen ersten Zeichenunterricht erhielt und reisen Sie im Vincentre in Nuenen zurück in die Zeit Van Goghs. Ganze 23 Van-Gogh-Orte erinnern in Nuenen an Van Gogh – 14 davon wurden von ihm selbst gemalt oder gezeichnet. An den übrigen Orten befinden sich Denkmäler oder Gebäude mit besonderer Bedeutung. So auch der Van Gogh-Roosegaarde Radweg. Vom Gemälde Sternennacht inspiriert, entwarf der Künstler Daan Roosegaarde einen Weg, der mit Tausenden eingelassenen speziellen Steinchen in der Dunkelheit funkelt.

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus und Convention

Mauritshuis Den Haag: Slow Food. Stillleben des Goldenen Zeitalters

Clara Peeters: Stillleben mit Käse, Mandeln und Brezeln - Quelle: Mauritshuis Den Haag

Clara Peeters: Stillleben mit Käse, Mandeln und Brezeln – Quelle: Mauritshuis Den Haag

Unter dem Titel „Slow Food. Stillleben im Goldenen Zeitalter“ präsentiert das Mauritshuis in Den Haag vom 9. März bis zum 25. Juni 2017 erstmalig eine Ausstellung, die der Entstehung des Stilllebens gewidmet ist. Anhand von 20 Gemälden zeigt das Mauritshuis die Entstehung dieser Kunstgattung. Höhepunkt der Ausstellung ist das im Jahre 2012 erworbene, Meisterwerk „Stillleben mit Käse, Mandeln und Bretzeln“ von Clara Peeters. Unter anderem beinhaltet die Ausstellung, Meisterwerke aus dem „Museo Nacional del Prado“ in Madrid, der „National Gallery of Art“ in Washington, und aus dem „Ashmolean Museum“ in Oxford.

Entstehungsgeschichte der Stillleben

Niederländer und Flamen begannen im 16.  Jahrhundert, Lebensmittel auf Tischen zu drapieren und diese zu porträtieren. Das Stillleben war geboren. Opulent gedeckte Tische mit verführerischen Appetithappen und wertvollen Objekten wurden zu einem beliebten Thema. Die detaillierte Darstellung von Essen, feinem Silber und Glasgeschirr, drapiert auf einen Tisch, war in dieser Zeit bei vielen Künstlern beliebt. Die ersten Mahlzeit-Stillleben-Gemälde kamen aus Antwerpen, wo sie von den Künstlern Clara Peeters und Osias Beert angefertigt wurden. Zu derselben Zeit, florierte die Kunstgattung im Norden der Niederlande. Dies ist den Künstlern Floris van Dijck und Nicolaes Gilles zu verdanken, die ihren Sitz in Haarlem hatten.

Opulente Tafeln aus dem 16. Jahrhundert

Die Kunstwerke, die ab 9. März im Mauritshuis gezeigt werden, sind eine wahre Augenweide. Die Pioniere des Mahlzeit-Stillleben wählten für ihre Gemälde Köstlichkeiten wie Fisch, Austern, Garnelen, Käse, Brot und diverse Feinkost. Edles Glasgeschirr, goldene Kelche, Tonkrüge oder orientalisches Porzellan, alles bis in kleinste Detail gemalt, wurden zwischen den zahlreichen Delikatessen drapiert. Peeters „Stillleben mit Käse, Mandeln und Bretzeln“ stellt liebevoll die brüchige Textur des herangereiften Käses, die Weichheit der abgehobelten Butterstückchen, und das filigrane Lichtspiel des reflektierenden Messers dar. Clara Peeters‘ Gemälde sind die Wegbereiter für spätere Werke, wie zum Beispiel das Tafelbild von Pieter Claesz, welches von Willem Baron van Dedem, den Freunden des Mauritshuis Foundation, gestiftet wurde. Der gestapelte Käse in Peeters Kunstwerk, welcher auch eine Besonderheit in dem Gemälde von Floris van Dijk ist, ist auf einer akribisch gemalten Damast-Serviette angerichtet.

Mini-Food-Festivals als Rahmenprogramm

Das Museum wird während der Ausstellung kleine Food-Festivals organisieren, die sich auf die diversen, dargestellten Köstlichkeiten in den Meisterwerken beziehen werden. Zahlreiche Aktivitäten, mit dem Fokus auf Essen und Trinken, werden an den Samstagen in den Monaten März und April angeboten.

 

Ausstellung

Mauritshuis Den Haag (Plein 29, Den Haag), „Slow Food. Stillleben des Goldenen Zeitalters”, 9. März – 25. Juni 2017, geöffnet montags von 13 bis 18 Uhr; dienstags, mittwochs, freitags, samstags und sonntags jeweils von 10 bis 18 Uhr, donnerstags von 10 bis 20 Uhr.

 

Ausstellungskatalog

Zu der Ausstellung ist ein reich bebilderter Katalog auf Niederländisch und auf Englisch veröffentlicht worden. Der Katalog wurde von dem Senior Konservator der Ausstellung Quentin Buvelot und weiteren Konservatoren wie Yvonne Bleyerveld, Milou Goverde, Zoran Kwak, Anne Lenders, Fred G. Meijer und Charlotte Rulkens geschrieben.

 

Initiative Kunstholland

Das Mauritshuis ist einer der Partner der Initiative „Kunst Holland“. Dieser Initiative gehören 2017 acht Museen, das Königliches Concertgebouw in Amsterdam sowie das Niederländische Büro für Tourismus & Convention (NBTC) an: In Amsterdam sind dies das Rijksmuseum und das Van Gogh Museum, in Den Haag neben dem Mauritshuis das Gemeentemuseum und Escher im Palast, in Den Bosch das Noordbrabants Museum, in Arnheim das Kröller-Müller-Museum sowie in Groningen das Groninger Museum.

Mit dem Ziel, die Kunst- und Kulturgeschichte der Niederlande zum Thema in Deutschland zu machen, gründete sich 2014 die Initiative „Kunst Holland“. Erstmalig in Europa haben sich Direktoren international bedeutender Museen und Marketing-Verantwortliche zusammengetan, um dem deutschen Nachbarn die hochkarätigen Kunstschätze und die interessanten Ausstellungsprogramme der Niederlande näherzubringen.

 

Weitere Informationen:

www.mauritshuis.nl

www.holland.com/kunst

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus und Convention

Start der offiziellen Tulpensaison in den Niederlanden

Tulpentag - Bild @TPN - VidiPhoto

Tulpentag – Bild @TPN – VidiPhoto

„Drei, zwei, eins  – los!“ Am 21. Januar fiel der Startschuss zur diesjährigen Tulpensaison auf dem Dam-Platz vor dem Königsschloss in Amsterdam. Rund 17.000 Menschen – Einheimische und Touristen aus aller Welt – versammelten sich in einem Pflückgarten aus gut 200.000 gelben, roten, weißen, orange-, lila- und rosafarbenen Tulpen, die zuvor in mehrstündiger Handarbeit vor der historischen Kulisse „gepflanzt“ worden waren, und stellten sich einen bunten Frühlingsstrauß zusammen. Initiatorin dieses bereits zum sechsten Mal stattfindenden Spektakels zur Eröffnung des Nationalen Tulpenjahres war die Stiftung Tulpen Promotion Niederlande (TPN), der gut 500 niederländische Tulpenzüchter angehören. TPN-Vorsitzender Arjan Smit zeigte sich mit dem Verlauf der Veranstaltung sehr zufrieden: „Der Nationale Tulpentag hat sich zu einer Veranstaltung von Weltrang entwickelt! Wir hätten uns für 2017 keinen besseren Start der Tulpensaison vorstellen können.“ Die letzte Blume des Pop-up-Gartens übrigens war gegen 16 Uhr gepflückt.

Ein Rekordjahr wird erwartet

In den Läden wird es den Frühjahrsblüher in mehr als 1000 verschiedenen Sorten und in Topqualität allerdings noch bis Ende April geben: von hellgelb bis dunkelviolett, lilienförmig bis gefranst und zweifarbig bis zu doppelter BlüteTulpen haben in den letzten Jahren weltweit deutlich an Beliebtheit zugenommen; im Jahr 2017 wird die Tulpenproduktion in den Niederlanden zum ersten Mal die 2-Milliarden-Marke übersteigen.  Verantwortlich dafür ist neben der hohen Qualität und dem erweiterten Sortiment auch der nachhaltige Anbau der Pflanze. Holländische Tulpen werden gegenwärtig nicht im Boden, sondern vor allem auf dem Wasser ohne chemische Mittel angebaut. Der Energieverbrauch bei der Produktion ist im Vergleich zu anderen Blumen sehr niedrig und nimmt nach wie vor jährlich ab.

Themenjahr „Dutch Design“ im Keukenhof

Rekordverdächtig zeigt sich auch der Keukenhof bei Lisse: Gut eine Million Menschen bewunderten hier 2016 die Frühjahrsblüher Tulpe, Narzisse & Co. Am 23. März 2017 wird der 32 ha große Frühjahrspark wieder für acht Wochen seine Tore öffnen. Im Rahmen des Themenjahres „Dutch Design“ stellt der Park seine Pflanzungen ganz unter dieses Motto. Den Höhepunkt des Themenjahres bildet ein 250 Quadratmeter großes Blumenmosaik, das auf ein Bild von Piet Mondrian zurückgeht. Namhafte Künstler wie Gerrit Rietveld, Theo van Doesburg und eben Mondrian haben den Grundstein für das niederländische Design gelegt. Und bis heute sind niederländische Designer Branchenführer in den Bereichen Architektur, Mode-, Grafik- und Produktdesign. Bereits im letzten Oktober setzen die Gärtner die gut 80.000 Zwiebeln für das Mosaik. Keukenhof-Chefdesigner Martin Elling entwarf das Bild, das sich aus verschiedenfarbigen Tulpen, Krokussen und Traubenhyazinthen zusammensetzt. Insgesamt werden im Keukenhof jährlich ca. 7 Millionen Blumenzwiebeln gepflanzt.

 

2017: ein historisches Jahr für den Keukenhof

Keukenhof-Direktor Bart Siemerink unterstrich die besondere Bedeutung des Jahres 2017 für den berühmtesten Frühlingspark der Welt: „Es wird in jeder Hinsicht ein historisches Jahr für uns. Erstmals seit der Gründung 1949 haben wir bedeutende Umbauten vorgenommen, die vor allem den Besuchern zugute kommen und den Park noch schöner und großzügiger werden lassen.“ Den mehr als 1 Mio. Besuchern aus gut 100 Ländern, die auch in diesem Jahr erwartet werden, steht ein komplett neuer Eingangsbereich mit mehreren Restaurants, Cafés, Toilettenanlagen, Souvenirshops, Boutiquen und Schließfächern zu Verfügung. Die Parkplätze wurden neu angelegt und die Gartenanlagen um 3 ha Schaufläche erweitert.

Der Keukenhof ist in diesem Jahr vom 23. März bis zum 21. Mai täglich von 8 bis 19.30 Uhr geöffnet (Kassenschluss um 18 Uhr; Erwachsene 16 €, Kinder unter drei Jahren frei, Kinder von vier bis 11 Jahren 8 €; Adresse: Stationsweg 166 A, 2161 AM Lisse).

 

Noordwijk: Sport- und Blumenbadeort Europas

Im benachbarten südholländischen Blumenbadeort Noordwijk dreht sich neben Tulpen & Co. in diesem Jahr alles um den Sport. Das Seebad darf ein Jahr lang den Titel „European City of Sport“ tragen, den die „European Capitals and Cities of Sport Federation“ vergeben hat. Der in direkter Nähe zu Amsterdam und Haarlem gelegene Küstenort punktet daher in diesem Jahr mit zahlreichen Sport-veranstaltungen zum Mitmachen und Zuschauen für die ganze Familie. Etwa dem Zandvoort–Noordwijk–Scheveningen-Marathon am 19. März, der KiteBoard Open vom 3. bis 5. Juni oder der Welt- und Europameisterschaft der Hobie Cats, bei der in der letzten Juliwoche mehr als 200 Katamarane an den Start gehen.

Natürlich bietet Noordwijk als Blumenbadeort, der im Herzen des  „Bollenstreek“, der niederländischen Blumenzwiebelregion schlechthin, liegt, auch im Jahr 2017 ein buntes, vielfältiges Programm rund um die Tulpe. Highlights sind u. a. die Blumenparade (22.–23. April), die Internationale Historische Tulpenrallye (13. Mai), das Blumenfestival (um den 10. August) und der Blumencorso mit seinen prachtvoll geschmückten Paradewagen (12./13. August).

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus und Convention

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TUI CRUISES | Wochenangebot KW05 | MALLORCA, WESTEUROPA UND ÖSTLICHES MITTELMEER



Angebot der Woche - Startseite

Diese Woche hat TUI CRUISES drei traumhafte Angebote für Kreuzfahrt-Interessenten:

  • MALLORCA TRIFFT HAMBURG mit der Mein Schiff 1
  • WESTEUROPA MIT BILBAO mit der Mein Schiff 4
  • ÖSTLICHES MITTELMEER mit der Mein Schiff 2

 

MALLORCA TRIFFT HAMBURG – Mein Schiff 1
11 Nächte inkl. Hinflug in einer Innenkabine, ab 1.495 €**

Reisetermin: 17.05. – 28.05.2017

Aufpreis Außenkabine: 200 € p. P.

Diese Kreuzfahrt rund um Westeuropa verbindet auf besondere Weise lebhafte Städte mit traumhafter Natur. Mit der Mein Schiff 1 entdecken Ihre Kunden wunderschöne Städte wie Cádiz, Lissabon, Porto, La Coruña, Le Havre, Zeebrügge und Amsterdam. Hier können sich Ihre Interessenten einfach treiben lassen und die Grachten, Gassen und Kaufmannshäuser genießen, ganz gleich ob Ihre Kunden bummeln, Schiff oder Rad fahren. Und am Ende dieser Reise erwartet Ihre Interessenten die atemberaubende Einfahrt in den Hamburger Hafen. Auf Ihre Kunden wartet eine abwechslungsreiche Vielfalt an Bord und das Premium Alles Inklusive-Konzept*.



Mit dem Angebot der Woche von TUI Cruises sparen und wohlfühlen! Buchen Sie jetzt eine Premium Alles Inklusive-Kreuzfahrt mit der Mein Schiff Flotte.¹

 

WESTEUROPA MIT BILBAO – Mein Schiff 4
12 Nächte in einer Balkonkabine, ab 1.995 €**

Reisetermin: 07.06. – 19.06.2017

Auf dieser Westeuropa-Kreuzfahrt besuchen Ihre Kunden fünf Länder in 12 Tagen und erleben abwechslungsreiche Metropolen, schöne Küstenstädte und vier Seetage zum Wohlfühlen und Entspannen. Die Kreuzfahrt rund um Westeuropa beginnt in Bremerhaven und führt zunächst nach Southampton. Von hier aus haben Ihre Interessenten die Möglichkeit die britischen Metropole London zu besuchen. Weiter geht die Reise über Portland, Bilbao, La Pallice, Le Havre und Zeebrügge nach Amsterdam. Ihre Kunden können sich durch die Straßen treiben lassen, entlang der Grachten bummeln oder eines der vielen spannenden Museen besuchen. Während dieser Reise können Ihre Interessenten insgesamt vier Seetage nach Lust und Laune genießen – das Premium Alles Inklusive-Konzept* macht es möglich. Nach spannenden Tagen voller neuer Eindrücke erreichen Ihre Kunden schließlich wieder Bremerhaven.



Mit dem Angebot der Woche von TUI Cruises sparen und wohlfühlen! Buchen Sie jetzt eine Premium Alles Inklusive-Kreuzfahrt mit der Mein Schiff Flotte.¹

 

ÖSTLICHES MITTELMEER – Mein Schiff 2
7 Nächte inkl. Flug in einer Innenkabine, ab 1.295 €**

Reisetermine:
11.06. – 18.06.2017
25.06. – 02.07.2017
09.07. – 16.07.2017

Aufpreis Außenkabine: 200 € p. P.
Aufpreis Balkonkabine: 400 € p. P.

An Bord der Mein Schiff 2 gehen Ihre Kunden auf Entdeckungsreise durch das östliche Mittelmeer. Die Mittelmeer-Kreuzfahrt startet im Hafen von Valletta auf Malta. Erstes Ziel dieser Mittelmeer-Kreuzfahrt ist der griechische Hafen von Piräus, optimaler Ausgangspunkt für Ausflüge in die Hauptstadt Athen. Weiter führt die Reise über Mykonos und Bodrum in der Türkei, bevor ein Seetag an Bord des Wohlfühlschiffes Ihre Interessenten dazu einlädt alle bisher gewonnen Eindrücke auf sich wirken und die Seele einfach mal baumeln zu lassen. Als letztes Ziel auf dieser Kreuzfahrt durch das östliche Mittelmeer erwartet Ihre Kunden noch Catania auf Sizilien,
bevor die Mein Schiff 2 Malta erreicht und die Reise hier zu Ende geht.



Mit dem Angebot der Woche von TUI Cruises sparen und wohlfühlen! Buchen Sie jetzt eine Premium Alles Inklusive-Kreuzfahrt mit der Mein Schiff Flotte.¹

 

Buchbar sind diese Angebote noch bis Dienstag, 07.02.2017 09:00 Uhr.
* Im Reisepreis enthalten sind ganztägig in den meisten Bars und Restaurants ein vielfältiges kulinarisches Angebot und Markengetränke in Premium-Qualität sowie Zutritt zum Bereich SPA & Sport, Kinderbetreuung, Entertainment und Trinkgelder.

** Flex-Preis (limitiertes Kontingent) p. P. bei 2er-Belegung. Bei inkludierter Flugleistung: Flug nach Verfügbarkeit mit allen Abgaben und Zuschlägen, auch zur Luftverkehrssteuer, Transfers und „Zug zum Flug“. Dieser ist für die DB innerhalb Deutschlands ohne Aufpreis erhältlich.

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Escher im Palast Den Haag: Ausstellung zeigt erstmals Fotografien des genialen Grafikers

M.C. Escher - Jetta vor Atrani. Quelle: Collectie Gemeentemuseum

M.C. Escher – Jetta vor Atrani. Quelle: Collectie Gemeentemuseum

Das Bild als Rätsel für den Betrachter: Führt die Treppe aufwärts oder abwärts? Herrscht Tag oder Nacht? Optische Illusionen wie diese sind das Markenzeichen des niederländischen Grafikers Maurits Cornelis Escher (1898-1972). Er war einer der genialsten Konstrukteure unmöglicher Welten. Mit seinen weltbekannten Grafiken stellt er auf faszinierende Weise die Grenze zwischen Illusion und Realität in Frage und treibt den Betrachter an den Rand der Verzweiflung. In dem ihm gewidmeten Museum „Escher im Palast“ in Den Haag (Niederländisch: Escher in het Paleis) können Kunstinteressierte ab dem 4. Februar 2017 eine ganz besondere Ausstellung bewundern, in der unter dem Titel „Escher, Close up“ eine Auswahl privater Fotografien des weltberühmten Grafikers präsentiert wird. Die Ausstellung widmet sich dem Einfluss dieser Aufnahmen auf seine grafische Arbeit und gestattet unerwartete Einblicke in sein Privatleben. So kommt der Besuch der Ausstellung einem Blick hinter die Kulissen gleich.

Mit den Augen eines Voyeurs …

Die privaten Fotos stammen größtenteils von Escher selbst. Beim Betrachten der Aufnahmen schaut man wie ein Voyeur auf die Welt, auf den Alltag, wie er es tat – was mit ein Grund ist, warum der Grafiker diese Fotos nie ausstellen ließ. Marcel Westerdiep, Direktor von Escher im Palast, ist glücklich, die Bilder nun zeigen zu können: „Wir haben all seine Alben durchforstet und viele Fotos seinen Werken zuordnen können – das war sehr interessant.“ Es sind auch Schnappschüsse zu sehen, die Escher etwa von seinen Kindern gemacht hat. „Das Spannende daran ist, dass man auch bei den privaten Fotos den ganz eigenen Escher-Blick auf die Dinge erkennt und verfolgen kann, wie er gearbeitet hat.“

Nur ein Schnappschuss? Oder viel mehr?

Sein Blick auf die Welt lässt sich anhand des Foto seiner Frau Jetta auf einem Felsenvorsprung über dem Dorf Atrani nachvollziehen. Es ist zwar eine Aufnahme von ihr – doch ist es wirklich nur das Bild seiner Frau? Oder war Jetta vielmehr Teil einer Inszenierung Eschers? Das Dorf Atrani im Hintergrund jedenfalls taucht häufig in seinen Werken auf. In seinen Tagebüchern schreibt Escher, er wolle den Betrachtern die Erfahrung vom Sturz in die Tiefe vermitteln. „In jedem Fall stellt sich dieses Gefühl beim Betrachten von Jettas Foto ein“, erklärt Westerdiep. „Und man denkt: ,Puh, gut, dass sie nicht herabgestürzt ist’, so sehr steckt man im Foto.“

Interaktive Dauerausstellung im königlichen Palast

Das ganze Jahr über präsentiert das Museum „Escher im Palast“ seinen Besuchern im ehemaligen königlichen Winterpalast eine Dauerausstellung, die mit nahezu 150 Werken fast das gesamte Oeuvre aus weltberühmten Darstellungen und fantasievollen Zeichnungen umfasst. Höhepunkt der Dauerausstellung ist das sieben Meter lange Werk „Metamorphose III“ aus den Jahren 1967/68, das den Betrachter in seinen Bann zieht und eine Verbindung von Ewigkeit und Unendlichkeit darstellt.

Darüber hinaus können sich Besucher nicht nur von Eschers Werken bezaubern lassen, sondern auf der zweiten Etage des Museums in die Welt des „Meisters der Illusionen“ eintauchen. Hier befindet sich die interaktive Präsentation „Sehen wie Escher“. In dieser innovativen Ausstellung können Besucher einen Saal betreten, in dem sich scheinbar Wände bewegen oder in der magischen Kugel das Erscheinen und Verschwinden von Welten beobachten.

M.C. Escher: Escher, Close up, 4. Februar bis 14. Mai 2017, Escher im Palast, Lange Voohout 74, 2514 EH Den Haag, geöffnet dienstags bis sonntags 11 bis 17 Uhr, Tel.: +31 (0)70 427 77 30

Preise: Erwachsene 9,50 Euro, Kinder 6,50 Euro

Initiative Kunst Holland

Escher im Palast ist einer der Partner der Initiative „Kunst Holland“. Dieser Initiative gehören 2017 acht Museen, das Königliches Concertgebouw in Amsterdam sowie das Niederländische Büro für Tourismus & Convention (NBTC) an: In Amsterdam sind dies das Rijksmuseum und das Van Gogh Museum, in Den Haag neben dem Mauritshuis das Gemeentemuseum und Escher im Palast, in Den Bosch das Noordbrabants Museum, in Arnheim das Kröller-Müller-Museum sowie in Groningen das Groninger Museum.

Mit dem Ziel, die Kunst- und Kulturgeschichte der Niederlande  zum Thema in Deutschland zu machen, gründete sich 2014 die Initiative „Kunst Holland“. Erstmalig in Europa haben sich Direktoren international bedeutender Museen und Marketing-Verantwortliche zusammengetan, um dem deutschen Nachbarn die hochkarätigen Kunstschätze und die interessanten Ausstellungsprogramme der Niederlande näherzubringen.

Weitere Informationen: www.escherinhetpaleis.nl/?lang=de und www.holland.com/kunst

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus und Convention

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Holland-Themenjahr 2017: Von Mondrian bis Dutch Design

Die Niederlande feiern 2017 das Themenjahr „Von Mondrian bis Dutch Design“ mit diversen Ausstellungen und Veranstaltungen. Denn 2017 jährt sich die Gründung der niederländischen Zeitschrift „De Stijl“ durch Theo van Doesburg zum 100. Mal. In dem Kunstmagazin gaben berühmte Künstler wie Piet Mondrian, Gerrit Rietveld und Bart van der Leck das Gedankengut der Kunstbewegung „De Stijl“ wieder – eine Kunstrichtung, die noch heute das „Dutch Design“ stark beeinflusst.

Die internationale Kunst-, Architektur- und Designszene kennt zwei große Avantgarde-Bewegungen. Dies sind „De Stijl“ aus den Niederlanden und „Bauhaus“ aus Deutschland. De Stijl findet seinen Ursprung in Leiden im Jahre 1917, mit der Gründung der Zeitschrift De Stijl von Theo van Doesburg. Die Künstler, die sich bei De Stijl anschließen, suchen nach einer vollkommen „neuen Kunst“, die in ihrem Purismus auch eine Modernisierung der Gesellschaft einleiten soll. Sie hoffen, nicht nur eine „neue Kunst“, sondern eine neue, moderne Gesellschaft zu verwirklichen.

Piet Mondrian war das große Vorbild für De Stijl, und seine Verwendung primärer Farben sowie horizontaler und vertikaler Linien wurde von Designern und Architekten in der Architektur, für Möbel, in der Mode und Werbung verwendet. De Stijl hat damit sowohl die Kunst als auch die Welt um uns herum stark beeinflusst und ist immer noch in den Genen des berühmten „Dutch Designs“ zu finden. Die strenge Bildsprache und der Glaube, dass Architektur und Design die Welt um uns herum verbessern können, sind immer noch tief im niederländischen Dutch Design verankert. Auch in der gegenwärtigen Zeit inspirieren die Ausgangspunkte der De Stijl-Bewegung immer noch zahlreiche niederländische Designer, wie beispielsweise Hella Jongerius, Maarten Baas, Joris Laarman und Piet Hein Eek.

Programm Themenjahr

Die Niederlande feiern 100 Jahre De Stijl im gesamten Jahr 2017; es finden zahlreiche große und kleine Ausstellungen an verschiedenen Orten rund um das Thema „Von Mondriaan bis Dutch Design“ statt.

Besucher können beispielsweise die weltgrößte Mondrian-Sammlung im Gemeentemuseum Den Haag bewundern und den berühmten Künstler anhand von 300 seiner Kunstwerke kennenlernen. Weitere Höhepunkte sind unter anderem die Wiedereröffnung des renovierten Mondrian-Hauses in Amersfoort am 7. März, die Eröffnung des Van Doesburg-Rinsema-Hauses in Drachten am 1. Juni sowie das temporäre Freilichtmuseum De Lakenhal in Leiden – der Geburtsstadt von De Stijl – ab 2. Juni. Das Kröller Müller-Museum in Arnheim beleuchtet ab 14. Oktober die Beziehung der Kunstsammlerin Helene Kröller-Müller zum De Stijl-Künstler Bart van der Leck. In Utrecht gibt es ganzjährig eine Fahrradtour unter dem Titel „De Stijl in Utrecht: Rietvelds Architektur“, und in Eindhoven, der „Designhauptstadt“ der Niederlande, kann man sich ebenfalls das ganze Jahr über auf einer Designroute kreativ austoben.

Eine vollständige Übersicht des gesamten Programms „Von Mondrian bis Dutch Design“ findet man hier.

Zusammenarbeit
Das internationale Themenjahr „Von Mondriaan bis Dutch Design“ ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Niederländischen Büro für Tourismus & Convention (NBTC), Den Haag Marketing, Tourismus Utrecht (Toerisme Utrecht), Amersfoort Citymarketing, Visit Brabant, Leiden Marketing, Visit Veluwe und dem Museum Drachten. Teilnehmende Museen sind das Gemeentemuseum Den Haag, Centraal Museum Utrecht, Museum de Lakenhal Leiden (in Zusammenarbeit mit dem Rijksmuseum Amsterdam), Museum Drachten in Drachten, Kröller-Müller Museum in Otterlo, Kunsthal KAdE in Amersfoort, Rietveld-Schröderhuis in Utrecht, Villa Mondriaan in Winterswijk, Geburtshaus von Mondriaan in Amersfoort, Ausstellungspavillon Gerrit Rietveld De Zonnehof in Amersfoort, Dutch Design Week in Eindhoven, Design Academy Eindhoven, TextielMuseum Tilburg, Gemeentemuseum Helmond, Stedelijk Museum ’s-Hertogenbosch und Moti in Breda.

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Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus und Convention

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