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Kategorie: Jahreszeit (Seite 31 von 43)

Alpbacherhof: Gesund & Fit im Frühling

Schwebeliegen im Wellnessbereich - Bild  (c) Natur & Spa Resort Der Alpbacherhof

Schwebeliegen im Wellnessbereich – Bild (c) Natur & Spa Resort Der Alpbacherhof

Jeder kennt es, das Thermometer steigt das erste Mal über die magischen 10°C und verführt die Menschen zu einem Ausflug in die Berge. Die Wanderwege locken mit ersten Schneeglöckchen, Vogelgezwitscher und kräftigen Sonnenstrahlen. Geist und Seele erwachen aus dem Winterschlaf und sehnen sich nach Wiederbelebung. Das einzige Problem: die Couch ist in den letzten Wochen zum Dreh- und Angelpunkt des Lebens geworden. Der Alpbacherhof liefert mit seinem Urlaubspaket „Gesund & Fit“ im Frühling die richtige Lösung. Das Natur & Spa Resort liegt im Herzen von Alpbach, Tirol – dem schönsten „Blumendorf Österreichs“ – und begeistert durch Tradition, Herzlichkeit sowie einem vielfältigen Sport- und Wellnessprogramm.

Die ersten kräftigen Sonnenstrahlen des Jahres bahnen sich ihren Weg in die Bergtäler und die noch eben weiß getünchten Hänge weichen farbenfrohen Wanderwegen: die Wandersaison ist eingeläutet. Besonders bezaubernd ist zu dieser Jahreszeit die Region Alpbachtal Seenland. Über 900 km markierte Wander- und Spazierwege laden ein – angefangen bei den grünen Grasbergen vom Alpbachtal bis hin zu den schroffen Gipfeln im Rofangebirge – ausgezeichnet mit dem Österreichischen Wandergütesiegel. Inmitten imposanter Tiroler Berge, malerischer Wiesen und sprudelnder Gewässer, hat Der Alpbacherhof****s einen wahrhaft schönen Fleck auf Erden zum Verweilen auserkoren. Maria und Lois Margreiter sind Gastgeber aus Leidenschaft und haben sich der Liebe zum Genuss verschrieben. In Sachen Kulinarik zählen die Hoteliers auf Partner der Region und bescheren ihren Gästen mit Almbutter und Bergkäse aus der Alpbachtaler Heumilchkäserei und Milch und Joghurt aus der Erlebnis-Sennerei-Mayrhofen eine wahre Gaumenfreude. Dass die Hausherren neben regionalen Anbietern auch Wild aus der eigenen Jagd beziehen, lässt jedes Gourmetherz höherschlagen.

Die Region rund um den Alpbacherhof****s zeichnet sich durch ihre unverfälschte Natur, ein märchenhaftes Panorama und einer Reihe von Wanderrouten ab, die direkt vom Hotel starten. Es besteht die Möglichkeit Rucksäcke, Teleskopstöcke, Wanderkarten und Regenschirme unentgeltlich zu leihen.

Wer kein Wanderer ist und sich trotzdem gerne sportlich betätigt, wird von der Programmvielfalt keinesfalls enttäuscht. Wählen kann der Gast unter anderem zwischen E-Biken oder Mountainbiken, Schwimmen, Golfen und Tennis. Für etwas mutigere Kandidaten gibt es außerdem die Option sich beim Rafting, Wildwasserschwimmen, Paragleiten und Fallschirmspringen auszuprobieren.

Auch für diejenigen, die über Nacht den ersten Muskelkater verspüren oder ihren Urlaub gerne etwas gemütlicher verbringen, hat das Resort die perfekte Lösung zur Hand: der Natur-Spa des Alpbacherhofs****s. Auf einer Fläche von 1000m2 lässt der Natur-Spa des Superior-Hauses – edles Design gepaart mit liebevoller Ausstattung – keine Wünsche offen und bietet traumhafte Erholung für Geist und Seele.

Mit dem Paket „Gesund & Fit“ im Frühling bietet Der Alpbacherhof****s eine abwechslungsreiche Aktiv-Pauschale, um Körper und Geist nach den langen Wintermonaten zu revitalisieren. Neben vier Übernachtungen, inklusive der ¾-Verwöhnpension – bestehend aus Schlemmerfrühstück, Nachmittagsjause und 6-Gang-Gourmetmenü – beinhaltet das Paket auch eine Wellnesstasche samt Kuschelbademantel, Frotteepantoffeln und Badetüchern, die Nutzung des hauseigenen Wellnessbereichs und persönliche „Extras“ wie: Begrüßungsgetränk, tägliche Morgenpost und atemberaubende Aussichten auf malerische Berglandschaften. Das Angebot kostet ab 406,- Euro pro Person im „Doppelzimmer Alpbach“ für vier Tage und ist buchbar unter: http://www.alpbacherhof.at/de/y57/pauschalen/gesund-und-fit-im-fruehling.html

                                                                                          

Informationen zum Paket „Gesund & Fit“ im Frühling

Die Programmplanung sieht wie folgt aus:

Sonntag: Anreise, am Abend Kennenlernen mit Carina, Besprechung für die kommenden Tage bei einem Begrüßungsgetränk

Montag: Rhythmische Bewegungen oder Dynamische Wanderung mit SMOVEY®s

Dienstag: Kraft tanken in unserem Wellnessgarten (dynamische Übungen mit Klangstäben)

Mittwoch: Naturfitness-Parcours

Wellnessbehandlung: 1 Sportmassage

Begleitet werden Sie von Carina Margreiter, ausgebildete Fitnesstrainerin. Das Programm wird je nach Wetter angepasst, bleibt aber im Wesen gleich.

 

Allgemeine Informationen zum Natur & Spa Resort – Der Alpbacherhof****s

Das Natur und Spa Hotel Der Alpbacherhof****s ist ein 4-Sterne-Superior Haus im Herzen von Alpbach, im malerischen Alpbachtal und vereint Herzlichkeit mit moderner Tradition. Seit der Übernahme im Jahre 2008 setzt die Inhaberfamilie Margreiter auf Qualität, Bodenständigkeit und Tiroler Gemütlichkeit. Das familiengeführte Hotel zeichnet sich ebenfalls durch Leidenschaft und Klasse aus. Mit dem Umbau im Sommer 2016 hat das Hotel sein Angebot um traumhaft neue Zimmer und Suiten erweitert. Die neuartigen Wohnräume begeistern durch moderne Wohnatmosphäre. Alle Zimmer verfügen über Zirbenholz-Elemente, angenehme Stoffe und edle Accessoires.  Darüber hinaus begeistert das Haus durch seinen großzügigen Natur-Spa und vereint auf  1.000 m² Fläche 11 Bade-, Relax-, und Sauna-Attraktionen, darunter eine Zirben-Bio-Sauna, ein Kräuterdampfbad und ein großzügiges Panoramahallenbad mit Schwimmschleuse zu dem ganzjährig beheizten Außenpool. In der Beauty- & Relaxlounge des Alpbacherhofs vereinen sich edles Design und die liebevolle Ausstattung des Hotels mit erlesenen Wellnessanwendungen. Das fachlich hochqualifizierte Team verwöhnt die Gäste mit einem vielfältigen Angebot von Behandlungen, Massagen, Kosmetikanwendungen und Wohlfühlpaketen, die auf die Elemente der Natur: Erde, Wasser, Luft und Feuer – abgestimmt sind. Getreu dem Motto von Familie Margreiter „Wer sein Zuhause liebt, teilt es gerne“ findet sich Lebenslust und Charme in allen Elementen des Alpbacherhofs wieder.

Die Umgebung des Hotels lädt zum Aktivsein oder auch zum Verweilen ein. Wander- und Fahrradtouren können in verschiedenen Schwierigkeitsabstufungen gefunden werden und reichen von den grünen Grasbergen im Alpbachtal bis hin zum schroffen Gipfel im Rofan. Auch Schwimmer, Tennisspieler, Reiter, Paragleiter und Golfer werden in der Umgebung fündig. Alpbach – ein in Tradition eingebetteter Ort – wurde aufgrund des einheitlichen Baustils zum „schönsten Dorf Österreichs“ gewählt sowie zum „schönsten Blumendorf Europas“. Wer den Urlaub weniger aktiv verbringen möchte, kann sich dem Natur-Spa widmen und sich von der im Zimmerpreis inkludierten ¾ -Verwöhnpension beeindrucken lassen. Kulinarisch setzt die Küchenbrigade des Hauses auf heimische Produkte und verzaubert seine Gäste mit einem schmackhaften Frühstücksbuffet, Leckereien für zwischendurch und einem 6-Gang-Gourmetmenü.

Und das Urlaubs-PLUS: Mit der Alpbachtal Seenland Card können alle Gäste des Hotels Alpbacherhof Badeseen, Museen, Bergbahnen und vieles mehr kostenlos nutzen.

Weitere Informationen unter www.alpbacherhof.at

Quelle: Natur & Spa Resort Der Alpbacherhof / Münchner Marketing Manufaktur GmbH

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Mandarin Oriental, Munich: Japanisch-peruanischer Osterbrunch und vieles mehr

Münchner Luxushotel punktet mit vielen Gourmet-Highlights und einem attraktiven Übernachtungsangebot

Mandarin Oriental, München - Bild © Mandarin Oriental Hotel Group

Mandarin Oriental, München – Bild © Mandarin Oriental Hotel Group

München ist zu Ostern ein beliebtes Ziel für einen Kurzurlaub, denn die Stadt lockt mit vielen Attraktionen für die ganze Familie. Passend dazu bietet das Mandarin Oriental, Munich im Herzen der Münchner Altstadt viele kulinarische Highlights, wie einen japanischen Osterbrunch am Ostersonntag, ein spezielles Ostermenü, und einen speziellen Afternoon Tea, sowie ein besonderes Übernachtungsangebot.

Japanischer Osterbrunch im Matsuhisa, Munich
Wer den Ostersonntag in diesem Jahr einmal auf besondere Art verbringen möchte, der sei eingeladen zum einmaligen japanischen Osterbrunch – am 16. April 2017 von 11.30 bis 14.30 Uhr. Bei stimmungsvoller Live Musik wählen Gäste aus einer eigens erstellen Speisekarte, gespickt mit einer Vielzahl an japanisch-peruanischen Klassikern und Frühstücksspezialitäten. Für 99 Euro pro Person heißt das Motto „Schlemmen Deluxe“ und ohne Limit. Des Weiteren ist ein Sparkling Sake zur Begrüßung sowie Wasser, Kaffee und Tee inkludiert. Kinder bezahlen den halben Preis.
Weitere Informationen und Reservierungen unter Tel: 089/ 29098 1875 oder per E-Mail an: momuc-matsuhisa@mohg.com.

Ostermenü und Afternoon Tea in der Lounge
Executive Chef Simon Larese verwöhnt die Gäste bei einem speziellen Ostermenü in der Lounge. Das 3-Gänge Menü inklusive einer Flasche Wasser und Espresso ist für 39 Euro pro Person erhältlich.
Außerdem lädt das Mandarin Oriental, Munich im gesamten April täglich zwischen 14.00 und 17.00 Uhr zu einem frühlingshaften Afternoon Tea in der Lounge. Zu einem Preis von 39 Euro pro Person gibt es zu erlesenen Tee Spezialitäten süßes und salziges Gebäck sowie Pralinen, feine Marmeladen und Schlagsahne.
Weitere Informationen und Reservierungen unter Tel: 089/ 290 98 829.

Übernachtungsangebot
Gäste, die ihre Osterferien im Mandarin Oriental, Munich verbringen möchten, können sich bei Buchung des Osterangebots neben luxuriöser Übernachtungen inklusive Frühstück auf eine besondere Osterüberraschung und einen Afternoon Tea für zwei Personen in der Lounge freuen.
Das Arrangement ist vom 8. bis zum 23. April 2017 nach Verfügbarkeit ab 639 Euro pro Nacht für zwei Personen im Superior Room buchbar. Mindestaufenthalt zwei Übernachtungen. Weitere Informationen und Buchungen über Tel: 089/ 290 980 oder per E-Mail an: momuc-reservations@mohg.com.

Wissenswertes über das Mandarin Oriental, Munich
Das Mandarin Oriental, Munich ist trotz seiner zentralen Stadtlage ein stiller Rückzugsort aus dem Jahre 1875 mit dem Charme und der Eleganz der Neo-Renaissance. Das ehemalige Ballhaus für gesellschaftliche Ereignisse wurde im Mai 1990 als Hotel Rafael eröffnet und im Mai 2000 von der Mandarin Oriental Hotel Group übernommen. Das mehrfach ausgezeichnete Hotel bietet personalisierten Service auf höchstem Niveau und definiert Luxus neu. Es verfügt über 48 geräumige Zimmer und 25 Suiten, die in schlichter Eleganz mit asiatischen Akzenten eingerichtet sind.

Wissenswertes über die Mandarin Oriental Hotel Group
Die mehrfach ausgezeichnete Mandarin Oriental Hotel Group ist Eigentümer und Betreiber von einigen der weltweit prestigeträchtigsten Hotels, Luxusresorts und Residenzen. Mandarin Oriental wuchs von einer hoch angesehenen asiatischen Hotelgruppe zu einer globalen Marke und betreibt oder entwickelt derzeit 46 Hotels mit über 11.000 Hotelzimmern in 24 Ländern; darunter 21 in Asien, neun in Amerika und 16 in Europa, dem Nahen Osten und Nordafrika. Des Weiteren zählen 15 Residences at Mandarin Oriental, die jeweils mit den
Hotelgrundstücken verbunden sind, zu dem Portfolio der Hotelgruppe bzw. sind in der Entwicklungsphase.

Quelle: Mandarin Oriental, München / Zierer Communications

 

Ostern im Kufsteinerland mit regionalen Köstlichkeiten, traditionellem Handwerk und Matthäus-Passion im Festspielhaus Erl

Oster-Genussmarkt - Bild (c) TVB Kufsteinerland

Oster-Genussmarkt – Bild (c) TVB Kufsteinerland

Das Kufsteinerland präsentiert sich am Osterwochenende (14. – 17. April 2017) als abwechslungsreiches Ausflugsziel für die ganze Familie: Am Karfreitag und Ostersamstag öffnet im Kufsteiner Stadtpark von 9 bis 17 Uhr der Oster-Genussmarkt wieder seine Pforten: Die Besucher blicken traditionellen Handwerkern aus der Region über die Schulter und können dabei viel Interessantes entdecken. Kulinarisch verwöhnen regionale Schmankerln von Zillertaler Krapfen bis hin zu Kiachln, die wahlweise süß mit Puderzucker oder sauer mit Sauerkraut genossen werden. Kulturell lockt ein Besuch der Matthäus-Passion im Tiroler Festspielhaus Erl am Karfreitag um 15 Uhr unter der musikalischen Leitung von Maestro Gustav Kuhn. Die Chorakademie und das Orchester der Tiroler Festspiele Erl begleiten die Sängerinnen und Sänger der Accademia di Montegral.

Hotel-Arrangements im Kufsteinerland

„Ostern in den Bergen“ bietet das Wellness Schloss Panorama Royal in Bad Häring für drei, vier oder sieben Tage. Im Package enthalten sind neben der royalen Verwöhnpension auch die Nutzung des Spa-Bereichs und die Teilnahme am Aktiv- und Relax-Programm. Am Ostersonntag steht der Osterbrunch mit Live-Musik und Ostereiersuche auf dem Programm. Wer Lust hat, schließt sich zudem einer gemeinsamen Osterwanderung oder dem Besuch der Ostermesse in Bad Häring an.

Das Package ist während der Osterferien für drei Nächste ab 389 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar. www.panorama-royal.at

 

Das Boutique-Hotel Träumerei lädt mit dem Arrangement „Frühlingswandern ins schöne Kaisertal“ zum Wandern ein: Neben zwei Übernachtungen mit Blick auf die Berge oder den grünen Inn inklusive täglichem Genießer-Frühstückbuffet sind auch Welcome-Drinks im STOLLEN 1930 im Angebot enthalten: Diese stylische Bar 90 Meter tief im Festungsstollen beherbergt mit über 900 Sorten die größte Gin-Sammlung der Welt. Ausgestattet mit Wanderkarte und einem extra geschnürten Jausenpaket erkunden Besucher von hier aus das Kaisertal – laut Zuschauer-Voting bei „9 Plätze, 9 Schätze“ der schönste Platz Österreichs.

Das Package ist von 1. März bis 31. Mai 2017 für zwei Übernachtungen ab 398 Euro pro Zimmer buchbar. www.auracher-loechl.at

 

Auch der Unterwirt in Ebbs bietet im Frühjahr das passende Package, um die Berge zu erkunden: Das Arrangement beinhaltet fünf Übernachtungen inklusive haubengekrönter Halbpension und viermal köstlich gepacktem Wanderrucksack für Ausflüge in das Kufsteinerland. Der Unterwirt ist ein kleines Gourmet-Hotel mit persönlicher Note: Bereits seit 25 Jahren ist das Hotel mit einer Haube von Gault Millau ausgezeichnet.

Das Package ist von 31. März bis 17. April 2017 ab 465 Euro pro Person buchbar. www.unterwirt.at

Quelle: TVB Kufsteinerland / ZiererCOM PR

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Ein Meer von Krokusblüten – Husum trägt im Frühling lila

Die Krokusblütenkönigin - Bild (c) Volkert Bandixen / TSMH

Die Krokusblütenkönigin – Bild (c) Volkert Bandixen / TSMH

Ein Hauch Italien liegt in der Luft, wenn mehr als vier Millionen Krokusse alljährlich den Husumer Schlosspark in ein wogendes Meer von lila Blüten verwandeln. Es ist ein untrügliches Anzeichen für den Frühling, wenn die Pflänzchen rund um das einzige Schloss an der Nordseeküste Schleswig-Holsteins den winterlichen Schlossgarten mit lila Farbtupfern sprenkeln, die sich mehr und mehr ausdehnen. Wie diese eigentlich in der Toskana beheimateten violetten Frühlingsblüher ihren Weg nach Nordfriesland fanden, ist bis heute nicht sicher geklärt. Erwähnt wird das Phänomen der Krokusblüte aber schon Mitte des 19. Jahrhunderts in einem Gedicht und in einer Novelle von Husums Dichter-Sohn Theodor Storm, dessen Geburtstag sich in diesem Jahr zum 200. Mal jährt.

Das außergewöhnliche Blumenspektakel bildet den Rahmen für ein buntes Frühlingsfest im historisch-maritimen Ambiente Husums. Höhepunkt des Krokusblütenfestes – dieses Jahr am 18. und 19. März – ist die Proklamation der Husumer Krokusblütenkönigin am Samstag. Am verkaufsoffenen Sonntag lädt die Innenstadt dann zum Einkaufsvergnügen zwischen Krokusmeer und Nordseebrise. Ein buntes Rahmenprogramm mit kostenfreien Stadtführungen, einem Kunsthandwerker- und einem Pflanzenmarkt sowie einer kulinarischen Meile sorgt für zusätzliche Unterhaltung.

„Krokuszauber an der Nordsee“ heißt die Urlaubs-Pauschale speziell zur Krokusblüte, buchbar im März und April. Während des dreitägigen Aufenthaltes in Husum erwartet den Gast ein 3-Gänge-Menü in typisch nordfriesischer Atmosphäre, ein Husumer Einkaufsgutschein, ein Stück Kuchen mit Kaffee oder Tee, ein kleiner Blumentopf mit Krokussen und eine Autogrammkarte der Husumer Krokusblütenkönigin. Das Pauschalangebot mit zwei Hotel-Übernachtungen kann bei der Tourist Information in Husum ab 149 Euro pro Person gebucht werden. Außerdem ist ein Gruppenangebot „Frühlingswunder Krokusblüte“ buchbar.

Detaillierte Informationen über die Husumer Krokusblüte, das Programm zum Krokusblütenfest sowie das Pauschal- und das Gruppenangebot erhalten Sie bei der Tourist Information unter der Telefonnummer 04841/8987-0 oder im Internet unter www.husum-tourismus.de.

Quelle: Tourismus und Stadtmarketing Husum GmbH

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Inspirationen für diesen Sommer in den Schweizer Städten

Auf der Aare beim Schwellenmätteli in Bern. Copyright: Schweiz Tourismus / Per Kasch

Auf der Aare beim Schwellenmätteli in Bern. Copyright: Schweiz Tourismus / Per Kasch

In diesem Sommer können sich Kulturliebhaber wieder auf einmalige Erlebnisse in den Schweizer Städten freuen. Die neue Broschüre „Swiss Cities“ präsentiert die Highlights aus Kunst, Design, Musik, Tanz und Architektur. Die Broschüre kann unter www.MySwitzerland.com/broschueren bestellt oder direkt heruntergeladen werden.

Großes Erlebnis auf kleinem Raum – aktuelle Ausstellungen, historische Schätze, einzigartige Architektur, hochkarätige Events: Die neue Broschüre von Schweiz Tourismus zeigt die Vielfalt Schweizer Städte. Vorgestellt werden die großen Städte wie Basel, Lugano, Genf, Lausanne und Zürich, aber auch Kleinode wie Montreux, Zug oder Solothurn. Die Broschüre kann unter www.MySwitzerland.com/broschueren bestellt oder direkt heruntergeladen werden.

In Basel hat der Kunstliebhaber die Qual der Wahl zwischen international bekannten Häusern wie dem Museum Tinguely (www.tinguely.ch), der renommierten Fondation Beyeler (www.fondationbeyeler.ch) oder dem Kunstmuseum Basel. Letzteres wurde 2016 sogar durch einen Anbau der Architekten Christ & Gantenbein erweitert (www.kunstmuseumbasel.ch).

Auch Lugano fährt in Sachen Kunst und Design groß auf: Im Kulturzentrum „Lugano Arte e Cultura“ (LAC) hat das „Museo d’arte della Svizzera italiana“ eine neue Heimat gefunden. www.luganolac.ch

In Genf überrascht das ehemalige Arbeiterviertel „Quartier des Bains“ mit moderner Architektur, spannenden Galerien sowie außergewöhnlichen Bars und Restaurants. Dazu finden drei Mal im Jahr die „Nuits des Bains“ statt: In der „Bädernacht“ können die Besucher bis spät in die Nacht in Galerien und Museen stöbern. In diesem Jahr findet die Bädernacht am 23. März, 18. Mai und 14. September statt. www.quartierdesbains.ch

Weitere kulturelle Highlights in den Schweizer Städten in diesem Sommer:

Weitere Informationen zum Urlaub in der Schweiz gibt es im Internet unter MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.

Quelle: Schweiz Tourismus

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Pistenspaß und Golfvergnügen – Im österreichischen Mauterndorf präsentiert sich der Frühling variantenreich

Das Skigebiet Grosseck-Speiereck reicht bis auf schneesichere 2.400 Höhenmeter. Foto: djd/Tourismusverband Mauterndorf

Das Skigebiet Grosseck-Speiereck reicht bis auf schneesichere 2.400 Höhenmeter.
Foto: djd/Tourismusverband Mauterndorf

Wenn die wärmenden Strahlen der Frühlingssonne an Kraft gewinnen, ziehen sich Skifahrer, Snowboarder und Tourenskigeher in höhere Lagen der Alpen zurück. In Wintersportorten wie etwa Mauterndorf im Salzburger Lungau lässt sich das Saisonende besonders vielseitig genießen. Das Skigebiet Grosseck-Speiereck, das zusammen mit seinen Nachbarn Katschberg-Aineck, Fanningberg und Obertauern zur Skiregion Lungo gehört, punktet mit seiner schneesicheren Lage bis auf über 2.400 Metern. Genussfahrer und Familien finden hier blaue, rote und schwarze Pisten sowie urige Berghütten für die kulinarische Stärkung zwischendurch.

Zuerst ins Skigebiet, dann auf den Golfplatz

Von der Bergstation am Grosseck-Speiereck führt unter anderem eine breite, sonnige und neun Kilometer lange Abfahrt ins knapp 1.400 Meter tiefer gelegene St. Michael. Am Nachmittag, wenn der Firnschnee an Perfektion einbüßt, können Brettlfans ihre Skistöcke dort gegen einen Golfschläger tauschen und Abschläge auf frischem Grün üben. Möglich macht es eine „Ski & Golf Kombikarte“, die es von Mitte März bis Anfang April an den Liftkassen gibt. Das weiß-grüne Frühlingserwachen beinhaltet eine Halbtageskarte in einem der Skigebiete der Region mit insgesamt 300 Pistenkilometern, die Nutzung der Skibusse sowie einen Golfgutschein für den Golfclub Lungau. Der 18-Loch-Platz liegt knapp acht Kilometer von Mauterndorf entfernt und bietet Übungsanlagen wie beispielsweise eine 280 Meter lange Driving Range. Im Internet (Webseite siehe unten) gibt es weitere Informationen zu diesem und anderen Angeboten sowie weitere Inspirationen für einen Urlaub im sonnigen Süden des Salzburger Landes.

Mittelalterliche Burg besichtigen

Aber auch jenseits von Pistengaudi und Golfvergnügen bietet Mauterndorf abwechslungsreiche Erlebnisse. Die mittelalterliche Burg, die seit dem 13. Jahrhundert oberhalb des historischen Ortskerns steht, kann man ganzjährig mit einem Audioguide auf eigene Faust entdecken. Angegliedert ist neben dem Burgmuseum auch das Lungauer Landschaftsmuseum. Und vom 44 Meter hohen Wehrturm hat man einen Panoramablick auf die umliegenden Gebirgszüge – die Radstädter Tauern im Norden, die Hohen Tauern im Westen und die Nockberge im Süden.

Frühlingsskifahren in Mauterndorf

Mauterndorf liegt im Lungau, der südlichsten Region des österreichischen Bundeslandes Salzburg. Das Skigebiet Grosseck-Speiereck liegt auf einer Seehöhe zwischen 1.100 und 2.400 Metern und bietet 50 Pistenkilometer verschiedener Schwierigkeitsgrade sowie elf Liftanlagen, drei Ski- und Snowboardschulen, acht gemütliche Hütten und Restaurants.
Anfahrt: Per Auto von München über die Tauernautobahn (A 10) in ca. drei Stunden oder per Flugzeug (Flughafen Salzburg rund 100 Kilometer entfernt).
Beim Tourismusverband Mauterndorf (Telefon: 0043-6472-7949 und www.mauterndorf.at) gibt es weitere Informationen.

Quelle: djd/Tourismusverband Mauterndorf

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Höhenluft und Tiefenwärme: In der Region Chiemsee-Alpenland spielt die Natur eine genussvolle Doppelrolle

Die schönsten Aussichtsplätze lassen sich - dank der zahlreichen Bergbahnen in der Region Chiemsee-Alpenland - auch ganz entspannt erreichen. Foto: djd/Chiemsee-Alpenland Tourismus

Die schönsten Aussichtsplätze lassen sich – dank der zahlreichen Bergbahnen in der Region Chiemsee-Alpenland – auch ganz entspannt erreichen.
Foto: djd/Chiemsee-Alpenland Tourismus

Der lange Winter nährt die Sehnsucht nach frischem Grün und Sonnenstrahlen. Vor allem die Menschen in der Altersgruppe 60plus sehnen sich danach, im Frühling wieder in Bewegung zu kommen. Ein ideales Wander- und Wohlfühlterrain sind Berg- und Seenlandschaften wie beispielsweise die Urlaubsregion Chiemsee-Alpenland. Dort lädt ein genussvolles Spektrum an Wegen zum sportlichen Walken am Seeufer, zu idyllischen Moorwanderungen oder aussichtsreichen Bergtouren ein. Rund um das „Bayerische Meer“, wie der Chiemsee gern genannt wird, gibt es viele Möglichkeiten zum Aktivsein und zur anschließenden Erholung. Für eine kulinarische Stärkung mit regionalen Schmankerln sorgen rund 60 bewirtschaftete Almen und Hütten – atemberaubende Weitblicke sind je nach Höhenlage inklusive.

Thermalwasser, Sole und Moor

Die Natur spielt in der Region rund um den Chiemsee eine Doppelrolle. Sie ist nicht nur Schauplatz für aktive Entdeckungstouren, sondern auch eine Schatzkiste voller natürlicher Heilmittel. Höhenluft und Tiefenwärme verbinden sich hier zu einer besonders wirksamen Mischung. In Bad Endorf beispielsweise sprudelt eine der stärksten Jod-Thermalsole-Quellen Europas aus dem Erdinneren. Dort führt kein Weg an den Chiemgau Thermen mit ihrem großen Gesundheits- und Wellnessangebot vorbei. Die Therme in Bad Aibling wiederum nutzt den Dreiklang aus Thermalwasser, Sole und Moor für eine Extraportion Wohlbefinden – mit entspannenden Klang- und Lichtwelten unter den heimeligen Kuppeln. Pflichttermin für müde Wanderer ist die dort täglich stattfindende Moorzeremonie in der Moorkuppel. Und auch im Kneipp-Kurort Prien am Chiemsee lassen sich Bewegung an der frischen Luft und Entspannung im warmen Wasser besonders gut miteinander verbinden. Unter www.chiemsee-alpenland.de/wohlfuehlen gibt es ausführliche Informationen, unter anderem zu aktuellen Wander- und Wohlfühlangeboten.

Frisch gestärkt zum Wandern

Die oberbayerische Bilderbuchregion, die sich vom Chiemsee über das Mangfallgebirge bis zu den Inntaler Bergen erstreckt, hat ein abwechslungsreiches Gesicht: Schroffe Felswände, sanfte Voralpenhügel und viele Badeseen prägen den Charakter der Landschaft. Die Naturvielfalt können Wanderer ganz nach Lust und Laune aktiv entdecken – auf lockeren Spaziergängen oder auf anspruchsvollen Tagestouren. Der Luftkurort Oberaudorf beispielsweise liegt umrahmt von Bergketten wie dem Kaisergebirge an der Grenze zu Tirol. Für Bewegungshungrige lohnt sich der Blick auf die Übernachtungspauschalen, in denen oft neben der Unterkunft noch Fahrten mit der Hocheck-Bergbahn, geführte Touren und die kostenlose Benutzung von Wanderbussen inkludiert sind.

Wandern und Wohlfühlen im Paket

Die Urlaubsorte der Chiemsee-Alpenland-Region bieten ihren Gästen Übernachtungsspecials, mit denen sich der regionale Dreiklang aus Bergen, Wasser und Wohlbefinden rundum genießen lässt. Eine Auswahl:

– „Chiemsee verwöhnt“ in Prien
– „Bayerische Klänge – Gaumenfreuden – Entspannung“ in Bad Aibling
– „4 Tage einfach nur Urlaub“ im Thermenhotel Ströbinger Hof in Bad Endorf
– „Oberaudorfer Wanderlpackerl“ in Oberaudorf

Unter www.chiemsee-alpenland.de/wohlfuehlpakete gibt es detaillierte Informationen zu diesen und weiteren Angeboten.

Quelle: djd/Chiemsee-Alpenland Tourismus

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Riesen-Ei und Nestbesetzer – Tipps für ein gelungenes Osterfest mit Kindern

Wie groß muss dann erst der Osterhase sein? Foto: djd/Ferrero

Wie groß muss dann erst der Osterhase sein?
Foto: djd/Ferrero

Vor allem Kinder freuen sich immer lange im Voraus auf das Osterfest. Zwar hat der Osterhase nicht das Format des Weihnachtsmanns, die Anzahl der Geschenke hält sich deshalb auch in Grenzen, doch die spannende Suche nach dem Osternest gleicht diesen Umstand wieder aus. Damit Ostern zum gelungenen Familienfest wird, sollten Erwachsene ihre Kinder gemäß ihres Alters in die Ostervorbereitungen mit einbeziehen.

So wird das Osterfest für den Nachwuchs zu einem echten Highlight:

– Wer mit kleinen Kindern Ostereier färben will, kann zu Zwiebelschalen greifen, die um die Eier gewickelt und dann mitgekocht werden. Genaue Anleitungen für diese natürliche Färbung finden sich im Internet. Direkt auf die Schale kann mit Filzstift oder Fingerfarben gemalt werden. Zudem bekommen Eier dank Tapetenkleister und Wollfäden ein buntes Kleid. Hübsche Sticker zum Aufkleben sind ebenfalls ein Hingucker.

– Eltern können mit ihren Sprösslingen Kresse in einem Topf auf dem Fensterbrett ansäen. So sehen die Kleinen, wie rasch die Pflänzchen wachsen und können das Ergebnis stolz beim Osterfrühstück über ihr Ei streuen und genießen.

– Damit das Osternest vom Nachwuchs auch gefunden wird, sollte es dem Alter entsprechend versteckt sein. Für kleinere Kinder kann man Verstecke in Sichthöhe wählen und mit Schokoladeneiern eine Spur legen. Größere Kids freuen sich über knifflige Verstecke wie hohle Baumstämme, leere Gießkannen, zwischen dichten Sträuchern oder unter Gartenmöbeln.

– Wem der obligatorische Schokohase zu langweilig ist, kann ein „Riesen-Ei“ von kinder Überraschung ins Osternest setzen. Im Ei für Jungs verstecken sich Spielsets von „HotWheels“. Für Mädchen gibt es Überraschungen aus der Welt von „My little Pony“. Zudem freuen sich die Kleinen über Knete, Buntstifte oder ein Bilderbuch.

– Eine tolle Möglichkeit, um einer Verwechslung der Nester etwa bei Geschwistern vorzubeugen, sind die mit „kinder Joy“ gefüllten „Nestbesetzer“ in vier verschiedenen Designs. Ins Osternest platziert, verrät die freche, plüschige Handpuppe durch ein Namensschild, wem der Osterschatz gehört. Und nach dem Fest wird sie ganzjährig zum Star im Kinderzimmer: als Figur des Kaspertheaters

Nach dem Mittagessen und dem Osterkaffee kann bei milden Temperaturen ein Ausflug in den Tierpark oder in den Zoo auf dem Programm stehen, denn dort gibt es um diese Zeit oftmals drolligen Nachwuchs zu bewundern.

Schmuddelwetter zu Ostern – kein Problem

Fällt der Osterausflug ins Wasser, können sich Groß und Klein die Zeit mit Spielen „Rund ums Ei“ vertreiben. Dabei ist der Eierlauf sehr beliebt: Zwei Spieler treten gegeneinander an und müssen mit einem Ei auf einem Löffel eine bestimmte Strecke zurücklegen. Wer es fallen lässt, beginnt von vorn. Gewonnen hat, wer das Ei als erster ins Ziel bringt. Kinder lieben auch den Wettkampf „Wer hat das härteste Ei?“: Die Spitzen von hartgekochten Eiern werden aneinander geschlagen – Sieger ist der, dessen Ei die Prozedur unbeschadet übersteht.

Quelle: djd/Ferrero

Frühlingsauftakt in den Gärten von Schloss Trauttmansdorff: In Südtirol blühen Magnolien, Narzissen und Tulpen farbenfroh um die Wette

Über den Mix von Narzissen, Tulpen und Ranunkeln schweift in den Gärten von Schloss Trauttmansdorff in Südtirol der Blick über den botanischen Garten bis zur Bergkulisse der Texelgruppe. Foto: djd/www.trauttmansdorff.it

Über den Mix von Narzissen, Tulpen und Ranunkeln schweift in den Gärten von Schloss Trauttmansdorff in Südtirol der Blick über den botanischen Garten bis zur Bergkulisse der Texelgruppe.
Foto: djd/www.trauttmansdorff.it

Neben blühenden Mandelbäumen und exotischen Sträuchern verbreitet in Meran vor allem die überwältigende Blütenfülle der Magnolienbäume die Gewissheit, dass die graue Jahreszeit wieder einmal überstanden ist. Für alle, die sich jetzt nach Licht und Farbe sehnen, ist ein Ausflug in die Gärten von Schloss Trauttmansdorff bei Meran in Südtirol genau das Richtige. Denn hier wird der Frühling mit einem wahren Farbenrausch begrüßt. Tausende leuchtende Tulpen, Hyazinthen, Kaiserkronen, Magnolien, Vergissmeinnicht und Isländischer Mohn sorgen für den ersten blühenden Höhepunkt des Jahres.

80 bunte Gartenlandschaften

Für die üppige Blütenpracht zu Beginn der Saison wurde durch das Setzen hunderttausender Zwiebeln und Jungpflanzen gesorgt. Neben den „Emporkömmlingen“ aus der Zwiebel kleiden sich jetzt auch Kamelien und Rhododendren in ihr elegantes Gewand. Auf zwölf Hektar erwartet Besucherinnen und Besucher eine botanische Vielfalt, die ihresgleichen sucht. Zur Einstimmung lohnt sich ein virtueller Rundgang auf der offiziellen Webseite (siehe unten). Er gibt Einblick in die 80 bunten Gartenlandschaften mit ihren Pflanzen aus aller Welt. Die terrassenartig angelegten Gartenbereiche eröffnen immer wieder neue Perspektiven. Und vom sogenannten Matteo Thun’schen Gucker, einer Aussichtsplattform, genießt man den weiten Ausblick auf die beeindruckende Bergkulisse der Texelgruppe.

Gartenhighlights 2017

Ein Highlight im neuen Gartenjahr ist die internationale Gartenfotoausstellung „International Garden Photographer of the Year“ inmitten der Gärten mit Gartenimpressionen aus aller Welt. Eine beliebte Attraktion der Gärten von Schloss Trauttmansdorff ist im Übrigen das erste Tourismus-Museum des Alpenraums, das „Touriseum“ im ehemaligen Feriendomizil von Kaiserin Elisabeth. Unter dem Motto der Ausstellung „Auf die Pässe, fertig, los!“ wird der Parcours zum Schlosshof dabei zur Passstraße umgestaltet – mit Spitzkehren, Steigungen und Aussichtspunkten.

Natur, Kultur und Kunst

Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff erstrecken sich auf einer Fläche von zwölf Hektar in Form eines natürlichen Amphitheaters über einen Höhenunterschied von 100 Metern. Vielfältige Themengärten, zahlreiche Erlebnisstationen und Künstlerpavillons sowie Blühhöhepunkte im Wandel der Jahreszeit machen aus den Gärten eine bunte Erlebniswelt zwischen Natur, Kultur und Kunst. 2013 wurde den Gärten die Auszeichnung zum „Internationalen Garten des Jahres“ verliehen. Informationen zu Öffnungszeiten und Eintrittspreisen gibt es unter www.trauttmansdorff.it.

Quelle: djd/www.trauttmansdorff.it

Radeln, Wandern und Sandburgen bauen – djd-Thementipp: „Reise im Frühling“

Wenn im Frühjahr auf Rügen die Rapsfelder leuchtend gelb blühen, ist eine Radtour rund um die Boddengewässer besonders reizvoll. Foto: djd/www.seepark-sellin.de

Wenn im Frühjahr auf Rügen die Rapsfelder leuchtend gelb blühen, ist eine Radtour rund um die Boddengewässer besonders reizvoll.
Foto: djd/www.seepark-sellin.de

(djd). Endlich ist die kalte Jahreszeit vorüber – und nicht nur die Natur, sondern auch der Mensch taut regelrecht auf: So manchen packt bei freundlichen Temperaturen wieder die Reiselust. Zum Start in die Saison haben wir vier Tipps für einen Urlaub in heimischen Gefilden. Unsere Tour beginnt auf Rügen, danach machen wir Station an der mecklenburgischen Ostseeküste, von dort ist es ein weiter Weg bis nach Unterfranken. Die Reise endet schließlich im Bayerischen Wald.

Meerblick inklusive: Radeln im Frühling auf Rügen

Wer Radfahren mit ein wenig sportlicher Betätigung gleichsetzt, findet auf der größten Insel Deutschlands viele reizvolle Touren. „Auf recht kleinem Raum kann man auf Rügen durch unterschiedlichste Landschaften fahren. Nach schattigen Wäldern kommen sonnige Feldwege und immer wieder gibt es schöne Ausblicke aufs Meer“, schwärmt Michael Thies, Inselkenner und Geschäftsführer der Seepark Sellin Ferienwohnungen. Dabei sei Sellin ein besonders guter Ausgangspunkt für Radtouren, weil von hier aus viele idyllische Touren möglich sind. Eine der schönsten führt tief hinein in das Naturschutzgebiet Granitz mit seinen ausgedehnten Buchenwäldern. Auf breiten Waldwegen geht es mal bergauf, mal bergab Richtung Jagdschloss.

Schipp ahoi: Graal-Müritz startet in die Strandsaison

Die Strandkörbe stehen parat, die Ostsee zeigt sich von ihrer schönsten Seite – in Graal-Müritz kann die Saison beginnen. Das kleine Seeheilbad an der Küste Mecklenburg-Vorpommerns, direkt vor den Toren der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst, startet mit einem bunten Programm, vor allem Familien kommen dabei auf ihre Kosten. „Schipp ahoi“ heißt es beispielsweise beim jährlichen Sandburgenwettbewerb am 7. Mai 2017. Ein Riesenspaß, bei dem aus dem feinen Ostseesand wahre Kunstwerke entstehen. Jeder darf mitmachen, egal ob allein oder im Team. Schippe und Eimer werden zur Verfügung gestellt. Anmeldungen sind jetzt schon möglich unter www.graal-mueritz.de.

500 Jahre Reformation: Entdeckungen in Unterfranken

Das Lutherjahr 2017 wird in vielen deutschen Städten gefeiert. Was kaum jemand weiß: Auch ein Sohn der kleinen unterfränkischen Stadt Karlstadt war ein Wegbegleiter des Reformators. Sein Name war Andreas Bodenstein, genannt Dr. Carlstadt, er wurde 1483 geboren. Das Geburtshaus befindet sich im Herzen der Karlstadter Altstadt. Die Zeichen der Zeit standen Anfang des 16. Jahrhunderts auf Sturm. Vor allem der päpstliche Ablasshandel trieb die Menschen auf die Straße. Und es war Bodenstein, der als Erster die Stimme erhob und am 26. April 1517 seine 152 Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg schlug. Ihm folgte Luther erst mehr als ein halbes Jahr später am 31. Oktober 1517. Mit zahlreichen Veranstaltungen gedenkt Karlstadt 2017 ihres großen Sohnes. Alle Informationen dazu findet man unter www.karlstadt.de.

Unverfälschte Natur: Das Dreiländereck im Bayerischen Wald

Das sogenannte Dreiländereck vereint Teile des Bayerischen Waldes auf deutscher, des Böhmerwaldes auf tschechischer und des Mühlviertels auf österreichischer Seite zu einem der größten und unberührtesten Waldgebiete Europas. Heute können sich vor allem Wanderer von der unverfälschten Natur und Schönheit der abwechslungsreichen Kulturlandschaft verzaubern lassen. Der 1.167 Meter hohe Haidel im Bayerischen Wald ist mit seinem Aussichtsturm das Wahrzeichen der Region: Von dort aus geht der Rundblick über die bayerisch-böhmischen Grenzwälder bis weit hinein in die Alpen. Bizarre Felsformationen, die sich im Laufe von Jahrtausenden gebildet haben, verhalfen dem 1.312 Meter hohen Dreiländerberg Dreisessel zu seiner sagenumwobenen Berühmtheit. Alle Informationen zur Region gibt es unter www.dreilaendereck-bayerischer-wald.de.

 

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