Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 97 von 200)

CSI: Miami 7.07 – Immer Ärger mit Steven

Originaltitel: Cheating Death

Inhalt

Christina Dodd wird vom Hotel-Concierge unsanft geweckt, weil in ihrem Zimmer laut Musik läuft. Dabei entdeckt sie, dass neben ihr ein toter Mann liegt: Steven Howell. Nach intensiver Befragung stellt sich heraus, dass Christina illegal als Prostituierte gearbeitet hat – aber ihre Erinnerung reißt mitten im Liebesspiel ab. Sie wurde betäubt. Unter den Fingernägeln des Toten befinden sich Hautzellen von mehreren Frauen, wie sich herausstellt, war er ein „Einöl-Butler“, jemand, der Damen am Hotelpool mit Sonnenschutz einreibt.
Tara Prica hat sich große Mühe gegeben, den Toten in seiner Auffindeposition in die Gerichtsmedizin zu bringen, doch ihre Bemühungen werden durch einen Scherz zunichte gemacht: Ryan und Eric tauschen die Leiche gegen eine Puppe aus, um sie zu erschrecken. Jetzt wird es sehr schwierig, die Tatwaffe zu bestimmen…
Über verschiedene andere Spuren werden noch andere Frauen ermittelt – sie alle haben mit dem Toten geschlafen und wurden von ihm mit KO-Tropfen betäubt und ausgeraubt…

Zitat

„Na, da werden sie ja in Kansas was zu erzählen haben.“
Horatio Caine über die Nachbarn des Tatzimmers

Medien

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Hinter der Geschichte

Der deutsche Titel dieser Episode ist eine Anspielung auf die Komödie „Immer Ärger mit Harry„, die Alfred Hitchcock inszeniert hat.
Die Darstellerin der Verdächtigen Audrey Yates ist Lucy Lawless. Ihre bekannteste Rolle dürfte die der Titelfigur der Serie „Xena – Die Kriegerprinzessin“ sein. Sie hat in dieser Folge sogar ihre aus der Serie bekannte Synchronstimme Susane von Medvey.
In der deutschen Fassung wird die Vorstrafe von Dan Becks als „Körperverletzung mit einer tödlichen Waffe“ übersetzt. Auf dem Bildschirm steht aber „assault with a deadly weapon“. „Assault“ heißt eigentlich „Angriff“.

C.S.I. 7.07: Nächster Akt

Originaltitel: Post Mortem

Inhalt

Penny Garden verbringt einen Gewitterabend damit, Sonderangebote aus der Zeitung auszuschneiden und Likör zu trinken. Doch jemand dringt in ihr Haus ein. Kurz darauf stürzt sie durch eine Scheibe ihres Wintergartens. Die Ermittler treten allerdings etwas auf der Stelle, da die Verdächtigen sich zwar höchst verdächtig verhalten, aber es keine heiße Spur gibt. Doch auf einmal steht der Neffe von Penny Garden im Kriminallabor und übergibt einen Karton. Darin befindet sich ein exaktes Modell des Tatorts…
Währendessen findet die Anhörung von Greg Sanders statt. Er muss sich wegen des Vorfalls aus der Episode „Happy Slappin'“ verantworten, bei dem er einen der Täter mit seinem Auto angefahren hat. Der junge Mann ist gestorben. Es gibt Menschen, die wollen an Greg ein Exempel statuieren. Da hat Warrick eine Idee – doch auch die Gegenseite ist gewieft…

Zitat

„Grissom hat gesagt, Ihr braucht Hilfe. Wo wart Ihr noch nicht?“
„Im Rest des Hauses.“
Catherine Willows und Sarah Sidle

Medien

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Hinter der Geschichte

Und wieder schaut ein Synchronsprecher aus einer der anderen CSI-Serien vorbei: Dietmar Wunder, der Synchronsprecher von Danny Messer bei „CSI: NY“ (und Daniel Craig als James Bond) spricht hier einen der Nachbarn von Penny.
Die „Modell-Morde“ gehen in die zweite Runde (daher auch der deutsche Titel). Doch der Zusammenhang mit dem Tod von Izzy Delancie erschließt sich den Ermittlern noch nicht.

CSI: NY 7.06 – Spurlos

Originaltitel: Do not pass Go

Inhalt

Ein Ehepaar findet auf dem Dach eines Hochhauses ein Auto mit einer stark verwesten Leiche darin. Das Paar sind Charles und Elizabeth Harris, sie waren auf der Suche nach ihrem Sohn Jeremy. Sie hatten auf dem Anrufbeantworter eine Nachricht mit Anweisungen, wo sie finden würden „wonach sie suchen“, allerdings nur, wenn sie sich exkat an die Anweisungen halten. Die Anweisungen sind sehr merkwürdig, sie beschreiben den Weg in den Hochhaus bis zum Dach, allerdings sehr umständlich und mit Hindernissen. Sid findet bei der Untersuchung des Toten heraus, dass es sich nicht um Jeremy handelt, sondern um einen anderen Studenten, der seit 14 Tagen vermisst ist. Er wurde vergiftet, aber womit, das ist nicht klar.
Die Ermittler finden die Mutter des Toten, als Charles Harris auf das Revier kommt: Es gibt eine neue Nachricht auf dem Anrufbeantworter und Elizabeth Harris ist verschwunden. Sie folgt den Anweisungen des Entführers, die auch diesmal sehr merkwürdig sind…

Zitat

„Jeremy ist nicht Jeremy!“
Sid Hammerback

Medien

Die komplette Staffel 7 von „CSI: NY“ gibt es unter anderem hier:



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Hinter der Geschichte

Der Originaltitel ist die Anweisung „Gehen Sie nicht über Los“ aus dem Spiel Monopoly.

EXPEDITION R 2015 #07: EUROPA-PARK – Italienischer Themenbereich [Video]

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Quelle

Wir erreichen das Jahr 1982 in der Geschichte des Europa-Park: der Italienische Themenbereich wird eröffnet. In der Folge wird ein Blick nach damals und nach heute geworfen.




Dehnen und Raffen: ProDAD ReSpeedr für Zeitlupe und Zeitraffer in Videos

Bei vielen Sportarten sind die kleinen Actioncams nicht mehr wegzudenken und trotz ihrer geringen Größe leisten sie Großartiges beim Aufnehmen. Doch gerade diese Kameras müssen einfach zu bedienen sein. Ihre Benutzer sind in Situationen, etwa beim Sport, wo ein einfacher Knopfdruck ausreichen muss, damit das Gerät losfilmt. Die Bilder aufzubereiten, das geschieht dann zu Hause beim Schnitt. Oft hat man dann Ausschnitte, die man gern mit einer Zeitlupe versehen würde, um Bewegungen besser sehen zu können. Zwar sind die meisten Schnittprogramme mit einer Zeitlupenfunktion ausgestattet, diese ist aber recht einfach gehalten und stößt ziemlich bald an ihre Grenzen. Von ProDAD (die bereits mit ProDRENALIN eine nützliche Software für Actioncam-Besitzer auf den Markt gebracht haben) gibt es da eine Lösung: ReSpeedr.

Schneller oder langsamer – ganz nach belieben, selbstverständlich

ReSpeedr ist eine Software für Windows, mit der man Zeitlupen und Zeitraffer von Digitalvideos erstellen kann. Dabei ist es nicht nötig, den Clip vorher irgendwie zu bearbeiten, zum Beispiel zu kürzen. Will man aus einem Clip nur ein begrenztes Stück als Zeitlupe oder Zeitraffer, kann man dieses in ReSpeedr selbst definieren. Schauen wir es uns mal genauer an.

Die Oberfläche von ReSpeedr ist sehr aufgeräumt, geradezu spartanisch. Aber mehr braucht es auch nicht. Das Programm hat zwei Hauptfunktionen, und die sind damit abgedeckt. Sehr angenehm ist mir aufgefallen, dass die Handhabung extrem intuitiv ist. Wer schon einmal mit einem Videoschnittprogramm gearbeitet hat, dürfte keine Probleme haben, sich in die Funktionen dieses Programms einzuarbeiten. Alles wird einem so einfach wie möglich gemacht, sogar der Start: Auf dem roten Balken steht, dass man einfach ein Video in den schwarzen Bereich ziehen kann, um anzufangen. Und genau so geht’s. Video im entsprechenden Verzeichnis mit dem Cursor „aufnehmen“, in ReSpeedr ziehen, fertig. Jetzt kann es bearbeitet werden.

Die Kopfzeile zeigt: Es gibt exakt zwei Tabs für die Funktionen, einen für die Bearbeitung des Clips und einen für das Exportieren. Die Bearbeitungsleiste zeigt die verschiedenen Einstellmöglichkeiten. Wie man an der rechten Seite sieht, verfügt ReSpeedr sogar über die Möglichkeit, das Video zu stabilisieren, damit der Bildablauf noch ruhiger ist.

Für die Zwischenbilder, die bei einer Zeitlupe eingefügt werden müssen, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder werden die Einzelbilder überblendet, was etwas ruckhaft wirken kann, oder das Programm berechnet einen „Optical-Flow“, also einen Bewegungsablauf.

Unter dem eigentlichen Video befinden sich zwei Leisten: Die obere schwarze ist für die Marker. Hier kann man den Ausschnitt aus dem Clip auswählen, der bearbeitet werden soll. Der rote Strich zeigt an, an welcher Stelle des Videos man sich gerade befindet. Wenn man auf Play drückt, wird der ausgewählte Bereich abgespielt. So kann man sicher gehen, dass man alles gewählt hat, was man wählen wollte.

Die untere Leiste ist für die eigentliche Regulierung der Geschwindigkeit des Videos. Durch verschieben der bunten Leiste nach links (langsamer) oder nach rechts (schneller) wird das Video entweder in Zeitlupe oder in Zeitraffer umgerechnet. In beide Richtungen ist eine Änderung des Geschwindigkeitsfaktors bis zu maximal 50 (!) möglich. Schiebt man den Regler ganz nach links, werden also aus einer Sekunde 50 Sekunden, schiebt man ihn ganz nach rechts, werden aus 50 Sekunden eine Sekunde. Das ganze ist dabei nicht stufenlos möglich, da es gerade bei hoher Verzögerung oder Beschleunigung keinen nennenswerten Unterschied macht, ob das nun um den Faktor 41 oder 42 geschah. Zwischen Faktor 1 und 9 gibt es 1er-Schritte, dann kommen 11, 15, 20, 29, 37 und 50.

Über „Play“ kann man sich das Ergebnis in einer Vorschau ansehen, allerdings in einer anderen Qualität. Will man wissen, wie der Clip am Schluss herauskommt, gibt es den blauen Knopf über den zwei Leisten. Der Clip wird berechnet und auf einem externen Player angezeigt, ist aber nur im temporären Speicher vorhanden.

Während der Vorschau auf dem Bildschirm werden einem verschiedene Werte angezeigt, unter anderem, mit welcher Bildrate das Video gerade läuft.

Der letzte Schritt ist dann das tatsächliche Berechnen, das je nach Länge des Clips unterschiedlich Zeit benötigt. Und diese Zeit ist natürlich auch davon abhängig, in welcher Qualität man das Video abspeichern möchte.

Sobald die Berechnung beendet ist, wird ein Button angezeigt, mit dem man sich das Ergebnis in einem externen Player anschauen kann. Die Dateien können im MPEG-4- oder im QuickTime-Format abgespeichert werden.

ReSpeedr erstellt also Zeitlupen nicht einfach, indem Bilder verdoppelt werden oder Zeitraffer, indem Bilder rausgelöscht werden, die Bewegung, die gerade auf dem Bildschirm stattfindet, wird nachvollzogen und umgerechnet.

Die Grenzen von ReSpeedr

Die Grenzen von ReSpeedr sind recht einfach ausgemacht: Es handelt sich um das Ausgangsmaterial. Wenn das Video in einer zu niedrigen Bildrate abgespeichert wurde oder sich Unschärfen eingeschlichen haben, kann ReSpeedr das natürlich nicht immer ausgleichen. Deswegen sollte man sich angewöhnen, Videos mit einer Bildrate von mindestens 50 fps oder mehr aufzuzeichnen (ProDAD empfiehlt mindestens 30 fps), je nachdem was die eigene Kamera leisten kann. Je höher die Bildrate des Ausgangsmaterials ist, desto mehr kann man die Bewegung verzögern.

Der Test: Zeitlupe

Die Bilder, die man oben sieht, stammen aus einem Video mit Kunstspringern. Obwohl die Springerin sehr weit weg ist und das Video nur mit 24 fps aufgenommen wurde, hat ReSpeedr seine Aufgabe sehr gut gelöst. Ich habe verschiedene Videos ausprobiert, bei denen die Qualität sehr unterschiedlich war, teils von der Aufnahme her, teils vom verwendeten Material. Auch bei dem schlechteren Ausgangsmaterial hat ReSpeedr immer noch brauchbare Clips berechnet. Man muss zwar natürlich Abzüge beim Bild machen (wenn das Ausgangsmaterial unscharf ist, weil die Bewegung für die Kamera zu schnell ist, zeigen sich in der Zeitlupe teilweise kurze Randunschärfen) und man kann die höchstmögliche Zeitlupe nicht ausreizen, aber die Qualität ist immer noch gut. Selbst beim Extremtest, einem Unterwasservideo aus dem Jahr 1994, das analog mit Video 8 aufgenommen und später digitalisiert wurde, machte ReSpeedr noch eine ordentliche Zeitlupe. Teilweise ergab sich durch die Berechnung der Verzögerung ein recht interessanter Bewegungseffekt, der etwas unreal wirkte, aber auch reizvoll war.

Wann immer das Ausgangsmaterial die entsprechenden Bedingungen hatte, die moderne Kameras haben, war die Zeitlupe klar und man konnte die Bewegungsdetails sehen.

Der andere Test: Zeitraffer

Für ein Video, das ich kürzlich produzierte, brauchte ich noch einen Gag. Es ging um eine Fahrt durch einen so genannten „Darkride“, also eine Fahrattraktion in einem Vergnügungspark innerhalb eines Gebäudes. Ich wollte das Video nicht einfach so laufen lassen, denn erstens war die Fahrt mehrere Minuten lang und zweitens sollen die Zuschauer nicht alles genau sehen, wenn jemand die Attraktion zum ersten Mal fährt, soll er ja auch noch überrascht werden. Da kam mir der Gedanke, den Zeitraffer mal auszuprobieren. Durch ReSpeedr wurden aus mehreren Minuten Fahrt insgesamt 20 Sekunden.

Dabei wurde der große Vorteil von ReSpeedr deutlich. Ich habe eine Kamera, die Zeitrafferaufnahmen machen kann. Doch die macht alle paar Sekunden (abhängig von der Einstellung) exakt 1 Bild. Wenn man sich den Zeitraffer dann anschaut, wirken Bewegungen im Video sehr ruckelig, ähnlich einem Daumenkino. Das Video von ReSpeedr hat eine sehr flüssige Bewegung, es wirkt gerade zu so, als würde man mit hoher Geschwindigkeit durch den Darkride gleiten.

Und es gibt noch einen zweiten Vorteil: Das Video, das ich mit der Kamera mit Zeitraffer aufgenommen habe, bleibt ein Zeitraffervideo. Ich kann mir nicht Teile davon in Normalgeschwindigkeit ansehen. Wenn das Video aber erst im Nachhinein bearbeitet wird, habe ich viel mehr Möglichkeiten, was ich letztlich mache, ich kann Teile in Normalgeschwindigkeit laufen lassen und andere Teile in Zeitraffer.

Das Fazit

ProDAD hat seiner breiten Palette an Videobearbeitungsprogrammen (unter anderem Adorage, Heroglyph, ProDRENALIN oder Mercalli) ein weiteres hervorragendes Produkt zu einem guten Preis hinzugefügt. Hier kann man seine Videos ziemlich einfach mit detailreichen Zeitlupen und flüssigen Zeitraffern aufbessern. Die Einsatzmöglichkeiten sind dabei vielfältig. Gerade die Zeitlupe kann durch die Stabilisierungsfunktion auch dazu verwendet werden, Videos vom letzten Tauchgang ruhiger in der Bewegung zu machen, indem man sie verlangsamt und das Bild stabilisiert. Oder man kann die Bewegungen von Unterwasserbewohnern genauer heraustellen.

Oder… oder… oder…

Videos mit direkten Beispielen, wie Zeitlupen und Zeitraffer von ReSpeedr herauskommen, gibt es auf der Website von ProDAD hier. Dort kann man sich auch eine Testversion herunterladen und das Programm mal ausprobieren.

 

 

 

 

 

CSI: Miami 7.06 – Abbrucharbeiter für alles

Originaltitel: Wrecking Crew

Inhalt

William Campbell ist der Kronzeuge gegen den Verbrecher Joe Salucci. Er hat den Mord an A. J. Watkins beobachtet, dessen Leiche nach der Tat verschwunden ist. Campbell befindet sich bis zur Gerichtsverhandlung in einem gesicherten Spezialquartier. Als Calleigh und Eric ihn für seine Aussage abholen wollen, kracht der Ausleger eines Baukrans durchs Fenster. Eric wird in den Trümmern eingeklemmt und Campbell stürzt über eine Bruchkante in den Tod. Die Baustelle, auf der der Kran stand, ist seit einigen Tagen stillgelegt, da die Bank die Finanzierung gestoppt hat. Über Spuren am Tatort wird Mick Ragoza, einer der Komplizen von Salucci ermittelt. Der behauptet, nur zufällig vor Ort gewesen zu sein.
Die Auswertung der Blackbox des Krans ergibt, dass er nicht von der Kabine aus gesteuert wurde, sondern mit einer Fernbedienung…
Der Prozess gegen Salucci ist weiterhin angesetzt, droht aber ohne Hauptbelastungszeugen zu platzen. Die Ermittler brauchen neue Beweise…

Zitat

„Er [Salucci] würde alles dafür tun, um nicht ins Gefängnis zu kommen.“
„Richtig. Und dafür benutzte er die größte Mordwaffe in Miami.“
Eric Delko und Horatio Caine

Medien

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Hinter der Geschichte

Der Verbrecher Joe Salucci trat in „CSI: MIAMI“ schon mal in Erscheinung, in der Episode 4.14 („Letzte Klappe„).

C.S.I. 7.06: Verhalten ohne Vernunft

Originaltitel: Burn Out

Inhalt

Zwei Jungs werden vermisst. Carl Fisher, einem stadtbekannten Pädophilen, wird daraufhin das Haus angezündet. Er beteuert, dass er mit dem Verschwinden der Kinder nichts zu tun hat und die Ermittler finden auch keine Beweise dafür. Brass kommt die Sache jedoch nicht ganz astrein vor und hält ihn mit einem Trick auf den Revier…
Der Großvater von einem der Jungen macht sich verdächtig. Tatsächlich stellt sich heraus, dass er die Jungs zu einem Versteck in einem verlassenen Haus verfolgt hat, wo es zu einem Kampf gekommen ist. Kurz darauf wird auf einem Golfplatz die Leiche eines der Jungen gefunden…

Zitat

„Zählt das denn gar nichts?“
„Weiß nicht. Aber es ändert auch nichts, oder?“
Carl Fisher und Gil Grissom über die Tatsache, dass Fisher seine Bewährungsauflagen streng einhält

Medien

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Hinter der Geschichte

Der Pädophile Fisher wird von Alan Tudyk dargestellt. Er ist unter anderem für seine Rolle in der Science-Fiction-Serie „Firefly“ bekannt.
Gerard Crowley, der Vater von einem der Jungen, wird von Florian Halm synchronisiert, der in „CSI: Miami“ Eric Delko spricht.
Fisher erwähnt das Medikament „Sumatriptan„. Es wird bei Migräne verwendet.

CSI: NY 7.05 – Blutspur

Originaltitel: Out of the Sky

Inhalt

Rowland Carson, ein Anwalt, wird auf spektakuläre Weise überfallen und ausgeraubt: Bewaffnete Gangster landen mit dem Hubschrauber auf dem Dach des Hochhauses mit seiner Kanzlei. Carsons Leibwächter wird angeschossen und ein Klient von ihm getötet. Aus dem Tresor des Anwalts wird neben einer Menge Bargeld auch Schmuck im Wert von mehreren Millionen gestohlen. Der Hubschrauber war für einen Rundflug gebucht und nicht zurückgekommen. Er wird gefunden, zusammen mit der Leiche eines der Diebe. Carsons Klient war es noch gelungen, ihn anzuschießen, er ist verblutet. Bei der Leiche wird ein Mikro-Peilsender gefunden. Dieser war in einer der Taschen untergebracht, die die Täter benutzt haben. Die Ermittler suchen, ob es einen zweiten Chip gibt und orten ein Signal. Doch das Signal kommt aus dem Leichenschauhaus – ein unbekannter Toter hat den Chip bei sich, der nicht zu den Dieben gehört…

Zitat

„Wenn ich sie [die Juwelen] ihrem Besitzer dann nicht zurückgebe, werden Sie bald meine Leiche finden.“
„Diesen Fall werden wir dann genauso gründlich bearbeiten.“
Rowland Carson und Mac Taylor

Medien

Die komplette Staffel 7 von „CSI: NY“ gibt es unter anderem hier:



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Hinter der Geschichte

Hubschrauber-Rundflüge sind eine beliebte Touristenattraktion in New York. Hier ist das Video eines der Anbieter. Auf YouTube finden sich noch weitere.

EXPEDITION R 2015 #6: Die Shows des Europa-Park [Video]

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Quelle

Ob Varieté, Arena oder Freilichtbühne – der Europa-Park bietet alle möglichen Arten von Shows. In dieser Folge gibt es einen kleinen Überblick darüber und über die Entwicklung. Außerdem betrachten wir im „Historama“ das Jahr 1981.

 Dreams of Music – Historama (Die Musik zur Show 2010 im Europa-Park) – jetzt hier bestellen!

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CSI: Miami 7.05 – Ein letztes Accessoire

Originaltitel: Bomb Shell

Inhalt

In einer Edelboutique kommt es zu einer Explosion, bei der Kim Walderman, eine Kundin, stirbt. Es sieht nach einem Anschlag aus. Wollte jemand dem Boutiquebesitzer schaden? Bei der Autopsie stellt sich heraus, dass das Kleid, das die Tote anprobiert, mit einer Bombe versehen wurde. Doch die Boutique verkauft keine tierischen Produkte und das explosive Kleid bestand aus Wildleder. Jemand hat es also dort deponiert. In Kims Handtasche finden die Ermittler große Mengen Bargeld und Werkzeuge, um die Anti-Diebstahl-Ettiketten von Kleidern zu entfernen – sie und die Freundin, die mit ihr in der Boutique war, sind Ladendiebe. Haben sie etwas mit dem Bombenleger zu tun oder haben sich die Wege nur zufällig gekreuzt?
Zu allem Überfluss hat Horatio auch noch Ärger mit seinem Sohn Kyle und dessen Mutter Julia. Es sieht so aus, als bringt sie ihr ganzes Geld durch. Offenbar hat sie ihre Medikamente eigenmächtig abgesetzt. Dann stirbt in der Auffahrt vor ihrem Haus ein Mann…

Zitat

„Warum eine Modeboutique? Das kommt mir so willkürlich vor.“
„Ganz im Gegenteil. Da steckt ein Muster dahinter.“
Tara Price und Horatio Caine

Medien

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Hinter der Geschichte

Ab dieser Episode ist Megalyn Echikunwoke in ihrer Rolle als Doktor Tara Price in die Riege der Hauptdarsteller aufgenommen: Sie wird im Vorspann erwähnt und nicht mehr als „Gastdarsteller“.
Julia Winston, die Mutter von Horatios Sohn, leidet an einer bipolaren Störung. Man nennt das gemeinhin auch „manisch-depressive Erkrankung“, Phasen der Hochstimmung wechseln sich mit Phasen der Depression ab.
Die Besitzerin der zweiten Boutique, Feratelli Porter, wird dargestellt von Jolene Blalock. Sie hat nicht nur bei „C.S.I.“ eine Gastrolle gespielt, sondern hat auch noch in der Serie „ENTERPRISE“ (der Prequel-Serie von „STAR TREK“) die Vulkanierin T’Pol dargestellt.

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