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Landal GreenParks investiert 300 Millionen Euro

Gute Aussichten für Landal GreenParks. Bild: Landal GreenParks GmbH / RHL belevingsfotografie zomer 2016

Gute Aussichten für Landal GreenParks. Bild: Landal GreenParks GmbH / RHL belevingsfotografie zomer 2016

Landal GreenParks blickt auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück. Der Urlaubsanbieter wurde 2017 nicht nur zum kundenfreundlichsten Freizeit-Unternehmen der Niederlande gekürt, sondern verzeichnete auch ein weiteres Wachstum in Deutschland, Belgien, Dänemark und den Niederlanden. Der Gesamtumsatz stieg auf 448 Millionen Euro. Landal erweiterte das Angebot um drei Ferienparks in Großbritannien, präsentierte im Resort Hof van Saksen die größten Indoor-Wasserrutschbahnen der Welt und investierte darüber hinaus 25 Millionen Euro für die Modernisierung von Unterkünften, Restaurants und das weitere Leistungsangebot. Für die kommenden Jahre wurde ein Investitionsbudget in Höhe von 300 Millionen Euro für die Erweiterung und nachhaltigere Gestaltung bestehender Ferienparks sowie für den Bau neuer Parks freigemacht.

2018 unternimmt Landal GreenParks Bautätigkeiten für vier neue Parks: Kaatsheuvel und Volendam in den Niederlanden, Bad Boltenhagen an der deutschen Ostseeküste und den luxuriösen Wintersportpark Maria Alm in Österreich. Darüber hinaus werden Investitionen in den fünf dänischen Parks sowie im neuesten Park Gwel an Mor in Cornwall (Großbritannien) getätigt. Das Investitionsvolumen beträgt 101 Millionen Euro.
Außerdem werden 197 Millionen Euro für Qualitätsverbesserungen, Erweiterungen und Neubauten in bestehenden Parks aufgewendet. Dazu zählen 39 Millionen Euro für den Bau von 74 neuen energie­neutralen Ferienhäusern in Mont Royal (Deutschland) und für die zweite Phase des nachhaltigsten Ferien­park der Niederlande, De Reeuwijkse Plassen.

Qualitätsverbesserung

Das ständige Bestreben nach Innovationen ist für die gesamte Freizeitbranche wichtig, so lautet der Standpunkt von Landal GreenParks. „In den letzten Jahren haben wir – gemein­sam mit unseren Eigentümern und Partnern – bereits große Investitionen getätigt, sodass wir unseren Gästen jetzt eine größere Angebotspalette präsentieren können: schönere und luxuriösere Unterkünfte sowie ein besseres Leistungsangebot in einer grünen Natur. Das schlägt sich auf die Wertschätzung sowie die Wiederholungsbesuche unserer Gäste nieder“, so Thomas Heerkens, allgemeiner Geschäfts­führer von Landal GreenParks. „Bei all unseren Investitionen treffen wir nachhaltige Entscheidungen. Wir wollen 2030 völlig klimaneutral operieren und bisher verläuft alles fahrplanmäßig: Alle Parks haben ein Green-Key-Zertifikat für die nachhaltige Geschäftstätigkeit und unsere Nach­haltig­keits­politik wurde mit der Auszeichnung CSR-Manager des Jahres 2017 belohnt.“

Neue Restaurants

In den Jahren 2016 und 2017 wurde in einigen Parkrestaurants in Deutschland und den Niederlanden das Konzept „Natürlich gemeinsam essen und trinken“ eingeführt. Das passt zu den grünen Zielen von Landal GreenParks, die darauf abzielen, dass der Gast die Natur, die er um sich herum erfährt, auch beim Essen erleben soll. Dieses Konzept wird 2018 in weiteren Restaurants umgesetzt, damit das kulinarische Erlebnis ein noch wesentlicherer Bestandteil der Gäste-Erfahrung wird.

Internationales Wachstum

Letztes Jahr wurde in den Märkten, in denen Landal aktiv ist, ein Umsatzplus von durchschnittlich 12 Prozent erzielt: Niederlande (+8 Prozent), Deutschland (+17 Prozent), Belgien (+10 Prozent) und Däne­mark (+6 Prozent). Landal GreenParks, die bekannteste und am stärksten wachsende Marke unter den Ferienpark-Anbietern, ist Marktführer in den Niederlanden. Das Wachstum in den Märkten außerhalb der Niederlande ist auf die zusätzlichen Marketinganstrengungen zurückzuführen. Dafür wurde unter anderem eine neue internationale Kampagne auf den Weg gebracht, die deutlich aufzeigt, für welche Werte Landal GreenParks steht und was man von einem Aufenthalt in einem der Parks erwarten kann. Untersuchungen belegen, dass sowohl Deutsche, Belgier, Dänen als auch Niederländer die Lage inmitten der Natur, den grünen Charakter, die Qualität der Unterkünfte und die Gastlichkeit in den Parks als die ausschlaggebenden Aspekte empfinden, durch die sich Landal GreenParks von anderen Anbietern abhebt. In der Kampagne werden Gäste aufgefordert, die Ge­schichten über ihre persönlichen Erfahrungen im Herzen der Natur unter dem Motto: „Mit welchen Geschichten kommst du nach Hause? Mein Urlaub im Grünen.“ mit anderen zu teilen.

Digitale Kommunikation

Mehrere Untersuchungen über das Verhalten von Verbrauchern belegen, dass das Orientierungs- und Buchungsverhalten der Gäste immer digitaler wird. Bei Landal GreenParks steigt die Zahl der Online-Buchungen, die schon jetzt über 70 Prozent liegt, noch immer weiter an. Als erster Anbieter von Ferienhaus-Urlaub hat Landal daher den Beschluss gefasst, keine Kataloge mehr zu versenden, weil Website und Online-Kommunikation die klassischen Aufgaben eines Katalogs übernommen haben. Durch die Ende letzten Jahres vorgestellte Landal-App kommt Landal GreenParks immer einfacher mit Gästen in Kontakt. Die App informiert Gäste über Aktivitäten im und beim Park und macht Vorschläge, welcher Urlaub optimal zu den persönlichen Wünschen jedes Gastes passt.

Quelle: Landal GreenParks

 

Pierre & Vacances Center Parcs verlängert und erweitert Vertrag mit Catering-Unternehmen Areas

© Groupe Pierre & Vacances-Center Parcs

© Groupe Pierre & Vacances-Center Parcs

Im Rahmen ihres umfangreichen Investitionsprogramms und der Entwicklung ihrer Center Parcs-Standorte hat die Gruppe Pierre & Vacances Center Parcs ihren seit 2010 bestehenden Catering-Vertrag mit Areas, der globalen Reise- und Freizeit-Cateringmarke der Elior-Gruppe, erneuert. Dieser umfasst nun die Verwaltung von Gastonomieeinrichtungen aller bestehenden Parks von Center Parcs in Frankreich und Deutschland sowie zukünftiger Projekte.

Areas gewährleistet bislang das Catering von acht Anlagen von Center Parcs: Les Bois aux Daims, Les Bois-Francs, Les Hauts de Bruyères, Le Lac d’Ailette und Les Trois Forêts in Frankreich, sowie Bispinger Heide, Park Hochsauerland und Park Bostalsee in Deutschland. Die Erweiterung des Vertrages erstreckt sich nun auch auf die zwei weiteren Standorte in Deutschland (Park Nordseeküste, Park Eifel) und zukünftige Parks, wie etwa den im Herbst 2018 öffnenden Park Allgäu in der Grenzregion Bayern und Baden-Württemberg.

Mit seiner Expertise in der Reise- und Gastronomiebranche bietet Areas seinen Gästen eine Vielzahl von einzigartigen, rund um die Uhr verfügbaren Catering-Lösungen: Restaurants, Fast-Food-Shops, Lebensmittelgeschäfte mit Lieferservice und Konferenz-Catering. Die von Areas betriebenen gastronomischen Einrichtungen sind dabei perfekt auf das Center Parcs-Konzept abgestimmt: Die Restaurants überzeugen mit einer stimmungsvollen Atmosphäre, bieten festliche und gesellige Veranstaltungen, eine Vielzahl an unterschiedlichen Menüs sowie Erlebnisse, die auf die Bedürfnisse der Urlauber zugeschnitten sind. Für die weitere Unterstützung und um das Kundenerlebnis zu optimieren, modernisiert Areas des Catering-Angebot, entwickelt neue, hochwertige Konzepte und schließt Partnerschaften mit lokalen Köchen. Areas und Pierre & Vacances Center Parcs arbeiten zudem Hand in Hand, um das Kundenerlebnis zu digitalisieren. Zu diesem Zweck haben sie ihre gastronomischen Betriebe unter anderem mit vernetzten Tischen ausgestattet, die Bestell- und Zahlungslösungen anbieten, und ein Click & Deliver-Angebot entwickelt.

Martine Balouka-Vallette, CEO für das Tourismusgeschäft der Pierre & Vacances Center Parcs Gruppe: „Für unsere Gäste ist die Gastronomie ein Schlüsselfaktor für gelungenen Urlaub. Das von uns über Jahre erlangte Wissen zu Kundenerwartungen und die Expertise von Areas im Bereich Catering und Dienstleistungen ermöglichen es uns, die Palette der Angebote anzupassen, zu erweitern und dabei den Fokus auf Qualität zulegen. Reservierungen werden zudem durch die gemeinsame Entwicklung und Implementierung digitaler Tools für unsere Kunden vereinfacht.“

Alexandre de Palmas, CEO von Areas in Frankreich und Nordeuropa: „Wir sind sehr zufrieden mit unserer vertrauensvollen Beziehung. Unsere Partnerschaft hat es uns ermöglicht, ein Catering-Angebot zu schaffen, das auf globaler Ebene einzigartig und unübertroffen ist und das vollständig im Einklang mit dem Center Parcs-Konzept steht. Dank unserer Catering-Expertise und dem Wissen, das wir in der Digitalisierung von Kundenerlebnissen erworben haben, können wir Urlaubern das Leben erleichtern und ihnen während ihres Aufenthalts zu jeder Zeit des Tages hochwertige Lösungen bieten, die auf ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten sind.“

Quelle: Groupe Pierre & Vacances-Center Parcs

 

Neue multifunktionale Gäste-App

Die neue App von Landal GreenParks. Bild: Landal GreenParks GmbH

Die neue App von Landal GreenParks. Bild: Landal GreenParks GmbH

Landal GreenParks präsentiert eine neue Gäste-App für Smartphones und Tablets. Die App enthält zahlreiche praktische Informationen über die Parks sowie Tipps und Ideen für Aktivitäten in und bei den Parks. Gäste können die Informationen immer und überall abrufen, Buchungen und Zahlungen vornehmen oder Angebote als Favoriten speichern. Die Landal-App steht als kostenloser Download im App Store und bei Google Play bereit.

In der App werden alle Parks von Landal GreenParks integriert; die Informationen über die Parks in Dänemark und Großbritannien folgen zu einem späteren Zeitpunkt. Für das Ferienresort Hof van Saksen steht eine eigene App mit den gleichen Möglichkeiten zur Verfügung.

Informationen und Reservierungen

Die App bietet Informationen über die in den Parks organisierten Aktivitäten sowie über die Sehens­würdigkeiten in der Umgebung. Die Restaurants im Park finden sich ebenfalls in der App, sodass Gäste über die App direkt eine Tischreservierung vornehmen oder sich für eine der Aktivitäten anmelden können. Beliebte Angebote und Aktivitäten lassen sich zusätzlich unter Favoriten speichern.

Neben Angaben über alle Öffnungszeiten sind zudem die Kontaktdaten der Rezeption sowie von Hausärzten und Apotheken in der Nähe enthalten.

Steigendes Bedürfnis an digitalen Informationen

„Mit der App machen wir es unseren Gästen einfacher, eine Auswahl aus dem umfassenden Freizeit­angebot in den Parks und deren Umgebung zu treffen. Die Gäste-App passt optimal zum steigenden Bedürfnis von Gästen und Mitarbeitern, die digitalen Möglichkeiten umfassend zu nutzen. Gäste können sich mit ihrem Smartphone oder Tablet immer und überall das gesamte Leistungsangebot und alle Aktivitäten ansehen, buchen und bezahlen. Diese App bietet eine gute Übersicht über das Angebot für die Freizeitgestaltung, sodass Gäste ihren Urlaub ganz nach ihren persönlichen Wünschen gestalten können“, betont Erik van Essen, der kaufmännische Geschäftsführer von Landal GreenParks.

Quelle: Landal GreenParks

Vergiss Kitzbühel – Hier geht die Post ab!

Die neue Bar im Hotel Post. Bild (c) Hotel Post

Die neue Bar im Hotel Post. Bild (c) Hotel Post

Das Hotel & Wirtshaus Post in St. Johann in Tirol wurde erst vor drei Jahren aufwendig und umfangreich modernisiert. Die Hoteliersfamilie Blumschein, die das Hotel im Stadtzentrum seit letztem Jahr führt, hat das Haus nun um die Post Bar zusätzlich erweitert. Eine richtige Entscheidung, hat sich die Lounge & Bar innerhalb kürzester Zeit als neuer „Hotspot“ in dem Wintersportort etabliert. Einheimische, Touristen und Hotelgäste überzeugen das stylische Ambiente und die gemütliche Atmosphäre der mondänen Bar, die bereits als eine der besten Österreichs prämiert wurde.

Sankt Johann liegt im Herzen der Urlaubsregion Kitzbüheler Alpen und ist dank idealer Autobahnanbindung in nur 90 Minuten von München aus erreichbar. Durch die Lage neben drei Skigebieten in unmittelbarer Umgebung, die schneesichere Abfahrten aller Schwierigkeitsgrade bieten, ist der Ort eine perfekte Winterdestination. Obwohl die weltberühmte „Gamsstadt“ Kitzbühel nur rund zwölf Kilometer entfernt ist, kann in der Barockstadt St. Johann ein entspannter Urlaub abseits des Trubels der Society-Hochburg verbracht werden. Das Hotel & Wirtshaus Post, ein historisches Superior Hotel im Zentrum von St. Johann, empfiehlt sich als Ausgangspunkt für einen Urlaub in der Region. Das über 700 Jahre alte Haus, welches 2014 komplett renoviert wurde, kombiniert traditionelles Tiroler Ambiente mit zeitgemäßem Flair. „Die Post Bar ist ein intimes Refugium, um dem Alltag zu entfliehen, macht unser Hotel zugänglicher und hat sich bereits zu einem kommunikativen Treffpunkt für Jung & Alt entwickelt. Die Bar & Lounge ist eine Bereicherung für unser Hotel und St. Johann“, erklärt Postwirtin Sigrid Blumschein.

Post Bar als neuer „Hotspot“ der Barockstadt

Nach dreimonatigem Umbau wurde die Post Bar Anfang August neu eröffnet und bereits kurze Zeit später im Falstaff Bar & Spirits Guide 2018 mit 92 Punkten zu einer der besten Bars Österreichs gekürt. Für die Gestaltung war die renommierte Innenarchitektin Johanna Egger verantwortlich, die selbst in St. Johann geboren und aufgewachsen ist. Egger war bereits für die Renovierung und Modernisierung des Hotels zuständig, bei welcher sie den Bogen zwischen Tradition und modernem Design spannte. Das elegante Interieur-Design der Bar wurde dabei von arabischen und marokkanischen Einflüssen inspiriert. „Das Ambiente ist sehr speziell und unvergleichbar. Unsere Gäste lieben den urbanen Schick, wie man ihn sonst in New York, London oder Paris erlebt“, so Blumschein. Auf der Karte findet man eine große Auswahl an kreativen Cocktails, eine große Selektion verschiedener Gins, kühles Bier und erlesene Weine. Für den kleinen Hunger werden dazu Snacks gereicht. „Unsere Spezialität ist der ‚Post Mule’, welcher mit Ginger Beer und Zirbenschnaps gemixt und im Kupferkelch serviert wird“, verrät Blumschein über die beliebte Eigenkreation des Hauses. Als Barchef wurde Gerhard Renner engagiert, der über 30 Jahre lang in Kitzbühel in angesagtesten Lokalen, wie dem Take 5 und dem Fünferl tätig war. Renner liest den Gästen jeden Wunsch von den Lippen ab und erzählt zudem unterhaltsame Anekdoten aus seiner Vergangenheit.

Die Post Bar wird gleichermaßen von Einheimischen, Hotelgästen und Touristen besucht, die das elegante und gemütliche Ambiente schätzen. „Wir haben eine Mischung aller Altersklassen, von jungen Erwachsenen bis zu Senioren. Bei uns fühlt sich jeder sofort wohl und wie zuhause“, so Blumschein. Ab 15. Dezember legen jeden Freitag und Samstag zwei unterschiedliche DJs auf, die für ein abwechslungsreiches Musikprogramm und die Unterhaltung der Gäste sorgen werden. Die Bar ist täglich ab 17.00 Uhr geöffnet, Sonntag ist Ruhetag.

Historischer Charme und zeitgemäße Ausstattung

Ebenso wie die Bar wurde auch das Interieur des Hotels so gestaltet, dass sich die Gäste bereits bei der Ankunft wohlfühlen. Gästen stehen 47 Zimmer sowie drei Appartements und eine Junior Suite zur Verfügung. Alle Räume sind modern und geschmackvoll eingerichtet und verfügen über zahlreiche Annehmlichkeiten, wie Flatscreen-TV, WLAN, Safe und Minibar. Besondere Aufmerksamkeit wird dem Thema Kulinarik gewidmet. „Wir servieren neu interpretierte Tiroler Küche mit einem Hauch internationaler Cuisine, dafür verwenden wir nur frische und regionale Zutaten“, erklärt Blumschein. Fans von regionalen Bio Spezialitäten finden im hauseigenen Postmarkt eine Fülle an Köstlichkeiten. Erholungssuchende können im Wellnessbereich mit Erholungs- und Fitnessraum, finnischer Sauna, Saunarium und Dampfbad entspannen.

Im Dezember findet zudem an allen vier Adventwochenenden (jeweils Freitag bis Sonntag) der St. Johanner Weihnachtsmarkt im Ortszentrum statt. Dieser bietet sich beispielsweise für einen Spaziergang an, bei dem man Weihnachtsplätzchen und Kunsthandwerk erwerben kann, bevor man den Abend in der Post Bar bei einem Getränk gemütlich ausklingen lässt.

Hotel & Wirtshaus Post – Mehr Infos

Das historische Hotel & Wirtshaus Post liegt im Zentrum von St. Johann und somit im Herzen Tirols. Das traditionell gehaltene, aber moderne Haus verfügt über eine jahrhundertealte Geschichte und wurde jetzt von Familie Blumschein neu übernommen. Nach dem Motto „Wir schenken Menschen Freude“ kümmert sich das komplette Post-Team liebevoll um alle Gäste. Das Hotel ist gleichermaßen auf Geschäftsreisende und Firmen als auch auf Aktivurlauber ausgelegt. Die Region in den Tiroler Alpen bietet das ganze Jahr über ein vielfältiges Freizeit- und Aktivprogramm. Im Sommer können Gäste Radfahren, Mountainbiken, Wandern und im Raum Kitzbüheler Alpen auf 13 verschiedenen Plätzen Golf spielen. Im Winter stehen über 100 Kilometer Pisten sowie über 250 Kilometer Langlaufloipen zur Verfügung. Der Wohlfühlbereich umfasst unter anderem Fitness- und Erholungsraum, Dampfbad und Sauna. Das kulinarische Angebot umfasst Tiroler sowie internationale Gerichte, die mit frischen und natürlich regionalen Zutaten zubereitet werden.

Weitere Informationen unter www.dashotelpost.at

Quelle: Hotel Post / Yield PR

 

Wintervergnügen für die ganze Familie: Urlaubsziel Titisee im Hochschwarzwald

Mit 1493 Metern ist der Feldberg der höchste Gipfel des Schwarzwaldes. Er liegt im Süden der Ferienregion. Das Gebiet rund um den Feldberg ist das größte zusammenhängende Skigebiet des Schwarzwaldes für Alpinfahrer, Snowboarder und Snowkiter. Beeindruckend ist das Alpenpanorama. - Foto: © Achim Mende Schwarzwald Tourismus/akz-o

Mit 1493 Metern ist der Feldberg der höchste Gipfel des Schwarzwaldes. Er liegt im Süden der Ferienregion. Das Gebiet rund um den Feldberg ist das größte zusammenhängende Skigebiet des Schwarzwaldes für Alpinfahrer, Snowboarder und Snowkiter. Beeindruckend ist das Alpenpanorama. – Foto: © Achim Mende Schwarzwald Tourismus/akz-o

(akz-o) Im Süden des Schwarzwaldes erwartet große und kleine Schneeliebhaber eine herrliche Ferienregion, die alles bietet, was man für einen wunderschönen Winterurlaub braucht: rund 700 Kilometer Langlaufloipen, 300 Kilometer Winterwanderwege, 12 ausgeschilderte Schneeschuh-Trails und modernste Skilifte für mehr als 63 Pistenkilometer. Rund um den Feldberg liegt im Hochschwarzwald das größte Skigebiet nördlich der Alpen, und das lässt absolut keine Wünsche offen.
Wer in dieser Region seinen Urlaub verbringen möchte, findet in Titisee beste Voraussetzungen für einen entspannten und abwechslungsreichen Aufenthalt. Denn der im Volksmund auch ,Wälderstadt‘ genannte Kneipp- und Kurort liegt nur wenige Kilometer von den Skigebieten am Feldberg und den Langlaufloipen entfernt.

Wohnen in fantastischer Lage

Ganz nah am kristallklaren Wasser des Titisees liegt das Maritim TitiseeHotel. Gäste wählen bei den gemütlichen Zimmern zwischen Wald- oder Seeblick – je nach Vorliebe. Im hoteleigenen Café kann man ganz entspannt bei einem Stück original Schwarzwälder Kirschtorte die herrliche Aussicht genießen. Auch wem der Sinn eher nach Bummeln oder Shoppen steht, hat es nicht weit. Vom Hotel aus sind es nur wenige Schritte zur Fußgängerzone von Titisee, wo man das besondere Flair des romantischen Schwarzwaldes genießen und erleben kann.

Hochschwarzwald-Card

Zusätzlich zu den fantastischen Winter- und Schneeangeboten der Region können Urlauber mit der Hochschwarzwald-Card, die auch das Maritim seinen Gästen ab zwei Übernachtungen anbietet, noch viele weitere Highlights genießen. Die Karte bietet nicht nur die kostenlose Nutzung der Skilifte und Ausrüstung für den Langlauf, sondern auch kostenlosen Eintritt zu verschiedenen Schwimmbädern oder originellen Museen der Region.
Eine der Attraktionen, die man mit der Hochschwarzwald-Card kostenlos besuchen kann, ist der Spaß-Park Hochschwarzwald. Hier kann man mit einem ‚Kuhfladenrodler‘ und vielen anderen ‚Downhill-Fungeräten‘ eine rasante Talfahrt erleben – auch, wenn gerade kein Schnee liegt. Eine weitere ganzjährige Attraktion des Hochschwarzwalds ist das ‚Badeparadies Schwarzwald‘ mit riesigen Bade-, Sauna- und Wellnesslandschaften. Insgesamt können mehr als 70 Attraktionen besucht werden – Langeweile hat da keine Chance.

 

Neues Wanderwegenetz in Zeeland: Auf den Perlenrouten unterwegs

Auf den Perlenrouten unterwegs in der niederländischen Provinz Zeeland. Quelle: VVV Zeeland

Auf den Perlenrouten unterwegs in der niederländischen Provinz Zeeland. Quelle: VVV Zeeland

Wer die Provinz Zeeland im Südwesten der Niederlande besucht, wird schnell feststellen, dass diese mehr als lange Sandstrände und charmante Dörfer zu bieten hat. Neben dem klassischen Badeurlaub wird auch der Aktivurlaub in der Provinz immer beliebter, wobei sich Zeeland nicht nur als Fünf-Sterne-Radprovinz etabliert hat, sondern auch für Wanderer stets interessanter wird. Mit den drei bis fünf Kilometer langen Perlenrouten („Parelroutes“) hat die Provinz vor Kurzem ein neues Routensystem entwickelt.

Die Perlen finden, Zeeland entdecken!

Zeeland ähnelt einer großen Auster mit vielen schönen Perlen – und die Perlenrouten erschließen die verborgenen Schätze am Wegesrand. Manchmal sind die Perlen so gut versteckt, dass sie nur zu finden sind, wenn man genau hinsieht und hinhört. Am Wegesrand verraten Hinweise, was zu tun ist.

Bei den Perlenrouten wird die Umgebung der Wanderwege mit einbezogen, alles kann eine Rolle spielen. Bei diesen interaktiven Spaziergängen werden Augen und Ohren, Hände und Füße benötigt, was die Wanderungen zu einem großen Spaß für die gesamte Familie werden lässt. Mal muss ein Auftrag erledigt, mal etwas gesucht werden – ganz wie auf einer Schnitzeljagd. Die Perlenrouten können über die Zeeland-App heruntergeladen werden, Filme geben Hinweise zu den Touren.

Viele kurze Routen und eine lange Wanderung

In Zeeland finden sich unterschiedliche Perlenrouten für jeden Geschmack, alle widmen sich aber der Geschichte der Provinz. Zum Teil nutzen sie das bereits bestehende zeeländische Wanderwegenetz, sie erschließen aber auch neue Wege. Alle Teilabschnitte ergeben zusammengenommen eine lange Route: den „Oesterpad“, den „Austernweg“.

Immer am Meer entlang

Zeeland ist ein Land im Meer und blickt auf eine lange Vergangenheit am Wasser zurück. Der Kampf gegen die gefährlichen Seiten des Meeres gehört für die Zeeländer seit Jahrhunderten zum Alltag. Einen Tiefpunkt markierte die Flutkatastrophe im Jahr 1953, die die bislang größte in der Geschichte der Niederlande war. In der Nacht zum 1. Februar brachen zahlreiche Deiche und in großen Teilen der Provinz hieß es „Land unter“. Diesem furchtbaren Schicksalsschlag mit fast 900 Toten allein in Zeeland ist eine der Perlenrouten gewidmet, die „Watersnoodroute“ (Route zur Flutkatastrophe). Sie zeigt, wie die Zeeländer aus dieser Katastrophe gestärkt hervorgingen.

Durch Städte und Dörfer

Andere Perlenrouten führen durch Städte und Dörfer, die in der abwechslungsreichen Geschichte Zeelands eine große Rolle spielten. So lassen die vielen Denkmäler und historischen Gebäude in Zierikzee die Vergangenheit des Ortes als reiche Handelsstadt lebendig werden. Die Perlenroute in Westkapelle wiederum erinnert an die strategsiche Bedeutung, die das Dorf in der Westspitze der Insel Walcheren in den Kriegsjahren 1944/45 spielte. Und in Domburg wandern die Besucher auf den Spuren von Künstlern wie Piet Mondrian und Jan Toroop, die das besondere zeeländische Licht Anfang des 20. Jahrhunderts in das Seebad zog.

In der Natur

Die zeeländischen Perlenrouten entführen Wanderer auch immer wieder in die Natur, etwa in die Zeepeduinen nahe der Gemeinde Westerschouwen. Diese Dünenlandschaft empfiehlt sich (nicht nur) für Familienausflüge, bei denen die Shetlandponys, die hier grasen, beobachtet werden können. Und auch der Nationalpark Oosterschelde ist eine Perle Zeelands. Beim Spaziergang an den Ufern dieses Meeresarms im Mündungsdelta von Rhein, Maas und Schelde macht man Bekanntschaft mit der einzigartigen Flora und Fauna der Oosterschelde.

Die Perlenschnur wird immer länger

Die Perlenrouten lassen sich über die Zeeland-App herunterladen. Die App wird ständig aktualisiert, auch neue Routen kommen hinzu. Also immer wieder mal reinschauen, um die neuen Perlen Zeelands zu entdecken.

Weitere Informationen

www.vvvzeeland.nl/de/sehen-und-erleben/wandern/perlenrouten/

www.vvvzeeland.nl/de/bedienung/zeeland-app/

 

Quelle: Niederländisches Büro für Tourismus und Convention

 

Kein Geld für Urlaub? Zu diesen günstigen Preisen können auch arme Menschen reisen!

Medien über Eurostat-Zahlen: Jeder fünfte Deutsche könne sich Urlaub nicht leisten – Gründer von Urlaubsguru: „Das ist so nicht ganz korrekt! Es kommt vor allem auf den Preis der Reise an!“

Auch mit geringem Budget ist die Buchung einer Urlaubsreise möglich. - Foto: Urlaubsguru / shutterstock / lzf

Auch mit geringem Budget ist die Buchung einer Urlaubsreise möglich. – Foto: Urlaubsguru / shutterstock / lzf

„Fast jeder Fünfte kann sich keinen Urlaub leisten“, berichtet Spiegel Online heute und beruft sich auf einen Artikel der Saarbrücker Zeitung, die meint: „Jeder fünfte Deutsche hat kein Geld für Urlaub“. In den Berichten geht es im Wesentlichen um das Thema „Armut in Deutschland“ – festgemacht an Zahlen des Europäischen Statistikamtes Eurostat. „Statistisch mag diese Behauptung zwar zutreffend sein“, sagt Daniel Krahn, Gründer von Urlaubsguru.de und Geschäftsführer der UNIQ GmbH, „wenn man die teuren Preise zugrunde legt, die der durchschnittliche Bundesbürger für seinen Urlaub bezahlt, ist das sicher zutreffend. In der Praxis sieht das aber ganz anders aus. Wir zeigen mit unserer Recherche jeden Tag, dass sich auch arme Menschen einen schönen Urlaub leisten können.“

Einwöchige Pauschalreisen für unter 200 Euro oder ein City-Trip mit Flügen und Unterkunft für weniger als 100 Euro – das gibt es auf der unabhängig von Vertriebsinteressen agierenden Reiseschnäppchen-Webseite nahezu täglich. „Für wenig Geld rund um die Welt – das ist Motto und Verpflichtung zugleich. Wir leisten hier jeden Tag Aufklärungsarbeit, dass man für Urlaub nicht zu viel bezahlen muss“, sagt Krahn und verweist darauf, dass viele Arbeitslosengeld II-Bezieher zu den Nutzern der Seite zählen. „So kommen wir auch immer wieder mit dem Thema ‚Armut‘ in Berührung und wissen, dass manche Leute nicht um des Sparens Willen wenig Geld für ihre Reise zahlen wollen, sondern weil sie schlicht nicht mehr Geld zur Verfügung haben.“

Dürfen Hartz IV-Bezieher denn überhaupt Urlaub machen? „Natürlich. Auch Erwerbslosen stehen sechs Wochen Urlaub pro Jahr zur Verfügung; bis zu 21 Tagen wird in der Regel die finanzielle Unterstützung nicht gekürzt“, berichtet Daniel Krahn aus der Praxis. Bei einer Umfrage auf Urlaubsguru.de gaben 41 Prozent von beinahe 900 Befragten an, trotz Hartz IV regelmäßig in den Urlaub zu fahren. 28 Prozent scheuen auch hier den zu großen finanziellen Aufwand.

Um eine möglichst günstige Reise zu ergattern, sollten Urlaub-Suchende maximal flexibel sein. „Wer genaue Vorstellungen von seinem Ziel, dem Abflughafen, dem Zeitraum, dem Hotel und der Verpflegung hat, der legt sich meist zu sehr fest. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass derjenige die besten Preise erzielt, der bei der Wahl des Urlaubs offen für Neues ist“, berichtet Daniel Krahn. Termine außerhalb der Ferien seien in der Regel deutlich günstiger; doch auch für Familien mit schulpflichtigen Kindern gäbe es immer wieder verblüffende Preis-Leistungs-Sieger.

Im Bereich „Reiseanfragen“ auf Urlaubsguru.de können sich auch Menschen mit geringem Einkommen einen schönen Urlaub von den erfahrenen Experten der Reiseschnäppchen-Webseite kostenlos und unverbindlich heraussuchen lassen.

Quelle: Urlaubsguru / UNIQ

 

Machen wir’s wie Cowboys!

Während der Schulung zum „Wildnis-Guide“ lernt man unter anderem auch das Satteln von Pferden. Bild (c) Chilcotin Holidays

Während der Schulung zum „Wildnis-Guide“ lernt man unter anderem auch das Satteln von Pferden. Bild (c) Chilcotin Holidays

Die Frage, ob der moderne Mensch in der freien Natur auf sich allein gestellt ­überhaupt noch überleben könnte, stellt sich aufgrund des technischen ­Fortschritts nicht. Doch in einigen Teilen Kanadas ticken die Uhren noch anders: Hier zahlt es sich aus, an einem speziellen Wildnis-Training teilzunehmen.

Das Bepacken von Pferden und deren Pflege, der Aufbau einer Campingstelle samt gemütlichem Lagerfeuer, der richtige Umgang mit Wildtieren und der bloße Überlebenskampf in der freien Natur – Schauspieler Ashton Kutcher zeigt in seiner aktuellen Sitcom „The Ranch“ auf Netflix, wie all das nicht funktioniert. Wer einen guten Cowboy abgeben möchte, sollte sich dementsprechend weniger auf seine TV-Bildung, als vielmehr auf ein professionelles Training verlassen. Ein solches eignet sich allerdings nicht nur für potenzielle Reiseführer, sondern auch für abenteuerlustige Urlauber, die auf der Suche nach ihrem persönliches Wildwest-Erlebnis sind.

Vom Städter zum Cowboy
Der auf Reisen nach Kanada spezialisierte Veranstalter Fasten Your Seatbelts bietet in Kooperation mit Chilcotin Holidays genau das an: Im Rahmen einer zweiwöchigen Ausbildung können sich ­Interessierte in British Columbia zum „Wildnis-Guide“ schulen lassen. Tatsächlich war das Absolvieren eines solchen Kurses für viele heutige Gruppenführer der erste Grundstein eines interessanten Berufswegs. Am Besten erlernt man ein solches Talent natürlich in einer authentischen Umgebung – und mehr Authentizität als in den Chilcotin Mountains geht nicht. Auf ganzen 5000 km2 bietet die Region alles, was das Cowboyherz begehrt, von hohen Canyons über weitläufige Wüstenlandschaften bis hin zu kristallblauen Gewässern – immerhin ist „Cholcotin“ der indianische Begriff für „Leute vom blauen Wasser“. Ausgangspunkt für das Überlebenstraining ist eine altmodische Ranch, die ihre Gäste auf die charmanteste Weise in eine längst vergangene Epoche zurückversetzt und deren Lage so abgeschieden ist, dass man während eines Ausritts unter blauem Himmel stundenlang in die Ferne traben kann, ohne auch nur einer Menschenseele zu begegnen. Im Rahmen des Programms lernt man nicht nur einiges über die kanadische Natur, sondern eignet sich natürlich auch praktische Fähigkeiten an – denn wer weiß schon von sich aus, wie er auf eigene Faust in der freien Natur überlebt? Und wie verhält man sich am besten, wenn man einem Wildtier – vielleicht gar einem gefährlichen Bären – in der Prärie begegnet?

Sicherheit geht vor
Wer sich auf einen Ranchurlaub in Kanada einlässt, ist zwangsläufige auf einen Tourguide angewiesen, der für Sicherheit sorgt. Natürlich ist der Erwerb eines solchen Ranges anstrengend – wer sich deshalb lieber vollkommen erholen möchte, kann auch auf einen etwas entspannteren Aufenthalt zurückgreifen, um die einmalige Bergwelt zu erforschen, die malerischen Sonnenuntergänge live mitzuerleben oder im Schritttempo durch die mit Flüssen und Gletschern durchzogenen Täler zu reiten. Ein Ranch-Aufenthalt im Wilden Westen British Columbias mit oder ohne Guidetraining kann auf www.kanadareisen.de gebucht werden.

Schulungen im Wilden Westen:

Leistungen:
• Westernreiten
• Kurse in Hufbeschlag, Packpferde packen und satteln
• Wildnis Überlebenstraining
• Wanderreiten in den Bergen mit Fokus auf Sicherheitsvorkehrungen beim Reiten durch unebenes Gelände
• Pferdepflege in abgeschiedenen Gebieten
• Wildnis-Camps und Flächenmanagement während des Wanderreitens
• Richtiger Umgang mit Wildtieren
• Sicheres Verhalten bei der Begegnung mit Bären
• Planung und Durchführung eines Reiturlaubs durch die Wildnis

Informationen & Buchung:
www.kanadareisen.de

Quelle: bfs

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Rauchzeichen vom Grill: Fisch und andere Spezialitäten ganz einfach selbst räuchern

Mit wenigen Handgriffen und den passenden Zutaten lässt sich ein Grill zum kleinen Räucherofen umfunktionieren. Foto: djd/www.cobb-grill.de

Mit wenigen Handgriffen und den passenden Zutaten lässt sich ein Grill zum kleinen Räucherofen umfunktionieren.
Foto: djd/www.cobb-grill.de

(djd). Muss es wirklich schon wieder Bratwurst oder Schweinebauch sein? Auch dem begeistertsten Grillfan werden die immer wieder selben Gerichte vom Rost auf Dauer doch etwas eintönig. Abwechslung muss her, und das ist mit etwas Kreativität und der passenden Ausstattung ein Kinderspiel. Geschlossene Grillgeräte zum Beispiel lassen sich mit dem passenden Räuchermehl und hochwertigem Holz in einen kleinen Räucherofen verwandeln. Zart geräucherte Forellen oder selbst geräucherter Lachs, noch lauwarm serviert, sind ganz besondere Spezialitäten, die garantiert jedem munden.

Ein Fest der Aromen

Geräucherter Fisch, hausgemachter Bacon, Pulled Pork – es gibt viele schmackhafte Rezepte zum Räuchern auf dem Grill. So mancher Hobbykoch glaubt, dass diese Zubereitungsart aufwendig ist und man viel Zusatzausrüstung benötigt. Das Gegenteil ist richtig: Viel mehr als einen geschlossenen Grill mit Deckel sowie die passenden Aromageber benötigt man nicht. Ein Cobb Grill beispielsweise lässt sich mit wenigen Handgriffen zum Räucherofen umfunktionieren, um beispielsweise Forellen zuzubereiten. Das Räuchern ist vor allem wegen der charakteristischen Aromen so reizvoll. Zudem werden die Forellen dabei auf niedrigen Temperaturen so schonend gegart, dass sie schön saftig bleiben. Wie der Hobbykoch dabei Schritt für Schritt vorgeht, erklärt das Verbraucherportal Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/forelle-raeuchern.

Räuchern Schritt für Schritt erklärt

Entscheidend für die Aromen der Fische ist ein hochwertiges Räuchermehl. Dieses wird in Alufolie eingeschlagen und diese an einer Seite mit kleinen Löchern, etwa mit einer Gabel, versehen. So können sich die Raucharomen gut entfalten. Anschließend den Grill anzünden und die Briketts gut durchglühen lassen. Das Päckchen mit dem Räuchermehl wird anschließend auf der Glut platziert. Forellen eignen sich sehr gut zum Räuchern, ebenso Saiblinge oder Bodenseefelchen oder auch mal eine Lachsseite für die ganze Familie. Eine Forelle braucht zum Räuchern rund anderthalb Stunden, Lachs etwas länger. Ausführliche Tipps und Rezeptideen dazu gibt es unter www.cobb-grill.de. Noch ein Tipp: Beim Räuchern lassen sich zusätzliche Aromen erzeugen, indem man den Graben des Grills mit Flüssigkeit befüllt. Bier etwa lässt sich sehr gut für einen besonderen Aroma-Kick nutzen. Und wer bereits vorher gegrillt hat, kann oft einfach die Resthitze nutzen, um etwa Fisch zu räuchern.

Mobile Grillgeräte sind immer dabei - nicht nur im heimischen Garten, sondern auch beim Picknick oder im Urlaub. Foto: djd/www.cobb-grill.de

Mobile Grillgeräte sind immer dabei – nicht nur im heimischen Garten, sondern auch beim Picknick oder im Urlaub.
Foto: djd/www.cobb-grill.de

Der Grill to go

Knusprige Würstchen oder saftige Steaks vom Grill munden keineswegs nur im heimischen Garten. Ob beim Picknick, im Urlaub oder beim Campen: Der Grill „to go“ liegt im Trend. Kompakte und leichte Geräte wie etwa der Cobb Grill machen es möglich, auch unterwegs für ein zünftiges BBQ zu sorgen. Das Gerät gibt es zum Betrieb mit Briketts oder mit Gas. Mit seinen kleinen Maßen und dem geringen Gewicht von unter vier Kilogramm kommt es bequem in der Transporttasche überallhin mit. Ein weiterer Vorteil: Die Außenhaut aus Edelstahl wird selbst bei voller Flamme höchstens handwarm, so dass das Grillen sicher ist und das Gerät direkt auf dem Tisch platziert werden kann. Noch vielseitiger wird die Outdoor-Küche mit verschiedenen Einsätzen, vom Wok bis zur Backform.

 

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