Bei einem koreanischen Straßenfest fallen Schüsse, die ein Pärchen treffen. Bei fünf Schüssen gibt es am Tatort nur eine Hülse. Das männliche Opfer hieß Sung Bang, seine Freundin trägt keine Ausweispapiere bei sich. Sämtliche Umstehenden behaupten, nichts gesehen zu haben. Dann findet Grissom eine Kindersonnenbrille, auf der sich Blutspritzer befinden. Das Kind muss sich direkt neben den Erschossenen befunden haben. Doch es ist verschwunden. Hat der Täter es entführt, weil es ein Augenzeuge ist?
Doktor Robbins stellt fest, dass zwei verschiedene Waffen für die beiden Opfer verwendet wurden. Dann taucht das Überwachungsvideo eines Einkaufszentrums auf, die den Jungen in Begleitung von Sung Bang zeigen. Und das weibliche Opfer stellt sich als Mutter des Jungen heraus. Das ganze scheint eine Art Bandenkrieg zu sein. Der Fall wird komplizierter…
Zitat
„Ich bin so eine Art… Was bin ich? Weiß ich nicht.“
Gil Grissom zu dem Jungen über seine Berufsbeschreibung
Tommy Lewis wird vermisst – und zwar schon seit 20 Jahren. Mac war damals im Team, das den Vermisstenfall bearbeitete. Tommy war damals 8 Jahre alt. Es hat einen Grund, warum Mac Taylor in Begleitung von Lindsay in das Viertel zurückkehrt, wo Tommy gewohnt hat: Keith Millner, der damals zugedröhnt mit Drogen und Tommys Blut an der Jacke im Park gefunden wurde, liegt am 20. Jahrestag des Verschwindens tot auf der Straße. Jemand hat ihm die Kehle durchgeschnitten. Sid findet außerdem heraus, dass Millner zuvor verprügelt wurde. Völlig aufgelöst erscheint Tommys Mutter auf dem Revier. Sie hat eine merkwürdige Nachricht von ihrem Mann auf der Mailbox und hat den Verdacht, dass dieser Keith umgebracht hat. Die Ermittler finden ihn auf dem Friedhof am leeren Grab von Tommy – angeblich hat er einen Blackout und weiß nicht mehr, was er am Abend zuvor getan hat…
Don Flack ist währendessen bei seiner Mutter. Nach dem Tod von Flacks Vater hat ein Entrümpler eine Kiste gefunden – und darin liegt etwas, mit dem weder Flack noch seine Schwester gerechnet haben: Eine Art letzter Wille…
Zitat
„Du bist die Beste. Schön, dass wir Dich noch haben!“
„Du meinst, meine Fleischbällchen!“
Don Flack und seine Mutter
Medien
DVD-Sets und andere Medien wie Blu-Rays und auch Bücher kann man unter anderem bestellen bei:
Christian Jankowski, Kurator Manifesta 11 – Photo (c) Manifesta 11
Zürich ist Gastgeberin der elften Ausgabe der durch Europa wandernden Biennale Manifesta. Sie ergänzt vom 11. Juni bis 18. September 2016 die Feier rund um das 100-jährige Dada-Jubiläum um eine zeitgenössische, internationale und visionäre Dimension. Erstmals in der Geschichte der Manifesta wurde ein einzelner Künstler als Kurator ernannt: Christian Jankowski. Unter dem Titel „What People Do For Money: Some Joint Ventures“ werden KünstlerInnen mit VertreterInnen diverser Zürcher Berufssparten zusammengeführt. Eine schwimmende Plattform auf dem Zürichsee, der „Pavillon of Reflections“, bildet den Kern des multimedialen Kunstaustausches. Hier werden die zentralen, filmisch dokumentierten Momente der Entstehung neuer Kunstwerke erlebbar.
Die Manifesta
Die europäische Biennale für zeitgenössische Kunst wurde 1993 durch die Niederländerin Hedwig Fijen gegründet und wechselt ihren Ausstellungsort alle zwei Jahre. Die Kunstbiennale hat einen klaren Forschungsauftrag. Alle zwei Jahre erkundet sie mit ihrem Ausstellungsprojekt die kulturelle Landschaft Europas. Die Manifesta 11 soll untersuchen, wie heute in Zürich neue Publikumsgruppen für zeitgenössische Kunst und Kultur sensibilisiert werden können. Im Vordergrund stehen seit der ersten Manifesta-Ausstellung immer das kritische Denken, die wissenschaftliche Recherche und das künstlerische Experiment. Sogenannte „Parallel Events“ laden bestehende Kunstplattformen der Stadt ein, am gemeinsamen Rahmenprogramm teilzunehmen. Ein Dialog mit jüngeren Kunstinteressierten und auch kunstfremdem Publikum ist gewünscht.
Ausstellungsorte der Manifesta 11
Der „Pavillon of Reflections“ – eine schwimmende, multifunktionale Plattform mit riesigem LED-Screen – ist das Herzstück der Medialisierung und der Reflektion aller künstlerischen Neuproduktionen. Tagsüber funktioniert der Pavillon als Badeanstalt und als Begegnungsstätte, abends als Ort der Reflektion der präsentierten Kunstwerke. Gezeigt werden Filme, die den Entstehungsprozess der neuen Kunstwerke begleiten. Die Schlüsselmomente werden von Filmteams der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) festgehalten und von SchülerInnen Zürichs, den „Kunstdetektiven“, begleitet. Weitere wichtige Ausstellungsorte sind das Migros Museum für Gegenwartskunst, die Kunsthalle Zürich, das Helmhaus, der LUMA Westbau und Orte, in denen die jeweiligen Gastgeber ihren Beruf ausüben.
Zürich
Zürich, der Schauplatz der Manifesta 11, ist das Herz einer dynamischen und sich verändernden Urbanität. Von einem ehemals agrarwirtschaftlich geprägten Land hat sich die Schweiz mit Zürich zu einem internationalen Finanz- und Dienstleistungszentrum entwickelt. Kaum eine Stadt ist so geprägt von ihren beruflichen wie gesellschaftlichen Aktivitäten wie Zürich. Die Manifesta stellt Fragen: Inwiefern sind Berufe prägend für die eigene Kultur? Welchen Stand hat der eigene Beruf in der heutigen Gesellschaft und Kultur? Zürich ist eine der wirtschaftlich und technologisch fortschrittlichsten Städte der Welt und gibt der Manifesta Gelegenheit, global relevante Themen im Kontext einer städtischen Gesellschaft und ihres Lebensraums zu erforschen.
Warum findet die Manifesta 11 in Zürich statt? Diskussion zwischen Hedwig Fijen und Peter Haerle.
Die Arbeitsweise der KünstlerInnen
Die KünstlerInnen werden dazu eingeladen, für die Manifesta 11 neue Werke zu produzieren. Sie können sich dazu von lokalen Berufsvertretern inspirieren lassen und mit den vorhandenen Materialien und Möglichkeiten neue Beiträge schaffen. Der amerikanische Künstler und Designer John Arnold beispielsweise plant für die Manifesta 11 in Zusammenarbeit mit Fabian Sequel, einem Ein-Sterne-Chefkoch, Speisen neu zu interpretieren, welche an für die Schweiz wichtigen historischen Staatsbanketts serviert wurden. Diese kulinarischen Kreationen werden an Zürcher Imbissen serviert, die der Künstler „Imbissies“ nennt – ein Wortspiel mit dem englischen Wort „Embassy“ („Botschaft“). Die „Imbissadoren“ nebst Stammkundschaft bilden eine neue Form der multilateralen Diplomatie.
Das Konzept von Christian Jankowski
Für die Manifesta 11 wurde erstmals ein einzelner Künstler mit der Konzipierung der Kunstbiennale betraut, nicht ein ganzes KuratorInnen-Team. Christian Jankowski, der mit seinen Aktionen als Video- und Konzeptkünstler bekannt wurde, bringt nun KünstlerInnen und Repräsentaten verschiedener Berufsgruppen zusammen. Sein kuratorisches Konzept beruht auf drei Grundsätzen: Kollaborationen, dem Einbinden von Publikumsgruppen jenseits des traditionellen Kunstpublikums, sowie der Reflektion von massenmedialen Formen. Die Produktion von Kunst und deren Präsentation wird in das breitgefächerte Spektrum der Zürcher Arbeitswelt integriert.
Weitere Informationen zu Kunst und Kultur in der Schweiz gibt es im Internet unter www.MySwitzerland.com, der E-Mail-Adresse Info@MySwitzerland.com oder unter der kostenfreien Rufnummer von Schweiz Tourismus mit persönlicher Beratung 00800 100 200 30.
Ein Mann hat eine Art Alptraum, an dessen Ende er sich im realen Leben am Ende des Laufs von Horatio Caines Waffe wiederfindet. Jason, so sein Name, hat die Polizei selbst gerufen und gemeldet, es habe einen Mord gegeben – und er selbst sei das Opfer. Jedoch findet sich an der Stelle, wo die Beamten Jason mitten in der Wildnis aufgreifen, tatsächlich den Kopf einer Leiche. Jason erinnert sich an weitere Alpträume und führt so das CSI zu den restlichen Leichenteilen. Als Natalia ihn zu sehr bedrängt, will er sich einen Anwalt nehmen und verweigert die Aussage. Doktor Loman kann die Todesursache nicht ermitteln bleibt aber dran. Die Ermittler finden heraus, dass das Opfer gerade in Scheidung lebte. Die Ehefrau hat kurz vor dem Mord mit einer Hellseherin Kontakt aufgenommen. Und ein Kunde dieser Hellseherin war auch Jason…
Zitat
„Sie wollen ihn identifizieren und ich will nicht, dass Sie mit leeren Händen vom Tisch gehen.“
Doktor Tom Loman über den Versuch, die Fingerabdrücke von den verbrannten Händen abzunehmen
Mitten im strömenden Regen wird ein Toter gefunden, dessen Gesicht, Hände und Füße buchstäblich abgeschabt sind. Den Spuren nach war er unter dem Fahrgestell eines Fahrzeugs angebunden. Der Körper weist zudem Stichwunden auf. Doch all diese Verletzungen wurden ihm erst nach seinem Tod zugefügt. Der Name des Toten wird herausgefunden: Ian Wallace. In seiner Wohnung finden sich Blutspuren, die jemand zu entfernen versucht. Außerdem gibt es Hinweise auf eine Frau namens Justine Stefani. Doktor Robbins findet indessen noch mehr Verletzungen an dem Toten. Grissom überlegt, ob es sich dabei um Sado-Maso-Spiele handelt und stürmt davon, um Lady Heather (von Folge 6.15 „Das kalte Grauen“ und 7.23 „Die Guten, die Bösen und die Domina„) zu konsultieren. Tatsächlich kann sie dem Ermittler wertvolle Tipps geben. Aber Grissom ist auch zu Heather, weil er sich Gedanken um die Beziehung zu Sarah macht, die ihm ein Video geschickt hat. Sie ist mit einem Schiff unterwegs und hat sich ebenfalls Gedanken gemacht. Was sie ihm erzählt hat, treibt ihn um…
Kurz darauf wird justine tot in ihrem ausgebrannten Wagen gefunden. Sie wurde überfahren, ins Auto gelegt und das Fahrzeug angezündet…
Zitat
„Weiß Sarah, dass Du hier bist?“
„Nein.“
„Bin ich Deine dunkle Seite?“
„Nein. Und auch nicht meine Therapeutin!“
Lady Heather und Gil Grissom
Lady Heather bezeichnet das Ende einer Beziehung in dieser Folge als „kleinen Tod“, eigentlich wird in der Literatur damit aber der Orgasmus umschrieben.
Mac hat immer noch mit den Folgen seiner Verletzung zu kämpfen, obwohl er sich tapfer durch die Therapieprogramme gegen seine Aphasie arbeitet. Ein Lehrer schreibt motivierende Sätze an eine Tafel, während Danny und Lindsay mit ihrer Tochter auf einer Wahlveranstaltung sind. Plötzlich zieht ein Mann eine Waffe – der Lehrer aus der Szene zuvor – und schießt auf Hamilton, den Kandidaten, dessen Veranstaltung das ist. Lindsay bekommt einen Schlag uaf den Kopf und wird bewusstlos. Don, der als Personenschützer fungiert hat, verfolgt den Mann, kann allerdings nicht verhindern, dass ein Kind die Waffe, die der Täter weggeworfen hat, aufnimmt und ein anderes Kind anschießt.
Hamilton hat nur einen Streifschuss abbekommen, aber das Kind stirbt an seinen Verletzungen. Die Ermittler arbeiten wie immer auf Hochtouren, um den Täter zu fassen. Der wiederum ist schwer damit beschäftigt, seine Spuren zu verwischen. Durch eine Fernsehübertragung bekommt er mit, in welches Krankenhaus man Lindsay gebracht hat – und er weiß, dass sie ihn gesehen hat und identifizieren kann…
Zitat
„Sprechen Sie! Sagen Sie was!“
Mac Taylor
Medien
DVD-Sets und andere Medien wie Blu-Rays und auch Bücher kann man unter anderem bestellen bei:
Sämtliche Lieder dieser Episode – mit Ausnahme natürlich des Titelliedes – stammen von der Gruppe „Greenday„: „Stop when the Red Lights flash“, „Amy“, „Nightlife“, „The Forgotten“ und „Kill the DJ“.
Die Geschichte bleibt die ersten zwanzig Minuten stumm, nur die Hintergrundmusik und die Geräusche sind zu hören.
Die Episode setzt dort ein, wo die Episode der vorigen Woche endete: Den Ausbruchsversuch von LeBrock nutzen fünf andere Häftlinge zur Flucht. Unter ihnen ist Memmo Fierro, der Marisol erschossen hat, Horatios Frau und Erics Schwester (Episode 4.24 – Ende mit Schrecken). Auf der Flucht hinterlässt er eine wahre Spur von Leichen, er dringt in ein Krankenhaus ein und schießt zwei Krankenschwestern nieder, besorgt sich dort andere Kleidung und tötet schließlich einen Sachbearbeiter der Fürsorge. Horatio setzt das Puzzle zusammen: Memmo sucht nach seiner Tochter, die nach seiner Verhaftung der leiblichen Mutter weggenommen wurde. In Gefahr sind alle Menschen, die mit der Unterbringung des Mädchens bei einer Pflegemutter zu tun hatten. Da Fierro im Krankenhaus ebenfalls einen Polizisten niedergeschossen, verfügt er über ein Polizeifunkgerät. Er nimmt Kontakt mit Horatio auf und droht mit weiterer Vergeltung für das, was seiner Tochter angetan wurde…
Zitat
„Wir werden den Typen kriegen.“
„Und wenn es das letzte ist, was wir tun!“
Eric Delko und Horatio Caine über Memmo Fierro
Eine etwas merkwürdige Geschichte ohne wirklichen Schluss: Memmo Fierro entkommt, obwohl er vermutlich den Rekord im „Am meisten Menschen innerhalb einer einzigen Folge von CSI: Miami töten“ halten dürfte. Und er macht natürlich prompt weiter. Deswegen leuchtet es mir nicht ein, warum sowohl Caine als auch Delko ihn entkommen lassen.
Kaum dass der Europa-Park den Termin für die diesjährige 24-Uhr-Öffnung bekannt gegeben hat, stiegen die Buchungen für die Hotels in Rust schlagartig an. Das Europa-Park Hotelresort ist an diesem Tag bereits komplett ausgebucht. Falls jemand plant, den Europa-Park an diesem Tag zu besuchen, ist es allerdings empfehlenswert, ein Zimmer zu buchen, falls der Heimweg unter normalen Umständen länger als eine Stunde dauert. Die Erfahrung zeigt, dass es nach 24 Uhr dauern kann, bis man überhaupt wieder auf der Straße nach Hause ist. Direkt nach Schließung wird es dauern, bis man den Tagesparkplatz verlassen kann, da dieser sehr voll sein wird. Also bleibt einem fast nichts anderes übrig als zu warten, bis sich die Menge etwas gelichtet hat. Egal wie man sich entscheidet, es wird also sehr spät – oder früh, wie man es sehen will – bis man endlich auf den Nachhauseweg ist. Die Heimfahrt kann dann sehr hart werden, wenn man den Tag über im Europa-Park verbracht hat.
Wenn man ein Zimmer in Rust hat, kann man all das wesentlich entspannter angehen. Allerdings sollte man sich schnell entscheiden, denn nicht nur sind die Hotels des Resort bereits ausverkauft, auch bei den privaten Unterkünften sind nicht mehr alle Arten von Zimmern verfügbar. Einzelzimmer gibt es zum Beispiel direkt in Rust keine mehr. Verfügbare Hotels lassen sich auf unserer Seite über Rust nachschauen und auch direkt buchen (die Hotelsuche ist ganz unten am Ende der Seite).
Auch wenn an diesem Tag sehr viele Menschen im Park sein werden, lohnt sich ein Besuch, denn die 24-Uhr-Öffnung ist immer etwas besonderes. Und das nicht nur wie letztes Jahr, als mit der Öffnung auch offiziell das 40jährige Jubiläum feierte. Es gibt viele spezielle Aktionen und allein den beleuchteten Park zu sehen, ist faszinierend. Wer Zeit und Lust (und hoffentlich ein Hotelzimmer) hat, sollte sich das mal ansehen.
Die Nacht vor Halloween: Nick und Riley sind unterwegs zum Tatort eines Raubüberfalls, als ihnen der Täter, der eine Polizeiuniform trägt, quasi vor die Füße läuft. Sie verfolgen ihn bis zu einem leerstehenden Haus, wo er durch ein geschlossenes Fenster springt und in einem Müllcontainer landet. Er überlebt den Sturz nicht, aber die Ermittler finden neben ihm eine andere Leiche, eine junge Frau. Über einen Stempel in der Form eines Fischs kommen die Ermittler auf einen Club, wo sie zu Gast war, doch da kommen sie nicht weiter. Die Datenbank der Heimatschutzbehörde spuckt schließlich einen Namen aus: Sie war die Tochter eines columbianischen Drogenbosses. In ihrer Nase findet sich Atropin in Pulverform, außerdem gerinnt ihr Blut nicht. Doktor Robbins will sich noch nicht auf eine Todesart festlegen. Und da gibt es eine Überraschung…
Nick ist weiterhin an dem toten Räuber dran. Er findet heraus, dass die Uniform echt ist. Sie wurde einem Polizisten gestohlen, der sich wegen einer Zeugenaussage vor Gericht in der Stadt befindet. Und auch dahinter steckt eine merkwürdige Geschichte…
Zitat
„Hungrig, geil und dumm. So kommt man nicht weit.“
Riley Adams über den Räuber in der Polizeiuniform
In dieser Folge wird der Halloween-Spruch „Trick or Treat“ mit „Süßes oder saures“ übersetzt.
Brass nennt den falschen Polizisten „Rocky das Flughörnchen“, weil er aus dem Fenster gesprungen ist. Er bezieht sich auf die Zeichentrickserie „The Rocky and Bullwinkle Show“. Rocky ist ein Flughörnchen, Bullwinkle ein Elch. Die Show hat – obwohl es in Deutschland sogar Comichefte davon gab – leider keinen Eintrag in der deutschen Wikipedia, lediglich der Kinofilm von 2000, „Die Abenteuer von Rocky & Bullwinkle„.