Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 54 von 200)

CSI: CYBER | 2. Staffel

(c) CBS

(c) CBS

ACHTUNG SPOILER!

Staffel 2 von CSI: CYBER fing stark an, ließ aber ziemlich schnell nach. Es gab auch einen Zeitpunkt, zu dem zumindest den Autoren klar war, dass die Serie keine dritte Staffel bekommen würde – und das merkt man. Während man sich alle Mühe gab, Spanungsbögen aufzubauen mit den Bewährungen von Raven und Brody, der Krebserkrankung von Elijahs Vater und der Bardame, die ihm nachstellte, sowie der Freundin von D.B. und der wieder aufflammenden Liebe zwischen Avery und ihrem Ex-Mann, wurden diese Fäden alle ziemlich brutal zuende gebracht. Nicht zu vergessen der „Oberhacker“ Python, der quasi eine Art „Nachfolger“ von Averys Erzfeind aus Staffel 1 sein sollte. Python fand in einer kurzen Szene mitten in der Staffel sein Ende – danach wurde nie wieder von ihm gesprochen. Es wurde nicht einmal erwähnt, dass er tot ist (und folgerichtig ein neuer Hacker die gesuchte Nr. 1 sein muss).

Gerade die letzte Folge wirkt sehr gezwungen: Elijahs Stalkerin stirbt bei einem Schusswechsel mit D.B. Russel, selbiger folgt seiner großen Liebe nach Paris und gibt die Ermittlungsarbeit auf. Brody Nelson wird (innerhalb von 4 Montan) zum FBI-Agent, Raven Beraterin von CYBER. Und auch Avery und ihr Ex-Mann kommen wieder zusammen, nachdem dieser seiner neuen Verlobten den Laufpass gegeben hat. Das macht gerade die letzte Folge sehr schwach und lässt den eigentlichen Hauptplot, nämlich der Hackerangriff auf die Regierung der Vereinigten Staaten, zu einer Nebensache werden. Etwas runder wäre der Abschluss geworden, wenn in die Ereignisse der letzten Episode nicht irgendein Hacker verwickelt gewesen wäre, sondern eben Python. Das hätte seinem Ende und dem Ende der Serie nochmal etwas Bedeutung verliehen.

Die Geschichten wurden zudem schwächer im Verlauf der Staffel, vielleicht hatten die Autoren auch Frust wegen dem absehbaren Ende. Gerade die letzten beiden Folgen verlieren sehr viel Zeit mit den persönlichen Geschichten der Figuren, so dass die Haupthandlung darunter leidet.

Das Fazit: Das, was in Staffel 1 zu viel und zu übertrieben war, war in Staffel 2 zu wenig. Da brannte kein Feuer mehr und von ursprünglich 10 Millionen Zuschauern blieben am Ende gerade mal die Hälfte. CBS zog erwartungsgemäß die Reißleine und beendete damit das gesamte „CSI“-Franchise.

Eigentlich hätte das Franchise es verdient, einen großen Finalfilm zu bekommen, in dem alle Teams ein letztes Mal zusammenarbeiten: Las Vegas, Miami, New York und auch die Cyber-Abteilung in Washington. Immerhin hat die Originalserie ja ein großes Finale bekommen, und das steht im Rahmen dieser Rezensionen ja noch aus.

CSI: CYBER war eine gute Idee, der aber allzu schnell die Luft ausgegangen ist.

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EUROPA-PARK Shows 2017 | Der dunkle Prinz | Spanische Arena

Die Show in der Spanischen Arena des Europa-Park. Bild: Europa-Park

Die Show in der Spanischen Arena des Europa-Park. Bild: Europa-Park

Die Ritter des Landes müssen wieder einmal ihre Kräfte bündeln, den der missgestaltete, geheimnisvolle „dunkle Prinz“ setzt ihnen zu. So treten sie gegen ihn und sein Gefolge an – aber ist der Prinz wirklich so böse wie es scheint?

Man kann es nicht leugnen, woher die Show ihre Inspiration genommen hat: Es finden sich Anklänge an „Die Schöne und das Biest“, nur aus einem anderen Blickwinkel erzählt. Das verleiht dem Ende eine etwas andere Dynamik. Dass man sich von aktuellen Kinoereignissen inspieren lässt, passiert übrigens nicht zum ersten Mal: Zu den Zeiten, als Peter Jacksons Version vom „Herrn der Ringe“ die Kinogänger begeisterte, gab es ebenfalls eine Show, die davon inspiriert war und in der man unter anderem eine böse Handlanger sehen konnte, die einen verdammt an die Ringgeister aus der Kinoproduktion erninnerten. Auch für diese Show gilt: Der Europa-Park hat ein Niveau gesetzt und seit den ersten Tagen der Spanischen Arena gesteigert, und darunter wird nicht mehr gegangen. Kein Wunder, dass die regelmäßigen Darsteller der Ritterkämpfe schon ihren eigenen Fanclub haben.

Die Spanischen Ritterspiele sind seit der ersten Aufführung mein persönlicher Favorit und das bleiben sie auch weiterhin. Denn es ist etwas völlig anderes, gewisse Dinge auf einer großen Leinwand zu sehen oder wirklich dabei zu sehen, wenn die edlen Ritter die Klingen kreuzen.

 

CSI | Staffel 11

(c) CBS

(c) CBS

Die 11. Staffel der Serie „CSI“ lief wiederum auf große Veränderungen hinaus. Ich verstehe ja diese ganze Personalpolitik bei den Serien nicht, aber obwohl die Figur Doktor Raymond Langston der „Neue“ mit am wenigsten Erfahrung im Team ist, wurde dafür der bekannte Schauspieler Laurence Fishburn als „Showrunner“ eingestellt. Sein Name wird im Vorspann noch vor Marge Helgenberger genannt, deren Rolle Catherine Willows ja immerhin die Führung des CSIs innehat. Offenbar wollte man aber Helgenberger nicht so sehr in die erste Reihe schieben. Warum, das wissen nur die Produzenten.

Nichtsdestotrotz handelt es sich bei Staffel 11 um eine gute Season mit einigen guten Episoden, die auf den großen Konflikt zwischen Langston und seiner Nemesis, dem „Dick & Jane-Killer“ Nate Haskell hinausläuft. Im Gegensatz etwa zur zweiten Staffel von „CSI: CYBER“ ist das große Finale hier gut vorbereitet. Es gibt keinen wirklichen Cliffhanger am Ende in der Hinsicht, dass (im Gegensatz zu anderen Staffelenden war) niemand in Lebensgefahr schwebt, lediglich die Zukunft von Langston ist unklar.

Allerdings sieht es so aus, als habe man dieses Ende auch gewählt, um Catherine erneut einen Vorgesetzten vor die Nase knallen zu können, wie dies am Anfang von Staffel 12 geschieht, anstatt sie weiterhin die Leitung übernehmen zu lassen.

Interessanterweise war bei den anderen CSI-Serien zu ihrem verfühten Ende hin eine gewisse Müdigkeit bei den Autoren festzustellen, während in der Orignalserie immer noch gute Ideen und Konzepte kamen. Mal sehen, wie die Autoren den Schwung aus dieser Staffel in die nächste mit herübernahmen und ob ein neuer Showrunner das Team voranbringt.

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EUROPA-PARK Shows 2017 | Surpr’Ice with the Magical Angels | Eisstadion Griechenland

Die Eisshow im Europa-Park.

Die Eisshow im Europa-Park.

Diese Show hat mich ehrlich überrascht. Als sie anfing, dachte ich noch so: „Sie spielen auf ‚Drei Engel für Charlie‘ an.“ Nein, die Show „Surpr’Ice with the Magical Angels“ spielt nicht nur auf die Fernsehserie (und die Kinofilme) an, es ist quasi „Drei Engel auf Eis“, mit der Aufmachung und der dazu passenden Musik. Der Auftrag der drei Engel lautet, die drei Teile eines Geräts, die an verschiedenen Orten versteckt sind, zusammenzubringen, bevor der Gegner das kann. Dadurch kommt es zu einer Reise quer durch Europa, die in verschiedenen Nummer gezeigt wird. Wie schon bei der Show im Teatro dell’Arte so hat der Europa-Park auch hier ein gewisses Niveau gesetzt, das konsequent gehalten wird. Die Nummer rangieren dabei zwischen Schaulaufen mit aufwändiger Choreografie und Akrobatik auf dem Eis. Auch hier ist alles stimmig und passt sich in ein schönes Gesamtbild ein.

Eine Anmerkung noch, die für die Shows des Europa-Park generell gilt: Mittlerweile ist bei eigentlich allen Aufführungen filmen und fotografieren untersagt. Das wird auch nochmal vor Beginn jeder Show durchgesagt, außerdem passen die Platzanweiser auf. Das Bild oben stammt aus einer älteren Inszenierung, als das Fotografieren noch erlaubt war (leider hält der Park dieses Jahr keine Pressefotos aus der Eisshow bereit).

CSI 11.22 | Ray – Teil 2

Originaltitel: In A Dark, Dark House (3)

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Nate Haskell hat Raymond Langston zu der Farm gelockt, auf der er aufgewachsen ist. Er hat gegenüber dem Ermittler also einen Heimvorteil. Ray findet seine Ex-Frau und will sie befreien. Da kommt Haskell zur Tür herein und reizt Ray bis aufs Blut…

Als Jim Brass und seine Kollegen kurz darauf in dem Haus ankommen, liegt Haskell tot auf der Treppe. Er ist bei einem Kampf mit Langston durch das Geländer im oberen Stock gekracht und hat sich beim Sturz das Genick gebrochen. Brass entdeckt Spuren einer Fesselung an Haskells Hangelenken und bedeckt diese, indem er dem Toten seine Handschellen anlegt. Dann läuft die Routine an: Sarah und Greg untersuchen den Tatort, Catherine Gloria und Nick Ray. Natürlich schaltet sich auch die Dienstaufsichtsbehörde ein.
Während der Untersuchungen auf der Farm entdecken die Ermittler immer mehr Blut, selbst auf der Tapete von Haskells Kinderzimmer und im Schlafzimmer seines Vaters. Nick gräbt daraufhin den Garten um, findet tote Tiere und schließlich menschliche Leichen. Stück für Stück wird Nate Haskells Lebensgeschichte freigelegt…

In den Berichten gibt es allerdings eine Unstimmigkeit und so stellt die Dienstaufsicht die entscheidene Frage: War es Notwehr oder Mord?

Zitat

„Dann hat der Farmer uns also angelogen.“
„Tut er nie wieder. Liegt oben mit einer Kugel im Kopf.“
Greg Sanders und Jim Brass

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Hinter der Geschichte

Am Schluss gehen die Autoren dann doch noch recht indifferent mit dem angeblichen „Mörder-Gen“ um, das sowohl Haskell als auch Langston in sich tragen. Es ist ein Psychospiel von Haskell mit Langston, das im Grunde genommen so endet, wie Haskell es sich ausgerechnet hat. Und was letzten Endes daraus wird, muss die nächste Staffel von „CSI“ zeigen.

 

CSI 11.21 | Gloria – Teil 2

Originaltitel: Cello And Goodbye (2)

Inhalt

(c) CBS

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Nate Haskell und seine „Nummer 1“ Tina haben Langstons Ex-Frau Gloria in Los Angeles ausfindig gemacht. Sie schaffen es, sich zum Abendessen einladen zu lassen. Nate nutzt die Gelegenheit und vergiftet die Drinks der beiden. Kurze Zeit später bekommt Catherine einen Anruf: Eine Leichenfund in Los Angeles, der eventuell mit Haskell zu tun haben könnte. Sie und Langston fliegen hin. Bei dem Toten handelt es sich um Glorias Mann, auf den zwölf Mal eingestochen wurde. Im Haus des Ehepaars wird der Tatort gefunden, doch Gloria ist nicht dort. Dafür ein Päckchen von Haskell mit einer Postkarte vom Willoughby-Observatorium, auf der die Nachricht „Den ersten vergisst man nie“ steht und Glorias Ring, der in die Noten von „Gloria in excelsis Deo“ eingewickelt ist. Raymond fühlt sich der Situation nicht gewachsen, also bietet Catherine ihm an, von Sarah abgelöst zu werden. Langston soll nach Las Vegas zurückkehren. Doch auf dem Weg zum Flughafen lässt er sich bei einer Bar absetzen. Er spricht Doktor Robbins eine Nachricht auf die Mailbox, dann kauft er sich eine nicht registrierte Waffe und einen Laptop. Catherine lässt Nick nachkommen, doch Ray ist schon einen Schritt weiter: Er hat Haskells kryptische Hinweise entschlüsselt und lauert Tina auf. Kurz darauf wird die Polizei zu Tinas Wohnung gerufen. Sie ist tot, erschossen. Zuvor wurde sie allerdings gefoltert. Der Chefermittler der Polizei Los Angeles hat Langston in Verdacht. Doch bevor den die Polizei findet, hat Nick das schon getan. Haskell hat Langston eine Falle gestellt gehabt, um ihn als Täter hinzustellen. Nick und Ray verfolgen die Spur weiter, und die führt zum Santa Monica Pier. Hier hat Haskell eine Nachricht für Ray: Gloria lebt noch…

Zitat

„Willkommen daheim, Ray. Willkommen daheim.“
Nate Haskell zu Raymond Langston

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Hinter der Geschichte

Die Kollegin aus Los Angeles, die Catherine und Sarah unterstützt, wird mit „SID“ angeredet. Dabei handelt es sich um die Bezeichnung für das Kriminallabor Los Angeles und dessen Mitarbeiter, ausgesprochen „Scientific Investigation Division“.

Der Originaltitel „Cello and Goodbye“ ist eine Anspielung auf das flapsige „Hello and Goodbye“ (wörtlich „Hallo und auf Wiedersehen“), das man zu einer Person sagt, die man eigentlich nicht sehen will. Das „Hello“ wurde zu „Cello“ geändert, da Rays Frau dieses Instrument spielt.

Damit kommen wir zu den Fäden, die aus der vorigen Episode aufgegriffen wurden: In einer Szene, in der die Ermittler mehrere Leichen finden, spielt ein Cello-Stück von einer CD, außerdem hat die Farm, auf der die Ermittler die Leichenteile gefunden haben, sowie deren Besitzer, noch eine besondere Bedeutung. Das ist alles sehr gut aufgebaut, wird in dieser Episode aber nicht abgeschlossen. Noch einmal heißt es: Fortsetzung folgt…

 

EXPEDITION R #070: Der alte Traum | Ein erster Blick auf das Voletarium

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Mit einem Sommerfest des „Adventure Club of Europe“ Anfang Juni wurde das Voletarium, die Werkstatt der Gebrüder Eulenstein, im Europa-Park eingewiehen. Mac will sich das ganze anschauen, doch die Zeit eilt und er hat noch andere Dinge zu erledigen…

EXPEDITION R im Internet:

► Fanshop: http://expedition-r.spreadshirt.de/
► Twitter: https://twitter.com/Expedition1R
► Facebook: https://www.facebook.com/expedition1r

Die EXPEDITION R ist ein Teil der ErlebnisPostille und des Phantastischen Projekts:

► Die ErlebnisPostille: http://www.ep-blog.de
► Das Phantastische Projekt: http://phan.pro

 

CSI 11.20 | Nate – Teil 1

Originaltitel: Father Of The Bride (1)

Inhalt

(c) CBS

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CSI Langston und CSI Stokes kommen zu spät zu einem Tatort weit außerhalb von Las Vegas, weil sie auf dem Weg dorthin beinahe eine Kuh überfahren hätten. In der Scheue eines Bauernhofs inmitten von Stroh wurde eine weibliche Leiche gefunden, der man die Hände abgetrennt hat und den Kopf abgetrennt hat. Zunächst vermuten die Ermittler, dass damit die Identifizierung erschwert werden soll, doch dann entdecken sie zwei Hände neben der Leiche im Stroh. Schnell ist allerdings klar: Diese Hände sind zu groß, sie gehören eher zu einem Mann. Noch während der Untersuchungen bekommt Langston einen Anruf, der ihn veranlasst, Nick allein am Tatort zurückzulassen und aufs Revier zu fahren: Nate Haskell hat sich per Videobotschaft gemeldet. Er beschwert sich darüber, dass Langston ihn noch nicht gefangen habe, obwohl er ihm eine Brotkrumenspur ausgelegt habe. Doch das ist nur das Ende des Videos – Catherine startet es von Anfang an und zeigt, dass Haskell eine junge Frau in seine Gewalt gebracht hat. Diese junge Frau ist Vivien, die Haskell eigentlich vergöttert. Kurz darauf gibt es eine Lösegeldforderung und einen Übergabepunkt. Dort taucht Haskell aber nicht auf, dafür erkennt Langston Tinea, eine der anderen Frauen, die zum Fanclub des Serienmörders gehören. Ray verliert die Nerven, lässt die Deckung der Polizei auffliegen und verfolgt sie. Doch ihr kann nichts nachgewiesen werden. Dafür verhält sich der Vater der entführten Viven merkwürdig…

Nick bleibt unterdessen an der Leiche ohne Kopf und den separaten Händen dran. Die Leiche hat außer einer kleinen Narbe keine Besonderheiten, an der man sie identifizieren könnte, doch die Fingerabdrücke der Hände liefern einen Treffer: Graham Kole, ein plastischer Chirurg. Seine Praxis liegt in einer verrufenen Gegend, doch in seinem kleinen OP finden sich Blutspuren – hier müssen der Arzt und die unbekannte Frau – offenbar eine Arzthelferin – umgebracht worden sein. Nick findet auch eine Kugel. CODIS wirft einen Treffer für die Kugel aus: Sie stammt aus einer Waffe, die bei Nate Haskells Flucht benutzt wurde. Haskell hat sich wohl von dem plastischen Chirurg operieren lassen…

Zitat

„Ihr Gefängnis konnte Nate nicht halten. Sein Wille hat ihm die Freiheit beschert. Sagen Sie Ray Langston, er wird ihn nie schnappen! Erst wenn es Nates Wille ist.“
Haskells „Braut“ Tina am Ende des Verhörs

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Hinter der Geschichte

Es bahnt sich was an. Zum Glück haben die Autoren in dieser Geschichte auf das mittlerweile schon x-mal durchgekaute Motiv „Held setzt sich von seiner Gruppe ab und geht einsam ans Werk“ verzichtet. Und sie lassen sich Zeit mit dem Entwickeln dieses Höhepunkts, die Folge war nur die erste. Fortsetzung folgt…

 

CSI 11.19 | Katzenjammer

Originaltitel: Unleashed

Inhalt

(c) CBS

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Eine junge Frau in einem Catsuit wird von einem Puma angefallen und getötet. Raymond Langston stellt schnell fest, dass nicht alle Verletzungen am Körper der Toten von dem Tier stammen, sie hat Schläge abbekommen und war gefesselt. Außerdem wurde die Tote weit außerhalb in der Wildnis gefunden, in der Nähe war aber kein Auto. Wie ist sie nach da draußen gekommen? Sie war Mitarbeiterin in einem Frauenhaus und hat anderen Frauen geholfen, vor Gewalt zu flüchten, um dann letztlich selbst das Opfer von Gewalt zu werden. Sarah sucht den Arbeitsplatz der Frau auf und erfährt, dass sie aufhören wollte. In einem Terminkalender entdeckt sie einen Eintrag mit einem gewissen „Dr. K.“. „K“ steht für „Kessler“ – und Doktor Kessler nannte sich früher „Lady Heather“…

Nick Stokes und Doc Robbins sind unterwegs von der Mittagspause, als sie ein Passant anhält: Er habe eine tote Frau in einem Haus durchs Fenster gesehen. Stokes bricht die Tür auf und er findet das Opfer auch, hochschwanger an der Stange eines Kleiderschranks aufgehängt. Bei der näheren Untersuchung bemerkt Robbins, dass das Kind im Bauch sich noch bewegt, der Tod kann also noch nicht lang her sein. Er macht einen Notkaiserschnitt und kann das Kind retten. Spuren deuten darauf hin, dass es vor dem Tod der Frau einen Kampf gegeben hatte, also ist erstmal zweifelhaft, ob sie sich selbst erhängt hat. Dann taucht die Mutter des Opfers in der Gerichtsmedizin auf und fällt aus allen Wolken, als sie erfährt, dass ihre Tochter schwanger war…

Zitat

„Ich habe sie schon erwartet.“
Lady Heather – Doktor Kessler

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Hinter der Geschichte

Lady Heather ist wieder da und sie hat sich einen Doktortitel erarbeitet. Fast schon Tradition ist es, dass sie einem der CSIs bei einem Problem behilflich ist. So ist es auch diesmal. Sie berät Doktor Raymond Langston…

 

CSI: CYBER 2.18 | #Regierungskrise #Wendepunkt #Ende

Originaltitel: Legacy

Inhalt

(c) CBS

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Avery Ryan bekommt einen unangenehmen Besuch: Die zukünftige Frau ihres Ex-Mannes verlangt, sie solle den Kontakt abbrechen. Da klingelt das Telefon: Die Server der Regierung der Vereinigten Staaten wurden gehackt. Selbst die Homeland Security und die CIA sind betroffen. Die CYBER-Abteilung untersucht die Geräte aller Mitarbeiter und findet über eine eMail ziemlich einfach eine IP-Adresse, die nicht einmal verschleiert wurde. Auch eine dazugehörige Adresse einer chinesischen Familie ist schnell ermittelt. Als das SWAT-Team dort auftaucht, stellen sie zur Überraschung aller fest, dass Jake, der dreizehnjährige Sohn der Familie, der Hacker sein muss. Doch er ist mit seinem Fahrrad weggefahren und hat die Festplatte mit den sensiblen Informationen mitgenommen.  Seine Schwester erzählt D.B. etwas von einem „Wizard“, möglicherweise ein Hacker, mit dem der Junge sich getroffen hat…

Doch auch auf der privaten Seite gibt es mächtig Wirbel im Team: Elijahs Vater möchte die Chemotherapie beenden, gleichzeitig belästigt ihn die Barkeeperin, mit der er sich mal unterhalten hat, immer stärker. D.B.s neue Freundin hat einen Auftrag als Privatdetektivin in Paris und will, dass er mitkommt – schon an diesem Abend! Avery muss nicht nur die Konfrontation mit der Zukünftigen ihres Ex-Mannes verkraften, auch der Leiter der Homeland Security setzt ihr mächtig zu.

Zitat

„Daniel, Du bist Krumitz! Auf zum SWAT-Team!“
D.B. muss Krumitz daran erinnern, wie er heißt

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Hinter der Geschichte

ACHTUNG, SPOILER! Die Geschichte endet auf einer bittersüßen Note und erinnert mit ihrem Finale an die letzte Folge von „CSI: NY“. Mehr in der Kritik über die Staffel 2 generell.

 

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