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Kategorie: Allgemein (Seite 13 von 230)

ALPENEXPRESS VR-RIDE – ab 17.09.2015 im EUROPA-PARK

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Mehr Infos: http://www.europapark.de/alpenexpress…

Erlebe ab dem 17.09. eine digitale Weltneuheit und rase mit der ersten Achterbahn in der Geschichte des Europa-Park durch virtuelle Welten.

 

Spektakuläre Moves auf dem Weg ins Finale: Deutsche Skateboard Meisterschaft im Europa-Park

Bild: Europa-Park

Bild: Europa-Park

Vom 25. bis zum 27. September 2015 geht es wieder heiß her in Deutschlands größtem Freizeitpark: Die besten Skateboarder Deutschlands kämpfen im großen Finale um die letzten Punkte des „PlayStation 4 COS CUP 2015“.

Bereits zum sechsten Mal ist der Europa-Park einer der Austragungsorte des „COS CUPS“, der offiziellen Deutschen Skateboard Meisterschaft. Im Laufe der verschiedenen Stationen sammeln die Teilnehmer Punkte, um am Jahresende die meisten auf ihrem Konto zu verbuchen und Deutscher Meister zu werden. Dazu verwandelt sich das Festival-Gelände des weltweit größten saisonalen Freizeitparks in einen gigantischen Skateparcours, in dem sich die deutsche Skateboard-Elite in der Disziplin Street misst. Das Wochenende verspricht Spaß, Sport und Action. Nicht nur spektakuläre Skills und Tricks, sondern auch die ausgelassene Stimmung unter den Skateboardern verspricht ein unvergessliches Erlebnis für die Besucher.

Neben der Deutschen Meisterschaft gibt es im Europa-Park noch ein weiteres kleines Finale zu bestaunen: Der beste deutsche Amateur wird bei der „Titus Locals Only Competition“ ernannt. Das Starterfeld stellen hier nicht gesponserte Skater, die bereits bei den lokalen Contests der 30 Titus-Shops überzeugen konnten.

Training am Freitag, 25.09.
Einlass: 12 Uhr, nur für Parkbesucher geöffnet; Eintritt frei

Qualifikation am Samstag, 26.09.
Einlass: 12 Uhr, Preis: 9,00 Euro

Finale am Sonntag, 27.09.
Einlass: 12 Uhr, Preis: 12,00 Euro

2-Tages-Pass für 26. und 27.09
Einlass jeweils: 12 Uhr, Preis: 19,00 Euro

Tickethotline: 07822 77-6697

Parkbesucher haben freien Eintritt zu den Wettbewerben. Der Eintritt in den Europa-Park ist nicht inklusive.

Weitere Informationen unter www.europapark.de und www.clubofskaters.de.

Quelle: Europa-Park

Finanzminister mit Familiensinn: Markus Söder zu Besuch im Europa-Park

Bayerns Finanzminister Dr. Markus Söder (Bildmitte) mit Europa-Park Inhaber Dr.-Ing. h.c. Roland Mack (rechts im Bild) und Thomas Mack, Geschäftsführung Europa-Park (links im Bild). Bild: Europa-Park

Bayerns Finanzminister Dr. Markus Söder (Bildmitte) mit Europa-Park Inhaber Dr.-Ing. h.c. Roland Mack (rechts im Bild) und Thomas Mack, Geschäftsführung Europa-Park (links im Bild). Bild: Europa-Park

Großes Interesse an Deutschlands größtem Freizeitpark zeigte der bayerische Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, Dr. Markus Söder (CSU). Mit seiner Familie besuchte der bayerische Minister den Europa-Park und traf im Rahmen seines privaten Besuches auch Europa-Park Inhaber Roland Mack und dessen Söhne Michael und Thomas Mack.

Bei seinem Urlaubsausflug konnte Dr. Söder sich von der positiven Entwicklung des Europa-Park ein eigenes Bild machen. Bei dem Gespräch mit dem Europa-Park Inhaber Roland Mack und dessen in der Geschäftsführung tätigen Söhnen Michael und Thomas Mack spielten aber auch politische Themen wie die Erbschaftssteuer eine Rolle. Dabei standen während seines Besuchs aber natürlich das Erleben der vielfältigen Attraktionen und zahlreichen Neuheiten, welche in der Jubiläumssaison auf die Besucher des weltweit größten saisonalen Freizeitparks warten, im Vordergrund des familiären Ausflugs.

Der Europa-Park feiert sein Jubiläumsjahr mit zahlreichen Neuheiten und Überraschungen wie zum Beispiel einer komplett neuen Parade sowie dem aufregenden 4D-Film-Abenteuer „Das Zeitkarussell“ mit Ed Euromaus mit seinen Freunden. Mehr als 100 Attraktionen und Shows sowie 13 europäische Themenbereiche warten auf 95 Hektar Fläche. Die fünf parkeigenen 4-Sterne Erlebnishotels machen den Europa-Park zu einem einzigartigen Reiseziel. Mehr als 3.500 Mitarbeiter, darunter 80 Auszubildende, sorgen während der Saison im Europa-Park für reibungslose Abläufe vor und hinter den Kulissen und werden in der eigenen Europa-Park Akademie qualifiziert aus- und weitergebildet. Bis zu 8.000 Arbeitsplätze werden darüber hinaus indirekt gesichert. Damit ist der Freizeitgigant einer der größte Arbeitgeber in der Region.

Quelle: Europa-Park

Der USC Freiburg startet durch: Eisvögel setzen im Europa-Park zum Höhenflug an

Die Eisvögel um Kapitänin Juliane Hodapp (1. Reihe, ganz links) starten auf der Silver Star durch. Bild: Europa-Park

Die Eisvögel um Kapitänin Juliane Hodapp (1. Reihe, ganz links) starten auf der Silver Star durch. Bild: Europa-Park

Rund einen Monat vor dem Saisonstart der Damen-Basketball-Bundesliga (DBBL) stehen bei den Erstliga-Basketballerinnen des USC Freiburg die Zeichen voll auf Vorbereitung. Neben schweißtreibenden Trainingseinheiten dürfen für die Mannschaft aber auch die wichtigen Teambuildingmaßnahmen nicht fehlen. Dabei gilt es fünf Neuzugänge zu integrieren. Wo könnte der Teamgeist besser geschärft werden, als in Deutschlands größtem Freizeitpark? Am Samstag, 29. August setzten die Eisvögel um Kapitänin Juliane Hodapp in der Achterbahn Silver Star im Europa-Park mit 130 Stundenkilometer zum ersten Höhenflug der neuen Spielzeit an. Den ersten sportlichen Höhenflug möchten die Spielerinnen direkt zum Saisonauftakt am 26. September einleiten. In der heimischen Unisport-Halle 2 empfangen sie die ChemCats aus Chemnitz. Bevor die Basketball-Elite das Parkett aber zum Brennen bringt, ließen die Freiburgerinnen in Europas beliebtestem Freizeitpark mit einem Ritt durch die Mythologie Islands die Gleise der Holzachterbahn „WODAN – Timburcoaster“ glühen. Erfrischung gab es für die Eisvögel schließlich auf der Wasserachterbahn „Poseidon“, um mit möglichst kühlem Kopf und gefestigtem Teamspirit in die 16. Bundesligasaison zu starten.

Quelle: Europa-Park

Großes Entenrennen für den guten Zweck: Auf die Enten, fertig, los!

Die Marionetten-Bootsfahrt. Bild: Europa-Park

Die Marionetten-Bootsfahrt. Bild: Europa-Park

In der Jubiläumssaison von Deutschlands größtem Freizeitpark wird am 13. September 2015 eine Premiere stattfinden. Zum ersten Mal in seiner Geschichte lädt der Europa-Park an diesem Tag zu einem Entenrennen ein. In der Marionettenbootsfahrt im Französischen Themenbereich schwimmen die gelben Rennenten ab 16 Uhr um die Wette. Die Besucher können an diesem Tag nicht nur Zuschauer, sondern auch Teilnehmer sein. Für einen Euro kann jeder seine eigene Ente ins Rennen schicken. Erhältlich sind die Enten bis zum Tag des Rennens in der Deutschen

Allee, in den Hotels des Europa-Park sowie im Onlineshop. Der Erlös geht an die Vereine „Santa Isabel e.V.- Hilfe für Kinder und Familien“ und „Einfach Helfen e.V.“.

Wo sonst Märchen und Marionetten bewundert werden, haben am 13. September gelbe Quietscheenten ihren großen Auftritt. In der malerischen Marionettenbootsfahrt in Frankreich heißt es für die Rennenten ab 16 Uhr: „Auf die Plätze, fertig, los!“

Die Enten können ab Mittwoch, 02. September 2015, für einen Euro in der Deutschen Allee, den parkeigenen Hotels sowie im Onlineshop des Europa-Park erworben werden.

Die Besitzer der Enten haben dann am 13. September Grund zum Mitfiebern: Die ersten 100 Enten, die in diesem spannenden Rennen die Zielgerade erreichen, bringen einen Gewinn ein. Die Preise steigern sich von kleinen Sachpreisen bis hin zu einer Übernachtung mit Wellness-Behandlung in einem der 4-Sterne Hotels des Europa-Park. Mitmachen lohnt sich also! Die Enten sind in Form eines Vouchers zu erwerben und die Siegernummern werden online unter www.europapark.de/entenrennen veröffentlicht. Somit haben auch Personen, die am Renntag selbst nicht anwesend sein können, die Möglichkeit, teilzunehmen.

Neben der Chance auf einen tollen Gewinn setzen sich die Teilnehmer gleichzeitig für einen guten Zweck ein: Der Erlös der verkauften Enten wird an die Vereine „Santa Isabel e.V.- Hilfe für Kinder und Familien“ mit der ersten Vorsitzenden Marianne Mack und „Einfach Helfen e.V.“ mit der ersten Vorsitzenden Mauritia Mack gespendet. Die gemeinnützigen Vereine unterstützen Menschen in der Region, die sich in einer besonders schwierigen Lebenssituation befinden und wegen Krankheit oder einem Schicksalsschlag dringend auf Hilfe angewiesen sind.

Quelle: Europa-Park

EUROPA-PARK: Momentaufnahmen aus 40 Jahren (13)

Elektronisches Schießen

Elektronisches Schießen

Die Attraktion „Elektronisches Schießen“, beziehungsweise „Shooting Gallery“ stand schon lange an ihrem Standort und wurde später dem Englischen Themenbereich zugeteilt. In den letzten Jahren erhielt sie eine Modernisierung und komplette Umgestaltung, dabei wurde sie an das Thema „England“ angepasst. Das Bild zeigt die ursprüngliche „Gallery“, bei der noch das Thema „Horror“ vorherrschte.

 

Über 1,8 Millionen Euro für krebskranke Kinder: “Tour der Hoffnung“ macht Halt im Europa-Park

Mit dem Rad für den guten Zweck: Marina Kielmann, Turnweltmeister Eberhard Gienger, Michael Mack, Geschäftsführung Europa-Park und Eiskunstlauf-Europameister Norbert Schramm. Bild: Europa-Park

Mit dem Rad für den guten Zweck: Marina Kielmann, Turnweltmeister Eberhard Gienger, Michael Mack, Geschäftsführung Europa-Park und Eiskunstlauf-Europameister Norbert Schramm. Bild: Europa-Park

Radfahren und Spenden für schwerkranke Kinder sammeln – diesem Leitmotiv folgt die „Tour der Hoffnung“. Die 32. Auflage der Radtour, bei der jährlich auch immer wieder Prominente in die Pedale treten, hat am Freitagabend, 21. August 2015, ihr Tagesziel im 4-Sterne Superior Hotel „Colosseo“ des Europa-Park gehabt. Entlang der 279 Kilometer langen Strecke wurde eine Spendensumme von rund 1.825.000 Euro eingenommen. Der Betrag kommt Kliniken im gesamten Bundesgebiet zu Gute, die sich um die Behandlung krebskranker Kinder kümmern.

Stopps in Gießen, Offenburg, Straßburg, Freudenstadt, Stuttgart und im Europa-Park – die „Tour der Hoffnung“ führte vom 19. bis zum 23. August 2015 noch durch viele weitere Städte und Orte in den Bundesländern Hessen und Baden-Württemberg. Mit einem einzigen Ziel: bei den zahlreichen Stationen von Ministern, Landräten, Bürgermeistern und Firmenvertretern entlang der 279 Kilometer langen Strecke möglichst viel Geld für krebskranke Kinder zu sammeln. Bei der 32. Auflage ist das außerordentlich gut gelungen. Insgesamt sind bei der viertägigen Tour rund 1.825.000 Euro gespendet worden. Ein Teil des Gesamterlöses kommt der Freiburger Kinderklinik zu Gute.

Ein Tourstopp ist am Freitag, 21. August, im 4-Sterne Superior Hotel „Colosseo“ des Europa-Park eingelegt worden. Das 185-köpfige Teilnehmerfeld, zu dem auch der Bundestagsabgeordnete und frühere deutsche Turnweltmeister Eberhard Gienger oder der ehemalige vierfache Radweltmeister Klaus Peter Thaler zählten, wurde feierlich von Michael Mack, Geschäftsführung Europa-Park, auf der Piazza des Hotel Colosseo empfangen. Bei diesem Halt der „Tour der Hoffnung“ sind acht Spendenschecks mit einer Gesamtsumme von 165.000 Euro übergeben worden. Stellvertretend für das Organisationsteam der Tour hat die ehemalige Eiskunstläuferin Marina Kielmann diese entgegen genommen.

Für die Gründerfamilie des Europa-Park steht seit der Eröffnung von Deutschlands größtem Freizeitpark 1975 soziales Engagement und die Verantwortung für die Gesellschaft im Vordergrund. Seit 2002 ist Roland Mack Schirmherr des gemeinnützigen Vereins „Kinderherzen retten e.V.“. Dieser hat sich zum Ziel gesetzt, herzkranken Kindern aus armen Ländern eine Überlebenschance zu geben und sie für lebensnotwendige Operationen nach Freiburg zu bringen. Die Erlöse zahlreicher Events im Europa-Park werden an „Kinderherzen retten e.V.“ gespendet. Bereits 150 Kinder aus der ganzen Welt konnten in Freiburg erfolgreich am Herzen operiert werden. Darüber hinaus unterstützt der Europa-Park unter anderem den „Förderverein für krebskranke Kinder Freiburg e.V.“, bei dem Roland Mack seit vielen Jahren Ehrenmitglied ist. Ebenso unterstützen die gemeinnützigen Vereine „Santa Isabel e.V.- Hilfe für Kinder und Familien“ mit der ersten Vorsitzenden Marianne Mack und „Einfach helfen e.V.“ mit der ersten Vorsitzenden Mauritia Mack Menschen in der Region, die sich in einer besonders schwierigen Lebenssituation befinden und wegen Krankheit oder einem Schicksalsschlag dringend auf Hilfe angewiesen sind.

Quelle: Europa-Park

Horror Nights 2015 im Europa-Park: Die schlaflose Zeit beginnt wieder

Horror Nights im Europa-Park. Bild: Europa-Park

Horror Nights im Europa-Park. Bild: Europa-Park

Die schlaflose Zeit beginnt wieder. Über 200 Zombies, Killerclowns und Vampire sind erwacht und hungrig auf neue Opfer. In sechs furchterregenden Horrorhäusern und drei Scarezones wartet das Unheil. Die Horror Nights geben vom 25. September bis 7. November 2015 eine Alptraum-Garantie. Ins Leben gerufen wurde die mehrfach international ausgezeichnete Halloween-Veranstaltung 2007 durch Michael Mack, Geschäftsführung Europa-Park. Detailgetreue Horrorfilmsets mit beeindruckend echt wirkenden Monstern lassen jedes Jahr tausende Besucher schaudern, schreien, rennen, weinen und um ihr Leben bangen. Erstmals gibt es mit The Mansion ein Exklusivhaus, in dem die Gäste knifflige Aufgaben lösen müssen. Make-Up Artists aus Hollywood holen mit Special Effects das Grauen von der Leinwand in die Realität und lassen jährlich siebzig Liter Kunstblut fließen. Die Show Horror on Ice VI bietet schaurig-schönes Entertainment und im Vampire’s Club wird immer freitags und samstags gefeiert bis zum Morgengrauen.

Die Zombies sind wieder zum Leben erwacht. Ein Jahr nach der Explosion im strenggeheimen Labor haben sich die Versuchsobjekte ihre eigene Welt geschaffen und nicht zum Vorteil der Besucher weiterentwickelt.

Bizarr und überdimensional wirken die Schatten, die auf die kalte Mauer des verlassenen Gemäuers fallen. Das Klirren von Metall lässt zusammenzucken. Leere, seelenlose Augenpaare durchstechen den Körper. Gewaltig baut sich das Heer der Untoten auf, marschiert festen Schrittes mit starrer Miene auf das nächste Opfer zu. Die Lage ist aussichtlos. Ein Entkommen gibt es nicht. Der Puls klopft gegen die  Schläfen. Der beißende Geruch der Verwesung schlägt entgegen, lässt das Atmen schwerfallen. Künstliche Intelligenz lässt die Zombies Verhaltensmuster des Menschen durchschauen und macht damit eine Flucht fast unmöglich. Mit ihren kognitiven Fähigkeiten haben sie es geschafft, eine Armee zu bilden, die auch nicht vor dem Einsatz von schwerem Geschütz  zurückschreckt. In einer Waffenkammer lagern sie ihre Kampfgeräte und warten nur darauf, zuzuschlagen und Eindringlinge zu vernichten. Nur, wer schnell ist, kann dem Massaker entkommen.

Nightmare – Escape lässt Alpträume Wirklichkeit werden. Die Angst, aufgefressen zu werden, Klaustrophobie oder die Furcht vor dem Zahnarzt – hier begegnet den Besuchern alles, was nachts den Schlaf raubt.

Das Gesicht ist tief zerfurcht. Vernarbte Rinde prägt die Physiognomie. Borken-Platten mit groben Fasern lassen Gefühlsregungen des Nightgrabbers schwer erahnen. Und doch ist gewiss, dass die monströse Gestalt nur auf den nächsten Angriff lauert. Die gewaltigen Klauen und messerscharfen Zähne sind blutverschmiert. Die böse Vorahnung wird 2015 zur Gewissheit. Die kleine Caroline wurde von der Bestie entführt und umgebracht. Als Wechselbalg schlüpfte der Nightgrabber in die Gestalt des lieblichen Geschöpfs, um neue Beute in seine Fänge zu locken. Mit seinem Camouflage-Look passt sich das Ungetüm jeder Umgebung an, kann unbemerkt abwarten bis seine Opfer direkt vor ihm stehen und dann aus dem Nichts zuschlagen. Selbst eine Kapelle kann hier zur Todesfalle werden. Hier gibt es keinen sicheren Ort. Selbst, wer es schafft Nightmare – Escape zu entfliehen, wird die grauenvollen Bilder mit in den Schlaf nehmen, sich Nacht für Nacht im Bett rumwälzen und nicht zur Ruhe kommen.

Jahrtausende lang war die düstere Höhle von der Außenwelt abgeschottet. In den dunklen Gängen von The Cave hat die Evolution ganz eigene Kreaturen geformt, die noch nie das Tageslicht gesehen haben. Tief unter der Erde verstecken sich mutierte Wesen und warten auf die nächste Mahlzeit. Sie haben gelernt, sehr lange ohne Nahrung auszukommen, doch riechen sie Menschenfleisch werden Ur-Instinkte geweckt und sie jagen alles, was sich bewegt. Wie Fledermäuse nutzen sie Ultraschallaute zur Echoortung und nehmen so in den stockdunklen Stollen jede noch so kleine Regung wahr. Wer atmet, ist bereits verloren. Jede Art hat ihre eigenen Fähigkeiten zur Lokalisierung von Invasoren ausgebildet. Hochsensible Hörorgane, Infrarot-Augen und extremer Geruchssinn helfen, sich auf alles zu stürzen, was sich in die Höhle verirrt. Dieser Meute der Mutanten begegnet man nur einmal.

Schrill und bunt mit viel Tamtam und Konfetti begrüßen quietschvergnügte Harlekine Spielfreudige im Big Shoe Casino. Zwischen Roulettetischen und einarmigen Banditen spielen Joker Poker und die nächste Runde Black Jack in the Box wird eingeläutet durch laute Clownströten. Hier fliegen Luftschlangen, tanzen bunte Ballons im Takt der fröhlichen Zirkusmusik, dreht sich ein kleines Karussell verträumt im Kreis. Und es gibt Torte! Fluffige, leckere Sahnetorte. Garniert mit süßen Kirschen und Zuckerkringeln. Das ist ein Budenzauber, bei dem jeder dabei sein möchte! In dieser Spielhölle findet der Suchende sein Glück. Auf regenbogenfarbenen Barhockern wippen leichte Mädchen mit billigen Drinks in der Hand zum Takt des Narrhallamarschs und entlocken den vergnügungssüchtigen Gästen die letzten Taler. Las Vegas Flair weht durch die Spielbank. Doch der Schein trügt. Schon bald entpuppen sich die Faxenmacher als fiese Fratzenschneider. Ist die Seifenblasenpistole vielleicht doch nicht so harmlos? Plötzlich wirkt die farbenfrohe Sause gar nicht mehr so lustig und die Spaßvögel gar nicht mehr so freundlich. Schelmische Streiche können auch tödlich enden und närrische Scherze fatale Folgen haben. Dieser Tanz mit dem Schalk könnte der letzte sein und dieses Glücksspiel ein unheilvolles Ende haben.

The Curse of the Mummy hütet ein dunkles Geheimnis. Eine ägyptische Ausgrabungsstätte wartet beschaulich auf wissenschaftlich Interessierte, die sich mit der Entstehungsgeschichte der Menschheit auseinandersetzen wollen. Seltsam, dass die Skelette gar nicht vom Druck der Erdschichten beschädigt wurden. Ist das nicht eine Blutspur, die vom Gräberfeld zum verfallenen Gebäude führt? Zaghaft wagen sich die Exkursteilnehmer zum Eingang. Über der Stahltür hängt ein verwittertes Schild. „Undead Delivery Corporation (UDC)“ steht in krakeliger Schrift auf verrostetem Metall. Hier geht es nicht um die Entstehung des Homo sapiens. Die Lagerhalle der UDC ist gefüllt mit großen Kisten, in denen Zombies auf ihren Einsatz warten. Der Gründer der zwielichtigen Firma ist ein habgieriger Archäologe, Mister X, der vor vielen Jahren bei einer Ausgrabung auf die Überreste eines ägyptischen Priesters gestoßen ist und damit seinen Geist wiedererweckt hat. Die Erscheinung bot ihm einen folgenschweren Deal an: Für ein ewiges Leben  musste er eine Armee von Zombies schaffen, die die Macht haben, die Menschheit auszurotten. The Curse of the Mummy wütet gewaltig und reißt mit unvorstellbaren Ausmaßen die Weltherrschaft an sich.

Besessen von Macht und Raffsucht hat sich Mister X mit The Mansion ein Imperium des Schreckens geschaffen. Auf einer Anhöhe überblickt er sein Reich und seine Untertanen. Ein Zauberserum machte ihn unsterblich. Verändert man die Rezeptur nur leicht, werden Menschen zu Untoten. So schafft sich der verschrobene Milliardär seinen Zombie-Trupp. Nur enge Freunde dürfen die reine Essenz von ihm abkaufen und damit ebenfalls unsterblich werden. Durch den Vertrieb des Mittelchens erlangte er in kürzester Zeit enormen Reichtum und Gewalt über sein Volk. Die gekauften Freunde ahnen nicht, dass sie sich mit der Unsterblichkeit für ewig an Mister X binden und ihm untergeben sind.

Geld und Macht langweilen den Milliardär zunehmend. Zur Zerstreuung hat er sich auch einen alten Bekannten eingeladen. Mister X selbst feiert keine Partys mehr. Er lässt von seiner Nation feiern. Er umgibt sich nur noch mit seinen untoten Jüngern und wird immer unberechenbarer. Mehrmals täglich wechselt er seine Kleidung und beginnt absurde Fetische zu entwickeln. Mister X isst ausschließlich abgestorbene Baumrinde und spricht mit den Bildern, die er malt. Der Überdruss lässt ihn sein Haus zum Spielplatz seiner kranken Phantasien machen. Wer den Ausgang finden will, muss Rätsel lösen, Prüfungen bestehen und den verrückten Gedankengängen des irren Hausbesitzers folgen können. The Mansion hat ein eigenes Bewusstsein. Der Zugang zur Residenz ist nur wenigen gestattet. Ob sie je wieder hinaus finden?

Neben sechs grauenvollen Horrorhäusern sorgen auch drei Scarezones für schrecklichen Spaß.

Mit rußfarbenen, gigantischen Krähenschwingen kämpft sich ein teuflisches Wesen durch den Nightgrabber Forest. Der Angstmacher stolpert mal laut raschelnd und rumpelnd durch das Dickicht, mal schleicht er leise und unbemerkt bis er seine Beute erlegen kann. In der furchteinflößenden Gestalt des Nightgrabbers verschmelzen drei Sagengestalten zu einer unheimlichen Ausgeburt des Schreckens. Der Nachtkrabb treibt der Mär nach im Schwarzwald sein Unwesen. Nach Einbruch der Dunkelheit ergreift er alle Kinder, die sich im Freien aufhalten und fliegt mit ihnen meilenweit weg von Zuhause, bis sie nicht mehr zurückfinden. Auch die Krampusse haben es auf unartige Kinder abgesehen. In Teufelsgestalt scharen sich die Fabelwesen um ihre Opfer und bringen Unheil und Verderben. Als Wechselbälger, die ebenfalls in der Sagenwelt verankert sind, verändern sie ständig ihr Aussehen, entstammen dem Teufel und haben ihren Ursprung in der Mythologie. Dieser Wald ist bedrohlich und kalt. Der Nachtwind lässt die Baumkronen wanken. Wie dunkle Wolken schieben sich die Wipfel vor den Mond. Schutzlos ausgeliefert läuft man dem Nightgrabber direkt in die Fänge.

Verlassen liegt die Ausgrabungsstätte Excavation direkt neben dem unheimlichen Firmengelände der „Undead Delivery Corporation“, die sich auf die Zustellung von Zombies und Monstern spezialisiert hat. Fundstücke werden in großen Kisten aufbewahrt. Doch der Lagerplatz ist nicht so verwaist, wie es scheint. Horden warten darauf, aus ihrem Verschlag zu kommen. Rasselndes Atmen ist hinter dem spröden Holz der Behälter zu hören. Die Höllenwesen erwachen. Mit unbändiger Kraft boxen sich die Zombies in die Freiheit. Splitter fliegen durch die Luft. Jetzt ist die Zeit der Untoten gekommen.

Brennende Autos säumen den Weg der K-cam Street. Düstere Silhouetten tapsen unbeholfen durch das Szenario. Die behäbigen Bewegungen trügen. Schnell springen sie hinter den Wracks hervor, wenn sie Erdenkinder wittern. Gasgeruch liegt in der Luft und bildet eine ekelerregende Melange mit dem süßlichen Duft des Todes. Jeder Funkenschlag kann das Aus bedeuten. Dieser Weg führt geradewegs in die Hölle.

Wer die verhängnisvolle Trasse unbeschadet passiert, kann sich vom Fluch der Kassandra die Sinne verschleiern lassen. Die Illusionsschaukel lässt die Welt kopfstehen. Im Matterhornblitz geht es mit Vollgas durch das Schweizer Bergmassiv – eine willkommene Ablenkung vom Armageddon. Pegasus entführt in die griechische Sagenwelt. Aus dreizehn Metern Höhe blickt man auf das Horror Nights Gelände.

Blut ist ihr Lebenselixier, Tanzen ihre Passion. Die Unsterblichen zelebrieren sich jedes Wochenende im Vampire’s Club. Immer freitags und samstags öffnen sich ab 23 Uhr die gewaltigen Pforten des Tempels. Für 7 Euro können alle Horror Nights Besucher feiern und sich von Mister X überraschen lassen, der im Club gerne seinen Leidenschaften frönt. VIP-Tickets für die Empore gibt es ab 30 Euro pro Person. Ein Welcome-Drink und der freie Zutritt zu den Horror Nights ab 22.30 Uhr sind inbegriffen.

Heiß, wild, verrucht, schockierend, lustig, aufregend und prickelnd wird es bei Horror on Ice VI. Sexy Tänzerinnen faszinieren mit betörenden Moves. Hubertus Wawra wirbelt als Master of Hellfire über das weiße Parkett, bändigt das Feuer und lässt Frauenherzen höherschlagen.

Auch tagsüber können sich Europa-Park Besucher ihrer ganz eigenen Mutprobe stellen und das schauerliche Geisterhaus Tenems Rache im Griechischen Themenbereich erleben. Vom 26. September bis 8. November dürfen sich auch Kinder ab 12 Jahren auf Gänsehautmomente freuen. In einer abgeschwächten Version eines Horrorhauses jagen die Darsteller den Tagesbesuchern eiskalte Schauer über den Rücken.

Die Horror Nights finden vom 25. September bis 7. November 2015 immer freitags und samstags sowie am 11., 18. und 25. Oktober und vom 30. Oktober bis 7. November 2015 täglich statt. Für die Vorpremiere am 23.9. gibt es limitierte Exklusiv-Tickets. Tickets für Samstage sind ausschließlich im Vorverkauf erhältlich. Alle Eintrittspreise unter www.horror-nights.de. Einlass ist ab 19.15 Uhr, Beginn um 19.30 Uhr.

Der Vampire’s Club ist immer freitags und samstags ab 23 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 7 Euro. Der Clubbesuch ist nur in Verbindung mit einem Horror Nights Ticket möglich.

Weitere Infos unter www.horror-nights.de.

Quelle: Europa-Park

EUROPA-PARK: Horror Nights 2015 – Official Trailer

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Horror-Nights 2015 im Europa-Park.

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http://www.facebook.com/horror.nights.de

Tickets now on sale: http://www.europapark-shop.de/eintrit…

#horrornights

EUROPA-PARK: Momentaufnahmen aus 40 Jahren (12)

Das SWF3 Rock-Café noch mit alter Bezeichnung des Radiosenders. Das Bild entstand 1996.

Das SWF3 Rock-Café noch mit alter Bezeichnung des Radiosenders. Das Bild entstand 1996.

SWF3 war vom 1. Januar 1975 bis zum 23. August 1998 die Popwelle des Südwestfunks (SWF).

Das Programm wurde im Zuge der Fusion des SWF und des Süddeutschen Rundfunks zum Südwestrundfunk (SWR) im August 1998 eingestellt und durch den Nachfolger SWR3 ersetzt.

Zum Verbreitungsgebiet zählte SWF3 außer den beiden SWF-Ländern auch den Raum Köln und das Saarland, die im Wetterbericht stets eigens erwähnt wurden („Die Wettervorhersage für Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, das Saarland und die Kölner Bucht“). Auch im Hessischen bis in den Frankfurter Raum hinein sowie im Siegerland hatte SWF3 zahlreiche Anhänger.

Produziert wurde SWF3 im Haus des Hörfunks in Baden-Baden. Genutzt wurde derselbe Sendekomplex 3, aus dem bis August 2006 das Nachfolgeprogramm SWR3 gesendet wurde.

Programmchef war über die gesamten 23 Jahre Peter Stockinger.

Quelle: Wikipedia, Autoren siehe hier.

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