Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 56 von 200)

CSI: CYBER 2.13 | #Lebende Tote #Digitalmord

Originaltitel: The Walking Dead

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Averys Ex-Mann Andrew hat hilft einer Frau aus einer prekären Situation auf einer nächtlichen Landstraße. Als er vierzehn Tage später von einer Geschäftsreise zurückkehrt und wieder in die USA einreisen will, teilt man ihm mit dass er laut den Datenbanken tot ist. Tatsächlich hat jemand das Sterberegister gehackt und eine echte Sterbeurkunde für Andrew ausgestellt. Und nicht nur für ihn, insgesamt gibt es über zweihundert „lebende Tote“. Zunächst ist nicht ganz klar, welchen Zweck die Aktion haben soll, außer dass die Betroffenen eine Menge Ärger haben. Dann werden die Absichten offenbar, als zwei Zeugen gegen einen Mörder vom Gericht nicht anerkannt werden, da sie juristisch tot sind. Der Mörder wird gegen Kaution freigelassen und tötet die Zeugen im wahren Leben. Die Urheberin des Hacks ist auch schnell gefunden, da Krumitz sie von einem früheren Fall kennt. Doch die hat ein Alibi, will den Ermittlern aber helfen, den wahren Täter zu finden. Dafür will sie Straffreiheit, was Krumitz natürlich nicht gefällt. Aber das FBI hat erstmal keine Wahl…

Für Avery bekommt der Fall eine bittere Wendung, als ihr Ex-Mann davon erzählt, dass er eine Frau kennengelernt hat und bald heiraten will. Als „lebender Toter“ geht das natürlich nicht…

Zitat

„Sagtest Du ‚digitaler Mord‘?“
Avery Ryan

Werbung

[amazon_link asins=’B01DHAO758,B01HVWSWYU‘ template=’ProductAd‘ store=’ep-blog-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’a9b0dc03-221f-11e7-9fa9-6b0ba076e90a‘]

Hinter der Geschichte

Leider wird die Geschichte etwas getrübt dadurch, dass D.B. einem urbanen Mythos folgend sich über die angebliche unglaubliche Schädlichkeit von WLAN-Strahlen auslässt. In der ersten Staffel von „CSI: CYBER“ ist die Warnung vor den Gefahren der Technik schon oft in Panikmache umgeschlagen, etwas, das man bisher in der zweiten Staffel ganz gut umgangen hat. Nun ja, bisher.

 

CSI 11.13 | Die zwei Mrs. Grissoms

Originaltitel: The Two Mrs. Grissoms

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Sarah Sidle ist auf einer Veranstaltung der Gilbert Stiftung für Gehörlose, die das Gilbert College betreibt, auf der eigentlich auch Grissom selbst sein sollte, doch der ist noch in Peru. Ihm ist etwas dazwischen gekommen. Sarah trifft auf Grissoms Mutter, die entsprechend enttäuscht über die Abwesenheit ihres Sohnes ist. Dabei soll der Abend etwas ganz besonderes sein: Jemand soll ein Stipendium der Stiftung bekommen, das 500.000 Dollar wert ist. Es kommt allerdings nicht zur Vergabe, denn es kommt zu einem Autounfall und es gibt einen Toten: Doktor Eric Lambert, der Direktor der Stiftung. Auf den ersten Blick hat er mit seinem Fahrzeug eine Laterne gerammt, wodurch es explodiert ist. Seine – ebenfalls gehörlose – Assistentin Julia Holden hat die Druckwelle der Explosion in ihrem Büro gespürt und wollte zur Hilfe eilen, doch es war zu spät. Schnell ergibt sich allerdings ein anderes Bild der Vorgänge: Doktor Lamberts Wagen wurde mit einer Bombe gesprengt, worauf er dann brennend gegen die Laterne gefahren ist. Und Julia Holden kann die Druckwelle der Explosion nicht gespürt haben, da ihr Büro durch ein kleineres Gebäude abgeschirmt gewesen war. Im weiteren Verhör lässt die Verdächtige allerdings eine weitere Bombe platzen: Sie verlangt, dass Sarah von dem Fall abgezogen wird wegen eines Interessenkonflikts. Sie behauptet, in früheren Tagen ein intimes Verhältnis mit Gil Grissom gehabt zu haben. Sarah sei daher nicht objektiv. Sarah hört allerdings das erste Mal von diesem Verhältnis…

Nick Stokes und Raymond Langston finden indessen die Stelle, an der die Bombe am Auto angebracht war, und zwar mit Hilfe eines starken Magneten. Das Behältnis für den Sprengstoff führt die Ermittler erneut auf das Gelände des Gilbert College. Ging es bei dem Mord um Rivalitäten unter den Anwärtern für das Stipendium?

Zitat

„Lambert ist nicht von alleine da runter gefahren. Er hatte Hilfe.“
Raymond Langston

Werbung

[amazon_link asins=’B008L95WN2,B01F46828Q‘ template=’ProductGrid‘ store=’ep-blog-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’fdbe8503-1a40-11e7-8c23-6f07cb9c796a‘]

Hinter der Geschichte

Da der Fall auf einem Gehörlosen-College spielt, unterhalten sich viele Menschen in Gebärdensprache. Und diese ist auch authentisch: Die Schauspieler, die die Gehörlosen darstellen (Phyllis Frelich – Mrs. Grissom; Marlee Matlin – Julia Holden; Anthony Natale – Dr. Lambert), sind entweder tatsächlich gehörlos oder im Hören stark eingeschränkt.

 

CSI: CYBER 2.12 | #Notrufsperre #Massensterben?

Originaltitel: Going viral

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Ein Mann isst seelenruhig eine Schüssel Cornflakes in der Gegenwart von zwei Leichen…

New York City: Menschen, die mit ihrem Handy den Notruf 911 wählen, erreichen die Notrufzentrale nicht. Ihre Anrufe scheinen zwar entgegen genommen zu werden, brechen dann aber plötzlich ab und das Mobiltelefon hängt sich auf. Nelson und Krumitz untersuchen den Computer der Notrufzentrale, finden aber nichts. Zum Glück gibt es eine Rückmeldung von einem Unfall an einem Baugerüst, so dass Elijah das Handy des Anrufers beschlagnahmen kann. Das Telefon ist ein Volltreffer: Es mit mit Malware infiziert, offenbar über den Router eines offenen Wlans. Nelson findet dessen Position heraus, doch zur Überraschung der Ermittler handelt es sich um einen mobilen Router in einem Bus. Die Überraschung schlägt um in Entsetzen, als die Spezialisten feststellen, dass der Virus vom Router in jedes ungesicherte Wlan-Netz übertragen wurde, an dem der Bus vorbeikam. Da die Busse die Nacht zuvor alle im selben Depot gestanden sind, wurden auch andere Busse infiziert, und die haben den Virus in ganz New York verteilt. Jedes Handy, dass sich in ein infiziertes Netzwerk eingewählt hat, wurde ebenfalls infiziert. Das Team arbeitet fieberhaft an einer Lösung, doch der Bürgermeister von New York setzt Avery unter Druck: Nelson hat als Hacker der Wallstreet großen Schaden zugefügt. Der Bürgermeister will nicht, dass er weiter an dem Fall arbeitet. Nelson kehrt daraufhin mit D.B. nach Washington zurück, doch auch dort erweist er sich als nützlich für das Team: Er findet heraus, dass der Hacker, der die Malware geschrieben hat, die Anrufe bei der vermeintlichen Notrufzentrale aufzeichnet und abhört. Offenbar will er die Panik in der Stimme seiner Opfer hören. Doch nicht nur das: Der Täter geht einen Schritt weiter…

Zitat

„Wer benutzt heute noch ein Festnetztelefon? Ich hab noch nicht mal einen Anschluss!“
Daniel Krumitz

Werbung

 

Hinter der Geschichte

Der Bürgermeister von New York wird von Chris Mulkey dargestellt, der schon in „Rambo“ von 1982 mitspielte. In der deutschen Fassung wird er gesprochen von Ronald Nitschke, unter anderem der Stammsprecher von Tommy Lee Jones.

Wieder einmal ist das Team in New York – und obwohl es auch diesmal zu zwei Morden kommt, sehen wir niemanden vom „CSI: NY“ auftauchen.

Das Lied, das am Ende der Episode kurz angespielt wird, ist „Foolish Heart“ von Steve Perry.

CSI 11.12 | Nächte der Burlesque

Originaltitel: A Kiss before Frying

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Ein Autofahrer meldet eine Leiche abseits einer Straße. Das Team ist schnell vor Ort, doch als Dave den Todeszeitpunkt bestimmen will, bewegt sich der „Tote“ – trotz schwerster Verbrennungen am ganzen Kopf lebt er noch. Langston fährt mit dem Rettungswagen mit ins Krankenhaus und macht dort erste Untersuchungen, während die Ärzte alles tun, den Mann zu retten. Anhand von Spuren am Körper des Opfers kommt Langston zu dem Schluss, dass er an einen elektrischen Stuhl gefesselt gewesen sein muss. Die Verletzungen kommen daher. Raymond baut einen elektrischen Stuhl nach und findet heraus, dass die falsche Art Schwamm an der Kopfhaube verwendet wurde, deswegen wurde der Mann vom Strom nicht getötet, sondern sein Kopf verbrannt. Kurz darauf wird ein zweites Opfer gefunden, aber diesmal ist der Mann tot und hat nur mäßige Verbrennungen, wie sie bei einem elektrischen Stuhl zu erwarten wären. Bei einem dritten Opfer stellen die Ermittler fest, dass der Täter seine Methode verbessert. Ein sadistischer Serienmörder ist unterwegs…

Während der laufenden Ermittlungen führt Hodges eine Gruppe Besucher durch das Labor. Dabei fällt Greg eine Frau auf, mit der er zu flirten beginnt. Tatsächlich schreibt sie ihm ihre Nummer auf und die beiden verabreden sich noch am selben Abend. Eigentlich läuft alles ganz gut, bis Greg feststellen muss, dass ein paar Dinge an der Geschichte der Frau nicht stimmen…

Zitat

„Wieso können die Leute nicht näher an der Straße sterben?“
Dave Philips beim Anblick des ersten Opfers, das Abseits der Straße liegt

Werbung

[amazon_link asins=’B008L95WN2,B01F46828Q‘ template=’ProductGrid‘ store=’ep-blog-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’035becbd-0c37-11e7-8ee2-2b93c5eec67f‘]

Hinter der Geschichte

Der Originaltitel ist eine Anspielung auf der Werk „A Kiss before Dying„.

Die Frau, mit der Greg flirtet, wird dargestellt von Dita von Teese. Es gibt auch eine Anspielung auf eine bekannte Performance von Dita von Teese: Als sie vom Tisch aufsteht, hält Greg sein Martini-Glas hoch, so dass es aussieht, als befinde sie sich in dem Glas. Es gibt eine Nummer, in der Dita von Teese sich in einem übergroßen Martini-Glas räkelt. ACHTUNG, SPOILER: Genau diese Nummer zeigt sie im weiteren Verlauf der Episode. Die Figur, die sie darstellt, trägt den Namen „Rita von Squeeze“.

 

CSI: CYBER 2.11 | #Mayday #Flugzeugraub

Originaltitel: 404 – Flight not found

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Im Flugkontrollzentrum Leesburg kommt es zu einem Zwischenfall, den die Fluglotsen nicht erklären können: Flug 272 von Tempa nach Rode Island macht Probleme. Erst gibt es Schwierigkeiten, mit dem Flugzeug zu kommunizieren, dann erscheint es mehrfach auf dem Radarschirm, nur um kurz darauf völlig zu verschwinden. Die ITder Flugsicherung entdeckt einen Hackerangriff und schaltet die Cyber-Abteilung des FBI ein. Krumitz überlegt, dass das Flugzeug direkt gehackt sein muss: Nur der Sender in der Maschine kann die vielen falschen Positionsangaben geschickt haben. Er extrapoliert, welches der Echos die echte Maschine war und stellt fest, dass ihre letzte Positionsangabe 300 Fuß über dem Boden ist (rund 100 Meter) – sie muss also abgestürzt sein! Doch an der Position findet sich kein Flugzeugwrack, dafür die Überreste einer raffinierten Antenne, die jemand genutzt hat, um Signale zu schicken.

Das Flugzeug bleibt indessen verschwunden. Da jemand die Bordsysteme außer Gefecht gesetzt hat, schätzt Krumitz, dass sich der Täter oder ein Helfer an Bord der Maschine befinden muss. Das lässt für Avery Ryan nur einen Schluss zu: Es handelt sich um eine sehr raffinierte Entführung. Plötzlich taucht ein alter Bekannter auf: Artie, mit dem Elijah Mundo schon zu tun hatte. Er hat eine Idee, wie das Flugzeug von Innen gestört werden kann, allerdings ist das Gerät dazu ziemlich groß. Während die Aufzeichnungen der Personenkontrollen kontrolliert werden, läuft die Zeit davon: Das Flugzeug hat nur noch für knapp eine Stunde Sprit und der Pilot weiß immer noch nicht, dass er auf einer falschen Route fliegt…

Zitat

„Deine Chefin hat’s echt drauf!“
„Ja, sie hasst unangekündigten Besuch.“
Artie und Elijah Mundo

Werbung

[amazon_link asins=’B01DHAO758,B01HVWSWYU‘ template=’ProductGrid‘ store=’ep-blog-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’eefe6d6a-17f4-11e7-adb8-17c1993a9caf‘]

Hinter der Geschichte

Der Fluglotse am Anfang spricht von einem „ADS-B“, das eine Fehlfunktion haben müsse. Das Automatic Dependent Surveillance – Broadcast ist das System, mit dem die Radarbildschirme die Position der verschiedenen Flugzeuge in einem Gebiet erkennen. Grob gesagt bestimmt das Flugzeug selbst seine Position anhand von Satelitten und sendet diese zusammen mit anderen Angaben (Flugnummer, Geschwindigkeit, Höhe und mehr) an den zuständigen Tower. Auf dem Bildschirm des Lotsen wird die Position mit einem Punkt dargestellt, zusammen mit den anderen Angaben.

Der Promi, den Brody Nelson auf der Straße erkennt, ist der Football-Spieler Emmitt Smith.

Als die Ermittler die verschiedenen Leute an Bord der Maschine durchgehen, um den Hacker zu finden, überprüfen sie auch den Kapitän der Maschine. Dabei erwähnt Brody den Absturz des Germanwings-Flug 9525. Entgegen seiner Behauptung flog zum Zeitpunkt des Absturzes der Germanwings-Maschine allerdings nicht der Pilot, sondern der Kopilot.

In dieser Folge bekommt ein Diabetiker eine Notfallspritze intramuskulär verabreicht, da er in einen Unterzucker geraten ist. Diese Notfallspritze enthält Glucagon, das dazu führt, dass in der Leber gespeicherter Zucker (in Form von Glycogen) ausgeschüttet wird. Eine solche Spritze enthält keinen Zucker, da man diesen nicht intramuskulär verabreichen kann (es würde zu schweren Nekrosen kommen). Zucker kann nur intravenös gespritzt werden.

CSI 11.11 | Verschwendeter Mut

Originaltitel: Man Up

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Bei CSI ist nicht sehr viel los, deswegen betrachten sich Greg, David Hodges und eine Kollegin ein Bild, das auf einer Webseite gepostet wurde und angeblich ein Mordopfer zeigt. Sie diskutieren darüber, ob das Bild gestellt oder ob die Frau, die man dort auf Stahlröhren liegen sieht, wirklich tot ist. Nick kommt dazu und widerspricht Greg, der der Meinung ist, sie sei wirklich tot. Da die beiden so zu keinem Ergebnis kommen, fahren sie an die Stelle, wo sie vermuten, dass das Bild entstanden sein könnte, hinter dem Las Vegas Strip. Als sie dort ankommen, finden sie schon eine große Menschenmeute, die Fotos macht. Sie finden auch die Frau – und sie ist wirklich tot, erwürgt. Bei der genauen Untersuchung ergeben sich allerdings ein paar Merkwürdigkeiten: Auf dem Foto, das im Internet veröffentlicht wurde, hat die Frau ein anderes Kleid an. Außerdem liegt das Schlüsselband, mit dem sie erwürgt wurde, anders, entsprechend sind auch die Würgemale anders. Archie rekonstruiert die Meta-Daten des Bildes und bemerkt, dass es 24 Stunden vor dem Tod der Frau aufgenommen wurde. In ihrer Wohnung findet Nick das Kleid vom gestellten Fotos – und daran Zebrahaare…

Hodges bringt sein neues Motorrad zu Langston. Er hat es gerade erst gekauft, doch es läuft nicht richtig. Zunächst findet Langston heraus, dass Hodges reingelegt wurde, da das vermeintliche Schnäppchen aus allen möglichen passenden und unpassenden Teilen zusammengebaut wurde. Dann findet er eine abgetrennte Fingerkuppe. Ist das Motorrad eigentlich ein Tatort? Die Spuren ergeben, dass die Fingerkuppe nicht zu Blutspuren gehört, die sich auf dem Luftfilter finden. Das Blut lässt sich einem Opfer bei einem Verkehrsunfall mit zwei Bussen zuordnen. Aber da war kein Motorrad involviert…

Zitat

„Ein Ende hat die grause Not
Denn sie ist wirklich mausetot.“
Greg Sanders zitiert einen Klassiker

Werbung

[amazon_link asins=’B008L95WN2,B01F46828Q‘ template=’ProductGrid‘ store=’ep-blog-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’60add347-0c2f-11e7-9e0e-db57e5a1f789′]

Hinter der Geschichte

Einer der Männer, die in diese Geschichte verwickelt sind, wird von Catherine „Carrot Top“ genannt. Es handelt sich dabei um eine echte Person, Carrot Top heißt in Wirklichkeit Scott Thompson und ist Komiker, der im Luxor Hotel in Las Vegas auftritt.

Ein Verdächtiger, der in einem Kasino als Spartaner verkleidet herumlaufen muss, wird seines Kostüms beraubt. Als Greg ihn verhört, fragt er frustriert: „Wer verkleidet sich als Spartaner, wenn er nicht muss?“ Greg antwortet: „Mir fallen da 300 ein.“ Das ist eine Anspielung auf den Film / Comic „300„.

Bei dem gestellten Bild der Toten gibt es einen Filmfehler: Als Archie die Meta-Daten aufruft, kann man dort lesen: „Flash: did not fire“ (Deutsch: „Blitz hat nicht ausgelöst“). In der Szene, in der man sieht, wie das Bild gemacht wurde, ist auch kein Blitz zu sehen, doch auf dem Bild sieht man deutlich die Ausleuchtung und einen scharfen Schattenwurf einer hellen Lichtquelle aus der Richtung der Kamera. Mit anderen Worten: Das Bild wurde mit Blitz gemacht.

Das Zitat von Greg (siehe oben) lautet im Original:
„She’s not only merely dead,
She is most sincerely dead.“
Es stammt aus dem Film „Der Zauberer von Oz“ und wird dort vom Gerichtsmediziner der Munchkins (dargestellt von Meinhardt Raabe) vorgetragen. Er bestätigt damit, dass die böse Hexe des Ostens tot ist.

 

EXPEDITION R #069: Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne | EUROPA-PARK Saisoneröffnung 2017

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen.
Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von YouTube.

Kein Aprilscherz: Am 1. April begann die Hauptsaion 2017 des EUROPA-PARK. Mac ist bei der Eröffnung dabei, außerdem gibt es einen Blick in den Park und einen Ausblick auf das, was im Laufe des Jahres noch kommen wird.

Unser Fanshop: http://expedition-r.spreadshirt.de/
Die EXPEDITION R im Internet: http://www.expedition-r.de
Twitter: https://twitter.com/Expedition1R
Facebook: https://www.facebook.com/expedition1r

 

EXPEDITION R #069: Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne | EUROPA-PARK Saisoneröffnung 2017

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen.
Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von YouTube.

Kein Aprilscherz: Am 1. April begann die Hauptsaion 2017 des EUROPA-PARK. Mac ist bei der Eröffnung dabei, außerdem gibt es einen Blick in den Park und einen Ausblick auf das, was im Laufe des Jahres noch kommen wird.

Unser Fanshop: http://expedition-r.spreadshirt.de/
Die EXPEDITION R im Internet:
Twitter: https://twitter.com/Expedition1R
Facebook: https://www.facebook.com/expedition1r

 

CSI: CYBER 2.10 | #RobinHood #Geldopfer

Originaltitel: Shades of Grey

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Ein Geldautomat in Sichtweite des FBI-Gebäudes spuckt unkontrolliert Geldscheine aus. Brody beobachtet ein Geschwisterpaar, die versuchen, die Geldscheine zu schnappen, als plötzlich ein Mann erscheint und das Feuer eröffnet. Andy Wilcox stirbt, seine Schwester bleibt unverletzt. Brody, der noch zu helfen versucht hat, nimmt die Sache ebenfalls mit. Krumitz untersucht den Bankautomaten und stellt fest, dass er gehackt wurde. Nicht nur wurde dadurch die unkontrollierte Geldflut ausgelöst, sondern auch die Kamera des Automaten abgeschaltet. Es gibt also keine Aufzeichnungen über den Mord. Die Cyber-Abteilung des FBI übernimmt den Fall. Die Ermittler finden heraus, dass der Hack ausgelöst wird, wenn eine Bankkarte in den Automaten eingeführt wird. Aber nicht jede Bankkarte, nur die von Leuten, deren Konto sehr wenig Deckung aufweist. Im Fall von Andy Wilcox hat der Automat 10.000 Dollar ausgespuckt, die seinem Konto nicht belastet wurden. Offenbar will der Hacker den Reichen nehmen, um es den Armen zu geben. Als die Bank die Automaten lahmlegt, geht der Hacker direkt an die Konten und schreibt ihnen Geld gut. Die nächste Stufe der Eskalation: Geld wird aus einem Geldtransporter auf die Straße geworfen…

Auf der Liste der Kandidaten für eine Auszahlung steht auch Elijah Mundo. Der stellt entsetzt fest, dass sein Konto fast leer ist. Jemand hat sich da wohl bedient…

Raven Ramirez muss indessen zu einer Anhörung, in der entschieden wird, ob ihre Bewährungszeit beendet ist oder ob sie weitergeht. Raven überlegt sich, was sie dann tun wird…

Zitat

„Leute, das ist faszinierend! Seht Euch das an!“
„Oh ja, das ist ein Briefumschlag. Mit sowas haben wir früher Post verschickt!“
Daniel Krumitz und D.B. Russel

Werbung

[amazon_link asins=’B01DHAO758,B01HVWSWYU‘ template=’ProductGrid‘ store=’ep-blog-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’2b347a0e-0c22-11e7-a6c3-d3b0258f12db‘]

Hinter der Geschichte

In dieser Geschichte wird ein Banktrick verraten, durch den Banken in den USA einigermaßen legal Überziehungsgebühren kassieren können, obwohl das eigentlich nicht nötig wäre: Sie buchen zuerst Schecks ab, die einem Konto belastet werden und schreiben am Schluss dem Konto den eingereichten Gehaltsscheck zu. Da die Belastungen bei vielen Menschen dazu führen, dass das Konto überzogen wird, obwohl eigentlich kurz darauf eine Gutschrift kommt, wird für jeden Scheck eine Überziehungsgebühr fällig. In der Episode ist von 35 Dollar die Rede. Mich persönlich wundert es, dass in den USA überhaupt noch so viel mit Schecks hantiert wird.

Kritik – Achtung, Spoiler!

Die Episode endet extrem merkwürdig: Avery beantwortet in der Anhörung eine Frage der Richterin nicht, wodurch Raven zwei weitere Jahre Bewährung aufgebrummt bekommt. Raven ist verständlicherweise sauer, da sie noch kurz davor ihren Ex-Freund ans Messer geliefert hat. D.B. wischt das alles auf die Seite und meint, Raven wird Avery irgendwann nochmal dankbar sein. Das passt alles nicht zusammen. Offenbar kam für die Autoren die Variante, dass Raven freiwillig beim FBI bleibt, nicht in Frage, so dass sie diesen Konflikt herbeischreiben mussten, der am Haar herbeigezogen ist, das niemals dünner war.

 

CSI 11.10 | Stadt der verlorenen Kinder

Originaltitel: 418 / 427

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Eine Frau geht mit ihrer Tochter einkaufen. Sie hat etwas Stress an der Kasse mit dem Mann hinter ihr. Als dieser wütend den Laden verlässt und zu seinem Auto geht, fallen Schüsse. Die Frau und ein Angestellter des Supermarktes liegen tot am Boden und der Mann hört noch, wie ein Auto mit quietschenden Reifen davonfährt. Der Wagen gehörte dem Opfer und ihre Tochter muss sich darin befunden haben. Nick findet ihren Namen anhand eines Schecks heraus: Christine Moore. Als Archie sie überprüft, um herauszufinden, nach welchem Wagen die Polizei fahnden lassen muss, stellt er fest, dass es einen Angehörigen gibt, Daniel Moore. Aber seine Daten sind im Polizeicomputer als „geschützt“ vermerkt, er ist FBI-Agent. Er liefert Brass auch gleich den Namen eines Verdächtigen: Rylan Gauss, ein Pädophiler, denn Moore gejagt und gestellt hat. Er konnte allerdings nie für Kindesentführung und -tötung verurteilt werden, da die Mädchen, die er mutmaßlich entführt hat, nie gefunden wurden. Man konnte ihn ins Gefängnis stecken, da er beim letzten Entführungsversuch die Mutter des Mädchens erschossen hatte. Das Urteil wurde aber einige Wochen zuvor wegen eines Beweises, der nicht zugelassen wurde, wieder aufgehoben. Gauss hat seither Moore und seine Familie bedroht. Das andere Kind, ein älterer Sohn mit Namen Trent, wird seit dem Morgen ebenfalls vermisst.

Moore ist deswegen sehr aufgebracht und stört die Ermittlungen, bis Brass ihn des Tatorts verweist. Die Spuren führen schließlich zu einem Versteck, von da aus folgen die Labortechniker dem üblichen Verhaltensmuster von Gauss und können ihn tatsächlich in einem Park ausfindig machen – gerade rechtzeitig bevor Moore ihn erschießen kann. Brass nimmt ihn ins Verhör – er hat für den Zeitpunkt des Mordes und der Entführung ein Alibi. Und als Doktor Robbins mit der Schwester von Christine Moore telefoniert, erfährt er, dass sie sich von ihrem Mann scheiden lassen wollte…

Zitat

„Na ja, ich wollte heute morgen sowieso in den Supermarkt.“
„Da hatte jemand die gleiche Idee.“
Nick Stokes und Sarah Sidle

Werbung

[amazon_link asins=’B008L95WN2,B01F46828Q‘ template=’ProductGrid‘ store=’ep-blog-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’f39b85ea-fd47-11e6-819e-05d2779130db‘]

Hinter der Geschichte

Der Originaltitel besteht aus zwei Einsatzcodes der Polizei Las Vegas. „417“ (gesprochen „vier-siebzehn“) bedeutet „vermisste Person“, „427“ steht für „Kidnapping“.

Der unangenehme Augenzeuge (der Mann von der Kasse, der das spätere Mordopfer mehrmals wütend anschreit) wird in der deutschen Fassung von einem bekannten Sprecher synchronisiert: Hans-Jürgen Dittberner, die deutsche Stimme von Patrick Duffy als Bobby Ewing in „Dallas“ und der Titelfigur des japanischen Anime „Captain Future“.

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »

© 2026 Quadruvium Club

Theme von Anders NorénHoch ↑