Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 65 von 200)

C.S.I. 10.17: Der Wahnsinn des Dr. Jekyll

Originaltitel: Irradiator

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Ein Ehepaar macht sich einen gemütlichen Abend. Weil ihr Hund, der sich draußen auf dem Grundstück befindet, laut bellt, schickt der Mann seine Frau los, um nachzusehen und das Tier zum Schweigen zu bringen. Kurz darauf fallen zwei Schüsse, der eine tötet den Hund, der andere verletzt die Frau. Als sie sich umdreht, um ins Haus zu gehen, wird nochmals auf sie geschossen. Diesmal ist der Treffer tödlich. Ihr Mann, der mit einem Baseballschläger zu Hilfe eilt, wird ebenfalls getötet. Catherine Willows, Sarah Sidle, Nick Stokes, Raymond Langston und Greg Sanders sind am Ort des Geschehens. Über Bilder der Familie stellen sie fest, dass es noch eine Tochter geben muss. Nick und Raymond untersuchen das Zimmer des Mädchens. Der Mörder hat durch die Tür geschossen und selbige dann aufgetreten. Doch sie hat Glück im Unglück, Nick findet sie unverletzt in einer Spielzeugtruhe, wo sie sich versteckt hat.

Greg entdeckt Werkzeugspuren an einem Fenster. Da der Täter durch die Tür kam, die die Ehefrau geöffnet hat, hat er offenbar vorher versucht, in das Haus einzubrechen. An dem Fenster präsentiert sich der Fingerabdruck eines Gärtners. Der gibt einen Einbruch zu, aber nicht den Mord.

Auf der Kleidung des Opfers und in einem Schuhabdruck im Haus haften Titan-Späne. Die Ermittler finden diese Späne auch im Garten. Sie verfolgen ihre Spur und landen bei einem Nachbarn namens Jack Herson, der Metall bearbeitet hat. Doch er selbst ist nicht zu finden, nur ein Hemd mit Blutspritzern. Bei der Untersuchung der Werkstatt findet Raymond Teile, die zu einem Operationsset gehören. Er hat einen Verdacht, der sich zu bestätigen scheint, als er Luminol auf einen in der Werkstatt befindlichen Metalltisch sprüht und jede Menge Blutspuren sichtbar werden: Jack Herson ist Doktor Jekyll…

Zitat

„Was ist denn bloß los mit Ihnen? Jetzt werden Sie Ärger bekommen!“
Die letzten Worte des Mordopfers

Hinter der Geschichte

Die „Seeds“, von denen in dieser Episode die Rede ist, sind kleine Stäbchen, die mit radioaktivem Material gefüllt werden. Man platziert sie im menschlichen Körper in unmittelbarer Nähe eines von Krebs betroffenen Gebietes. Diese Therapie nennt man „Brachytherapie„.

Nick begeht einen ziemlich drastischen Fehler, als er das Mädchen verhört: Er zeigt ihr das Bild eines Verdächtigen und stellt eine Suggestivfrage („War das der Mann, der Deinen Eltern weh getan hat?“). Außerdem deutet er ihre Antwort „Er war’s doch, oder?“ als Aussage und nicht als Frage, wie sie eigentlich gemeint war. Mit anderen Worten: Nick Stokes begeht einen Anfängerfehler. Dass man nach zehn Staffeln immer noch solche Taschenspielertricks im Drehbuch anwenden muss, damit man einen falschen Verdächtigen zum Präsentieren hat, zieht diese Folge ein wenig runter. Ansonsten ist sie recht spannend und intelligent geschrieben.

EXPEDITION R #066: „Herbstkräftig die gedämpfte Welt“ – Europa-Park Halloween und Ende der Hauptsaison 2016

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Die Tage wurden kürzer und das Ende der Hauptsaion 2016 rückte näher: die Halloween-Saison im Europa-Park kam.

Auch dieses Video kommt etwas später als gedacht – und warum das so ist, wurde in der Beschreibung vom letzten Video erklärt.

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CSI: MIAMI | 10.16 – Die Mutter der Folter

Originaltitel: Rest in Pieces

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Kirk Armstrong erwacht am Strand. Er ist komplett im Sand eingegraben und schwer verletzt. Er kann sich befreien und zu einer Straße taumeln, wo er zusammenbricht. Das CSI vollzieht seinen Weg zurück nach und findet die Stelle, an der er aus dem Sand gekommen ist. In unmittelbarer Nähe wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, Chelsea Bartlett, ebenfalls im Sand eingegraben. Ihr Fehlen die Augen, was ein Merkmal des „Miami Taunters“ ist. Noch während die Untersuchungen laufen, landet ein Helikopter: Der Strand ist Privatbesitz der Familie Navarro, und Horatio hat Esteban Navarro im Verdacht, der „Miami Taunter“ zu sein. Armstrong kann Esteban sogar bei einer Gegenüberstellung eindeutig identifizieren, aber dessen Großmutter Vina erreicht über ihre Anwälte, dass er wegen Verfahrensmängel freikommt.

Währendessen will Doktor Loman die Leiche von Chelsea abtransportieren lassen, als ihm eine Krabbe auffällt, die ein Stück Knochen wegträgt. Er und Walter graben im Sand und finden das Skelett eines Mannes, dem offenbar in den Kopf geschossen wurde. Calleigh kann die Kugel einer Waffe zurodnen, und die ist auf Diego Navarro zugelassen, Esteban Navarros Vater. Natürlich zieht das weitere Ermittlungen bei den Navarros nach sich und die Situation eskaliert…

Zitat

„Der Schein kann trügen.“
„Aber nicht, wenn man genau hinsieht, Miss Navarro!“
Vina Navarro und Horatio Caine

Hinter der Geschichte

Die Ermittlungen nach dem „Miami Taunter“ wurden in Folge 10.04 („Auftakt zur Folter“) und 10.08 („Zurück zur Folter“) geführt, der Fall aber nicht abgeschlossen.

Vina Navarro wird dargestellt von Raquel Welch. Nach Bo Derek ist das schon die zweite hochkarätige Besetzung einer Nebenrolle in dieser Staffel.

Walter und Ryan packen die Sachen von Diego Navarro im Krankenhaus aus und untersuchen sie, weil sie – wie Walter sagt – „nicht warten können, bis wir im Labor sind“. Dazu muss man sagen, dass bis zu dem Zeitpunkt die Anwälte der Navarros den Ermittlern ständig Steine in den Weg gelegt und Beweise für ungültig erklärt haben. Wäre es da nicht besser, dem offiziellen Prozedere mehr als hundertprozentig zu folgen, um ganz sicher zu gehen, dass sie Anwälte nichts auszusetzen haben? Mal ganz davon abgesehen, dass wieder einmal weder Ryan noch Walter bei der Untersuchung Handschuhe tragen.

Achtung, Spoiler! Die Auflösung des „Miami Taunter“-Falls wirkt auch irgendwie überhastet. Ich kann das nicht mehr nachvollziehen, aber möglicherweise waren für die 10. Staffel ursprünglich mehr als die letztlich gefilmten 19 Episoden vorgesehen und als die Staffel gekürzt wurde, war man gezwungen, den Handlungsbogen schnell zu irgendeinem Ende zu bringen. Die zweite Geschichte um Estebans Vater wirkt hier ziemlich Fehl am Platz und aufgesetzt. Mal ganz davon abgesehen, dass sich Vina am Ende der Verhaftung entziehen kann und der Fall zwar aufgeklärt, aber nicht abgeschlossen ist.

 

C.S.I. 10.16: Duftende Höschen

Originaltitel: The Panty Sniffer

Inhalt

(c) CBS

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Das CSI ist bei einer groß angelegten Überwachungsaktion von zwei Drogenproduzenten, die nach einem erfolgreich abgeschlossenen Geschäft nach Las Vegas gekommen sind. Greg Sanders und Archie verstecken Kameras im Hotelzimmer der Verdächtigen. Danach wird Archie ins Labor zurückgeschickt. Auf dem Weg zu seinem Wagen rutscht er auf einer Treppe aus und landet fast auf einer Leiche. Eine Eventmanagerin des Hotels wurde offenbar angegriffen und die Treppe heruntergestoßen. Um die Überwachungsaktion der Drogenjungs nicht zu gefährden, muss die Polizei bei den Mordermittlungen besonders diskret vorgehen. Noch vor Ort stellt David Philips fest, dass die Tote keine Unterhose trägt. Möglicherweise hat ihr Mörder ein Souvenir mitgenommen. Dazu passt, dass sie einem Kunden des Hotels geholfen hat, eine gerade stattfindende Dessous-Show zu organisieren. Dort hatte sie offenbar Probleme mit einem Gast. Bei einem Vor-Ort-Termin finden Raymond Langston und Nick Stokes heraus, dass es bei dieser Dessous-Show nicht darum geht, Unterwäsche an Frauen zum Anziehen zu verkaufen, es wird von Frauen getragene Unterwäsche verkauft, des Geruchs wegen. Der Gast, der die Probleme verursacht hat, wird gefunden, behauptet aber, mit der gekauften Unterwäsche allein im Hotelzimmer gewesen zu sein. Bei dieser Unterwäsche findet sich tatsächlich kein Höschen, das zu dem BH des Mordopfers passt. Dafür finden die Ermittler heraus, dass die Tote nicht nur im Hotel gearbeitet hat, sondern auch für die Dessous-Show…

Währendessen sind Catherine Willows und Detective Vartann weiterhin damit beschäftigt, die Drogenproduzenten zu überwachen, die dabei sind, ihr Hotelzimmer als Drogenküche zu missbrauchen…

Zitat

„Da kriegt ‚an die Wäsche gehen‘ eine völlig neue Bedeutung.“
Nick Stokes über die Dessous-Show

Hinter der Geschichte

Die Produktlinie der getragenen Unterwäsche heißt „By Any Other Name“. Das ist ein Zitat von William Shakespeare, es stammt aus „Romeo und Julia“ und lautet vollständig: „That which we call a rose / By any other name would smell as sweet;“ („Das, was wir Rose nennen / Hieße es auch anders, es würde trotzdem süß duften.“)

Reisende Reporter 2016 – Der Trailer

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Heute ist der Jubiläumstag der ErlebnisPostille – 11 Jahre ist das auch schon wieder her. Und es gibt Neuigkeiten vom Videokanal: Die Erlebnisse der Reisenden Reporter 2016 verzögern sich ein wenig – in dieser Ankündigung erfährt man genaueres…

Die Heimat der „Reisenden Reporter“ im Internet: Die ErlebnisPostille!

Facebook: https://www.facebook.com/ErlebnisPost…
Twitter: https://twitter.com/ErlebenPostille

 

Summertime Parcs 2016 Folge 2: Update Deutsches Gästehaus – Europa-Park Hotelresort

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Das Jahr der Updates… noch letztes Jahr wurde vom Deutschen Gästehaus „Circus Rolando“ im Europa-Park Hotelresort berichtet, doch dieses Jahr erschien es nicht mehr auf der Buchungsseite des Resorts. Aus einem bestimmten Grund…

 

EXPEDITION R #065: Tempus Fugit – Europa-Park Sommerausklang und Uhrenstadt Furtwangen

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Das Jahr 2016 schreitet voran, der Sommer geht zuende und schließlich gibt es eine Spur über den Verfasser des Notizbuchs, das Mac von Doktor Allwissend bekommen hat. Diese Spur führt ihn nach Furtwangen…

Das Video kommt mit einiger zeitlicher Verzögerung, aber berufsbedingt sind ein paar Sachen liegengeblieben. Und die werden jetzt nachgeholt.

 

CSI: MIAMI | 10.15 – Der Fluch der guten Tat

Originaltitel: No good Deed

Inhalt

(c) CBS

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Henry Duncan geht mit einem Standup-Paddleboard aufs Meer. Dort interessieren sich zwei Haie für ihn. Sie stoßen sein Board an, so dass er herunterfällt. Er ruft ein Speedboat um Hilfe, das sich in der Nähe befindet, doch das Boot überfährt ihn zweimal. Zwei Stunden später wird seine Leiche am Ufer angetrieben. Doktor Loman kann aufgrund der unterschiedlichen Spuren ziemlich eindeutig festlegen, dass Duncan absichtlich überfahren wurde. Das Boot wird kurz darauf gefunden, der Besitzer sagt aber aus, dass es ihm am Morgen gestohlen wurde. Eric findet Motoröl am Steuerrad, allerdings nicht in der Art, wie es für Rennboote verwendet wird, sondern für Fahrzeuge. Das lenkt den Verdacht auf seinen Sohn, der Motorradrennen fährt, doch er wiederum hat die Nachbarin in Verdacht. Die stellt sich als Prostituierte heraus und einer ihrer Kunden war ein Arbeitskollege von Duncan. Und jener berichtet davon, dass Henry, der in einer Unternehmensberatung arbeitet, bei einem Kunden Unregelmäßigkeiten entdeckt hat. Es ginge angeblich um Menschenleben. Als die Polizei Henrys Auto finden, kommt zu dem Fall noch eine Ebene hinzu…

Zitat

„Äh, Ryan, Du hast da… äh…“
„Spinat zwischen den Zähnen?“

Ryan Wolfe hat Fingerabdruckpulver auf der Wange – seine Kollegin entfernt es sanft…

Hinter der Geschichte

Als Walter Simmons ein verdächtiges Auto durchsucht, verhält er sich nicht unbedingt wie ein guter CSI: Er durchwühlt eine Tasche voller Beweise, hat aber keine Handschuhe an. Schließlich durchsucht er sogar die Anrufliste eines Mobiltelefons, ebenfalls ohne Handschuhe. Das mag eine Kleinigkeit sein, aber wie lässt uns Sir Arthur Conan Doyle durch seinen berühmten Detektiv Sherlock Holmes wissen? „Nichts ist so bedeutend wie Kleinigkeiten.“  Es sind diese Kleinigkeiten, die zeigen, dass man bei „CSI: Miami“ etwas… sagen wir mal… müde geworden ist mit der Zeit. Auch die Auflösung dieser Geschichte überzeugt nicht wirklich. Sie wirkt eher sehr aufgesetzt, mit einer erzwungenen Wendung am Ende. Zwar schließt sich der Kreis wieder ein wenig mit der letzten Szene, als Calleigh mit dem Sohn des Opfers spricht und erklärt, wie Duncan der Polizei helfen konnte, aber das bügelt die vorangegangenen Fehler nicht so wirklich aus.

Auch der Umstand, dass der Flirt zwischen Ryan und seiner Kollegin, der während der letzten Folgen aufgebaut wurde, etwas abrupt mit dem Auftauchen eines Freundes beendet wurde, wirkt gezwungen. Fast wie ein Sketch, bei dem man die ganze Zeit laut lachen muss, weil er so witzig ist, der dann aber in einer miesen Schlusspointe endet, die alles runterzieht.

 

C.S.I. 10.15: Nimmerland

Originaltitel: Neverland

Inhalt

(c) CBS

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Ein anonymer Anrufer meldet einen Leichenfund. Am beschriebenen Ort liegt ein vierzehnjähriger Junge mit eingeschlagenem Schädel. Aufgrund der Sachen, die er bei sich trägt, lässt sich seine Adresse ermitteln. Wie sich herausstellt, wusste seine Mutter gar nicht, dass er die Nacht nicht zu Hause war. Sie kam gegen drei Uhr früh von der Arbeit und hat nicht in sein Zimmer gesehen. Diesen Morgen wollte sie ihn ausschlafen lassen. Das Nichtvorhandensein von Einbruchspuren am Haus der Mutter lässt nur einen Schluss zu: Will – so ist sein Name – ist in der Nacht aus eigener Motivation aufgebrochen. Er wurde auch nicht überrascht, er hat verschiedene Sachen (unter anderem einen Kompass und ein Taschenmesser) mitgenommen. Bei der Befragung von Wills besten Freunden kommt heraus, dass diese ihre Interessen auf Mädchen und „erwachsenere Dinge“ verlagert haben, während Will noch spielen wollte. Greg Sanders findet auf dem Computer des Jungen einen Artikel über afrikanische Initiationsriten, bei denen eine weite und gefahrvolle Reise gemacht werden muss, damit man sich unter den älteren des Stammes als Erwachsener erweist. Und Archie kann einen Chat rekonstruieren, in dem ein anderer Will zu einer Exkursion zu einer alten Mine einlädt. Doch wie sich herausstellt, ist dieser andere ein 40jähriger Mann. Hat er etwas mit dem Mord zu tun – und war er auch derjenige, der die Leiche gemeldet hat?

Dann gibt es eine dramatische Wende: Unter den Fingernägeln des Jungen wird Blut gefunden. Dieses Blut wird identifiziert als das eines Mörders, der derzeit im Gefängnis sitzt. Sarah hat damals den Fall bearbeitet…

Zitat

„Und was wollten Sie werden, als Sie 14 waren?“
„Bestimmt das selbe, das er auch werden wollte – 15.“
Doktor Robbins und Nick Stokes denken über das mögliche Alter des Mordopfers nach

Hinter der Geschichte – Rezension

Das ist mal wieder eine sehr clevere Episode. Die Geschichte enthält nicht vorhersehbare Wendungen und ist sehr gute geschrieben. Zwar waren die anderen Episoden dieser Staffel bisher nicht schlecht, aber diese stellt den bisherigen Höhepunkt dar.

Summertime Parcs 2016 – Folge 1: Überraschung am Abend

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Melville Gannett ist auf der Suche nach einem Thema für Summertime Parcs 2016. Doch was er entdeckt, ist eine Überraschung am Abend…

 

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