Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 57 von 200)

CSI: CYBER 2.09 | #Verbrannt #Vergewaltigt

Originaltitel: iWitness

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Quinn Elliot, die die Cyber-Abteilung unter ihrem Hacker-Pseudonym „Herz-Königin“ kennt, wird ermordet, ihre Leiche mit Benzin übergossen und verbrannt. Sie hielt ihr Handy noch in der Hand. Krumitz gelingt es, den Speicher zu retten. Die Daten sind alles, was die Ermittler haben, um ihren Mörder zu finden. Natürlich hat Quinn als Hackerin Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, damit man nicht so leicht an ihre Geheimnisse kommt. Während Brody versucht, eine geheime Partition zu knacken, findet Raven heraus, dass die Tote kurz vor ihrer Ermordung die Sprachsteuerung aktiviert hatte. Sie hatte versucht, ein Photo per eMail zu verschicken. Bei diesem Photo handelt es sich um ein „Bekenntnisbild“, das man auf einer speziellen Website posten kann. Die Botschaft des Bildes legt nahe, dass Quinn vergewaltigt wurde und vorhatte, irgendetwas gegen ihren Vergewaltiger zu unternehmen. Dann gibt es eine Kehrtwende: Das Bild stammt nicht von ihr, sie wurde aber offenbar engagiert, um das Bild von der Website zu löschen. Wie sich weiterhin herausstellt, hat Quinn nach ihrem letzten Gefängnisaufenthalt unter falschem Namen gelebt und sogar geheiratet. Ihr Mann gibt sich völlig ahnungslos. Eine neue Spur führt die Ermittler nach Paxton: Von dort wurde das „Bekenntnisbild“ gepostet…

Zitat

„Soviel zu ‚Lang lebe die Königin!'“
Brody Nelson

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Hinter der Geschichte

Die Cyber-Abteilung wird in dieser Episode von VICAP alarmiert. Dabei handelt es sich um das „Violent Criminal Apprehension Program“ (auf Deutsch ungefähr „Programm zur Aufklärung von Gewaltverbrechen“). Es handelt sich dabei um ein Programm des FBI, in dessen Datenbank Details von Gewaltverbrechen gesammelt werden, um eventuelle Übereinstimmungen – zum Beispiel bei Serienmorden – herauszufinden.

Der Originaltitel „iWitness“ ist ein Wortspiel von „eye witness“ („Augenzeuge“) und dem Marketinggag, dass Apple seinen Produkten Namen gibt, die mit einem kleinen „i“ anfangen.

In dieser Episode wird erwähnt, dass D.B. in Las Vegas ist. Es passt ausstrahlungstechnisch nicht genau zusammen, aber das könnte ein Hinweis auf den Fernsehfilm der Hauptserie „CSI“ sein, der im Herbst 2015 ausgestrahlt wurde und mit dem die Serie ihren Abschluss fand.

 

CSI 11.09 | Friedhof der kuschelnden Tiere

Originaltitel: Wild Life

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Ein Mann stürzt von einem Balkon und schlägt in einem Glastisch ein. Er ist nur mit einer Boxershort bekleidet. Catherine findet heraus, dass sein Name Brad Malone ist, der extreme Spielschulden hatte. Im Zimmer zeigt sich dann auch zunächst das typische Bild eines Mannes, der mit dem Leben abgeschlossen und Selbstmord begangen hat: Alles ist schön geordnet, so dass man es leicht finden kann. Doch dann stellt Raymond fest, dass die Balkontür verriegelt ist und sich nur von innen schließen lässt. Außerdem bemerkt Nick, dass die Leiche nicht unter dem Balkon dieses Zimmers liegt, sondern unter dem der Nachbarsuite. Die Ermittler finden vor der Tür dort eine Blutspur, dringen ins Zimmer ein und finden zwei alkoholisierte Frauen vor, die in blutiger Bettwäsche schlafen. Die beiden geben an, keine Erinnerung mehr an die letzte Nacht zu haben. Den Spuren nach war Brad Malone in ihrem Zimmer, also vermutet Raymond, dass die Frauen Malone niedergeschlagen und vom Balkon geworfen haben. Die Theorie hat nur einen Schönheitsfehler: Das Blut auf dem Bettlaken stammt von einem unbekannten Mann…

Jim Brass ruft Sarah und Greg zur Wohnung von Lance und Denise Irwin. Die beiden sind tot, ermordet. In der Handtasche der Frau findet sich allerdings noch alles Geld und die Kreditkarten, also offensichtlich kein Raubmord. Die Nachbarn haben sich schon öfters über das Ehepaar beschwert, weil deren Papagei so laut war und sie sich ständig gestritten haben. Die Spuren ergeben, dass sich keine fremde Person im Zimmer aufgehalten hat. Das lenkt den Verdacht auf den Mann, dass er seine Frau umgebracht hat und sein Tod in der Dusche ein Unfall war. Allerdings passen die Spuren nicht zu diesem Bild…

Zitat

„Was ist das?“
„Nur ein bisschen Hirnmasse.“
„Du hast doch gesagt, dass Du einen Mann mit Hirn willst.“
Nick Stokes unterhält sich mit zwei Zeuginnen und entfernt Beweismaterial aus dem Ausschnitt der einen. Die andere hat einen Hang zum Sarkasmus.

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Hinter der Geschichte

Catherine fühlt sich durch die Geschichte der beiden Frauen an ein Ereignis erinnert, das sie selbst erlebt hat: Sie wurde unter Drogen gesetzt, wachte in einem fremden Zimmer auf und konnte sich an nichts mehr erinnern. Das Erlebnis hatte sie in Folge 7.02: „Mord nach Modell, Teil 2„.

 

EXPEDITION R #68: Gestern, heute, morgen | Europa-Park & Phantasialand

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Die Hauptsaison der deutschen Freizeitparks beginnt. An diesem Vorabend blickt Mac auf die heute endenden Wohlfühlwochen im Europa-Park und zurück in die Vergangenheit, genauer gesagt, in die Vorgeschichte der EXPEDITION R. Dazu gibt es Archivmaterial: Vor 30 Jahren besuchte er das Phantasialand und zeigt Aufnahmen einer fast schon vergessenen Vergangenheit – und vor 25 Jahren fingen die regelmäßigen Besuche im Europa-Park an. Einen Blick auf ein paar Souvenirs gibt es noch dazu.

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EXPEDITION R #68: Gestern, heute, morgen

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Ein Jubiläum rechtzeitig passend zum Jubiläum: Dies hier ist Beitrag Nr. 2.000 (!!) im Blog der EXPEDITION R. Und das andere Jubiläum?

Die Hauptsaison der deutschen Freizeitparks beginnt. An diesem Vorabend blickt Mac auf die heute endenden Wohlfühlwochen im Europa-Park und zurück in die Vergangenheit, genauer gesagt, in die Vorgeschichte der EXPEDITION R. Dazu gibt es Archivmaterial: Vor 30 Jahren besuchte er das Phantasialand und zeigt Aufnahmen einer fast schon vergessenen Vergangenheit – und vor 25 Jahren fingen die regelmäßigen Besuche im Europa-Park an. Einen Blick auf ein paar Souvenirs gibt es noch dazu.

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CSI: CYBER 2.08 | #Python #Drogen

Originaltitel: Python

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Avery Ryan bekommt einen Anruf, der laut der Anzeige auf ihrem Handy von Rupert Fleming, einem befreundeten Interpol-Agenten kommt. Doch sie hört Fleming nur vor Schmerzen schreien sowie die Stimme eines unbekannten Mannes, der ihn foltert. Am Ende erschießt der Unbekannte sein Opfer und fordert, man solle aufhören, ihn zu jagen, sonst wird er noch mehr Agenten umbringen. Schnell ist klar: Der Mörder ist „Python“, der gefährlichste Hacker, den die Cyberabteilung derzeit jagt. Recht schnell wird Flemings Leiche in New York gefunden, an einem Ort, an dem er angeblich einen Informanten treffen wollte. Daniel Krumitz und Raven Ramirez ermittlen, dass Python ein Glasfaserkabel angezapft hat, um die eMails des Interpol-Agenten abzugreifen.

Die Stelle, an der das Kabel angezapft wurde, liegt unter einem Wohnhaus. Python hat dort einen Laptop zurückgelassen, so dass die Ermittler herausfinden können, was genau den Hacker dazu gebracht hat, Fleming zu töten: Der unbekannte Informant behauptet, er kenne Pythons richtigen Namen. Avery versucht daraufhin, Python eine Falle zu stellen, doch das geht schief, der Hacker durchschaut den Trick. Ein Informant von Elijah Mundo kann dann überredet werden, Informationen zu liefern über Flemings Informant. Wie sich herausstellt, handelt es sich um einen illegal in den USA lebenden Briten.

D.B. untersucht indessen die Waffen von den Morden, die mit Python in Verbindung gebracht werden. Mittels eines speziellen Verfahrens kann er Teile der Seriennummern wieder sichtbar machen und findet so heraus, dass der Name von mindestens vier Käufern identisch ist. Handelt es sich dabei um den echten Namen von Python?

Zitat

„Python hat Agent Vegas Partner ermordet. Er braucht jemand, an dem er seine Wut auslassen kann. Und DU bist perfekt geeignet.“
Elijah Mundo zu seinem Informanten „Fresh“ – ein subtiler Versuch, ihn zur Kooperation zu überreden

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Hinter der Geschichte

In dieser Folge sagt D.B., dass seine Eltern ihn nach einem sehr berühmten Künstler benannt hätten. Dieser Künstler ist Richard Diebenkorn.

Achtung, Spoiler!

Das Ende der Episode lässt das FBI ganz schön schlecht aussehen: Python spaziert einfach so mit einem gefälschten Ausweis in das Hauptquartier. Eigentlich sollte man erwarten, dass in so eine Zentrale eine höhere Sicherheitsstufe herrscht.

EXPEDITION R – Ein neuer Trailer

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Rechtzeitig zu Beginn der neuen Staffel ein neuer Trailer für den YouTube-Kanal der EXPEDITION R. Dann kann’s ja losgehen…

 

CSI 11.08 | Pesthauch des Todes

Originaltitel: Fracked

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Ein paar Jugendliche gehen Nachts in einer Schwefelthermalquelle baden. Dabei finden Sie die Leiche eines Mannes. Doktor Robbins stellt fest, dass der Mann ertrunken ist, aber nicht in der Quelle, das Wasser in seinen Atemwegen hat eine andere Zusammensetzung. Außerdem fällt auf, dass fast sämtliche Organe des Toten angegriffen oder krank sind. Die Fingeabdrücke identifizieren das Opfer: Walter Burns, der ein Jahr zuvor seine Frau verloren hat. Vor seinem Tod hatte er Kontakt mit einer Journalistin namens Rosalin Johnson. Er war ihr Informant für eine Reportage, über die die Journalistin allerdings nichts sagen will. Sie gibt nur den Tipp, dass Burns‘ Frau ebenfalls schwer krank gewesen war.

Kurz darauf wird ein Wagen gefunden. Archie stellt anhand des Navigationssystems fest, dass der Fahrer des Wagens oft bei Burns‘ Haus gewesen war. Von dem Besitzer Richard Adams fehlt jede Spur, an der Tür klebt Blut. Über das Navigationssystem findet Nick den Tatort, dort entdeckt er auch Adams‘ Leiche. Der letzte Anruf von seinem Handy ging an Rosalin Johnson. Als Nick die Ehefrau des Toten befragt, erzählt diese nach einigem Drängen, dass man ihr zwei Tage zuvor den abgetrennten Kopf einer Ziege vor die Tür gelegt hat. Das Gehirn der Ziege weist die gleichen Krankheitsmerkmale auf wie das von Walter Burns. Auf Adams‘ Handy ist ein Bild der toten Ziege zu sehen, das offenbar auf den Grundstück eines Nachbarn von Burns aufgenommen wurde. Die Ermittler wollen diesen Nachbarn verhören, doch der ist von seinen Erlebnissen ganz verbittert, auch er hat seine Frau verloren und ist selber krank. Vor den Augen der Labortechniker wirft er ein brennendes Feuerzeug in einen Brunnen. Dieser expodiert…

Zitat

„Darf ich gehen?“
„Gehen Sie nur nicht zu weit!“
Rosalin Johnson und Jim Brass

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Hinter der Geschichte – Achtung, Spoiler!

Zum Zeitpunkt, da diese Episode produziert wurde, waren „Fracking“ und seine Risiken noch nicht so bekannt, heute ist das anders. Und wieder eine Episode, die zum Nachdenken anregen möchte. Der Erfolg? Nicht vorhanden. Aber na ja, dafür haben wir ja „alternative Fakten“…

Funfact: An einer Stelle der Geschichte herrscht Conrad Ecklie Catherine Willows an, dass sie nicht Erin Brockovich sei. Marge Helgenberger, die Darstellerin der Catherine Willows, spielte in „Erin Brockovich“ an der Seite von Julia Roberts die Donna Jensen, die sich in einer ähnlichen Lage befindet wie die Betroffenen in dieser Episode.

 

CSI: CYBER 2.07 | #Live-Mord #Überwachung

Originaltitel: Corrupted Memory

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Ein Ehepaar spricht gerade über Videochat mit der gemeinsamen Tochter, als diese überfallen und ermordet wird. Die ankommende Polizei findet im Innenhof der Wohnanlage einen Nachbar bewusstlos auf. Der hat irgendetwas beobachtet, kann sich aber nur noch bruchstückhaft erinnern. Er weiß auch nicht, was mit ihm passiert ist. Raven Ramirez lädt den Inhalt des Laptops des Opfers zum FBI hoch, damit Daniel Krumitz und Brody Nelson nachsehen können, ob sich noch etwas von dem Videogespräch findet. Dabei entdecken sie jede Menge Malware. Nach einigen Missversuchen finden sie auch heraus, über welches Gerät die Malware aufgespielt wurde: Es ist ein WLAN-fähiger Dildo, mit dem man bei einer Fernbeziehung Sex haben kann. Offenbar hat sich jemand in die Verbindung gehackt. Mehr noch: Der unbekannte Dritte hat das Signal vom Freund des Opfers mit seinem eigenen überlagert, es handelt sich sozusagen um ein Cybersex-Crime. Weitere Untersuchungen zeigen, dass das Schadprogramm bereits bei Auslieferung aufgespielt wurde…

Brody Nelson hat noch ein anderes Problem: Sein Bruder, zu dem er ein nicht gerade gutes Verhältnis hat, meldet sich wieder bei ihm. Er ist Anwalt und möchte FBI-Interna wissen…

Zitat

„Es ist ein Sexspielzeug.“
„Ein Sexspielzeug in einem Strahlenschutzbeutel.“
„Dieses Ding war ans Internet angeschlossen?“
Raven Ramirez, Elijah Mundo und B.D. Russell

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Hinter der Geschichte

Interessant, wie im Drehbuch in den direkten Gesprächen das Wort „Dildo“ vermieden wird, aber die Firma, die diese speziellen Geräte anbietet, „Dildonics“ heißt.

Die Krankheit, über die der Mörder identifiziert wird, heißt „Marfan-Syndrom„. Sie ist nach einem französischen Kinderarzt benannt.

 

CSI 11.07 | Venusmuscheln à la Card

Originaltitel: Bump and Grind

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Der Fahrer eines Müllwagens alarmiert die Polizei, da aus dem Ladebereich Blut tropft. Die Kriminaltechniker lassen die Tür öffnen und entdecken in geschreddertem Müll Fetzen von etwas, das einmal ein Mensch gewesen sein könnte. Der Müll kam von einem Schredderwerk, wo sich die Ermittler auch gleich an die Untersuchungen machen. Im Inhalt des Müllwagens entdecken sie Schnippsel einer Kreditkarte, die zu klein sind, um von dem Schredder zerhäckselt worden zu sein. Hodges stellt fest, dass sie dem Opfer offenbar mit einer Suppe eingeflößt wurden, denn an ihnen haftet Magensäure. Greg Sanders kann einen Teil des Magnetstreifens zusammensetzen, so dass er lesbar wird. Die Kreditkarte gehört Larry Lamotte, der eine Firma für Datensicherheit betreibt. Allerdings ist Larry quicklebendig. Wurde der Mensch, der andere vor Datendiebstahl schützen soll, selbst Opfer eines Datendiebstahls? Die Durchsicht der Akten bringt ans Tageslicht, dass die Firma nicht so seriös arbeitet, wie sie behauptet. Unzählige Kunden haben sich gemeldet, deren Daten gestohlen wurden, nachdem sie mit Larrys Firma zu tun hatten. Hat sich ein Opfer des Datendiebstahls gerächt oder wurde der Datendieb per Selbstjustiz zum Schweigen gebracht?

Während der Arbeiten an dem Fall erhält Raymon Langston einen Brief aus dem Staatsgefägnis. Der Inhalt: Ein Gruß von Nate Haskell und eine Bohne…

Zitat

„Sowas sieht man echt nicht jeden Tag. Ich schau Dir in die Augen, Kleines.“
Jim Brass zitiert „Casablanca„, als er ein einzelnes Auge entdeckt

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Hinter der Geschichte

Das Lied, das am Anfang der Episode läuft, während gekocht wird, ist „Everybody eats when they come to my House“ von Cab Calloway.

Das „Casablanca“-Zitat von Jim Brass erscheint wegen seiner deutschen Übersetzung etwas unpassend (die so allerdings tatsächlich von der deutschen Version des Films stammt). Das Original lautet: „Here’s looking at you, kid.“

Die Bohne, die Langston von Haskell bekommt, ist eine so genannte „Kidneybohne“ (deutsch eigentlich „Gartenbohne“), weil sie nierenförmig ist. Haskell erinnert Langston auf diese Weise an den Überfall, bei dem Raymond eine Niere verloren hat. Der anschließende Wortwitz von Sarah Sidle kommt im Deutschen nicht ganz rüber. Langston zerknüllt den Brief wütend, wobei ihm die Bohne auf den Boden fällt. Sarah hebt sie mit den Worten „Sie haben Ihre Bohne verloren.“ auf. Im Original sagt sie: „You dropped your bean.“ „To drop a bean“ ist ein Slangausdruck für „Ecstasy (MDMA) nehmen“.

 

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