Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 52 von 200)

EXPEDITION R #074: Von der Hexenlochmühle zum Balzer Herrgott

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Fortsetzung von Folge 73: Nachdem der geplante Ausflug durch einen Feiertag in Frankreich vereitelt wurde, ist Mac auf einen Pfad, den der Legende vom „Schatz vom Schwarzwald“ nach drei Brüder gegangen sind. Dieser Teil der Etappe führt ihn von der Hexenlochmühle im gleichnamigen Tal den Berg hinauf zum Balzer Herrgott.

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CSI 12.08 | So viele Verbrechen

Originaltitel: Crime after Crime

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Kevin Fetzer wurde reich durch eine Kette mit Videospielhallen für Erwachsene, die der Nostalgie früherer Jahre fröhnen: 1980er-Videospiele, echte Flipperautomaten und Junkfood. Neu ist nur der Alkohol, der dort ausgeschenkt wird. Kevin hat Geburtstag und feiert diesen mit ein paar hundert Leuten, doch sein Geburtstag wird zu seinem Todestag: Kevin liegt ermordet auf einer überdimensionalen Geburtstagstorte. Der Täter hat den Tatort mit Symbolen verziert, durch die er wissen ließ, dass er Kevin offenbar für einen kleinen Jungen hielt: Auf der Torte wurden alle Kerzen bis auf 8 entfernt, außerdem trägt der Tote eine Unterhose mit Autos drauf, die ihm jemand anderes angezogen zu haben scheint. Passend dazu erfahren die Ermittler, dass Kevin vor seinem Tod einen heftigen Streit mit seinem Vater gehabt hat. Der hat ein Alibi, doch über die Tatwaffe kommt Catherine einem alten Fall auf die Spur, bei dem ein achtjähriger Junge genauso brutal starb wie Kevin. Und der Hauptverdächtige in dem Fall: Kevin Fetzer…

Nick Stokes und Sarah Sidle untersuchen in der Leichenhalle einen Toten, dem man Autoreifen über den Körper gestülpt und ihn dann angezündet hat. Sarah erinnert die Vorgehensweise an südamerikanische Drogenkartelle, noch dazu, da es angeblich keine Zeugen des Vorfalls gibt. Über eine Narbe kann der Tote identifiziert werden und tatsächlich gehörte er zu einer Gang. Es gibt auch einen Erzrivalen einer anderen Gang, doch der sitzt im Gefängnis. Bei der Befragung stellt sich heraus, dass der Tote so ermordet wurde, wie er damals eine Frau umgebracht hat – vor 10 Jahren…

Greg Sanders wird von dem Fetzer-Fall abgezogen, um mit Morgan Brody an einen neuen Tatort zu gehen. Die Gäste eines Motels haben Lärm und Schrei in einem Zimmer gehört. Die Polizei rückte an und fand darin die Leiche von Darlene Crocker, übel zugerichtet. Die Zeugen behaupten, dass niemand das Zimmer verlassen hat, aber es gibt außer der Tür keinen anderen Fluchtweg. Vermutungen, dass ein Drogenrausch zu einer tödlichen Selbstverletzung mit einer Spiegelscherbe geführt haben, finden ihre Bestätigung, als im Magen von Miss Crocker PCP, eine halluzinogene Droge, gefunden wird. Doch das PCP zeigt Spuren einer Mixtur, die seit den 1990er Jahren nicht mehr verwendet wird…

Alle drei Fälle zeigen eine Gemeinsamkeit: Die Opfer starben wegen drei Verbrechen aus der Vergangenheit und zwar auf die gleiche Weise, wie die damaligen Opfer. Doch wo ist der Zusammenhang?

 

„Der Täter hat sich Zeit genommen.“
„Und davor ihm das Leben.“
– Catherine Willows und D.B. Russell

 

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Hinter der Geschichte

Als D.B. Russell das Team zusammenruft, um die Zusammenhänge zwischen den drei Mordfällen herauszufinden, sagt er zur Einstimmung: „Heute Nacht werden Sie von den Geistern drei alter Fälle heimgesucht…“ Der Satz stammt abgewandelt aus Charles Dickens „A Christmas Carol„, der Geist von Jacob Marley sagt ihn zur Hauptfigur der Geschichte, Ebeneezer Scrooge. Greg Sanders verwendet den Namen „Jacob Marley“ kurz darauf als Pseudonym für den noch unbekannten Drahtzieher hinter den drei Morden.

Der Originaltitel ist eine Anspielung auf die englische Redewendung „time after time“, die sich mit „eins ums andere mal“ übersetzen lässt. „Time after Time“ ist auch der Titel eines Liedes von Cindy Lauper.

ACHTUNG, SPOILER!
Detective Sam Vega gibt in dieser Folge seine Abschiedsvorstellung, da er am Schluss erschossen wird. Das Ende dieser Geschichte ist ziemlich überraschend.

 

EXPEDITION R #073: So nah und doch so weit

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Wenn man nicht einmal mehr sagen kann, der Weg sei das Ziel… Der Plan war: Online Parkplatz reservieren, Clubkarte verlängern und etwas über eine entspannte Fahrt in den Europa-Park zu erzählen. Die Realität machte allerdings einen Strich durch die Rechnung, denn an diesem Tag hatten noch viele andere eine ähnliche Idee…

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CSI 12.07 | Hirnlos in Las Vegas

Originaltitel: Brain Doe

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Bei einem Drive-In wird eine Bestellung aufgegeben, als der Mitarbeiter dem Kunden sein Essen überreichen will, rollt das Auto führerlos am Ausgabefenster vorbei auf die Straße, rammt einen Jeep und wird von einem LKW erfasst. In dem Auto liegt ein Toter. Der Fahrer des Jeeps war nicht angeschnallt, er wird aus dem Fahrzeug geschleudert und bleibt mit gespaltenem Schädel liegen. Auch der Fahrer des LKW erliegt seinen Verletzungen. D.B. und Nick untersuchen den Unfall, dabei entdeckt D.B. ein Gehirn auf der Straße, das keinem der Unfallopfer gehört. Die weiteren Untersuchungen ergeben, dass der Unfallverursacher das Gehirn in einer Kühlbox auf dem Beifahrersitz dabei gehabt hatte. Doktor Robbins stellt fest, dass das Organ nicht in Formalin eingelegt war, sondern innerhalb der letzten 24 Stunden entommen worden sein muss, und zwar von einem Profi. Der Fahrer des Wagens scheint nicht dieser Profi zu sein, er hat Einbruchswerkzeug und Drogen bei sich, auch sein Körper macht den Eindruck eines schwer Abhängigen. Robbins vermutet hier die Todesursache. Nick und Sarah finden indessen im Kofferraum des Autos einen Football, auf den die Nummer 17 geschrieben wurde. Und 17 ist auch die Nummer des Menüs, das der Mann am Drive-In-Schalter bestellt hat…

Catherine wird währendessen von der verantwortlichen Sheriff angesprochen: In Washington soll die Funktion eines wissenschaftlichen Beraters für forensische Medizin eingerichtet werden – und Willows wurde vorgeschlagen, um diesen Posten zu übernehmen. Sie erbittet sich Gedenkzeit und wird kurz darauf zu einem Einsatz gerufen: Jemand ist in die Leichenhalle eines Friedhofs eingebrochen, hat dort einer Leiche den Kopf geöffnet und das Gehirn gestohlen…

 

Das wird ja lustig.
– D. B. Russell

Manchmal muss man weggehen, um voran zu kommen.
– Die verantwortliche Sheriff zu Catherine Willows

 

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Hinter der Geschichte

Der Originaltitel der Episode ist ein Wortspiel mit der Bezeichnung „Jane Doe“ für eine unbekannte weibliche Leiche und dem Wort „Brain“ („Gehirn“), das sich auf „Jane“ reimt.

 

Flat Flute Divers #20: Eine neue Herausforderung

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August 2017: Die Abteilungen vom „Phantastischen Projekt“ treffen sich im Hauptquartier. Auch Dan von den Flat Flute Divers findet sich dort ein. Was Routine scheint, wird aber bald zu einer neuen Herausforderung…

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Flat Flute Divers – Trailer 2017

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Gibt es bald was Neues von den Flat Flute Divers? Aber ja! Hier ist die Ankündigung für 2017.

 

CSI 12.06 | Fürstin der Schmerzen

Originaltitel: Freaks & Geeks

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Außerhalb von Las Vegas wird eine junge Frau tot aufgefunden. Sie wurde in eine Plane eingewickelt und vor ihrem Tod mit mindestens einem dutzend langer Nadeln gefoltert, die immer noch in ihrer Haut stecken. Doktor Robbins findet zudem Narbengewebe an den Einstichstellen, was bedeutet, dass die Frau sich seit Wochen in den Händen ihres Peinigers befunden haben muss. Ein Knieimplantat ergibt einen Namen und eine Überraschung: Rachel, so heißt die junge Frau, hat sich noch drei Tage vor ihrem Tod mit ihrer Nichte getroffen und es schien ihr gut zu gehen.

Auch was die Todesursache betrifft, gibt es keine guten Nachrichten: Robbins findet keinen offensichtlichen Grund für ihren Tod und das toxikologische Gutachten bringt eine weitere Überraschung. Im Gewebe der Toten fand sich Lidocain, ein Lokalanästhetikum. Sie hätte also die Schmerzen von den Nadeln gar nicht spüren können.

Nick untersucht indessen die Plane, in die die Tote eingewickelt war. Es handelt sich um eine Leinwand, auf der ein Bild übermalt wurde. Das Bild zeigt eine Frau, die brennende Nadeln in ihrer Haut stecken hat. Es führt die Ermittler zu einer Kuriositätenshow…

Zitat

„Hier ging es nicht um das Töten an sich.“
„Es ging darum, sie leiden zu sehen.“
D.B. Russell und Catherine Willows

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Hinter der Geschichte

Einer der Stars aus der Kuriositätenshow leidet am so genannten Proteus-Syndrom, bei dem Menschen durch eine genetisch bedingte übermäßige Gewebswucherung entstellt werden. Der bekannteste Patient mit dieser Erkrankung ist Joseph Merrick, der auch „Elefantenmensch“ genannt und dessen Lebensgeschichte von David Lynch unter diesem Titel verfilmt wurde. Als Reminiszenz – und des Rufes wegen – hat der Künstler des Kuriositätenkabinetts in dieser Folge den Künstlernamen „Merrick“ angenommen.

 

EXPEDITION R #072: Der Brücke auf der Spur | Ein kleines Zwischenspiel

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Wie schwer kann es sein, eine Brücke zu finden? Ziemlich schwer, stellt Mac Simum fest, nachdem er endlich die etwas kryptisch verfasste Polizeimeldung verstanden hat und zu wissen glaubt, wo er suchen muss. Da ihn das allerdings auch nicht weiterbringt, ist ein Besuch im Hauptquartier des Phantastischen Projekts fällig…

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Reisende Reporter und der Meister vom Bodensee: 3. Von einem Ende des Sees zum anderen

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Die Reise von Jack T. Greeley durch die Bodenseeregion geht ihrem Ende entgegen. Sein Weg führt ihn auf dieser Etappe nach Heiligenberg, Salem, Meersburg, Friedrichshafen, Lindau, Bregenz, auf den Pfänder und nach Ravensburg. Von dort aus geht es an einen Ort, mit dem er nicht gerechnet hat…

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