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Spende für Katharinenhöhe: Santa Isabel e.V. übergibt 25.000 Euro

Marianne Mack, Stephan Maier und Barbara Dickmann freuen sich über die Spende, die den Kindern der Katharinenhöhe zugute kommt. Bild: Europa-Park

Marianne Mack, Stephan Maier und Barbara Dickmann freuen sich über die Spende, die den Kindern der Katharinenhöhe zugute kommt. Bild: Europa-Park

Der ehrenamtliche Verein „Santa Isabel e.V. – Hilfe für Kinder und Familien“ hat erneut eine großzügige Spende an die familienorientierte Krebsnachsorgeklinik „Katharinenhöhe“ in Schönwald getätigt. Marianne Mack, erste Vorsitzende des Vereins, überreichte den Scheck in Höhe von 25.000 Euro an Stephan Maier, Leiter und Geschäftsführer der Katharinenhöhe.

„Ich weiß, wie wichtig es für die betroffenen Familien ist, wieder zueinander zu finden und nach vorne zu schauen. Mich hat die hervorragende Arbeit und der große persönliche Einsatz von Stephan Maier und seinen Mitarbeitern sehr überzeugt“, sagt Marianne Mack, die sich mit ihrem Verein Santa Isabel seit längerer Zeit für die familienorientierte Krebsnachsorgeklinik einsetzt.

Ihr Engagement kommt damit auch betroffenen Familien aus ihrer Region zugute, was für sie ein weiterer wichtiger Aspekt ist. Mit der Spende wird die behindertengerechte Neugestaltung des Spielplatzes und des Außenbereichs weiter vorangetrieben.

 

Quelle: Europa-Park




Einmal Professor, Erfinder oder Entdecker sein: Science Days für Kinder im Europa-Park

Science Days für Kinder 2015. Bild: Europa-Park

Science Days für Kinder 2015. Bild: Europa-Park

Der Förderverein Science & Technologie e.V. bot den Besuchern am 12. und 13. Mai 2015 ein vielfältiges Programm im Europa-Park. Ausgestattet mit Schutzbrillen, Laborkitteln und zahlreichen weiteren Utensilien ging Deutschlands Forschernachwuchs im Alter zwischen vier und neun Jahren spannenden Fragen auf den Grund. Die Europa-Park Arena erwies sich als idealer Veranstaltungsort und bot großen und kleinen Forschern ausreichend Raum, um nach Herzenslust zu staunen und auszuprobieren.

Einmal Professor, Erfinder oder Entdecker sein. Diese Möglichkeit bietet der Förderverein Science & Technologie e.V. in enger Kooperation mit dem Europa-Park den kleinen Besuchern der Science Days für Kinder jedes Jahr aufs Neue. Die Veranstaltung ist deutschlandweit das einzige Science Festival für die Zielgruppe der Vier- bis Neunjährigen. Ziel ist es, Interesse und Begeisterung für die Wissenschaft zu wecken und komplexe Themen spielerisch zu vermitteln. Mehr als 40 Workshops, Shows und Aktionen standen auf dem Programm.

„Die Science Days für Kinder sind für uns eine Herzensangelegenheit. In elf Jahren konnten wir bereits viel Wissen und auch Spaß vermitteln und wir freuen uns, den Nachwuchsforschern wertvolle Impulse mit auf den Weg geben zu können“, so Jürgen Mack, Inhaber Europa-Park.

Nach dem gelungenen Event für die kleinen Forscher geht es vom 22. bis zum 24. Oktober 2015 mit den „großen“ Science Days weiter, die sich an Kinder und Jugendliche von neun bis zwölf Jahren und Familien richten.

Quelle: Europa-Park




Im Rollstuhl über die Alpen

Personal Trainer Chris Ley ermöglicht einem Rollstuhlfahrer seinen sportlichen Traum

Phillipp Vitt - Bild: ZIEGS PLUS MÜLLER

Phillipp Vitt – Bild: ZIEGS PLUS MÜLLER

Nicht erst seit Johann Wolfgang von Goethe vor über 200 Jahren von Deutschland nach Italien reiste lebt der Mythos der Alpenüberquerung. Seither versuchen Jahr für Jahr zahlreiche Menschen das mitteleuropäische Gebirgsmassiv auf verschiedenste Arten zu überwinden. Der Personal Trainer, Vortragsredner und Weltrekordler Chris Ley stellt sich einer neuen Herausforderung: einer Alpenüberquerung im Rollstuhl.

Mit seinem neuen Projekt, der „Rolli-Alpenchallenge“, erfüllt der Personal Trainer Chris Ley dem Rollstuhlfahrer Philipp Vitt den sportlichen Lebenstraum: Eine Alpenüberquerung aus eigener Kraft. Gemeinsam werden sich der Sportler und sein Trainer über ein halbes Jahr körperlich und mental auf diese Herausforderung vorbereiten und die Überquerung gemeinsam auf Augenhöhe im Rollstuhl durchführen.

„Menschen mit Handicap sitzen häufig aufgrund eines tragischen Unfalls im Rollstuhl und sind in manchen Situationen auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen. Menschen ohne Handicap hingegen sind sich meist ihrer tollen Situation nicht bewusst, sind unglücklich und sehen grundlos viel Schlechtes im Leben.“ erklärt Chris Ley und erläutert weiter seine Motivation für das Projekt: „Sportliche Ziele lassen Menschen auf langer Strecke fokussieren, machen Mut, geben neue Lebensenergie, verändern Leben und Einstellungen.“

Die siebentägige Alpenüberquerung startet am bayrischen Alpenrand und führt vom Tegernsee zum größten See Tirols, dem Achensee. Von dort aus geht es durch das Zillertal bis nach Sterzing in Italien. Die geplante Route erstreckt sich auf insgesamt 2.280 höhenmeter über 174 kilometer und liefert schon für „zu-Fuß-Wanderer“ vielfältige Schwierigkeiten. Da auf die beiden Rollstuhlfahrer noch einmal andere und zusätzliche Herausforderungen warten, beginnt die Vorbereitung auf die Challenge bereits ein halbes Jahr im Voraus.

„Ich denke, dass ich bei dieser Herausforderung viel von meinem Trainer lernen kann und hoffe Ihm auch den ein oder anderen Tipp zum Fahren mit Rollstuhl mitgeben zu können“, erklärt Philipp Vitt und führt weiter aus: „Wir beide werden voneinander profitieren und somit einmalige Erkenntnisse aus dieser besonderen Reise ziehen.“

Zusammen wollen Chris Ley und Philipp Vitt ihre persönliche Komfortzone verlassen und über sich hinaus zu wachsen. Dabei werden der Sportler und sein Coach schwierigste Hindernisse überwinden und bis an ihre eigenen Grenzen gehen. „Da Menschen mit Körperbehinderungen vom sportlichen Leben aufgrund ihres Handicaps häufig in hohem Maße ausgeschlossen sind, ist die Förderung der sportlichen Betätigung besonders wichtig“, erklärt Chris Ley und fügt hinzu: „Unser Projekt soll zeigen, dass mit starkem Willen und großem Ehrgeiz die körperlichen Grenzen überwunden und scheinbar unerreichbare Ziele erreicht werden können.“

Weitere Informationen zur Rolli-Alpenchallenge finden Sie auf www.die-rolli-alpenchallenge.de. Mediale Unterstützung bekommt Chris Ley bei seinem Projekt bisher von mehreren Behindertensport-Verbänden und -Organisationen und der Kölner Marketingagentur ZIEGS PLUS MÜLLER.

Über Chris Ley

Chris Ley - Bild: ZIEGS PLUS MÜLLER

Chris Ley – Bild: ZIEGS PLUS MÜLLER

Chris Ley begleitet als Trainer und Coach Menschen auf dem Wellenritt ihres Lebens. Dabei zeigt er ihnen nicht nur, was gesund ist und wie man sich fit macht oder hält, sondern vor allem, wie sie es im Alltag umsetzen und durchhalten können – praxisnah und für jedermann, vom Spitzensportler bis zum Bewegungsmuffel. Chris Ley ist leidenschaftlicher Sportler, Buchautor („Die Welle deines Lebens“), Vortragsredner, Personal Trainer, Fitness-Coach und Weltrekordhalter im Stand-up-Paddeln. In hunderten Trainings und Coachings hat der Profi in Sachen Gesundheit, Fitness und Ernährung Menschen zu mehr Wohlbefinden verholfen und gilt als Experte rund um die Themen Motivation und Erfolg. Er ist Persönlichkeitsentwickler für ein besseres und fitteres Leben. Dabei verzichtet er auf erhobene Zeigefinger und nervige Ernährungsanweisungen, setzt stattdessen auf die Erkenntnisse der modernen Psychologie, der Sportwissenschaften und der Persönlichkeitsentwicklung sowie auf den motivierenden Willen und schnelle Erfolge derjenigen, die mit ihm arbeiten.

 

Quelle: ZIEGS PLUS MÜLLER

Europa-Park Video: 1st Testride VR Coaster System (POV)

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Es kommt etwas Großes… Achterbahn mit virtueller Realität.

 


„Mathematik ohne Grenzen“ – Finalwettbewerb im Europa-Park: Das Oberrhein-Gymnasium stellt die Gewinner 2015

Die 10a des Oberrhein-Gymnasiums aus Weil am Rhein freut sich mit der Euromaus über den Gewinn des „Mathematik ohne Grenzen“-Finalwettbewerbs. Bild: Europa-Park

Die 10a des Oberrhein-Gymnasiums aus Weil am Rhein freut sich mit der Euromaus über den Gewinn des „Mathematik ohne Grenzen“-Finalwettbewerbs. Bild: Europa-Park

250.000 Schülerinnen und Schüler in 9.000 Schulkassen aus 30 Ländern weltweit versuchen sich jedes Jahr in den Finalwettbewerb von „Mathematik ohne Grenzen“ zu rechnen. 12 Klassen aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz haben sich für das Finale im Europa-Park qualifiziert. Neun knifflige Mathematikaufgaben galt es am 13. Mai in Deutschlands größtem Freizeitpark unter Zeitdruck zu lösen. Als Sieger des Wettbewerbs gingen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10a des Oberrhein-Gymnasiums aus Weil am Rhein hervor.

90 Minuten hochkonzentriert rechnen, knobeln, tüfteln und gemeinsam im Team möglichst schnell die richtige Lösung herausfinden – dieser Aufgabe stellten sich am 13. Mai 2015 rund 400 Schüler beim „Mathematik ohne Grenzen“-Finale im Ballsaal Berlin des Europa-Park. Mit gewöhnlicher Schulbuchmathematik hatten die neun kniffligen Aufgaben allerdings kaum etwas zu tun. Vielmehr sollten sie Kreativität, Teamarbeit und das Interesse an der Mathematik fördern. Gemeinsam Grenzen überschreiten ist eines der eigentlichen Ziele des Wettbewerbs, der vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport unterstützt wird. Gewonnen hat am Ende schließlich die 10a des Oberrhein-Gymnasiums aus Weil am Rhein vor der 9c des Montessori Zentrum ANGELL aus Freiburg. Platz drei ging an die 10b des Fürstenberg-Gymnasiums aus Donaueschingen. Im Anschluss an die Siegerehrung konnten die qualmenden Schüler-Köpfe bei einem Besuch der über 100 Attraktionen und Shows im Europa-Park abgekühlt werden.

Der Wettbewerb „Mathematik ohne Grenzen“ begeistert seit über 25 Jahren Jugendliche weltweit für Mathematik und fördert den Teamgeist der Schüler. Es kommt dabei nicht auf die Leistung des Einzelnen an, sondern auf den Einsatz der gesamten Klasse. „Mathematik ohne Grenzen“ wurde an der Akademie von Straßburg unter dem Namen „Mathématiques sans Frontières“ gegründet und 1989 erstmalig durchgeführt. Seit 1990 nehmen deutsche Schüler daran teil. Seit 1999 findet der Finalwettbewerb im Europa-Park statt. Der große Erfolg des Wettbewerbs ist in Deutschland dem ehrenamtlichen Engagement von Schulleitern und Lehrern sowie der Unterstützung der Regierungspräsidien in den Regionen zu verdanken. Die Organisation des Wettbewerbs im südbadischen Raum und die Korrektur der eingesandten Lösungen übernahm das Hans-Furler-Gymnasiums Oberkirch.

Quelle: Europa-Park

 


Europa-Park überträgt live aus Österreich: Public Viewing Party zum Eurovision Song Contest

Die Bar im Hotel Colosseo. Bild: Europa-Park

Die Bar im Hotel Colosseo. Bild: Europa-Park

Wenn es am 23. Mai in der Wiener Stadthalle um die Gunst Europas geht und es heißt: „12 points go to…!“, dann ist wieder große Eurovision Song Contest Zeit. Zum ersten Mal überträgt der Europa-Park dieses musikalische Großereignis live auf Videoleinwand und lädt alle Musikbegeisterten zur Public Viewing Party ein. Ab 20 Uhr beginnt das gemeinsame ESC-Schauen in der Bar Colosseo – der Eintritt ist frei. Neben europäischen Chansons sorgen Tipp-, Quiz- und Musikrate-Spiele für beste Unterhaltung. „12 points“ also für diejenigen, die sich diesen Spaß nicht entgehen lassen.

Mit „Ein bisschen Frieden“ hat Nicole 1982 zum ersten Mal den Eurovision Song Contest Titel nach Deutschland geholt. 28 Jahre später tat es ihr Lena mit „Satellite“ gleich. Und wie schlägt sich in diesem Jahr Ann-Sophie mit „Black Smoke“? Zur 60. Auflage des ESC zeigt der Europa-Park in seiner 40. Geburtstagssaison die Entscheidung von Anfang bis Ende live – und zwar beim großen Public Viewing in der Bar Colosseo.

Im fünften Stock des gleichnamigen Hotels dreht sich ab 20 Uhr alles rund um den internationalen Liederwettbewerb. Dabei haben die Gäste die Möglichkeit während der Übertragung bei einem Tippspiel mitzumachen. Im Anschluss an die Performance aller 40 Interpreten können die TOP-3 Favoriten benannt werden. Wer am Ende richtig liegt, darf sich als Gewinn über einen Wellness-Gutschein für die Europa-Park Spa-Bereiche freuen.

Während im Anschluss die europaweite Auswertung und Punkteverteilung im Hintergrund weiterläuft, geht für die Musikbegeisterten das bunte Show-programm mit DJ und Radiomoderator Nick Rivers weiter. Dazu gehören Fragen rund um die Historie des Liederwettbewerbs und das Erraten von Eurovision Song Contest Hits – tolle Preise sind auch hier garantiert.

Höhepunkt ist schließlich das Verkünden des Ergebnisses und die Frage: Wer gewinnt die ESC-Krone, holt somit den Wettbewerb in sein Land und tritt damit in die Fußstapfen der Vorjahressiegerin Conchita Wurst? Welche Nation auch immer siegreich sein wird, im Anschluss an die Performance des Siegertitels geht die Party in der Bar Colosseo mit bunten Medleys und Interpretationen aus 60 Jahren Eurovision Song Contest und vielen anderen Hits weiter.

Quelle: Europa-Park




Helden des Alltags: 600 Jugendliche werden für Freiwilligendienst im Europa-Park belohnt

Europa-Park Inhaber Jürgen Mack und Diözesan-Caritasdirektor Monsignore Bernhard Appel mit den 600 Freiwilligen. Bild: Europa-Park

Europa-Park Inhaber Jürgen Mack und Diözesan-Caritasdirektor Monsignore Bernhard Appel mit den 600 Freiwilligen. Bild: Europa-Park

Ehrenamtliches Engagement wird honoriert: 600 Jugendliche des Caritasverbandes, die derzeit ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder ihren Bundesfreiwilligendienst (BFD) absolvieren, wurden am Dienstag, 12. Mai 2015, mit einem Besuch des Europa-Park belohnt.

Die Jugendlichen gehören zu den insgesamt 1.000 Freiwilligen des Caritasverbandes der Erzdiözese Freiburg und genossen den abenteuerlichen und sonnigen Tag mit Achterbahnfahrten und Shows im Europa-Park. „Das soziale Engagement ist für die Menschen in unserem Land von großer Bedeutung. Ohne den Einsatz von Freiwilligen oder ehrenamtlich Engagierten wäre die Vielfalt von Aufgaben nicht zu bewältigen“, sagte Europa-Park Inhaber Jürgen Mack bei der Begrüßung. Auch Deutschlands größter Freizeitpark engagiere sich seit nunmehr 40 Jahren in vielfältiger Weise sozial. „Der Europa-Park ist nicht nur ein Ort für Spaß und Vergnügen, bei dem man Kraft und Energie sammeln kann für den Alltag, sondern auch ein Ort, an dem Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, eingebunden werden und gemeinsam mit anderen den Aufenthalt hier genießen können“, fügte Jürgen Mack hinzu.

 

Quelle: Europa-Park

 


Blick hinter die Kulissen: Stipendiaten der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg besuchen den Europa-Park

Roland Mack, Inhaber des Europa-Park, zusammen mit den 40 Stipendiatinnen und Stipendiaten der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Bild: Europa-Park

Roland Mack, Inhaber des Europa-Park, zusammen mit den 40 Stipendiatinnen und Stipendiaten der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Bild: Europa-Park

40 Studierende der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg haben am 12. Mai 2015 Deutschlands größten Freizeitpark besucht. Die Gruppe von Studentinnen und Studenten, die durch das Deutschlandstipendium gefördert werden, sind im Rahmen ihrer Exkursion von Europa-Park Inhaber und Ehrensenator der Albert-Ludwigs-Universität Dr.-Ing. h.c. Roland Mack im 4 Sterne Superior Hotel Santa Isabel begrüßt worden.

40 Studierende der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg haben am 12. Mai 2015 Deutschlands größten Freizeitpark besucht. Die Gruppe von Studentinnen und Studenten, die durch das Deutschlandstipendium gefördert werden, sind im Rahmen ihrer Exkursion von Europa-Park Inhaber und Ehrensenator der Albert-Ludwigs-Universität Dr.-Ing. h.c. Roland Mack im 4 Sterne Superior Hotel Santa Isabel begrüßt worden. Sie erhielten bei einer interaktiven Unternehmenspräsentation wissenswerte Informationen über das Familienunternehmen. Im Anschluss durften sich die Stipendiatinnen und Stipendiaten bei einer Führung einen eigenen Eindruck von der Faszination der Achterbahnen und Shows im Europa-Park machen. Die Gruppe bestand aus Studierenden unterschiedlicher Fakultäten wie Rechtswissenschaften, Medizin oder Sprachwissenschaften der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Quelle: Europa-Park




Nachwuchsingenieure werden ausgezeichnet: Preisverleihung des Schülerwettbewerbs „Weitblick“ am 20. Mai im Europa-Park

(c) Europa-Park

(c) Europa-Park

Rund 2.800 Schüler aus 153 Schulen haben sich am zehnten Schülerwettbewerb der Ingenieurkammer Baden-Württemberg unter dem Motto „Weitblick“ beteiligt. Knapp 1.100 Aussichtsturm-Modelle aus Papier, Holz- oder Kunststoffstäbchen gingen bei der Ingenieurkammer in Stuttgart ein – so viele Modelle wie noch nie. Die Besten des Wettbewerbs unter Schirmherrschaft von Landeskultusminister Andreas Stoch werden in einer großen Siegerehrung am 20. Mai 2015 in Deutschlands größtem Freizeitpark ausgezeichnet. Nach der Preisverleihung sind die rund 1.300 Schüler eingeladen, einen erlebnisreichen Tag im Europa-Park zu verbringen.

Der Schülerwettbewerb wurde in diesem Jahr außer in Baden-Württemberg noch von den Ingenieurkammern in Brandenburg, Bremen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein ausgelobt. Die Hälfte aller teilnehmenden Schüler des länderübergreifenden Wettbewerbs kommt aus Baden-Württemberg, davon sind rund ein Drittel Mädchen. Planungsaufgabe war der Entwurf eines Aussichtsturmes und dessen Bau als 80 cm hohes Modell. Als Baumaterialien durften ausschließlich Papier, Holz- oder Kunststoffstäbchen, Kleber, Schnur und Stecknadeln verwendet werden.

Landesweit meldeten sich rund 2.800 Schüler aus 153 Schulen mit knapp 1.100 Modellen an dem Wettbewerb unter der Schirmherrschaft von Kultusminister Andreas Stoch an. Eine hochkarätig besetzte Jury, bestehend aus beratenden Ingenieuren, Prüfingenieuren, Hochschullehrern und einem Vertreter des Kultusministeriums, hatte die schwierige Aufgabe, die besten Modelle zu ermitteln.

Im Rahmen der baden-württembergischen Landespreisverleihung am 20. Mai werden 15 Preisträger jeder Alterskategorie und einige Sonderpreisträger bekannt gegeben und ausgezeichnet. Knapp 430 der eingereichten Wettbewerbsmodelle werden zur Preisverleihung ausgestellt. Eine spannende „Schnuppervorlesung“ zum Wettbewerbsthema und die Bekanntgabe der jeweils besten drei Modelle jeder Alterskategorie sind weitere Höhepunkte. Die Gewinner der ersten drei Plätze in beiden Alterskategorien dürfen dann am länderübergreifenden Gesamtwettbewerb der acht Ingenieurkammern am 12. Juni im Deutschen Technikmuseum Berlin teilnehmen.

Quelle: Europa-Park




Dehnen und Raffen: ProDAD ReSpeedr für Zeitlupe und Zeitraffer in Videos

Bei vielen Sportarten sind die kleinen Actioncams nicht mehr wegzudenken und trotz ihrer geringen Größe leisten sie Großartiges beim Aufnehmen. Doch gerade diese Kameras müssen einfach zu bedienen sein. Ihre Benutzer sind in Situationen, etwa beim Sport, wo ein einfacher Knopfdruck ausreichen muss, damit das Gerät losfilmt. Die Bilder aufzubereiten, das geschieht dann zu Hause beim Schnitt. Oft hat man dann Ausschnitte, die man gern mit einer Zeitlupe versehen würde, um Bewegungen besser sehen zu können. Zwar sind die meisten Schnittprogramme mit einer Zeitlupenfunktion ausgestattet, diese ist aber recht einfach gehalten und stößt ziemlich bald an ihre Grenzen. Von ProDAD (die bereits mit ProDRENALIN eine nützliche Software für Actioncam-Besitzer auf den Markt gebracht haben) gibt es da eine Lösung: ReSpeedr.

Schneller oder langsamer – ganz nach belieben, selbstverständlich

ReSpeedr ist eine Software für Windows, mit der man Zeitlupen und Zeitraffer von Digitalvideos erstellen kann. Dabei ist es nicht nötig, den Clip vorher irgendwie zu bearbeiten, zum Beispiel zu kürzen. Will man aus einem Clip nur ein begrenztes Stück als Zeitlupe oder Zeitraffer, kann man dieses in ReSpeedr selbst definieren. Schauen wir es uns mal genauer an.

Die Oberfläche von ReSpeedr ist sehr aufgeräumt, geradezu spartanisch. Aber mehr braucht es auch nicht. Das Programm hat zwei Hauptfunktionen, und die sind damit abgedeckt. Sehr angenehm ist mir aufgefallen, dass die Handhabung extrem intuitiv ist. Wer schon einmal mit einem Videoschnittprogramm gearbeitet hat, dürfte keine Probleme haben, sich in die Funktionen dieses Programms einzuarbeiten. Alles wird einem so einfach wie möglich gemacht, sogar der Start: Auf dem roten Balken steht, dass man einfach ein Video in den schwarzen Bereich ziehen kann, um anzufangen. Und genau so geht’s. Video im entsprechenden Verzeichnis mit dem Cursor „aufnehmen“, in ReSpeedr ziehen, fertig. Jetzt kann es bearbeitet werden.

Die Kopfzeile zeigt: Es gibt exakt zwei Tabs für die Funktionen, einen für die Bearbeitung des Clips und einen für das Exportieren. Die Bearbeitungsleiste zeigt die verschiedenen Einstellmöglichkeiten. Wie man an der rechten Seite sieht, verfügt ReSpeedr sogar über die Möglichkeit, das Video zu stabilisieren, damit der Bildablauf noch ruhiger ist.

Für die Zwischenbilder, die bei einer Zeitlupe eingefügt werden müssen, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder werden die Einzelbilder überblendet, was etwas ruckhaft wirken kann, oder das Programm berechnet einen „Optical-Flow“, also einen Bewegungsablauf.

Unter dem eigentlichen Video befinden sich zwei Leisten: Die obere schwarze ist für die Marker. Hier kann man den Ausschnitt aus dem Clip auswählen, der bearbeitet werden soll. Der rote Strich zeigt an, an welcher Stelle des Videos man sich gerade befindet. Wenn man auf Play drückt, wird der ausgewählte Bereich abgespielt. So kann man sicher gehen, dass man alles gewählt hat, was man wählen wollte.

Die untere Leiste ist für die eigentliche Regulierung der Geschwindigkeit des Videos. Durch verschieben der bunten Leiste nach links (langsamer) oder nach rechts (schneller) wird das Video entweder in Zeitlupe oder in Zeitraffer umgerechnet. In beide Richtungen ist eine Änderung des Geschwindigkeitsfaktors bis zu maximal 50 (!) möglich. Schiebt man den Regler ganz nach links, werden also aus einer Sekunde 50 Sekunden, schiebt man ihn ganz nach rechts, werden aus 50 Sekunden eine Sekunde. Das ganze ist dabei nicht stufenlos möglich, da es gerade bei hoher Verzögerung oder Beschleunigung keinen nennenswerten Unterschied macht, ob das nun um den Faktor 41 oder 42 geschah. Zwischen Faktor 1 und 9 gibt es 1er-Schritte, dann kommen 11, 15, 20, 29, 37 und 50.

Über „Play“ kann man sich das Ergebnis in einer Vorschau ansehen, allerdings in einer anderen Qualität. Will man wissen, wie der Clip am Schluss herauskommt, gibt es den blauen Knopf über den zwei Leisten. Der Clip wird berechnet und auf einem externen Player angezeigt, ist aber nur im temporären Speicher vorhanden.

Während der Vorschau auf dem Bildschirm werden einem verschiedene Werte angezeigt, unter anderem, mit welcher Bildrate das Video gerade läuft.

Der letzte Schritt ist dann das tatsächliche Berechnen, das je nach Länge des Clips unterschiedlich Zeit benötigt. Und diese Zeit ist natürlich auch davon abhängig, in welcher Qualität man das Video abspeichern möchte.

Sobald die Berechnung beendet ist, wird ein Button angezeigt, mit dem man sich das Ergebnis in einem externen Player anschauen kann. Die Dateien können im MPEG-4- oder im QuickTime-Format abgespeichert werden.

ReSpeedr erstellt also Zeitlupen nicht einfach, indem Bilder verdoppelt werden oder Zeitraffer, indem Bilder rausgelöscht werden, die Bewegung, die gerade auf dem Bildschirm stattfindet, wird nachvollzogen und umgerechnet.

Die Grenzen von ReSpeedr

Die Grenzen von ReSpeedr sind recht einfach ausgemacht: Es handelt sich um das Ausgangsmaterial. Wenn das Video in einer zu niedrigen Bildrate abgespeichert wurde oder sich Unschärfen eingeschlichen haben, kann ReSpeedr das natürlich nicht immer ausgleichen. Deswegen sollte man sich angewöhnen, Videos mit einer Bildrate von mindestens 50 fps oder mehr aufzuzeichnen (ProDAD empfiehlt mindestens 30 fps), je nachdem was die eigene Kamera leisten kann. Je höher die Bildrate des Ausgangsmaterials ist, desto mehr kann man die Bewegung verzögern.

Der Test: Zeitlupe

Die Bilder, die man oben sieht, stammen aus einem Video mit Kunstspringern. Obwohl die Springerin sehr weit weg ist und das Video nur mit 24 fps aufgenommen wurde, hat ReSpeedr seine Aufgabe sehr gut gelöst. Ich habe verschiedene Videos ausprobiert, bei denen die Qualität sehr unterschiedlich war, teils von der Aufnahme her, teils vom verwendeten Material. Auch bei dem schlechteren Ausgangsmaterial hat ReSpeedr immer noch brauchbare Clips berechnet. Man muss zwar natürlich Abzüge beim Bild machen (wenn das Ausgangsmaterial unscharf ist, weil die Bewegung für die Kamera zu schnell ist, zeigen sich in der Zeitlupe teilweise kurze Randunschärfen) und man kann die höchstmögliche Zeitlupe nicht ausreizen, aber die Qualität ist immer noch gut. Selbst beim Extremtest, einem Unterwasservideo aus dem Jahr 1994, das analog mit Video 8 aufgenommen und später digitalisiert wurde, machte ReSpeedr noch eine ordentliche Zeitlupe. Teilweise ergab sich durch die Berechnung der Verzögerung ein recht interessanter Bewegungseffekt, der etwas unreal wirkte, aber auch reizvoll war.

Wann immer das Ausgangsmaterial die entsprechenden Bedingungen hatte, die moderne Kameras haben, war die Zeitlupe klar und man konnte die Bewegungsdetails sehen.

Der andere Test: Zeitraffer

Für ein Video, das ich kürzlich produzierte, brauchte ich noch einen Gag. Es ging um eine Fahrt durch einen so genannten „Darkride“, also eine Fahrattraktion in einem Vergnügungspark innerhalb eines Gebäudes. Ich wollte das Video nicht einfach so laufen lassen, denn erstens war die Fahrt mehrere Minuten lang und zweitens sollen die Zuschauer nicht alles genau sehen, wenn jemand die Attraktion zum ersten Mal fährt, soll er ja auch noch überrascht werden. Da kam mir der Gedanke, den Zeitraffer mal auszuprobieren. Durch ReSpeedr wurden aus mehreren Minuten Fahrt insgesamt 20 Sekunden.

Dabei wurde der große Vorteil von ReSpeedr deutlich. Ich habe eine Kamera, die Zeitrafferaufnahmen machen kann. Doch die macht alle paar Sekunden (abhängig von der Einstellung) exakt 1 Bild. Wenn man sich den Zeitraffer dann anschaut, wirken Bewegungen im Video sehr ruckelig, ähnlich einem Daumenkino. Das Video von ReSpeedr hat eine sehr flüssige Bewegung, es wirkt gerade zu so, als würde man mit hoher Geschwindigkeit durch den Darkride gleiten.

Und es gibt noch einen zweiten Vorteil: Das Video, das ich mit der Kamera mit Zeitraffer aufgenommen habe, bleibt ein Zeitraffervideo. Ich kann mir nicht Teile davon in Normalgeschwindigkeit ansehen. Wenn das Video aber erst im Nachhinein bearbeitet wird, habe ich viel mehr Möglichkeiten, was ich letztlich mache, ich kann Teile in Normalgeschwindigkeit laufen lassen und andere Teile in Zeitraffer.

Das Fazit

ProDAD hat seiner breiten Palette an Videobearbeitungsprogrammen (unter anderem Adorage, Heroglyph, ProDRENALIN oder Mercalli) ein weiteres hervorragendes Produkt zu einem guten Preis hinzugefügt. Hier kann man seine Videos ziemlich einfach mit detailreichen Zeitlupen und flüssigen Zeitraffern aufbessern. Die Einsatzmöglichkeiten sind dabei vielfältig. Gerade die Zeitlupe kann durch die Stabilisierungsfunktion auch dazu verwendet werden, Videos vom letzten Tauchgang ruhiger in der Bewegung zu machen, indem man sie verlangsamt und das Bild stabilisiert. Oder man kann die Bewegungen von Unterwasserbewohnern genauer heraustellen.

Oder… oder… oder…

Videos mit direkten Beispielen, wie Zeitlupen und Zeitraffer von ReSpeedr herauskommen, gibt es auf der Website von ProDAD hier. Dort kann man sich auch eine Testversion herunterladen und das Programm mal ausprobieren.

 

 

 

 

 

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