Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 81 von 200)

CSI: NY 8.15 | Game Over

Originaltitel: Kill Screen

Inhalt

(c) CBS

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Mitarbeiter der Müllabfuhr finden in einer Mülltonne die in eine Folie eingewickelte Leiche von Walter Danzig, einem Angestellten des Gerichts. Ihm wurde der Schädel eingeschlagen. Sid stellt fest, dass er ziemlich kaputte Hände hat, vermutlich vom exzessiven Videospielen. Danny findet auf der Plane mehrere Schuhabdrücke und einen Farbverlauf, der sich als Umriss einer weiteren Person herausstellt. Dann wird Danzigs Wagen gefunden – mit Blutspuren im Kofferraum. Also wurde die Leiche in seinem eigenen Wagen transportiert. Ein Parkschein führt die Ermittler in ein Kongresszentrum. Dort findet gerade eine Convention für Computerspiele statt. Danzig hat dort ein Turnier organisiert und war Schiedsrichter. Und dort entdecken Lindsay und Danny auch den eigentlichen Tatort, nur die Tatwaffe bleibt verschwunden. Allerdings liegt dieser Tatort mitten im Kongresszentrum. Einen Schritt weiter bringen die Ermittler Päckchen mit einem illegalen Aufputschmittel, die sich in Danzigs Wagen befanden. Der Schiedsrichter wollte sein Turnier sauber halten und hat die gedopten Spieler dazu gebracht, auszuscheiden. Und jeder von denen hat damit ein Motiv. Doch dann kommt noch eine Computermanipulation dazu…

Zitat

„Anscheinend hat ihm jemand anders die rote Karte gezeigt.“
Mac Taylor über den Umstand, dass das Mordopfer Walter Danzig eine Schiedsrichteruniform trägt.

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Hinter der Geschichte

Zu dem Zitat von oben: Im Original sagt Mac Taylor: „Looks like the game he was calling ended in sudden death.“ „Sudden death“ ist die Bezeichnung für die Regel, dass bei einem Spiel in der Verlängerungszeit der erste erzielte Punkt (etwa durch ein Tor) zum sofortigen Ende des Spiels führt und die Mannschaft, die den Punkt erzielt hat, gewinnt. Beim Fussball nannte man das „Golden Goal“, es wurde kurzzeitig für die FIFA-WM eingeführt, mittlerweile aber wieder abgeschafft. Eine ähnliche Regel gibt es beim American Football, das Shirt, das der Tote trägt, entspricht auch dem Shirt eines Football-Schiedsrichters (schwarz-weiße Längsstreifen).

Don Flack befragt eine der Verkaufsdamen während der Convention, wobei die beiden ein wenig flirten. Als er sie später festnehmen muss und seine Enttäuschung zum Ausdruck bringt, sagte sie: „Uns bleibt immer noch Paris.“ Das ist ein Zitat aus dem Film „Casablanca„. Damit verabschiedet sich die Hauptfigur Rick am Ende des Films von seiner Freundin Ilsa.

 

CSI: Miami 8.15 | Miami, wir haben ein Problem

Originaltitel: Miami, we have a Problem

Inhalt

(c) CBS

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Carjacking geht schief: Als ein Dieb mit vorgehaltener Waffe einem Pärchen das Auto stehlen will, landet plötzlich eine Leiche auf dem Dach des Wagens. Den Spuren nach muss er aus den Wolken gefallen sein. Schnell wird ermittelt, dass in der fraglichen Zeit kein Flugzeug in der Nähe war, aber dafür ein Hubschrauber. Doch die Spuren in dem Fluggerät sind nicht eindeutig. Da findet der Pathologe heraus, dass das Opfer Osteoporose hatte und kugelförmige rote Blutkörpchen. Das spricht dafür, dass er ein Astronaut war. Doch die NASA vermisst keinen ihrer Leute. Allerdings gibt es das Privatunternehmen von Keith Palmer, das Flüge in den Weltraum anbietet – und hier war das Opfer auf einem Flug: Sein Name war Sam Gardner. Und er starb tatsächlich im Weltall: Er ist durch eine Luftschleuse raus und hat den Helm abgenommen. Daraufhin kam es zur explosiven Dekompression. Die Leiche ist dann aber nicht vom Himmel gefallen, sondern wurde entsorgt. Und auf dem fraglichen Flug ins All waren insgesamt nur vier Leute dabei, das Opfer eingeschlossen. Was ist in der Schwerelosigkeit passiert?

Zitat

„Er ist vom Himmel gefallen.“
Horatio Caine

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Hinter der Geschichte

Das Lied, das am Anfang der Episode gespielt wird, ist „Bad Romance“ von Lady Gaga.

Der Titel der Episode – Englisch und Deutsch – ist eine Anspielung auf den Satz, den Jim Lovell während der Mission der Apollo 13 an die Bodenstation abgab, als es während der Mission zu einem Problem gab: „Houston, wir haben ein Problem“. Berühmtheit erlangte der Satz, da er der Schlüsselsatz des Films „Apollo 13“ wurde, gesprochen wurde er hier von Tom Hanks.

In der Episode muss Ryan Wolfe eine Berechnung an einer Tafel durchfüren. Dabei sehen wir, dass Jonathan Togo Linkshänder ist.

 

C.S.I. 8.15: Vulkanier in Vegas?

Originaltitel: The Theory of Everything

Inhalt

(c) CBS

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Ein Betrunkener sitzt bei Brass im Verhörzimmer. Er wird beschuldigt, einen Hirsch mit einem Armbrustpfeil erlegt zu haben. Der Verdächtige flieht. Ein Polizist versucht, ihn mit Pfefferspray aufzuhalten, was ihn aber nur wütend macht. Ein zweiter Polizist schießt mit einem Elektroschocker auf ihn. Als er ihn aktiviert, geht der Flüchtige in Flammen auf und stirbt. Bei der Untersuchung des Falls stellen die Ermittler fest, dass er vor seinem Tod noch mit Evelin zusammengerannt ist. Evelin ist Obdachlos kommt jeden Abend auf die Wache, um vor Außerirdischen zu warnen. Da die Ermittler vermuten, dass der Zusammenstoß irgendetwas übertragen hat, suchen sie nach ihr. Doch Evelin ist tot. Wegen der angeblichen Außerirdischen trug sie einen Anzug aus Alufolie (einschließlich Aluhut), blendete einen Busfahrer und wurde überfahren. Ihr Blut ist grün. In der Nähe wird ihr Kumpel gefunden – ebenfalls tot, Ihm wurde mit einer Eisenstange der Schädel eingeschlagen und auch sein Blut ist grün. Am anderen Ende der Stange findet sich Blut, offenbar vom Täter – und auch dieses ist grün…

Catherine wird abgezogen zu einem älteren Ehepaar, das tot im eigenen Bett liegt, keine Einbruchsspuren, keine Spuren für Gewalteinwirkung. Aber wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, das zwei Menschen Ende sechzig exakt um die gleiche Zeit sterben?

Zitat

„Das war wohl die Rache für Bambis Mutter.“
Doktor Robbins über den Wilderer

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Hinter der Geschichte

Einen Gastauftritt in dieser Episode haben Jamie Hyneman und Adam Savage, besser bekannt als die „Mythbusters„.

Grissom bringt in dieser Folge ein Zitat: „Einmal kann passieren, zweimal ist Zufall, dreimal ist Feindeinwirkung.“ Es stammt von Ian Fleming, und zwar aus dessen Roman „Goldfinger„: „Once is happenstance, twice is coincidence, three times is enemy action.“ Für die deutsche Übersetzung des Romans im CrossCult-Verlag entschied man sich für die Version: „Einmal ist Zufall, zweimal ist Fügung, dreimal ist Feineinwirkung.“ Goldfinger selbst sagt es zu Bond, als ihm dieser mehrmals über den Weg läuft. Und entsprechend den Begegnungen hat Fleming auch den Roman in drei Teile unterteilt, die mit „Happenstance“, „Coincidence“ und „Enemy Action“ betitelt sind.

Und wo wir gerade beim Thema sind: Oh, heilige Übersetzung, Batman! In dieser Episode haben sich die Übersetzer ein paar Schnitzer geleistet. Als David Hodges und Wendy Simms über STAR TREK reden, behauptet Hodges fälschlicherweise, Spocks Blut sei grün, weil sich bei ihm Schwefel an die roten Blutkörperchen anlagern würde. Wendy widerspricht und klärt ihn auf, dass Spocks Blut Kupfer enthält und deswegen grün ist. In der deutschen Fassung sagt sie, Kupfer habe „Spocks Blut oxidieren lassen“. Im Original sagt sie aber, die „oxigen component“, also der Sauerstoffträger von Spocks Blut sei Kupfer, so wie Eisen beim Menschen. Und als sie ihm noch ein paar Star-Trek-Fakten um die Ohren haut, erwidert Hodges auf Deutsch: „Sie sind ein ekliger Computerfreak als Frau verkleidet.“ Das ergibt überhaupt keinen Sinn, denn Star-Trek-Fans müssen nicht automatisch „Computerfreaks“ sein (und umgekehrt). In der Originalfassung bezeichnet David Wendy allerdings auch als „geeky nerdy guy trapped in a woman’s body“, das bedeutet etwas völlig anderes (wörtlich „geek“ = „Außenseiter“, „nerd“ = „Sonderling“). Der Übersetzung muss man allerdings zugute halten, dass 2008 (als die Episode entstand) solche Begriffe wie „Geek“ oder „Nerd“ noch nicht zum allgemeinen Sprachgebrauch gehörten.

CSI: NY 8.14 | 1957

Originaltitel: Flash Pop

Inhalt

(c) CBS

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An der Adresse 1818 Myrtle Street wird Jessica, eine Laborantin des CSI, ermordet aufgefunden. Das Makabre: 1957 gab es an der selben Adresse schon einmal einen Mord – und die Laborantin wurde genau so hergerichtet wie das Mordopfer von damals. Selbst die Todesart stimmt überein: Beiden Frauen wurde ein spitzes Objekt in den Bauch gerammt. Im alten Fall war es ein Papierspieß, im neuen Mord der abgebrochene Stiel einer Champagnerflöte. Doch bei der Laborantin hat sich der Ring einer Studentinverbindung in der Haut abgedrückt. Flack findet bei der Befragung von Kollegen etwas Merkwürdigs heraus: Harland Porter, ein Kollege aus der Ballistik, hat der Laborantin den Spitznamen „Lana“ verpasst – so hießt das Mordopfer von 1957. Harland hatte den Fall für seine Abschlussarbeit recherchiert und ihm war aufgefallen, dass Lana und Jessica eine Gemeinsamkeit hatten: Eine Färbung im Auge. Und Harland ist verschwunden, er wurde am Vorabend zuletzt gesehen. Zu den Merkwürdigkeiten kommt hinzu, dass jemand sowohl Mac als auch Jo ein Bild der Tat auf ihr Handy geschickt bekommen haben. Das Bild stellt eines der Tatortbilder von 1957 exakt nach. Und es taucht ein weiteres Foto auf, das jemand während der Ermittlungen vor Ort gemacht hat. Der Täter muss also im Labor arbeiten. Dann steht plötzlich der im Ruhestand befindliche Detective Paul Burton im Labor. Er hat 1957 an dem ersten Mord gearbeitet und bietet seine Hilfe an…

Zitat

„Einen Unterschied zwischen den Verbrechen gibt es: Das erste wurde nie aufgeklärt. Diesmal wird das anders sein.“
Mac Taylor

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Hinter der Geschichte

Detective Paul Burton wird dargestellt von Lee Majors. Seine in Deutschland bekannteste Rolle dürfte die des Colt Seavers in der Serie „Ein Colt für alle Fälle“ sein.

Eine „Myrtle Street“ gibt es in New York nicht, aber eine „Myrtle Avenue“.

 

CSI: Miami 8.14 | Im Wind liegt die Wahrheit

Originaltitel: In the Wind

Inhalt

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Ein Mann in der Todeszelle wartet auf seine Hinrichtung. Im buchstäblich letzten Moment ruft der Gouverneur an und stoppt den Vorgang, denn eine Zeugin widerruft ihre Aussage und behauptet, der Staatsanwalt hätte sie dazu genötigt. Das CSI und Erik Delko, der nun für das Gericht arbeitet, müssen den Fall neu aufrollen. Der Gouverneur gibt ihnen 24 Stunden, dann hebt er das Urteil auf. Die Ermittler deuten die Spuren so: Der Mann – ein Arzt – hat seine Frau nach einem Streit niedergestochen und ist dann auf seine Kinder los. Seine Tochter stirbt, der Sohn überlebt schwer verletzt. Dann hat er selbst eine Scheibe eingeschlagen, um einen Einbruch vorzutäuschen. Der Mann sagt, ein Unbekannter sei eingebrochen und habe die Familie überfallen. Als Erik das Gesprächsprotokoll der Nachbarin überprüft, stellt er fest, dass jemand die Aussage geändert hat: Jesse Cardoza war damals der aufnehmende Beamte. Bei der Aussage hatte er festgestellt, dass die Zeugin von der Position, wie sie behauptet, den Mord gar nicht hätte sehen können. Also wurde die Aussage geändert, damit sie plausibel ist.

Bei der Neuuntersuchung der Beweise finden sich Spuren von Geschlechtsverkehr an der Wäsche der Toten – Sperma von einem fremden Mann. Plötzlich kommt wieder Schwung in die Ermittlungen…

Zitat

„Sie ist die 7-Millionen-Dollar-Frau.“
Ryan Wolfe über Natalia Boa Vista, die ihr Hörgerät zeigt

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Hinter der Geschichte

DIe „7-Millionen-Dollar-Frau„, auf die Ryan Wolfe anspielt, ist eine Fernsehserie und der Ableger des „Sechs-Millionen-Dollar-Mann„.

In der Folge geht es mal wieder um die Todesstrafe, das amerikanische Allheilmittel gegen Verbrechen. WIr sehen ja, wie gut es funktioniert.

Am Ende wird diese Episode noch zu einer Werbeveranstaltung für die amerikanische Politik: Horatio ruft seine Sohn Kyle an, der als Soldat in Afghanistan stationiert ist. Er darf erzählen, was für eine wichtige Arbeit er und seine Kameraden machen und wie beliebt die amerikanischen Soldaten deswegen dort sind.

C.S.I. 8.14: Bündnis mit dem Bösen

Originaltitel: Drops Out

Inhalt

(c) CBS

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Eine Frau betritt ein Zimmer und wird erschossen. Sieben Schüsse wurden auf sie abgegeben, aber „nur“ zwei trafen. Grissom entdeckt einen Blutfleck, der zu weit weg von der Toten ist, um von ihr zu stammen. Noch dazu muss er senkrecht heruntergetropft sein. Gil verfolgt die Bahn und sieht, dass er aus einem Loch in der Decke gekommen ist: In der Wohnung darüber liegt eine weitere tote Frau – Miss Espinoza. Offenbar ist ein Schuss von unten durch den Fußboden gedrungen und hat sie erwischt. Doch der Schuss ist durch das linke Jochbein eingedrungen, dazu muss die Dame fast mit dem Ohr auf dem Teppich gelegen haben. Bei der Obduktion findet Doktor Robbins heraus, dass Miss Espinoza mit einer anderen Waffe getötet wurde als das erste Opfer. Das Verbrechen stellt sich nun so dar: Das erste Opfer betrat die Wohnung mit einem Revolver, als sie niedergeschossen wurde, riss sie die Waffe hoch und ein Schuss löste sich, durchdrang die Decke und tötete die Dame darüber. Nick Stokes und Catherine Willows stellen allerdings fest, dass Miss Espinoza von einem separaten Schuss getötet wurde, und zwar vor dem vermeintlich ersten Opfer. Beide Wohnungen gehören einem Clubbesitzer namens Drops, doch der sitzt gerade im Gefängnis. Die Ermittler können beweisen, dass Drops‘ schwangere Freundin am Tatort war und wohl auf der Flucht ist. Als Jim Brass Drops im Gefängnis befragt, schlägt er vor, auf Bewährung entlassen zu werden, um bei der Suche zu helfen…

Zitat

„Anscheinend gibt es zwei Ebenen der Tat.“
Gil Grissom

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Hinter der Geschichte

Bei der Untersuchung der Leiche der jungen Frau finden die Ermittler mehrere Tätowierungen, die Dollar-Zeichen darstellen. Hodges meint darauf zu Catherine, ob sie wüsste, dass die Liebe zum Geld die Wurzel allen Übels ist. Er spielt auf einen weit verbreiteten Irrtum an, nachdem in der Bibel stehen solle, Geld sei die Wurzel allen Übels. Tatsächlich stimmt das nicht, es ist so, wie Hodges sagt: die Liebe zum Geld gilt als Wurzel allen Übels.

 

CSI: NY 8.13 | Der Domino-Effekt

Originaltitel: The Ripple Effect

Inhalt

(c) CBS

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Greg Barbera liegt tot am Ende einer langen Treppe. Er ist dort heruntergestürzt, doch die Frage lautet, ob es Mord oder ein Unfall war. Barbera hat als Fahrradkurier gearbeitet, doch Zeugen berichten, er sei zu Fuß unterwegs gewesen und von jemandem gejagt worden. Wo ist das Fahrrad – und hat der Verfolger ihn die Treppe heruntergestoßen? Bei der Überprüfung seiner Kurierroute stellt sicher heraus, dass er dort, wo er die Treppe heruntergefallen ist, eigentlich gar nicht sein sollte…

Jimmy Filbrook wird in einem Park gefunden, aufgespießt von einem Pfeil. Außerdem hat er eine Strangulationsmarke am Hals. Welche Verletzung letztlich zum Tod geführt hat, ist nach der ersten Untersuchung nicht eindeutig. Lindsay findet heraus, wo der Schütze gesessen haben muss und nimmt Proben. Dabei gibt es eine unangehme Überraschung: Der Täter trägt das H7N2-Virus. Die nächste Überraschung: Sid holt aus Filbrooks Mund einen Kaugummi mit Veilchengeschmack – ein solcher Kaugummi klebte auch an der Kleidung von Greg Barbera…

Zitat

„Um das zu beantworten, müssen wir ein paar Stufen zurück.“
Mac Taylor – das Wort „steps“ wurde hier mit „Stufen“ übersetzt, damit es ins Bild der Treppe passt, gemeint sind aber natürlich „ein paar Schritte zurück“. Allerdings kann man das auf Deutsch nicht so schön Doppeldeutig übertragen

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Hinter der Geschichte

Die Treppe, die Greg Barbera heruntergestürzt ist, liegt an der 187. Straße.

H7N2 ist eine Variante der Geflügelpest, der so genannten „Vogelgrippe“.

Der deutsche Titel ist wieder eine sinngemäße Übertragung. Der „Domino-Effekt“ bedeutet, das eine Ursache eine Kette von Ereignissen auslöst, der „Ripple-Effekt“ bezieht sich auf die Wellen, die entstehen, wenn man einen Stein ins Wasser wirft. Man überträgt das Bild auf soziale Interaktionen, im Sinne, dass die Wellen auch Dinge beeinflussen, die weit weg von der eigentlichen Ursache sind. Interessanterweise sagt Jo am Schluss, als sie die Ereignisse der Ermittlungen rekapituliert, auch in der deutschen Version, dass es sich dabei um den „Welleneffekt“ handelt.

 

CSI: MIAMI 8.13 | Wer das Schwert nimmt, wird durch das Schwert umkommen

Originaltitel: Die by the Sword

Inhalt

(c) CBS

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Ein Mann wird von einem Unbekannten auf einem Motorrad verfolgt. Er flüchtet in eine Lagerhalle und scheint dadurch seinen Verfolger abgeschüttelt zu haben – doch weit gefehlt. Der Verfolger kommt zurück und tötet sein Opfer, indem er ihn mit einem Schwerthieb in zwei Teile teilt. Dabei streift er eine Wand und ein Stück Metall bleibt zurück. Im Labor stellen die Ermittler fest, dass dieses Metall von einem Katana stammt, einem Samuraischwert. Der Tote hieß Russel Turner, ein Sozialkundelehrer. Die Tötungsmethode spricht für einen Ableger der japanischen Mafia – was hat ein Sozialkundelehrer mit denen zu tun? Als Natalia, Ryan und Frank Tripp dessen Haus durchsuchen, werden sie von Russels Sohn mit einem Schwert angegriffen – einen Katana, dessen Klinge voller Blut ist. Tatsächlich ist es die Mordwaffe. Kenny, so ist der Name des Jungen, war ebenfalls am Ort des Geschehens. Er berichtet, dass sein Vater vor einiger Zeit unangenehmen Besuch hatte. Kenny war aufgeweckt genug, den Mann zu fotografieren. Horatio stellt fest, dass es sich dabei um John „Sully“ Sullivan handelt, seinen ehemaligen Partner. Tatsächlich arbeitet dieser jetzt als Personenschützer für einen Mann, denn die Ermittler verdächtigen, ein hohes Tier bei der Sakuru zu sein…

Zitat

„Ich hab die Yellow Press noch nicht gelesen. Ist das der Boss?“
Walter Simmons, als ihm verschiedene Mitglieder einer japanischen Mafia vorgestellt werden

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Hinter der Geschichte

Der Titel – Deutsch wie Englisch – ist ein Bibelzitat. Es stammt aus dem Matthäus-Evangelium, Kapitel 26, von der Verhaftung Jesu im Garten Gethsemane. Dort heißt es, als die Häscher kommen, um ihn mitzunehmen: „51Und siehe, einer aus denen, die mit Jesus waren, reckte die Hand aus und zog sein Schwert aus und schlug des Hohenpriesters Knecht und hieb ihm ein Ohr ab. 52Da sprach Jesus zu ihm; Stecke dein Schwert an seinen Ort! Denn wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen.“ 

In der Geschichte wird Natalias Hörproblem thematisiert, das sie sich vor ein paar Folgen bei der Explosion eines Meth-Labors zugezogen. Den Angriff von Kenny hat sie nicht kommen hören, also setzt ihr Ryan die Pistole auf die Brust: Sie soll sich untersuchen lassen, oder es hat Konsequenzen. Leider erinnert ihre Geschichte mit dem konsequenten Leugnen, dass es ein Problem gibt, sehr an Ryan Wolfe, der in einer früheren Staffel eine Verletzung am Auge erlitten und deswegen auch Probleme hatte.

 

C.S.I. 8.13: Tausend Tage Leben

Originaltitel: A Thousand Days on Earth

Inhalt

(c) CBS

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Ein Comedian eines Nachtclubs findet an der Stelle, wo sein Auto geparkt ist, einen Karton. In ihm liegt säuberlich aufgebahrt die Leiche eines kleinen Mädchens. Sie wurde nur etwas mehr als 3 Jahre alt. Sie hat Verätzungen, Quetschungen und einen Schlag auf den Kopf bekommen, der letztlich zum Tode führte. Die Verätzungen wurden mit Abflussreiniger verursacht. Das Kind war fein säuberlich angezogen und hielt ein Heiligenbild in den Händen. Ihre Haare wurden blond gefärbt und gelockt, eigentlich waren sie braun und glatt. Über den Karton kann eine Adresse ermittelt werden, doch das erweist sich, so wie es aussieht, als Sackgasse. Catherine und Jim landen bei einem Pärchen, die erzählen, sie hätten den Karton auf den Müll geworfen. Dort kann ihn jeder geholt haben. Warrick Brown durchsucht die Datenbank für vermisste Kinder, aber erst als zufällig ein Häftling im Gefängnis die Suchmeldung im Fernsehen sieht, geht es weiter: das Mädchen hieß Inez und war seine Tochter. Die Ermittler bekommen die Adresse der Ex-Ehefrau des Häftlings – dort ist niemand und es sieht alles nach eiligem Aufbruch aus…

Zitat

„Etwas gefunden?“
„Judas Thaddäus, der Schutzpatron der Verzweifelten.“
„Ja. Der hat ein Alibi.“
Catherine Willows und Gil Grissom

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Der Comedian am Anfang der Episode ist tatsächlich Comedian: Greg Fitzsimmons. Ich fand seine Show nicht witzig.
Der erwähnte Heilige Judas Thaddäus ist nicht zu verwechseln mit Judas Iskariot.

 

EUROPA-PARK Impressionen: Ausblick auf 2016 – Teil 3

Die Vogelperspektive: Schon während der Winteröffnung 2015 wurde in der ehemaligen „Welt der Kinder“ fleißig gearbeitet. Einige Attraktionen bleiben bestehen, einige neue werden dazu gebaut. Die Attraktionen, die bestehen bleiben, werden dem neuen Thema angepasst.

Wir dürfen 2016 nicht nur gespannt sein auf den neuen Themenbereich, sondern auch darauf, was wir aus dem „Wikingerland“ an anderer Stelle im Europa-Park wiederfinden.

 

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