Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 62 von 200)

C.S.I. 11.01 | Bombenalarm in Las Vegas – Teil 3

Originaltitel: Shock Waves (3)

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Nate Haskell hat durch die Gitter seiner Arrestzelle Ray Langston mit einem angespitzten Brillenbügel angegriffen und schwer verletzt. Er kommt ins Krankenhaus und wird notoperiert. Ein paar Tage später wird der Officer, der Langston und Nick Stokes zum Aufenthaltsort von „Doktor Jekyll“ begleitet hat (letzte Folge von Staffel 10), beerdigt. Da die Familie Nick nicht bei der Zeremonie haben möchte, geht er davon. An der Straße fällt ihm ein Lieferwagen auf; als er in dessen Inneres schaut, sieht er eine Bombe. Noch bevor er jemand warnen kann, explodiert der Sarg mitten unter den Trauergästen. Eine zweite Sprengladung löst noch mehr Panik und durcheinander aus und alle rennen zur Straße. Nick kann sie davon abhalten, als die dritte Bombe im Lieferwagen hochgeht. Trotzdem gibt es zwei Todesopfer. Jim Brass hat Haskell im Verdacht. Langston hat bei dem Angriff eine Niere verloren, verlangt aber trotzdem, bei dem Fall helfen zu können. Er gibt auch den Hinweis, dass die zwei ersten Explosionen hauptsächlich der Verwirrung und dem Erzeugen von Panik dienten und kommt zu dem Schluss, dass ein Massenmord per Bombe nicht die Methode von Nate Haskell ist, der seine Opfer gern persönlich gequält und getötet hat. Auf Videoaufnahmen von der Explosion entdeckt Ray dann ein Modellflugzeug, das mit der Tat in Zusammenhang zu stehen scheint.

Doktor Robbins findet in der Leiche des Polizisten, dessen Beerdigung dies war, eine SIM-Karte. Die Bombe im Sarg wurde also mit einem Handy zur Explosion gebracht. Diese Karte führt das CSI zum Gemeindehaus einer Gruppe von Verschwörungstheoretikern…

Zitat

„Das war mein bester Anzug!“
„Hast Du Deinen Wagen schon gesehen?“
Nick Stokes und Greg Sanders – Nicks Auto sieht nach der Explosion nicht mehr so gut aus

Hinter der Geschichte

Es wird nicht explizit gesagt, aber die Verschwörungstheoretiker, mit denen das CSI in dieser Folge zu tun haben, ähneln in ihren Ansichten den so genannten „Freeman on the Land“ oder dem „One People’s Public Trust„, Organisationsstrukturen ähnlich den „Reichsbürgern„.

Conrad Eckli erwähnt, dass der Sprengstoff, der bei der Bombe im Transporter verwendet wurde, die gleiche Zusammensetzung hat wie beim Anschlag in Oklahoma. Dieser Anschlag fand am 19. April 1995 statt und traf ein Regierungsgebäude. Der Täter damals war Timothy McVeigh.

Einer der Verdächtigen wird dargestellt von Justin Bieber. Diese Episode wurde 2010 ausgestrahlt, da war Bieber schon drei Jahre im Geschäft. Entgegen den Erwartungen wird in dieser Folge aber kein Lied von ihm gespielt und er stellt auch keinen Sänger oder Musiker dar.

 

Parades of Europa-Park – Neue EUROPA-PARK-Musik zum Download bereit

(c) Europa-Park

(c) Europa-Park

Und noch eine neue Musiksammlung aus dem Europa-Park steht bereit zum Download: „Parades of Europa-Park“, die Musik der Paraden aus dem Park, im Wechsel der Jahreszeiten und mit der Version zum 40jährigen Jubiläum. Das Album¹ mit 13 Liedern kostet 11,99 Euro, falls jemand nur einzelne Stücke mag, kosten diese jeweils 1,29 Euro.

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CSI: CYBER | Staffel 1

(c) CBS

(c) CBS

Die erste Staffel von „CSI: CYBER“ ist nur 13 Folgen lang und führte letztlich zu einer Staffel 2. Und tatsächlich muss ich sagen, dass ich die Serie unterhaltend fand. Allerdings darf man sich nichts vormachen: Noch mehr als es die Original-„CSI“-Serien waren, ist „CSI: CYBER“ auch Science Fiction. Wir sehen beispielsweise ein virtuelles Leichenschauhaus, das eher an das Holodeck der ENTERPRISE erinnert, als an irgendetwas, das heutzutage möglich und finanzierbar wäre. In manchen Szenen wird das, was in einem Computer oder im Internet bei irgendeiner Aktion vor sich geht, sehr bildlich dargestellt, etwa ein Computervirus, das aussieht wie der Gedankenmanipulatorwurm aus „STAR TREK II“. Wer sich noch an die Serie „Max Headroom“ erinnert, damals wurden ebenfalls solche grafischen Darstellungen verwendet, um dem Publikum zu zeigen, was gerade in den Computern vorging.

Beim ersten Mal anschauen der Folgen war ich durchaus begeistert, aber beim zweiten Mal wurde ich etwas skeptischer. Die Geschichten sind sehr fantasievoll geschrieben, aber oft hatte ich den Eindruck, dass der realistische Boden, für den das „CSI“-Franchise auch stand, in dieser Serie sehr stark verlassen wird. Außerdem ist der Tonfall manchmal sehr stark belehrend, ungefähr so, wie wenn in „C.S.I.“ permament davor gewarnt werden würde, sich in Las Vegas in dunklen Gassen rumzutreiben. Negativ zu dem Eindruck beitragend ist auch die „Das kann auch Ihnen passieren!“-Einführung jeder einzelnen Episode, in der Avery Ryan erzählt, wie der Computer ihrer psychiatrischen Praxis gehackt wurde und deswegen einer ihrer Patienten getötet wurde. Das nervt irgendwann, nicht nur wegen der Belehrung, sondern auch wegen der ständigen Wiederholung. Bei einigen Folgen wurden ja Szenen gekürzt, hätte man die Einführung weg gelassen, hätte man 45 Sekunden gespart und für anderes verwenden können. Des weiteren habe ich in einer Kritik gelesen, dass einige der vermeintlichen Fachausdrücke, die nach dem Vorspann eingeblendet und erklärt werden, keine Fachausdrücke sind, sondern offenbar von den Autoren erfunden wurden.

Ein weiteres Manko gegenüber den anderen „CSI“-Serien hat „CYBER“ wegen des nicht vorhandenen Lokalkolorits. Die anderen Serien spielten in bestimmten Städten und man sah immer sehr viel von den Orten. Viele Fälle gingen auch auf lokale Begebenheiten ein, wie etwa die Casinokultur von Las Vegas, die Flüchtenden aus Cuba in Miami oder die verschiedenen europäischen Stadtviertel von New York. Das Hauptquartier von „CYBER“ sitzt zwar in Washington, aber da die Fälle alle verstreut über die ganzen USA spielen, ist man quasi ständig irgendwo anders. Dabei werden Örtlichkeiten – zumindest bisher – so generisch wie möglich gehalten. Lokale Unterschiede gibt es eigentlich nicht, Amerika ist zu einer einheitlichen Masse geworden. Vielleicht ändert sich das ja noch.

Clever fand ich in der deutschen Fassung die Idee, die Titel der Episoden in Hashtags wiederzugeben. Da hat die deutsche Version dem Original tatsächlich etwas voraus.

CSI: CYBER Staffel 1 – Das DVD-Set

Das DV-Set besteht aus 3 DVDs mit allen Folgen und verschiedenem Bonusmaterial. Die Folgen sind mit deutschem Bildmaterial versehen, also der Satz „Das kann auch Ihnen passieren!“ wird in Deutsch eingeblendet, ebenso wie die Begriffserklärung am Anfang jeder Episode und die Einblendung des Episodentitels (auf selbigen hat man bei den anderen Serien mittlerweile ganz verzichtet).

Bonusmaterial

  • Welcome to CTOC: Der Bühnenbilder erzählt, wie er das Set für die Zentrale von CSI: CYBER entworfen und gebaut hat.
  • CGI CYBER: Hier geht es um die Spezialeffekte, besonders natürlich, wie man den Cyberspace innerhalb der Serie sichtbar macht.
  • Tech Tools of the Trade: Der Requisiteur erzählt davon, wie er CSI: CYBER mit den verschiedensten Requisiten ausgestattet hat.
  • Gag Reel: A Bug in the System: Auch schon Tradition bei den „CSI“-Serien sind die Szenen, die beim Dreh nicht so funktioniert haben, wie sie sollten.
  • Encoding CSI: CYBER: Die Macher der Serie reden darüber, wie es zur Entscheidung kam, eine „CSI“-Serie zu drehen, die zu einem großen Teil im Cyberspace spielt.
  • It can happen to you – Season 1 of CSI: CYBER: Die erste Staffel wird in einer Art Nachgang bearbeitet.

Entfernte Szenen

Auch bei CSI: CYBER werden auf die DVD-Sets als Bonusmaterial Szenen gepackt, die aus der endgültigen Fassung entfernt wurden. Leider sind der produzierenden Firma mehrere Fehler unterlaufen. Auf Disc 1 finden sich Szenen zur Folge 10, die sich auf Disc 3 befindet, ist aber als Folge 3 bezeichnet. Auf Disc 2 heißt es im Menü, die geschnittenen Szenen stammen aus Folge 1.09, dabei sind sie von 1.08. Auf Disc 3 heißt es, seien Szenen aus Folge 10, sie stammen aber aus Folge 5.

Die geschnittenen Szenen von Staffel 1 sind:

  • Folge 1.05 – #Bombendrohung #Zweifel: Es fehlen mehrere Szenen:
    – Avery Ryan und Brody Nelson beim Betreten des Gefängnisses. Brody fragt sich, warum der einsitzende Tobin ausgerechnet ihn sehen wollte und nicht Raven. Es fehlt nichts, wenn diese Szene nicht mehr da ist, deswegen wurde sie geschnitten.
    – Ein Rückblick auf ein Streitgespräch zwischen Avery und Simon Sifter, das fünf Jahre zuvor stattgefunden hat. Sifter ist verärgert darüber, dass Avery einen Hacker – Tobin – ins Team genommen hat und prophezeit ihr, dass sie das bereuen wird. Tobin kommt dazu und berichtet, dass er ein Loch in der Firewall des FBI gefunden hat. Avery vertraut ihm daraufhin ihren Zugang und ihr Passwort an, damit er das Problem löst. Die Szene würde zwar verdeutlichen, wie tief Avery von Tobins Verrat getroffen wurde, konnte aber auch gestrichen werden, ohne dass der Episode etwas wesentliches fehlt.
    – Avery und Brody, wie sie das Gefängnis nach dem Besuch bei Tobin wieder verlassen. Avery mutmaßt, dass Tobin Brody sehen wollte, weil er etwas vorhat. Auch diese Szene ist nicht unbedingt notwendig für den Verlauf der Episode.
    – Avery bekommt Besuch von der Mutter eines kleinen Jungen, der bei der ersten Bombenexplosion ums Leben gekommen ist. Besonders tragisch war, dass die Ermittler herausfanden, dass es ihr Handy war, das die Bombe letztlich zündete. Sie gibt sich daher die Schuld am Tod ihres Sohnes. Avery beruhigt sie in der Szene und sagt, dass nur der Bombenleger selbst Schuld hat. Sie reden über den Platzanweiser, der die Bombe noch nach draußen geschafft und so viele Menschen gerettet hat, der aber offenbar keine Familie hatte. Diese Szene bringt ebenfalls nichts Neues, beziehungsweise Wesentliches für die Episode, sie konnte also auch entfernt werden.
    – Elijah Mundo und Daniel Krumitz reden über die Motive des Bombenlegers und ob die Menschen wirklich zu viel von der Technik abhängig sind.
  • Folge 1.08 – #Selfie #Jenseits: Es fehlen ebenfalls mehrere Szenen:
    – Sifter liest einen Eintrag eines Verdächtigen und weist an, diesen festzunehmen.  Die Szene bringt nichts neues, da man im Verhör des Verdächtigen die gleichen Informationen nochmal bekommt, deswegen wurde sie geschnitten.
    – Elijah Mundo weist Daniel Krumitz an, die Datenbanken nach Frauen mit bestimmten Merkmalen zu durchsuchen, um eventuelle weitere Entführungsopfer zu finden. Auch diese Szene bringt nichts neues und wurde daher gekürzt.
    – Eine kurze Szene zeigt den Mord an der Frau, die zu Beginn der Episode gefunden wird. Außerdem gibt der Entführer den Befehl, eine neue Frau zu entführen. Auch diese Szene bringt nichts neues, was man nicht aus anderen Szenen erfahren würde.
    – Eine weitere kurze Szene zeigt, wie Avery Ryans ehemalige Patientin auf dem Friedhof versucht, den Sarg ihrer Schwester auszugraben. Die Szene passt nicht so wirklich in die Episode und würde erstmal nur für Verwirrung sorgen, vermutlich deswegen wurde sie draußen gelassen.
  • Folge 1.10 – #Medikamente #Gift: Hier fehlen wieder mehrere Szenen.
    – Ryan und Sifter unterhalten sich über einen mit einer Maschine frankierten Brief und dass diese Maschinen mit dem Internet verbunden sind.
    – Daniel Krumitz versucht, einen verbrecherischen Apothekenversand aufzudecken, indem er selbst Medikamente für 45 Dollar bestellt, was fehlschlägt.
    – Sifter ist im Krankenhaus und wird darüber informiert, dass es noch mehr Opfer von gefälschten Medikamenten gibt. Er erfährt auch, dass deren Zahl bis zu 40 betragen könnte.
    – Sifter und Ryan sprechen per Videokonferenz darüber, dass es noch mindestens 8 weitere Ärzte gibt, die ihren Patienten Medikamente aus der verbrecherischen Versandapotheke gegeben haben.
    Die Anzahl der geschnittenen Szenen zeigt es schon: Die Folge war zu lang und musste um die Szenen gekürzt werden, in denen der Zuschauer Informationen bekommt, die später nochmals gegeben werden.
  • Folge 1.13 – #Avery #Feind: Es sind auch wieder mehrere Szenen, die fehlen:
    – Als Elijah Mundo den Fingerabdruck von der Sanduhr untersucht, taucht eine Frau im Labor auf, die eine bestimmte Abteilung sucht. Sie heißt Renee, Elijah kennt sie und zwischen den beiden entspinnt sich ein merkwürdiges Gespräch. Es wird nicht direkt angesprochen, aber zwischen den Zeilen lassen die Autoren durchscheinen, dass Elijahs Tochter offenbar nicht die leibliche Tochter seiner Frau ist, sondern von einer Leihmutter.
    – Dann, in einem Gespräch mit Simon Sifter wirkt Elijah geistig abwesend. Er fragt nach Renee und erfährt, dass sie Anwärterin für das CSI ist. Mundo bittet darum, sie nicht aufzunehmen und bestätigt, was in der anderen Szene nur angedeutet wurde: Sie ist die Leihmutter von seiner Tochter.
    – Ein weiteres Gespräch zwischen Elijah und Renee fehlt ebenfalls. Sie entschuldigt sich dafür, nicht Bescheid gegeben zu haben, bevor sie in der Zentrale auftauchte. Elijah überspielt das und meint, es würde ihn nicht stören. Renee betont daraufhin, dass die Tochter das Geschenk an ihn und seine Frau sei. Außerdem sei sei – Renee – froh, ihm wiederbegegnet zu sein. Ich kann mir zwei Gründe vorstellen, warum die Szenen entfernt wurde: Erstens wirkt der Handlungsfaden wie eingeschoben und stört den Fluss der Geschichte und zweitens bekommen in dieser Folge mit Avery Ryan und Daniel Krumitz bereits zwei Hauptfiguren eine dramatische Hintergrundgeschichte. Mit noch einer wäre die Folge überladen gewesen.
    – Ein Teil einer Szene wurde entfernt mit einem Gespräch zwischen Brody Nelson, Daniel Krumitz und Raven Ramirez im Haus von Averys Ex-Mann. Die drei wundern sich darüber, dass Avery nie etwas davon erzählt hat, dass sie mal verheiratet war und dass offenbar nur Sifter darüber Bescheid wusste.

CSI: MIAMI | Staffel 10

(c) CBS

(c) CBS

Das war sie also, die letzte Staffel von CSI: MIAMI. Es ist schwer, etwas zu sagen, weil diese Staffel extrem wechselhaft war, zumindest in meinen Augen. Es gab ein paar gute Folgen, aber im Durchschnitt kann man diese Season wohl nur bestenfalls als „Durchwachsen“ bezeichnen. Vor allem bei den letzten Episoden ist eine gewisse… ja, Müdigkeit festzustellen. In machen Szenen scheint auch etwas durch, das ich – wenn ich mich so weit aus dem Fenster lehnen darf – als den Frust der Autoren deuten möchte, weil die Möglichkeit, dass die Serie abgesetzt wird, immer wie ein Damoklesschwert über allem hing. Leider setzte man dann in den letzten Geschichten auch noch auf Dinge, auf die man immer gesetzt hat: Die Politik, die sich in die Polizeiarbeit einmischt, korrupte Stadträte und reiche Familien, für die das Gesetz nicht gilt, und nicht zuletzt der Umstand, dass jemand aus dem Team eines Verbrechens bezichtigt wurde.

Mit dem „Miami Taunter“ wollte man einen übergreifenden Handlungsbogen schaffen, ebenso mit dem Teammitglied Samantha Owens, aber beides gelang nicht so wirklich. Die Geschichte um den „Modell-Mörder“ aus der originalen „CSI“-Serie war beispielsweise viel besser vorbereitet und letztlich ausgeführt, als die drei Episoden des „Taunters“, bei denen noch dazu sehr schnell klar war, wer der Täter war und es nur noch darum ging, diesen endlich der gerechten Strafe zuzuführen.

Der Handlungsbogen um Samantha Owens eierte irgendwie durch die Gegend, erst flirtet sie heftig mit Ryan, so dass der sich Hoffnungen macht, dann wird plötzlich aus dem Nichts heraus ein Freund präsentiert (den sie auch schon länger hatte) und zuletzt ist sie sogar in kriminelle Machenschaften verwickelt. Ein klares Konzept sieht anders aus.

Letzen Endes ist es schade, aber nach dieser Staffel war die Absetzung der Serie nicht ganz unverdient. Trotzdem war „CSI: MIAMI“ eine gute Serie, die das „CSI“-Universum bereichert hat. Sicherlich hätte sie ein richtiges Finale verdient, aber es sollte nicht sein. Am 8. April 2012 lief die letzte Folge, im Mai des gleichen Jahres verkündete CBS, dass es nicht mehr weitergehen würde. „CSI: MIAMI“ war damit die erste „CSI“-Serie, die abgesetzt wurde.

Das DVD-Set

Das Komplettset der 10. Staffel besteht – wie bei allen Komplettsets – einfach aus dem zwei Halbstaffelsets in einer Box. Neben den 19 Episoden in der deutschen Synchro ist auch die englische Originalspur enthalten, sowie Kommentare zu den Folgen 4 und 10. Das DVD-Set kann man hier bestellen (Link führt auf AMAZON.de).*

Bonusmaterial

Miami meets Mother Nature: Eine Dokumentation über die Folge 10.03: „Tatort im Tornado“. Die Autoren, Schauspieler und Produzenten erzählen die Geschichte der Episode von der ersten Idee bis zur Durchführung.

A Perfect Ten: Produzenten, Autoren und Darsteller lassen die Staffel 10 nochmal an sich vorüberziehen und sind sehr positiver Meinung.

A „Tripp“ to the Set: Rex Linn, der Darsteller von Frank Tripp, führt den Zuschauer über das Set von „CSI: MIAMI“.

The Miami Look: Ein Bericht über die Kulissenbauer von „CSI: MIAMI“ und ihre Arbeit.

Gag Reel: Eine bunte Sammlung von Szenen, die nicht so gelaufen sind wie sie sollten.

Entfernte Szenen

Auch in Staffel 10 wurden mal wieder aus einigen Folgen Szenen entfernt, die sich als Bonusmaterial im DVD-Set finden. Diese Szenen sind:

  • Folge 10.01: Hier wurden mehrere Szenen geschnitten:
    – Ein Gespräch zwischen Walter Simmons und Calleigh Duquesne. Walter erzählt, dass es Horatio und Natalia gut geht und dass beide das Krankenhaus auf eigenen Beinen verlassen hätten. Die Szene bringt nichts neues, was nicht durch andere Szenen erklärt wird und landete daher auf dem Boden des Schneideraums.
    – Ein Gespräch zwischen Erik Delko und Calleigh Duquesne am Ende der Episode. Erik berichtet, dass der Täter gefasst sei und man das Opfer gerettet habe. Calleigh fragt sich, ob sie genug tue und Erik bestärkt sie. Dann gestehen sich beide, dass sie sich vermisst haben. Von daher ist es schade, dass diese Szene gekürzt wurde, da wir nach langer Zeit mal wieder einen intimen Moment zwischen beiden sehen. Aber sie wird für die Episode nicht wirklich gebraucht und offenbar musste die Laufzeit der Episode gekürzt werden.
  • Folge 10.02: Hier wurde ein sehr kurzer Moment entfernt. Nachdem Erik Delko einen Hammer gefunden hat, suchen er und Horatio Caine nach der eigentlichen Tatwaffe. Dabei schauen sie in eine Mülltonne und finden ein Stück davon. Da dieses Stück eine Szene später sehr deutlich präsentiert wird, wurde die kurze Stelle mit der Mülltonne entfernt.
  • Folge 10.03: Eine Szene vom Ende fehlt, in der Calleigh Duquesne den Hund, den Erik im Verlauf einer Suche gefunden hat, in ihr Auto springen lässt. Calleigh sagt zu dem Hund: „Lass uns nach Hause fahren!“, wobei offen bleibt, ob sie ihn zu seinem Besitzer zurückbringt oder ihn – wie Erik vorgeschlagen hat – selbst behält. Da die Szene für die Handlung der Episode nicht wichtig war und auch in der Folgeepisode nicht darauf eingegangen wird, dass Calleigh nun stolze Hundebesitzerin ist, wurde sie entfernt.
  • Folge 10.04: Hier fehlen wiederum mehrere Szenen:
    – Ein Gespräch zwischen Ryan Wolfe und Doktor Tom Loman, nachdem die Tote gefunden wurde. Ryan bittet Loman, den Gürtel der Leiche zu lösen. Dort findet sich ein Geheimfach für Geld, wie es Prostituierte gern verwenden. Loman macht daraufhin auf die Injektionswunden am Arm aufmerksam und führt sie auf Drogenmissbrauch zurück. Die Szene ist für die Handlung nicht wichtig und wurde geschnitten.
    – Ein kurzes Gespräch zwischen Natalia Boa Vista und Frank Tripp, in der sie über die Familie eines Verdächtigen reden, der halb Florida gehören soll. Die Szene wäre allerdings zum leichteren Verständnis der Episode wichtig gewesen, da in der Endfassung der reiche Vater des Verdächtigen plötzlich aus dem Nichts auftaucht. Mit dieser Szene wären die Familienverhältnisse zumindest etabliert gewesen.
    – Ein Gespräch zwischen Horatio Caine und der Schwester eines Opfers, in der Caine ihr ein neues Mobiltelefon gibt und ihr rät, sie solle die Nummer nicht rausgeben. Wir erfahren außerdem, dass das Opfer sich vollständig erholen wird. Die Szene ist nicht ganz so wichtig für die Handlung und wurde entfernt.
  • Folge 10.06: Hier fehlen recht kurze Szenen:
    – Eine Rückblende, in der wir sehen, wie das Opfer der Folge Parfüm aufträgt und von ihren Kollegen gebeten wird, es nicht zu tun. Die Szene hätte einfach nur das untermalt, was die Ermittler sowieso herausgefunden hatten.
    – Eine Rückblende, die zeigt, wie das Opfer zusammen mit dem Täter an den späteren Tatort gekommt ist. Die Szene ist nicht weiter wichtig für das Verständnis der Episode.
    – Eine sehr kurze Rückblende, in der gezeigt wird, wie das Opfer die Arbeit eines anderen als ihre ausgibt. Da das in der Episode bereits erwähnt wurde, wiederholt die Szene nur bekanntes.
    – Eine sehr kurze Rückblende, in der das Opfer die Parfümflasche aus der Packung nimmt.
    Bei diesen Kürzungen ist eines sehr merkwürdig: Die Episode ist in der Endfassung etwas mehr als 39 Minuten lang, die Standardlänge einer Folge ist 42 Minuten. Die geschnittenen Szenen machen 1 Minuten 27 Sekunden aus, man hätte sie also auch gut drin lassen können, ohne die Höchstlaufzeit zu überschreiten, zumindest aber die Rückblenden mit dem Parfüm, da das wichtig ist.
  • Folge 10.09: Hier wurde nur eine Szene entfernt, in der Walter Calleigh eine Probe von der Leiche bringt und Calleigh feststellt, dass es sich um sehr altes Blut handeln muss. Das gleiche wird nochmal gesagt, als das Ergebnis der Untersuchung da ist, deswegen fiel diese Szene vermutlich der Kürzung zum Opfer.
  • Folge 10.10: Hier wurde der komplette Schluss gekürzt, vermutlich aus Zeitgründen – ACHTUNG, SPOILER: Die Folge endet damit, dass die Mutter der Familie wiederbelebt werden kann. Die geschnittenen Szenen zeigen nicht verwendete Ausschnitte der Wiederbelebung sowie anschließend Horatio, der die Tochter der Familie zu ihrer Mutter und ihrem Bruder nach Hause bringt. Er sieht, wie sich die Familie umarmt und fährt davon.
  • Folge 10.13: Hier fehlen zwei Sequenzen:
    – Ein Teil einer Szene wurde gekürzt, in der sich Walter und Calleigh verdrücken und Ryan Wolfe die unangenehme Aufgabe überlassen, mit der Witwe des Opfers zu reden.
    – Eine Szene wurde komplett entfernt, für die wirklich keine Zeit mehr gewesen wäre, die ich aber tatsächlich noch erwartet hätte: Ryan und Walter gehen Fallschirmspringen. Eine solche Szene kündigt sich in einem Gespräch in der Episode an, als Ryan Walter fragt, wann sie mal Fallschirmspringen gehen und Walter ablehnt, weil er meint, Fallschirme seien nur für den Notfall und absichtlich abspringen „dämlich“. Die Fallschirmszene wurde zwar gedreht, kam aber nicht mal mehr in die Postproduktion, da es zwar ein Gespräch zwischen Ryan und Walter im Flugzeug gibt, aber keine Aufnahmen von dem eigentlichen Sprung (den die beiden Schauspieler vermutlich auch nicht selbst gemacht hätten).
  • Folge 10.14: Hier fehlen mehrere Szenen:
    – Horatio Caine und Tom Loman bei der Toten. Loman stellt fest, dass das Seil, das um den Hals der Toten geschlungen ist, aus Baumwolle besteht und Caine meint dazu, dass es sich um ein Longe-Seil handelt. Genau das wird später wortwörtlich in einer anderen Szene gesagt, entweder wurde diese Szene also gekürzt, weil die Aussage sonst unnötig doppelt gemacht wurde, oder die Episode wurde während der Produktion nochmal umgeschrieben und man fand, dass die Aussage besser in die andere Szene passt.
    – Ryan Wolfe und seine Kollegin Samantha Owens bei der Suche vor Ort. Aus der endgültigen Fassung wurd ein Stück Szene entfernt, in der Samantha bemerkt, dass Ryan ihr Armkettchen bewundert und sie ihm auf den Kopf zu sagt, sie wisse, es sei von ihm. Er streitet das ganze ab. Das Gespräch führt nirgendwo hin, noch dazu, da Samantha, wie wir schließlich irgendwann erfahren, ja einen Freund hat. Also wurde der Teil der Szene geschnitten.
    – Walter Simmons und Calleigh Duquesne befragen eine der Ex-Studentinnen aus der Verbindung. Es wurde ein Stück aus der Szene geschnitten, in der Walter etwas amüsiert nachfragt, inwiefern das Training, dass die Ex-Studentin anbietet (korrektes damenhaftes Trinken mit einem Strohhalm) wichtig für das Studium sei.
    – Natalia Boa Vista und Eric Delko im Labor, nachdem Tom Loman an der Toten ein Haar gefunden hat. Natalia untersucht das Haar und findet dabei heraus, dass es sich um ein Barthaar handeln muss. Eric erwähnt, dass man das Haar am Oberschenkel der Toten gefunden habe, was die Sache interessant mache. Die Szene trägt außer einem verklemmten Witz über Oralsex nichts zur Handlung bei und wurde komplett entfernt.
    – Horatio Caine und Walter Simmons überraschen eine Verdächtige und ihre Mutter im Pferdestall. Caine erzählt, dass sie mit der Verdächtigen über ihren Ex-Freund reden wollen und die Mutter bittet darum, das Gespräch in einem privateren Umfeld fortzusetzen. Wahrscheinlich wurde der Ausschnitt aus Zeitgründen gekürzt, da hier nichts gesagt wird, das eine Szene später nochmal wiederholt wird.
  • Folge 10.15: Ein Gespräch zwischen Ryan Wolfe und Samantha Owens, nachdem das Auto des Opfers gefunden wurde. Die beiden gehen Fakten durch, die in anderen Szenen schon erwähnt wurden, einschließlich einer Krawatte, die ein Verdächtiger bei einer Prostituierten vergessen hat. Das Gespräch konnte also geschnitten werden, ohne dass etwas aus der Handlung fehlt.
  • Folge 10.17: Hier wurden wiederum mehrere Szenen entfernt:
    – Eine Montage, in der wir sehen, wie Ryan Wolfe einen Tennisschläger in der Bedampfungskammer bearbeitet und anschließend auf Spuren untersucht. Er findet allerdings nichts und bringt das in der folgenden Szene auch zum Ausdruck, daher war es nicht nötig, seine ergebnislose Untersuchung zu zeigen.
    – Aus der Szene, in der Tom Loman ins Labor kommt, um sich den Tennisschläger anzuschauen, wurde ein Stück entfernt, das mehr oder minder eine einzige Zote ist: Samantha erzählt, dass sie ab und zu mit Loman am Wochenende zum Tennisspielen geht, worauf Loman meint, Samantha sei nicht schlecht, was aber schon doppeldeutig verstanden werden kann, da das Wort „Tennis“ hier nicht mehr fällt. Ryan schlägt darauf vor, er könne ja mal für einen „flotten Dreier“ („Threesome“) mitkommen oder „auch nur zuschauen, während Ihr beide loslegt“. Die endgültige Szene in der Episode leitet von Samanthas Aussage, dass sie mit Loman ab und zu Tennis spiel, direkt zu Loman über, der meint: „Ich soll mir einen Schläger anschauen?“
    – Ein Stück vom Ende des Verhörs des Trainers, der Horatio Caine wegen der Finanzunterlagen der Schule an die Buchhaltung verweist. Das Stück, das fehlt, zeigt Horatio, wie er Calleigh anruft und ihr sagt, sie soll in der Buchhaltung vorbeischauen. Wahrscheinlich musste Zeit gespart werden und das Stück konnte entfernt werden, ohne dass etwas wesentliches fehlt.
  • Folge 10.18: Hier fehlt ein Gespräch zwischen Horatio Caine, Walter Simmons, Samantha Owens, Natalia Boa Vista und Ryan Wolfe. Samantha beteuert, dass sie nicht Schuld an einem Fehler bei einer Ermittlung ist, und alle zusammen rekapitulieren, dass Anwalt Vogel offenbar seine Mandanten erpresst: Jeder Mandant, den er irgendwie rausgekriegt hat, macht irgendwas Schmutziges, damit ein anderer Mandant gut wegkommt.
  • Folge 10.19: Zwei Szenen fehlen:
    – Ein erstes Gespräch noch am Tatort zwischen Horatio Caine, Walter Simmons und Ryan Wolfe. Ryan erzählt hier, dass er sich nur erinnern kann, von Staatsanwalt Avery niedergeschlagen worden zu sein. Horatio bittet Ryan daraufhin um dessen Dienstmarke und Waffe. Da Ryan im Labor, während er auf Beweisspuren untersucht wird, ebenfalls erzählt, dass er niedergeschlagen wurde, kann es auch sein, dass man diese Szene nicht einfach nur geschnitten, sondern umgeschrieben hat.
    – Walter Simmons findet den Fahrer von Rechtsanwalt Vogel, der überfallen wurde. So wird das CSI darauf aufmerksam, dass sowohl Vogel als auch Samantha Owens entführt wurden.

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Reisende Reporter und der Meister vom Bodensee: 1. Von Überlingen nach Tägerwilen [Video]

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Manchmal braucht es einen Tritt zur Tür hinaus: Jack T. Greeley begibt sich endlich auf die Spur des „Meisters vom Bodensee“, wer auch immer das ist. Den Versen folgend kommt er in dieser Folge nach Überlingen, zur Birnau, nach Unteruhldingen, auf die Mainau und nach Konstanz.
Die Heimat der „Reisenden Reporter“ im Internet: Die ErlebnisPostille!

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C.S.I. Staffel 10

(c) CBS

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Mit einigen Überraschungen, unter anderem der Rückkehr von Sarah Sidle, fing die Staffel 10 an. Allerdings blieb Jorja Fox Nebendarstellerin und wurde nur als „Gast“ erwähnt und nicht im eigentlichen Vorspann. Die Jubiläumsstaffel war von „Auf“ und „Ab“ geprägt, wobei „Ab“ glücklicherweise die Ausnahme bildete.


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„C.S.I. Season 10“ auf DVD kann hier bestellt werden!


Bonusmaterial

Frozen in Time: CSI’s Season Opener: Produzent Naren Shankar gab die Inspiration für den Anfang der ersten Folge der Staffel, in dem wir eine Momentaufnahme im Kriminallabor „eingefroren in der Zeit“ sehen, während die Kamera durch das Geschehen fliegt. Regisseur, Produzenten, Schauspieler und Effektleute erzählen, wie die Szene Stück für Stück entstand.

Leavin Las Vegas: Langston heads East: Diese Dokumentation geht um den besonderen Dreiteiler in dieser Staffel, der alle drei „CSI“-Serien umfasst, die Folgen „Eine Reise in die Angst“ von „CSI: MIAMI“, „Reise in den Abgrund“ von „CSI: NY“ und „Reise an das Ende der Moral“ von „C.S.I.“. Damit man der Handlung folgen kann, auch wenn man die entsprechenden DVD-Sets nicht hat, sind die beiden anderen Episoden ebenfalls hier enthalten. Das ist der Grund, warum sich auf DVD Nr. 2 nur zwei „C.S.I.“-Episoden befinden.

Lab Rats – The Saga Continues: Dieser Beitrag blickt auf die „Laborratten“-Folge dieser Staffel. Mittlerweile hat es sich so eingespielt, dass die Labormitarbeiter einmal pro Season die Hauptrolle spielen dürfen. Auch diesmal hat sich das Team etwas Originelles einfallen lassen.

Killer Tales – Season 10 of CSI: Als Bonusmaterial darf natürlich auch nicht der Überblick über die Staffel fehlen, mit Interviews mit den Darstellern, den Autoren und der Crew hinter der Kamera.

CSI: The Experience – Diese Dokumentation handelt von einer „CSI“-Ausstellung, die durch die USA tourte (aber offenbar nicht durch Europa, zumindest hätte davon nichts mitbekommen). Die Besucher der Ausstellung konnten dabei in drei verschiedenen Fällen ihre eigenen Ermittlungen anstellen, ganz im Stil der Serie.

Rutscherlebnis.de – Onride-Videos

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Bei den Freunden von der ErlebnisPostille wurde der YouTube-Kanal „Rutscherlebnis“ schon vorgestellt, Zeit, dies hier auch zu tun. Der Kanal hält, was er verspricht, er zeigt Wasserrutschen aus Schwimm- und Erlebnisbädern, so auch aus Ferienparks. Und damit wollen wir den Kanal mit Videos aus den verschiedenen Ferienparks hier präsentieren.

Nächsten Montag geht es los!

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