Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 98 von 200)

C.S.I. 7.05: Kreuzigung

Originaltitel: Double-Cross

Inhalt

In einer Kirche wird eine Frau auf ein Kreuz gebunden unter der Decke hängend gefunden. Der Pfarrer der Kirche kennt sie angeblich nicht. Doktor Robbins stellt fest, dass sie zwar eine schwere Kopfwunde hatte, aber noch lebte, als sie auf das Kreuz gebunden wurde. Sie starb einen qualvollen Tod. An ihrem Hals sind Abdrücke, die von einem Rosenkranz stammen. In einem Nebenraum der Kirche findet Nick das für die Tat verwendete Werkzeug. Durch ein vor der Kirche geparktes Auto kann die Frau identifziert werden. In ihrer Wohnung finden sich Spuren eines Kampfes, offenbar hat das Verbrechen dort angefangen. Außerdem stoßen die Ermittler auf Bilder, die zeigen, dass das Opfer den Pfarrer doch gekannt hat – und zwar schon seit Jahren…

Zitat

„Jesus starb am Kreuz für unsere Sünden. Für welche Sünde ist sie wohl gestorben?“
Gil Grissom

Medien

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Hinter der Geschichte

Die Kreuzigung als Hinrichtungsmethode sollte dafür sorgen, dass der Verurteilte langsam und qualvoll stirbt. Der Tod wurde durch Hilfsmittel wie Fußstützen und Sitzflächen am Kreuz, Darreichung von Wasser und sogar Verabreichung von schmerzlindernden Kräutern absichtlich hinausgezögert. Letztlich starben die meisten Verurteilten durch Entkräftung oder Krämpfe in der Atemmuskulatur durch die unnatürliche Haltung mit ausgestreckten Armen.

CSI: NY 7.04 – Blutgericht

Originaltitel: Sangre por Sangre

Inhalt

Mac Taylor stolpert verletzt durch einen Keller. Dort lauert ihm ein Mann auf…
12 Stunden zuvor. Derselbe Mann sieht im Fernsehen, wie der Tod des Gangbosses Pedro Torres gemeldet wird. Mac ist vor Ort und beginnt mit den Ermittlungen. Torres wurde angeschossen und ist dann aus dem Fenster seines Hotelzimmers auf ein Vordach gefallen, wo er von einem Spieß durchbohrt wurde. An einem Spiegel im Hotelzimmer findet sich ein Lippenabdruck, über die DNS ermittelt das CSI ein ehemaliges Mitglied einer konkurrierenden Gang. Flack holt sie ab, doch sein Fahrzeug wird gestoppt und beschossen. Die Spuren deuten auf Torres‘ Gang, die Rache nehmen will. Doch dann verdichten sich Hinweise, dass jemand aus der Gang selbst die Führungsspitze ausschalten will. Bei einer Razzia der Polizei kommt es zu einer Explosion…

Zitat

„Ob uns der Kussmund was erzählt?“
Danny Messer

Medien

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Hinter der Geschichte

Die Gang, deren Boss Torres war, heißt „el puño“, das ist Spanisch und bedeutet „die Faust“.
Der Bruder des Mordopfers wird von Thomas Fritsch synchronisiert. Dargestellt wird er von Edward James Olmos, der hierzulande vor allem bekannt ist für eine Darstellung von Commander Adama in der Neuverfilmung von „Battlestar Galactica„.
Der deutsche Titel bezieht sich auf die „Blutgerichte„, die es in Deutschland im Mittelalter gab. Dabei handelte es sich um ein Gericht, das das Recht hatte, die Todesstrafe auszusprechen. Der Originaltitel bedeutet übersetzt „Blut für Blut“.

CSI: Miami 7.04 – Fightclub

Originaltitel: Raging Cannibal

Inhalt

In einem Naturschutzgebiet der Everglades findet ein Forscherpärchen einen schwer verletzten Mann, der kurz darauf stirbt. Sein Name ist Vince Kosloff, er hat mehrere Messerstiche in den Unterleib bekommen. Bei der Autopsie findet Tara im Magen des Opfers menschliche Haut mit einer Tätowierung. Die Tätowierung sagt Caine zwei Dinge: Vince war ein Auftragsmörder der Russenmafia und der Tätowierte sein Opfer. Als Calleigh und Eric den Blutspuren folgen, finden sie das Opfer, ebenfalls tot: Vince hat ihm die Halsschlagader durchgebissen. Neben dieser Leiche liegt ein Tauchermesse. Also, Vince tötet sein Opfer, das Opfer tötet dafür Vince mit dem Messer. Fall gelöst…
…nein, nicht ganz: Am Messer finden sich keine Spuren des Opfers, dafür ein fremder Fingerabdruck. Der gehört dem Angestellten eines Tauchshops. Dort findet Caine die Käuferin des Messers: Cassandra Gray. Sie gibt den Mord zu. Fall gelöst…
…nein, nicht ganz: Vince Kosloff war ein muskelbepackter Kampfsportler. Jemand anderes muss in den Fall verwickelt sein…

Zitat

„Hier ist absolut niemand.“
„Perfekt für einen Mord.“
Der Forscher und Horatio Caine

Medien

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Hinter der Geschichte

Der deutsche Titel dieser Episode ist eine Anspielung auf den Film „Fight Club“ aus dem Jahr 1999.
Mit dieser Folge wird die Russenmafia in „CSI: Miami“ eingeführt. Bisher hatten überregionale Folgen eher den Hintergrund von Latinogangs.
Das klassische Stück, das gespielt wird, als Eric Delko eines der Opfer nach Fingerabdrücken absucht, stammt aus „Sheherazade„, einem Stück von Nikloai Rimski-Korsakow.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Okay, der alte „Hol ihn raus“-Gag, der sexuell verstanden werden soll, gleich am Anfang der Episode. Gemeint ist aber eine Messsonde für das Wasser der Everglades. Nicht lustig.

EXPEDITION R 2015 #05: EUROPA-PARK Gastronomie

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Video

Im Europa-Park heißt es: Kein Themenbereich ohne das entsprechende gastronomische Angebot. In dieser Folge gibt es einen kurzen Blick auf die vielen Restaurants und Imbissstände und außerdem eine weitere Episode vom „Historama“.

 


C.S.I. 7.04: Happy Slapping

Originaltitel: Fannysmackin‘

Inhalt

Ein Mann wird in einer Tiefgarage mit unglaublicher Brutalität zu Tode geprügelt. Es gibt keine Überwachungskameras und keine Zeugen. Kurz darauf wird ein paar Blocks eine Frau ebenfalls übel zugerichtet, doch sie überlebt. Wiederum kurz darauf wird ein Laden überfallen. Offenbar zieht hier eine Bande prügelnd durch die Stadt, das ganze wird „Happy Slapping“ genannt. Die Opfer werden durch reinen Zufall ausgewählt. Als Greg Sanders von Grissom zu dem Laden geschickt wird, um ein Beweisstück zu sichern, kommt er am Ort einer weiteren Prügelattacke vorbei. Da die Verstärkung zu lange braucht, hofft er, die Angreifer mit seiner Sirene verscheuchen zu können und nähert sich dem Ort. Doch eine der Gestalten lässt sich nicht verjagen. In Notwehr rammt Greg ihn mit seinem Fahrzeug. Darauf ziehen die anderen ihn aus dem Auto und schlagen auf ihn ein…

Zitat

„Raus aus dem Anzug, Greg, Sie müssen an einen Tatort!“
Gil Grissom

Medien

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Hinter der Geschichte

In der Tiefgarage sind ein Mann das Lied „Danke Schoen„. Jim Brass bezeichnet diesen Mann als „Möchtegern-Wayne-Newton“. Wayne Newton ist ein Sänger, zu seinem Repertoire gehört die englische Fassung von „Danke Schoen“. Er hat aber auch unter anderem in dem James-Bond-Film „Lizenz zum Töten“ die Rolle von Professor Joe Butcher gespielt.
In dieser Episode schaut mal wieder ein Sprecher aus einer anderen CSI-Serie vorbei: Asad Schwarz, der bei „CSI: NY“ den Laboranten Adam Ross spricht, ist hier die deutsche Stimme von einem der beiden Brüder, die behaupten, ebenfalls übefallen worden zu sein.

Zusatzinformationen – Achtung, Spoiler!
„Es ist doch so: Ein moralischer Kompass zeigt Dir nur die Richtung, vorgehen musst Du selbst.“
Gil Grissom

Am Ende der Episode diskutieren die Ermittler darüber, was mit den Jugendlichen nicht stimmt, dass sie sowas wie „Happy Slapping“ machen. Es werden jede Menge Gründe ins Feld geführt, keine Erziehung, schlechter Einfluss, doch Grissom bringt es auf den Punkt: Egal wie der Einfluss ist, jeder dieser Jugendlichen hat aktiv etwas getan, das er auch hätte lassen können. Egal wie das Umfeld ist oder war, jeder ist auch immer noch für sein eigenes Handeln verantwortlich.
Zu diesem Thema gibt es ein gutes Buch mit dem Titel „Auf dünnem Eis – Die Psychologie des Bösen“, in dem Extremfälle der forensischen Psychologie beleuchtet werden. Der Hoaxilla-Podcast Nr. 148 bringt ein Interview mit der Autorin Lydia Benecke, wo ausführlich über das Buch und die „Psychologie des Bösen“ gesprochen wird.

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In eigener Sache: EXPEDITION R bei Twitter

So entwickeln sich die Dinge: die EXPEDITION R, die als Teil der ErlebnisPostille ausgebaut wurde, wächst und wächst. Damit wachsen auch die Ansprüche, und damit man unsere Meldungen auch separat abonnieren kann, haben wir verschiedene Portale neu eingerichtet. Eines ist ein eigener Account bei Twitter. EXPEDITION R ist zu erreichen unter:

https://twitter.com/Expedition1R

beziehungsweise unter dem Benutzernamen @Expedition1R. Natürlich kommen unsere Meldungen auch weiterhin noch bei der ErlebnisPostille, aber wer ganz spezielle wissen möchte, was sich bei uns tut, der kann uns dort folgen. Wir würden uns freuen!

CSI: NY 7.03 – Blinde Wut

Originaltitel: Damned if you do

Inhalt

Mit schwindender Kraft kann Grace Trevors noch den Notruf wählen. Die eintreffende Polizei findet ihren Mann erschlagen und sie schwer verletzt. Mac kann sie noch befragen, mit Fingerzeichen antwortet sie und beschuldigt ihren Sohn Billy der Tat. Die Ermittler legen sich recht schnell auf ihn fest und setzen ihm hart zu. Da meldet sich ein Häftling von Rikers Island: Sein neuer Zellengenosse, der kurz zuvor verhaftet worden war, hat mit dem Mord geprahlt. Flack und Messer glauben ihm nicht, fahren aber dennoch nach Rikers, um ihn zu befragen. Tatsächlich gibt er den Mord zu. Als die Ermittler ihm immer noch nicht glauben, nennt er eine Adresse, wo er die Tatwaffe in einem Gulli versteckt. Tatsächlich findet Danny dort ein Brecheisen. Doch die Dinge sind komplizierter, als es aussieht…
Mac besucht Grace Trevors im Krankenhaus, nachdem sie aufgewacht ist. Sie kann sich an nichts mehr erinnern – und sie bestreitet vehement, dass ihr Sohn der Mörder sein könnte…

Zitat

„Nein! Sie kommt nicht wieder in Ordnung!“
Mac Taylor über Grace Trevors

Medien

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Hinter der Geschichte

Das Lied, das am Anfang der Episode läuft, ist „In the Air Tonight“ von Phil Collins.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Puh, also ne: Eine alte, schwerverletzte Frau wedelt mit dem Finger und erfahrene Tatortermittler lassen sich von ihrer Meinung nicht mehr abbringen, obwohl es noch keinen einzigen Beweis für die Schuld des Verdächtigen gibt? Das ist ein bisschen zu viel und zieht diese Episode ziemlich runter. Ansonsten wäre sie nämlich echt gut.

EXPEDITION R 2015 #04: Europa-Park – Der Märchenwald

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Video

In dieser Folge startet der Blick auf die Geschichte des Europa-Park, deswegen gibt es einen besonderen Blick auf den Teil, der eigentlich schon bestand, noch bevor es den Europa-Park selbst gab: den Märchenwald.

CSI: Miami 7.03 – Narziss & Psyche

Originaltitel: And how does that make you kill?

Inhalt

Ein Patient der Psychiaterin Doktor Rachel Marsh berichtet ihr von seinen Mordfantasien. Das Ziel der Fantasien ist sie selbst! Und kurz darauf wird ihre Tochter Chelsea in ihrem Büro ermordet aufgefunden, genau auf die Weise, wie der Patient es beschrieben hat. Sein Name ist Nick Burnham, doch er bestreitet, mit der Tat zu tun gehabt zu haben. Blut, das am Tatort gefunden wurde, gehört einer anderen Patientin, aber es gibt eine plausible Erklärung.
Doktor Price findet mehrere verschreibungspflichtige Substanzen in Chelseas Blut, womit auch erklärt ist, warum sie im Büro ihrer Mutter war: Sie hat dort Rezepte gestohlen. Über Zeugenaussagen und eine DNS-Probe werden weitere Verdächtige ermittelt, doch die Spuren führen scheinbar ins Nichts. Dann meldet sich Doktor Marsh bei Eric: ihre gesamten Patientenakten sind verschwunden…

Zitat

„Ich hab einen Eid geschworen.“
„Genau wie ich!“
Doktor Rachel March und Horatio Caine

Medien

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Hinter der Geschichte

Doktor Rachel Marsh ist die Therapeutin von Eric Delko. Nach seiner Verletzung (in der letzten Staffel) hat sie ihm geholfen, das Trauma zu überwinden.
Der deutsche Titel der Episode bezieht sich auf zwei Figuren aus der griechischen Mythologie: Narziss ist der Sohn eines Flussgottes, der so schön war, dass er sich in sein eigenes Spiegelbild verliebte. Psyche ist die Geliebte von Amor, dem Sohn der Liebesgöttin Venus. Natürlich ist „Psyche“ auch doppeldeutig im Sinne der Psychologie zu sehen, im Sinne von Innen- oder Seelenleben.

C.S.I. 7.03: Wachet auf

Originaltitel: Toe Tags

Inhalt

Eine besonders harte Schicht beim CSI Las Vegas wird rückblickend aus der Sicht der Opfer erzählt, die sich von den Autopsietischen erheben und die letzten Augenblicke ihres Lebens Revue passieren lassen: 
Donna lag tot in einem Lift in einem Hotel, nur mit einem Handtuch bekleidet. Als Catherine und David sie umdrehen, läuft Wasser aus ihrem Mund, offenbar ist sie ertrunken. Doch das Gebäude hat 33 Stockwerke – wo kam sie her und was genau ist mit ihr passiert? Catherine durchsucht Etage um Etage und findet schließlich Kleidung und eine Marke. Donna war Polizistin…
Rebecca ist beim Wandern im Red Rock Canyon einen Abhang heruntergestürzt. Ihre Verletzungen passen zu dem Absturz, doch der Bluttest zeigt, dass sie Anti-Depressiva und Alkohol zu sich genommen hat. Eine gefährliche Kombination, aber nicht ausreichend, um einen Mord nachzuweisen. Warrick muss sich etwas einfallen lassen…
Russel hat ein Stoppschild überfahren und rammt ein Polizeiauto. Er ist sofort tot. Im Auto findet sich ein blutiges Messer und es gibt ein Opfer: Jack, ein Soldat, der gerade aus dem Irak zurückgekommen ist. An der Tat scheint einiges merkwürdig…
Lou und Ray werden tot in einem wahren Schlachtfeld gefunden. Beide haben schwere Verletzungen von einer Kettensäge. Eine solche Kettensäge liegt auch neben dem beiden, blutverschmiert, zusammen mit den Trümmern einer Wohnungseinrichtung. Was ist hier passiert?

Zitat

„Was hast Du denn erwartet? Helles Licht, flauschige Wölkchen?“
Rebecca über das Leben nach dem Tod

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Hinter der Geschichte

Diese Episode ist wieder einmal ein Beispiel für die Experimentierfreudigkeit von „C.S.I.“: Auch wenn die Handlung ein wenig ins Phantastische abgleitet dadurch, dass die Toten wirklich „aufwachen“ und miteinander reden, ist das ganze sehr gut und ideenreich geschrieben.

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