Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 95 von 200)

C.S.I. 7.12: Jung, schön und tot

Originaltitel: Sweet Jane

Inhalt

Eine junge Frau wird tot und unbekleidet neben einer Straße gefunden. Der Mörder scheint sie zudem gereinigt zu haben. Bei diesem Fall lernt Catherine den „Neuen“ kennen, der als Erstaz für Grissom kommt: Michael Keppler. Er ist ein verschlossener Typ, scheint seinen Job aber zu verstehen.
Das Opfer wird als Veronica Sorensen identifiziert. Sie wurde mehrfach gewürgt, bis sie schließlich starb. Aus der Datenbank erfahren die Ermittler, dass es 1999, 1989 und 1975 ähnliche Mordfälle gab, die noch nicht aufgeklärt sind. Es scheint ein Serienmörder am Werk zu sein, der noch dazu sehr gerissen zu sein scheint. Doch die alten Akten sind teilweise unvollständig und teilweise aufgrund des Alters in einem katastrophalen Zustand. Außerdem hat der Täter die Leichen dort abgelegt, wo zum jeweiligen Zeitpunkt in der Stadt die höchste Verbrechensrate herrschte, um sie sozusagen „in der Statistik“ zu verstecken. Die Ermittler müssen ganz neu anfangen. Dazu gehört auch, die Leichen von damals exhumieren zu lassen…

Zitat

„Anders als die meisten Männer wusste dieser hier, wie man seine Schweinerei wegwischt.“
Catherine Willows

Medien

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Hinter der Geschichte

Der Originaltitel „Sweet Jane“ ist ein Lied von Velvet Underground, das auch am Anfang der Episode gespielt wird. 
Obwohl William Petersen für ein paar Folgen nicht mitspielt, wird er nach wie vor im Vorspann aufgeführt. Seinen Ersatzmann Michael Keppler stellt Liev Schreiber dar. Er ist sonst eher in Kinofilmen zu sehen.
Die Lücke zwischen den Schneidezähnen, die bei dem Gebissabdruck des Täters in dieser Folge festgestellt wird, nennt man mit Fachbegriff „Diastema„. Jorja Fox, die Darstellerin von Sarah Sidle, hat ebenfalls ein solches Diastema.

EXPEDITION R 2015 #12: Europa-Park – Niederländischer Themenbereich

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1987 eröffneten die „Piraten in Batavia“ im Europa-Park und vervollständigten damit den „Niederländischen Themenbereich“. Grund genug, heute einen Blick in dieses Viertel zu werfen, das unseren direkten Nachbarn gewidmet ist.

 

CSI: NY 7.11 – Killerclown

Originaltitel: To what End?

Inhalt

Ein Mann in einem Clownskostüm erschießt den Besitzer einer Bäckerei. Als die Polizei vor Ort eintrifft, sind auf einmal dutzende Clowns in den Straßen, etliche davon gleich aussehend wie der Täter. Des Rätsels Lösung: die Clowns wurden per Anzeige herbestellt, sie sollten angeblich für 500 Dollar Flyer verteilen. Doch der Fall wird immer merkwürdiger: Bei dem Toten lag zwar eine Waffe, die ist aber nicht die Tatwaffe. An der Leiche werden Spuren von Zyanid gefunden und in einer Querstraße schließlich das Clownskostüm. Durch eine Clownsagentur wird der entsprechende Darsteller gefunden. Danny und Flack gehen zu seiner Wohnung und finden ihn gefesselt vor, der Täter hat sein Kostüm und die Maskierung für die Tat gestohlen. In einer Schminkdose entdeckt Danny einen Fingerabdruck, der einem Phantom zu gehören scheint: Bobby Renton, der fünf Jahre zuvor verschwunden ist. Durch die Abfrage der Datenbank tritt das FBI auf den Plan, Bobby ist im Zeugenschutzprogramm. Dann wird er mit einem zweiten Mord in Verbindung gebracht, offenbar hat jemand seine Tarnung auffliegen lassen und er versucht jetzt, seinen Häschern zuvor zu kommen…

Zitat

„Sag es nicht! Das ist etwas für schweigende Genießer.“
Don Flack über die Versammlung von Clowns

Medien

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Hinter der Geschichte

Der FBI-Agent, der in der Geschichte auftritt, ist der Ex-Mann von Jo Danville, Russ Josephson. Dargestellt wird er von David James Elliot, der in Deutschland durch seine Rolle als Harmond „Harm“ Rabb in „JAG – Im Auftrag der Ehre“ bekannt ist.
In der Geschichte um das Zeugenschutzprogramm steckt ein Fehler: Nicht das FBI ist für die Zeugen verantwortlich, sondern das US Marshals Office.

CSI: Miami 7.11 – Sumpfblüten

Originaltitel: Tipping Point

Inhalt

Bei der Bohrung für ein Bauprojekt am Strand stößt der Bohrer auf eine Kiste mit einem Menschen darin. Dieser wurde angeschossen und noch lebendig begraben. Der Bohrer kann allerdings nicht mehr rechtzeitig gestoppt werden und tötet das Opfer. Aufgrund von einem Hinweis vermuten die Ermittler, dass der Mann in Hialeah angeschossen wurde. Durch ein medizinisches Gerät wird auch eine Adresse ermittelt. Der Tote war Pfarrer, er kümmerte sich um Jugendliche, die auf die schiefe Bahn geraten sind. Von denen wurde er „Rev Mike“ genannt. Offenbar hat er sich bei den Gangs durch seine Arbeit Feinde gemacht, kurz zuvor wurde sein Haus mit einem warnenden Graffiti beschmiert. Eine Tippgeberin taucht auf, sie führt die Ermittler zu der Stelle, an der der Mord geschehen ist. Während der weiteren Ermittlungen gibt sie noch einen Tipp, der Horatio zu einem Überfall an den Docks bringt: Die Gang hat eine große Menge Sprengstoff gestohlen. Offenbar haben sie etwas vor. Dann folgt eine Überraschung: Ein Gangmitglied, das am Diebstahl des Sprengstoffs beteiligt war, bietet seine Hilfe. Er will die Gang von innen heraus zerstören…

Zitat

„Finden wir es raus!“
Horatio Caine

Medien

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Hinter der Geschichte

Das Graffiti auf dem Haus des Reverends bildet den spanischen Schriftzug „cráneos rifa“. „Cráneos“ bedeutet „Schädel“ (Mehrzahl) und ist der Name der Gang, um die es in der Folge geht. „Rifa“ bedeutet „Streit“.
„Rev Mike“ hat sein Haus für die Jugendlichen nach dem Heiligen Judas benannt. Damit ist nicht Judas Ischariot gemeint, der der Bibel nach Jesus verraten hat, sondern Judas Thaddäus. Er war einer der Apostel und gilt als Schutzpatron der Hoffnungslosen.
Der Sprengstoff, den die „cráneos“ verwenden, ist ANFO, ein Gemisch aus Ammoniumnitrat und Kohlenstoffträgern. ANFO ist allerdings die englische Bezeichnung, auf Deutsch werden sie ANC genannt.

C.S.I. 7.11: Leaving Las Vegas

Originaltitel: Leaving Las Vegas

Inhalt

Jay Gregory Finch steht vor Gericht wegen Mordes an seiner Mutter, doch der Anwalt Adam Novak schafft es, Zweifel an der Schuld zu streuen, zumal es kein Geständnis gibt. Finch wird freigesprochen. Da sich der Fall erledigt hat, muss Catherine dem Mann eine ganz andere Tat nachweisen. An einer der Tatwaffen, einem Messer, wurde auch noch Blut von zwei unbekannten Frauen gefunden. Ein ungeklärter Fall führt Nick und Catherine nach Larkston, Mutter und Tochter sind spurlos verschwunden. Während sie die Spuren in diesem Fall auswerten, stoßen sie auf ein anderes Verbrechen, wiederum Mutter und Tochter, die getötet wurden, und zwar auf die gleiche Weise wie Finchs Mutter. Doch der Fall ist abgeschlossen, es gibt einen geständigen Täter. Kann es sein, dass Finch wirklich unschuldig und dieser andere der wahre Mörder von Jays Mutter ist?
Grissom überrascht das Team mit der Verkündung seines Sabbatjahrs. Er will die Auszeit nutzen, um an einer Universität Unterricht zu erteilen. Doch kaum ist Grissom weg, stellt ein Lieferservice ein großes Paket in sein Büro…

Zitate

„Sie sind kein Mörder, Sie befreien die nur.“
Catherine Willows zum Anwalt Adam Novak

„Ich bin in vier Wochen wieder hier, Schluss mit der Umarmerei!“
Gill Grissom zu Nick Stokes beim Abschied

Medien

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Hinter der Geschichte

Dem Anwalt Adam Novak ist Catherine Willows in der Episode 5.22 („Flirt mit dem Tod“) schon einmal begegnet. Die Begegnung war nicht gerade angenehm.
Der Titel dieser Episode ist eine Anspielung auf den gleichnamigen Film „Leaving Las Vegas„.

Achtung, Spoiler!
„Nirgendwo ist es so schön wie zu Hause.“, diesen Satz hat Finch unzählige Male in sein Notizbuch geschrieben. Im Original lautet der Satz „There’s no place like home.“, das ist der Spruch, den Dorothy in „Der Zauberer von Oz“ benutzt, um wieder nach Hause zu kommen. In dem Film wird er mit „’s ist nirgends besser als daheim.“ übersetzt.

EXPEDITION R 2015 #11: Europa-Park Abenteuerland

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Komm mit ins Abenteuerland des Europa-Park, ein kleiner, aber feiner Themenbereich. Und auf der Zeitreise sind wir diesmal im Jahr 1986 angekommen.

 

CSI: NY 7.10 – Tod im Schaufenster

Originaltitel: Shop till you drop

Inhalt

Das ist einer der Fälle, wo die Serie ganz und gar nicht mit ihrer Präsentation übereinstimmt: Diese Episode spielt in der Vorweihnachtszeit, auch wenn wir jetzt, da dieser Artikel erscheint, fast schon Sommer haben. Erstmals ausgestrahlt wurde sie am 3. Dezember 2010. Also, es ist Vorweihnachtszeit in New York und für den Weihnachtseinkauf ist bei einem großen Kaufhaus eine Schaufensterpräsentation angesetzt. Mac hat sich von Jo überreden lassen, dieser Präsentation beizuwohnen. Als die Vorhänge, die die Fenster verdecken, endlich fallen, offenbart sich eine Leiche zwischen der Weihnachtsdekoration. Es handelt sich um den Verkaufsleiter des Kaufhauses, Richard Grossman. Dieser war bei seinen Angestellten nicht sonderlich beliebt. Der Täter ist bei seiner Tat verletzt worden und ist in Blut des Opfers getreten. Die Ermittler können seine Spur bis zur Kosmetikabteilung und zum dortigen Waschraum verfolgen. Dort hat der Täter sich gereinigt und seine Wunde versorgt.
Kurz vor der Präsentation hat Mac in der Menge einen Taschendieb beobachtet und hochgenommen. Dieser Taschendieb hat Blut vom Tatort an seiner Jacke. Doch er behauptet, nicht am Tatort gewesen zu sein. Er sei im Kaufhaus mit einer Frau zusammengestoßen. Von ihr muss das Blut stammen. Tatsächlich ist die Frau auf einem Überwachungsvideo zu sehen…

Zitat

„Ich hab Einkaufen schon immer gehasst!“
Mac Taylor

Medien

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Hinter der Geschichte

Das in der Episode gezeigte Kaufhaus gibt es in Wirklichkeit nicht, es steht stellvertretend für eines der berühmten Geschäfte wie „Macy’s“ oder „Bloomingdale’s“. Mehr über diese Kaufhäuser steht in diesem Artikel.

CSI: Miami 7.10 – DeLuca Motel

Originaltitel: The DeLuca Motel

Inhalt

Eric Delko ist in einem Motel abgestiegen, da seine Wohnung gerade renoviert wird. An einem Morgen fallen Schüsse, einer davon geht durch Erics Fenster, verletzt ihn aber nur leicht. Im Pool des Motels wird die Leiche eines jungen Mannes gefunden, der einen Treffer in die Brust bekommen hat. Zuvor hat man ihn gefoltert. In der Schusswunde findet sich das Abzeichen einer Studentenverbindung. Wie sich herausstellt, kommen die Foltermale von einem Aufnahmeritual dieser Verbindung. Durch die Bestimmung der Schussbahn stellt sich heraus, dass dieser von außerhalb des Zimmers gekommen ist. Bei der Durchsuchung eines Zimmers stößt Calleigh auf ein Versteck im Lüftungsschacht und sieht ihm Nachbarzimmer eine Leiche, die auf Eis in einer Badewanne liegt…
In dem Fall tauchen immer mehr Ungereimtheiten auf. Bis hin zu dem Umstand, dass Eric nicht nur in dem Hotel ist, weil seine Wohnung renoviert wird. Er hat das Gefühl, dass er beobachtet wird…

Zitat

„Morgen!“
„Schön, dass Sie das ‚gut‘ gleich weglassen!“
Eric Delko und eine Nachbarin vom DeLuca Motel.

Medien

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Hinter der Geschichte

Dass Eric im Motel wohnt, haben wir in der vorigen Episode schon gesehen.
Das Fahrzeug, dessen Reifenabdrücke an dem einen Tatort gefunden werden, bezeichnet Natalia als „ATV“. Diese Abkürzung bedeutet „All Terrain Vehicle“, gemeint ist ein Quad.

C.S.I. 7.10: Dumm gelaufen

Originaltitel: Loco Motives

Inhalt

Ein Mann möchte eine Leiche entsorgen. Am nächsten Morgen wird er bis zur Hüfte einbetoniert auf einer Baustelle gefunden, neben der Toten. Aber er will nicht reden, nicht was passiert ist, nicht einmal, wie er heißt.
In einem Motel wird Gasalarm gegeben. Nach der Evakuierung wird die Quelle des Geruchs gefunden, der Gasofen einer alten Dame. Besagte Dame liegt mit dem Kopf im Ofen. Doch Selbstmord können die Ermittler ausschließen – jemand hat nachgeholfen. Eine Spur führt Nick und Warrick in eine Nachbarwohnung, wo sie auf Anzeichen eines anderen Verbrechens stoßen: Blut, das jemand hastig weggewischt hat. Langsam wird deutlich, dass dieser Fall mit dem schweigsamen Einbetonierten zu tun hat…
Greg und Grissom sind in einer Fleischfabrik. In einem Wasserbecken, in dem Hühner mit Strom getötet werden, liegt Raymundo, einer der Arbeiter der Fabrik. Bei der Inspektion des Tatorts findet Grissom eine Schachtel, und darin ein weiteres Tatortmodell. Der Modellmörder hat wieder zugeschlagen! Doch es gibt zu den zwei anderen Opfern scheinbar keine Verbindung. Die Ermittler werten jede noch so kleine Spur aus und finden einen Hinweis, der die Spur wieder heiß werden lässt…

Zitat

„Sie wollen wissen, was passiert ist? Dann finden Sie’s selbst raus!“
„Aber mit Vergnügen!“
Der schweigsame Einbetonierte und Gil Grissom

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Hinter der Geschichte

In dieser Folge klingt, wie schon in ein paar Folgen zuvor, an, dass Grissom an einem Burn-Out-Syndrom leidet. Er hat auch schon ein Angebot bekommen für ein Sabbatjahr.

EXPEDITION R 2015 #10: EUROPA-PARK – Schweizer Themenbereich

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♪ Wo sind die Attraktionen von besonderem Reiz? In der Schweiz, in der Schweiz, in der Schweiz… ♫
Die heutige Folge hat das Schwerpunktthema „Schweizer Themenbereich“ und wir blicken zurück in die Europa-Park-Saison 1985.

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