Reisen, Rätsel, Abenteuer.

Autor: Thorsten Reimnitz (Seite 49 von 200)

CSI 12.19 | Teufelsbrut

Originaltitel: Split Decisions

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Dennis Kiel, ein Arzt, wird mitten in einem Kasino vor lauter Zeugen und laufenden Überwachungskameras erschossen. Das Kasino wird abgeriegelt, der Täter muss noch drin sein. Mit Hilfe von Bilderkennungssoftware identifiziert Archie den Mann nacheinander an drei verschiedenen Orten, doch die Polizei findet ihn dort nicht. Zuletzt entdeckt Brass einen offenen Notausgang, der Mann muss also ins Hotel des Gebäudes geflüchtet sein. Nick Stokes und Morgan Brody haben die ehrenvolle Aufgabe, sämtliche Zimmer abzuklappern und nachzuschauen. Tatsächlich werden sie auch irgendwie fündig, eine junge Frau gibt zu, den Täter zu kennen und am Abend zuvor eine Affaire mit ihm gehabt zu haben. Außerdem hat sie das ganze auf Video aufgenommen.

Sarah Sidle und Jim Brass suchen unterdessen das Zimmer des Opfers auf und finden dort Kiels Sohn. Der erzählt, dass sein Vater am Tag zuvor viel Geld gewonnen hätte. Doktor Robbins hat mit den Beweisen seine ganz eigenen Probleme: Er findet von dem Geschoss in der Leiche nur noch Fragmente, die Leber ist völlig zerfetzt. Auch von einer zweiten Kugel, die in einen Spielautomaten eingedrungen ist, sind nur Einzelteile übrig.

Endlich haben Nick und Morgan Erfolg: Sie können den Mann in einem Hotelzimmer stellen. Eine Analyse der Überwachungskameradaten ergibt allerdings: Dieser Mann ist nicht der richtige. Er und der Täter sind Doppelgänger, sie sind sogar zeitgleich von den Kameras an zwei verschiedenen Orten erfasst worden. Der andere Mann kann über eine Abhebung an einem Bankautomat ermittelt werden, doch der Fall ist noch nicht kompliziert genug: Wie sich herausstellt, muss es eine dritte Person geben, die genauso aussieht wie die ersten beiden. Und das ist nicht das Ende der Fahnenstange…

Ja, ich hab irgendwie ’n Video gemacht.
Tja, das werden wir uns… irgendwie ansehen.
– Eine Verdächtige und Nick Stokes

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Hinter der Geschichte

In dieser Folge werden gleich zwei Parallelen zu anderen Fällen gezogen: Als D. B. davon erfährt, dass Mehrlinge im Spiel sind, erinnert er sich an den Film „The Boys from Brazil„, in dem es um Klone geht. Jim Brass hingegen fällt dabei die Geschichte von Ma Barker ein, die mit ihren Söhnen Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts eine Verbrecherband gründete. Ma Barker war die Inspiration für das Boney-M-Lied „Ma Baker“.

 

EXPEDITION R #080: EUROPA-PARK Halloween 2017

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Die Hauptsaison des Europa-Park nähert sich dem Ende. Zeit für Halloween. Der Tag war ursprünglich auch dazu da, das Ende aller Dinge zu bedenken – und dieses Jahr endet die Ära der Achterbahn „Eurosat“ in ihrer bisherigen Form. Diese Episode gibt ein paar Streiflichter der Halloween-Saison 2017.

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Die EXPEDITION R ist ein Teil der ErlebnisPostille und des Phantastischen Projekts:
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► Das Phantastische Projekt: http://phan.pro

 

STP #17: 20 Jahre Summertime Parcs | Die Jubiläumsgeschichte

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Melville Gannett erinnert sich zurück: 20 Jahre ist es schon her, dass die Geschichte von „Summertime Parcs“ ihren Anfang nahm. Es geht dabei um die ersten Besuche bei CENTER PARCS, Resorts und seit neuestem Hotels – denn es ist der „Tag der Toten“, und die Toten leben…

Summertime Parcs im Internet:
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CSI 12.18 | Überfall aus dem Wunderland

Originatitel: Malice in Wonderland

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Las Vegas ist dafür berühmt, dass man dort auf ungewöhnlichste Weise heiraten kann. Ein paar der Möglichkeiten haben wir auch schon in anderen Folgen von „CSI“ gesehen, in dieser sehen wir eine neue: Die Hochzeit im Stil von „Alice im Wunderland“. Der Beamte, der die Trauung vornimmt, ist dabei als Raupe aus dem gleichnamigen Roman verkleidet, die Braut als Alice und der Bräutigam als der verrückte Hutmacher. Im Verlauf der Zeremonie kommen noch das weiße Kaninchen und die Grinsekatze dazu, allerdings nicht um der Hochzeit willen, sondern wegen des Profits: Sie überfallen die Hochzeitsgäste, erschießen den Bräutigam und sind innerhalb von fünf Minuten wieder verschwunden. Das alles reicht, damit die Bürgermeisterin den Undersheriff Conrad Ecklie aktiviert, der sich persönlich um den Fall kümmern soll. D. B. und Finn sind vor Ort. Laut Aussagen der Braut ging der Bräutigam dazwischen, als das weiße Kaninchen ihren Hochzeitsring haben wollte. Er bekam einen Schuss aus nächster Nähe ab. Aber als Doktor Robbins die Leiche untersucht, findet er im Schädel kein Projektil, sondern einen Knopf!

Während die Ermittler noch dabei sind, die Spuren zu sortieren und Verdächtige zu vernehmen, kommt es zu einem zweiten Überfall bei einer „Drive-Through-Hochzeit“. Auf der Suche nach einem verbindenden Element kommt Russell in den Sinn, dass bei beiden Hochzeiten die Ringe sehr teuer waren und beide Male die Räuber explizit auch den Ring haben wollten. Allerdings ist der Ring vom zweiten Überfall ein Unikat, das man nicht einfach so verkaufen kann. Warum wollten die Räuber also an die Ringe?

Während die Ermittlungen auf Hochtouren laufen, hat David Hodges ein Problem: Seine Mutter kommt zu Besuch. Er hat ihr aber erzählt, dass er eine Freundin hat, und zwar eine Kollegin aus dem Labor. Also fragt er bei den weiblichen Mitarbeitern herum, wer bereit wäre, für eine Stunde diese Freundin zu spielen. Ausgerechnet Morgan Brody fällt die Rolle durch einen Zufall zu. Die Situation gerät außer Kontrolle, als der Flug, mit dem Hodges‘ Mutter abreisen wollte, ausfällt und sie David, Morgan und ihren Vater zum Essen einlädt…

Doch, ich mag Hochzeiten, ich hatte schon zwei. Doch verheiratet sein ist eher nichts für mich.
– Finn

 

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Hinter der Geschichte

Einer der Verdächtigen auf der Hochzeit gibt seinen Namen als „Charles Dodgson“ an. Der Name ist falsch, da der Verdächtige eine Strafakte hat und schon mal im Gefängnis saß, aber das Pseudonym ist durchaus passend gewählt: Charles Dodgson ist der richtige Name von Lewis Carroll, dem Autor von „Alice im Wunderland„.

In dieser Folge bekommen wir wieder einmal eine sehr exakte Datumsangabe. Daher wissen wir, dass die Geschichte zwischen Freitag, dem 16. und Sonntag, dem 18. März 2012 spielt. Ausgestrahlt wurde die Folge erstmals am Dienstag, den 21. März 2012.

Hodges‘ Mutter wird dargestellt von Jaclyn Smith, die bekannt wurde durch ihre Hauptrolle in der Serie „Drei Engel für Charlie„.

Das Gedicht, das am Ende der Episode bei der Trauerfeier für den Bräutigam gelesen wird, stammt natürlich aus den „Alice“-Geschichten, in dem Fall aus dem zweiten Band „Alice hinter den Spiegeln“, es ist bekannt unter dem Namen „Das Walross und der Zimmermann“:

Die Sonne schien aufs Meer herab,
Sie schien mit aller Macht;
Gab sich die allergrößte Müh,
Dass sie das Meer zum Glitzern bracht –
Und das war seltsam, denn es war
Schon kurz vor Mitternacht.

 

CSI 12. 17 | Feinde mit gewissen Vorlieben

Originaltitel: Trends with Benefits

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Spring Break in Las Vegas. Kurz gesagt: Wahnsinn mit Alkohol. Die Studentenparty einer Verbindung gerät außer Rand und Band. Von dieser Party werden laufend Bilder ins Internet gepostet und sie landen auch eine hohe Trendquote. Plötzlich jedoch tauchen im Stream der Party Bilder von einem Studenten auf, der ganz offensichtlich tot ist. Er liegt unter einer Brücke des Universitätscampus, die berüchtigt ist, weil sie auf Selbstmörder anziehend wirkt. Deswegen wurde sie auch abgeriegelt. Finn und D. B. sind die ersten am Tatort und entdecken Spuren auf der Brücke, die einen Selbstmord unwahrscheinlich erscheinen lassen: Es sind zwei unterschiedliche Paare an Schuhabdrücken und außerdem Kratzspuren, die auf einen einen Kampf hindeuten. Der Tote heißt Pete Moyer und wurde kurz vor seinem Tod verprügelt, ohne dass er sich gewehrt hat. Vom zeitlichen Ablauf her stellen die Ermittler fest, dass jemand kurz vor 4 Uhr morgens ein Bild der Leiche gepostet hat, die ersten Notrufe dazu aber erst nach 4 Uhr eingingen. Wer auch immer das Bild online gestellt hat, hat entweder mit dem Mord zu tun – oder war als erster am Tatort und ist eventuell ein wichtiger Zeuge. Eine Untersuchung von Petes Zimmer ergibt, dass es leer ist – es wurde nach seinem Tod von irgendjemand ausgeräumt. Morgan Brody entdeckt Petes Account im Social Network und findet heraus, dass er homosexuell war und außerdem ein Vlog betrieb, in dem er Klatsch und Tratsch über seine Kommilitonen verbreitete. Er bekam deswegen auch Drohungen.

Archie untersucht indessen das Bild des Toten, das noch vor den Notrufen gepostet wurde, um herauszufinden, wer es gepostet hat. Die Überraschung: Das Bild kam von Handy des Toten! Doch die Ermittler haben am Tatort kein Handy gefunden. Hat der Mörder es immer noch bei sich? Archie kann per GPS den Standort bestimmen – und die Suche geht los. Doch der Fall wird immer komplexer…

Vielleicht hat ihm ja jemand auf die Sprünge geholfen.
– D. B. Russell

 

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Hinter der Geschichte

Die Autoren haben eine interessante Erzählweise gefunden für D. B. Russells Hintergrundgeschichte: Ganz behutsam, Stück für Stück. Allerdings macht es in manchen Szenen den seltsamen Eindruck, als sei D.B. geschieden. Dagegen spricht allerdings, dass er nie von seiner „Ex-Frau“ spricht, sondern sie immer seine Frau nennt. Sehr gut gemacht, allerdings auch etwas merkwürdig. Vielleicht erfahren wir in zukünftigen Episoden mehr.

 

Flat Flute Divers #29: Ausflug nach Chrysi Island, Teil 2 | ProDrenalin 2.0 im Test

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In der letzten Folge, die auf Kreta aufgenommen wurde, wird noch ein Produkttest nachgeholt: Die Software ProDrenalin ist mittlerweile als Version „2 Plus“ erhältlich und hat gegenüber der Version 1 ordentlich an Funktionen gewonnen. Wie lässt sie sich bedienen und wie sieht das Ergebnis aus?

Die Software gibt es auf der Webseite von ProDAD: www.prodad.com

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ie Flat Flute Divers sind ein Teil des Phantastischen Projekts:
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CSI 12.16 | CSI Unplugged

Originaltitel: CSI Unplugged

Inhalt

(c) CBS

(c) CBS

Ein Gewittersturm zieht über Las Vegas hinweg. Die Polizei wird darüber informiert, dass der fünfjährige Harper Riordan und sein Kindermädchen vermisst werden. Im Zimmer des Jungen gibt es Spuren von einem Kampf, Blutspritzer, Metallpartikel und einen Fingerabdruck. Alles geht ins Labor, doch in dem Moment schlägt ein Blitz in der Stromversorgung ein. Drei Kraftwerke fallen aus und der halbe Bundesstaat Nevada – einschließlich der Stadt Las Vegas – ist ohne Strom. Hodges und Henry stecken im Aufzug fest und natürlich funktioniert keines der Geräte in der Forensik. Entsprechend kann auch nicht auf irgendwelche Datenbanken wie AFIS oder IBIS zugegriffen werden, da die Computer genauso tot sind. Finn kann die Blutspuren vor Ort zwar deuten, aber es ist nicht klar, von wem das Blut stammt: Dem Jungen, dem Kindermädchen oder dem Entführer. Die Mitarbeiter im Labor sind gezwungen, auf altmodische Weise ihre Arbeit zu erledigen. Morgan und Greg Sanders bestimmen statt der DNS des Blutes die Blutgruppe. Dabei gibt es eine Überraschung: Harpers leibliche Mutter ist das Kindermädchen, Riordan Frau kam vor fünf Jahren unter mysteriösen Umständen ums Leben. Hodges und Henry improvisieren eine Materialuntersuchung im Aufzug mit den Materialien aus Hodges Koffer.

Währendessen durchsuchen Nick Stokes und Sarah Sidle den Garten der Riordans. Dabei finden sie einen Planeten, der zu einem Mobile aus Harpers Zimmer gehört und kurz darauf einen Teppich, der in dem Zimmer fehlt. Eingewickelt in den Teppich ist die Leiche des Kindermädchens. Bei ihr liegt ein Messer mit einem Zettel, auf dem steht: „Wir haben Harper“. Stellt sich die Frage: Gab es wirklich eine Entführung, oder soll das Ganze nur eine Straftat verschleiern?

„Wenn die Lichter nicht wieder angehen, finden wir das Kind in der Dunkelheit!“
– D.B. Russell

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Hinter der Geschichte

In der Folge wird Ketamin benutzt, um den Jungen zu betäuben. Morgan sagt in einer Szene, dass dieses Medikament in der Tiermedizin eingesetzt wird. Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit, es wird auch – unter anderem unter dem Markennamen „Ketanest“ oder „Ketalar“ – in der Humanmedizin benutzt.

Die Folge spielt auf eine Besonderheit des amerikanischen Stromnetzes an: Es ist so verschaltet, dass eine Störung an einem Punkt große Gebiete ohne Strom dastehen lässt. 1965 beispielsweise hat so ein Stromausfall einen großen Teil von Connecticut, Massachusetts, New Hampshire, Rhode Island, Vermont, New York, New Jersey und dem kanadischen Bundesstaat Ontario betroffen. Er dauerte etwa 12 Stunden und ließ 30 Millionen Menschen im Dunkeln.

 

Flat Flute Divers #28: Ausflug nach Chrysi Island, Teil 1 | OxyLED Diving Flashlig DF20 im Test

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Die Flat Flute Divers in Kreta: Die Gelegenheit wird ausgenutzt, um einen schon länger anstehenden Test durchzuführen, nämlich den der OxyLED Diving Flashligh DF20. Dabei handelt es sich um eine wasserdichte Taschenlampe, die auch für Taucher geeignet sein soll. Wie sie sich im Einsatz schlägt, zeigt dieses Video.

Bestellen kann man die Lampe auf der Seite von AMAZON, wo es auch noch weitere Rezensionen zu lesen gibt: http://d.phan.pro/xy20 *

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Die Flat Flute Divers sind ein Teil des Phantastischen Projekts:

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