Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 94 von 200)

C.S.I. 7.14: Fleischmarkt

Originaltitel: Meet Market

Inhalt

Ross Nellie, ein Ex-Sträfling, ist tot. Er ist verbrannt. Bei der Autopsie stellt Doktor Robbins fest, dass dem Toten Gewebe und Knochen entnommen wurde. Ein DNS-Test ergibt, dass der Tote gar nicht Ross Nellie ist, sondern ein Mann, der schon einmal bestattet wurde. Als man dessen Sarg exhumiert, ist dieser leer. Aber es finden sich Spuren, die nicht von dem Toten stammen. Dabei kommt noch etwas anderes ans Tageslicht…
Warrick Brown und Sarah Sidle sind mit dem Tod von Margo Dorton beschäftigt. Ihr Ehemann kam von einer Geschäftsreise nach Hause und fand sie tot im Wohnzimmer liegend, grausam zugerichtet in ihrem eigenen Blut. In ihren Sachen befindet sich ein Parkschein von einem Stripclub. Über Haare einer Perücke wird eine der Tänzerinnen identifziert. Das Opfer hat sich mit deren Verlobten getroffen, und das mehrfach…

Zitat

„Wissen Sie, was Grissom da gesagt hätte?“
„Etwas ironisches, vermutlich.“
Nick Stokes und David Philips am Brandort.

Medien

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Hinter der Geschichte

Als Nick den Sarg untersucht, findet er Stoffasern. Angesichts des Musters auf den Fasern, sagt er: „Tote tragen keine Karos.“ Das ist eine Anspielung auf den gleichnamigen Film von Carl Reiner.
Der Originaltitel der Folge ist mal wieder ein Wortspiel, das sich nicht ins Deutsche übertragen lässt: „Meet“ bedeutet „Treffen“, wird aber gleich ausgesprochen wie „meat“ = „Fleisch“.

EXPEDITION R 2015 #14: Europa-Park – Französischer Themenbereich

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Die Zeit eilt voran und schon nähern wir uns in der Zeitreise dem Ende der 1980er Jahre in der Geschichte des Europa-Parks. Damals wurde der Französische Themenbereich eröffnet, dessen Attraktion, die in einer silbernen Kugel untergebrachte Achterbahn Eurosat, eine der markanten Silhouetten in der Skyline des Parks wurde.

CSI: NY 7.13 – Partykiller

Originaltitel: Party Down

Inhalt

Eine Party steigt an einem ungewöhnlichen Ort: Im Laderaum eines Lastwagens. Doch etwas stimmt nicht, denn dieser Lastwagen durchbricht ungebremst eine Straßensperre und stürzt in den Hudson River. Die meisten der Gäste können schwimmend entkommen, doch es gibt drei Todesopfer.
Und es gibt Ungereimtheiten: Der Lastwagen sollte nicht in Bewegung sein, wenn die Party angefangen hat, außerdem hat jemand die Ladetür hinten mit einem Vorhängeschloss gesichert und dazu noch die Notausstiegsluke im Dach zugeschweißt. Es ist allein der schlampigen Schweißarbeit zu „verdanken“, dass ein Gast die Luke trotzdem mit einem Barhoker aufschlagen konnte.
Die drei Opfer starben tatsächlich in Folge des Unfalls, eines ist erstickt, zwei ertrunken. In der Autopsie stellt Sid fest, dass eines der Opfer Victoria Enzo ist, die Tochter von Carmen Enzo, einem Chef der Stadtreinigungsgewerkschaft. Er hat in letzter Zeit ein paar Verträge abgeschlossen, die sehr arbeitgeberfreundlich waren und sich daher vermutlich Feinde unter den Gewerkschaftskollegen gemacht.
Dann jedoch stellt sich heraus, dass nicht Victoria auf der Party sein sollte, sondern ihre Freundin Jessica. Die hat eine persönliche Einladung bekommen, konnte aber wegen ihrer Arbeit nicht kommen. Nur vier der Gäste haben eine solche VIP-Einladung bekommen, der Rest per Mundpropaganda oder SMS. Wer also sollte das Ziel des Anschlags sein…?

Zitat

„Jedenfalls war es kein Unfall, dass diese Party ins Wasser fiel.“
Mac Taylor

Medien

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Hinter der Geschichte

Partytrucks gibt es auch in Deutschland zu mieten.
Die Ermittler vermuten bei dem Täter paranoide Schizophrenie. Schizophrenie trifft auch tatsächlich zu, er ist aber nicht paranoid, da er weder nicht-existente Stimme hört, noch Halluzinationen hat.

CSI: Miami 7.13 – Gnadenschuss ohne Gnade

Originaltitel: And they’re Offed

Inhalt

Der Pferdehändler Robert Banyon liegt tot in der Luxusloge einer Pferderennbahn. Er hat eine Wunde am Hinterkopf, offenbar wurde er erschossen. Bei der Autopsie findet Doktor Price heraus, dass ihm die tödliche Wunde mit einem Bolzenschussgerät beigebracht wurde, mit dem man normalerweise Tiere tötet. Bei einer Durchsuchung von Banyons Ställen wird das Gerät gefunden und der Chefpferdepfleger verhaftet. Neben der Leiche lag ein Fernglas, mit dem man auch fotografieren kann. Auf den Bildern ist das letzte Rennen zu sehen und zu erkennen, dass die Jockey von Banyons Pferd dieses mit einem Elektroschocker angespornt hat. Offenbar steckt in dem Fall noch etwas anderes…
Während er auf der Rennbahn ermittelt, wird Caine ein Junge gebracht, der seinen Vater sucht und die Visitenkarte von Ryan Wolfe dabei hat. Der Vater des Jungen, Mark Gantry, hat Ryan damals aus seiner Spielsucht geholfen. Caine nimmt den Jungen mit und Fährt ihn nach Hause. Dort trifft er auf Ryan, der sich mit einem Geldeintreiber prügelt – Gantry hat Schulden bei der Russenmafia…

Zitat

„Das müssen sie ihn schon selbst fragen… ach, können Sie ja nicht mehr…“
Ivan Sarnoff über den toten Geldeintreiber

Medien 

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Hinter der Geschichte

Der Originaltitel ist ein Wortspiel mit der Ansage, mit der Stadionsprecher im Englischen verkünden, dass ein Pferderennen begonnen hat: „And they’re off!“ (Übersetzt: „Und sie sind gestartet!“). „Off“ bedeutet ungefähr soviel wie „los“, „offed“ in etwa „weggegangen“.
Die Pferderennbahn von Miami liegt in Hialeah.

Kritik – Achtung, Spoiler!
Und wieder eine Unterweltsgröße – diesmal Ivan Sarnoff -, die Caine und seinem Team droht. Und die letzten Bilder der Episode deuten an, dass da tatsächlich jemand das CSI ins Visier genommen hat. Leider nicht sonderlich originell, die Serie würde auch ohne sowas auskommen.

C.S.I. 7.13: Drom

Originaltitel: Redrum

Inhalt

Der Abgeordnete Semeska, der sich sehr für den Kampf gegen die Drogen eingesetzt hat, ist ermordet worden, als er sich weit in der Wüste vor Las Vegas mit jemandem traf. Fingerabdrücke führen direkt zu der Unterweltgröße Thomas Simon. Doch der ist seit einigen Wochen untergetaucht und spurlos verschwunden. Da der Fall feststeckt, macht Keppler den Vorschlag, eine „Tatortermittlung rückwärts“ zu machen: einen Mord vortäuschen, der dem ersten gleicht, damit Simon sich sicher fühlt und aus seinem Versteckt kommt. Das Problem: außer Keppler, Catherine, dem zweiten Sheriff und Brass darf niemand von dem Plan wissen. Das Team muss belogen werden.
Sarah und Greg sind in der Wohnung von Monique Carter, die dort schon mehrere Tage tot liegt. Erste Spuren deuten auf eine Überdosis, doch David entdeckt eine Wunde am Kopf, die von einem Schlag stammt. Als Nick zufällig einen Blick auf ihren Unterarm wirft, entdeckt er eine Tätowierung – und jemand mit einer solcher Tätowierung ist auf einem Foto zu sehen, dass am Tatort von Semeska gefunden wurde. Er ist sich sicher dass die Fälle zusammenhängen, doch Catherine mauert. Das Team wird misstrauisch und beginnt eigene Ermittlungen…

Zitat

„Meine Eier sind weich.“
Michael Keppler

Medien

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Hinter der Geschichte

Der Titel der Episode, im Original als auch in der Übersetzung, spielt auf Stephen Kings Roman „Shining“ (auch verfilmt, unter anderem mit Jack Nicholson in der Hauptrolle) an. Das Wort „DROM“ (bzw. „REDRUM“) ist ein Anagramm von „MORD“ (bzw. „MURDER“), was in „Shining“ eine gewisse Rolle spielt.

Summertime Parcs 2015: Europa-Park Hotelresort

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Summertime Parcs startet neu 2015: In diesem Jahr wird es um das Europa-Park Hotelresort gehen und ein spezielles Geheimnis: Was ist das Geheimnis des Erfolgs? Hier ist die Auftaktsepisode unseres neuen Videokanals.

Ach ja, die Taschentuch-Spenderbox in Form eines Zauberwürfels, die in dem Video zu sehen ist, die gibt es hier:


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Hallo Welt!

Am 27. Juni 1997 fing alles an: Der erste Schritt zu „Summertime Parcs“ wurde gelegt mit einem Besuch in einem Center Parc. Seither hat sich die Webseite immer weiter entwickelt. Heute, zum 18jährigen Jubiläum, wird die neueste Version der Seite und der neue Videokanal gestartet. Damit werden allerdings auch die bisherigen Beiträge des Blogs gelöscht, um nochmal reinen Tisch zu machen. Ab heute geht es ganz offiziell weiter.

Stück für Stück gibt es hier dann Neues…

DPP #94: Summertime Parcs – Die Anfänge im Center Parc

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„Summertime Parcs“ ist eine Abteilung des „Phantastischen Projekts“. In diesem Video gehen wir zurück an die Anfänge der Abteilung, eine Idee, die in einem Center Parc entstand. Von hier aus startet dann der eigene Videokanal.

 

CSI: NY 7.12 – Spanisches Blut

Originaltitel: Holding Cell

Inhalt

Ein Clubpromoter, Miguel Martinez, wird tot in seiner Wohnung gefunden, allerdings sind die Umstände, wie die Polizei an den Tatort kam, mehr als merkwürdig. Der Leichenfund wurde den Behörden erst elf Stunden später gemeldet, und zwar von Hector Vargas, einem Ermittler der Mossos d’Esquadra, der Polizeibehörde von Katalonien. Er will sich über ein Rechtshilfeabkommen an den Ermittlungen beteiligen, was Mac sofort unterbindet, als er erfährt, dass Vargas der Onkel von Martinez ist. Die Tatortspuren geben Rätsel auf, das Opfer wurde mit einem Messer verletzt und muss danach noch durch die Wohnung gelaufen sein. Die Tatwaffe ist verschwunden und es gibt keine Einbruchsspuren. Mac hat den Verdacht, dass es sich um einen Selbstmord handelt und Hector Vargas die Spuren manipuliert hat, um es wie ein Verbrechen aussehen zu lassen. Die Verlobte von Martinez, die ihn gefunden hat, ist zu dessen Mutter in die spanische Botschaft geflüchtet, was die Sache kompliziert macht. Als die Leiche schließlich freigegeben wird, tauchen beim Einbalsamieren neue Spuren auf. So wie es aussieht, hat es schon einmal einen Mordversuch gegeben…

Zitat

„Ich bin ja kein Arzt, aber das kann nicht gesund sein.“
„Die Dämpfe oder die Frauen?“
„Ja.“
Don Flack und Danny Messer 

Medien

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Hinter der Geschichte

In einem der Clubs, die Martinez promotet hat, wird Alkohol inhaliert. Das war tatsächlich eine Zeitlang mal Mode, vor allem in England.
Mossos d’Esquadra“ heißt übersetzt „Geschwaderjungs“. Das ist nicht Spanisch, sondern Katalanisch. In der Episode wird allerdings ein Fehler gemacht: Jo berichtet, sie habe mit den „Mossos d’Esquadra“ zusammengearbeitet, als es darum ging, die Anschläge vom 11. März 2004 aufzuklären. Diese Anschläge fanden aber in Madrid statt, das liegt nicht in Katalonien.

CSI: Miami 7.12 – Bin ich ein Mörder?

Originaltitel: Head Case

Inhalt

Ein offensichtlich verwirrter Mann läuft mit blutverschmierter Kleidung mitten auf der Straße herum. Als er aufgehalten werden kann, stellt sich heraus, dass er unverletzt ist. Er scheint an Amnesie zu leiden und weiß nur noch, dass er wohl jemand umgebracht hat. Das Blut stammt von drei Personen: Vater, Mutter und Tochter. Da der Vater eine Vorstrafe hat, ist seine DNS im System gespeichert: Mitch Crawford ist ein Börsenmakler. Doch in seinem Haus ist niemand. Ein Bote sagt aus, dass die Familie fluchtartig davongefahren sei. „Fluchtartig“ stimmt sogar im wahrsten Sinn des Wortes, Crawford hat mit Geld von Kunden spekuliert, alles verloren und wurde verklagt.
Über Erde an den Schuhen und Bruchstücken aus der Erinnerung des Verdächtigen wird schließlich der Tatort gefunden. Dort liegt eine Brieftasche, der Verdächtige heißt Doug Benson. Ein psychischer Test bringt weitere Stücke aus seinem Gedächtnis an die Oberfläche, doch die sind widersprüchlich. Es stellt sich heraus, dass er als Kind seinen ermordeten Vater gefunden hat und schon von damals ein Trauma davongetragen hat…

Zitat

„Vielleicht liegt irgendwo ein Verletzter und wartet darauf, gefunden zu werden!“
Calleigh Duquesne

Medien

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Hinter der Geschichte

Achtung, Spoiler!
Der Originaltitel ist ein Wortspiel: „Head Case“ bedeutet eigentlich „Verrückter“ oder „Irre (sein)“. Wörtlich übertragen bedeutet es aber auch „Kopfumhüllung“ oder „Kopfbedeckung“. Und die spielt in diesem Fall eine wesentliche Rolle.

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